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Jüdische Wochenschau · 1960-05-24 · 1780 (24.5.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1780 (24.5.1960)
Date
1960-05-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Martes, 24 de Mayo de 1960 LA SEM ARA ISBAELITA Ano XXI. — No. 179* eine■ Gedenkzeichen für Oussetdorf LITERATUÏ Wach einer Pressemeldung wurde 'üngst an der Frontseite aes Hauses, in dem Heinrich Heine am 17. Februar 1856 in Paris ges'.orben ist, eine Bronzetafel angebracht. Sie ist ein Geschenk der Stadt Düsseldcrf. Ihre Vertreter sowie eine Reihe Persönlichkeiten aus Frankreich und Deutschland hatten sich in der Avenue Matignon, nahe den Champs Elysée zur Teilnahme an dem feierlichen Akt eingefunden. Der Bürgermeister von Düsseldorf erinnerte in seiner Ansprache daran, dass der Dichter Frankreich ur>d seine Hauptstadt geliebt, aber oft in Paris Heimweh nach seiner Heimatstadt am Rhein empfunden habe. Immer wieder habe er in seinen Werken dem Wunsch Ausdruck gegeben, es möge zwischen beiden Ländern zu einer Verständigung kom-' men. von Dr. S. BRAUN Verehrer des Dichters ver- «äumten es wohl nicht, in die Bolkerstrasse zu gehen, um Heines Geburtshaus zu besuchen. Das Gebäude, das sie da sahen, trug zwar eine Gedenktafel mit der Inschrift: „Die Stadt 'Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zu Mute. Ich bin dort geboren, und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehen.” (Aus dem Buch Le Grand). Aber es war nicht Heines Geburtshaus. Heber sein Verschwinden erzählt Heines erster Biograph Adolf Strodtmann bereits im Jahre 1867 folgendes: „Am 13. Dezember 1799 begriissten in dem erwähnten Hause (ein enges niedriges einstöckiges Haus, das damals die Nummer 602 trug) die Strahlen der Sonne das Antlitz eines Knaben, cter... einem Londoner Geschäftsfreund des Vaters zu SSiren den Namen Harry erhielt.” — In den „Reisebildern” gibt Heine seiner Liebe zu dem Haus, in welchem seine Wiege stand, Ausdruck in folgenden Worten: „Dies Haus wird einst sehr merkwürdig Sein, und der alten Frau, die es besitzt, habe ich sagen lassen, dass sie beileibe das Haus nicht verkaufen soll, f’ür das ganze Haus bekäme le doch jetzt kaum so viel, t wie schon allein das Trinkgeld betragen wird, das einst die grünverschleierten vornehmen. Engländerinnen dem Dienstmädchen geben, wenn es ihnen die Stube zeigt, worin ich das Licht der Welt erblickt.” Strodtmann fügt dam hinzu: „Als der Dichter diese humoristischen Zeilen schrieb, existierte sein Geburtshaus schon lange nicht mehr. Im Jahre 1811 oder 1812 hatten seine Eltern dasselbe verlassen und waren in das Haus gezogen, welches jetzt die Nummer 42 führt. Das alte Haus aber ging in andere Hände über und ward abgebrochen, und ein neues grösseres Gebäude mit einer neuen Nummer (53) trat an seine Stelle. Dasselbe ist seit dem 31. Januar 1867 mit einer einfachen marmornen Gedenktafel verziert, welche die Inschrift „Geburtshaus von Heinrich Heine” trägt. Auch dies „Ersatzgeburtshaus” existiert nicht mehr. Die Bomben des zweiten Weltkrieges haben es zerstört. Nur die Fassade des Vorderhauses blieb unbeschädigt. 1947 begann der Besitzer mit dem 'Wiederaufbau; aber erst 1950 waren die Bauarbeiten beendet. An der Frontseite des neuen Hauses sieht man eine Bronzetafel mit der Aufschrift: „Hier wurde Heinrich Heine am 13. Dezember 1797 geboren.” — Die erste Gedenktafel aber liessen die Nazimachthaber entfernen. Eine abenteuerliche Geschichte hat das Heinedenkmal, welches der dänische Bildhauer Louis Hasselriis im Jahre 1871 in Rom schuf. Er stellte den von ihm verehrten Dichter dar, wie er als kranker resignierender Mann auf dem Schmerzenssessel sitzt. Die Kaiserin Elisabeth von Oesterreich hatte das schöne Denkmal der Stadt Düsseldorf als Geschenk zngedacht. Aber der preussische Kultusminister sprach sich gegen die Aufstellung an einem öffentlichen Platz aus. Auch Kaiser Wilhelm II. machte seinen Einfluss geltend und gab der Kaiserin zu verstehen, er sei wenig davon erbaut, wenn sie eines Mannes Gedächtnis ehre, der das Hohen zollernhaus so geschmäht habe. MAIMONIDES w y»*» ms -1*«* KinjCccienktocii $ 650.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES QUILRUCHAGA 2299 — T. JE. 71-6799 baxiahan durch alle einschlägigen Buch, handlungen und durch die JTJKDISCHE WOCHENSCHAU nxinuiEDON um i* — t. e. ss-mis Elisabeth zog — nachdem auch die Stadt Mainz in ihrem Bemühen, die Statue anzunehmen, gescheitert war — die Konsequenzen und liess das Denkmal im Park ihres Schlosses Achilleion auf Korfu aufstellen. Nach ihrer Ermordung im Jahre 1898 — hier folge ich der Darstellung Abraham Landsbergs im „Year Book des Leo Baeck Institute 1956“ — erwarb Wilhelm II. das Besitztum Elisabeths auf Korfu. Er hatte es eilig, das Denkmal entfernt zu wissen; es wurde dem Sohn Julius Campes, des Verlegers der Heineschen Werke, verkauft und nach Hamburg überführt. 1910 fand die Statue eine Stelle in der Passage zwischen zwei weitläufigen Geschäftshäusern, dem Barkhof. Ohne Sang und Klang, im Zwielicht des Abends fand die Enthüllung statt. Als nach dem ersten Weltkrieg das Denkmal durch antisemitische Elemente beschädigt wurde, liess es der Senat entfernen und in einem Keller unterstellen. Nur der Sockel mit der Inschrift „Heinrich Heine“ wurde zurückgelassen. In der Zeitspanne zwischen 1887 und 1932 kam die Frage, wie man Heines Andenken in sichtbarer Weise Im Jahre 1627 gab man der Statue einen Platz im Donnerspark zu Altona, in dessen unmittelbarer Nähe die Villa Salomon Heines gestanden hatte. In der Nazizeit sollte sie zerstört werden. Der Testamentsvollstrecker des Hauses Campe erreichte es, da/ Denkmal zu retten. Noch im letztmöglichen Augenblick konnte es nach Frankreich überführt werden. Frau Oliva Borchard hatte die Kosten für den Transport und für die Restauration übernommen und schenkte das Denkmal der Stadt Toulon. Seit 1939 steht es dort an einem würdigen Platz. Es konnte in seiner ursprünglichen Form aufgerichtet werden, denn auch der Sockel, der im Barkhof zurückgebliewar, musste 1934 infolge des strikten Verlangens der Nazis verschwinden und konnte dann doch noch nach schwierigen Verhandlungen mit ihnen nach Toulon gebracht werden. Hasselriis schuf, nicht als Ganzfigur sondern als Büste ein zweites Abbild des Dichters. Sie ziert das Grab Heines auf dem Montmartre-Friedhof zu Paris. Immer, wenn die Frage der Errichtung eines Denkmals für den Dichter in Düsseldorf zur Behandlung stand, fühlte die Stadtvervaltung ein sichtliches Unbehagen. Es schien ihr denn doch nach aussen hin allzu schmachvoll, eine durchaus ablehnende Haltung einzunehmen So bestrebte sie sich jeweils, zu einer Kompromisslösung zu kommen. Statt der das wahre Abbild des Dichters zeigenden Hasselriisschen Statue fasste man den von Ernst Herter, Berlin, geschaffenen „Loreleybrunnen“ ins Auge. War auch das Kultusministerium mit diesem Vorschlag einverstanden, so unterblieb dennoch die Ausführung des Planes wegen der Abneigung des Kaisers gegen jegliche Ehrung des Dichters. Der Brunnen blieb in der Werkstatt des Künstlers, bis ihn im Jahre 1899 Deutschamerikaner übernahmen und in einem Park in Bronx au New York aufstellen liessen. Herzl, Bahr utul '* in seiner Heimat ehren könne, nicht nur Ruhe. Das Für und Wider bewegte die Gemüter zuweilen stürmisch. Hier seien nur zwei charakteristische Kundgebungen erwähnt, welche für den Wankelmut zeugen, den in gewissen Situationen selbst erlesene Geister an den Tag legen. Im Jahre 1932, also kurz vor dem Beginn der Hitlerherrschaft, erliessen fiinrende deutsche Schriftsteller einen Aufruf zur Schaffu g eines Denkmals für Heinrich Heine in Düsseldorf Er lau tete: „Der Dichter Helnric." Heine hat alles, um in gehauenem Stein vor die kommenden Geschlechter hinzutreten. Oder was sollte ihm daran fehlen? Auch zu den überlieferten Mächten, die er angriff, und die ihn bis in die Verbannung verfolgten, stehen wir Deutsche unserer Tage nicht anders als er. Die Ehre gehört Deutschland, wenn Fremde ihn fast unter ihre eigenen Dichter aufnehmen. Heinrich Heine hat für sich die Zukunft. Sein Denkmal, wir wissen es, und wollen danach handeln, ist unsere noch ungetilgte Schuld an Volk, Dichtkunst und Zukunft.“ — Kaum ein Jahr später Unterzeichneten sämtliche Schriftsteller, die diesen Aufruf mit ihren Unterschriften der weiten deutschen Oeffentlichkeit übergeben hatten, das „Treugelöbnis der deutschen Dichter für den Volkskanzler A. H.“, in dessen Namen dann auch die gründliche Ausrottung des Andenkens an den Dichter betrieben wurde. Nach dem Zusammenbruch der Gewaltherrschaft begannen Vertreter des Dichters wiederum Pläne zu erwägen, wie endlich die Frage, Heinrich Heine ein Denkmal zu setzten, zu einem positiven Abschluss gebracht werden könne. Erst im Jahre 1953 fand sie eine wenn auch fragwürdige Lösung. Düsseldorfer Bürger gemeinsam mit dem „Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen“ erwarben eine Mädchengestalt, geschaffen von dem Franzosen Aristide Maillois, und schenkten sie der Stadt. Im Mai wurde die Plastik „Harmonie“ genannt, feierlich auf dem Napoleonsberg im Hofgarten aufgestellt. Die nackte armlose Marmorgestalt erinnert in nichts an Heine; sie steht in ihrer Schönheit da und spricht für sich selbst. Man mag, vor ihr stehend, an einen tiefsinnigen Vers denken, der da lautet: „Die Rose blühet ohn Warumb, Fragt nit ob man sie sieht; sie blühet weil sie blühet.“ Dennoch verlässt den Beschauer nicht die Empfindung, es stelle auch die „Harmonie“ nichts anderes dar als das Zeugnis eines Die Burschenschaft „Albia“ wurde im Jahre 1871 gegründet, und sie spielte bald eine bedeutende Rolle unter den Korporationen und im österreichischen Stiidentenleben. Im Jahre 1880 hatte die „Albia“ noch kein bestimmtes Programm; sie befand sich in der Sturm- und Drangperiode. Theodor Herzl inskribierte im Jahre 1878 an der Wiener Universität, und zwei Jahre später trat er in die Burschenschaft „Albia“ ein. Bunte Kappen und Bänder, Kneipen und Mensuren, wie auch die Freundschaft zu einigen Alben, reizten den stud. jur. Theodor Herzl, sich der „Albia“ anzuschliessen. Am 13. Februar 1883 starb Richard Wagner. Kaum kam diese Kunde nach Wien, als die „Albia“ — gemeinsam mit den anderen Burschenschaften — grosse Vorbereitungen zu einem feierlichen „Richard W agner-Kommers“ traf. Einer der Redner sollte Ernst Hörner, der Erstchargierte der „Albia“, sein. Aber einen Tag vor der Feier wurde er plötzlich krank. Diese Krankheit könnte man heute als eine „historische“ bezeichnen. Sie war eine kleine Ursache grosser Wirkungen. Der junge Student Hermann Bahr sprang für Hörner ein, und tatsächlich war die Rede Michls — der Couleumame Bahrs in der „Albia“ — der Höhepunkt des Kommerses. Bahr hatte wenig Zeit, sich für die Rede vorzubereiten, und deshalb beschäftigte er sich nicht mit der Musik Wagners, sondern proklamierte in leidenschaftlichen Worten den „Wagner - Antisemitismus“ und legte sein grossdeutdeutsches Glaubensbekenntnis, gemengt mit antisemitischen Phrasen, ab. Antisemiten und die Mitglieder der „Albia“ jubelten ihm zu. Da Bahr auch für den „Anschluss“ eintrat, verfügte die Polizei die Auflösung dieser Veranstaltung. Bahr wurde aus diesem Grunde vom Akademischen Senat zur Verantwortung gezogen und von der Wiener Universität relegiert. von JOSEF . y - fce»e Wune Herzl war beim „Wtgr.er- Kommers“ nicht anwesend Aus den Zeitungsberichten erfuhr er am nä.'hsten Tage, dass die „Albia“ auf dieser antisemitischen Veranstal- .-«oftein tung „offiziell“ begriisst ’’"der 3uk0",. wurde, dass sein Couleur- '-de» djhre bruder Bahr ein«, antisemi- ¿Stadt der tische Rede gehalten habe, ^berfa®^ 1 er fühlt, sich in seiner Eh- ¿ende AnhdDg£ re und in seinem Stolz als Mensch und Jude gekränkt. Herzl — sein Couleurname war „Tankred, Fürst von Galiläa und von Antiochia“ — richtete einen Brief an , oilmen von [ pilgen1' Go) suche die „Albia“ und verlangte “!er den Sadagoc« æin Name vr »vi CLriste die honorige Entlassung aus der Burschenschaft. Als Semite könnte er nicht in einer ^geachtet, antisemitischen Burschen- .” zttm V Schaft bleiben. .» . - Sadagora Durch Bahrs Rede bes-.udeaten ur kam die „Albia“ eine neue begeistf Richtung, und der völkischarische Geist hielt seinen Einzug in die Albiabude. Bahr hatte den Boden vorbereitet, und der begabte Student Paul von Porthe'm war der Antragsteller im Albiakonvent. Bald darauf beging Porthei.m Selbstmord — er war nämlich jüdischer Herkunft und fühlte in- „ Sogleich v Fuhre bestellt. D ■ß Hochschülei =:* Bierand NT aegen ein, a»d löten sie das js Wuiderrabbii ¡ugien Einlass, : Juden weg und 1 Sr ein. Nun w; sr Wohnung. Ei stinktiv, dass man ihm den ¡,^1 einem w A i 44 Min J /\w A lWi«)) a „ Kompromisses, dem man aus Verstandeserwägungen zugestimmt habe. Man kann sich allerhand Gedanken hingeben, wenn man sieh mit der Geschichte der Heinedenkmäler befasst. Mehr als alle Monumente aus Stein und Erz zählt jenes, welches sich der Dichter selber in seinen Werken gesetzt hat. Es ist so, wie es ein italienischer Poet treffend ausgesprochen hat: „Der tote Heinrich Heine singt noch immer“. Austritt aus der „Albia“, an der er mit grosser Liebe hing, nahelegen würde. Und so geschah es, dass durch die „historische“ Krankheit Hörners, Theodor Herzl sich immer mehr dem nationalen Judentum näherte. Hermann Bahr Autisemit wurde und Paul von Portheim Selbstmord beging. Bahr wurde der Liebling der Studenten, der Märtyrer der Völkischen und Führer der antisemitischen Studenten. Er wurde ein Bummler, ein verkrachter Student und weilte die Nächte hindurch in Bierlokalen. So kam es, dass er auch von der Grazer Universität relegiert wurde, und er fuhr nach Czernowitz, um dort sein Glück an der Universität zu versuchen. Aber auch hier war er bei jeder Studenten- prügelei und bei jedem ju- , denfeindlichen Ueberfall aE u dabei. In Czernowitz wurde er Mitglied der Verbindung „Arminia“. Eines Tages Sassen Bahr und seine Freunde von der „Arminia“ in einem ffr, Gebarde k allein in ein cd war in ein feten vertii .-Säen Augen l a auf die besc eilen. Gleichg tatagung, trag tit ihr?” — „I süh von Sadaj - Jütte, der bii Durch den ri ¡kg seiner S! ted plötzlich idle. Die Studer ja, ab ob sie a m Boden wärei Wir glaubte, ei des Engel, wen Uten Testaments rgendetwas in I ä den alten N Wigen eder zu Wir starrte den Ä an. Er 1 sk satt sehen. HuinieK? er & Dankeswi fuaderrabbi $ -'àtàischen Sp s!!® die Stud Bierlokal und leerten einen Bierkrug nach dem anderen. Am Abend hatten sie eine Kneipe, und es ging wieder sehr lustig zu. Sie sangen und schimpften, sie johlten und schrien. Bald sollte die Sonne aufgehen, aber sie bestellten noch immer Wein und Bier. Während dieser Kneipe fielen grobe antisemitische Worte. Plötzlich - hörte man den Ruf „Auf Ste zum Wunderrabbi von Sadagora!“Wie besessen klammerte sich Bahr an den Ausruf und brüllte ununterbro- ^r .am üebste ‘“isst hatte“ ^er. von eii;®%wieseii, hsic!iWel Traurig war dje 'Ssowitz, ob: ¿ohne Gesi seine ab “Erwar a i^91. Sein if* torn bannte, -"lunderrabbi v " °«iegt Israel - Marken -.''“«TO All?” *>hr Rarere ' (a grösster Auswahl: u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN-NUM- MER - MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN tplaachas) — VOLL. % STAENDIGE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGABEN - ERSTE SERIE | VORHANDEN — VERTRAUENSWUERDIGE BERATUNG * Alfonse MORITZSON Guanacache 2351, dep. 2 | | ss*. CABILDO | 9WigiHff€hiiil9Mfli.iififffaWf i>i> i a 11 ir mi 1111 - m rnn.***** ^>te iS: * . ’"hs. t -Astisi k ,/^fcie, sei

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