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Jüdisches Volksblatt · 1921-11-18 · 68 (18.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
68 (18.11.1921)
Date
1921-11-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ho», t auch «»°L?< Sfntreij >h.i.. ^Sr ■w*. w Frewag »SflbfMju* SfoFsBWr* ja. muttiMi «fette 8;i Ein Kampf lcürtct dort auf Euch; ade. 'seid Jvr nicht Kämpfers Ihr seid nicht ‘ ^eiglings noch Kinder; Ihr werdet Euch durch twn. Ü-in,§fft lj£*0*’^*>* nöu) OvlrlDti^ \H}L iUVl.üCl SB/; s/ ^adchiik» ^^östtna Schwierigkeiten nicht schrecken lassen, die Men jedem Anfangselbst von kleuwn ^Dmgen >r! .freien ßer «Stz Rauöeri?A§^steI)en und noch mehr Sei dem eines fs ^e §tädt ' toben ftH'Ä*rt9^eut«t Planes, wie die Erlösung ein« Meaui.^ä.,aen l.'''rinhü flauhpä ist. ein die den 'luJoemv.?ebietH§^ ttnb E!"^C faJÜSid&S . stie»' sirngeheuren P. kWolkes, die Kolonisation eines Landes ^Jhr wißt besser als sonst jemand, baß tz Mes ^?""en q, '"Land nicht über Nacht wächst,,daß unser Land r fo '™- -b I langsam wachsen und das; icmc Fundamente nn> - ^ardian' ^KorreS gelech werden muffen wie die Fundamente 5den LS sich S^itt Berge, damit sie auch so fest und dauernd §?' welche eiÄonbe% sind wie diese. . Een orf J o T^etun* 7^ Wir gehen bin um zu bauen, zu pflügen, ’nS & htthhSTb- und ein, M Pflanzen, zu siedeln - jeder in den Futztgcrufen c stapfen seines Bruders, jede Gruppe m den 311 faßen hiofr'm Erlaufe Fußstapfen der andern. Wir gehen hin, UNI (mTläCJum jm&fr L ewiges Band zwischen dem Geist und dem irieD mlatSZ^i Körper unseres Volke« und den, Lande zu Rni,-» ''^brt. Mre knüpfen, das uns erhalten soll. Wir werden cen 3u kultivier L °?! J eine Stellung nach der andern nchmen. Wir n mgeivirkt. s>wn hse werden unsere Rechte nicht überschreiten; wir dia nächsten Tagen «erS„-nMchI üiewm. 01 -- ~ - der orthodoxen, Naiditsch. Zu den Mitgliedern d.. Ra.es. me eines alten Streites nicht im Land ansässig sind, gehören oelannr» haben!" zwischen'dem Patriarchat Und dem heiligen kich Dr. Arnold DartmBcrllu uich der yaveni v * 5« «*..r J,o.v. racr Zuvustrielle e. fe ch acke tt. <Zlkv.» Die Zionistische A»lerik.t-ereg»ttvn. D-mdon, 4. November. Morgen ist die Delegat io n^des Keren Hajeffod >n S lf um nid cv t ‘‘•1 U»tUJtU UH alt ***77* hvw|m/w^vm, ' J “öwefen, ^en ich werden sene der nlchtjndischen Bevölkerung '"'riechen Nöbenil^^ nicht mit Fähen treten. Wi" w rd n die größter Krastanln.^e di, z Fruchtbarkeit des Landes erhöhen und neue?u gestalten bermL*?!ufa ",'H Quellen durch intensive Arbeit und moderne hl tverden konnten ^'Eker, Methoden eröffnen. Es wird nicht lange Einer h?r ,, währen und tausende unserer Jungen weriüdii»-» o^Ä^lkn «nb den Häuser bauen, tausenvs andere das, Land «.»»,.* hffitrtt'rt. nnhurp I>8 bl'mässpl'v, nif* Siimvte Om Kolonisten als Neiskj,, i?«,«. »AL ttiolgreichen Landwiriz ws, enert, die errichtet wev d werden wir Millionen Dollar brauchen, die meist ms nicht sür Hilss- % .. --..Minerr st, LZM pflügen» andere es bewässern, die Sümpfe inotei«* « . cin9^anberif u austroSneN, Straßen bauen, Brücken errich- VanüL SV Mm« ten, schaffen, erzeugen.... bektion^»'? ^rb<lum!nisterM^ Für jede dieser Tätigkeiten haben wir - ei'e öu^ öi? .E un|crc Pläne, die von den fähigsten Fachleuten in Palästina Und der Diaspora bis ins einzelne ausgearbcitet, sind. Glaubt Nicht, daß wir noch immer Träumer, daß wir leere Phantasten feien. Die Träume haben fachmännischen Berechnungen Platz gemacht; der Zirkel des Technikers ist an die Stelle der Feder des Schriftstellers getreten. Wir spre- .. , chen heute mehr in Zahlen als in Worten. in Eigentümer als unbrauKo^l^I Für diese großen Unternehmungen brau. »fad M5e« 5“ Ä &» «- Ne «SMM( similfti«! SSrftot<,a. )e gilt als Kartoffelkönia'^,7«2 «ifatidtt, mit dem Keren Hajeffod, mit bem tvolle Polksn°k,rnnasmiüelk,'on2 Natwnalsonds, mit den Banken, die bereits ■ic -mb infam» Mibiaf und tir ^gründet sind und , D-llmbk-uchm"*bte ........... ...... „ tn zwecke, sondern für dauernde produktive Aufr gaben, die ihren Ertrag bringen werden. Ba^d «meinde deremgen und, alle GM werden wir tausende junger Männer und M mr em judyches Tememdelcken » Frauen nach Palästina senden, neue Kräfte, en. Ecwiß hat es am hier mancken m die nur warten, bis die Arbeit für sie bereit i und Ivenifi auSbmtnkn fluten M sein wird. Wenn das Geld da sein wird, wird kr nach mißlungenen Hktfmljen nai auch die Arbüt da sein. Wir müssen die e naesburg zunnkgewanhert ist, aber fl Tausende von Häusern bauen, wir haben Bö- MMbe MhrW M b« Stabt ent den, die wir entwickeln müssen und die a ben Mckm güchrt. Iu4 b\e ^tauc Mittel müssen gefunden werden. jüdiiLen Farmer haben sich, obwohl i? Auf daß dieser Plan verwirklicht werden er mii dem stadtiÄen Leben eng verbw könne, rufe ich Euch, unsere Brüder in Ame- Maren. in die LandivirtÄast eingckf rika! Kommt, arbeitet mit uns! unierstüben jetzt ihre Mnner mii.alle Wer kommen kann, möge kommen! Sen-- ien. sZiko.j bet Eure Verwandten mit den nötigen Mit- - telrt! Sendet uns Eure Fachleute! Helf uns „ .u^ujlau «tthtttl mit Euren Vroduktisnsmetbsdon! Oroani- 8» Sie MttMW« 6M». lwrt Eure Gruppen! Sendet uns Mrkznitz ßn der New Docker Zeitung „Ä>eU und Maschinen! Helfet Uns dis nötigen Jnsti^ fcntW Rahum Zak«loiv fchck tutisnen schaffen! A an unsere Brüder mumerika: Sajp sicher, daß die äußere politische Welt ' s-ik, der wicbiiqste Al des MW niemals die AnerkettttUUg unserer alten und in do'-^iaworH Tie MW heiligen Rechte zurückzieyen wird. Das ist üibM''ÄmsationWgrÄ. unsere politische Arbeit. Dieser Arbeit sind Iiuhiui. ~,>-ö „yHt wir sicher. Es besteht auch keine Gefahr» daß die antisemitische Bestrebung. Pogrome in Palästina hervorLurufen, Erfolg haben wird. Wir wollen in Freundschaft mit den Nichtjuden lcben^ und ihre Führer werben nicht die Möglichkeit haben, sie äufzuhetzen und die Welt zu Narren. Sollte es aber nötig sein, so werden wir uns zu verteidigen wissen. Auch dessen sind wir sicher. Die einzige Gefahr liegt in uns selbst, in unserem jähen und verfliegenden E thusiasmus, in unserer langsamen und unge- »lügenden Opferwilligkeit, in unseren sich lange hinziehenden Vorbereitungen; das ist die Gefahr, die wir zu überwinden haben. Den größten Teil dieser Gefahr müßt Ihr überwinden: durch Euren kühnen Entschluß, durch Opfer, durch Rat und Mitarbeit, durch unermüdlichen Eifer und Unerschöpfliche Energie. _ Ich vertraue auf Euch. Ich bin sicher, daß Ihr Eure nationale Schuld bezahlen werdet --- eine Schuld, die von Tag zu Tag größer wird." °Lcht?d?s ilmm “ffto“ »i« Äiif nm L°"db-„h träten die Ergebenheit und der Genius der KirA sei die Folge si Uwüsten so erfolgreich gepflanzt ^eu!"3«^ * re‘' t r , öen geraten sei. welche anfangs 1921 bereits Die Washingtoner Konferenz befaßt sich nmst 550.OOO Pfund betrugen. Der High Commit det jüdischen Frage. Imissioner habe die' Angelegenheit dem (393) g» ein« Stitfam* Mt P-eff«. sLrat /otgelegi. welche? dein «^chla»! «.«.fl Vertretern üb-r di- Washinivner KvnferenK. einer Kvmmlsswn das Land ,u verkauien. Sokalvw, Barduit,. zabvtlnsku kam Staatssekretär Hughes auch auf die ZUgestimmt habe. Zum Verkauf lMe auch ve N infolge FudeNfrage zu fprechen. linier Hinweis auf der Kolonienminister seine Zustimmung ge-B '^1-^,1 erst nach $S letbÄ w-n-ch?»» mui geben eben,- das Pairtarchat I-M. welche- Srk«n-.,ng ‘ reichen Persönlichkeiten dis Behandlung der das Land vorher nicht hatte abstoßcn konkurzer M^eit für den Iuwe- - -»llül WWZWMNMW das jetzt einen Prozeß tiefer Entwicklung tsr geht auch Cowen nach Amerika.^um dort Vurchmache, leicht Vorkommen kann, diö Bseine Filiale der Kolonialbank zu eröffnen. Es stimmuna getroffen w'ckrde, daß bloß Land ist auch nröglich, daß etwas spater Werzmann im Werte von weniger als 3000 Pfuckd ohne zur Zeit der Washingtoner Konferens nach Zustimmung des High Cvmmisiioners ver-^Amerika gehen wird. ck werden kann. Das gilt auch für die zio- £}e 5rBfr6teb§fetcr für die Zionistische Dele- ......sche Organisation wie für jede lurlsüsche .^ion für Amerika. öder Privatperson. Der High Eommlsstoner wird natürlich gegen einen Verkauf fein1 Veto einlegen, wenn der Verkauf für die finanziellen Interessen des Patriarchats dringend nötig ist. Der Landbesitz der orthodoxen Kikche wird in grüßen Stücken verüber die GleWellung der Juden, noch über das Schicksal anderer Minoritätsvölker verhandeln. („Wiener Morgenzettung'ß) Wsizmann geht nach Amerika? Ein Londoner Telsgramm, das an die Jev wisb Telegraphie Azenry gelaugte, beri htet aus angeblich kutoritatwer Luells, daß die Washing- „isj wner SlsrüsNiNüswustweuz dis LnwosenhKt von James Akthur Balsour benützen will, um inoffiziell dis Frage dtzk Mandate zu diskutiersi». Es wird firner bericbtst. daß Dt. Chanim WsizMantt de« Vereinigten Staaten iw November eine kurze Visite äbstatten wird. Er wird zwar di« Delegation, welche sich am 8. November nach AnfSrika etnschlfst, nicht begleiten. (Die zionistische d manl-' kauft, damit man dis besten Preise erziele sation von Amerika und von London hat keine und sicher fei, daß dieser Landbesitz in die r,u*~ Huud von Leuten komme, welche ihn weiter entwickeln und das für dielen Zweck nötige Geld ausgebm. (Wr. Mrgztg.) Jewifh Agency und Agudas Jisroel. (JPZ) Der gsschäftsführende Ausschuß des Zentralrates der Agudas Jisroel in Wien ersucht die „JPZ" um Veröffentlichung folgender Meldung: öfsiziests Nachricht über den gemeldeten Besuch Weizwanns erbalten; es w'ltde jeSöch» zur Zeit als die amerikanischen Kongreßdelegierten Europa verließen, allgemein davon gesprochen, daß Dr. Weizwann, für den Fall, daß dis Mandatsfrüge vor die Abrüstuugskonfsrcnz kommen sollte, nach Amerika gehen würde.) — (The New Palestinep Der amerika»lisch-jildisk>ie Kongreß. Der Generalsekretär der Zionistischen Organisation in Amerika richtete an sämtliche Distriktskomitees ein Zirkular mit der Aufforderung zur Zusainmenarbeit bei der Errichtung eines permanenten jüdischen Äongreffes in Amerika. Die Zeitweilige Organisation des amerikanischen jüdischen Kongreffes hat Schritte nft Unterdrückung des Antisemitismus in Amerika wie auch zur Verhinderung der Angriffe auf die Juden in Osteuropa unternommen. (Ziko.) Balfour in Amerika. Die amerikanischen und kanadischen Zionisten rüsten zum Empfang BÄfours, der anläßlich der Abrüstuttgskönferenz in Washington in Amerika weilen wird. In New Aork wird zu seiner Ehrung ein Bankett per Tie Zionistische Erekutioe, das Direkioriiiin des KbreN Hajessod Und das Finanzmid Wirtschaftskomitee gaben stn Ritz-Hotel eine Abschiedsseier, bei der alle Mitglieder der Delegation wie auch alle Mitglieder der Exckritive und eine Anzahl von Freunden anwesend tvaren. Dr. Weizlnalm sprach seine Zufriedenheit über den repräsentativen Charakter der Delegatioir aus, die in knrzeni noch Verstärkung durch die Herren Ch. N. Vialik und Oberst Patterson erfahren werde. Er nahin Bezug aus die Arbeit, die sie erwartet» des Bauens einer ständigen Brücke zivischeu der Weltorganisation und dem amerikanischen Judentum, um zir helfeli, die Mittel zur Die im Frühjahr von der Wiener Kon- Turchführung der Kolönisationspläne zu beferenz der Agudas Jisroel beschlossene politi sche Aktion, die auf eine Umbildung der Jewish Agency nach Art. 4 des Palästinamandates im Sinne gleichberechtigter Heranziehung der Orthadoxte gerichtet war, hat einen unmittelbaren Erfolg nicht ergielt* Die seit Juni dieses Jahres mit dem Colonial Office in London geführten mündlichen und schriftlichen Verhandlungen ergaben zwar, daß die! englische Regierung den gerechten Forderun- >gen der Orthodoxie nicht ohne Verständnis gegenübersteht, indessen erklärte sich Churchill schließlich' durch Schreiben vom 21. Oktober schassen, die vonr Zionistischen Kongreß beschlossen worden sind, und begrüßte die Gelegeriheit, die Herrn Sokoloiv gebotetl werde, die zionistischen Jntereffen int Zusammenhang Nlit der Konferenz in Washington wahrzunehmen. Für die Exekutive sprachen die Herren Leo Motzkin und Joseph Cowen die ÜeberzeugNng aus, daß es der Delegation gelingen werde, ihre schwierige Arbeit durchzuführen. Auf Grund ihrer eigsneil Erfahrungen in Aiirerika erklärten sie. daß die amerikanischen Juden stark genug seien, die Hauptlast dei- Ausbaues Palästinas zu übernehmen.. Die Herren Sokoloiv und Warburg ant sich empfangen. Palästina-Fragen im englischen Oberhaus. Der bekannte Gegner des Zionismus, Lörü Sydenham, stellte in der letzten Sitzung des Oberhauns folgende Fragen an außerstande, unter den gegenwärtigen Um ständen (in prefent circumstances) die o-r Zi- ,,0LT roirD ... mner „„„„„ em ™nmt Hin. onistischen Organisation durch beit Manoat-' worteten Tür'bie Delegatiom Sie Um voll Salkt^toeäJ« 4toeSin iBtt £i entwarf bereits emgeraumten Rechte daneben Zuversicht auf den Erfolg ihrer Million. ^mMSSSSt Ä?|£ L 'uszudeh- („Jüd. Rundschau".) Die Agudas Jisroel wird sich vurch diese vorläufige Ablehnung ihres in erster Linie gestellten Antrages weder in ihrer praktischen Erez JisrcelrArbeit beirren, n >ch von Dir finanzielle Rüstung als gesamtjüdische . der energischen Fortsetzung ihres Kampfes, Mission. öie Mtsierung: 1. Hann "wird der Bericht um die politische Geltung der Orthdoxie irr! Auf Einladuna des bekannten Zioniiteu über Lte Unruhen m Baf a vervffeMicht und für Erez Jisroel abhalten lassen. Durch- Morris Alexander^seine Ansichten über U» werden? 2. Hat der Hiah Cammissidner drungen von der Ueberzeugung. daß eine le- SMnb des ÄllMina Aufba ä»SÜ b-n Auftrag gegeben. ^kei dargestellte SJ Z? Afrikanische ÄttiÄ ent Seüüubc'bee -A. bcn ha,, fügte dem flmnen dei neuen Glanz l)W?n. andern Teile ntu «c immengebrochen ff 9 -!-i-r “ fÄS d- £ -« e?4. d>- 6,;4 d’ che Organisation dieses Dnnte? Zur Begründung Anfragen hielt der Lord südafrikanische PremierUiinin Die dein in welchem Palästina ge- Einwanderer zu absorbieren. vgen.!— atS,fbta# sesu"dß^ Pülastma |0 Lord Robert Ereil uns» di« Balfour« Leklaratio«. Das „Jewish Correspondence Buremr" rwvflng von Lord Robert Cecil folgendes Be- SrußuiigKelegramm an das jüdische Volk! »rtion dem e, ii ’SSSSsMBfc da» . Kirche zu erwerben und Besitzer dar wichtmstsn Orte rings um Jerusalem zu werden/ Nachdem Lord Parmore einige Anfragen zur gleichen Sache gestellt hatte, antifteu loiiAüd. »er si edrenvoller ^t.r waner ttK mi.c. ÄSI r -Ts?y.» woktete der Herzog von Sutherland im Na- >um üfJttr, ftiönU^ ü« *9ut6 Deiche 'nen der Rs^iernna. Er erttürte, V^r Berietst zum vierten Geburtstag bet Balfour-Dsttaraüber di« Unruhen in Jaffa werde in den Muteftätamo' bn «)»Mi«uin «r. «-"!?i»sch->!t-» btswen Masten aus dem ber $ ’m: * dt bereit feien, eine tfirem Her- N dÄfm Uf menvwtb' Ä.aen, nafidicßcnbc:<Safr zu unterstützen. Ich l eAöähute zugleich, daß drese Sache eine der großen Hoffnungen und (fferechtigkeitsbotschaften sei. die der Welt als Ergebnis des großen Krieges zuteil wurden." Diese Aeußerung eines der eisrigste,i uichtsüdistbeu vorderer der ziouistischeu Bewegung ist umso wichtiger, als sie aus der Kenntnis Palästinas beruht, denn Smuts hat als Mitglied des britischen Kriegskabinetts eine große Reise durch das Land Uiiternamureu und dabei die gegenwärtigen Bedürfnisse mid künftigen Chancen deS Aufbans crkanrit. Die Ansicht des erfolgreichen Stüatsrnannes ist aber vor allen, geeignet, die Fördernir^ des Keren Ha- (essod als eine Mission des gesamten Jude" tums zn offenbaren. (Ziko.) Bereiniqte Staat,«. Bor den Feiertagen hatten alle großen MV,,men Organisationen in den Bereinigten TtaateN einen gemeinsarNen Ausruf zNguusteu des Kereii Haiestod erlassen. Die Kttiid- 5'b"ng war unterzeichnet vün Rabbi Leventbal tutz die Aüudaih Harchanim; Motzriö Karlsbader Köngkeß vorgelegt habe, ist voll von falschen Behauptungen. Bezüglich des Verkaufes von Landbesitz der orthodoxen Kirchen, wovon ein Teil sich IN der Nähe dsr Klagemauer bsftnde, legte Lord Sydenham _ Bßr, daß man die einzelnen Komplexe so gruppiert habe, daß sie das große zionisti.. ^ste Tchuntz des Zionistischen Finanz- und sche Syndikat zu einem beliebigen Preise er- Wirtschaftstates. werben könne Im Anschluß daran führte! In der letzten Woche haben die in Lon „Dis orthodox Mrche^n Rm ^nd don ansässigen Mitglieder des neuen s Sitzunplan auszNi akuter Be- Hypothekenbank für rktivtt Rußlands spielen ^uV gleichen'Zeit kUm ulf“? feiL2rC«tf art isti ... . ----- hat eine Reihe von „ llmten festgesetzt, dre er der Zionistischen Erekutkve und dem Direktorium des Keren Hazeßod (Palästinü-Grundfonds) zur An- ^hPe euiptehleu wird. Gleichzeitig wurde beschlossen, die erste Plenarsitzung des Rates im Dezember abu'halten. An den A"sschußberatMM haben die Herren Dr. Feiwel. Dt. NaidiLsch und Kll-

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