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Jüdische Wochenschau · 1960-05-24 · 1780 (24.5.1960) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1780 (24.5.1960)
Date
1960-05-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Maries, 24 de Mayo de I960 LA SEMANA .ISRAELITA Año XXI. — No 1780 — 1 Grosse zum 20. Jubiläum der"'' Wog Asociación Cultural Israelita Buenos Aires Buenos Aires, den 16. Mai 1960 Herrn Dr. Hardi Swarsensky Jüdische Wochenschau Sehr geehrter Herr Dr. Swarsensky: Gestatten Sie uns, Ihnen anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Jüdischen Wochenschau unsere herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Diese Jahre der langsamen Formierung unserer Organisationen waren wirkliche Kampfjahre, in denen die Leiter der jüdischen Organisationen sich auf opferten, um das jüdische Leben unseres Sektors aufzubauen. In diesem Kampf haben Sie und Ihre Zeitschrift eine wichtige, ja entscheidende Rolle gespielt. Aus der Geschichte unseres Jischuw sind die Beiträge der „Jüdischen Wochenschau-’ und Ihre eigene Mitarbeit in und für Vereinigungen nicht fortzudenken. "Wir nehmen das Jubiläum der „Wochenschau” gern zum Anlass, um der Zeitschrift und Ihnen auch weiterhin viel Erfolg und ein langes Leben zu wünschen. In freundschaftlicher Verbundenheit ■ JOSE BRECHER Secretario GUENTHER BALLIN Presidente Revista Israelita DAS ECHO La Paz, Bolivia, 6. Mai 1960 Lieber Herr Dr. Swarsensky: Mit echtem Stolz dürfen Si auf Ihr nun 20jähriges Werk zurückblicken, welches in hervorragendem Masse dei. Interessen des Staates Israel und dem Zionismus diente Darüber hin au., aber war Ihr Zeitungswerk eine Bereicherung für das gesamte jüdische Leben. Ich wünsche Ihnen von Heizen, dass es Ihnen vergönnt 'ein möge, Ihre so wichtige Arbeit noch viele, viele Jahre fortzusetzjen. Der JUEDISCHEN WOCHENSCHAU weiterhin eine gute Auflage und zahlreiche Anzeigen! Mit herzlichem kollegialem Gruss Ihr ergebener; Dr. STARGARDT, Editor Revista DAS ECHO Asoc. Filantrópica Israelita Buenos Aires, 18. Mai 196<f Señor Director de LA SEMANA ISRAELITA Dr. Don Hardi Swarsensky Sehr geehrter Herr Dr. Swarsensky Zu dem 20. Jubiläumstage der JUEDISCHEN WO¬ CHENSCHAU möchten wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern unsere herzlichsten Glückwünsche zum Ausdruck bringen. Es muss Sie mit Genugtuung und Freude erfüllen, dass es Ihnen gelungen ist. mit so grossem Erfolg eine Mission auszuführen die aus dem kulturellen Niveau der .deutschsprechenden Juden in Argentinien nicht mehr fortzudenken ist. — Unsere besten Wünsche begleiten Sie für die Zukunft. Wir begrüssen Sie mit vorzüglicher Hochachtung Ing. ENRIQUE VOGL ‘ Secretario Dr. KURT LEBERMANN Vice-Presidénte en ejercicio Asociación Mutual Israelita Argentina Comunidad de Buenos Aires Buenos Aires, mayo 17 de 1960 Señor Director de LA SEMANA ISRALIETA, Dr. Hardi Swarsensky De nuestra mayor consideración: En nombre de la Comunidad de Buenos Aires deseamos hacer llegar •- Ud. y por su digno intermedio a la redacción de esa prastigiosa publicación nuestras más sinceras congratulaciones con motivo de cumplir el XX*? aniversario de su aparición, hecho que conmemoran el 19 del cte. Con tal motivo y en el deseo de'qué huevos éxitos se agreguen a vuestro historial, para honra de nuestra colectividad, lleguen a Ud. a todos los. integrantes dé la redacción del Bisemanario “LA SEMANA ISRAE¬ LITA’* nuestros votos por su ventura personal. GREGORIO FAINGUERSCH , EMILIO GUTKIN Secretario General Presidente D. A. I. A. Buenos Aires, 17 de mayo de 1960 Señor Director de SEMANA ISRAELITA De nuestra estima: Al cumplir 20 años de existencia el órgano de su digna dirección, “LA SEMANA ISRAELITA”, deseamos hacerle llegar nuestras congratulaciones por la labor cumplida en ese apreciable período de tiempo. Es un hecho notorio que su periódico, únic. órgano de opinión de los judíos de habla alemana de la Argentina, pero cuya difusión asimismo se extiende a Bolivia y Uruguay, es un vocero autorizado de esa comunidad en nuestro país y en los nombrados. Al adherirnos a la celebración de tan significativo aniversario, formulamos votos para que prosiga cumpliendo con dignidad, como hasta ahora, su pródiga judía, de favorable repercusión entre sus lectores y en las instituciones de la colectividad. En nombre de la DAIA y. en el nuestro personal saludamos a usted muy cordialmente Secretario LEON PECHORZER Vice-Presidente JOSE LUTZKY Ein Leser aus der Provinz Rauch, 19. Mai 1960 Sehr geehrter Herr Dr. Swarsensky! Anlässlich des 20jährigen Jubiläums Ihres gesch. Blattes, gestatten wir uns hiermit, Ihnen, sehr geehrter Herr Dr., unsere innigsten und herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln. Ihre w. Zeitung ist für uns, nicht nur wie für alle Leser auf diesem Kontinent, ein Informationsblatt über freudige und traurige Ereignisse, des jüdischen Lebens, sondern hauptsächlich da wir in einem gottverlassenen Ort der Provinz die einzige jüdische Familie sind, ist es für i uns ein geistiges Labsal und unsere einzige angenehme ideelle Nahrung, auf die wir immer sehnsüchtig warten. Wir sind Ihnen daher doppelt -erbunden, dass Sie uns, und bestimmt auch vielen unserer Leser mit Ihrer Zeitung viele schöne und lehrreiche Stunden bereiten und wünschen Ihnen daher vom ganzen Herzen, dass es Ihnen noch viele, viele Jahre vergönnt sein möge, Ihr Werk weiter zu führen. Mit diesem aufrichtigen Wunsche, begrüssen wir Sie hochachtend AARON und POLDI SCHOEN AMBASSADE D ISRAEL 1 Buenos Aires, 15. Mai 1960 j Lieber Doktor Swarsensky! i Ich griisse Sie herzlich anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der „Semana Israelita” und wünsche der Zeitschrift weiterhin Erfolg und bestes Gedeihen. Die ersten zwanzig Jahre der Existenz der „Semana Israelita” stellen eine bewunderungswürdige Errungenschaft dar. Es ist an sich schon ein grosses Verdienst, dass Ihre Wochenschrift das geachtete und angesehene Organ eines so wichtigen und bedeutenden Sektors des hiesigen Judentums geworden ist. Noch wertvoller ist es natürlich, dass die „Jüdische Wochenschau” nunmehr auf zwei Jahrzehnte zurückblicken kann, in denen sie konsequent und unermüdlich ihre Zielsetzung und Aufgabe vertreten hat. Die „JUEDISCHE WOCHENSCHAU”, die einzige Zei’ung ier dev.tschsprechenden Judenheit Südamerikas, hat unter Ihrer vorbildlichen Leitung in diesen zwanzig Jahren den Zionismus verbreitet und erklärt, sowie Israel ihren Lesern näher gebracht. In schweren wie in guten Zeiten, vor der Gründung unseres Staates ebenso wie seitdem, stand die „Jüdiscshe Wochenschau” -tets zu uns. Heute darf die „Semana Israelita” stolz und zufrie den konstatieren, dass die gute Saat, die ^>ie hi den Gemütern ihrer Leserschaft ausgesät hat, segensreich aufgegangen ist. Mit Hochachtung und . Zionsgrüssen gez. ARYE LEVAVI Botschafter Israels Círculo Religioso Israelita „BET ISRAEL Buenos Aires, 18. Mai 1960 An die Redaktion der Jüdischen Wochenschau, z. H. Herrn Dr. H. Swarsensky. Sehr verehrter Herr Dr. Swarsensky: , Zum zwanzigjährigen Bestehen der Jüdischen“ Wochenschau sprechen wir Ihnen unsere herzlichsten Glückwünsche aus. Im Ringen um die Gestaltung des jüdischen Lebens in unserem Sektor in Buenos Aires ist eine jüdische Zeitung ein unschätzbarer Faktor, der die Gedanken und Ideen unserer Gegenwart dem Leser vermittelt, ihn zur rechten Reaktion auf die Zeitereignisse erzieht und ihn zuweilen aufrüttelt, wenn etwas niEht recht in unserer eigenen Mitte ist. Die Verbindung zu Israel, die Liebe zum jüdischen Geistesgut und den gegenseitigen Respekt vor den mitunter sehr divergierenden Meinungen unseres Kreises haben Sie in unserer Mitte zu vertiefen verstanden. Wenn wir als die jüngste jüdische Organisation in Buenos Aires uns dem grossen Kreis der Gratulanten anschliessen, so können wir das nicht tun, ohne Ihnen unseren Dank für Ihr Interesse, am Gedeihen unserer Arbeit auszusprechen. Die Liebe, mit der die Mitarbeiter der „Jüdischen Wochenschau ’ über unsere verschiedenen Veranstaltungen berichten, hat uns immer wieder zu neuem Schaffen angefeuert. Wir werden uns freuen, wenn um die Fahne der einzigen jüdischen Zeitung unseres Sektors alle Gruppen sich schären werden und doch noch der *von uns allen so sehr ersehnte Zusammenschluss, aller, Faktoren erreicht wird, der notwendig ist, um die Aufgäben zu erfüllen, die wir noch nicht bewältigt haben. Wir wünschen Ihnen, sehr verehrter Herr Dr. Swarsensky, und Ihrem Mitarbeiterstab, nicht müde zu werden, diese Aufgaben zu schildern und zu ihrer Verwirklichung aufzurufen. In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie im dritten Jahrzehnt Ihrer „Jüdischen Wochenschau” den Segen Ihres unermüdlichen: Rufes zur jüdischen Aufbauarbeit auch hier in Argentinien mit eigenen Augen sehen dürfen. SCHALOM! gez."A. W/ “ERMANN gez. CAMARA DE COMERCIO ARGENTINO - ISRAELI Buenos Aires, mayo 19 de 1960 Estimado Dr. Swarsensky, Se registra hoy una fecha muy grata para la colectividad judia de habla alemana en este país, y por cierto aún más para Vd. personalmente, al celebrar el 20? aniversario de la fundación de La Semana Israelita. Veinte años de existencia para un periódico como el que Vd. fundara marca toda una trayectoria en ía vidá comunitaria, máxime sabiendo los obstáculos que debió vencer hasta que logró su afianzamiento. Sólo un idealista determinado a servir a la colectividad me-, di ante un órgano periodístico serio con una tendencia clara y definida ha podido afrontar una empresa asi, y llegar a la etapa exitosa que con cariño se festeja hoy. La Semana Israelita y su Director Fundador tiene derecho a sentirse satisfecho; su periódico es una tribuna de orientación para la Colectividad y sus Instituciones. Sus columnas ofrecen una información veraz y objetiva, mientras que sus artículos que se relacionan al pujante progreso del Estado de Israel ilustran cabalmente a sus lector-; sobre el renacimiento del Pueblo Judío En nombre del Directorio de la Cámara de Comercio Argentino-Israelí, de la masa de sus socios y en el nuestro propio, nos es particularmente grato asociarno' a las manifestaciones de simpatía que desde todas partes de lá República y desde el exterior le han de llegar para felicitarlo muy cordialmente y para desearle la mayor buena ventura y felicidad en el porvenir de su tar arraigado y prestigioso periódico. Saludárnosle con nuestra más distinguida consideración. Ing. WOLF BLUMENTHAL birector Secretario ALFREDO KORN Presidente Congregación Israelita de la República Argentina Buenos Aires, 12 de mayo de: 1960 Señor Director de La Semana Israelita Dr. Hárdi Swarsensky De nuestra mayor consideración: Vuestro Bisemanario-ha abarcado durante el lapso de 20 años un difícil período de ensayo, prueba y fortalecimiento con el beneplácito general de la colectividad.'' Conocemos y valoramos lo difícil que es realizar periodismo, en el verdadero sentido de la palabra. Semana Israelita lo ha logrado durante sus 20 años de existencia y puede enorgullecerse de haber, colaborado con las principales instituciones judías de nuestro medio. Nuestros mejores augurios; deseos para que podamos celebrar, .iodos vuestras Bodas de Plata. ¿ft-TME L. SCOROFITZ MAX MAZAR BARNETT Secretario Presidente

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