Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1960-06-07 · 1784 (7.6.1960) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1784 (7.6.1960)
Date
1960-06-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/9616703-9611224-9611583--0465-9611587
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

* — Martes, 7 de Junio de 1960 LA SEMANA ISRAELITA Año XXI. — No. 1T84 Geschichte einer I älschung Die Sache beginnt i*n Jahre 1900 — in Russland, Der neue Zar, Nikolaus der Zweite, spi-ite mit der Idee, die Unruhigen im Lande nicht länger von den Kosaken niedersä betn zu lassen, sondern ihnen liberalerweise eine Konstitution zu geben. Das war die eine Sorge der reaktionären Hofkreise — deren Dirigentin die Grossfürstin Elisabeth war. Die andere Sorge: Die Zarin gebar eine Töchter nach der anderen — und keinen Sohn und Erben. Schon hatte sie sich aus Paris einen Fachmann verschrieben — nicht einen irredizinisehen, sondern einen Okkultisten, der dazu noch ein Freimaurer war. Er hiess Monsieur Philippe. Sein Einfluss war unbegrenzt. Einen Sohn verschaffte er dem hoben Paar zwar nicht. Dafür gründete er eine russische Filiale seiner pariser Freimaurerloge. Und der Zar und die Zarin traten der Loge bei. ei ihren spiritistischem Sitzungen erschienmehrfach Ser Geist des verstorbenen Zaren, um seinen Sohn Nikolaus in politischen Tagesfragen zu unterweisen; seine Ausführungen begann er jedesmal mit dem Ausruf „Vive la France!-' Den „Wahren Freunden des russischen Volkes”- — so hiess ein Verein der Reaktionäre — erschien ein anderer Retter. Es war Sergei Nilus, Professor der orientalischen Sprachen. Er verfasste ein Werk, betitelt: „Das Grosse im Kleinen oder der Antichrist als eine dräuende politische Gefahr". Das feuch hatte einen Anhang, Dokument. Ueberschrift: „«Die Protokolle der Weisen 6©n Zion.” Wie Professor Nilus enthüllte, handelte es sich, dabei um die Protokolle von 3N geheimen Sitzungeneinberufen von. dem Aeltestenjat der Juden gemeinsam toit den Grossmeistern der Freimaurerbewegung, zwecks Festlegung eines gemeinsamen Aktionsplans für die Versklavung der Welt... Die hierfür in diesen SitjRingen ausgearbeitete Methode war von bewundernswerter Einfachheit. Sie betand hauptaächlich darin,;a Goldstandard abzuschafen. keusche junge Männer den verderblichen Genüs- |n ausserehelicben Geflechts Verkehrs zu verleien, die Weltpresse aufzuvon ROBERT NEUMANN kaufen, private Initiative zu untergraben, und zwar durch die trügerischen Lockungen des Wohlfahrtsstaates und der Sozialversicherung. Ferner wurde die systematische Vergewaltigung arischer junger Mädchen beschlossen und die Förderung des revolutionären Sozialismus — um die gekrönten Häupter hierdurch z-u zwingen, ihren Untertanen Parlamente und das allgemeine Wahlrecht zu bewilligen. Der Professor wurde mit Fragen bestürmt: Woher? Seine Antwort: Das Dokument sei ihm von seinem kürzlich verstorbenen Freunde und Nachbarn Major Suchotin zu treuen Händen übergeben worden — der es wieder von einer adeligen Dame bekommen hätte, deren Name ihm, Nilus, bedauerlicherweise entfallen sei. Wohl aber wusste er: Sie hatte die Dokumente von Paris mitgebracht, wo sie offenbar mindestens eine Nacht im Hause eines dem jüdischen Glaubensbekenntnis angehörigen Herrn erlebt hatte; seinen Namen zu nennen, war sie zu diskret. Als er im Laufe dieser Nacht — wie sie sich ausdrückte — abberufen wurde, öffnete sie einen Stahlschrank, der nichts Geringeres enthielt als „das geheime Zentralarchiv Alljudas”. Die „Protokolle der Weisen von Zion” lagen dort obenauf. Die Dame schrieb sie hastig ab, mit der Hilfe von zwei Freundinnen — woher sie die in der Eile nahm, mitten in der Nacht, wollte sie nicht sagen, aber schliesslich waren vielleicht auch sie bei dem jüdischen Gentleman einquartiert. Kurz und gut, cfcese Abschrift brachte sie nach Russland. Tatsächlich existierte diese Abschrift. Nilus zeigte sie jedem, der ihn besuchte — darunter auch einem Grafen Schalja. Es war ein Schulschreibheft. Der Text war französisch. Die drei Handschriften der Dame und ihrer Freundinnen waren klar zu unterscheiden. Das Papier war gelblich. Die erste Seite war fast ganz bedeckt von einem grossen, blassblauen Tintenfleck. Das erste Exemplar des Buches von Professor Nilus wurde dem Zaren auf den Tisch gelegt. Hier sind die MAIMONIOES _.Jr | M A S - 1*-« A j IfiyCkdcnhbMCli i 656.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES 0URRUCHAGA 2289 — T. C. 714799 Id b*zieh«n durch alle einschlägigen Buch, haadhingen und. durch die JVtOmCMM WOCHBflKHAU PVCnOHBOII IW I* — T. N. M-MM allerhöchsten Randbemerkungen, die man in seinem Exemplar gefunden hat: „Welche Gedankentiefe!” — „Wie seherisch!-’ — „Wie genau sie ihr Programm erfüllt haben!" — „Dieses Jahr 1905 steht tatsächlich unter der Herrschaft dieser jüdischen Weisen!” — „Dass all das echt ist, kann man nicht bezweifeln, die zerstörende Har.d Alljudas ist überall!” Dass die „Protokolle-’ das Ende von Monsieur Philippes Karriere am russischen Hofe waren, versteht sich danach von selbst. Ein Freimaurer aus Frankreich, ein Komplize des Weltjudentums, das soeben die in den „Protokollen” gedruckte Voraussage wahrgemacht und die Japaner ins Land gerufen hatte, um das heilige Russland zu vernichten und der Revolution den Weg zu ebnen! Aber glücklicherweise hatte die Grossfürstin Elisabeth auch schon einen hochbegabten Kandidaten, der ihn als Zauberer bei Hofe ersetzen konnte. Sein Name war Rasputin. Was die weiteren Böigen der „Enthüllungen” des Professors Nilus angeht, so ist hier ein Brief des Zaren Nikolaus an seine Mutter — datiert: Peterhof, 9, November 1905: „Liebste Mama, die Lage hat sich sehr gebessert! Eine starke Gegenbewegung hat eingesetzt! Ganz spontan! Das geht schon daraus hervor, dass die Toten nicht ausschliesslich Juden waren. Man belagerte alle Häuser, in denen sich diese verruchten Revolutionäre versteckt hielten, und brannte sie einfach nieder. Wer den Flammen entkommen wollte, dem schnitt man die Kehle durch. — Glaub mir, liebste Mama, ich fühle mich jetzt sehr beruhigt! — Dein Dich liebender — Nicky.” Da haben wir also die ersten Leichen in dieser Geschichte. Bis waren Leichen in 53 Städten und etwa über 000 kleinen Ortschaften in Russland. Nach einer vorsichtigen Schätzung: 5.000 Leichen im Jahre 1905. 191”, als die Bolschewisten kamen, erschien eine neue Ausgabe der „Protokolle”, mit einem neuen Vorwort des Professors. Die russische Revolution war von Alljuda arrangiert worden, genau nach den Instruktionen der „Protokolle”! Lastautoladungen dieser Neuausgabe gingen an die diversen Weissen Armeen ab — vor allem an Petljura, den Kosakenhetman in der Ukraine. Vor dem Ende des Jahres 1921 war die Zahl der Toten schon auf 33.000 gestiegen. Ferner gab es da schon Uebersetzungen des Werkes. Und zwar ins Polnische, Bulgarische, Ungarische, Litauische, Griechische, Spanisch, abgesehen von den ersten Uebertragungen ins Russische und ins Ukrainische. Sonderausgaben erschienen in Schanghai, Kobe, Saloniki, Kairo und Südamerika. In Damaskus erschien eine arabische Ausgabe, genau drei Wochen bevor die Araber zum erstenmal die jüdischen Siedlungen in Palästina überfielen. In den Vereinigten Staaten wurde eine Ausgabe vom Ku-Klux-Klan gedruckt, mit einer Einleitung, die bewies, dass die Juden das Weisse Haus beherrschten. Die Ausgabe in England kam von einer Organisation, die sich später die Britische Faschistische Union nahnte. — Audi «Me deutsche Ausgabe gab es, Verfasser des Vorwortes war ein Herr zur Beek, aus dem engsten Kreise des Generals Ludendorff. Zur Beek wies nach, dass die Juden die unbesiegte deutsche Armee durch einen Dolchstoss in den Rücken vernichtet hätten, und zwar in Zusammenarbeit mit dem englischen Generalstab, dem französischen Generalstab, den Freimaurern und dem Papst in Rom. Damit waren die „Protokolle-’ auch in der westlichen Welt etabliert. Nun, und dann machten sich ein paar Detektive an die Arbeit. Vor allem gelang es ihnen, jenen Grafen Schalja zu finden, der das Manuskript der „Protokolle” in den Händen von Professor Nilus gesehen hatte. Er lebte in Paris. Erste Frage: „Hatte Professor Nilus tatsächlich das Manuskript?” Schalja sagte: „Er hatte tatsächlich das Manuskript. Aber warum nennen Sie ihn Professor? Er war weder ein Profesor noch ein Orientalist. Er litt ein wenig an religiösem Wahnsinn.” Frage: „Hat er die Protokolle tatsächlich von diesem Suchotin bekommen?” Darauf Schalja: „Ich habe ihn das oft gefragt. Immer sagte er: ,Ja, von Suchotin!’ Erst beim letztenmal beugte er sich an mein Ohr und sagte: .Lassen Sie doch endlich diesen Suchotin aus dem Spiel. Bis war eine Dame. Sie war in Paris den Verführungskünsten Alljudas zum Opfer gefallen, dann hatte sie die Abschrift gemacht und heimgebracht.’ — ,Wer?’ so habe ich gefragt. — Darauf komme es ja eigentlich nicht 90 sehr an, sagte er. Denn schliesslich sei das Schriftstück den Juden nicht unmittelbar von der Uebergeberin gestohlen worden — die sei nur eine Mittelsperson gewesen. Das Dokument habe man aus Paris geschickt. — Wer es geschickt habe, fragte ich. — Nun, dann nannte Nilus endlich den Namen: Es war Oberst Raschkowski, Chef der Ausländsabteilung der Russischen Geheimen Staatspolizei. Er, Nilus, hatte sich nur gefällig erwiesen — und das Dokument publiziert. Nun — so beendete Graf Schalja seinen Bericht —, fragte ich Nilus: ,Und halten Sie die Protokolle für echt?’ — Die Antwort weiss ich noch wörtlich. Er sagte: Auch darauf kommt es nicht an. Hat Gott nicht gemacht, dass der Esel von Bileam zum Propheten ward? Warum sollte er es nicht machen — zur höheren Ehre unserer Kirche — dass die Wahrheit einmal auch aus dem Munde eines Lügners kommt?’... Die Rechercheure versuchten nun, den sonstigen Taten und Abenteuern des Spionagechefs Raschkowski und seines Pariser Büros auf den Grund zu gehen. Dabei kamen' nicht weniger als sieben nachgewiesene Dokumentenfälschungen dieses tüchtigen Herrn zutage. Das gab zu denken. Aber um im Jahre 1919 die „Protokolle der Weisen von Zion” zu vernichten — dazu bedurfte es unwiderleglichen Beweismaterials. Tatsächlich führte die Veröffentlichung des Gesprächs mit dem Grafen Schalja dazu, dass sich eine neue Zeugin meldete: Prinzessin Katharina Radziwill. Sie lebte im Exil in den Verdateten LITERATUR ■ DER GROSSE Am Schawuotfeste, das damals auf den 9. Juni fiel, gedachte das jüdische Volk der 25. Jahrzeit nach Dr. Schmarjahu Levin, an den grossen zionistischen Propagandisten und Schriftsteller, der einer der begeistertsten Juden gewesen ist und zugleich ein Weltmann, heimisch in allen Kulturen. Von ihm sagte einmal Prof. Albert Einstein, dass er in Levin den vollendetsten Typus des modernen Juden erblicke, der ihm je begegnet sei. Die Aelteren unter uns erinnern sich dankbar dieses geistreichen Menschen, den man den „grossen Maegid” nannte, weil er aus der Tiefe jüdischen Lebens in einer Weise zu erzählen vermochte, die nicht ihresgleichen hatte. Wenn Levin vor. jüdischer Vergangenheil, von den Propheten und der Agadah des Talmud sprach, dann hatte man das Gefühl, dass er selbst immer in der Gedankenwelt und in der Landschaft der Bibel gelebt habe, dass die uralten Träume des jüdischen Volkes, der unverjährbare Schmerz um dessen Leiden die Seele dieses Erzählers erschüttert ha- (Schmarjahu Levin ben müssten. Dieser bezau- JlitWiind bernde, hinreissende Volkstionaljü^ redner war der Liebling der Vereins z“ weitesten Volksschichten und ne», sein plötzlicher Tod rief all- An diese gemeine Bestürzung hervor, p^chlan Schmarjahu Levin, 1867 in dann i® d einer Kleinstadt Weissrussner MemC lands geboren, hat sein Lelichkeit * ben in einem Werk erzählt, uns eite dessen letzter Band erst kehr nad nach seinem Ableben verölamtliehen fentlicht worden ist. Von der „Kronrabt „Kindheit im Exil”, der En- und Wil® ge des Ghetto, dem ersten Leser zu Eindringen der „Aufklärung” genblick, e und der europäischen Kultur Abgeordne in das Heimatstädtehen, russische handelt der erste Band. Als- Doch ab« dann erleben wir mit dem Niederschi Verfasser „Die Jugend in lution von Aufruhr”, begegnen dem das Laad Studenten zu Anfang der wiederum neunziger Jahre in der sein Aul „Lehranstalt für die Wissen- Mer, in d Schaft des Judentums” zu dem> Tod< Berlin, wo Männer wie Lawird Schi zarus, Stein thal und Mayner der Ei bäum eine neue Rabbinergestischen B neration heranbilden. Auch hebräische die Berliner Universität und serZeitbi später die von Königsberg krieg wir übten eine starke Anziechend für hungskraft auf den jungen lisch-geisti Menschen aus, den wir als für die \ Staaten. Aber im Jahre 1905, als die Sache geschah, hatte sie in Paris gelebt. Unter den pariser Russen gab es damals einen jungen Mann namens Golowinsky, welcher der Prinzessin seine Aufwartung machte. Er kam häufig wieder— weil ihre Wohnung in der Nähe der Nationalbibliothek lag; und dort hatte er zu tun. Und dazu hatte ihm Dberst Raschkowski den Auftrag gegeben — ihm und zwei Freunden: sie produzierten ein höchst wichtiges Dokument! — Was das für ein Dokument sei, fragte die Prinzessin. Er verriet es: Ein Dokument zur Vernichtung der Juden! Die Prinzessin und ihre Gesellschaftsdame, eine Engländerin namens Mrs. Herblett, wollten ihm das nicht glauben. Worauf der junge Mann beim nächsten Besuch das .Dokument’ mitbrachte und ihnen vorlas. Es waren die „Protokolle der Weisen von Zion”. Der Rechereneur fragte die Prinzessin: „Erinnern Sie sich, Durchlaucht, wie das Manuskript ausgesehen hat?” Die Prinzessin: „Ja, ich erinnere mich daran. Er brachte es ja doch von da an jedesmal mit, wenn er in die Nationalbibliothek ging. Es war eine Art Schulschreibheft, aus gelbem Papier.” Darauf der Rechercheur: „Weitere Kennzeichen?” Die Prinzessin: „Keine”. Darauf greift diese Mrs. Herblett ein, die immer noch mit der Prinzessin lebt, und sagt: „Vielleicht doch — noch eines? Erinnern sich Durchlaucht, dass er das Tintenfass umwarf, auf sein Meisterwerk?” Und die Prinzessin: „Sie haben recht! Ja, da sollte eigentlich Tinte auf diesem Schulheft sein!” Das letzte Glied der Beweiskette kam im Jahr darauf aus Konstantinopel. Der Korrespondent der londoner „Times” in Konstantinopel, Philip P. Graves, bekam von eine weissrussischen Emi- Cranten eia kleines Buch. Die erste Seite war heraussehen Fel gerissen und mit ihr der Nadie beme me des Verfassers. Auf dem deten halb abgerissenen Rücken immer w stand ein einziges Wort: in den „I JOLI. Graves kannte die heisst es: „Protokolle” — und das waganz Ital ren die Protokolle. Sie wadeckt ha ren es — und sie waren es der in B wieder nicht. Bis gab da Unter Bürg terschiede. wagte es Statt „Zion” hiess es in ,Hau dem mysteriösen Büchlein Ia den „Frankreich”. Statt „Wir, Weisen y die Juden”, hiess es „Der Heisst es Kaiser”.-Und anstatt, dass dass gan: sich da irgendwelche „Weiströmte, sen von Zion” und Grossrührte ei meister von Freimaurerlo- Kopf. Un gen” miteinander unterhielgewesen, ten, waren es 24 Zwiegesprää® Stri che im Himmel zwischen Nun, d dem italienischen Philososehliesslit phen und Politiker Machia- 1er Schul velli und dem französischen und Mac Philosophen Montesquieu! so intim Hier ein paar Vergleiche. schichte In den mysteriösen Díalo- *>!> wie gen sagt Machiavelli zu Mon- Dreiundd tesquieu: „Was hält die der Alij Raubtiere, die man Menschwörur sehen nennt, davon zurück, «s mit \\: einander anzufallen? Bruta- Weniger le, ungehemmte Gewalt im ärmigen ersten Stadium gemein- In den schaftlichen Lebens; und Hl, sagt später das Gesetz, das ja im der Gol Grunde auch nur formalimeine i sierte Gewalt ist. Sie kendert Arr nen ja doch die Weltgese Arn schichte: überall geht Macht Schattier vor Recht. Politische Freieben Me heit ist bloss eine relative Hände ri Idee”. Das steht in den Dia- Zeihe dii logenauf Seite 8. In den wie gess „Protokollen der Weisen von im Zion”, Seite 1, heisst es: mir, In „Was hat die wilden Tiere, der Wei« die man Menschen nennt, im Seite 43. Zaum gehalten? Was hat sie ®diSC|,e bisher regiert? Als sie mitden dies einander zu lebei anfingen, Hände j unterwarfen sie sieh der de den j blinden, brutalen Gewalt, Heinu^ und später dem Gesetz, das Man s in Wirklichkeit dieselbe Ge- Sep Vou walt ist, nur maskiert. Darbhe. jj. aus schliesse ich, dass nacn genügt dem Naturgesetz das Recht vom Gc aus der Macht entspringt. Dial0ge Politische Freiheic ist nicht diesma1 ein Faktum, sondern bloss ^ersteh eine Idee.” _ Ein anderes Beispiel.. ®s *ünder bezieht sich auf den römi- 4$$^

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.