Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 65 (28.10.1921)
- Date
- 1921-10-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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I. gegenüber den, Vorjahre zu konstatieren, welche Steiger ng jedoch ausschließlich auf die Kongreß rkto.i, Konzretdirektioil in Prag, inie überhaupt die Einnahmen nur im böhmischen Tistcikt g-stieaen sind, während c'Uor 9h. 85 gen sind, während die übr'gnr Distrikte eher einen Rückgang gegenüber dein Vorjahre aufzuweisen haben. Der günstige Stand des böhmischen Distriktes ist nach Ansicht der Kommission auf den lebhaften persönlichen Kontakt des Reisesekretärs in erster Linie zurückzuführcn, weshalb beabsichtigt wird, die Reisetatigk il in den anderen Distrikten mebr als bisber zu pflegen. In der Slowakei wird beabsichtigt, ein Tournee des Herrn Dr. Weisel aus Wien zu veranstalten, mit Karpathorußland wurde eine Vereinbarung mit dem dortigen D.-K. diesbezüglich getroffen, während Mahren und Böhmen hauptsächlich durch Herrn Kafka bereist werden sott. Der Verlegung des Hauptbüros von Haag nach Jerusalem hat die Kommission zugestimmt. Die durch den Kongreß geänderte Situation im Zionismus, die vollständige Niederlage der Opposition und die Beamtenfrage in der Organisation haben den Obmann der NB. Kommission. Herrn Norbert Adler, bewogen, sein Amt dem zion. ZK. zur Disposition zu stellen. Die Demission des Herrn Adler wurde vom EK. zur .Kenntnis genommen und beschlossen, der Plenarsitzung zur Entscheidung vorznlcgcn. Die Kommission hofft, daß der Keren Kajemcth vor einer neuer verheißungsvollen Tätigkeit steht und daß sich das Verständnis für seine Aufgaben in der jüdischen Welt Bahn brechen wird. Die S u m m e n g c v n i s s,e in Ziffern in den ersten nenn Mnoaten des heurigen und des vorjährigen Jahres ergeben nach Distrikten: 1620: 290.701.— 215.307.— 102.546.— Böhmen Mähren Slowakei Karp.-Rußland 1921: 371.322.— 207.127.— 168..000.— 17.595.- Zusammen K 008.014.— 765.114.— Bericht der Kultur-Kommission des Zionist. Zentralkomitees für die C. S. R. lV. 2. Es wird eine Ausstellung hebräischer Literatur und hebräischer Lehrmittel mit entsprechenden Vorträgen in Prag veranstaltet (die auch in den übrigen größeren Städten der Republik wiederholt werden sollen.) 3. Es wird ein hebräischer Jugendklub und ein hebräischer Kiuderklub eingerichtet werden, wo unter pädagogischer Leitung die Kinder und Jugendlichen dem Hebräisch- Unterrichte nähergebracht werden sollen. Um der Kulturarbeit die nötigen Mittel und das nötige Geld zu verschaffen, wird sie in den Mittelpunkt des zionistischen Lebengestellt werden müssen. Das bedeutet folgende Forderung: 1. Vo der bereits angestellten Kräften der Partei müssen soviele als möglich für die Kulturarbeit mobil gemacht werden, was dadurch erreicht werden soll, daß die administrativen Arbeiten, die bis jetzt den Hauptteil ihrer Kräfte in Anspruch genommen haben, auf das mindeste Maß beschränkt werden; ein großer Teil dieser administrativen Arbeit ist ja nur deshalb nötig, weil er das normale Pulsieren des Lebens, das noch immer fehlt und nur durch Kultuarbeit geschasst werden kann, ersetzen muß. Die Beamten inüßten auch in diesen Sinne beeinflußt und bei Ncuaufnahmeil entsprechend ausgewählt werden. Das beste Mittel ist in beiderlei Hinsicht die Durchführung des Kongrcßbeschlusscs bezüglich der Hebräischkenntnisse der Beamten. Nur wenn sie hebräisch geführt werden, können unsere Büros das Zentrum der Kulturbewegung sein. 2. Soweit die ersten Eingänge der Zioilistensteuer zur Deckung der unaufschiebbarsten Organisationsauslagen gebraucht werden, sind sie zunächst für die Zwecke der Kulturarbeit bereitzustellen. Das ist für sic bedeutend wichtiger, als das schönste imaginäre Budget. Nur so wird es auch so gelingen, die Ziouisteusteuer auch wirklich aufzubringen. ollte sie wieder zu einer Bettelei werdeli, Die vom Jugendreferenten des mahr.-schlef. Distriktes propagierte Idee eines Jugendtages wurde ausgenommen, für die ganze Republik erweitert und die Vorbereitung seiner Abhaltung begonnen. (Besprechungen mit der Brünner Führerschaft, der Makkabi-Kreisleitung, dom Chaluzverband, dem Blau-Weiß: erstrebte, doch nicht erreichte Verbindung mit allen D. 54.; erster Vorschlag über Zweck und Tagesordnung des Jugendtages, Gewinnung von Persönlichkeiten zur Teilnahme an demselben und zur späteren ständigen Mitarbeit in Jugendangelegenheiten.) Das vollkommene pasiive Verhalten der D. K. dem Jugendreferenten des Z. K. gegenüber war gewiß nicht geeignet, dessen Tätigkeit zu fördern. Daran ist auch sein Plan, das für eine systematische und geregelte Jugendarbeit notwendige statistische Material zu sammeln, gescheitert. Von der Arbeit des Jugendreferenten fei nur noch feine Teilnahme an der Brünner Tagung der Makkabivereine der Republik und seine indirekte Beeinflussung der Beschlüsse der Blau-Weiß-Tagung in Schemel, vor ollem in bezug auf Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen und auf seine Stellung zum Jugendtag hervorgehoben. Ing. Siegstied Spitz. VI. plan der Einteilung von Arbeitskreisen. Bratislava: Bänovce, Brefooa, Dioszeg, Hlohovec, Holic, Jllava (?) Miava, Rove- Mesto, Piestäny, Povarska Byftrica, Pnchov, Pezinik, Sered, Senica, Stupava, Sastin, Sobotistjs, Somorja, Trenczin, Trnava, Trenczin- Teplice, Brbove, Brbovce. Rove Zamky: Jpolska-Sahy, Komarno, Levoce, Nitra-Zabokreki, Nitra, Koftoläny, Novaky, Oslany, Prividza, Pered, Schemnitz, (Selmecbanya) Belke Topolcany, B. Uherce, B. Bosany. P r e s o v: Bardisov .Kosice, Kesmarok, Levoca, Lipiany, Nova Bes, Roznana, Stara Lubova, Smolnik, Stakcin, Tifovec, B. Reouca, Zboroo. Z i l i n a: Banska-Biftrica, DolnI-Kubin, Lipto Sw. Mikulas, Jllava (?) Zwolen Namestov, Belke-Bisterec, Ruzomberok. Bruttky, mens dieser Kommission unterbreitete «w Warburgdem Kongreß folgende Äntcä» 1. Das Hauptbüro des NatioualfE so rasch als möglich nach Erez Israel am# legen. 9 w 2. Zwei bis vier Mitglieder des torunns des Nationalfonds so ruiniert sie uns unsecr Kraft und bringt j RimarVa-Sobota, Stubnianska-Teplica, Tren» wieder nichts ein. Nur wenn wir den Juden (^' Turcianska Teplica, 93ctfa=Sr)tca, ScIEc i Im eigenen Wirkungskreise hat die Kulturkommission zwei Arbeiten begonnen, die von größter Wichtigkeit werden können. Zunächst wurde eine Katalogisierung aller in Prag befindlichen Bücher durchgcführt, um das Interesse an jüdischen Büchern durch leichteres Zugänglichmachen wieder zu heben. Diese Aktion müßte ihre Krönung durch die Schaffung einer großen Zentralbibliothek finden, die insbesondere als Wanderbibliothek zu wirken hätte. Zugleich hat die Kulturkommission Preise für jüdisch-wissrnsch.iftlichc^Arbeiten ausgeschrieben. Leider mutz festgestellt werden, das; die Beteiligung eine sehr mangelahfte war. Dieser direkte Resultat der Arbeit der Kulturkommission muß wohl leider als kläglich bezeichnet werden. Es gilt seine Ursachen zu betrachten, um die Wege für die Zukunft aufzuweisen. Die Schwierigkeiten bestehen im Mangel an Geld und im Mangel au Arbeitskräften. Der zweite Mangel erscheint umso begreiflicher, wenn man bedenke, daß ein großer Teil zionistischer Kulturarbeit in andcrem Rahmen zum Teil von denselben Personen geleistet ivurde, die als Arbeitskraft der zionistischen Kultur-Kommission in Betracht kommen. Hichcr gehört die große Hcbraisierungsarbcit der Jurs-rh, die Arbeiten zu Gunsten der jüdischen Schule im Nahmen des Nationalrats und die Aktion der Gesellschaft zur Berbeituug der hebräischen Sprache nud Kultur in der E. S. R. Ueber diese letzten zwei Arbeiten muß einiges gesagt werden, weil sie in Hinkunst den Kernpunkt der Arbeit werden bilden müssen. , „ , t , Die Arbeit für die Schule hat deswegen geringe Fortschritte gemacht — abgesehen von der der natürlichen Weiterentwicklung der schon bestehenden Anstalten — well dieses kulturelle Arbeitsgebiet von den ubr-gen ge trennt war und ein unbaltbares ansgespro chen administratives Gepräge erhielt Das kommt auch darin znm Aufdruck, daß die Arbeiter der hebräischen 6)esell,chaft mit denen zu Gunsten der Schule im engsten Zilsammenbang stehen. Ja dieser Beziehung sind jetzt 3 Aktionen im Gange: 1. Es wird ein modernes hebräisches Lehrbuch ''auch für den RcliaionsunterriLt) aetöatfer der Tschechoslowakei auch wirkliche Werte vermitteln. werden sie der zionist. Organistischen auch wirklich Geld geben. Mehr als je brauchen wir heute Großzügigkeit und den Glauben an die innere Kraft des Zionismus. Sie werden unter anderem zur Folge haben, daß wir wieder den Wert großzügiger Propaganda erkennen und sie in ihrem Wesen als Kulturarbeit richtig erfassen. 3. Im Zusammenhänge damit muß auch die zionistische Presse in erster Linie als ein wichtiger Organ der Kulturarbeit aufgefaßt werden. Die Ktlltur-Kommission wird dafür zu sorgen haben, daß sie das Werben mittels Schönfärberei ganz und gar durch ein Werben mittels der kulturellen Größe des Judentums erseht. "Eine besondere Aufmerksamkeit wird man der Förderung der Jugendpressc zuwenden müssen. 4. Für die Kulturarbeit werden, soweit auch eine Mobilisierung der schon vorhandenen Kräfte möglich sein sollte, doch auch neue Kräfte angestellt werden müssen. Wird man doch in die Kulturarbeit auch die Jugendarbeit, die Förderung des Turnens und Sports, die Schaffung des jüdischen Schulwesens und die eines freien jüdischen Bilduugswesens einbeziehen müssen. Die Kulturarbeit würde so zu dem Zentrum der zionist. Arbeit überhaupt. Ich glaube, daß sie unteilbar ist und daß je nachdem, ob wir sie dem Nationalrat oder dem Zentralkomitee zuteilen in diesem oder jenem, der Schwerpunkt der zionist. Arbeit liegt. Je nachdem wird and) der einen oder anderen Institution das überwiegende Ausmaß der zur Verfügung stehenden Kräfte und des verfügbaren Geldes zugcteilt werden müssen. Sie wird ja nach der hier vertretenen Auffassung sowohl für die Aufbringung der Organisationsauslagen und der Palästinafonds als auch für die innerpolitische Arbeit, als auch für die wirtschaftliche Regeneration die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen haben. Dr. O. Epstein. V. Bericht der Jugeadkommrsslon. Die bisherige Tätigkeit der Jugsndkom- Mission stand im Zeichen der Vorbereitung einer geregelten Jugendarbeit. Gleich nach der provisorischen Uebernahme des Jugendreferates ging man daran die Grundbedingung hiefür zu schaffen, d. h. vor allem einen geeigneten Jugend» sekretär zu finden; eine Bemühung, die bis heute erfolglos blieb. (Bernfeld, Ehrlich, Kohn u. a.) Deshalb, sowie bedingt durch die Tatsache der beruflichen Gebundenheit des Referenten an einen festen Ort, konnte eine richtige Jugendarbeit eigentlich gar nicht begonnen werden. Dazu kommt noch, daß ein großer Teil der Awtsdauer in die Zeit der Schulferien ge- Berezna, Spacince, Belka Berezna, Delka Schu rovec, Slov. Lupca. Zionistisches Distriktskomitee für die Slowakei. »fallen ist. Dom Jüdischen Nationalfonds. Die NF-Weltkonferenz in Karlsbad — Der Nationalfonds auf dem zwölften Ziouistenkongreß. — Verlegung der Verwaltung und des Hauptbüros «ach Erez Jisrael. — Die NF- Ausstellung beim Kongreß. — Weitere Landerwerbnugen. — Beginn der Arbeite« im Emek. — NF-Aktioncn im Monat Tischri. Einnahmen Januar bis September 1921. Die vom 28. bis 30. August in Karlsbad abgehaltene Weltkonferenz des INF, die in dieser Form zum ersten Mal stattfand, har loährend ihrer dreitägigen Verhandlungen eine Fülle sachlicher Arbeit geleistet. Außer dem Direktorium, der IlF-Verwaltung in Erez Jisrael und dem Hauptbüro, waren etwa 30 Sammelstellen teils durch die Vorsitzenden und Mitglieder der Landeskommissiouen, teils durch die leitenden Sekretäre bei der Konferenz vertreten. Die Verwaltung des INF hatte einen Bericht vorbereitet, der sowohl im allgemeinen Rechenschaftsbericht der Exekutive an den Kongreß enthalten war, wie auch als Separatabdruck den Konferenzteilnehmern überreicht wurde. Dieser Bericht, der die gesamte Tätigkeit des INF vom elften bis zum zwölften Kongreß, also für die letzten 8 Jahre behandelte, führte zu einer lebhaftne Aussprache die den ganzen ersten Tag in Anspruch nahm. Am zweiten Tag konzentrierte sich das Haupd interesse der Konferenz auf die Frage der landwirtschaftlichen Kolonisation und den Ausbau der NF-Organisation durch Schaffung einer Konstitution. Die von den Referenten zu diesen beiden Punkten borg siegten Thesen wurden mit entsprechenden Abänderungen von der Konferenz angenommen. Am dritten Verhandlungstag beschäftigte man sich in der Hauptsache mit der Propaganda, wobei von den Vertretern der Sammelstellen wertvolle Anregungen gegeben wurden. Auf dem Kongreß selbst trat die wachsende Bedeutung des INF stark in Erscheinung. In der Sitzung vom Dienstag, den 6. September erstattet Prof. Marburg sein Referat, dem gleichfalls der von der Verwaltung des INF heransgegebene Bericht als Grundlage diente. Mit besonderer Genugtuung konnte Prof. Marburg in seinem R ferat hervorheben, daß der JN,F einen der stärksten Aktivposten der Zionistischen Orgauisation darstcllt. Unter den aus dem Kongreß hervorgegangenen Kommissionen, befand sich aiich eine spezielle NF-Kommissson. die sich in mehreren Sitzungen mit den Beschlüssen und Reiosistioneil befaßte, die von der NF-Weltkonfercnz angenoimnen wurden. Na- , .. . haben fca Wohnptz in Erez Jisrael. 3. Der Kongreß nimmt die VeschM ersten Weltkouferenz des Nationaifands j bezug mrf den inneren Ausbau der NatwNli fondsorganisation zur Kenntnis. 4. Der Kongreß begrüßt das landsinannfchaftlicher Kolonisation auf dg Boden des Nationalfonds. 5. Der Kongreß begrüßt den Kau; ländlichem u. städtischem Boden, den der K tionalfonds in letzter Zeit i Er« Jsr« durchgeführt hat. 6. Der Nationalfonds darf in Lmkunt keinerlei Darlehen gewähren, sondern Hai all ihm zur Verfügung stehenden Mittel wi schließlich zum Kauf von Boden, dessen 8® lioration und Aufforstung zu verwenden. 7. Der Kongreß bestätigt die von der L» doner Jahreskonferenz 1920 beschloss« Thesen, durch die der Nationalfonds p Träger der jüdischen Bodenpolitik in Si« und Land Erez Israels bestinnnt wird. Der erste Antrag ivurde mit überwieg« der Mehrheit auch vom Kongreß angem» men, die anderen sind dem Aktionskomit zur weiteren Behandlung überwiesen worde Somit ist der von zwei Direktoriumssitzungi und der Weltkonferenz einstimmig gefaß Beschluß, wegen der Uebersiedlung des Haup büros des INF nach Jerusalem auch vm Kongreß bestätigt worden. Neben der Weltkonferenz und den Pe Handlungen über den NF auf dem Kongo hat auch die während des Kongresses vera staltete und von Tausenden besuchte NF-A» stellung ein starkes Interesse für den N bervorgerufen. Durch graphische und ftati| sche Darstellungen, Bilder und Karten, so« Bücher, Broschüren, Flugblätter und Ca mestnittel der verschiedensten Art, bot die Ai stellung ein imposantes Bild vom SDdlm, werk in Erez Israel und der SammM fett des INF in der Diaspora. Das NF-Direktorium hat vor und» rend des Kongresses eine Reihe von SihW abgehalten. Unter den gefaßten Beft seien erwähnt: eine Erhöhung der für kaufe in Jerusalem bereits früher bewi' Summe von 10.000 bis 15.000 ägypt. ‘ die Erwerbung von 1250 Dunam zur terung des Bodenreals in Merchawjah der Ankauf eines städtischen Terrain» Chaifa zur Errichtung des Veith-Am. wurden für die ersten Ameliorierungsarl im Emek 15.000 ägyptische Pfund iett und das Budget der Pflanzungen für Jahr 5882 in Höhe von 11.000 äghpt.? genehmigt, wobei der Betrag von 300 h Pfund als Einnahme aus den Fruchtbe Pflanzungen in Abzug kommt. Nachdem die Eintragung in der A Ländereien ins Grundbuch durchgeführt u. Boden offiziell in Besitz genommen ist, l nunmehr mit den Amel'iorierungsarbeite» gönnen werden. Die erste Phase dieser 1 ten besteht in einer topographischen Aufnii der Ländereien und die Ausarbeitung s Bewässerungsplanes. Diese Arbeiten ttffi unter Leitung des Ing. P. Rutenb« in Angriff genommen. Die NF.-Weltkonferenz und der Zioni! kongrcß haben einmütig die neue, großz" Tätigkeit des INF. in Erez Israel g» heißen und durch ihre Beschlüsse seine iw« Rolle als Träger der jüdischen BodeM in Stadt und Land hervorgehoben. Bedeutung des INF. beim Aufbau M) Israel durchdrungen, gehen seine Mitarbeiter und Freunde lnit verstu Energie daran, ihm die erforderen 1C für die Durchführung seiner Aufgaben^ schaffen. Davon liegen auch die M Tischri planmäßig durchgeführten An zugunsten des INF., die diesmal m den sten Ländern stattfindcu, Zeugnis ab. Die Spendcnsumme für die erste« nate 1921 (bezw. 1920) ergibt (100.535) und verteilt sich, in M Pfund, auf folgende Länder: Vereinigte Staaten 21.898 (18.^ Mesopotamien 14.745 (10.298). -- 0 0.465 (15.427). — Rumänien 4.821 — Deutschland 4.344 (5.648>. - 3.489 (4.314). — Polen 2.755 (4 Erez Jisrocl 2.579 (2-4001. - OShanghai usw.) 2.531 (12.034). Seeland 1.950 fl 59). — ^st'neW (1.392). — Australien 1-806 (301). choslvwakci 1.680 (2.883). — Fug 1.046 (1.782). — Strait Settlement» — Ostgalizien 1.22 t f 1.35 1.113 (1,303). — Lsi-ania (117). — Elsaß-Lothringen i.04b Al 10-