Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 61 (30.9.1921)
- Date
- 1921-09-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sette stehen.' nicht abwapten, Mgnnistsrst Mitarbeit verlangt , die t«, der Ts^ , , Von der zionistischen Jugend oslowakru. > fcc durch'rin Referat 3)r: Arthur .. * “ r'\bv ' ‘-1isch -rsletarlschraParleieo amzloulstru- Uj ‘,!•* ^. i.i -T:’ *>U »hüt ‘jrrNlItT-Sfltun«» ' na |/.5,Vy*?;, fc«pl«nt<r iMl >chr.it, ,n«tcr > atl«<a I" ^»*5 r •**? ■ .,v .. .» .. ,-... V ' ,l- 1 ».•* -J» t 4j_' -r j®, (W- Karlsbad,. 15. September. < *tf itüh tourb* der ÜtH. Zionisten« »reß geschlossen. Die Beratungen, die vom n»,1tk September gesührt wurden, hatten otze Bedeutung für da» jüdische Proletariat, r Rußland, Polen, in der Ukralist zwingen ödst," drucken den -^wirtschaftlichen 'Verhältnisse aiid^d —--■•*-■■!» dieser jaiüfailört „_T_ ^_ -It iMstglieder, VftÖt jxilitjschen t lujb'Wirt, chaftlichen Voraussetzungen zu einer.produktiven jüdischen Arbeit in Palästina'^ «füb zionistisch« Bourgeoisie'aber; veraeu. estlen^ProstiochHrnl Kräfte lo.Lnsrpcht. fs .um^Jdeologierk uno > jn«L ja Er AlUisAr Scheinerf, x^e politische rmd'wiptschastliche Position der zudjscheq Kokiststsation tn.Palastiya.im allg«. tnemen und.dsh. Arbeiterschaft iw besonderen rpach'lpi« dar recht »imuNstig ist,'Bestände nicht, in.Palästina eine Kerntrichp« von ziel, bewußten.jüdischen Arbeitern, so, könnte dif prx-r-Mün.'i^picht /dem wenigen, was bisher in Palästina er- ' /reicht wurde, berichten^ " i ' ( Daß die jüdische Arbeiterschaft und ihre -(Führer unter diesen Umständen gezwungen -sind, einen großen keil der positiven zionljtischen Arbeit allein za leiten, zeigte sich auch 'jcm Karlsbader Ziouistenkongreß. Speziell '!in den Kommissionen waren «8 di« Aryeiter» siverirettr, die soweit e» di« Machtverhältniss« statteiem bestimmend«^ Einfluß' auf dir ..-^nlonllttturiiAeingeleitet, derzeit.Jahren die positivtzPälä. ir*> vr'-V)' r/^ v*ri' w.« <: ‘f.yr jtinaarbeik der zionistischen Organisätlbn leitet und mit der Arbeitcrschast de» Lande» die besten Beziehungen unterhält.! setzte sich sür eine jüdische Kolonisation «in, die Um wesentlichen auf der Eigcnarbeift beruht, und sich in weitgehendem Maße gelwssenschöftlicher Methoden bedient, ohne jedoch hse Genossenschaft zu»n dogmatischen Organisation-. Prinzip zu'machen. Ueberau» > weMollr war ein Kolonisation-plan.' bin brd^ poLstinen, fisch« Arbeiter iS Lewkow > tz oustMrund n.'rest. AuLgejlaltut, i Pahmenund f einrichtungrn; «Ul« der auch .. , teilnahm. Diese Konsexen^^zeil palostinen nstn:viest lAr^eitencho^ und» enschaftlichen Dirtja. lämpfeu. Zu« Dorberatung de» .Kongresses fand nm 80. August onierenz der ArbeUarp-üeteo statt, an ve« allweltllch«. Verbunds Poalr Zion igt« verritS die bei! 110 an der , >zlalistisch gerichteten Parteien Pool« Zion und Zcir« Zion, auf' der anderen' die vereinigten sozialrcsormaiorischen Organtsationert 'Hapoel Hazair >und der rechten''Zei« Zion.'i Da» sachlich« .,Mat«ria! de» KongrrsieS wurd^ durchberaten, "nachdem Agronon Oetttge» seine Kdloni- IasionSpläne «iiiwickelt batte. In der Diskusion traten besonderbervor oie paläslinenilchen Delegierten der Poale Zion Jawniet. Lewkowitz uud Katzaelton mit ihren wertvollen. Erfahrungen^ in der' genas. senschafUichen Wirtschaft. Sehr deutlich wah^. nrhmbar war der gewallige Unterschied jim« schen dem llossenbewußten iüdijchr» Arbeiter, der di« zionistische Oraanlsatioa als' «inen Sotarbeitverband auffaßt.' and de«. Parteien e sie' - ■ - hoben ni-mu» In der poltiischen^ Geperaldrbaiie de- ' ZionisteNkongresieS bekämpfte' bet palö stinensische Arbeiteriührer^B. Ka tznrljon, die gefährliche Politik deS.rnglischrn kcherkommis. särs von Palästina Herbert Samuel, der, als -im Frühjoht die Araber Pogrome aus Juden veranstalteten, in die Welt die Lügriimcldung hiaauSsendete.' baß die .jüdischen Bolschewiki" die Schuld am Pogrom treffe, der link-radskale Juden au» dem Land« wie» Und ora. bische^ Pogromhäuptlin^e nicht i. bestrafte. Katznelson' wiederholte. die ' alte FriedenSbot» schast deS arheitendcn jüdischen Bolke» an da» arbttiende' arabisch« Volk. Die nationale Autonomst für beide Bolker Palästina» sei der einzigt AuSweg au» dem Konflikt zwi> schen den verhetzten Arabern und den Juden! de» Lande». Der zweite Redner der jüdischen Arbeiterpartei Poale Zion KaptaoSki verwies auf die wertvolle Unterstützung, die idit^rngl!schen Sozialisten, die LabE Parttz, l.pem jüdischen Prosttoriat in seinem Kampf '! um produktiv« Arbeit im eigenen Land zutäl Doeeden l-ssen. Die Kolonisationsbebatte wux. ^W»ÄC*“!,«rA,^stlfSKeeilP' WÄ/.r-Hc' .im Tale JesreL werden, die,stach Möglichkeit.alle'? mittel im rigemg Betrieb erzeugtu daher AmüiorationS. und.,Land ^el>! «md^ Pstnrnzüchter, Hirt Schm!ü<^hlostrr.'^«llgle^ rer 'lütz'^rorvorutivett Arbeit ssraste, beschafft.werderi kännoi und f<j Rusterbfispiel 'genoffenschaftlich bald verwirklicht werden. E8 verdien merksamleit der'Arbeiterschas mnsqmehrs al» 'bfefe Genojsew vöü lallen «topischen' lNrmeni struktionrß.srek Ist und. mit Ersahrungeu '.her sbisherlgen ' lichen lüdischest^Arbesterstuirlüch rechnet. Auch beit Agronom Dr. troa auf deM Kongreß für da» 1 dmgter sklgenarbgit «rn. da» er I leipstrtionrniethode*'? beiInten! durchführt. 1,Er verlangt Arbeistrsi^ hierauf möglichst kleinem Areal ' ierung unk.kesonbere Saatenv^! tcn Erträge erzielen können. S-T . auf spanisch« Beispiele.''unter anderem auf bst GenosfenlchastSstebejuäg Monte Algatdai wo er va» Borbllh seiner Kolonst. fand. Di« dortige Regierung munaleü lonie, dst,.all«'!lrL zentralech' der-, AM!«kMs-etegattovea.^i^. An bet am k ^tind 17i September! in Karlsbad stajtgefundtncn Plenarsitzung de» stamitee»-' oer^Jüdi "Delegationen,' nahmen außer den Pariser'Mitglstdcrn auch zahlreiche Arrtnter au» ber'lTschechoslowakei,. Oesterreich,' Postn/.Oslgallzstn, Großrumänien, Li. tauep, . Lfttlaich, ^. tSrößrußland. " Ukraine. Briechenlaah/! tÄ DaltfAam y. ^Nordamerika, Argtistinien Äid^Nandereli -.k!' Ländern jEM'Stach ' ^dewMB«ichte!'',stber .' die bisherige" Tätigkertimnh' die bevorstehenden Nifgäben! de»'Kcümter» ^entwickelte sich eine lebhafte.Debatst über'die'Frag« der Reoraäi sgtton '>ber'^D^stuAW.^Bertretüng.' Na- Osteuropäischen t dan beit Aktionen jssräAird.'übwmite 1‘"iW der bon ihnen rfcfwS da» K. d. ist^Rotwendigkelt schlosieti sich auch ' 'Aizkömmlir ' etukraln« ,« . "irr tiok der icht berührt gt präzisierte .rlegenhetten n er namen» Koniitee dnd "Sokostw und" Ge- MdV IC vuf Kn- , , br«m cü» rein!» Mn« Reso Leitung che» Kami, 'eistn dep.jüd. Lau Komjjee'noch! nicht . riterLuÄuebau des omitee» Unterhandlungen führen soll. Nach Lkig verwie-1 rinL' Debatte, an der auß:r den genannten errkN noch Rabb. Rubinstcln (Wilna), l'lbg. rünbaum (Warschau), Dr. Krämer (Ezer- 'ik (Llbau), Dr. Reich (Lcm. (New Foxk), Dr. Gottlieb Brutzku» (Petrograd), HIn- Aronsohn (Kiew), Äer- Jvssa) . ii.! a.-?teil»ahmen, wurden füp/ diesen' Beschluß gemäß den rn? folgendermaßen ' ftflaclegt: U»,,iuz itfc MmelistjAma a strebt $ kongr«tz!ves einer kstlnerrns, Kolon willigst^ DurÄük Pläne" ruht m iallfh*! . itern vaurteilt ist. Nalionatisternng! be» Boden», rw Selbstarbeit' diz MnNmstößstcheü gungen! einer wirksame» jüdischer K tion» Seine, Rüst tomtst^meh'rmal» ge Mi andauantstrit Beifall Uiiterb Kongreß endrt«"wit' d-r" Aul KoionisationSbdbgrt» s hrf J 9 von anderthalb Mstlionen aght zu deffen Deckung von allen orx nisten ein«!jährlich«!Abgabi p, de» VerniSgenF^odüc 'Eivkoch bcn wird,'ferner.tvurdt da» ganze cbn« Unterschied 8eH Parkes * re» HajeffiÄ!aub > SejnEglM»»: A rbeste^, lls.Palastln« ans dro^E^Ek^äd hoSöst'Dst Gr Land« sinj^dews! jüdischenMbejte^?nach, Zoller!hLs «GMA00 ostjlldischt! «rhSttr unt«.,Tag ln d«w BergwakeN arSeiteru L«r ZioniSmu» jüdischen t Arbeiter»!, ist! kein nationaler ThauvimIMu», « Ist d« politische Ausdruck de» Berlongen» de» iüdischest'PrissttariatS nach 'Lzudi iti'd Arbe». 'Der, Mische, Arbeit« bedarfzw. diesem Werke'deic^bepnf.. lichen Umschichtung ' 'und" Ansiedelung der Sympathie» t Die Äertrrl« hre Unter«. „ _ , , . Arbeit«» eln-Teil d«» intrrnationalm Prosts , eist Dermitllgng-kömmisston (oll in ätioü niU deMl Generalsekretär mit " " -*'««Stuft. i M. PaHeiW^MgM« , trA§*i _i für da» K> . - w v_... fJn.bstse Kommissto^ wordHwähltt Rososs.', Krejniw-!> De» wkit«r» ^.^Ine!lebhaft LkklamÜrte.Nesolutlott ge» iW des bst Leitung de» amrrikanisch-jüd. hling.einzicherusen. zum Ausdruck ged! «de wurde - rocht, daß in- .« Pariser Zentrale beständig eiii « au».Amerika imlvesenb sein' solle. »HÜiHe Beziehungen.' zwischen dem Komitee «rd-panamerikanischen! Judenhest fest« zu ' üdeM unb die Aktionen,, peldjt in oder ^<Am«im durchzusühren seien, zu sär. ollgemeitien wurde sodann der Beßt, baß alle diejepigcn Organisatio. , dH,da» K. b. I. D. gcgründa hatten. hthet Aktivität veranläßt werden. Dir» jglJÜS insbesondere auf v«N kanadisch-jüd. ^"'^.' dea süd. Gemeindeverbänd Italien» dst .Ngtionalräte ijr ejnen passive» ischeri Zustand''gekaten sind, sollen tin«.* energische Ppipäganda zum gebracht werdend . Betdiel« Wie» d« Generalsekretär aus bst 'ich wichtige».'politischen Aktionen früh«« Zeit in Kanada. Südafrika^nud anderen Landern zu Gmisten der Vhsgäoe» und Ziele de» Konnter» durch Jnstrpeilatwnea bei. de» Regierungen. In den Palainenten usw. Im Kampfe für Recht und gegeti.. Perfoigungen gestiftetwurden! 'Wo ^—'^wichtigen Ländern keine zentralen po- V jud. ^Organisation«», bestehen, wir Argriftinstn. Araeruinstn. Südafrika ulw., müsicn die dort wirksamen Hllsöorganisajionrn dst.. Arbeit «bmK^mttt.,. e .; < '*'44 Bet -Besprechung de» Budget»« wurde paus chingewiesen, daß weitau» die Hälfte Uonen de» K. d. I. D. In der B.'känipder Pogrom« und Abwendung von Mastaslrophen. , insbesondere von Massen- MzSwrisuggen beständen. E» bestehe daher eme moralische Berechtigung sür die Inansp^nuhnabme. von..Geldern der HilsskomiteeS. A»S. diesem ^Grunde ' wurde "beschlossen, daß Hälfst d« für da» Komitee erforderlichen Summen von ein« Reihe vgn HilfSorgani hetöiss« KdNtrolle einzarän- •juTttä«,' g«st!skß Werden müsst. Diese» Prtnzip soll« alF-Grundlog^sük die Deckung de» jährlichen Budgetangenommen werden, da», mu.'Rücksicht aps die geplanten Erweiterungen ber Arbeit auf 1)00.000 fraiiz. Fron, ken beziffert wurde. Von der Zioii. Org. soll zirka ein Viertel de» Budgets in der Hohe von 3000 Pfund verlangt werden,' während bst anderen Delegatstnen den Rest zu becker»'< hätten. An Ort uiwsStelle erklärten sich zahk^ reiche Dertret« « ä»S Osteurbva zur ueber- , nahnie/gewisser'' finanzieller 'Verpflichtungen bereit!!• In Verbindung mit bieser Debatst wurde der Wunsch tanktioNjert, daß di« .Vertretung iy Genf weit« äüsgeblldet.werb»und dst Beziehungen det Pariser Vertretung zu dcü, Lokawrganisatune» fester« Form'onneh. me.' Mehrere Vertreter^ verpflichteten!fich,.ß>l bcn bet Juden'«in - itzktor ' ' Ber m neralsekretör znm' Äiiaiied der zlon^' Eresnlivgewählt wupde pnobährr-mcht mehr.ln der Lage sein.wird! lnnerhÄb.deß'^wmii^D seiner Ausgabe.wst bishernachzukolymcni! wurde zunächst ei» stellvutretend« G ragen Sie poMlsche Nltgkrit drr fcelttfte. - (Schluß.) " Die ^Maitdäk-Berhandlnngew Ivlll Frühjahr 1Ö10 begannen die Sachverständigen der Vertretung der engstsch«! Ilegierung bei d« Friedenskonferenz unveö» '. bindiilbe Verhandlungen mit Dertreler» der^ Zionistiiihen Organisation üb« daf Mandat für Palästina.y , ■ Bei bet Ausarbeitung ßes Mandate» »nd \ den Verhandlungen in Pari» leistete, die Dä-l legatioa d^r am«ikänischen Zionist«» Herr») Th*. »inS (Cufnrrttn ftneW* ■ «r ich P«lä niste weitttgesüyN. .dem zu ^Samuel,' Dr. -Jacohso». (Sacher. Mr. Londman» Mr. Ben Cohen anaehörten. In einech ,, ttre» Stadium! wurden dst Verhandlung üb« den Entwurf he» M-urbai» von.ein^ Ausschuß geführt, v«!au» den Herr« So Stein und Ben Eghen bestand und befoo für dst Fragen de» MandateS/und der G^si zen gebildet worden war.-", «,< ' Tie. Herren Professor Franksürstr ü Ga>r» arbeiteten aus Gruird der zwnistisch Vorschläge! an die Friedenskonferenz' Sk&tii datSentwiiife für dst zionistischeii Führ« äu! Nach Beratung mit,verschiedenen Mitgliedc de- AetlchrSXlomist» und Vertreter» au» P l«istina,'.bilf sich' zu jener Zeit Ii/ Pati» »u hielten, wurdenchstse Vorschläge d« brilisck Vertretudg bei der Friedenskonferenz ÜB. reicht. Sie fanden zum großen Dell Lukrwhp in dem ersten Porcntwurf vom 18. Jult lvl.. Es Wae damal» in Aussicht genommen, daß dieser Entwurf in den FriedenSdertrag mit der Türket angenommen werden' sollten Le Wurde d« Sitzung de» Action-Eomst-». di Im JuU'und August 1019 in London'stät fand, vorgelrgl., In diestm Entpuus wuHd «der -historisch^-Zusammenhang der. Inder mit Palästinä (diese Ausdruckweise soll'vh« Mr! Balfour selbst herstammen) und der.An K.-de» dst» dem jüdischen Ppstegibst ine nationale Heimstätte zu finden'', afj erkannt. Der, Entwurf tegte England die Bä» ailtwortuna auf, in Palqstina diejedigen pa lilisihen. administratwen und NürtschafüIchÜ Bedingungen zu schaffen, dst nötig seien..'u» die Schaffung einer. silbischen National« Heimstätte zu nähern. Es war darin festäe stellt, daß: der Endzweck de» Mandate» A Schassung «ine»! autonomen . Gemeinwesej» In Palästina sei. ES wurde fern« ip, EÄ Wurf von einem Prooisprisck>en Jüdisch-m Rst Ger späterhin in «ine» permanenten limä» Ivandclt Iverden sollte) gesprochen, dep m, Vertretern der südlichen Bevölkerung Paläf noS und der Welt gcbitdei werden solste jf dem weitgehende Rechte bezüglich ber A sühning öjsentlich« Arbeiten und d«^ tuiig der Regierung'Palästiiias In alle gen, die da» Wohl der jüdischen Bevälk von ern« aiciye von HtitSorganianginge», zusteben sollten. Jn chem E wijrde tzi«l«m,K-t- PorzngSbehandluu/ " *1''^*4«»