Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1794 (12.7.1960)
- Date
- 1960-07-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Bei den Samaritanern Auch rechnen die Samaritaner nach Mondjahres, eie gk.chen ihren Kalender aber anders aus, als wir mit unserem zweiten Adar. Dadurch ergeben sich oft ¿rosse Berechn an^s-Unterschiede in :.er Fixierung der Feiertage zwischen uns und ihnen. Nur einmal in acht Jahren fallen unsere Feiertage mi. den ihren zusammen. In diesem Jahre, 1930, fiel z. B. der Pessachanfang der Samaritaner auf den 7. April, wahrend unser Seder-Abend am 11. April stattfand. So erhob sich diesmal yier Tage vor unserem Pessach am Berge Gerisirr. der Rauch des Opfers ir den nächtlichen Himmel. Es ist eines der interessantesten Völkchen unserer gewiss abwechslungsreichen Erde, das da als letzter Rest grauer Vorzeit zwischen Ebal, dem Unglücksberge, und dem gesegneten Berge Gerisim in Nablus (-Sichern) sitzt. In einem eigenen Viertel wohnen sie zusammen mitten unter den Arabern. Vor der Staatsgründung und. der Teilung des cisjordanischen Landes und bevor es die blutigen Unruhen noch unmöglich machten, wohnte ich — vor nunmehr über einem Dutzend Ja irren — dem 1 essach-Opfer der Samaritaner bei. Es war lehrreich und interessant, einem ihrer Priester zuzuhören, der ein a..er Bekannter von früheren Besuchen her, gerne ttber alle Fragen Auskunft gab. Man erzählte mir, dass die Familie des Hohen Priesters ihren Stammbaum direkt bis Mif Pinchas, indirekt also äuf unseren Hohen Priester Aaron zurückführe. Diese Linie ist, wie ich nachher berufenem Munde erfuhr bereits vor Generationen ¿Usgestorben.Der Hohe Priester, mit dem ich damals gell, führt seinen Stammn „nur“ auf Ariel, den el Aarons zurück. Es ist nicht leieM, Jude $U sein. Noch schwerer aber ist es, Samaritaner zu sein. Davon zeugt schon die Gebuchte dieses einst grossen ittid kriegerischen Volkes. ¡Wach Zerstörung des Salomonischen Temp'-S blieb ein Teil des Volkes im Lande, ^ind als die WiedereinwanvQü 3IEIK FAERBER, Tel Aviv sigji durch Jahrhunderte iihizog und viele .Qptft-r gefordert hat. Da ihnen -das Heiligtum ir. Jerusalem verschlossen blieb, bauten sie einen eigenen Tempel auf dem Berge Gerisim, und ihre Tradition verlegte nun auch den Schauplatz vieler heiliger Erinnerungen dorthin, darunter auch den Opfergang Abrahams mit Isaak. Während der fast zwei Jahrtausende unserer Galut blieben die Samaritaner im Lande, wohnten zu Füssen des Gerisim un^ an manchen anderen Orten Palästinas. Die eingewanderten Araber wurden in Kleidung und Brauchtum vielfach von ihnen beeinflusst, haben andererseits aber auch einen guten Teil der Schuld an der Dezimierung des Volkes. Nach dem Verhältnis zu den Arabern befragt, erklärte mir der Priester, dass es im Vergleich zur Einstellung euro_ äiseber Völker zu den Juden durchaus erträglich sei. Heute beträgt die Gemeinde insgesamt etwa 27Ö Seelen und ist seit der neuen jüdl chen Einwanderung und der damit verbundenen Hebung der wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande wieder im Steigen begriffen. Etwa 12q Samaritaner wohnen noch in Nablus, etwa 120 in Cholon bei Tel Aviv, wo auch eine neue Synago- 1 im Bau ist, und etwa 30 leben verstreut in verschiedenen Orten in Israel. Hier besucht die Jugend hebräische Schulen und ist von den israelischen Kindern nicht zu unterscheiden. Die hebräische Samaritaner- Schule in Nablus musste wäJhi;nd der Unruhen 1936—39 gesperrt werden, und dort besuchen die Samaritaner-Kinder nun arabische Schulen. DIE RELIGION DER SCHOMRONIM fung erfolgte, wurden die chomronim“ oder „Scbomdie sich an der Wieferrichtung des Tempels eiligen wollten, von Esra Id Nehemia zurückgewie- So begann der Kampf rischen uns und ihnen, der Die Samaritaner halten die Fünf Bücher Moses heilig, anerkennen sonst aber vom jüdischen Schrifttum nur das Buch Josua. Ihre Schrift erinnert an das archaische Aussehen des hebräischen Alphabets. Den Sabbat beobachten sie aufs strengste. Sie beten einmal zu Eingang des Sabbats, treffen sich ein zweites Mal um 4 Uhr früh, im Monat Nissan sogar um drei Uhr früh, und beten bis -8 Uhr, dann noch ein drittes Mal um 12 Uhr mittags für weitere zwei Stunden. Ausser der Thora und dem fr MAtMOMiDtf «4 S* - tuv* ffapC«*cafcfaN* VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GURRUCHAGA 2289 - T. E. 71-6798 Z* testeten tfureb aíle Bustofian Hungen und durch die MMDiSCBM WOCmmCUAÜ rUETOREDON litt i* — T. E. BMW Buch Josua vererbt sich bei ihnen seit grauer Vorzeit ihre eigene Chronik. Ihre Gebete sind hebräisch und beinhalten ähnlich unserer Liturgie Bibel-Zitate und Benedeiungen Gottes, sowie Messias-Sehnsucht und Gnaden-Bitten. Ihre Gebetstellung ist der dreifachen mohammedanischen ähnlich, während ihr Bethaus mit Thora-Schrein, .orientalischen Matten und Gebetteppichen zwischen Orient und Okzident liegt. Es klingt nicht unwahrscheinlich, wenn sie behaupten, die Mohammedaner hätten die Gebetstellung die durchaus ansere ursprüngliche gewesen sein kann, von ihnen gelernt. Sie beobachten die Speisegesetz-e .strenger als wir Juden, und warten nach Genuss milchiger Speisen drei Stunden auf fleischige, nach fleischigen Speisen sechs Stunden auf milchige. Bar Mizwa mit dreizehn Jehren kennen sie nicht, — denn bereits mit der Beschneidung wird das Kind vollwertiges Mitglied im Glauben, mit allen Rechten und Pflichten. So fasten am Jom Hakippur auch die kleinen Kinder. Die jüdischen Feiertage gelten auch bei ihnen, abgesehen von Purim und Chanukka, die ja ihren Ursprung erst nach Zerstörung des Salomonischen Tempels haben. DAS PESBACH-OPFER Am 10. Nissan beginnen die Samaritaner, auf den Berg Gerisim hinaufzuziehen, schlagen Zelte auf und übersiedeln alles, was sie zum Leben benötigen, hinauf, denn sie bleiben mindestens zwölf Tage lang oben auf „em kahlen Berg. Nun werden sieben reine und gesunde Lämmchei. für die sieben Familiengruppen ausgesucht, gekauft, bewacht und täglich gewaschen, und am 14. Nissan geht endlich das Opfer vor sich. Die transjordanischen Behörden gestatten den meisten Antragstellern den Grenzübertritt, damit sie‘an der Zeremonie teilnehmen können. Mit mir zusammen waren damals viele Neugierige aus dem ganzen Lande dort hin gewandert, um das eigenartige nächtliche Schauspiel zu gemessen, wie noch noch jetzt, in unserer modernen Zeit, das alte Pessach-Opfer nicht etwa symbolisch durch Gebete abgelöst, sondern tatsächlich geschlachtet und an Ort und Stelle, wie seinerzeit unser Pessachopfer dargebraeht und verzehrt wird. Die Mazzot sind dünn, gross und biegsam wie ein mittleres Tischtuch und entsprechen keineswegs unserer. - europäischen Geschmack, aber sie haben dafür mehr historische Wahrscheinlichkeit für sich als die unseren. Rings um den nicht allzu grossen Platz war ein Steinwall aufgerichtet der eine Uimzäumung von Strikten stütze, die von Polizisten aufgerichtet worden war, damit die wenigen zugelassenen Ehrengäste, die dieses Schauspiel genies?ea wollten, nicht gestört würden. Und rings um den, von den Polizisten mit Müh und Not, mit Grobheit und Gewalt verteidigten Platz drängten sich die Einwohner von Nablus, die arabischen Kineer mit ihrer, Gassenjungenmanieren und die vielen Touristen, die von allerlei Reisebüros hierher geführt worden waren. Im Inntrn des geheiligten Platzes aber rötete inzwi. sehen das flackernde Feuer die Gesichter der urnherstehen^en mit lauter Stmme in orientalisch-monotonem Ton. fall betenden Gemeinde. In einiger Entfernu . standen im Kreise die stummen Zuschauer, höhere englische Regierungsbeamte und sonstige Ehrengäste. Die Einladung des Hohen Priesters wurde von den den Zugang bewachenden englischen Polizisten gleich nichts geachtet. Wer Zutritt zu der Zeremonie haben wollte, brauchte e' „Permit“ von der Polizei. Draussen drängten sich Juden, Christen und Mohammedaner. Erst später, als die Ehrengäste, des Schauspiels müde geworden, weggegangen waren, Hessen die Polizisten einzelne Zuschauer unter den Stricken hindurchschlüpfen oder über den Steinwall klettern. Und ds standen sie nun, die Touristen, bestaunten verwundert die verschiedenen Anlagen des Platzes, und es berührte jeden irgendwie ein innerer Schar.er, wie eine aus dem Unterbewusstsein aufgetauehte Erinnerung an längst vergangene Zeiten der eigenen Religionsgeschichte. Wenn wir uns zwischen den Zelten mi den Kindern unterhielten, so freuten wir uns aufrichtig, das? die in unseren europäischen Schulbüchern gelehrte Meinurg, dieses Völkchen sei im Aussterbea begriffen, überholt ¡und längst durch gesunde Lebenskraft und optimistischen Lebenswillen verdrängt erscheint. Chassidim streben1 Am 7. Sivan 5720 jährte sich um 200. Male der Todestag von RubLi Israel Baal Schern Tow, der unter dem Namen „der Beseht” bekannt geworden ist, des Begründers der chassidischen Bewegung, Dieser Gedenktag ruft ein erneutes und inten, sives Interesse an dieser romantisch - religiösen Bewegung hervor, die in den Annalen unserer Geschichte so tiefe Spuren ein gegraben hat. Wenig, wenn überhaupt etwas, ist bisher indessen über den tiefen Drang der Chassidim nach Zion geschrieben worden. Und doch war Erea Israel der Mittelpunkt chassidischen Den. kens, nicht nur als Stätte der frühen Blüte unseres Volkes, sondern als das Land, das durch seine Einzigartigkeit dazu bestimmt ist, den Charakter des auserwählten Volkes auf der seiner heiligen formen. Dieser ist es, den die von der kabbalistischen Schule des Rabbi Isaac Luria und Rabbi Haim Vital entnommen haben, welche in Safed zwei Jahrhunderte vor dem Aufstieg der Bewegung in Blüte war. von Rabbi JACOB l,eschk)=sM Grundlage Lehren zu Gedanken Chassidim TIEFE SEHNSUCHT Rabbi Israel Baal Schern Tow und seine Schüler wurden durch kabbalistische Lehren ar.gefeuert, Pilgerfahrten ins Heilige Land zu unternehmen, welche sporadisch Anfang des 18. Jahrhunderts einsetzten. Der Beseht, der auf der mystischen Philosophie Lurias fusste, war der Ansicht, dass MUSIK IN BUENOS Air ES PETER MAAG MIT RUNDFUNKORCHESTER auch langanhaltenden plaus eintrugen. Unter den Auspizien der Schweizer Gesandtschaft fand zu Gunsten der von dem Erdbeben in Chile Betroffenen unter Mitwirkung dieser Künstler im Colon ein Konzert vor glücklicherweise völlig ausverkauftem Haus statt. Der gediegene Dirigent bot mit dem unter ihm bestens eingespielten Orchester eine untadelige „Prager“ Symphorne von Mozart (Ky. 504 d-dur) und eine zündende „Fünfte“ von Beethoven. Das Konzert hatte eine besonders intime und -nleressan.e Note durch das Mozart’sche „Adagio und Rondo KV BIT’ für Celesta (von . iaag magistral konzertierend betreut), Flöte (Sergio Feidman), Oooe (Alfredo Perona), Bratsche (E, Rissetty) und Cello (Walter Pratesii. Ls wurde inbesten Sinn mozartiseii musiziert. BERNARD MICHELIN Ausserdem hörten wir die (entzückenden sechs deutschen Tänzg von Mozart, die Maag und seinem Orchester, wie alle anderen Stücke Israel - Marken ln grösster Auswahl; u «. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN NUM¬ MER — MARKEN MH SAND — KOMPLETTE BOGEN iplanchas) - VOLL. STAEWDIGfc SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGABEN _ ERSTE SERIE VORHANDEN - VEftTRAUENSWUERDIGE BERATUNG Affonso MO RITZ SO N Guanacache 2351, dep. 2 •H- CABILDO die Erlösung der Schechina vom Exil eine Vorbedingung für die Erlösung des Volkes Israel ist, Das Heilige Land war daher Gegenstand der tiefsten Sehnsucht für ihn, und die chassidische Lehre ist voll von Legenden über seine Versuche, die gewagte Reise zu unternehmen. Es wird erzählt, dass der Beseht bis Konstantinopel gekommen ist, aber dass ihn dann widrige Umstände zur Rückkehr gezwungen hacen. Aehnliche Versuche wurden on den Schülern des Beseht unternommen, besonders von Rabbi Pinchas von Koretz und Rabbi Schreur Zalman von Ladi, dem Gründer der Cnabbad-Bewegung im Chassidismus, mit der Absicht, die c’nassidische Ideologie in Erez Israel zu verbreiten. Auen sie waren an der Erreichung ihres Zieles verhindert. Ande. ren bekannten fuhren chassidischen Führern gelang es indessen, ihr Sehnen zu verwirklichen. Der ei'ste unter ihnen war Rabbi Gcrschon Kitower, ^chwager des Beseht, der sich 7747 in Hebron niederliess, und der, angesichts seines Ruhmes als Talmud- und Kabbala- Gelehrter, mit Begeisterung empfangen und zun. Leiter der Gemeinschaft gewählt wurde. Nachdem er dieses Amt sechs Jahre bekleidet hatte, übersiedelte er nach Jerusalem, wo er 1762 starb. . . wir untkomm« da‘ -! Hie« Vers ■«*dl mit der iir diesen na. das» cha e® 7 Die C da: Erkli und! eräiilt weiter. id?« Sw® legte Akte wei Tischri w; von dort . Ix*®«* £iva 29 danre ‘ Li und Os« sse- Zahi zu kemn ihnen M"1»1 Rab vc Vitebsk, ™ von Kabbi Eer au; den Nachfolger Sd®n, eisen j Platz ein. Gf®ei Anaten Kafcsker h: Israel Polotzkci öe Bewegung na< ne! über, Er kan 111 an der Spitt öassidim an, du isd Tiberias. sie rer. folgten viele SUCHE NACH CBSTIGEN SCH SIE TROTZTEN GEFAHREN Rabbi Gerschons fruchtbare Tätigkeit in dei Verbreitung chassidischer Philosophie in Erez Israel veran- Zu jener Zeit Wanderung solch es ein gewagte: En, aber die Ch sassen unbegren ■kJ und liebe, i «ise gab es für .Is wäre nicht ri ■.gen, dass sie kar produktives wir -Leben zu führe -«wirtschaftliche ia gründen. Sie jstijen Reichtum ilanne und hof;äien durch die lasste viele cnassidische '«der Beziehungei Ap- Seit mehreren Jahren besuchte uns dieser ausgezeichnete französische Violoncellist nicht mehr. Sein Rentrée stand unter denk, bar günstigem Stern. Die schöne Sonate g-moll von Henry Eccles leitete zu den sieben Variationen über ein The aus Mozartc „Zauberflöte“ von Beethoven und dessen Sonate No. 3, g-dur, op. 69 über. Michelin und sein wie stets anpassungsfähiger Begleiter Alfredo Rossi am Flügel boten ein wundervolles, ungetrübtes Zusammer.spiel, dass sich in der Sonatine von Françoise Francoeur, der „Suite Popular Española“ von Manuel de Falla und dem Allegro Appassionato, op, 43 von Saint Sa s bestätigte. Das begeisterte Publikum dass dem grossen Cellisten hingerissen lauschte, verlangte mehrere Zugaben, die bereitwillig gewährt wurden und immer neuen Applaus hervorriefen. C—n »da ihrer Vo: h durch das Stud: ue möglich seir uterin die Gehe -¡Glaubens einzu Ihre Reise, 1 tonale dauerte ■4 Gefahren und "Kisten in -»»«n gänzlich Führer in der Diaspora, eine Pilgerfahrt ins Heilige Land zu unternehmen. Im Jahre 1764, vier Jahre nach dem Tode des Beseht, gelang es einer Gruppe von 30 Mannern und Frauen, unter Anführung der älteren Schüler des Beseht, Rabbi Nachman von Horodenko und Rabbi Menuel von Premyslan, die ■ «wit ange Küste Jaffas am Abend des -ischrecklieher Rosch Haschana-Festes zu v: aasgesetzt. jn erreichen. Die Araber verjften nur ty boten die Landung, und sie Verbrecherau blieben an Bord bis zum Fa- (Ke Route übe sten Gedalya; dann entuPel war von schlossen sie sieh, ihre Fahrt «gesucht. Es w biszum Hafen von Akko -•*Monate, bevor fortzusetzen. Selost in den ^ter Schutz vo damaligen Zeiten hätte diese - M nach Jaf Reis: nicht länger als sechs Stundei. in Anspruch nehmen müssen, aber durch Stüime wurde ihr Schiff acht Tage lang hin- und hergewerfen und wärt fast in dem tobenden Meer untergegangen. Es wird berichtet, dass Rabbi Nachman ein Minj an seiner Gruppe zusa menrief und, mit der Gesetzesrolle in der Hand, folgendes verkündete: „Herr des Weltalls, wenn durch Deinen himmlischen Rat- und gekommen sicher oder T '?■ Dfil 1ar lhre Fam nicht w:c ■Wösstenteüs Teilung y». Wohltätigen ' in den -^meindça d »fflmeit Wü Altung Verursacht¡ Nationales Jüdisches AM MONTAG. DEN 18. JOlI, Teatro Prenderle Abt^ c 21; 0I*itnte EINE WEI T IT JU von Mosche Kulbak, Be l Regie: Karten: Juan Jaurès 318, ’MUsjh, T. E. 55-1539 und ‘