Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 61 (30.9.1921)
- Date
- 1921-09-30
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite < Freitag 50. September. Ar. 5t sich iton.iciitLiiii']; i■ . .. I. es, ilm: iiii Enlkmrs ein iüernr.'.,, >mitcn, botncfclitn, "rti dem die 3T?anbiHiirmaif)t einen Gouverneur ernennen, dem ein SiaaiSrat zur Seiten siet)en sollte, der seinerseits zur föiilfte uns V?r> tretern der Bevölkerung Valäsiinas. Juden und?ti(tttsudeu, und des jüdische» Raieö be. sieden sollie. Gs war ferner eine VertretungZ« körverlchnst derotender 2!at„r in i.’Iit--1 “• rl]t qc* nommen. die in dem Maße, wie die Bevölke- Ning Palästinas sich zur Autonomie entwikleiste, allmählich umgewandelt werden und größere Machtbefugnisie erliolten sollte. Die englische Regierung sollte die jüdische Ein- Wanderung und Kolonisation fördern. Auch war daS Hebäische als offizielle Sprache anerkannt. Man war sich zu jener Zeit ganz klar darüber, dass Kieler Voreniwur^. in keiner Weise als die englische Negierung bindend anzusehen fei-, man nahm jedoch an. daß der Entwurfs die Bedingungen kennzeichne, unter denen die englische Negierung bereit sei, da« Mandat über Palästina zu übernehmen. Im Sinne dieser Annahme wurde der Entwurf sehr cing hend von dm AclionS-Comilö in London und Paris beraten. Als Ergehn,» dieser Peratungeu wurden im August 1010 Vorstellungen bezüglich verschiedener Piinkte, die nicht ganz befriedigend schienen erhoben. Ter erste und vielleicht wichtigste Punkt war die Betonung „des historischen Iiisammenf'’»'?." in h-r Emgu>gskl""s-ll <njon nnpsaud allgemein, das; die? nicht befriedigend sei und das; bloß die Worte „historischer Anspruch", die in der Denkschrift an die Fricdenskonfere»; ncbrandit worden waren, dos richtige aussprächeir. Es wurde deshalb eine Fallnna d"' (f|"(vnie:Fl'"|ii'1 ' in der die Anerkennung des historischen Anrechtes der Jubeii auf Palästina und .des Rechtes der Juden, es als ihre nationale Heimstätte wiederherzstellen" ausdrücklich ausgesprochen wurde. Es wurde dargelegt, bah die jüdüche nationale Heimsiäile sich nicht auf einen Teil Palästinas beschränke (in welchem Sinne die Worte „dort eine nationale Heimstätte zu finden" anSgedeutet werden foimtcn), sondern, das; sie ganz Palästina Umfasse. Die zionistische Denkschrift fuhr Jcnn fort: .die Erklärung (d. h. die Einftantffffouftlj tolle bif Tatsache anerkennen, daß es sich nichts um die Schaffung einer na- Banaler Heimstätte in^Palästina handle, wie eine solche vielleicht Bereits in Polen und Osteuropa bestehe, sondern um die Wiederherstellung i,«. nationalen Heimstätte fcefl jüdischen Volkes". Verschiedene führende Mitglievor des Engeren Actions-CamiiSs drängten darauf, daß in dieser Klausel die schließliche Schas'uiiq eines jüdischen Gemeinwesens in der folgenden Form erwähnt werde: .und dort die Griind'age» eine» jüdischen G'meinlveseiiL zii lchakfen". Zu de» anderen Aenderungeii und Hin^süg'.mgen, die damals in Jlllientwurf angeregt iunrden. gehörten die folgenden: 1. Einfügung der Worte: „Die Einrichtung des Landes als der jüdischen nationalen Heimstätte und leine Umwandlung, in ein autoiwmes Gemeiiiw.'sen sollen das leitende Ziel bei der Diir.iisübriing des Mandats ' «-'L^Finfühkustgeiner SIauscl»s Ist bet btt "*"* ...“““ »|g| sLKSNWMUD V4* L. (Bi sollest MaßNahinchi getroffen.hstr- " den bezüglich dek> össentlichen Eigentum» stm r der öffentlichen Kontrolle. beS Bi»' irschätztl. Palästinas llno^bsks! ü. Die jüdische Verwaltung soll zum Rat deS Völkerbundes direkten Zutritt haben. Ter zweite Vorentwnrs vonr Ende des Jahres lvlll zeigt deutlich, daß die zionistiichcn Anregungen sehr ernste Erwägiiiigen erfaljrcu litten. ES ist zwar richtig, daß die neue Eiiigangsklansel intntet noch vom „historischen Zusammenhang" sprach und nicht vo» dem „historischen Anrecht" auf Palästina: es heißt in ihr aber weiter „und der Anspruch, de» dies ihnen gibt, Palästina als ihre nationale Heimstätte (Erez-Israei) wiederherzustellen". In diesem VoIenlwurf wurde die Bildung eines antonomen Gemeinwesens als daß schließliche Resultat der jüdischen nationalei, Heimstätte erwähnt. Alle Forderungen bezüglich der jüdischen Vertretung und der Anerkennung der Zionistischen Organisation a!5 dieser Perirein»b waren ihm zngestanben. Er gab der Zlonistlschen Organisation ein Anrecht aus Vorzngsbehanbluiig bezüglich der öfsentlichc» Arbeiten usw., vorausgesetzt, daß die Dividende beschränkt sei und übermäßige Gewinne jum Wohl deS ganzen Landes verwendet wurden. Ferner wurde In ihm der jüdischen Vertretung das Recht der Mitarbeit bei der jüdischen Einwanderung und Kolonisatiui eingeräuint. Die Klausel, in der der Erwerb d. palästinensischen Staatsbürgerschaft in diesem Vorentwurf behandelt wird, ist in« loser» bemerkenswert, als man damals beabsichtigte. den Erwerb der pal?ästiiieiisijchen Siaattbiirgerschast für olle Juden, die sich iu Pakästina dauernd ansiedelten, obl'gaiorisch zu mache» und Strafen über Juden zu verlüingen. die sich ohne gute Gründe weigerten, dieser Bestimmung nachzukommen. Infolge unserer Einwände wurde diese Klausel geändert »nd sp'ter zng msten einer allg meiner gehaltenen Fasiung zurückg'zogen: di: Einelbeiien sollten erst geregelt, werden, wenn die Reg-eriing V:'äst-na8 ein Gesetz über die Staatsbürgerschast ansarbeite. Eine der wichligst u Aend-riinoen. die der Zionistischen Organisation in jenem Stadium der Verhandlungen zugestanden wurden, war eine Erweiterung des Artikels bezüglich der Vorbehalt uw; der Enlwlcklung deS Landes für die Interessen Im Lande, die folgendermaßen lautete: , , .Del der Aussühruun und dem Betrieb der öffentlichen Arbeiten und Dienste und bei der Erschließung der Nationalchätze des Landes soll die Schaffung der üdischen nationalen Heimstätte das lei» .lende Prinzip^feiu^__ Da» Recht des öffentlichen Eigenlumö oder der össentlichen Kontrolle am Boden wurde nicht elngerniimt, aber statt dessen war Vorsorge für ein Vodensystem getroffen, daS den Bedürfnissen deS Landes angepnßt »nd zur Verhütung der Nebel der Vodenspeknlatio» geeignet sei. DaS Vodeiishstem sollte die enge Besiedlung »nd Intensive Bebauung deS Bodens fördern und seinen »nwirtschafillchen Mißk-'anch oder Richig brauch sonne di: Nebel der „Toten Hand" verhindern »nd den Bodenanteil des Einzelbesitzers beschränken. Was die Erwähnung eines „jüdischen Gemeinwesens" („Iewish Commonwealth") betrifft, so war bereits Dr. Wetzmonn Mitteilung tje» Stibin oder 1 dort “ber Negierung gefordert.tvexdest. Statt. elneS jüdischen SlateMofl Hjte eignete jüdische Vertretung von «t 9Ran» __tqrotacht -anerkannt tinb ihr Vollmacht'tt^ >t(lÜ werdest, bei bet Schaffung detMischen nationalen -Heimstätte mitzuwirkenf ti-J fol* fei ibr,gewisse Vorkaufsrechte zustehea.^Dle ZISnistlsche Organisation soll ol» dies«.-«ertretung anerkannt' werden and dieses. VortaufSrechi erhalten, wohin da» Recht mif ein. ' -grtsfen seit, soll, bezüglich der Grtellung vott zMWzWMWKri! o. Die & Mertzantzkün W Dttzantkt- »ötovitnb L. Der Ausdruck „autonomes Gemeinwesen" im Artikelwar ersetzt durch „autonome Institutionen", und der Gedankengaiig war so geändert worden, das; die jüdische Seite der Frage in den Hintergrund trat! 3. DaS Vorrecht der jüdischen Dcrtre- Iimg, daß sie bei der Erteilung vo» Konzessionen, die sie selbst nicht iibeniel»ne, befragt werde» solle, war zurückgezogen worden. 4. Die Anerkennung der Tatsache, daß die Schaffung der jüdischen nationalen Heimstätte daS leitende Prinzip bei der Dnrchsührung des Mandates sein solle, war gestrichen worden. 8. Der Paragraph, In dem die jüdische BildunqSangelegenheite» der jüdischen Vertretung übertragen worden waren, war gleichfalls gestrichen worden. i 0. Die ausdrückliche Erwähnung deS jüdischen Sabbath und der südischen Feiertage war ausgelassen worden. Dies waren die hauptsächlichsten Aenderungen. Außerdem war noch eine Reihe anderer Aenderuugen vorgcnomnien worden, dt: jedoch mehr formeller, nicht so sehr materieller Natur waren. ES wurden sofort Schritte unternommen, um die Regierung von unseren ernsten Einwänden gegen diese Aenderuugen zu verständigen. Es wurde daraus hingewlescil. daß bie Entscheidung über die Znkunst Palästinas der Zionistischen Organisation tocitgehcnde Berpstichtnngen ousertegte. Ob die Zionistische Organisation imstande sei, diesen Dcrpilichiungcn voll nachzukommen, hän^e lctztdin davon ab, baß es ihr gelänge, die volle stiiterstützung deS jüdischen Volkes zu sichern. Daher sei eS nölig, daß das Mandat so abgefaßt sei, daß es de» größtmöglichen Widerhall in der jüdischen Welt finde. Bezüglich der Klausel Betreffs des historischen Znsammenl»angs wurde die britische Regierung darauf hingewiesen, baß es. In Anbetracht der Tatsache. daß in dieser Klausel das Fundament der ganzen Politik deS Mandates niedergelegt sei. passend und billig wäre, daß ste in dem Dokument, in dem diese Politik ihre internationale Sanktion erhalte, ringeschlossen werde. Bezüglich der Autonomie wurde darauf liiiigewiesen. daß obzwar die jüdische osfentlich« Meinung sich darüber klar sei, daß ein bedeutender Zeitraum verfließen müsse, ehe Palästina für volle Selstverwaltung reif sei, eine Llaiisek. dl, dl, SR,rtr,irili. chung blcfra Zieles ausdrücklich Porsche, notwendig sei, und daß daher die Ersetzung des Ausdruckes „aiilonomeS Gemeinwesen" durch „autonome Jnstitustonen" unglücklich getroffen sei. Die wirtschasilichen Klausel» deS EnIlnnrfeS waren auch tiesgreiseudeii Aenderungen »nterwarsen worden. Der Innieiitwiirs gab der Regierung PaläktiuaS bloß daS lliecht, mit der Zionistischen Organisation Verhandlungen zu führe» bezüglich der Ilebernahme, der Durchführung und des 3!ctric&cS von öffentlichen Arbeiten und Diensten »nd der Erschließung der Naturschätze Palästinas d/irch die Zionistische Organisation, sofern diese "" VesLränkünst peS anf eittt an* rsseai Vttzinsutig ' DlkSikarest " ' b*t Zionistischen. .. .. .. ,, -eslqtrtieS OptionSrecht gewährten» während anderetfeitS.. falls die Zionistisch« tHrganisatrün^eine Konzesston bek8in«. ,ibrr. Gewinne Uty GtaensStz zn benen'^nbrttt Ünterüehmoc aubhrucksich chefchrcknü svärrif» GS wurde dav> hintzerotesen» daß da» Vorrecht bit Zioai» ha^L>tganisatisn'vtl der Ertellung -0« üesstonat vim ^aroßei! Bcheutstntz-se^tz vf eS die l^rgätrllatton ivstand sehe, ÄrbeitSan- 'e^uheiten fifenjlldische- Arbeitslüste! ju rffen. ES liege gewiß kein Grund vpr/ddan jwetfelch daß eS tatsächlich btt Ahsicht detl! Palästinasei, dtr, ZlatilstischeN Dt* Gewinn» ans. e»»e an» sutig heS iNvest'erien.Üäpif bloß FakuItativbestimmUnnistifchen Organisatioit kesa l»l Ailglist 1920 den Allsbruck „historischen Znsamme»t)ailg" lvieder ein. ließ aber sonst olle anderen Aeuverimgen l'estelien. Im Oktober l920 wurde jedoch d:e Klausel vom „hi» siorijcheu Zusaimneuliniig" wieder zurückHe- ,;oge», und der 2tzondal^enl>vurs erliieit im weieutlicheu die Iorm, die er im Juni gehabt hatte. I» diesem Stadium kam man zur lieberzeuguug, daß. iveun man das Mandat verbessern Ivollte, man sich auf die Hanp!pu»kte beschränken müsse. Augesichis der Tatsache, daß die endgültige Entscheidung bevorstand, wnrden die Verhandlungen energisch weitergeführt, »nd man bemühte sich auch, von anderer Seite Unterstützung zu erlangen. Anfang November hatte Herr Dr. Weizmann zwei Besprechungen mit Mr. Balsonr. mit dem er bereits im Oktober über das Mandat korrespondiert und den er damals über die Hauptpunkte. die ändernngSbedürltig feien, aufgeklärt hatte. Die zionistische Leitung trat auch an den englischen Premierminister heran, und die Lage wurde mehreren führende» Mitgliedern de8 englischen Kabinetts, ci»schlies;lich Lord Milner und Sir Alfr d Mond, dargetegi. Sic Herbert Samuel unteistützte g e>chsalls unsere Vorstellungen in seiner Stellung a>s Oberkommissar Vatästinas. Be andere Envähiinlig verdiene» endlich die wertvollen Dienste, die Major James de Rothschild in diesem Stadium, wie bei dielen früheren Gelegeiihrite». leistet. Die strittig'» Punkte wurden anckj zur Kenntnis Lord Robert EecilS und der pirlamentarischen Gruppe für Palastinaangielegenheite», deren Borsihender er ist, gebrach!. Die Gruppe hielt am 9. November 1920 im lliiterhanse eine Sitzung ab und nahm die folgende Resolution an: { »Die englische R'gier,mg soll dringen^ ersucht werden, in dem Patästinamandat eine definitive Anerkennung deS „historischen Zusammenhanges" de« jüdischen Volkes mit Palästina und der Stellung der Zionistischen Or^ oanisatioil. sowie der Politik der Entwicklung Palästinas in ein autonomes Gemeinwesen zum Ausdruck zu bringen." Zu gleicher Zeit trat die Zionistische Ornanisation Amerikas an den englilchen Gelondten in Washington heran und machte Vorstellungen >n> gleichen Sinne. Im For^ gang der Verhandlungen zeigte «S sich, daß bezüglich der wirtschaftlichen Klausel»: des Mandat» keine wesentlichen Konzessionen ge macht werden würden. In Kreisen, die den;ia-iist!schon iatt uiigktrilto. Sympathie gegenüberstanden. war man fast einstimmig der Meinung, daß eS weder maglich noch im Interesse der zionistischen Brwe, gnng selbst envünscht sei, in dem Mandat irgend etwas sestzntegen. was wie die Erteilung eines Wirtschaftsmonopols an die Zionistische Organisation anssehe. Es konnte kein Zweifel daran bestehen, daß die zionistische Mit arbeit bei der wirtschaftliche,, Eiitwicklmm Palästinas begrüßt werde» würde „nd daß die Zionisten jede Es.'Iegenheit haben würden, soweit es ihre Mittel „nr gestatten, an ihr teilzunehmcn. Andererseits erkannte man. daß die ausdrücklich: Erteilung weitgehender Privilegien praktisch von gering'r Bedeutung sei. datz estu, solche AestttMnÄMs alS-ist, WÜ>etz lpruch mit: dem. Sedüpfeik, «S, Bülseckmorß Mend tzingestrlltsd^MMmWMMi .^^sGynz. aßderSabervermelkltS. sich 'n» her- .GingangSklaüself bezügliche hrS »hlflorl Oi.i.: k-iil. or\„f?fi!_» j»ö«t«.Lart> Uh deS ^dtt Misch, unter., snüe e Dtfla'ni{alionJpn mit jtoji« na tmb Rabnifation jufc ,'ar Mandatornmcht^a Fragen der Einwan» «"isammenwirleN.' 8.^F8rs^d« ^FchL^jvtß^' bai’iWanlttt dwrich» Aenderungrtt erfahre- .muß dap der jüdisch« »atl-nafxn LtünstüU«; jn ber _ ‘ -ML FrleoepSderftagcS": tUab, jittt ‘ ünttt »feita! tfehihm MS die Ftag« ^ÄSstsnä» büf-bk Tagtssrdnona'^Ämlkwürde »r^vorchtwuF des, ÄatldadA ttivätzem Während" der nabt Slprll.tind Mai")VM.wtrrde elnehHeih Kndltgemer " Aenderungar^' gemachte dl lehllch in dem' feriftfcgtf dom iOj Fug 1920» der YÄ erster offizieller Entwurf gelte darf, nlckrrsfeegt wurden^ Die Lenk check mm Organisation jede, Gelegenheit zur AuSfÜd» rüng der Arbeiten» dir ste unter angemessen nett Bedingungen übernehmen könnte, zu «- währen. Zwar sei ln der Klausel, die der iübischen Vertretung daS Rechtgab. mit der Legierung Palästinas in den WlrtschaftSfragen. die die Schaffung' der jüdischen nationalen. HeitnstÜttei. betreffen. - veraterl' mitzuwirken pgd an ber Erschließung Palästina» teilzuuehwkn» hitsür Vorsorge getroffen Worden. Nichtsdestoweniger lei e» seht, erwünscht, daß eia so wichtiger politischer Gesichtspunkt ausdrücklich in dem Mandgt erwähnt fei. f' Fs wurden ferner Einwände gegen die anderen Aenderuggey de» Entwurfes erho» heak^v» Aemühyngtn konzentrierten sich jedoch tmj dle obm erwähnten drei Gesicht»- " ÄÜSwäriige Amt-sah die Starke Vtan in vielen rin reichest Kreise» G egogumg mu «zeoeripnietzrung,oa mau vom^hlstorischev' Zusammenhang"- gebilll?u^, 7. Dezember'wlirvf et von Mr. Balsa Balsout denz .Rate b«S VätkerbundrS: zur Bestätigung unterbreitet. Dieser. Entwurf wurde von . .caenwärtige» Form dnerkennt. die südischen Forderungen und'dir Stellung bei Zionissischen.Organuol (ton in sehr weitgehendem; Maße. ES bestät tlgt die Balsonr-Deklaratio'n ans« nene. ES stellt hie Förderung der südischen notlönalen Heimstätte in die erstes Reihe der Obsiegm« heilen der Maiidatarmächt- ES gibt der Zloj nistischeu Organisation «IS der anerkannte^ jüdischen Vertretung. daS Recht,"mit der Rv gierung Palästinas In asten Fragen, die dttz jüdisch. Interessen aiigehen, zusammenzuwiv, keck, Es sichert Begünstigungen für iüdischl Einwanderung mNd,Intensive Babenbesicdlu« zu^:E« trifft Vorsorge dafür, haß diL Jut^Nj dieboch Palästina kommen, um sich dort, nie« ' “MLble P?alLsstneüMheLtaatSLü HÄ