Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 64 (21.10.1921)
- Date
- 1921-10-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Als sie von der britischen Regierung der» langte, diese solle ihr den Juden gegebenes Wort brechen, brachte sich die Depntrlios selbst in eine schiere und schwierige Stellung. England hat viel für die Araber getan. Es zerstörte das türkifche Reich und gewann ihnen Freiheiten, die sie niemals von sich aus gewonnen hätten, es steht zwischen ibnen und der französischen Feindschaft, es schuf ein großes arabisches Reich in Mesopotamien und machte Abdullah zuni Regenren iss Os'tfordanien. Und trotzdem ihnen ein so großes Erbteil unbestritten zugefallen ist, sind ne noch neidisch und encr'üchtig auf den jüdischen Naboth mit seinem Weingärtchen. Tiefe Haltung ist eines großen Volkes unwürdig und wir weigern uns zu glauben, daß sie die wabrs Anschauung der Araber darstellt. EL ist möglich, daß die arabische Deputation, wenn sie heimkehrt, berichten wird, daß diese Politik der Obstruktion und der verschleierten Rebellion gegen die Interessen der Araber in Palästina ist und daß sie ihren Wählern raten wird, daß es klüger wäre, Wege zur Zusammenarbeit mit den Juden für das Wohl Palästinas zu finden. Wenn dies ihre neue Haltung fein wird, werden sie finden, daß die Inden fede Hand ergreifen tverden, die ibnen aufrichtig hingestrcckr wird. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, was die Meinung war, als die Zusage eines südischen nationalen Heimes gemacht wurde. Was gemeint war, war ein palästsnemifchcr Staat, dessen Kultur in genügendem Maße jüdisch sein sollte, um einem dort wohnenden Juden das Geiübl zu geben, daß er zu Hause ist und daß er ein Mitglied einer eigenen Nation ist. Dieses Ziel kannte auf zwei Wegen erreicht werden. Wir hätten damit beginnen' können, einen Staat anfzurichten, in welchem die Regierung durchaus in den Händen bei Juden gewesen und in welchem die britische Regierung dieser jüdischen Oligarchie ifirt. physische Unterstützung bis Zu dem Zeitpunkt geliehen hätte, wo südifcbe Einwanderer die Mechrheit geworden und m der Lage gewesen wären, sich selbst zu verteidigen. Es gibt Beispiele iür diese Art, einen Staat zu gründen. Spanien tat etwas ähnliches in Südamerika, England in Australien. Aber dort war die eingeborene Bevölkerung schwach, gespalten, und im Falle Australiens degradiert. Diese Methode ist onenkundig auf Palästina nicht anwendbar und sollte auch dort niemals angewandt werden. Welches ist der andere Weg? Eine Regierung aus den im Lanoe bcsichenden Elementen zu bilden und die arabische Mehrheit und die jüdische Minderbeit ihre eigenen Differenzen so gut regeln zu lassen, wie sie eben können? Das scheint die Vorstellung der arabischen Delegation zu sein, aber jedermann erkennt, was das Ergebnis wäre. Tie arabische Mehrheit würde sich der Einwanderung von Juden widersetzen und dafür sorgen, daß sie niemals zur Mehrheit werden rönnen, sondern eine so kleine Minorität in Palästina bleiben, daß Palästina niemals ihr Eigentum werde und dort niemals eine jüdische Staatsnation entstehen könne. Mit anderen Worten, die Politik der Araber würde unvermeidlich die Zusicherung eines nationalen Heimes zunichte machen. Zwischen diesen beiden Extremen — der sofortigen Aufrichtung einer jüdischen Oligarchie auf Grund physischer Gewalt., ihrer eigenen oder der britischen, und der sofortigen Einsetzung eines Negierungssystems, dessen Politik bloß durch die Zahl der derzeitigen Einwohner bestimmt ist, von denen das eine Lurch wenige unklare Köpfe im jüdischen Lager, das andere von engherzigen Arabern empfohlen wird, muß eine mittlere Linie geiituöen werden, welche gleichzeitig eine Erfüllung der Zusage des nationalen Heiines varstellt und die vollste Sicherung für die arabischen Rech e bietet. Diese mittlere Linie kann nicht gefunden werden, solange an paar indische Extremisten sich ihr Heim als eine Rassenoligarchie vorsteüen, die einer arabischen Majorität ausgezwuugen wird, oder solange arabische Extremisten sich darauf versteifen, die Einwanderung von Juden zu verhindern und ihnen keine Möglichkeit zu geben, in Palästina ein Heim und eme Staat?- nation zu gründen. Bon keiner Seite ein Ra'''enea,usmns bestehen. - Alle arabischen Rechte — soziale, legale und religiöse — müssen geachwt, aber öse jüdischen — sowohl die gegenwärtigen als auch üie künftigen — müssen mit gleichem Ester geschützt werden. Es ist dies keine unlösbare Ausgabe, wenn man girtcn Willen hat. Die Zionisten haben immer und immer wieder erklärt, daß sie den Arabern nicht nahetreten wollen und daß sic keine besonderen Privilegien für sich verlangen: freie Bahn und nicht Vorzug ist es, was sie verlangen, und das können sie nicht erhalten, wenn die jetzige nummerische Mehrheit der Araber die Politik des Landes einrichten kann, wie sie will. Der einzelne Jude in Palästina soll genau dieselben Rechte haben wie der einzelne Araber, nicht mehr und nicht weniger, aber für die südliche Rasse als Ganzes sollte ein gewisies Borrecht bestehen. Mit einem Wort, cs ist nicht richtig, von einer südischen Minorität in Palästiiia zu sprechen, weil diese Minorität das ganze Volk arich außerhalb Palästinas repräsentiert, ein Volk, das größer ist als das ganze arabische Volk, geschweige denn als der kleine Teil der Araber, der in Palästina lebt, ein Volk, das weiter zerstreut ist als die Araber und das der Welt ihre Dichtung, ihre Moralphilosophie und zum großen Teil ihre Religion gegeben Hai. Venn Las einmal von Len Arabern zugegeben ist, so wie es ist, dann ist der Weg zur Einigung leicht. Die Juden haben kein Interesse daran, sich autonomen Einrichtungen in Palästina zn widerictzen. wenn man nur begreift, daß hinter der sogenannten südifchen Minorität in Palästina ein großes Volk steht, das mit Recht verlangen kann, daß es als politisch gleichwertig mit den Arabers» behandelt wird. Ist diese Gleichheit in der Vertretung der beiden Rasten in der gesetzgebenden Körperschaft anerkannt, dann bcileht kein Grund, weshalb irgend ein Zionist auch nur ein Wort zu ihrer Kritik sagen sollte. Im Gegenteil, Araber und Juden könnten in dieser Körperschaft lernen, ihre gegenseitigen Standpunkte zu verstehen und gemeinsame Maßnahmen für das Wohl ihres Laitdcs 31t ergreifen. („Palestin e"). Vom Zionismus Das Palästina-Amt Prägest für Partei- Verkehr offen täglich außer Samstag und Feiertag nur von 12—2 Uhr, Sonntag von 10—12 Uhr. Der Leiter des Büros amtiert: Dieirstag und Mittwoch von 342 bis tzh8 U hr. Domrerstag und Freitag von l-6 bis ^7 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr. Personen, die sich um Bisa bewerben, werden ersticht, ihre Dokumente und Pässe mindestens 14 Tage vor der Abreise in das Palästina-Amt Prag zu lenden. Für ein Elektrstikations- und Wasierversorgungsunternehmen in Palästina wird ein tüchtiger Monteur gesucht. Zuschriften mit kurzemCuriculum Vitae faint Zeugnissen der Praxis sind zur Evidenzhaltung an das Pal.-Amt, Prag II., Ruzova 24, zu richten. Bevorzugt werden tschcchoslowak. Untertanen und Blau-Weiße. Politische Chronik. Widerlicher Kterikalismus und Auti. Nationalismus. „Duch 6asu", das Organ der tschechischen sozialdemokrat. Organisation Mähr.-Ostrau schreibt unter obigem Titel folgenden Artikel am 14. Oktober 1921. „Dieser Tage feierten die Juden ihre Festtage. Abgesehen davon, daß die jüdischen religiösen Gebräuche für den modernen Men. scheu wie die Faust aufs Auge wirken, bemer. ken wir, daß dennoch 99 Prozent der Inden den religiösen Pomp und die Feste mittun. Die Juden schlossen ihre Geschäfte, Büros, verließen ihre „ketaskö k?cfty" und gingen prahlerisch in den Tempel, promenierten mit dem Zylinder auf dem Kopfe auf den Hauptfrraßen so frech und herausfordernd, daß hei uns sicherlich eine Revolte entstünde, wenn dies die Klerikalen täten. Der Mensch wun. dert sich schon nickst mehr über irgend einen papierenen Mojfchl, aber wenn zum Schluß so ein Radwanitzer Großkaufmann Kral, der sich überall für einen fortschrittlichen Menschen aitsgibt, diese Komödie mitmacht, dann weiß man nicht, was man über die Juden zu denken habe. . . . Einer dieser jüdischen Klerikalen warf irns vor, daß wir auch klerikale Feste begingen. Wir entgegneten ihm, daß wir sie nur deshalb feierten, weil der Staat diese Feier; tage anerkenne. Aber der Jud trumpfte uns aly indem er meinte, daß er wiederum die jüdischen Feiertage anerkenne. Znm Glück stand ein russischer Legionär dabei, der witzig bemerkte: in Rußland haben die Juden ihren eigenen Staat, haben ihre eigenen Revolmiansfeiertage, aber die russischen Juden — begehen doch nur die jüdischen Feiertage. Es erzähle uns niemand irgendwas: Die grössten klerikalen Fanatiker «nd knlturlosen Leute sind jene Leute, die gestern und ehegcstern im Zylinder provozierten und den laugen Tag feierten." — Dieser ganze Artikel wäre einer Antwort nicht wert und würdig, stünde er in irgend einem offiziellen oder versteckt-antisemitischen Blatte. Wenn man solche Zeilen liest, schaut,man unwillkürlich auf den Titel der Zeitung und staunt dann nicht wenig, daß sie in einem führenden sozialdemokratischen Organe stehen, noch dazu in einer Zeitung, die das Sprachrohr eines bedeutenden Teiles des tschechischen Proletariats bildet. Es verschieben sich seit dem Umstürze schein, bar alle Begriffe in unserer Republik. Früher galt es als ein Zeichen der Demokratie, wenn man seinem Nebenmenschen weder aus seiner Abstasnmung noch auch aus seinem Glaubensbekenntnis irgend einen Vorwurf machte. Jetzt belehrt uns „Duch Caf-ss"" eines Besseren. Es gilt als demokratisch, ja sogar als sozialdemokratisch, wenn man alle Inden, die an den Feiertagen in den Tempel gehen, kurzehand als ketasi anspricht. Alle, alle die redlichen Kaufleute, Beamten, Angestellten, Intelligenzler, die zum großes: Teile in der sozialdemokratischen Partei orgasrisiert sind, werden zu Kettenbändlern degradiert, wobei die deutsckse Uebersetzung dieses Wortes ssoch lange nicht die Brutalität des Originales wiedergibt, und provozieren. Ja wodurch? Dadurch, daß sie in den Hauptstraßen promeniercis. Ja, muß man sich da nickt an den Kopf greifesr. Also Lcsste, die im Festgewande spazieren gehen, provozieren? Wen? Den Sozialdemokraten, der im Auto fährt?^ Den nschtjüdischen Arbeiter? Und so stark ist die Provokation, daß Revolteil entstünden, wenn.... Wenn die sozialdemokratische Partei demokratisch, freisinnig, wenn sie rnodern ist, wenn sie Kultur hat, die jene Juden nach Ansicht des „D. ö." nicht haben, die in bei: empel geben, wenn, sage ick. der „Duch öasu" jene Kultur hätte, so hätte er geschwiegen, denn er sollte wissen, daß jeder Mensch nach seiner Faffon selig wird, und daß es das Zeichen des ärgsten reaktionären Geistes ist, wenn inan sich in solche Privatsachen mengt, wie sie religiöse Betätigungen bilden. Die größten Fanatiker aber sind jene Politiker, welche alles ausnierzen wollen, was nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Es ist eine Schande für ein seriöses fozialdemokratisches Blatt, wenn es in der.Behandlung der Jisdenfrage auf das KulturnO:au des letzten antisemitischen Käseblättchens herabsinkt, um so mehr als cs die Gefüble von Menschen verletzt, die, trotzdem sie Juden und, doch gute sozialdemokratische Parteiinänner sein wollen. Der „Duch ^asu" gefällt sich seit letzter Zeit in antimistischen Extratouren und vergißt ganz, daß er sich dabei in gefährlicher Gesellschaft befindet, denn in diesen Extratouren gesellt sich ihm in der Tfckeckoslawakei nur Hoch das „Brünner Amtsblatt" des Abg. Dr. B a e r a n imd die Trovpauer „Neue Zeit" auch „Wahrheit" genannt — lucus 0 non lucendo — des Abg. Ing. Jung. Es tut uns wirklich wehe, den „D. 6." in dieser Gesellschaft zu sehen. Aber deS Menschen Wille ist sein Himmelreich. — G. K. —?).)£ gelingen würde, die Annullierung btt Balfour-Deklaraticm, wcH ja ganz ausw schlossen ist, durchzuseheq und in Palästtz» jede Spur des Judentmns verwischen, werde sie nur dem Lande arbeitende KM und Mittel für dessen Aufbau und Entwt lung entziehen: .weisn sie jedoch, was go* sicher ist, erfolglos sein wird, so wird ihr streben nur den Haß der Juden erregen uni die Feindschaft zwischen Liesen beiden Bruder, stammen stark auflodern lasten. Mais mufft betonen, daß wir die Juden nicht besiegen werden und ihrem Zorne und dessen Folgen nicht werden standhatten können. Wenn wir jetzt, wie wir behaupten, in unserem Lande nicht bleiben können, während die Juden Frieden wünschen. wie wird erst unsere Lage in der Zukunft fein, wenn die Inden uns Krieg angesagt haben und die Herrschaft de- Landes in ihrer Hand haben werdess, mit allen Aemtern, Militär, Polizei, Verwaltung. Gericht,. Handel, Landwirtschaft uno Industrie. Wenn wir jedoch uns gcgtssfdttg vertrauen, so werden wir gemeinsam drn v Vorteil des Landes fördern, die Juden mit ihrem Geiste, ihrem Gelbe und ihrem hcmdelsorga.sisatorischen Kenutnisten und wir mit ssnscrer Hände Arbeit und dem Erbtest unserer Väter. Dank diesen Bestrebungen werdess auch die palästinensischer Araber zn Konzessionen geneigt sein und sich dein jüd. Ins Migrationsstrome nicht widersetzen. Venn die muselmanischen und christlichen Araber den alten Religionshaß, der sie zur Zeit der! Türken trennte, auslöschen und an dessen i Stelle ein einheitliches Nationalgefühl setzen! konnten, bis sie fast zu einem Körper geworden sind, so, als ob sie ein und derselben Religion angrhören würden, weshalb soll Achnll-j ckes nicht zwischen Arabern und Juden m'ögglich sein? Lasten wir Verstand über Ge fickle die Obexhand gewinnen und wir wer den erfolgreich sein. —_ Wie der Genfer Korrespondent der „Palcsiine" berichtet, soll die arabische Delegation aus Genf sich nach Amerika begeben, um dort bei ihren Konnationalen eine rege Agitation zu entfalten und sie zu moralisaser und materiellen Opfern csnzmporness. Di, Delegation will auch mit führenden Amen kanern in Verbindssng treten, um sie st eine den Arabern günstige Stellnngnah!!! bcz. Palästinas zu bewegen. GMckwuuscheuthebnimen zu Rofch-Ha schauah 5682. Seeleuttchteuthebmrg zu Iom-Npur. Der arabische Kongreß in Palästina Die Exekutive des palästincnnfch-«» bischen Kongresses war für den 20. Sept.A einer Sitzung nach Jerusalcsn einberusen. Die englische Labonr Party ussd Palästisi! Wie verlautet, soll die Delegation tc cssgl. Labonr, Party, die die Lage in AcM ten s'tndiert, beabstchtigen, demnächst auch ns Palästina zu kommen, um aus eigener Dab nehmnng die hiesigen Verhältnisse kemsen s , lernen. Nachtrag. Lcipnik: Oskar Ritter 10; M.-Schönberg: Bruno Sonnenschein 20; Bartschendorf: Dr. Oskar Zeczowitschka 10; Ncntitschcin: Julius Tintner 2; M.-KarlSdorf: M. Kohn 60. Slowakei: Preöov: Josef Fcuerinann 10; Carp: Robert und Emilie Stein je 10; Lipov: I. Dtorgenstern 10. ßrez Israel. Politisches. Die arabische Delegation. Die ägyptische arabische Zeitung „Alotniah" (Nationalität), die von einer Gruppe bedeutender Schriftsteller und Dichter in Kairo herausgegeben wird, veröffentlichte einen Aufsatz von einem bekannten Jaffaer arabischen Schriftsteller gegen die arabische Europadelcgation in dem es u. a. hcißi: Diese Delegation wird, wenn sie ihr Ziel nicht erreicht, und dies wird nie der* Fall fein' uns (Arabern) nur Schaden bringen. Falls es Herbert Samssel in Haifa. Im Laufe dds Monates September suchte der High Cominissioner von PaläW Herbert Samuel, in Begleitung feine Privatsekretärs die nördlichen Landesprova zen, und zwar GRilüa mit Akka, darunle 21 Dörfer und zwei Beduinenlager. Am IS September kam er nach H a i f a, wo ihm; Ehren von den Regierungsbeamten imö ® Notabeln der verschiedenen Konfessionen ein feierlicher Empfang bereitet wurde. Den Rabbiner gegenüber gab der High Camissi! sioner seiner Freude darüber Ausdruck das sich die Lage in Haifa bedeutend gebessev habe. Er sei sicher, daß zahlreiche Juden gaw grundlos glauben, ihre Hoffnung sei iscrestelt Tie Juden feien ein Volk, das cisiweder lssm melhoch jauchzend oder zu Tode betrübt m Der zionistische Gedanke werde sich allmähuu aber mit Sicherheit durchsetzen. An die freier der Handelskammer erklärte Zainue unter anderem, daß die aber den bcversichns den Hafenbau in Haifa kursierenden Geruch noch stark verfrüht itnö. Wenn jeiE aH die llebergabe der Hafenarbcitcn noch nsi geschehen fei, so hoffe er, daß dieses lunnes kurzem der Fall fein werde. Wirifchafttiches. Reue Fabriken in Palästina- In Tel-Awiw wurde eine große und Selterwasterfabrik, in Jersssalem C Perlmutter- und Makkaronifabrik wie eine Ziegelei und in Haifa eine genoM schastliche Bambus-Möbelsickrik ..Korn^ gegründet. Ditz Befiediung. Regelmäßiger Zugsverkehr zwischen HaistE Transjordanien. Die palästsneissifche Regwrung küä die Herstellung eines regelmäßigen z>er^ und Güterzngsverkehrs zwischen Hm Sn ft» V. P erc ein still! Uli hä er w> C tei r.i st fe ist S b d 1! II