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Jüdisches Volksblatt · 1921-07-29 · 52 (29.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
52 (29.7.1921)
Date
1921-07-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Dr. Schwarzmann und Dr. Wilenski, die den Weg legen, aber er müsse betonen, daß die •M Ml*. ,(iu4| AX X A JT (n.WAtl» A%**4 <«M M A ß' » A4* A4. *f!f Jl - OA _ " * « I 4. m Z Nr. 52 tm Aufträge des Direktoriums die Keren Hajefsod-Arbeit in Rumänien leiten, wurden beim rumänischen Minister des Aeuhern Take Lonescu wegen der Schwierigkeiten, die ihnen in Rumänien in den Weg gelegt wurden, vorstellig und ersuchten, bei den zuständigen Ministerien zugunsten des Keren Hajeffod zu intervenieren. Sie äberieichtcn dem Minister ein ausführliches Memorandum über die Ziele und Aufgaben des Keren Hajeffod und dessen Arbeitsmethoden. Der Minister versprach die Beseitigung dieser Schwierigkeiten und gab den Herren An Empfehlungsschreiben an sämtliche Behörden, in dem diesen nahegelegt wird, die Herren Schwarzmann und Wilenski nach Möglichkeit zu unterstützen und auch nach deren Abreise die Keren Hajessod-Arbeit nicht zu stören. Der zionistische Kongretz in Galatz verpflichtet sich, noch vor dem Kongreß in Karlsbad 3 Millionen Lei an den Keren Hajeffod abzuführen. WSnKff.UBS, VslMsches. Begründung der Samuelfchen Taktik. I. P. Z. Der „Moment" vom 5. Juli veröffentlicht ein Interview mit dem ehemaligen Mitglied des russischen zionistischen Zentralkomitees, Suprasky, der jetzt in Tel Awiw wohnt und erst vor kurzem aus Jaffa in Marschau eingetroffen ist, über die Lage in Palästina. Auf die Frage bezüglich der Stellung der Judcnheit tzu Samuel erklärte Suprasky, daß der gesamrc Jischub überzeugt sei, daß Samuel ein treuer Jude und guter Zionist sei und die Interessen der Juden im Lande wahre. Gleichzeitig seien jedoch alle überzeugt, daß Samuels Methode, den Arabern Entgegenkommen zu zeigen, um in ihren Augen Gunst zu gewinnen, deren Anmaßung nur vergrößere. Es habe dies bereits bisher zu blutigen Resultaten geführt und könne an Zukunft ähnliches Hervorrufen. Trotz Interventionen und aller Versuche, ihn von der Unrichtigkeit seiner Taktik zu überzeugen, hält er an seiner Meinung fest, daß nur seine Taktik die richtige sei und daß die Lage viel schlimmer wäre, wenn er die von den Juden empfohlenen Mittel ergreifen würde. Die Vorfälle in Jaffa haben Samuel stark berührt; es wird versichert, daß er aus Kränkung drei Tage keine Speise zu sich nahm. Er betont jedoch, daß aus Grund der jetzigen Verhältnisse in Aegypten, Mesopotamien und Indien England nicht zu strengen Repressalien gegen die Araber greifen könne, und ist überzeugt, daß es nur auf friedlichem Wege ihm gelingen werde Eintracht im Lande herzustellen. Samuel ist in seiner Politik ganz selbständig und fast unabhängig von London und glaubt, daß mit Rücksicht auf die geringen ihm zur Verfügung stehenden Truppen die jüdische Lage viel gefährlicher würde, wenn er zu strengeren Mitteln greifen würde. Das Parlament. Meldungen ans Jerusalem stellen die Zusammensetzung und Tätigkeit des zu wählenden Parlamentes folgendermaßen fest. Erstens wird dir. Zahl der Mitglieder der neuen Körperschaft größer sein, als der bisherige Advisory Counc i (die „Jüdische Rundschau", Berlin, nennt die Zahl Ich. Zweitens, die neue Körperschaft wird von der gesamten Bevölkerung gewählt und nicht ernannt. Ter Wahlmodns ist noch_ unbestimmt. Drittens ist noch ungewiß, ob die neue Körperschaft eine legislatorische oder bloß beratende (Liegenschaft haben wird, man will nur wissen, daß ihre Befugnisse größer sein werden, als die des' Advisory Council. Die Kompetenz wird viertens nur aus gewisse Gebiete beschränkt bleiben. Insbesondere werden verfassungsmäßig die Interessen Englands und des jüdisch-nationalen Heimes gewährleistet. Man hofft, daß im Laufe des Monates August alle mit der Vertretung Palästinas zusammenhängenden Fragen gelöst werden. Samuel und die arabische Europa- Delegation. I. P. Z. Die Jassaer arabische „Palestine" berichtet über Aeußerungen Samuels gegenüber den um Ausreiseerlaubnis ansuchenden Mitgliedern der arabischen Europa-Delegation. Samuel erklärte unter anderem, daß er bei der englisch. Regierung wegen deren Stellungnahme zweimal telegraphisch angeftagt habe, und vom Kolonialministerium sei ihm eine Antwort zngegangen, die sich mit seiner Deklaration vom 3. Juli vollkominen decke, die ebenfalls nach Einvernehmen mit dem Kolonialministerium erfolgt war. Sie umfafue Erläuterungen zur Balfour- Deklaration, die so viel Mißverständnis hervorgerufen hatte und auch Angaben, was die Regierung zur Wahrung der Rechte der nichtjüdischen Bevölkerung tun wolle. Wckrn viele noch unzufrieden sind, so liege der Grund darin, daß sie an eine Negierung gewöhnt waren, die zu versprechen, aber nicht zu halten pflegte. Die englische Regierung sei ganz anders. Sowohl er als Churchill hätten bereits mehrfach erklärt, daß an den Grundlagen der Balfour-Deklaration nicht zu rütteln sei, wie auch, daß die Einwanderung nach Palästina nicht eingestellt werden könne. Diese Einwanderung wird in UebereBstimmung mit den von ihm ermähnten Beschränkungen vor sich gehen, und <w glaube, daß sie erfolgen könne, ohne irgendwie Muselmanen und Christen Scheden zu bringen. Er wolle der Reise der Delegation keine Schwieriakeiten in englische Regierung auch heute noch auf dem selben Standpunkte stehe wie vor sechs Monaten und daß jede Duckussion über die Balfour-Deklaration zwecklos sei. Der Kolonialminister könne die Delegation nicht offiziell empfangen, wie es bei Vertretern von Regierungen der Fall ist. sondern nur als Abordnung von Parteien; auch sei sie nicht auf Grund allgemeiner Mahlen hervorgegangen. Auch die Negierung würde eine Verständigung mit den Arabern sehr gerne sehen, aber solange das Bestreben auf Annullierung der Balfour-Deklaration gehe, fei jede Annäherung und gemeinsame Arbeit unmöglich. Das Palästina-Mandat. I. P. Z. Die Sokolow in Prag mitgeteilt hat, hat ihn Baftour. den er am 1. Juli sprach, versichert, daß er mit seiner ganzen Energie die Frage des Palästinamandates auf der Völkerbundssitzung. dis im September stattfinden wird, unterstützen werde. Höchstwhrfchsinlich werde auf dieser Sitzung in, September die Mandatsfrage endgültig erledigt werden, um so mehr, als diesbezüglich keine Meinungsverschiedegheiten zwischen England und Frankreich bestehen. Laut dem „Rajen Hijnt" fordern auch Churchill und Samuel die eheste Erledigung des Palästina- Mandates, da dies günstig auf die Pazifi,'.ftrung Palästinas einwirken werde. Verurteilung. I. P. Z. Der Scheich, der den Ueberfall auf Betach-Tikwah angeführt hatte, wurde zum Tode verurteilt. Die Arbeiter und Zionistische Weltkongreß. Auf einer gemeinsamen Versammlung von Vertretern der zionistischen Arbeiterorganisationen in Wien wurde beschlosien, am 27. August eine Konferenz der palästinensischen Arbeiter nach Karlsbad einzuberufen, an der alle Parteien vertreten sem sollen, die in der Arbeiterkolonisation in Palästina das eigentliche Ziel dss Zionismus erblicken. Diese Konferenz soll zugleich ein Progrannn für eine gemeinsame Aktion aus dem Weltkongreß formulieren. (Ziko.) Handelskammer in Jaffa. I. P. Z. Unter Vorsitz von Samuel fand am 28. und 29. Juni in Jaffa eine gemeinsame Sitzung der palästinensischen Handelskammern statt, an der 11 jüdische und 27 arabische Delegierte und 12 hohe Negierungsbeamte teilnahmen. Die jüdischen Kauflcute beantragten unter anderem Suspendierung der Sonntagsruhe bet den Eisenbahnen, da dadurch die jüdischen Kaufleute zu zwei Ruhetagen gezwungen würden. In dem zu errichtenden Hafen von Haifa fall eine sogenannte Freizone geschaffen werden, in der die Waren unverzollt aufgestapelt werden können. Diese Verordnung möge von der Zollverwaltung schon jetzt, ohne den Ausbau des Hafens abzumarten, durchgeführt werden. Hoffein dankte im Namen aller Delegierten Samuel für seine Beteiligung, sprach das Bedauern über ien bevorstehenden Rücktritt des Leiters der Handelsabteilung, Harari, aus und verwies auf die schwere ökonomische Lage in entsprechenden Platz in Haifa erworben und soll der Mühlenbau in einigen Wochen in Angriff genommen werden. Baron Edmond de Rothschild hegt auch großes Interesse für die Parfümerieindustrie und entsandte zu diesem Zweck Helfetz, einen bekannten Chemiker, nach Palästina, um dort die entsprechenden Studien vorznnehmen. Dieser kam zur Ueberzeugung, daß dieser Industriezweig in Palästina eine große Zukunft verspricht und beschloß in Schuni, in der Nähe von Sichron Jakob und vielleicht auch in Petach Tikwah eine Parfümeriefabrik zu gründen. Diese Fabriken werden von einer besonderen Aktiengesellschaft gegründet werden, die zu einem : Hirsch den Betrag von 260.000 Mark Jischuw Erez Iisroel zur Verfügung stellt haben. Diese Summe soll als 2)0t Abraham Hirsch-Stiftung zum Ankauf' Land in Erez Iisroel verwendet werde. Kulturelles. den Bauern öie; festgesetzten Preise von Pslanzenblüten erstehen, welche Pflanzen die Kolonisten nach besonderer Anordnung züchten sollen. Auch verschiedene neue landwirtschaftliche Pläne sollen mit Baron Rothschilds Hilfe ihrer Verwirklichung entgegengehen. Herabsetzung der Frachtkosten. Ende dieses Monates werden die Triester Schiffahrtsgesellschaften für den Mittelmeer- und Schwarzenmeer-Verkehr neue Frachttarife in Kraft setzen. Da die Absicht besteht, für Waren, die aus entfernten Gebieten kommen, besondere Frachtermäßigungen zu gewähren, werden die Tarifs in einigen Relationen stark herabgesetzt sein. So sollen vor allem s ü dd e u t s ch e Waren eine 20prozentige Ermäßigung auf die Tarifpreise genießen, während' österreichische, ungarische und tschechoslowakische Waren (je nach der Entfernung ihrer Abgabestation) eine Frachtreduktion von 10 bis 20 Prozent erfahren sollen. (Ziko). Ein neues Geschäftsviertel in Jerusalem. Die Zionistische Kommission in Palästina hat in den letzten Tagen den dem griechischen Patriarchat in Jerusalem gehörenden Riesenkomplex für 350.000 Pfund erworben. Das Terrain liegt im Zentrum Büchsenschenkung. I. P. Z. — Das Zentralbüro des rachi hat von der RabbinervereinlguDE Amerika 32 Schas (Talmud) als Gef erhalten, zwecks Verteilung an die veri denen Jeschiboth. ' Neubau der Jeschibah in Jerusalem. Jbelti ljn« fflÄ, fei®* JlclU'uW'if < I. P. Z. — Die Regierung hat welche , Politik flÄ dst ~’r Ja«! e>!> Komitee der größten Jeschibah Jeruss : Ist,mg •Seit taoifflf beauftragt, in Anbetracht des schlechten standes das Gebäude, in dem die JefM m „„ „Meah Schsarim" untergebracht ist' ’ jMer M schließen. Ein Komitee unter dem % kz’- oium von Oberrabbiner Kook und l J Pick wurde gegründet, um die nötigen! tel für den Bau eines neuen Hauses^ diese Jeschibah aufzubringen. B o t a i - D i n. I. P. Z. — Das Oberrabinat 6?1 sich jetzt mit der Approbierung der 2:; trumgen über die Anordnung der t Din, (Rabbinatsgerichte) die durch Sekretäre Fenizel und 'Weber ausW! tetwurden. Mit Rücksicht darauf, öch Appellationsabteilung bereits furffiortie und die betreffenden Vorschriften feriie einzelnen Rabbinatsgerichten im Lack kannt fein müssen, wurde der die tionsfragen betreffende Abschnitt der \<s . Bestimmungen den einzelnen Rabbi! ' i ämtern im ganzen Lande bereits mUgi Vom Theater. Die Nationalbühne, der man eine ausgezeichnete Ausführung des ,L schen König Lear" verdankt, bereitet (igt «mden tarm Aul Mimssch' mente der les'cn Men'der gelnisen sc wioeni, in T'ie>c m k nun in Sc ZN eilte flart, eine zu emerb bildeten v nädj't Ai mm« " 3» I (Stüitkrd Genera; mn. Äe tittiis an! iw das „Neue Ghetto" vor, das am 27. To» Mo- Mnzistei wm letut der Stadt und soll jetzt in ein großes Ge-' tage Herzls (26. Juli) aufgeführt m schäftsviertel verwandelt werden. (Ziko.) Die Bodenkaufe des Jüdischen! N a t t o n a l f o n d s. Der letzte große Bodenerwerb' des Jüdischen Nationalfonds erweckte unter den Juden wegrn^erLäge" und Ausdehnung des neuen Gebietes besonderes Interesse. Die Böden liegen in der- Ebene Jesreel und bllden zwei zusammenhängende Stücke: Malul westlich und Nuris östlich der Gruppe jüdischer Siedlungen Merchaviah, Balfouria und Tel-Adas, mit denen sie wahrscheinlich bald durch kleine Zuläufe zu soll. - I. P. Z. SMeller Teil. bestlicM welftr l lcr '?erir Wegicll f iricklmz! 3?^ bte “Äta'qe SS abgerundeten Aeral von 70.000 bis entstanden sei. Samuel erklärte in seiger Ant-j 80.009 Dunam verschmolzen werden. Da wort unter anderem: Diese ruhige Versammlung! der Westkamplex des Malulgebietes von möge der Welt als Zeichen dienen, daß in Jaffa die Ruhe wieder eingekehrt fei. Sprachenfrage. Das Schild am Regierungspalaste. das n».r eine englische Anfschrift enthielt, wurde dieser Tage durch ein dreisprachiges Schild ersetzt. WkttschaWches. Legalisierung' des Wirtschaftsaus, s ch u I s e s. Der Wirtschcistsausschuß für Palästina ist als eine (siesellscheft mit beschränkter Haftung, ohne Aktienkapital eingetragc. Sein Zweck ist, in Uebereinstimmung mit dem Palässina-Mandat die Errichtung der sttdisch-nationalen Heimstätte imd die Entwicklung der Interessen der jüdischen Berölkerimg zu fördern. Ten Gesellsä)aftsdkrftag haften unterzeichnet Sir Alfred Mond, Sir Robert W a l e y s o h n, S. 7t- B e l i s h a, W. H. Samuel, James A. de R o t h s ch i l d, W. S. C o h e n und H. H i r st. Der Präsident der zionistischen Trganisatiyn imd die „Jca" haben das Recht, je 2 Personen für das Komitee zu ernennen. Mühlenaktiengesellschaft. I. P. Z. — Aus Haifa wird berichtet: Unter dem Einfluß von Baron James de Rothschild hat sein Vater, Baron Edmond, wieder angefangen, sich für die Industrie in Palästina zu interessieren. Eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 8 Millionen Franken wurde gegründet, deren Großteil für die Gründung von Mühlen Verwendung finden soll, die Mehl nach der Art des importierten nicht nur für die Landesbedürfnisse, sondern auch für Export für die angrenzenden Länder vermahlen soll. An der Spitze dieser Gesellschaft „Societe des grandes moulins de Palestine" stehen erstklassige Fachleute, so der nichtjüdische Ingenieur Schnick aus Deutschland, und die Juden David (Deutschland) und Schiller (Elsaß). Die Gesellschaft hat von der Alliance in der. Nähe der Eisenbahnstation einen der Straße Haifa-Nazareth-Beth Schon und der Ostkomplex des Nuristückes von der Bahnstrecke Haifa-Beth Schan-Damaskus durchschnitten wird, können die Produkte der neuen Böden rasch, leicht und billig den Markt erreichen. Mylul ist zum größten Teil eben, doch auch im Hügelland für Pflanzungen gut geeignet: besonderen Erfolg verspricht der Slnbau von Tabak. Nuris ist fast in seiner Gesamtheit flach und gehört zu den fruchtbarsten Böden; Zuckerrübe, Zuckerrohr und Baumwolle gedeiht dort besonders günstig. Als Vorzug beider vn Bodenstücke wird die Eignung für intensive Kultur bezeichnet. (Ziko.) Jüdische Handelsschiffahrt. Palästinensische Blätter teilen mit, daß der in London wohnende reiche Konstantinopler Jude Mazzah die Organisation einer Jüdischen. Handelsflotte begonnen hat. Von der englischen Regienmg hat Mazzah 16 große Handelsschiffe erworben und zu einer „Zion National Steamer Navigation Company Ltd" vereinigt. Diese Schiffe sollen den Verkehr auf folgenden Linien vermitteln: 1. Alexandrien—Palästina—Syrien—Konstantinopel: 2. Schwarzes Meer—Konstcmtinovel—Jsmit— Marseille; 3. Piräus—Alenxandrien —Syrien. Das erste Schiff hat bereits den Hafen von Alexandrien mit zahlreichen Reisenden verlassen. Es trug die englische und zionistische Flagge. (Ziko). Deutsche Telegramme. Die Telegrammgebühren von Deutsch land nach Palästina sind neuerdings auf Mk. 21.—, für das Wort herabgesetzt worden. (Ziko.) Spende für Landankauf. I. P. Z. — Die Palästinazentrale der Agudas Iisroel teilt mit, daß Frau Doktor Abraham Hirsch und Dr. Emil Hirsch, Halberstadt, zum Andenken an Dr. Abraham Die Haaptwakstkommistion für die N zum XII. Zionisteftkongreh in Karlsbad gibt, aende K.andidcckenlisten bekanr t, die zur ' Wahlkreis sBöhw.en, Mähren und Schief Bctralftt kommen: Liste I. 1. Norbert Adler, Pra^ 2. Ernst Freud. Prag. ' 8. Prof. Dr. Sieglc. Fedrnm Pilsen. Lisic II. Dr. Josef Rufeisen, M.-Ösftm. 2. Tr. Lenv. Goftschm-eq, W 3- L.-G.-R. Dr L.i-dwig « Olmütz. 1. Leo Krieger M.-Ostrau. S. Dr. Leopold Leschocr, TrH Lisie III. 1. Dr. Hugo Bergmann, Jerchi 2. Dr. Mar Vr'od, Prag. Liste IV. Tr. Emil Akarguües, Leitmeri graphisch anaemckdetj. Bsm ZM'rfchen NaÜ0Ka!fsüdt Tie Bedeutung brr Emeküöd-il. — Ein %’• birriel in Tel Awiw. — Generalverst« des JRF in Prag. — Die NF-VeranM beim Kongreß — Die Makkabäcrblume. Haibjahrergebnis. — Aus der scsardisch» Die Bodcnkäuie im E m e k weckten überall unter den Juden Befriedtza lebhaftes Interesse an näheren Details. Kaufabschluß wurde nicht übersehen, die & der aus jenen Bödcii bisbcr als Pnchtem delten Fellachen zu berücksichtigen. PLTC einen Teil der ncncrworbenen zw. die Komplexe Djindjar und Nasra übernommen Hai, verbleiaeni^ iom Hi-Ner A Kar! Seit! Wiialieti :>lij'$crti hcuMa sami>chk men. 9ta km nst Bodens» G r«n i Me S hllll!' Sajts. ten S(6e Sitftfcili) mifiäre. Tizahl @ $nq. r sie t?nf 41.600 Dunam. Als Vorzüge dieserfaltige, besonders auch intensive zeichnet.. Tie Böden liegen in zwei znsamsic»^ Stücken: Malus samt A-nhänaen Rnris östlich der Gruppe jüdis'l)er 2m Merchawia, Balfouria und Tel' mit'welchen sie wahrscheinlich bald dmch Zukäufe zu einem 'abgerundeten Areal w» bis 80.000 Dunam verschmelzen werden." tcrs der Wciikomvler Malul von der; Ehgiia—Nazareth—Betsch'an und der Ls» Nuris überdies.von der Bahnstrecke^ Hl ' Wifft fi S Betsch'an—Damaskus durchschnitten wird der Station Schatta .nur 33 Kilometer Ehaifa liegt, können die Bodenprodukie rch | -m ff Md billig den Markt erreichen. , $ Mich MaIul ist zum größten Teile auch im Hügelland für Pflanzun^n gut | besonderen Erfolg verspricht der Anbau bak. Nur i s ist fast dnrcliwegZ flach zii den fruchtbarsten Emekböden, wo ü'f;. Zuckerrohr und Baumwolle gedeihe». V" Am twtMljai dl lim e den. 2, Äiimn, r-ka, Gr ^orcfic: finden.. ttttnnq h Lei] der Kn Zeriijai .diele doch bo Saum, werden günstige Lage imd EignnngM dürfe,,' Mellj 'Me Mkchkj, die feil Li erslrnh im % 0«! fitu® ß‘301 "350)

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