Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 66 (4.10.1921)
- Date
- 1921-10-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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T. unter möglichster Förderung seines jetzigen Geschäftskreisen zckr Zentrale ^-mtlicher Finanzinstitute auszubauen. 2. Alle Maßnahmen zu treffen, daß das be- / bene Aktienkapital ehestens auf die autorisierte l'.nhs von 2 Millionen Pfund gebracht werde. 3. Alle Maßnahmen zur Schaffung von .Niederlassungen des I. C. T. in den wichtigsten ädifchen Zentren zu trejsen. 4. Alle Maßnahmen gur Gründung von Institutionen für städtischen und ländlichen hypothekarischen Kredit- sowie einer Industrie- und Zentralgenossenschaftsbank zu fördern. Resol. 39. 3. L. T. und A. p. L. Der Kongreß spricht sich dafür aus: o) Daß mindestens 4 Mitglieder des Direktoriums des I. C. T. in London ansässig sein müssen und daß diesen ein maßgebender Einute aus, obgleich wir Palästinenser promi Heute Positionen in der Administration von Aegypten, Syrien und dem Sudan einnehntai, und die Fähigkeit der arabischen Bevölkerung, ihre Kultur und Zivilisation zu entwickeln, auch vom High Commissioner in seiner Rede vom 3. Juni wiederholt erwähnte worden ist, als er vom Verlangen des Volkes "Grabes und die Omar-Moschee und andere nach Bildung sprach." „Sie sind also mit dem gegenwärtigen Rcgierungssystem nicht zufrieden?" „Wie können wir das sein?" Wir glauben fest an die Volksvertretung. Der gegenwärtige Adviiory Conncit ist eine Körperschaft, die von der Verwaltung mit Hilfe der Zionist Commission ernannt worden ist, die wir nicht anerkennen noch irgend ein Gesell, das sie erstas. sen hat. Wir verlangen eine Regierung, die lluß auf die Geschäftsführung gegeben wird. , .... .. r _ b) Das Aktienkapital der A. P. C. soll bis s'Zffj Volks erwählt, dem Volke verantwortlich auf 1 Million Pfund vergrößert werden.! c) Der Firmawortlaut „Anglo-Palestine? Welche Garantien sind vorhanden, daß Company soll in „Anglo-Pal-stine Bank" um- 1 eine solche Regierung, die notqedrungener A * r- S X ,7V j Weise aus einer starken Majorität von Nichtd) Daß mindestens 4 Mitglieder des Direk- ' n^en -mammeniellen würde nickt nntitormms der A P. E. ihren ständigen Wohnsitz! d sih Zn wü"^ in Palästina haben sollen und daß diesen ein ’ 1 V 'n “f0 ‘ maßgebender Einfluß auf die Geschäftsführung „Erstens die Tatsache, dag die Araber gegeben wird. , niemals autijüdisch waren. Wir lebten mit es Daß die Generalversammlung des I. C. L>hrem Volke friedlich und glücklich beisammen T.. der A. P. C. und aller sonstigen Finanzinbl-! und es ist kein Grund vorhanden, weshalb tute der Zionistischen Organisation, wenn irgend f öicö nicht auch weiterhin so sein sollte. Aber Möglich, zur Zeit und am Orte des Kongresses wsp. der Iahrcskonferenz einzuberufen sind. Bau-rnlcihen. Der Kongreß übergibt folgenden Antrag der Exekutive: Anleihen für Häuserbau dürfen nur unter der Bedingung gegeben werden, daß kein WohnungFwucher getrieben wird. (Bars'.m! Fntervlew mit der arabischen PMftina- Delegallou in London. Wir entnehmen der Jüdischen Preßzenrrale, Zürich, die folgenden interessanten Nachrichten: Der gelegentliche Londoner Mitarbeiter der „Jüdischen Preßzentrale Zürich", H. A. G o o d m a n, suchte die in London weilenden Führer der palästinensisch-arabischen Delegation im Hotel Cecil auf, mit denen er nachstehendes Interview hatte. Mr. Goodman, der Musn Kv'im Pascha von sein-nn Aufenthalt in Palästina her persönlich kaniite, berichtet über diese Unterredung. M u s a K a z i in Pascha cntstamnit der Familie der el-Husieini, die Generationen hindurch die Muftis und Ma ors für Jerusalem stellte, ans welchem Grunde gerade er als Führer der Delegation gewählt wurde. Mr. M o u i n B e y e l - M a d i, der Vertreter Haifas, ist ein Levantiner, wie man ihn als Typus der Esfendis unter der Jugend der begüterten Klaffe im Osten oft finden kann. Die beiden Genannten sind Mgsff,nK, mährend Mr. A. M. Shammas der christlichen Kirche angehört. Der Letztgenanirte schsint der führende Geist der Delegation zu sein und alle Fragen, die der Vertreter der „JPZ" der Delegation vorlegte. wurden durch ihn nach vorheriger Besprechung mit seinen Mitdelegierten beantwortet. Mr. Shammas stellt einen Typ der Jerusalemer Christen dar, hat eine beffere Erziehung als seine mobammcdw wir halten die gegenwärtige jüdische Einwanderung ökonomisch und politisch schädlich für die Eingeborenen. Wir sind bereit, jenen Juden, die alte Einwohner Palästinas sind, die gleiche Rechte wie den Unsrigen sin Verhältnis zu ihrer Bcvölkerungszahl einzuränmen. Aber über allem stebt unser guter Wille, der die größte Garantie bietet, und dies ist etwas, das gegenseitig sein muß. Wir verlangen von den Juden die gleiche Sympathie, die wir ihnen entgegenbringen." „In welcher Weise sollte die jüd. Einwanderung die einheimische Bevölkerung schädigen?" oder Transjordanien auswandern; keine j brecheii, welches ist dann die Ha!tu„ Macht der Welt tann uns üazu zwingen." ' " ' So sprach Musa Kazim Pa,che und ich fühlte deutlich, wie weit die Politik Jabotinskys und Zangwills von dem Pfade der Gemeinschaft und des guten Willens uns geführt hat. Dann intervenierte Mr. Shammas: „Vergessen Sie nicht, wie viel christliches und mohammedanisches Blut für Palästina vergossen worden ist. Tic Kirche des Heiligen religiöse Zentren und Altäre, Heitigtümer der Christen und Mohammedaner der ganzen Welt sind in Palästina durch die zionistische Politik bedroht." „Also opponieren Sie gegen die Juden oder gegen den jüdischen Nationalismus?" „Es wäre lächerlich zu sagen, daß wir anti-jüdisch sind. Wir selbst sind Semiten und baben iminer in einem freundsa astlichen, ja brüderlichen Verhältnis mit den Inden Palästinas gelebt. Selbst heute noch sind sie uns lieb, aber wir können das Bestreben des Zionismus nicht akzeptieren, uns unser Land sortzunehmen und einen jüd. Staat darauf zu machen." „Sie sprechen fortgesetzt von einem „jüdischen Staate", aber würden Sie Einwände machen, daß Palästina ein Land wird, in dein die jüdische und arabische Bevölrerung Seite an Seite mit gleichen Rechten und Pflichten lebt?" „Die nichtjüdische Bevölkerung muß vorwärts sehen und die Gefahr erkennen, die am Horizonte sichtbar wird. Die Zionisten mit ihren Zeitungen und ihren Konferenzen sprechen so, als ob Palästina heute schon ein südischcr Staat wäre und alle Unternehmungen, die jetzt in Palästina gemacht werden, zielen auf dieses Ideal ab. Aus diesem Grunde ist unsere Delegation heute in London. Wir betrachten die Juden, die immer mit uns gelebt haben, als Palästinenser, wie wir es. selßst sind, als unsere Landsleute und Mitbürger, aber der Jude, der heute in Jaffa landet, kann nicht als einer der Unsrigen angesehen werden und nur die palästinensische Bevölkerung kann „Jeder, der heute Palästina besucht, kann leicht sehen, daß der Eingeborene durch den neuen Immigranten verdrängt wird. Die Neu-Anköinmliirge haben Arbeiten übernommen, die früher durch unsere Leute ausgesuhrr wurden und Vas Proolem Ler A^ber.slosigkeit ist in Palästina so akut geworden, daß wir genötigt waren, moslemitisch-christliche Hilfsorganisationen zu bilöen. Es ist wahr, daß die Arbeitslosenkcisis über die ganze Welt verbreitet ist, aber die Neucinwanderung nach Palästina während der gegenwärtigen Wirtschaftskrise unter Obhut der Regierung und der Zionist Commission ist ein neuer Faktor in der ohnedies schon schlechten Lage, die nicht vom Lande ertragen werden kann. Dazu kommt, daß die Neu-Ankömmlinge unzust'ieden sind mit ihren Verhältnissen: wir wissen, daß es viele unter ihnen gibt, die sich nischen Kompatrioten genoffen und ist der! beklagen und die gern dorthin^ zurückkehren M r. 9 . W . , f1 l * P . rtf PP” .. . . // I ... k«. «Uau k. 4 «fr 4 w« i v-* .1-» I« AM Führer in allen politischen „Affären" Aus die Frage über den Zweck ihres Londoner Besuches antwortet Musa Kazim Pascha spontan: „Wir sind nach London gekommen in Angelegenheit der arabischen Bevölfcrnng Palästinas, um ihre Sache dem britischen Volk und der britischen Regierung vorzulcgm. Die Eingeborenen Palästinas lehnen das Prizip der Errichtung eines indischen Staates in Palästina ab, und wir wünschen unsere natürlichen Rechte zu wahren, die wir bedroht sehen durch solche Absichten, die uns unserer politischen und ökonomischen Rechte beronben wollen." In welcher Form denken Sie sich „die Wahrung Ihrer Rechte" und welche Schritte haben Sie bei der britischen Regiermig unternommen, um diesen Zweck zu erreichen?" „Es gibt nur einen Weg, und das ist dir demokratische Methode. Wir haben da? Recht zu fordern, und zu erwarten, daß ein nationales Parlament durch die Bevölkerung Palästinas erwählt werde, das allein das Recht besitzt, Gesetze zu crlaffen und die Regierung zu fror'- jUtcren." „Halten Sie denn die Eingeborenen Palästinas für genügend reit, un, ihre eigene Verwaltung zu erwäbKn?" „Selbst vor dem Kriege genossen die Pa- Minenser mehr Rechte als heute. Sie w sisittn tfrre MitaN-der in das Parlament von '"üröen, woher sie gekomnien sind, wenn sie Geld zur Rückreise erlangen könnten, wie man ihnen solches zur Herreise gab. Politisch ist der Neu-Ankömmling für die Eingeborenen schädlich, da er revolutionäre Theorien aus Osteuropa mitbringt, die er in Palästina zu verbreiten sucht. Und schließlich müssen sie gestehen, daß die Balfonr-Deklaration nicht im Interesse der Eingeborenen Palästinas gemacht worden ist." „Wenn man Ihren Forderungen nachkommen würde, was wäre dann mit der Balsour-Dekloration und der feierlichen Zusage der britischen Regierung und der Alliierten; zälsien diese für nichts?" „Was ist die Balsour-Deklaration und was meint sie? Niemand weiß es, weder jene, die sie machten, noch jene, die sie empfingen. Sic ist vag und kann interpretiert werden wie man es wünscht. Aber die Interpretation, die ihr Dr. Weizmann und seine Gesinnnngsgenoffen gegeben haben, daß „Palästina so isidüch werden soll wie England ei'glisch ist", ist eine Interpretation, gegen die wir energisch protestie'-'c» müssen, eine Lösung, die von der Bevölkerung Vamstiiias nie geduldet werden wird. Wir wünschen keinen indischen Staat in unserem Homeland, noch inöchten wir — wie dies bei verschiedenen Gelegenheiten ernstlich suggeriert wurde — nach anderen arabischen Ländern wie Mesopotamien, Arabien sagen, was für sie gut und was ihr schädlich ist." „Würde ein Jude in den Augen einer arabischen Regierung in Palästina nicht präjudiziert werden? Nehmen Sie z. B. an, daß ein Huüe unt> ein Acgypter — beide Ausländer —gleichzeitig in einem Hafen Palästinas landen. Würde der Jude nicht dem Ägypter gegenüber in eine besondere Kategorie eingereiht werden?" "Das ist eine Frage, die durch das palästinensische Parlament entschieden werden müßte. Wir können natürlich nicht sagen, welches sein Entscheid sein würde." „Aber das ist ja in der Tat der Kern der ganzen Frage und ich denke, daß Ihre Delegation wissen sollte, wie die Bevölkerung Palästinas über diese Angelegenheit denkt." „Kein Vertreter einer anderen Zeitung, mit dem wir diese Frage behandelt haben hat ans eine weitere Antwort bestanden und wir sehen nicht ein, warum unsere Antwort Sie unbefriedigt lassen soll", sagte Mr. Shammas. Für andere Zeitungen ist die Ralästinafrage und der Zweck Ihrer Delegation eben eine nebensächliche Angelegenheit, wie sie alltäglich vorkommt, aber für das jüd. Volk ist Palästina eine Lebensfrage, die es berührt als sein ureigenstes Sein und seine Zukunft als Raffe. Es ist deshalb wesentlich, daß Sie mir offen sagen, ob Sie wirklich einen Unterschied machen würden zwischen einem Juden lind einer Person irgendeiner anderen Nationalität, sodaß die Judenheit genau weiß, wie die Dinge stehen." „Wir können nur sagen, daß wir unsere Existenz als Nation über alles stellen, und wir müssen alle Faktoren, die sie bedrohen, ins Auge fassen. Wir müssen an unsere ökonomischen und politischen Rechte denkm und muffen sic gegen jedermann wahren, d?r uns mtseres Heimatlandes berauben möchte. Wir wünschen, daß unser Land sich entwickelt, daß seine wirtschaftlichen und Erziehiings-Jnstitntiontzn wachsen, aber alle diese'Dinge inüffen durch ein das Volk vertreteypes Parlament kontrolliert werden." „Wenn die britische Regierung sich wei- ... üerst ihr Versprechen vom November 1917 zu > ersten Dnma,^von" Wilna, getvähli, h ... 1U g ^-Aegatwr» und die. Ihres VvUrs?" ' „Wir können nicht ghiubeii, daß die tqc tische Regierung, die immer gerecht vvrur»uit! gen ist, jetzt ihre traditionellen Grundsätze d« Selbstbestimmung und Freiheit in der Ar, waltung unseres Landes brechen würde. Wenein solcher Kurs eingeschlagen würde, — *„1 gegen unserer Annahme — so leugnen wir! nicht, daß dies eine sehr schlechte Wirkun« tm Lande anslösen würde." Und als ich die Delegation „ach einet langen Unterbrechung verließ, bemerkt unser Gewährsmann, fühlte ich, daß die Delegierten trotz all ihrer mutigen Warte »nd heroischen Gesten wußten, daß sie gegen den Wind kampfen, daß weder die Sympathie des britischen noch des südiscbei' Volkes mit ihnen sind uns daß selbst gemässi-'K- Meinungen beider Nationen nie ein Pan-srraberturn in Palästina dulden ivürden. Ihr elnsenthalt in Landen hat ihnen Enttäuschung über Enttäuschung ge. brockt und ihr einziger Sonnenstrahl scheinen die Telegramme zu sein, die sie von ihren Auftraggebern in Palästina erhalten, die ihnen melden, was sich in Karlsbad ereignete oder über interne Streitigkeiten in Jerusalem be. richten. Wenn gemäßigte jüd. Kreise, bejonders die Sefardim und gemäßigte arabisch! Meinungen sich treffen und die Angelegenheit besprechen würden, würde Palästina wieder eine jüdische Heimstätte werden, wenn vielleicht auch nicht „so jüdisch, wie Enaland englisch ist." Der Kongreß. Von Artur H o l i t s ch e.. Die „Wiener Moraenzcitun^ »erögeni« licht als Borabsruck aus der Novevibcrnummer der „Neuen Rundschau-" die lolgeuden interessanten Aussührnngen aus einem längeren Artikel des Verfassers. Palästina ist ein werdenver-Dtaar, uns der Kongreß, der zwölfte, von dem elften durch acht Jahre getrennt, ist als Vorstufe zu einem jüdischen Parlament anzusehen. Ter.Karlsbader Kongreß ist aus Kampf gestellt. Es wird um Organisationsfragcn, dtompetenz- und Persönlichkcitsfragen eben'o wie um Fragen gekämpft, die auf einem Konzil aufgeworfen sein lind erledigt werden können. Alle Probleme, Strömungen ethischer, sozialer, politischer, ökonomischer und verwaltungstechnischer Art, die die heutige ausgescheuchte und erwachende Menschlichkeit bewegen und erschüttern, finden sich hier wie in einem Mikrokosmus beisammen, vcrlangN Gehör und Entscheidung, begegnen ii£ schwirren aus und durchkreuzen einander. Es scheint auf diesem Kongreß um alles Weseniliche zu gehen, was den Ausbau eines Staatsgebildes wie einer Menschengemeinschaft, eines sozialen wie eines religiösen Gemein'"eiens bestimmt. Und die Grenzen zwischen Religion und Ritus, sozialem Willen und praktl'cher Notwendigkeit sind nicht durchwegs klar zu erkennen. Alles scheint vielmehr zu einem einzigen magischen Mittelpunkt zu streben, als ob es nur um des einen willen da wäre, diesen Platz gar nicht innerhalb der Zeit zu bestimmen ist. Dieser Kongreß ist kein Parteitag, den» die Zionisten bilden keine Partei innerhalb der Jndenschaft. Auf irgendeine mystische Weise ist es ihnen nur etwas Heller und kraftvoller gegenwärtig, was in allen Rasscnnnd Glaubensgenossen in der Diaspora unbewußt vorhanden ist, leise sich regt, sicherlich i'icht gänzlich überwunden durch irgendw.lch: Faktoren weltlicher Entwicklung. Die Parteien und Fraktionen innerhalb der Körperschaft dieser zum Kongreß delegierten des Weltzionismus unterscheiden sich bemi auch von parlamentarischen Parteien berköminlicker Art tm-nfi eben diesen Einschlag von utopischem Wollen und einer sozusagen metaphysischen Energieentfaltung nach des" gcineinsamen Ziele, dem Lande der Vechb ßung, und sind regiert durch die magneüM Kristallisationskraft Jerusalem, Zion. Wem das Glück zuteil worden M- "aelementare Erlebnis: Sowjetrußland. m>t Herz und Hirn aufzunchmen, dem mutzte m Karlsbad die überraschende Parallele Maolau—Zion zwingend zum Bewußtsein kommen. — Unsere im Entstehen begriffene, im Hct> stcn Wesen utopische Kultur wurde von den deutschen Seherphilosophcn vorbereitet, wirb von deutschen Praktikern, Organisatoren festigt. An der Spitze der Bcivegnngen selM wir die genialen, befreiten Ostjudcn ungesbun, vorwärtsdrängen. Der Führer des hentgsv Weltzionismns ist der Russe Professor Wei mann, die obersten Männer der brckutz sind die Russen Sokolow und Usl'sch k i n. Sie bilden mit den Organisatoren un Eine wunderschöne Figur: Tr. Schmay! L e v i n, erster jüdischer Abgeordnetery.