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Jüdische Wochenschau · 1960-06-22 · 1788 (22.6.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1788 (22.6.1960)
Date
1960-06-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Miércoles, 22 de Junio de I960 LA SEMANA ISRAELITA Año XXI. — No. 17N Wahrheit über Wahrheitsmaschine MEIR FAERBER, Tel Atít Sie führt im Volksmund zwei konträre Bezeichnungen: Man nennt sie entweder u: auch in Israel „Wahrheitsmaschine", oder, wie beispie -.weise in Amerika, ,,I ügen-Detektor”. In Wirklichkeit heisst sie weder so noch so, sondern Polygraph (aus dem Griechischen: Vielschreiber). Sie befindet sich in einem Raum, der „Laboratorium Polygraph" genannt wird und gehört zu den Hilfsdiensten der Kriai i i alu ntersuchungsabteilung im Landesstab der Polizei. Der Identifizierungs-Abteilung der Kriminalpolizei unterstehen sehr viele Abteilungen, Aemter, Laboratorien, Karteien, Werkstätten. Hilfsdienste, Experten und Beamte, und das Gebäude des Generalstabs der Polizei macht den Eindruck eines Labyrinthes, iu dem man sich — schon rein räumlich — wirklich nur bei ortskundiger Führung zurechtfinden kann. Noch schwieriger aber ist, all die verschiedenartigen Arbeiten die in diesen über hundert Räumen geleistet werden, zu Aberblicken, zu verstehen und in ihrer praktischen Bedeutung abzuschätzen. Es ist ein Welt der Geheimnisse, i die nur wenige Aussenstehende Zugang haben und mit eingehenden Erklärungen eingeführt werden. Als einzigem Journalisten war mir die Gelegenheit gegeben, kürzlich an einer Studien-Exkursion der Mitglieder der Innerkomaaission der Knesset, in deren Arbeitsgebiet auch die Poliaei fällt, teilzunehmen. Von dem vielen Interessanten, das uns dabei erzählt Wd gezeigt wurde, sei heute hier nur der Besuch im „Laboratorium Polygraph“ geschilde>JM da dieses neuartige und merkwürdige Instrument, das vor einiger Zeit «ngeführt wurde, so viel von sich reden gemacht hat «nd sich die wenigsten Leute die richtige Vorstellung von der Arbeitsweise und den Grenzen der Wirksamkeit dieses Apparates machen können. Am Anfang unserer Exkursion stand eine Sitzung der Innenkommission der Knesset, die kn Zimmer des Ohefs des PMfeeistabes stattfand, und in der der Generalinspektor der Polizei die BinleitungSrede für diesen Arbeitstag (der Besuch der Einrichtungen der Polizei Eauert von 8.30 bis 16.45 Uhr) hielt. Schon in diesem Vortrag betonte der Generalinspektor, dass die Ueberprüfung der Aussagen eines Verdächtigen oder Zeugen durch den Polygraphen nur zulässig sei, wenn der Betreffende sieh vorher ausdrücklich damit einverstanden erklärt und eine diesbezügliche Deklaration unterschrieben hat, nie aber gegen seinen Willen. Die Aussagen au diesem Instrument werden auch nicht zur Beweisführung vor Gericht gebracht und dienen mehr zur Eliminierung vou Verdachtsmomenten als zur Festestellung unwahrer Behauptungen. Der Chef der Kriminaluatersuehungs-Abteilung erklärte in einem Ergänzungsreferat das Arbeitsprinzip des Polygraphen näher: Die meisten Leute reagieren rein biologisch auf Lügen, die sie sagen, anders als auf ihre wahren Aussagen, e_ sei denn, dass sie für die Grenze zwischen wahr und unwahr unempfindlich sind, was mitunter bei Kindern und Psychopathen vorkommt. Diese Reaktion wird nun von einem mit elektrischem Schwachstrom betriebenem Apparat registiert, der, wie bei Aufnahme eines Cardiogramms, nicht nur den Herzschlag, sondern ausser Blutdruck auch Atmung und Reaktion der Haut auf den Strom — in Wellenlinien vermerkt. Die Poliaei sandte einen ihrer Leute, nach Amerika zu der Fabrik, die diese Polygraphen herstellt, um ihn dort in der Behandlung des Apparates ausbilden zu lassen. Als wir den Raum betraten, fanden wir eine grosse tischartige Anlage aus Metall, die mit allerlei Nebenapparaten verbunden war. In der Mitte ist die „Tischplatte“ viereckig ausgeschnitten und in diesem Ausschnitt befindet sich die Rolle aus rastriertem Papier über der sich drei Stifte bewegen, indem sie Wellenlinien einaeichnen. Einer dieser Stifte vermerkt den Blutdruck, einer die Atmung und der dritte den Widerstand, den die Haut dem elektrischen Strom entgegensetz. ® Der Erfolg der Prüfung mit dem Apparat hängt nicht so sehr vom Polygraphen sondern eher von dem Verdächtigen ab, dessen Aussagen zu überprüfen sind, vor allem aber von der Geschicklichkeit und dem psychologischen Verständnis des Polizeiinspektors, der ebenso, wie er mit seinem Instrument umzugehen wissen muss, auch verstehen |*nuss, sich in die Gedankenuud Seelenwelt seines Prüfungskandidaten einzufühlen. Um erst einmal die Normalreaktion seines „Gastes“ kennenzulernen, stellt er ihm vor allem einige Kontrollfragen, Dinge über die kein Zweifel bestehen kann a. B. ob er gefriihstüekt hat, ob er bekleidet ist, u. dgl. Da niemand zu so einer Untersuchung gezwungen wird und alles einvernehmlich vor sich geht, alle Fragen vorher vorgelesen wurden, und es daher keine Ueberraschungs-Effekte gibt, besteht für den „Gast“ kein Grund, eine Antwort zu verbergen. In einfache Kontrollfragen und völlig unverfängliche Nebensächlichkeiten werden dann Fragen eingestreut, von denen von vornherein klar ist, dass Sie unwahre Behauptungen enthalten, dass der „Gast“ also mit nein antworten muss. Die Fragen, alle Fragen, werden nur mit „nein“ oder „ja“ beantwortet. Sonst hat der Gast, der mit dem Apparat verbunden ist, nichts zu sagen. Man zeigt ihm auch vorher, wie die Zeichen der drei Stifte auf der Papierrolle aussehen, es herrscht absolute .Ruhe im Raum, weil Ablenkungen vermieden wer_.cn sollen — und nur eine Ueöerraschungsfra-ge lässt sich der Untersuchungsbeamte offen, über ein Detail, das sich aus der Polizeiuntersuchung ergeben hat und von dem der „Gast“ am Detektor vorher nicht wusste, dass es der Poliaei bekannt ist. Als Maximum werden zwölf Fragen gestellt und trotzdem dauert die Untersuchung eine halbe bis zwei Stunden, denn oft werden die Fragea wiederholt in verschiedener Reihenfolge gestellt und Pausen eingeschaltet. Wir machen einen praktischen Versuch, obwohl die Abgeordneten natürlicherweise in viel ruhigerer Seelenverfassung sind, als beispielsweise verdächtige Kriminelle, deren Zukunft vom Ergebnis so einer Untersuchung abhängen kann, die daher weit klarer und besser reagieren, als ein Abgeordneter, dem seine Kommissionskollegen gegenübersitzen. Dr. Sch. Junitschmanm, Abgeordneter in der Cheruth-Fraktion, und seinem ursprünglichen Beruf nach Arzt, stellte sich bereitwillig zur Verfügung. Inspektor Ben-Jischaj hatte zehn Spielkarten zur Verfügung, deren jede eine andere Nummer trug. Dr. Junitsehmann wählte die Nummer 8, ohne dass der Inspektor wusste, welche Nummer er gewählt hatte, während wir die wir still die Wand entlang sassen, die Karte gesesehen hatten. Dr. Junitschmann hatte auf einem Lehnstuhl Platz genommen, bekam Binden um den Oberarm (wie beim Arzt, wenn er das Pulsieren des Blutes prüfen will), einen Kontakt an einen Finger und einen Schlauch um die Brust gelegt. Nun wurde der Detektor eingeschaltet (der Strom ist so schwach, dass ihn der „Gast“ überhaupt nicht fühlt) — ttad der Inspektor nannte in ungeregelter Folge verschiedene‘Zahlen. von 1 bis 10. Auf jede der Fragen antwortete der „Gast“ mit einem Wort: „Nein“. Um den Prüfer irrezuführen, sprach er jedes Nein in anderer Lautstärke und anderer Betonung. Inspektor Ben-Jischaj hatte bald heraus, bei welcher Kart, das „Nein“ gelogen war und wiederholte unauffällig die Frage nach der Karte Nummer 8. Der Polygraph oder besser gesagt sein Meister hatte gesiegt. Wir wollten noch einen Kontrollversuch machen. Diesmal wurde ein Abgeordneter von der entgegengesetzten politischen Fraktion, der Kommunist Tufik Tubi gewählt. Inspektor Ben-Jischaj liess ihn mehrere Frauennamen aufschreiben, und darunter sollte auch der Name «einer Gattin sein. Tubi hatte bei Nennung jedes Namens „Nein“ zu sagen. Er bemühte sich im Gegensatz zu Dr. Junitschmann, jedes „Nein“ in gleicher, eintöniger Stimme hervorzubringen Trotzdem erriet der Inspektor, dass die Frau Tufik Tubis — Olga heisst. Damit waren die Abgeordneten von der Verwendbarkeit der „Wahrheitsmaschine“ überzeugt. Zugegebenermassen besteht 1 % von Irrtumsn.öglichkeit, erklärten uns die Fachleute. Der Erfolg hä: gt völlig von dem Beamten ab, der die Untersuchung führt, und aus den Antworten seine Schlüsse zu ziehen hat. In Amerika z. B. wurde in einigen Staaten akzeptiert, dass die Ergebnisse der Untersuchung mit dem „Lügen-Detektor“ als Zeugenaussagen in Vaterschaftsprozessen anerkannt werden. Auch dort wird diese Art Untersuchung nur zugelassen, wenn sich der Betreffende freiwillig zur Verfügung stellt. Gezwungen wird niemand. Diese Untersuchung wirkt sich hauptsächlich zu Gunsten des Verdächtigen aus, denn der Apperat bestätigt eigentlich nur die Wahrheit, er eliminiert Verdächtigungen, entlastet Leute, an deren Schuld der Untersuchungsbeamte ohnedies gezweifelt hatte. Es gibt bereits Privatunternehmungen, die gewisse Beamte in verantwortlichen Posten von Zeit zu Zeit unter Kontrolle des Lügen-Detektors auf ihre Korrektheit prüfen lassen. Beispielsweise lässt man den Buchhalter eines Grossbetriebes jedes halbe Jahr unter Kontrolle des Polygraphen über Unterschlagungen und Verschleierungen in der Buchführung befragen. Die Verpflichtungen, sich solchen regelmässigen Verhören zu unterziehen, steht dort bereits im A n g este llte n v ertrag. Die Polizei aber bedient sich bisher wie in Israel so auch in den anderen Ländern nur dann der „Wahrheitsmaschine“, wenn sich der zu Untersuchende freiwillig zur Verfügung stellt und seine Bereitschaft vorher schriftlich bekundet. Ausstellung in Rom Rom. - - Eine Ausstellung von alten hebräischen heiligen Schriften, die zumeist aus der zeit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert stammen, wurde hier ir. der Grossen Synagoge.- von Oberrsbbi-.o Elio Toaff >md F^usto Pitigriani, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde von Rom. eröffnet. (ITA) MAIMONIDES yfry is'tp \ 14‘l*l - « *♦* IlnjCedenkbueh $ 650.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES •UXRUCHAGA 22M — T. E. 71-67®$ 5« fcMiefeon durch alle oinschlägigap Buch. tntd durah di« UKMX WOCHENSCHAU ff<f«TORB©©!f *lü 1* ~ *> •*-*•** LITERATUR * Alte Festung 01 „Fast die ganze Stadt Jodfat liegt oben auf einem steilen Fels, umgeben von undurchdringlichen Abgründen und ein Mensch, der versuchte hinunterzuschauen, würde von Schwindel befallen werden von der Tiefe des Gefälles.” Mit dieser Beschreibung von Josephus Flavius in unserer Erinnerung waren wir ziemlich überrascht, den Platz der einstigen Stadt im Galil, die im Jahre 60 unserer Zeitrechnung zerstört worden war, weniger monumental und viel idyllischer zu finden, als der Historiker es uns glauben machte. Schliesslich ist die Höhe, auf der die Festung einmal stand, kaum grösser als 400 Meter, obwohl sie die Umgebung beherrscht. Es gab noch eine andere Ueberraschung. Der Hiigel war nicht mehr leer, sondern wiederum von einer Mauer und von Gebäuden bedeckt — zwar nicht die hohen Stadtmauern, die als Verteidigung gegen die römischen Legionen dienten, sondern die äussere Umzäunung eines quadratischen Hofes auf dem sechs hölzerne Hütten stehen und ein aus solidem Stein gebautes Haus, — der Festsaal und die Klubräume eines Kibbuz. Ucber diesem Haus erhebt sich ein 11 Meter hoher Turm, der Wachtturm, um in den Waldgebieten des Mittleren Galil Waldbrände zu verhüten. Es ist merkwürdig, dass in jenen 1900 Jahren, die uns von der Zerstörung Jodfats trennen, die Juden nicht mehr nach diesem Teil des von HERBERT fßEE^ Mittleren Galil zurückkehrten, nicht einmal n„ch der Errichtung des Staates Israel. Noch heute kann man Meilen und Meilen durch jene Strecken des Landes fahren, ohne eine jüdische Siedlung zu finden — nur hier und da sieht man ein arabisches Darf, arabische Bauern mit ihren Kamelen oder Eseln pflügen ihre Felder, und das Schöpfen von Wasser an der Quelle bildet noch immer einen gesellschaftlichen Mittelpunkt wie in alten Zeiten. Der einzige jüdische Flecken innerhalb dieser arabischen Ländereien ist der Moschaw Segew. Es war nicht immer leicht, die Siedler hier an diesem einsamen Ort zu halten, und wirklich von Zeit zu Zeit zogen Einwohner fort, und andere kamen, um ihren Platz einzunehmen. Selbst heute gibt es in Segtw mehr Häuser als Familien. Nach und nach jedoch entwickelte sich das Dorf, und die Menschen fassten Wurzeln und fanden genügend Beschäftigung in den Urbarmachungs-Projekten des KKL. 1.200.000 Bäume sind bereits in der Umgebung auf 3.300 Dun am jep ianzt worden, und dieses Jahr werden 200.000 Setzlinge hinzugefügt werden. Es gibt bereits Weinberge von 200 Dunam, und um jecer Familie eine Parzelle ven 10 Dunam zu geben, werden weitere 300 Dunam urbar gemacht und mit Wein bepflanzt, bis schliesslich die Weinberge eine Gesamtfläch von 1.000 den, und d*88 £ eben auf der >1 Jodfat sich >m eignerwürde. Jodfat war i Königs Vespas stärksten jüdisc gen, und es ist ein Symbol jü derstandes gewi ne Verteidiger Tod wählten, s Uewrmacht de: Legionen zu er; dißfö gibt es in deaepos eine j und dieser Au danken wir die von Jodfats Kan Als es klar wui Festung sich r halten konnte, seiie Verteidiget uiMibringen. I töteten ihre U: uni diese wiede; vo: ihren Vorgei tet. Josephus F K«nna»dar.t de Festung war, bli Wese als letztet Als min die E ksaden Befel seist gegeben 1 fites, zeg er v uni ergab sich c MUSIK IN BUENOS AIRES NATIONALORCHESTER UNTER PANUFNIK MIT SANDOR Ein für uns neuer Dirigent, der junge Pole Andrzej Panufnik, stellte sich mit dem Nationalen Symphonie-Orchester vor. Der dynamische, um die subtilsten Feinheiten seines Metiers wissende Stabführer stellte vom ersten Augen, blick einen unmittelbaren Kontakt zwischen Orchester und Auditorium her. Jedem Pultvirtuosentum abhold, leitet Panufnik d:e Musiker mit unbestrittener Autorität. Aus seiner eigenen Feder hörten wir die „Tragische Ouvertüre”, die er im Andenken an seinen bei den Warschauer Aufständen 1944 gefallenen Bruder komponiert hat; ein elegisch-aufbrausendes und das Völkermorden hören lassendes gut geschriebenes Werk. ,Gyorgy Sandor, der uns seit 1949 nicht mehr besucht hat, machte ein denkbar günstiges Rentrée mit dem 2. Klavierkonzert von Bêla Bartök. Das mit technischen Schwierigkeiten gespickte Opus wurde von dem berühmten Pianisten mit beispielloser Perfektion — technisch und ausdrucksmässig — gemeistert und trug ihm, Panufnik und dem prächtig spielenden Orchester grossen Applausein. Das Programm wurde mit der reizenden, der „Petrwsohka“ sehr ähnlichen Suite No. 2, einem entziikkenden „Concerto No. 3 d-dur“ vom E gländer Charles Avison (18. Jahrhundert) und den viel zu langen und lauien „Statements“ von Aaron Copland vervollständigt. THEODOR FUCHS DIRIGIERT MAHLER Das staatliche Rundfunkorchester, diesmal unter Lei. tung des immer bewährten Theodor Fuchs, veranstaltete seine eigene Gustav-Mahler- Feie:-. Noemi 'louza sang die so sehr schwer zu interpretierenden „Kindertoten, lieder“ iu der Originalspraehe und wurde Rückerts Poesie und Mahlers Tönen gleichwertig voll gerecht. Fuchs, der ihr ein idealer Begleiter war, dirigierte die erste Symphonie (Titan) grossangelegt, mit seinem speziellen Einfühlungsvermögen für die heiter-tragische Musik des unter uns immer mehr an Boden gewinnenden gefeierten Komponisten Seine ganze Liebe galt dem Herausschälen Mahlerscher Kontraste, und die in den Zeilen des Wer. kes immer wieder aufleuchtenden „Lieder eines fahrenden Gesellen” sowie die Persiflage auf den „Frere Jacques” konnten keinen besseren Ausdeuter finden al_s Theodor Fuchs, der mit seinen Untergebenen stürmisch gefeiert wurde. c-n Luiwig Douât kf vor 1938 i, b,ei!*te Schau« äramatisiei Fwlr;cli Dürr« p.*'e” als „De ®te®rHauptrc Yïk ¡¡me Gsdiichie d< "Wd of De{ _ Cohen Jaren wohl das ties 3oai ,. - &s ui f Schichte ae ät«i KKlisw. UK feiert ,, fea ua Sfin Eq, * Tolko («Der

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