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Jüdische Wochenschau · 1960-06-03 · 1783 (3.6.1960) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1783 (3.6.1960)
Date
1960-06-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German, Spanish
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(Fortsetzung von Seite 1) Was die Time meldete New York. — Die Zeitschrift „Time’’ beschäftigt sich mit dem Kriegsverbrecher Adolf Eichmann. Sie berichtet, Eichmann sei am 18. Mai in Buenos Aires auf der Avenida General Paz festgenommen worden. Der Korrespondent der Time in Argentinien, Piero Saporitti, schreibt u. a.: „Die Israelis fanden Eichmann in Argentinien. Er kam dorthin im Jahre 1952 aus Spanien. Er reiste mit einem Ausweis des italienischen Roten Kreuzes, das er durch den Hilfsdienst des Vatikans erhalten hatte. Er wurde in diesem Dokument als DP — als Opfer der nazistischen Verfolgung — anerkannt. Dieses Dokument war _.uf den Namen Krumay ausgestellt, eines der Helfer Eichmanns, der ebenfalls zu den übelsten Henkern gehörte. Krumay soll jetzt nach einer Mitteilung Ben Gurions in Deutschland verhaftet worden sein.” — Eichmann soll, immer nach Time, zunächst als Landvermesser gearbeitet haben. Er war bei einer deutsch-amerikanischen Firma namens Capril angestellt. In den folgend _.i Jahren soll er sich unter verschiedenen Namen in Brasilien, Bolivien und Paraguay auf gehalten haben. Er sei erst 1956 nach Argentinien zurückgekehrt. Er habe sich als Mechaniker ausserhalb der Bundeshauptstadt betätigt, dann habe er als Cutsleiter auf einer „Estancia” in der Provinz gearbeitet. Dann sei er 1958 nach Buenoi ires zurückgekehrt und habe bei einer Autofirma als Büroangestellter Beschäftigung gefunden. Er habe nahe vom Flughafen Ezeiza mit seiner deutschen Frau und vier Kindern gelebt. Das jüngste sei erst nach 1958 geboren worden. Wie Eichmann gefasst wurde Eichmann soll nicht’wiederzuerkennen sein, denn er sei inzwischen 54 Jahre alt geworden und hätte eine komplette Glatze. Er habe abstehende Ohren und eine lange, herunterfallende Nase. Trotzdem hätten die israelischen ' Geheimpolizisten Eichmann Anfang Mai identifiziert. Von diesem Tag haben sie ihn Tag und Nacht beschattet. Eine Gruppe, die aus fünf Kommandos unter der Leitung von Jehuda Shimoni stand, sei von Israel nach Buenos Aires geschickt worden. Gleichzeitig sei der Direktor der israelischen Luftfah tlinien El Al in New York, Joseph Klein, der eine tätowierte Nummer auf seinem Arm von einem der deutschen KZ trägt, nach Buenos Aires gekommen, um die notwendigen Formalitäten für eine Landung einer israelischen Maschine zu führen, meldet die Time. Diese Maschine hat dann auch später die israelische Sonderdelegation zu den Feierlichkeiten des 25 de Mayo nach Argentinien gebracht. Am 13. Mai sei Eichmann, schreibt die Time, auf dem Wege zu seiner XVohnung die Avenida General Paz entlang gegangen. Ein Auto habe ihn vom Wege abgedrängt, was wegen des starken Verkehrs zu dieser Stunde unbemerkt blieb. Es sei dann blitzschnell die gewaltsame Verhaftung vor sich gegangen, ohne dass Eichmann Zeit gehabt habe, sich zur Wehr zu setzen oder zu schreien. Er wurde ergriffen und in den Wagen gestossen. Sofort habe man ein Telegramm an Ben Gurion geschickt. Das Telegramm war nicht in code gekabelt, sondern lautete ganz offen: „Die Bestie liegt in Ketten.” Die Familie habe, als Eichmann nicht nach Hause kam, eine Reihe von Freunden an gerufen und nach ihm gefragt. Später habe sie sich bei Hospitälern und beim Leichenschauhaus erkundigt, ob er dort eingeliefert worden sei. Am nächsten Tag seien sie verschwunden. Das Flugzeug Time berichtet dann weiter, dass das israelische Flugzeug No. 4 X-Age der El Al am 20. Mai um 17 Uhr 52 in Buenos Aires mit der Sonderdelegation unter Führung des Ministers Abba Eban eingetroffen ist. Der Kapitän des Flugzeuges, der auch durch die Kontrolle in Ezeiza gegangen ist, sei der Chefpilot der El Al Zwi Tohar gewesen, der die Delegation aus Israel gebracht habe. Es handelte sich um ein Personenflugzeug Britannica, das ungewöhnlich viele Besatzungsmitglieder, nämlich 19 an Zahl, gehabt habe. Sechs Stunden später sei der Direktor der El Al in New York, Joseph Klein, nach Ezeiza gekommen; das Flugzeug sei überprüft worden, und Klein gab die Anweisung, dass das Flugzeug die Route Dakar und Rom anfliegen werde; das Ziel wurde offen gelassen. Klein habe hierzu bemerkt, dass die entsprechende Order von der Zentrale der El Al gegeben würde. Klein soll dann weitere Befehle gegeben haben, sodass die Delegation an Bord bleiben musste, wie es bei Time lautet, quasi als Gefangene. (Was das allerdings bedeutet, sagt Time nicht. Denn tatsächlich war ein zahlreiches Publikum in Ezeiza, das Eban und die Delegation begriisste.) — Drei Tage später soll dann das Flugzeug mit Eichmann an Bord abgefahren sein. Die israelischen Beamten, die man danach fragte, ob dieser Apparat Eichmann nach Israel gebracht habe, erklärten, dass sie davon nichts wüssten. Auf die Frage, ob die El Al-Besatzung mit L.ren 19 Mann Eichmann gefangen hielt, gaben die Israelis dieselbe Antwort. In Jaffa soll Eichmann dem Gericht erklärt haben: „Ja, ich bin Adolf Eichmann.” — Das ist die Geschichte, die Time erzählt. Aburteilung in Israel Jerusalem. — Ministerpräsident Ben Gurion versicherte dem Kabinett, es bestünde kein Zweifel, dass Eichmann in Israel abgeurteilt werden würde. Nachdem der Chef des Sicherheitsdienstes gewisse Einzelheiten auseinandergesetzt hatte, verwies Ben Gurion auf die Notwendigkeit, den Ort geheim zu halten, an dem Eichmann dingfest gemacht werden konnte. Die „Jerusalem Post” schrieb, wenn nicht ein Mitglied der Familie Eichmanns oder seine Freunde eine formelle Beschwerde wegen seiner Abwesenheit erheben und ihn dadurch als Inhaber der Personalien identifizieren würden, unter denen er sich-_versteckt gehalten nat, dann dürfte die Regierung des Landes, in dem Eichmann festger.ommen wurde, sicherlich keine irgendwie gearteten Schritte unternehmen. Die in Frage stehende Regierung hat sich von seinem Verschwinden nicht of fiziell als betroffen gemeldet. Es wird für höchst unwahrscheinlich gehalten, dass Eichmanns Familie eine solche Beschwerde einreichen wird, da sie unter einem falschen Namen lebt und gewiss nicht wünscht, dass ihre wahre Identität bekannt wird. In diesem Zusammenhang wurde enthüllt, dass das argen*' ische Innenministerium offiziell die Zeitungsnachrichten dementierte, dass ein Mann namens Eichimann in Argentinien gelebt Ihat und kürzlich verschwunden sei. ’ Auf der Spur Ascher Ben Nathan, der ¡Generaldirektor des Verteidigungs-Ministeriums ent- | hüllte jetzt in der Wochen- I zeitung des Heeres „Bamajane”, dass die erste Spur Eichmanns im Jahre 1946 entdeckt wurde. Damals leitete Ben Nathan, der in der Hagana diente, ein Büro der Hagana in Oesterreich, wro er einen Untergebenen Eichmanns, Dieter Wislicenv, getroffen habe, der später von den Tschechen hingerichtet wurde. Wisliceny erzählte IBen Nathan, den er nur unjter seinem Spitznamen „Arthur” kannte, er besitze ein .Foto Eichmanns und kenne einen Unteroffizier der SS | namens Weissei, welcher sie (zu einer Frau führen könne, die eine intime Freun-!din Eichmanns sei. So geschah es. Die Frau, eine gei wisse-Mensbach, war von ¡Geburt Jüdin, doch eine wilde Antisemitin. Ein Mitglied der Hagana fand in ihrem Haus das einzige bekannte Foto von Eichmann in Zivil, das später dazu diente, inn zu identifizeren, seine Verfolgung durchzuführen und ihn festzunehmen. Regierung Israels schweigt Jerusalem. — Wie aus glaubwürdiger Quelle verlautet, beschäftigte sich der Ministerrat mit der Frage der Prozessierung Eichmanns und oeschloss, dass der Pro zess in Jerusalem stattfinden und clie ges irr-tc Zeit du: Judenverfolgungen durch die Nazis behandeln soll. Im Laufe dieser Sitzung unterrichtete der Leiter des berühmten „Dienstes B”, der mit ciem Fa.t Eichmann be traut wurde das Kabine t über die Umstände, u-ter denen man Eichmanns habhaft werden kannte. Trotzdem oewanrt die Regierung weiterhin Scnweigen über den Namen des Landes, m dem der Naziverbrec.a?r festeenommen werden Konnte. Inzwischen kehrte Joel Brand, der in Ungarn als Sprecher der Juden tätig war, um von Eichmann durch Austausch von Lastautos und Waren das Leben ungarischer Juden zu erkaufen, nach Israel zurück. Bram? komtfit aus Westdeutschland, wo er mit Staatsanwalt Bauer verhandelt haben soll, der ihm zusagte, dass die deutschen Behörder mit den Israelis eng bei der Ausarbeitung der Anklage gegen Eichmann Zusammenarbeiten werden. Sowjetische Ansicht Washington. — Aus sowjetischer diplomatischer Quelle verlautete, die Festnahme Eichmanns und seine Aburteilung in Israel seien moralisch und legal gerechtfertigt. Diese Aeilsserung wird ZEUGEN WERDEN GESUCHT New York. — Die Interpretationen einiger Zeitungen und ihre Kommentare über das Verfallsdatum zur Abur- : teilung von Naziverbrechern in Westdeutschland entsprechen nicht der Wirklichkeit, wie hier Dr. Nehemia Robinson, der Direktor des Instituts für jüdische Fragen des Jüdischen Weltkongresses und ein bedeutender Fachmann für internationales Recht festgestellt hat. Er verwies darauf, dass des Mordes angeklagte Personen, und in einigen Fällen auch ihre Komplizen, für weitere fünf Jahre abgeurteilt werden können, d. h. bis Mitte 1965; die der Beihilfe zum Mord Angeklagten können prozessiert werden, wenn ihre Vergehen aus der Zeit nach dem 15. Juni 1943 datieren. Obwohl die gesetzliche Frist zur Aburteilung von Nazis und ihrer Gehilfen wegen Verbrechen, die sie während des Krieges begangen haben, nicht verlängert wurde und diese Frist im Juni 1960 abläuft, nämlich 15 Jahre nach der formellen Besetzung Deutschlands durch die alliierten Truppen, so sind von dieser Regelung nicht die Mordfälle betroffen. Die gesetzliche Frist für die Aburteilung von Mördern läuft 20 Jahre nach dem Datum der Okkupation ab. . Dr. Robinson fordert erneut die überlebenden Zeugen überall in der Welt auf, sich unverzüglich mit denn Jüdischen Weltkongress, sei es mit seinen regionalen Büros oder direkt mit dem Sitz in New York in Verbindung zu setzen. In diesem letzten Fall können die Aussagen persönlich, telefonisch oder schriftlich, gleich in welcher Sprache, an folgende Adresse gerichtet werden: Dr. Nehemia Robinson, World Jewish Congress, 15 East 841h Street. New York 28, N. Y. „Bisher”, erklärte der Sprecher des Weltkongresses, „haben sich auf unsere Aufforderung eine grosse Anzahl von Zeugen gemeldet, die in den Vereinigten Staaten, Kanada, Argentinien, Uruguay, Israel, Australien, Mexiko, Frankreich, Holland, Belgien und selbst in Deutschland lebe*1. — Einige der Opfer, die Zeugenschaft leisten könnten, weigern sich heute noch, dies zu tun, weil sie Rache fürchten^ andere wieder sind apathisch, aber die grosse Mehrheit ist hierzu bereit und willig, alles ia ihrer Macht Stehende zu tun, damit die Henker ihre gerechte Strafe erhalten." als erste autorisierte sowjetische Reaktion imFallE.cnmann betrachtet. Der betreffende Diplomat erklärte der ITA, Moskau würde sich der Auslieferung Eichmanns an Westdeutschland widersetzen, denn die deutschen Gerichte könnten nicht gerecht sein. Er fügte hinzu, die Verbrechen Eichmanns seien so schwer, dass sie die zu seiner Festnahme angewandten ungewöhnlichen Schritte rechtfertigen. Nach sowjetischer Ansicht sei es einer grossen Anzahl von hohen Nazibonzen, die Kriegsver brechen begangen haben, gelungen, zu entfliehen und sich der Bestrafung zu entziehen, und weite Kreise der westlichen Welt würden sich keine Rechenschaft von der Ungeheuerlich’ it des von Eichmann betriebenen systematischen Massenmordes ablegen. Die Sowjetunion, so heisst es in dieser Erklärung, habe zwar ernste Differenzen mit Israel in der Frage des „Imperialismus”, aber in diesem Fall vertrete sie den Standpunkt, dass Israel das Recht hat, Eichmann abzuurteilen. Israelisches Dementi Jerusalem. — Das Pressebüro der Regierung dementierte offiziell einen in der newyorker „Time” erschienenen Bericht, in dem unter, stellt wird, dass israelische Geheimagenten bei der Ergreifung Eichmanns Mitglieder seiner Familie ermordet hätten. Die Israelis bezeichnen diese Nachricht als niederträchtig und „unbegründete Erfindung.” Eichmanns Freundinnen verschwunden Wien. — „Neues Oesterreich” meldet, dass die 47jährige Anne Hechl, eine ehemalige Freundin Eichmanns, aus Linz verschwunden sei. Die Hechl hatte den israelischen Agenten das einzige Foto Eichmanns ausgehändigt. Beatrix Krueger, Eichmanns Sekretärin in seinen Glanztagen, ist ebenfalls ver. schwunden. Sie hatte in letzter Zeit als Steuerberaterin gearbeitet. Kein internationaler Gerichtshof Jerusalem. — Der israelische Justizminister, Pinchas Rosen, lehnte den Vorschlag ab, dass Adolf Eichmann von einem internationalen Tribunal gerichtet werden solle. Dieser Vorschlag wurde von Dr. Nachum Goldmann, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, gemacht, der als „angezeigt” proponierte, dass Eichmann Gruppe von internationalen Richtern vorgeführt werden solle. Die Antwort Rosens stimmt mit dem Standpunkt Ben Gurions überein, welcher erklärt hat, es sei von nationaler und historischer Bedeutung, dass sich Eichmann in Israel und vor dem jüdischen Volk für seine Verbrechen zu verantworten haben wird. Jerusalem. — „Ich werde den Vorschlag prüfen, den Nachum Goldmann, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, gemacht hat, damit ein internationales Gericht unter Vorsitz eines jüdischen Richters gebildet werden soll, um Adolf Eichmann abzuurteilen”, erklärte Justizminister Pinchas Rosen, Israels JusUzmiaister, der mit der Vorbereitung der Anklage beauftragt wurde. Er fügte hinzu, „ein israelisches Tribunal werae die Vertretung der Naz.Opfer irr, besten übernehmen können, und ausländisc. e Beobachter könnten dem Prozess beiwohnen.” Nachum Goiamano regte ferner an, den Gerichtsverhandlungen einen möglichst internationalen Charakter zu geben, indem Richter aus den von den Nazis besetzten europäischen Ländern ernannt werden sollten. „Irgendwo in Israel" Jerusalem. — Adolf Eichmann lebt gegenwärtig in einer Zelle von drei Quadratmetern „irgendwo” in Isrel. Aus offiziöser Quelle verlautet, dass der Häftling in einem Bett ohne Bettwäsche, jedoch mit vorschriftsmässigen Decken schläft. In der Zelle steht ein Tisch zum Leben und Schreiben. Sein Ersuchen, seine Familie sehen zu dürfen und Zeitungen zu erhalten, wurde abgeschlagen. Die Wächter werden alle zwei Stunden abgelöst und dürfen nicht mit dem Gefangenen sprechen. Die Zelle ist Tag und Nacht erleuchtet und besitzt ein kleines Oberlicht. Verteidigung abgelehnt Jerusalem. — Eichmanns Bruder, der von Beruf Rechtsanwalt ist, hat die Aufforderung zur Verteidigung abgelehnt. Der einzige „Kandidat” ist im Augenblick der Anwalt Siegel der Rudolf Hess beim Nürnberger Prozess verteidigt hat. Die Berichte der Razon Die grosse bonaerenser Abendzeitung ‘La Razön“ die Zeitung in spanischer Sprache mit der grössten Auflage in der Welt, bringt allabendlich lange Berichte über die Affaire Eichmann. Zunächst wurde behauptet, Eichmann sei mit S:cherheit mit dem geheimnisvollen U-Boot abtransportiert worden, das die argentinische Flotte anfangs des Jahres vergeblich gesucht hat.Dann wurde die Version widerrufen; die Behauptung, es sei (Fortsetzung-auf Seite 8) Der Aussenminister fragt Wie von einem Sprecher des Aussenministeriums mitgeteilit wird hat der Aussenminister Dr. Taboada den israelischen Botschafter in Argentinien, Dr. Arieh Levavi zu sich gerufen und um eine klare Stellungnahme der israelischen Regierung zum Fall Eichmann gebeten. Der Aussenminister sagte den Journalisten, die ihn befragten: „Ich habe den israelischen Diplomaten auch darauf hingewiesen, dass wir die entsprechenden Massnahmen treffen werden, wenn es sich heraussteilen sollte, dass ein Gewaltakt auf argentinischem Boden stattgefunden hat.“ Eine Stellungnahme Israels zu dieser Erklärung Dr. Taboadas liegt bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

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