Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1959-12-15 · 1739 (15.12.1959) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
20 (1959)
Issue
1739 (15.12.1959)
Date
1959-12-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/9616703-9611176-9611177--0060-9611181
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

11 entity mentions

4 — Martes. 15 de Diciembre de 1959 LA SEMA WA* ISRAELITA Ado XX, Mo. 173t fiait®*' Die neueste Baeck-Literatur LITERATUR ie Jahre seit dem Tode kune des Stoffes. Die hier UJDc* oiO qh tvievtlo/ik 11■ w Af« .. »1% — J A /S n J Die Jahre seit dem Tode Ton Rabbiner Dr. Leo Baeck im November 1856 waren fruchtuare Jahre der Erneuerung seiner Gedankenwelt. Einige dieser deutschen und engbschen Publikationen geben Anlass, auf diese neuen uni erneuerten Schriften Baecks ganz besonders hinzuweisen. Baeck selbst hat den tragischen Abschluss der Geschichte des deutschen Judentums als das „Ende einer Epoche” bezeichnet. Liest man heute mit neuem, ja gewandeltem Verständnis seine Schriften und Äusserungen, so vertieft sich immer stärker das Bild dieses letzten Repräsentanten der so Schicksals- und bedeutungsvollen Epoche des deutschen Judentums. Wir teilen auch mit Baeck die von ihm an gleicher Stelle ausgesprochene stolze Zuversicht, dass das jüdische Volk neuer Epochen, neuen Wachstums sicher ist. Diesem Sinne dient das Leo Baeck Institute of Jews from Germany, das wesentlich an den posthumen Publikationen der Schriften seines ersten Präsidenten beteiligt ist. Bemerkenswert ist dabei, dass Baecks Stimme als eine der wenigen anerkannten Autoritäten der jüdischen Lehre in der Moderne, auch in der christlichen Welt auf Gehör rechnen kann. Dafür zeugen, auch im heutigen Deutschland, die zunehmende Zahl der Aufsätze über Baeck in führenden Zeitschriften und der Anklang, den deutschsprachige sowie ins Englische übersetzte Ausgaben seiner Schriften auch in der nichtjüdischen Welt finden. Mit Recht wurde darauf hingewiesen, dass diesem erneuten, oder eigentlich: fortgesetzten, Respekt für den Verfasser des „Wesens des Judentums” und den Mann eines stoischen Widerstandes gegen den Naziterror umso grössere Bedeutung zukommt, als er in die permanente Auseinandersetzung mit dem Christentum durch sein Kredo der Ueberlegenheit des Judentums eine neuartige Schärfe hineinbrachte. Baeck so ^besonders eigene kühle Unpersönlichkeit der Darstellung, verbunden mit der Achtung gebietenden Erhabenheit seines Wissens zwingen seine Gegner zur Achtung und Sur sachlichen Durchdenkung des Stoffes. Die hier besprochenen Schriften Leo Baecks aus der letzten Hälfte seines Lebens, „in durchaus militantem Geiste” geschrieben, wo sie sich mit dem Christentum auseinandersetzen, können auch auf den jüdischen Leser ihren Eindruck nicht verfehlen, in einer Zeit, in der das „Judesein” so viel von der ursprungsnahen Sicherheit verloren hat, die Baecks Gedankenwelt und seine Wahrheitsgewissheit in hervorragendem Masse auszeichnet. Einen ersten Rang unter den Veröffentlichungen des Jahres 1958 kann die Aufsatzsammlung „Aus drei Jahrtausenden. Wissenschaftliche Untersuchungen und Abhandlungen zur Geschichte des jüdischen Glaubens” beanspruchen, die das Leo Baeck Institute of Jews from Germany mit einer Einführung von Prof. Hans Liebeschütz im Verlage J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen herausgebracht hat. Dieses Buch, das schon einmal gedruckt war, ist im eigentlichen Sinne eine Neuerscheinung. Baeck hatte seinem 1933 erschienenen Aufsatzband „Wege im Judentum” im Jahre 1938 im Schocken-Verlag einen zweiten unter dem oben erwähnten Titel folgen lassen wollen. Das Buch wurde auch gedruckt, die Gestapo vernichtete aber nahezu die gesamte Auflage noch vor der Veröffentlichung, und lediglich einige wenige Exemplare konnten gerettet werden. Die jetzt herausgekommene Neuausgabe enthält 22 der ursprünglich zur Sammlung gehörenden 24 Aufsätze. Lediglich die Abhandlungen über „Die Pharisäer” und über „Das Evangelium als Urkunde der jüdischen Glaubensgeschichte” (beide im Schocken-Verlag gesondert 1934 resp. 1938 erschienen) sind in die Neuausgabe nicht aufgenommen worden. Dem heutigen Leser wird leicht verständlich, was die Machthaber des Dritten Bei* ches veranlasst«, dieses Buch zu vernichten, wenn er etwa in dem berühmten Aufsatz „Romantische Religion” am Ende des Kapitels über „Menschentum” den folgenden Satz liest: „Ein grosser Teil der Kirchengeschichte ist eine Geschichte davon, durch was alles diese Frömmigkeit nicht verletzt und nicht beeinträchtigt worden maimohides 1 ^10*/» t»v 'z)> 1111 M94 ||i^«é<iikbacl $ MO.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GURRUCHAGA UM — T. E. 714708 1* besiehen durch alle einschlägigen Buch. handlungen und durch die JUKDISCHE WOCHENSCHAU FUKYRRXDOH S1M 17 — T. E. 83 9818 ist, was sie an menschlichem Frevel, an menschlicher Niedrigkeit mit vergewisserter, imgestörter Seele und unvermindertem Glauben hat ertragen können.” (S. 108). Dass Baecks ausserordentlicher Mut, den Feinden seines Volkes mit offenem Visier kämpfend entgegenzutreten, nicht auf das publizistische, „theologische” Gebiet beschränkt blieb, beweist u. a. die für 1941 verbürgte Aeusserung in einem Gestapoverhör (siehe: Year- Book II des Leo Baeck Institute, Seite 25), in der er lakonisch darauf hinwies, dass er, der Träger des Gelben Flecks, auf der Strasse jedenfalls die Sympathie der Passanten Herrn Hitler voraushabe. Baeck selbst begründete die Zusammenstellung dieser Essay-Sammlung „Aus drei Jahrtausenden” mit der „inneren Einheit”, der „drei grossen Zeiten... in der geistigen Geschichte des Judentums”, die in dem Buche behandelt werden: der biblischen, der des „Midrasch” und der der neuen,- Zeit der „wiedererwachenden Glaubenskraft” (S. 9). Neben dem schon erwähnten Aufsatz über „Romantische Religion” enthält der grundsätzliche Teil des Buches vor allem die bedeutsame Arbeit „Hat das überlieferte Judentum Dogmen?”, in der sich Baeck gegen die Dogmen-Konstruktion des Reformjudentums wendet, das aus dem Judentum nur mehr eine weitere Kirche machen wollte. In dem „Midrasch” überschriebenen Teil des Buches ist das Kapitel „Griechische und jüdische Predigt” enthalten, das die schriftliche Niederlegung der Antrittsvorlesung Baecks an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums (1913) darstellt und ebenso wie das folgende Kapitel „Zwei Beispiele midraschischer Pre-, digt”, dartun will, wie sehr midraschische Aeusserungen „Kampf’-Gedanken in einer feindlichen Umwelt ausdrückten, die nie ihre Aktualität einbüssen. Zwar „nannte (man) die fremden Lehren (damals) nicht”, gegen die sich die Predigt der Midraschzeit richtete, aber heutiges Studium beleuchtet „das Zeugnis geistigen Kampfes mit dem Christentum” (S. 174/175). Auch diese Aufsätze bezeugen die politische Tendenz der im kühlen Gewände des Religionsforschers erscheinenden Darstellungen in dem kritischen Zeitpunkt, in dem Baeck sie erneut veröffentlichen wollte. In der kleinen Abhandlung „Das Reich Gottes” z. B. steht der Satz: „Der Mensch hat die Entscheidung zwischen der Herrschaft Gottes und der Herrschaft der Götzen auf Erden” (S. 239). Und im letzten Abschnitt des Buches, der „Die religiöse Erziehung” zum Gegenstand hat, finden wir diese Worte: „Das Prophetische der Bibel mit der Grösse seiner Forderung... mit seinem ,Und dennoch’ kann nun in den Vordergrund treten und ebenso die Geschichte des Juden und des Judentums mit ihrem Heroischen, mit ihrem Martyrium, mit ihrer steten Treue gegen den Geist. Diese Geschichte kann nun auch als Aufgabe gezeigt werden, und sie erhält damit ihre deutliche Linie, ihre Richtung innerhalb der Gesamtkultur. Der vielfältige Gedanke der Einheit und Gemeinschaft, der Gedanke von der Menschheit, das Soziale und Messianische des Judentums gewinnt seine Bedeutung und... ebenso der von der jüdischen Lebenslinie und dem Eigenwerte des Judentums, von dem Rechte und der Pflicht, an sich festzuhalten.” (S. 379). Diese in „Aus drei Jahrtausenden” gesammelten wissenschaftlichen Untersuchungen sind nicht nur eine weitere Bereicherung der Literatur über das Judentum, nicht nur eine zusätzliche, scharf geschliffene Waffe im Streite mit der Kirche, sondern sie offenbaren zugleich eines der kühnsten Dokumente des geistigen Widerstandes des deutschen Judentmus gegen eine feindliche Welt. Und als solches werden sie in die Geschichte eingehen. Der wachsenden Leserschaft im englischen Sprachraum über Fragen des Judentums in seiner Umwelt dient die 1958 für das Leo Baeck Institute von der Jewish Publication Society of America herausgegebene Aufsatzreihe Leo Baecks unter dem Titel „Judaism and Christianity”. Hier sind fünf, davon vier vorher, auf deutsch erschienene, Aufsätze mit der Einleitung und in der Uebersetzung des Philosophen Prof. Walter Kaufmann gedruckt. Leo Baeck selber hatte Kaufmann, beeindruckt von dessen Nietzsche - Uebersetzungen, diese Aufgabe angeboten. Zwei der Essays, „Romantic Religion” und „The Son of Man” („Der Menschensohn”, eine Abhandlung über den biblischen Begriff „ben adam” und seine Abwandlung im Evangelium) sind in der oben besprochenen neuen deutschen Aufsatzsammlung ebenfalls enthalten, während ein dritter, „The Gospel as a document of the history of the Jewish faith”, wie oben mitgeteilt (zusammen mit den „Pharisäern”) zu der 1938 vernichteten Originalausgabe von „Aus drei Jahrtausenden“ gehört hatte. Ein vierter Essay, „Mystery and Comman men’* entstammt dem Werk „Wege im Judentum”, ein weiterer „The Faith of Paul” ist 1952 erstmalig in London im „Journal of Jewish Studies” erschienen. Walter Kaufmann schliesst die eindrucksvolle biographische Einleitung zu seinen Uebersetzungen mit diesen Worten über Baeck: „Er braucht keinen Nachruf. Er braucht nur gelesen zu werden.” In London bei Vallentine, Mitchell & Co. erschien ebenfalls 1958 als Nachdruck der von Rev. A. K. Dallas im Jahre 1931 erstmalig auf Englisch herausgegebenen Arbeit von Baeck „God and Man in Judaism”, die ursprünglich unter dem Titel „Die Religion der Hebräer” in dem deutschen Sammelwerk „Religionen der Welt” des bonner Professors Carl Clemen enthalten war. Leonard G. Montefiore widmet in seinem Vorwort diesen Zum Tode von der Oefkürzlich Unbemerkt vor. fentlichkeit ist er dahingegangen, in Tel Aviv, im 76. Lebensjahr. Die Stille und das Schweigen um sein Ableben, eine Erlösung von jahrelangen schweren Leiden, mögen seiner Art entsprochen haben, vielleicht sogar seinem eigenen, inneren Wunsch. Mit Jacob Segalls rastlosem Tun in den besten seiner Jahre paarte sich stets eine Selbstlosigkeit, die mehr als Bescheidenheit im landläufigen Sinn, ja eine — Stille, die angenehm im Gegensatz zu der Neigung zur Prätension mancher seiner Alters- und Berufsgenossen stand. Das galt für jeden seiner zeitweilig parallel ausgeübten Berufe. Er hatte deren zwei, als er Anfang 1933 Berlin verlassen musste. Beide rührten im Grunde vom Menschlich-Sozialen her, der des jüdisch-soziographischan Statistikers und der des praktischen Arztes. In dieser Reihenfolge sind sie zu nennen. Ursprünglich hatte er, der am 30. August 1883 in Chempin (Posen) geboren war und das Gymnasium in Aschaffenburg absolviert hatte, in München und Würzburg Rechts- und Staatswissenschaften studiert, abschliessend mit dem Dr. osc. publ. und dem Referendar. Erst •in reiferen Jahren, 1915/20, hatte er das Medizinstudium hinzugenommen und 1921 die ärztliche Approbation erhalten. Segall war der Meinung, dass nur, ges'ützt auf medizinische Kennt" isse, die Bearbeitung sozial- und medizinalstatistischen Materials möglich sei. Diese Berufsvon Dr. E. G. mischung kann in Jacob Segalls Fall nicht als etwas Ungewöhnliches angesehen werden; denn im Mittelpunkt dessen, was er tat, stand der Mensch, und höheres Ziel dessen, was er erstrebte, war die Leistung im Interesse und zugunsten des Gesamtwohls. Der äusserlich kleine und unscheinbar wirkende Mann war von hohen Idealen beseelt. Er hat sie mancher sicher schwierigen Lebenssituation zum Trotz in sich, in seiner religiösen Haltung und in seinem Tun treu bewahrt. Wer sich mit Dr. Segall in irgendeiner seiner vielen Sphären verbunden fühlte, war von seinen menschlichen Qualitäten be- OWENT0A veri len Berlins Zahllos s«d dege, hie er1 . beiges' \ w auch hieJp“'?demsta^ geliefert hat. vertiefte er sich stische Bet«*» lang und Ana1^ rängen ulld ‘ die Juder.heit uni betreffen, und so Feder aueh zaa leiuntersuchunge sem Spezial* danken. Hier se rannt die komm «he Studie -P" lang der jüdische rang in München Leistung der gen len Einrichtungei raum 1887—1912 i eir druckt, mehr noch als-von—¿¡ndkmg über d seiner Vielseitigkeit, se'nem Wissen und seinem Können. Als Dr. Arthur Ruppin, dr spätere Spiritus rector des Kolonisationswerks in Palästina, 1908 zum Leiter des Palästina-Amts in Jaffa berufen wurde, trat Segall an seine Stelle in dem 1904 ins Leben gerufenen „Büro für Statistik der Juden e.V.” in Berlin. In dem Publikationsorgan dieser Sammel- und Forschungsstelle, der leider sehr früh eingegar.genen „Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden” (Herausgeber: Dr. Bruno Blau), konnte Jacob Segalls geistige Rührigkeit voll zur Entfaltung kommen, auch noch in der Zeit, als sich das Schwergewicht seiner Berufsarbeit auf seine lebhafte Kassenpraxis in einem Arbeitei-viertel im Nörchen und soziale: nisse der Juden iand (aufgrund d rungszählungen 1895 und 1907), be schienen. 1914 ve te Dr. Segall Halbband einer ii len Konfessionss dem das gesam ken, Protestanten betreffende bevöl tistische Material rige Jahrhundert gestellt ist. Im bang mit Segalls als Geschäftsführ geschaffenen zenl sehen „Aussch Kriegsstatistik" Schrift „Die dst den im Weltkrieg (Philo-Verlag, B entstanden. In dieser Zeit die grossen jüdis Neudruck von Baecks Darstellung der Grundauffassungen des Judentums „dem Andenken eines heiligen, verehrten jüdischen Führers, der von tiefgehendem Einfluss auf das religiöse Denken war, und dessen heroisches Verhalten im Konzentrationslager von Theresienstadt die Bewunderung aller gewann.” Der Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, brachte (auch 1958) Leo Baecks vier Franz- Delitzsch-Vorlesungen 1955 unter dem Titel „Von Moses Mendelssohn zu Franz Rosenzweig. Typen jüdischen Selbstverständnisses in den letzten beiden Jahrhunderten” heraus. Es handelt sich um die Druckwiedergafce der Bandaufnahmen (B eck sprach ohne alle Notizen) der am 14. und 15. Juli 1956 in der Aula der Universität Münster gehaltenen Vorträge des Dreiundachtzigjährigen über Moses Mendelssohn, Moses Hess (s. a. Year Book II, Seite 38 ff), Walther Rathen au und Franz Rosenzweig. Die auf Einladung des Institutum Judaicum Delitzschianum gehaltenen Vorlesungen stellen Baecks letzte öffentliche Reden dar. Und als Reden wurden sie gedruckt. Baeck hatte keine Gelegenheit mehr, sie für die Veröffentlichung zu bearbeiten. „Auf diese Weise”, so schreibt Prof. K. H. Rengstorf in seinem Vorwort zu dem Heft, „begegnet er denen, die dies Buch zur Hand nehmen, noch einmal in der Unmittelbarkeit des gesprochenen Wortes, über das er souverän verfügte und das ihn zu einem Seelsorger von hohem Rang weit über seine einstigen Gemeinden und noch weit auch über das Juden'um überhaupt hinaus hat werden lassen.” Wir beschliessen diese kurze Einführung in neue Baeck-Literatur mit dem Schluss-Satz aus einer soeben als illustrierte Broschüre erschienenen Ge* denkrede „Leo Baeck. Eine geistige Gestalt unserer Zeit”, die der Direktor des Delitzschianums, Prof. D. K. H. Rangstorf am ® der Bremer Khule gehalten 1 Mnd anders als sendet die Anw peiates aus und fren geschichtlii Mcl) in der Gegai w‘r auch sind un- ®»er wir relig »ögen - wir tät Menschsei] Wt, sie als seine Nehmen.” WIE LIE DES ,JUE fttitag, deil JJ. -habend. d, 2( Sonnta: g. den 27 , re‘tag, den l, j i Sonnabend, den i habend, den Israel - Marken in grÖMiM Auswahl: u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN NUM¬ MER — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (plancbas) — VOLL. STAENDIGE SAMMLUNGEN — WERTVOLLE AUSGABEN — ERSTE SERIE VORHANDEN - VERTRAUENSWÜRDIGE BERATUNG Alfonse MORITZSON Guanacache 2351, dep. 2 CABfLDO Sonntai den den 13, den u, den i. roc|i, de„ »ei% den 12 Hutwo ■ 1 Monta.'“'-USn 1! & den 18 'den 19 üen 2. k K t^deni, Hitt *a®'detl 31 I^dersta»!? '

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.