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Jüdische Wochenschau · 1960-02-16 · 1754 (16.2.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1754 (16.2.1960)
Date
1960-02-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Maries, 16 de Febrero de 1960 t. A S E M A 11 A ISRAELITA Año XXI. — Ko. 1754 Was ist nun die Judenlrage? ZU F. W. FOERSTERS SCHRIFT UEBER DIE JUDENFRAGF, Für jeden Jungjn und jedes M iel der jüdischen Jugendbewegung m Deutschland war die Gestalt von Friedrich Wilhelm Foersier der Lehrmeister schlechthin, der den für das erste Drittel dieses Jahrhunderts gültigen Ausdruck in der Erziehung der jungen Generation zu einem besseren Menschtum formte. Aus seinen Werken ,, Jugendlehre”, „Lebenskunde". „Sexualethik und Sexualpädagogik’” ,,Jugend;eele". „Jugendbewegung und Jugendziel”, etc., deren Auflageziffern in die Hunderttausende gingen, lernte die Jugend, wie die Beziehung zum Mitmenschen, zum anderen Geschlecht, zur Gemeinschaft, zum Staat, au Krieg und Frieden zu gestalten. Der gläubige katholische Professor war fern von jeder Dogmen-Enge und »teilte sich auch an die Spitze der „Ethischen Bewegung", die von seinem Vater. dem Direktor der Berliner Sternwarte, Wilhelm Foerster, in Deutschland gleichzeitig mit den freireligiösen Parallel-Bewegungen in USA und England am Ende des vorigen Jahrhunderts begründet wurden, um auch den konfessionell nicht gebundenen Kreisen einen autonomen Zugang zur Welt der Ethik zu schaffen. F. W. Foerster, der Pazifist, war in der Weimarer Republik ein mutiger Bekämpf er aller militarisischer Residuen der Hohenzollern- Monarchie, musste seine Professur in München schon in den zwanziger Jahren wegen» der Veröffentlichung seiner Broschüre „Mein Kampf gegen das militaristische und nationalistische Deutschland” auf geben. Er wanderte immer schon vor der Naziwelle aus seinen jeweiligen Asylen aus, bis er 1940. schon mehr als ein Siebziger, nach den USA kam, wo er weiter schriftstellerisch und pädagogisch wirkte. Anlässlich des 90. Geburtstages von F. W. Foerstar hat der katholische Herderverlag m Freiburg vor kurzem seine letzte Schrift „Die jüdische Frage — Vom Mysterium Israels” publiziert. ★ Auf dem Einband dieses 140 Seiten starken Taschenbuches prangen die hebräischen Lettern „Hascfae'ela hayehudit” und verführen zu der Annahme, ein Werk zu finden, das nicht nur den Stempel der ausserordentlichen Persönlichkeit des Verfassers trägt, sondern aus den Quellen des Judentums gespeist ist. Nomen est onjen. Im heutigen Hebräisch bedeutet das \yort „Sche'ela” Frage (pregunta) und nicht Problem, wofür man das Wort Ba’aya verwendet. Die fehlerhafte Uebersetzung des Titels ins Hebräische, hätte wohl ein sachkundiger Berater verbes- •sern können; dieser wurde aber leider weder vom Autor noch vom Verlag hinzugezogen. Auch in der Darstellung des historischen oder literarischen Sachverhalts sind schwerwiegende Fehler unterlaufen. Der aus der Makkabäergeschichte bekannte Syrerkönig Antiochus-Epiphanes wird in zwei Personen »erlegt, wobei Epiphanes zu des Königs griechischem Statthalter i® Jerusalem wurde (S. 47). Unser Hallel gebet werde (so steht auf S. 128) täglich gesagt, werde aber am 7. Tag Pessach weegn der Vernichtung der Aegypter im Meer ausgelassen. Gemeint Ist die Begründung, warum das Festgebet Hallel am Pessach-Bade nur zur Hälfte wie an den Halbfeiertagen gesagt wird. Diese Beispiele, die sich noch vermehren lassen, zeigen, wie wenig der Leser sich auf die im Buch erwähnten Fakten verlassen kann. Als einziges historisches jüdisches Geschichtswerk der Neuzeit wird immer wieder Josef Kaisteins „Eine Geschichte der Juden” herangezogen, wobei Professor Foerster leider nicht auf den betont persönlichen, eigenwilligen Charakter dieses Werkes hinweist, wie schon sein besonderer Titel verrät. So bleibt die historische Würdigung des jüdischen Martyriums, die die Hälfte des Buches aixuummt, im Rehmen jener Martyriologie und damit Apologetik, die wir aus der Historiographie vor Dutonow, d. h. aus de« an sieh wichtigen grundlegenden Werken von fSraetz, »»ilii»* ftAIMÖN«0€$ * sso.— VBtLAG OMEGA, BUENOS ABES GVftXUCXACA HW — T. X. 7147« Sa M*« durch «Be akiwhligi— IwiBaiH«! «ad durch die jmDisciii woanasscBJdi fWTUDOR nid 1* — t. ». ' Zunx, Geiger kennen, die jedoch nicht mehr unserem Verständnis und unserer Geschichtsbetrachtung entsprechen. Die soziologische Realität der jüdischen Existenz unter den V ölkesrn, wie sie Dubnow und Dinaburg in ihren Werken herausgearbeitet haben, das Aufweisen der wirtschaftlichen Reibereien zwischen Juden und Christen. das materielle Interesse der letzten an der Vertreibung und Enteignung der ersten, die wirtschaftlichen Formen der Reaktion der Juden auf die Angriffe, das sind alles Momente, die uns das Vertiefen in dre jüdische Geschichte interessant machen und Historie zur gegenständlichen Gegenwart umformen. Aber von alledem findet man nichts in Foersters Buch. Er weist mit unumwundener Offenheit auf die Vergehen der Kirche, auf die Fehler der Päpste und auf das Versagen der christlichen Ethik in ihrer Anwendung auf das jüdische Volk hin, aber sonst bleibt bei Foenster das jüdische Problem ei® theologisches in der Auseinandersetzung zwischen Kirche und Synagoge. ★ Jenes theologische Streitgespräch über die „Menschwerdung Gottes” will Foerster auf zwei Wegen zum friedlichen Abschluss bringen. Erstens entschuldigt er den Hohepriester Kaiphas und das jüdische Volk, das der göttlichen Verehrung eines Menschen sich so stark widersetzt, weil i® jener Epoche römische Kaiser für sich göttliche Ehrungen verlangen und damit die Juden hi ihrem kräftigen unbeirrbaren Glauben an den einig einzigen unkörperlichen Gott die feine Differenzierung zwischen Verehrung eines fleischlichen Kaisers und dem Mensch gewordenen. Gott nicht sehen. Aus dieser gegebenen historischen Situation wird für Verzeihung den Juden gegenüber plädiert. Andererseits wird die ob- «ektive Differenz jedoch in ler jüdischen und christüjhesi Auffassung über die Illenschwerdung Gottes von Poerster als unerheblich hin. bestellt. Er zitiert in diesem ummmenhang das lateinisch überlieferte philosophische Werk Salomo ibn JkaÖlrols „Fons vitae” (Leaensquelle), nach welchem itn bVkl ö coi Tf i*aft Sich entlasse, um die Welt au durchdringen, andererseits ebenso unablässig die geschaffene Welt den Drang nach jener höchsten Ordnung in sich spüre. Ein Blick in eine Geschichte der jüdischen Philosophie etwa von Neumark oder von Guttrtvann hätte Foerster belehren können, dass das zitierte Werk von Gabirol nichts mit der jüdischen Religionsphiiosopbie des Mittelalters gemein hat und erst seit etwa 100 Jahren als vom hebräischen Dichter Salomo ibn Gabirol stammend angesehen wird. Dieses Buch fusst auf der neuplatonischen Philoso. pben-Schule und kann nicht als repräsentatives Dokument unseres Denkens angesehen werden. Wenn es Professor Foersters Anliegen war, ähnliche Erscheinung« wie die Menschwerdung Gottes im Judentum aufzuweisen, so konnte er sich der Gnosis des 2. Jahrhunderts und der Sphärenlehre der Kabbala des Mittelalters zuwenden und aus 'la.i ud und Sohar geschöpftes Beweismataiial zitieren. Aber weder Gnosis noch Kabba.a sind die offizielle® Repräsentanten des Judentums. Im Judentum herrscht eben weitgehende Lehrfre.heit im Deuten der Bibel, aber nicht im Deuten der Gese:?e, deren traditionelle Fe tU g ng bindend war. Die Menschen Werbung Gottes im Sinne der Christi ichen Ueberlieferung ist für uns Jude® wegen un-erer Vorstellung der Andersartigkeit Gottes, seiner Transzendenz, unannehmbar. Auch in der Bibel spricht Gott zum Menschen, aber er verwandelt steh nicht in ihn, sondej-n teilt ihm nur seine Aufgabe mit. — Einmal hören wir von Ya’akow. dass er mit Menschen und Gott gerungen habe (I. B. M. XXXII 29). Wer war es, der mit Gott bezeichnet wurde? Der Fürst Esaws, sagt oer Midrasch, sein himmlischer Schutzherr, ein von Gott benannter Diener. De>- Midrasch ist längst darum bemüht, eine Menschwerdung Gotes auszuschliessen. Genau wie im Buch Hiob ein Widersacher von Gott geschickt (oder zugelassen) wird, den gerechten Hiob zu versuchen, so wird auch Ya’akow bei seiner Rückkehr nach Kena’an der Schürftendesjenigen Mannes entgegen geschickt, gegen den er sich mit Ueberlegenheit, List und Unwahrheit vergangen hatte, auch wenn er im Worts!nn« aekne Taten rechtfertigen kennte. Bevor Ya'akow von Gott für würdig befunden wird, nach Kenaan zurückzukehren und den Segen des Vaters zu geniessen, muss er erst diesen grossen übermächtigen Schatten seiner Schuld aus der Vergangenheit niederringen. Das ist der „Gott”, mit dem YaäKcw rang; nicht Gott, sondern der von Gott gesandte Widersacher, der Schatten von Ya’akows Schuld. So erklärt unsere Tradition die einzige -— dem Wortlaut nach — Menschwerdung Gottes. * Aber die Differenzierung zwischen jüdischer und christlicher Lehre gent viel weiter. Bei aller Lehrfreiheit im Judentum gibt es die Verpflichtung des Gesetzes. Mag sie auch heute vom Grossleil des jüdisctien Volkes nicht eingehalten werden, das Bewusstsein ven de* Pflicht de* Je virklichung des göttlichen Wortes lebt im Juden. „Gebt ur.s ein neues Gesetz!” hat Bialik verzweifelt ausgerufen. Das zu vollführende Werk ist für den Juden untrennbar mit seiner religiösen Meditation verbunden, ja geht ihr sogar im Rang voraus. Dieser Realismus des jüdischen Handelns steht diametral dem Empfinden, dem Glauben, dem Nachsinnen des Christen gegenüber. Den nicht wegzulöschenden Wesensunterschied zwischen Judentum und Christentum deutet uns ganz klar Leo Baeck in seiner Abhandlung „Die romantische Religion”, wohl seine reifste und tiefstgehende Studie, die er jemals über das Problem des Glaubens geschrieben hat. („Die romantische Religion” ist bi dem gerade jetzt vom Leo Baeck-Institut herausgegebenen Bande , Aus drei Jahrtausenden” enthalten). LITERATUR ■ Americana- Dew GUGGENHEIM von Dr E G l0WëNt1 Vor anderthalb Jahren war ein Teil der überreichen Schätze des Solomon R. Guggenheim _ Museums in New York im Wallref-Richartz-Museum der St. dt KöIr ausgestellt: Braque, Cézanne, Chagall, Ernst, Fei. n-inger, Kandinsky, Klee, Kokoschka, Léger, Marc, Modigliani, Picasso, u.s.w. Mit etwa doppelt so vielen Produkten der gleichen oder ähnlichen Gattung abstrakter Kunst, Malerei und Skulptur, eröffnete das Guggenheim-Museum seine erste Schau im neuen Haus an der repräsentativen, schon niuseumsreichen 5th Avenue in New York. Dabei fand das neue Gebäude, das beträchtlich aus seiner Umgebung „tanzt”, weil es aussen eher einem Turbinenhaus und innen mehr einer treppenlosen Hochgarage ähnelt, aber dennoch „gelungen” ist, mindestens ebensoviel, wenn nicht noch mehr, ja geradezu zu einer öffentlichen Kontroverse führendes Aufsehen wie der Inhalt der Eröffnungs-Aus»’ellung. Der Erbauer, Frank Lloyd Wright einer der grossen unterden amerikanischen Architekten, der vor kurzem gestorben ist, hat vor nicht allzu langer Zeit am Rande von Philadelphia eine fast völlig aus Glas gestaltete Synagog errichtet, -die an die Form des Berges Sinai erinnern soll. Beide Bauwerke, unkonventionell und durchaus nortkonformistisch, haben — auch — ihre Schönheit, und man kann ihr Gepräge, nur weil es neuzeitlich ist, keineswegs, von der Hand weisend, abtun. Seit dem Tod von Solomon R. Guggenheim wacht ein Kuratorium über die grosse Sammlung; an der Sp'ty steht Harry F. Gu7ginheim. Sein älterer Bruder, M. Robert Guggenheim. ist Mitte September im Alter von 74 Jahren in Washington gestorben. Oberst der amerikanischen Armee im ersten Wehkrieg, spielte er lange Zeit im Indus, beleben und in Militärkreisen eine namhafte Rolle. 1953 54 war er amerikanischer Boise, after in Portugal. IM DIENSTE DER MUSIKERZIEHUNG In der Zeit von 1933 ab hatte die Berliner Musikwisseoschaflerin Dr. -Anne liese Landau regelmässig volle Säle, wenn sie im Rahmen des „Jüdischen Kulturbuodes Berlin” durch ihn gut gewählten, mit Musik beispielen ausgestatteten uro durch diese glückliche Kombination so lebendig gefalteten Vorträge Musikkenntttis urvd Musikverständnis. allgemein und jüdisch gesehen, zu vertiefen verstand. (Vorher hatte sie vor allem für den berliner Rundfunk Konzerte mit zeitgenössischem Programm organisiert). Seit 1944 wirkt Anneliese Landau erfolgreich h 'Los Angeles — in ähnlicher Eigenschaft, aber mit einem viel weiteren Radius: ak Music Director des „Wests;d« Jewish Community Center' und des „Jewish Music Council of Los Angeles”, als Dozentin an der „Los Ange les Adult School” und neuerdings auch als Instrukteurin in den Extension Cour ses der University of Sou t-ehrn California. JAHRZEITJ FJANZ B0. 6-;cti zum w tag von f‘ de; modo11 Judentums, mit Mad'0 übersetzte t huda Halev In einer G anstatt vo „Congregate ¡Rabbiner; die « vteiei geistige f r-.t dentums ps e Dezember e Interpret P bum N. Gli Brandeis-Uni tham. Maas.) üoeeniweig: Years ’. Giatz Autor von zweig: His 1 (1953). Io s lung „ ftw I hana' veröf sten „Jahrbu Baeck Institut Germany'’ (1! senzweigs Verdiensten t lieh von ihr „Freiei Jiidis tin schönes D ÜM ZIFFER» Von den n> lionen Judet nigten Staat awei Mdlio York. Von de Millionen wo! jeweils 1.000 i ««.000 in Los 280.000 in 2Y».00 in Fm nahem 140.09 der „Stimme cagos": „The unlängst au Auf S. 44/5 dieses Werkes lehrt uns Leo Baeck: „Ihre Frömmigkeit (d. i. die Frömmigkeit der romantischen Religion)... will von oben her ergriffen, eingehaucht und eingeatmet werden, von einem Gnadenstrom umfasst sein... — ein willenloses Werkzeug göttlichen Wunderwaltens. Das Wort Schleiermachers, dass die Religion „das Gefühl schlechtsinniger Abhängigkeit” sei, hat dann nur den Begriff hierfür geprägt Darum fehlt der Romantik der starke ethische Drang, der Wille, das Leben sittlich zu bezwingen. Sie hat eine Abneigung gegen jede das Dasein beherrschende, praktische Idee, die für ihre Gebote den freien schaffenden Gehorsam fordert und den bestimmten Weg ziu den Zielen des Handelns zegt.” Mit diesen Worten statuiert der jüdische Denker und moderne Rabbiner, dass nicht die Differenzierung eines theologischen Problems, sondern die Haltung zum tätigen Leben den wesentlichen Unterschied zwischen der klassischen und .romantischen Religion, zwischen Judentum und Christentum ausmacht. in seiner Schlussbeirachtung, die dem weltgeschichtlichen Rätsel der jüdischchristlichen Verfeindung gewidmet ist, gesteht Foerster „die christliche VerfcUndigung aller Jahrhunderte ha> allzu ausschliesslich von Gottmenschen geredet unc allzuwenig von dem, wai den Juden ihre teuerste geistige Heimat und das Zentrum ihres Glaubens und ihres ganzen Gewissensleben; war, nämlich von dem einet und einzigen Gott und vot der Allgegenwart seines ewi gen Gesetzes im menschliehen Gewissen.” — Also sind wir zu der vot Leo Baeck gezeichneten Basis auf jüdischer Ebene ge langt. Auch F. W. Foester bejaht' die notwendig! Grundlage jenes Gesetzes, das eben nach Baecks Dark gung den Wesensunterechi« zwischen der empfangend« land zwischen der aktiven zwischen der christliche! und zwischen der jüdische« Religiosität ausmacht. Den Gott steht der Mensch ge gen über. Als Jude wendet er sich zu Gott nicht durch Meditation, sondern durch Erfüllung seines Gesetzes, das nicht immer so individuell wie bei Foerster allein durch das „persönliche Ge wissen” gekennzeichnet wurde. ritim Israels’' Md allein m hgionsphilosoi zu schil deuten? Wer; toei Jahre spi den Mensohe Zwiesprache ] Stutzender Ps W. foersier ] Verlassen. V dass mit * Porten n dem auf c d(® Mensen?*0,I1aen ist dtlten, ¿lg * *lce r,Z Nähmen wir nun an, da« “fikrii die jüdische theologische Po-!t$.j/‘*>{h <ü sition in der Tat die stärke En re wäre würde dadurch är 1960, im 91. Lebensjahr des ¡J^dt.; Prof. Foersters, die jüdische ly,?*3* jaJ Frage ein anderes Gesicht 5dng bekommen? Ist das „Myste i

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