Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 55 (19.8.1921)
- Date
- 1921-08-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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'■ [;;VfW!^V 3 '*"51?«* Nr. 55 Fvckkätzi „JLdWrs DvAsAaS- IS. Lü-gD Vefk A . »ejabrnd. den zweiten tmb brikn Teil! cct- ''Atk nsknend. VHk <w" W JjJ» er Wie der russijche Vertreter der Tefsgraphe.v &r besitzt? dgentur-Zentrol-NewÄ" erführt, erliefe der Pahaben lrng M Ä?^ txiarch von Jerusalem einen Hirtenbrief. der -Segen das Verbot der palästinensischen Recte- >, eZ jsj „j., . ^rung. den Aufruf des Papstes gegen dm 3is- '! >., «Lsmus zu veröffentlichen, protestiert. Ter Hiw die ^rcckijM,^ G^'brief zitiert sodann diesen Ausruf des ^BanfrcUanfnae6 s-®ört^u£- (Wr. Morgen,Ztg.) 8 K^Die arabisch «Delegation inLandon. >cr Nilte- E7 Nach einer Mitteilung des „Manchester en bet , n% H §Guard,an" hat der Kvlonialminister Churchill sich '°ßen Zeiten? Zeiget ^bereit erklärt, die arabische Delegation^in seinem?? .. '^'S,ta- ... Jf Scfiett kindulch. jJ.1e. Ein gM'.es Mnza Kasim Pascha und Genossen nicht als S..NN cm guter Zionist" scheine Delegation, sondern als aus Palästina kon>- rat«, ba§ 0lI cuer - nwenjve „Privatleute" empfangen. ™ Seien kein leeres Mehrere Londoner Zeitungen mrichten über e waren. % 5j«„ Anklmjt der arabischen Delegation und ver-?r niodcmen Heide»' die r/, ffvjfentlichen die Acußcrung eines ihrer Mitglieder.! %»at jmrr ibenüf/ifA^ »"Der arabische Führer sagte folgendes: -h m Zunder lmjerj»I» England suhlen wir, daß wir bei eurer» entsprösse». Tie!« «k^n,u ^ehrenwerten Bolke sind mrd in einem Larck, lto >as bedeutet, eine mit- Äets Gerechtigkeit zu finden, ist. Wir lieben Eng. s einträgt, ein« Pm,i,lDWährend des Krieges waren wir seine Brur- : des Geseh'es zu cntreisew £cr unseres Kommens ist nn Oer XIL Zionisten-Kongrefi in Karlsbad. -itie eoch'i-z'Ainisterium zu empfangen. AiS der Minister in '' " "Palästina war, hübe er die Zusicherung gegeben, daß er jede Beschwerde, die ihm seitens der Ara- » der vorgcbracht wird, jedeSmal genau prüfen wird, dieses Versprechen wolle er einlösen. k%ier%. _ Wie die Londoner „Zeit" mittcrlt, wird Chur- RH f§<«t auch Messer Wunsch, unsere Sache gegen die zionistische Beutet — und hnÄ r3LT'\- °i)veaung zu vertreten. Twgänze Bevölkerung Palst für nick? '? .^f£ ^ältinas beträgt ungefähr 700.0,30 R'enschrn, da- 7 Prozent Juden, die übrigen sprechen'aral sich Ms w» Skdhtsch und sind die Eigentümer des Landes. Breie r?Ls ,«* m'A^r Huden sind Eingeborene ünsercs Landes. Sie k>sn'«> K^'k' eJeme lebten mit uns vor dem Kt loa? mrd stehen auf UNhÄÄ T1 T°nk, daß tat feiet Seite. Das sind die Zevhardischen Jude«. Ntns^.4 sich cirDie zionistische Bctvegnvg wird immer stärker. V p ^Mnofin, toeil auf dlötziele Zionisten sind nach Palästina gekommen M't .« Lttchm mvrzm Märkvlschewistischer Gesinmwg. Die meisten kommen rden, ue in PMina das lchvcm Polen imd Rutzlcmd und sprechen deulscki. Sie M emckm werden-, die NM jidiwiderstreben den englischen Idealen. Als am : neue Msche Nre. Mrend ei. Mai in Jaffa der Arbeiter tag gefeiert wurde, o>M, die nm den Hch >!Ä kn «ewurden zwei Flugblätter in Hunderten von ErewgevMtz emeien, sich jederzeit i» rtsplaren in den Straßen verbreitet, tvelche das Volk ,n,dre der TNckenpöbe! a'Hchma aufforderlen, sich zusammenzuschließen gegen dre >en. Ich duie e«h im Ne» Arichritische Regierung und gegen die wohlhabende lrüder im Men, dem dick lmui Mloste im Laude. Diese Flugblätter, von denen entum nichts mehr fingeSen; sie otmir Exemplare mit haben, sind in hebräischer unds sie hÄM: ibr aVes Äkai, d>eÄ«rrMscher Spruebe abgewßt. Ich bin erstaunt, daß Men wtd die Are ihrer erttwr, MschlEnaland nicht sehr vorsichtig darauf gesehen hat, nder. Ihr ioecki nick M i« wA-ver nach Palästina kommt. Tie Mehrheit in un» nbekM'äei! NÄchrm MH M -erem Lande wünscht unker Land für uns selbst zu t denn nach eiim Mm M Llksehalten. 29ir wünschen, daß unser Volk, die Ar. k>oj — md ich mWn wch,dMÄ?erter, auf ihrem eigenen Land arbeiten und nichi - .... v'“ —<L— nri nicht den nn Kriege der Welt ' ' ■' t L_.» gibt cs nur bei Großbritannien." iCl TUmÜ tnprn vw. Der Araber fügte noch hinzu, daß, so wieder. . re. .»i. ^»Nintlpin arckMi es klingt, die jüdische Bevölkerung nur 2 Pro- ' m 1 nMt des Gesamwermbarid; von PabEtlna reprä-? stiert. Es seien mfeh Anstrengungen gemacht ch; Tat oolhuhren, worden, die hebräische Sprache einzufübren, ob. au/chr eine We rü, uerhl nur 19 Prozent der Juden sie beherrschen. und ist,lei davon epW md r Die arabische Delegation beim Erzirni«!: „Min Sätet,Minbisch0s von Canterbury. r Umm m>d ein ehrlchr za . Die „Morning Post" meldet, daß die arg- /Aus dem „Zidovslii la!wd« wische. Delegation vom Erchischof von Ccmcerbury empfangen worden ist. Die Delegation hat dem Vom 1. bi8 10. Zepwmder Z. J. tagt in Kjiri$b der XII. Kongreß der Zionistischen WeltorgamtfatM Seit dem XI. Zionistenfeongreß 1913 in Wien ist di Zionistische Organisation in den Mittelpunkt der weltpolitischen Ereignisse gerückt. Durch den Beschluß von San Remo hat das Zionistische Programm die Sanktion ees Völkerbundes erhalten, ist festgestellt, daß Palästina unter großbritanischem Mandat die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes werden wird. Der XII. Zionistenkongreß in Karlsbad ist die erste internationale Zusammenkunft der Zionisten nach diesem historischen Wendepunkt. Ihm kommt daher eine in der Geschichte beispiellose Bedeutung zu. Mehr als eine Million Wähler aus allen Teilen der Welt sind die Träger der Wahlen zum Zionistenkongreß Viele tausende von Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus allen Ländern der Erde werden zum Zionistenkongreß nach Karlsbad kommen. Während des Kongresses erscheint als einziger offizieller Bericht die vom Büro des XII. Zionistenkongresses herausgegebene IConiraizeitung. Sie erscheint als Tageszeitung in 8— 10 Nummern und wird nicht nur von allen Besuchern des Kongresses in Karlsbad selbst, sondern überall in der ganzen Welt verbreitet und gelesen werden. Mit ihrer Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren stellt sie ein glänzendes Insertionsorgan dar, aus ihr informieren sich die Kongreßteilnehmer jederzeit, sie ist dahet* ausgezeichnet geeignet, sie auf die Karlsbader Geschäfte aufmerksam zu machen. Sie wird von den Juden der ganzen Welt gelesen und ist daher ein Propagandaorgan von kaum wiederkehrender internationaler Bedeutung. Abonnements auf die Gesamtausgabe (3—10 Nummern) zum ermäßigten Preise von 20 K sind unter Einsendung des Betrages und gleichzeitiger scnrtftUcher Verständigung an die Redaktion des Jüdischen Volksbialtes, Mähr.-Ostrau, Lukasgasse S, aufzugeben. DreEntweiHuns des indischer, Fried-- Hofs in Smyrna. Paris 8. Ängust 1921. Vor kurzem hattti das Komitee der jüdrscken TeleLationcn ans <um thentistbär Quelle die Nachsicht erhalten, J>afe der jüdische Friedbü' irr Smyrna von den baten der griechischen Armee prosanwrk wurde. Unmittelbar daraus wandte sich der Vors'ßcnd« des Komitees. Herr Sokolow, an die lgnechrsche Legation in London mit dem Ersuchen n» Remedpr. Tie griechische Legation hat darauf durmBüreu Brief geantwortet, in dem sie versprsicht, bigMÄlngeicgenheit gründlich ru unterst^ ch-euMMMe Anstifter dieser Mifeetat zu w; ff wer*. gricsiffch: Legation versichert, oatz „alles möglich, tun wird, um den BeschwerjUest^M Konffece» Genugtuung zu Wett". ^an! an das Komitee des jüdische« Dekegationen. Tie am 1. August in Lodz eröffnet? Konferenz der polnischen Zionisten nahm folgende Resolution zugunsten des Komitees der jüdischen Delegationen in Paris an: „Die 5ltmfc* re«3 der polnischen Zionisten drückt dem Konntee der jüdischen Delegat,onen als einzigem Vertreter der Zudem der gansen Welt fiir^ die Verteidigung ihrer nationalen Rechte ihre tiefste Suldigung und Anerkennung! aus. Dis Äonfeterß hegt die Hoffnung, dafe das Komitee der jüdischer Delegationen auch weiterhin sei« Aktionen bei den verschiedenen Regierungen und dem Völkerbund mit Erfolg fortsetzen und die Gesamtheit des jüdischen Volkes unter der Leistung des Wrad HaaraZoth organisieren wird." «„rtieruniieni h-wiwic, cur er outo) uen ^DiiTQ.q zioar qewisse pol,Ui^tn"„ ,r-nfjifl; Streitfragen bester verstehen gelernt habe, daß er Juden von ' jedoch nicht namens der Remerung Erklärungen z Munkacs mrd abaeben kenne. Die „Morning Pest" bemerk' ^da-! tand hier eine Merenz d» Ü Pi, daß der Erzbischof es vermieden hebe, sich zu L -- w»*«_ Äion in »m des Berichies, Fnlsnd. ^dannülmdit^Kdukerenz der thoratreuen Juden e ^T^NiXm'oerttaqvo^E Mr Böhmen,,Mähren und Schlesien «Mf iScn 9tot«nwhta*. in Brünn. MbÄofe ^2«^ -Sonntag, den 17. Septeml>er l Ä. findet Ln :e jh unmnchlnen-^ BrÄM eine Konfermz der thoratrsuen Juden ^„elnniaten von Böhmen, Mähren und Schlesien stakt. sZtreck der Konferenz ist: „Dia Schaffung einer Zcntralorganisakion der chovatreuen Juden". Es ergeht au alle iJuden. die ein Jmeressr an der ErhaAmg des thoratreuen Judentums haben, die AuffordertNkg, an der Konferenz tvilfeunehnten. Anmeldungen sind an den Vorstand der MaWke rrdas, Brünn. AdlergasteH 9. zu richte». rerden j 1 Mil).' EcnO* chnacl ^lt„„ La Kciites d« - i *2SSSm* «mW* .“g * f >!5unea'. £ant fcet3h,»‘v ^«9 der Rlchrdinien. 4. Organismion. 5. Er - Achtung eines Zenrrakbüros. 6. Eoentueles. i, den je agesord nu ng der Vorkonferenz: 1. Begrüstung. 2. Allgemeine Lage. 3. gell* ffe Mer tzlnsrag^ J„n aus SlrtTTay- - f^n OB» ü-K> Ichen LsöOM &*äA***- vH ^Personen, die bereits sind, die Stell eines ^emauensneannes zu übernehmen, werden aufgesorder:, ihre Adressen donr vorbereitenden ^owßter mztzuoilen. Konferenz bezeichnete er Re Schaffung einer Zentralorganisation der »Ort", die bisher nur dezentralistifch in lokalen Komitees arbeitet. Nach Wahl des Präsidiums — Dr. Schabad, Präsident, Dr. Silberfarb, Temkin, Prof. Frankfurt und die Mitglieder der Auslandsdelegation Bramson und Lwowitfch — erstattete Bramson den Bericht der Auslandsdelegation und sodann die Delegierten die Berichte der einzelnen Lokalkomitees. Uebereinftimrnend wurde mische Schriftsteller Jakob Leszczynski, Bramson, Ing. Temkin usw. Vertreten waren folgende Städte: Bialystok, Grodno, Kowno, Wilna. Brest, Pinsk, Warschau, Petrikau, Kischinew, Kiew, Moskau, Paris, Londgn und Berlin Namens der Auslandsdelegation begrüßte Bramson die BersammluNg, insbesondere die Delegierten aus Sowjetrußland und Ukraine, die trotz der großen Reiseschwierigkeiten zur Konferenz gekommen such. Als Hauptaujaabe der Aur der Shroni? der iAifchrn Gaffe. Eine Vierzehnmillionensammlung des Joint. Chikägo, 7. August. (Jüd. Korr.-Bur.) Die soeben geschloffene Konferenz des Peoples Relief Committee beschloß, sich an der neuen Sammelaktion des ' American Joint Distribution Committee zur 2lufbringung von 14 Millionen Dollar für das jüdische Hilfs- und Wiederaufbamverk in Europa und im Orient zu beteiligen. Diese Sammelkampagne wird im Herbst beginnen. Weltkonferenz der Gesellschaft zur Förderung von Landwirtschaft und Handwerk unter den Juden. Die „Wiener Morgenzeitung" berichtet: Am 31. Juli wurde in Berlin die erste, von Vertretern verschiedener Länder beschickte Weltkonferenz der Gesellschaft zur Förderung von Landwirtschaft und Handwerk unter den Juden, „Ort", eröffnet. Anwesend waren 28 Delegierte, darunter einige hervorragende Träger der sozialen und ökonomischen Arbeit in Rußland, so unter anderen Jefroikin (zurzeit in Paris), Dr. Schabad (Wilna), Boris Kahan-Wirgil (Wilna), Dr. Kruk (Warschau), Agr. Ja- Montag fand ein Maffenmeetina statt, auf schünski (Grodno), Dr. Silberfarb (Mew), ®-'”c-- Zegelnitzky (Moskau), der bekannte ökonottrng der jüdischen Bevölkerung zur Landwirtschaft eingetreten ist. Ueberall streben die Juden in hohem Prozentsatz der Landwirtschaft zu, nicht nur in Sowjetrußland, sondern insbesondere im Bialystok-Grodnoer Rayon und in Mittellitauen, wo die Juden durch die von der deutschen Armeeleitung eingcführte Zwangsarbeit' gewisse landwirtschaftliche Kenntnisse erlangt haben. Die Konferenz behandelte sodann ausführlich die Fragen der Reparation der Landwirtschaft, des Handwerks und der professionellen Erziehung der Juden, die alle ausführlich und sachlich diskutiert wurden. Am Mittwoch erstattete Bramson das Organisationsreferat. Die Resoluttonen wurden an Kommissionen zur Ausarbeitung überwiesen. Die Konferenz sprach der Auslandsdelegatton ihren Dänk aus. Am dem viele Konferenzteilnehmer sprachen. Goethe und die jüdische Sprache. Die „Frankfurter Zeitung" veröffentlicht ein literarisches Feuilleton über Goethes Kenntnisse der jüdischen Sprache, m welchem der Verfasser auf die bisher wenig bekannte Tatsache hinweist, daß Goethe bei einem Lehrer im jüdisch-deutschen Dialekt Unterricht nahm. Dieser Lehrer war ein getaufter Jude, der als Wachtmeister in der. deutschen Polizei diente. ssss Vom Nanismus Die neue Exekutive in Amerika. Die Mitglieder der neuen amerikanischen :,on. Exekutive wurden im Weißen Hause von Präsident §>arding empsimgen. Namens der Administration dankte 15 o n h e i m Präs. HaMnz für sein Schreiben an Weizmann, vnt dem Ausdruck seiner Sympathie für den Frieden und di- Zusammenarbeit der drei großen rettgiösAi Gelneinschaften sein. Harding unterhielt sich mrt den einzelilen Mitgliedern der Delegation unb liefe sich ■ zum Schluß gemeinsam mit ihnen photographieren. Die neugewählte Exekutive der amerikcnüschcn Zionisten hielt am 27. Jrmi ihre Psite Sitzimg ab, aus der die von den Schekelzahlern zu wählenden Kandidaten-für den Zioniftenkon» greß nominiert wurden. Ständige Komitees wurden eingesetzt für Finanzen. Prupagcruda, Organisation, Presse und Palästina und Vertreter in das Keren Hesi^iffd-Büro gctoähb. Der Schatzmeister Schweitzer berichtete, daß die nerre Adminisiraticn bereits 25,0<?Q Toll, nach London^ für Palästina überwiesen habe, die erste Geldüberw-eisung seit März, der Zeit der Einstellung der materielle Hilfe durch die frühere Administration. Der allgemeine sinanzielle Stand der Organisation sei zufriedenstellend, sie werde j.» der Lage sein, allmonatlich 25,000 Doll, zu überweisen, außer den ffeberweisuitgen für die Erhaltung des Medical Unit. Dttt Nücksichl auf die beanstandcten Kampfinethoden der ebeinaligen Mitglieder der Administration wurde beschlossen,, sich an. B r a n d e i s mit der Anfrage zn tuenden, ob dies mit seinem Wissen und seiner Zustimmnng erfolgte. Der französischen zion. Föderation soll ein" genauer Berscht üb.-r die Elcvelandcr Konfe- I renz^zugehcn, desgleichwa in der englischen Presse * aus alle Insinuationen bc;. der allireltlichcn Tätigkeit der Zionisten Antwort gegeben tverdcn. Dem amerikanischen jüd. Kongreß solle Unicrsnchung gewährt werden. Ein Ausruf an die amerikanischen Zionisten winde erlassen. * Die Ehaluzim in Konstaiitiuopcl. t'Tonstantinopcl, 3. August. sJüd. Korr.-Birrsi Der Leiter des hiesigen Palästina-Amtes, Dok! r T i 0 m k i n, ermächtigt rms z>:r Erklärung, dan die voin High Eommisfioner Sir Herber: Sanruet während des Empfanges des Waad Leumi erhobenen Beschuldigungen des Bolschewismus gezen ia< in Konstcmnnopel wartenden El>aluzim unbegründet sind und sich in Widerspruch zu den von Mazor Morris abgegebenen schriftlichen Erklärungen über die von ihm verlnstrierten Chaluzim befinden. In ton Mcgor Morris am 23. Juni abgesandtm Port an das britische Konsulat, von welchem er ei)>/ JS Abschrift dem Palästina-Amte überließ, besürdet ' kein Wort von Bolschewismus und derch Major Morris erklärte in diesem Schrift drncklich, daß die von der Einreiscbewiff 4^,3} Palästina vorläufig ausgeschlossenen - dem Grunde mrückgewiesen loerix m' »vcder über Kapital verfügen r 3'k. ben, gegenwärsig Arbeit in M ch?! Major Lichrris besuchte A? /Ä und äußerte sich übero^ ff.-' ‘ dieser Emigranten, f' n ■? bw ireg über Kwusi-cp^ «o r-r SBet" uen die Einrc^ a " passieren. - »E Ä. Wr, -y* 'S ‘Q 4-a>Z 4-ceter: ^^^'p°"sektion M<E 1. Sto