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Jüdisches Volksblatt · 1921-07-08 · 49 (8.7.1921) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
49 (8.7.1921)
Date
1921-07-08
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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fc.!S '«jq. „., k *« 5f> ** un? bicfeg u'^L^ **#& '>S b»n HrÄ^ <& f“r drxerik, 2Äte7fä5le fi '-hlecht iiff öwfcita, fn' l^£W öS ' " lietci1^ber »fc : die S*uU n?i3!e?ftt & w> "'Ls: w?ig2?ei,b8e‘ mm J" Nhichhr 1918191™^' itete Subget beläuft sich 2?3\5\3i°niw oiüi ‘ Pn-Nb 100.000 &£! W^,f^n|! bie stärkste a\.?7s?EMn OrWwM nS?r?M ffftnih i L f 1? '^ÄeH WW fo m mie für l«^ ttioen, le MMMe ft^m fb dE nichts gekisiei. W bie . rütung kM, besinnh gU g'en-ngsieisijingcn für die k iiützufchließen, weil biete utöraffcr Ritten. D-r futjeit kwalhmg jedoch, ftr bie ’ Jefiüe jährliche 'Subbention »ott nabten. Obgleich dieser Bäl'sincht, was die jüdische LevN. A AilhI Von den LÜMmeil der Reginunz zu sirSem de > llcii isi, tun änen nennen-. Wert zu hoben, ist dch dir öffentlichen ßfomto d« be (ÄS eine Prinzchienftege ym Nr. 49 Zrerrag Dokk?ML 8. Sette 17 «ei ai« uti" nt Erwä-u-'p-n i.bcrfifun wir palästinensischen Eltern fühlen, daß ihnen jeder. nicJt'öcu «maiLmJirÄn ibert, den Einfluß auf das Leben ihrer Kmder Mommen " - - H.-ii'-Llftenitce, »an Ercz wird und,von dem tte hocltfi unbesnedtgt find. tmfer' 2vfut;i' ue! 3&rad hatten Frage, Die c Palästina fti soll. VI bet l>elff-:n nlcmais die Rolle im -in n-rrler .'--monaies Zcktrlsystom ür kch-rn'ben, das; es in r i blr bedrö.-ich-' «enckssanee sv.clrn ich den Jischuw zu n'!rbtsdesrrwoni,rer schnnen war tms i3cf^;tTcn zu vcranl dck TchuIMniS mtersich Zioiüst Coinukisfwn entM ns iijjüifobm iitirä u« mkiäM, kr /.ft m m ßsr au? tos-State; 'ßknkit, drei Sertxt* tipsn «rät bxda V.t « oberftt ftwitcofe des ,1 W W Möi b.»MA bt der .ßiomst LmitrH en 11.84b AM und I raren ba'Mrusiich beidteti(s van der ZchuwMvai«! M Znsd.tutwnen beschff.« LchÄrmDü M Ms Mtffen: ö88 ErwitchMe tr Nndcr in den von iB v jj> Beim mit eviiuti St Psttnd öevv:. 5000 pru4 unb Knd'-rgälten md. n in bin SöfÄtÄAte* jniebunnSBtit «I ei ni w» niirlltäle 3®,‘" ill, V» lkls 9400. chttiwrben # Vielleicht ist es dieser Empfindung zuztieinem geioissen Maße gelunzu reichlicheren Leistungen für . ... . .. u.. anlasse,r. Jedenfalls ist eine nickt zu!>'n"ftits ad unstrr schulen uuf gesttttdcr fefrfte!i<*ni>c Tatsache bei dem bestehend«, Tchnltisch sichere. Grundlage st-'den oder ob sic bei vrr geringe Beitrag, den der Aischuw für ilsrer derzeitigen Berwalnuig ritte unnötige 2 ist iltnitg seiner eigenen Schulen leistet. Kein ff’rc die ,*>!Otü-'Ufrfie* OrgaTtifation bedeuten. > wohlinformirrter Zionist erwartet, daß die hebräi. . .... ■ , . ■- . . _ ~.,r ichert Schulen im Hmiduindrehen von auswärtiger Ätr tt.t'ssen inNchen. W ' Aoerstützung unabhängig -gemacht werden können, ,Mtcm nwt, >g al utten J.1 1 ('\ J“TJe‘,S nnd keiner würde auch die Eeiviihrtmg etnes beanialtcn und t-a.fi tau <.3 aua> a..cht fitr tmt ryr <rocr,»L nmi ^iffpfeiftunn fttr eine ne» hielten zu er 'v\e.fir;ffr ttnfet ^uTTwmZ «r»«i.„Mto,'äi.Ki i„ w-i,-!,gch«>d-^;.'4 Ir WC l°"'« Schul.» "°^hL SW- -7" unter Kucn ct'it bloste--Erde schliefen, und wenn stnanzielle Verantwortung stir das Schnlbtrdget wer begriiirn, daswir nickt genllgend Mittel übernehmen als es der Fall ist. NelMen wir zum ,>a<ten i.nn sie auch nur mit den primitivsten Beispiel den Fall von Petach Tikwah. Petach Dr-s vi lu'riorcicn, ob^leick blc feueote itiarvtoitrbc 1878 {j?grtinbct uitb i|t I}Cttte bic cp:oßtc j;\atnc>>AvU nabre, Fomitcn wir nicht glauben, vah jübi^che Kolonie ui Palästina. .,chre 3^mfenmg dir Erhaltung von drei Mullkschnlen und ainderc: beziffert sich auf 8300. Etc lM 1o.000 Dttnam Zweia-n des ZchlllbndgerS nicht im uatiionctle'i Land an Organgengärten und Trockenpflanzungm Inten sie fei als die Sicherung der Gesundheit unter Anbau. Ihr Schulbudget für 1919/20 betrug und des Wohlbefinden?, dieser hingen Ränncr . Pfund ägypt.^ »000. Dazu ^steuerten^ dre »lnsteoler im-d' Frauen. Wir überzetigten uns ferner, dass Aetldermt- P-n in der Benualrmrg eittgefilhrt worden können, die nicht nur beträchtliche Ersparnisse bedeuten sonderrt ebenso den Eharakter der Arbeit vcrbesiern tvürden. Tie Schulen sind selbst in dcn Stödten klein und demnach gibt es unnötig viel ParallMassen. Die oberen Klassen in Zernsalem und anderen Stäoton habmi in inan» chen Fällen nur zehn 'Schüler und können letcht und mit Borieil verschmolzen werde». Die sachverständ'gen Beobachter sind einig darin, daß die Grün-duna zentraler Schulen in den wichtigeren Städten bedcutendc Erspariüsse mit sich bringen wüpden. Auch die böheren Schulen könnten vortvilhasterweise vereinigt werden. Jetzt besteht ein Gymnosiuin in Jaffa, eines in Jertrstüern und eine Hochschule in Haifa. In Jertrsalein gibt es zwar Lehrerseminare, ein allgenteineS und eines des Misrtrchi, und ein L-chrerinnem'e?mttar in Jaffa. Bei einem Budget von Pst-nd 125.000 ivucden eigentlich keine Bibliotheken geschaffen. Abgefehen von einem Ällathenratik-Lehrgang nnd einet» hebräischen Elomeniarlohrbuch wurden keinerlei Schulbücher geschassrn, obgleich sie die Aitsgabe sowohl der Lehrer als erttch der Schüler sehr dereirsacht und Erleichtert hätten. Die Lehrer sinh Aozwnngen,. ihre Vorträge auf europäWe Schul-- bücher zu grimden, mit denen sie vertraut sind. Sa lernt man aus Büchern, ebne sie zu haben. Dir Vorhercitung der Unterrichtsstunden, ist wegen des Mangels an Büchern tmnöiig mühfoim. In der Masse ntüssm sich die Lehrer eng an ihre Notizen halte:., da sie fiirchten, die Kinder könnten ln ihren Heftn, nicht alle? wosentliehe festhalten. Dadurch werden die Vorträge gezwungei, und langweilig, der Lchrbekieb wird für Lehrer und Schüler gleich schwierig nnd die Individualität beider wird erstickt. Die Entwicklung von Bibliotheken und Schulbüchern wäre nicht nur «ine sinavzieve Ersparnis, sondern auch vom aus. gesprochen erzicherischcn G.iüchtspnnkr ein bedeutender Fortschritt. ES ist sehr zu bedauern, daß während der letzten Jahve, obgleich die Zionistische Organisanon «inen so unverhältnismäßig großen Teil ihrer Mittel Erziehungszwecken widmen konnte, das, Schulsystem nicht mtf hwrnsc nnd wirtschaftliche; Basis gestellt wurde. Aber selbst wetu, die borge-- men in der augenblicklichen Finanzkrise — gelang es »ns nur von allen Seiten die emphatische Erklärung zu erlangen, Mf: die fwlästinensiselten Juden die Sammlung ' > nötigen Fonds besser dnrchgeführt haben wütden. Kapitel 7. Die Strukmr der Zionistischen Organisation und ihre Institutionen in Palästina. Es ist jetzt vielleicht zweckmäßig, den Attibav der Arbeit der Zionistifchen Organisation in Pa die mit so aroßer Heftigkeit darüber sprach, tvas in zionistischen 7lngeleaenhe!tev geschehen oder j, Auflassung der Zionist Eommission. SäÄrf. "S.' Ä«*« .. N. N-lV Common * Mt MM Verantwortlichkeit bat. Der Baad haleumi muh überlebt. Mit der Errichtung einer Zwtlverwaleine Aufgabe zu lösen und eine Verautwortimg zu tung, deren Aufgabe es ist, unter dem Mandat tragen haben und wir sehen keine größere und an.- des Völkerbundes an der Errrchtung der ' - - 1 ~ Heimstätte mttznwtrken, war chre 'Arbeit beendet. Für die iteuen konstruktiven Zl-rsgaben hat sich die Kommission alS unfähig und ungeeignet gezeigt. UlUieil ljuucll Ulli; iVH aemessenere Aufgabe und Verannvortlichkett nir ihn, als die Leitung der hebräischen Schulen. Wir formuliertm unsere Vorschläge wie folgt: BiS zu einem sehr hohen Grade mtttz die Ar« beit der Kommission gänzlich liquidiert werden. von Petach Tikwah nur Pfund 134,außer dem freien Oiebrauch ihres Schulhames bei. Aohnlich ist der Fall von Rechoboth. 1890 gegrimdet, hat diese Kolonie eine Bevölkerung vot, 1000 Seelen, und eine Anbaufläche von Trockenpflanztmgen und; Orangenaärten von 1100 Dtmam. Ihr Schulbudget für 1919/20 war Pfund 1644, wozu die Gemeinde Rechoboch nur Pfund 300 beirnig. Ebenso betrugen in Nisckon le Zion, der ältesten 1882 gegründeter! jüdischen Kolonie, die heute eine Bevölkerung von 1500 Seelen imd eine angebaute Fläche vott 19.000 Dtmam hat unb die größten Weinkellereien in der Welt besitzt, die Kosten der Schulen 1919'20 2711 Pfund, toozu die Kolonisten 450 Pstmd beitrugen. Daß die paläsiinettstsche Bevölkerung eine so unverhältnismäßig kleine Last trägt, kann verschiedenen Ursachen zugeschrieben tverden. Zum Teil ist es der Schiväehe der Schtilverwaltuttg bet der Eintreibwtg von Schulgeldern tmd (tzemetttdebeiträgen zu verdanken, ztim Teil der Tatsache, daß die wohlhabenden Kolonisten nicht einen mt» gentessenen Teil der Erziehtmgskosten tragen, weil die lokalen Schuleinttahtnen aus Schulgeldertt stammen, nicht aber aus Beiträgen der Plitglieder dcr jüdischen' Gemeinde im Verhältnis zu ihretn Besitz. Zum Teil kann man es auch einem Mangel; an Verantworttmgsgesühl zuschreiben, das , durch s das Gefühl-erzeugt wrd, daß das reiche Ausland i die Rechnung bezahlt tmd daß. die Schulen außerhalb deS Einflusses der palästinenfischen Ellern! tmd ihnen gleichgültig sind. s Nach, sorgfältiger' Nntersuchinrg ka.ncn tvir zu! der Ansicht, daß die Zionistische Organisation dettt! Jischuw einen schlechten.Dienst erweisen würde,! wenn sie die patriarchalische Rolle, die sie bisher mit Bezug ans die Erzichung in Palästina spielte, auch weiter behalteit würde. Es ist für die Organisation notwendig, sich mkf ihre Ausgabe der Kolonisation tmd Ansiedltmg zu konzentrieren. Tic Juden Palästinas sollen angcleitet werden, nicht ] nur einen größeren Anteil an der finanzielletr s Last, sondern an der wirklichen Verwaltung der Schulen zu übentehmen als bisher. So versuchten wir den Weg zu finden, uin das Erziehimgssysient zu stärken tmd zu stabilisieren und es den Bedörf-! nissen des Landes anzupassen, gleichzeitig aber den Einfluß und die Verautwortimg der Bevölke- \ r>mg deutlicher z» machen. .. .. Eine Kombination verschiedener Umstände . schlagenen Verbesserungen und Ersparnisse durch-! und Erwägungen führte was zu dem Beschlüsse, daß geführt würden, könnte die Organisation unserer! Schulen, dem Waad halenmi, dem ständigen Meinung nach mit Rücksicht ans die gebieterische! Organ der Aflefath hamwcharim sder gcivählten Forderung nach tvachsender Einttxtndertntg tmd! lüdischen Versamntlimal anvertrant werden sollen, kottstraktiver Siedlung den Großteil der finanzier-1 Dies würde mtserer Meintmg nach die beste Galen Lastew'unserer Erziehungsarbeit nicht dauernd 1. Der Waad haleumi in Zusmtnnenarbett Trotz der auf Dränget! der Londoner Exekutive mir dem Waad hachinuch und lokalen Subkomitees vergangeneit Herbst durchgeführten Herabsetsoll das Schulsystem übernehmen. zung des Bemntenstandes hat die Kommission n «N3-» »Tfiitrrin>e noch viel zu viel Beamte. Tte Vielheit ihrer De« - i, Neilästzna tomb' vartements und die Desorganisation ihrer inne, soll em.hebratscher, , , d •' J, ven geitmtg pars ztveckmäßigerweisc nicht in einen S ' nck'icklick durck feste iAwn^n^n Derwaltnngsapparat übertragen tverden. rl Welt 25« Der Mangel finanzieller Kontrolle und ihre, Dcr. ltche Mt gltedsbetttage „ ' nachlässicpmg btidaetntäßiger Methoden würde je- Tue Arbeit der Kotnmissivn, soweit sie van der Ziontsiischen Exekutive üheritommen mied» --- . . .. . muß vereinfacht und bester geregelt werden. Tie dische Institutionen, die an der Wiederbelebung administrative Selbständigkeit der verschiedenen der hebräischen Sprache interessiert sind, sollen Departements muß fallen imd ent zentrales Buchangeifangen tverden. Beträchtliche Summen können sialtungSsystem muß eingeführt werden. Ter zweifellos w.f diesem Wege aufgebracht werden, Schatzuieister muß der Erektitive direkt verautohne daß dttrch die Aufbringung die Arbeit«^ der ^g^ruch dafür stin, daß alle Ausgaben innerhalb Zionistischen Organisation gestört oder geschädigt £,er Grenzen des Budgets und für die darin spetverden. ^isizierten Zwecke gemacht tverden. Das technisckte, Dieser Verein würde ein starkes Battd M- I '»atistische, juristische., alllgemeine .tmd, das Landscheu dem Jischuw und den Juden und jüdischen departement sowte das Bureau tn Katro sind so- Gemeinden in der ganzen Welt bilden. Sein Ruf ’ baS Erztchuttgsdepartentent m soll auch dorthin dringen, wohin die Zionijtijchc ^eptentver Organisation nicht reicht. Es soll wachsettde Bej Während die Kommission derzeit zu viel Be geisterung für die Wiederbelebtmg des Hebräischen amte mit zu geringen Gehältern hat, bestebt Beerweckett?! darf an Leisten von geschulter Intelligenz tust _ r ., . .. (. .. , ■ s ’ technischer Geschicklichkeit. Durch die festen Mttgltedsvettrage Facse- Vereines märe es tnöglich, für die Schulen stabile - n. gitt kleines Erckntivsekretariat. jährliche .Einkünfte zu sichern, die jedenfalls schwankenden Einnahmen .aus , Spenden oder mt. \ Unserer Meinung' nach muß die Arbeit der sicheren Subventionen der Zionistischen Organi- Zionistischeu Organisation in Palästina der Ziocküon vorzuziehen wären. „ Denn nur durch feste ntstischeu Exekutive direkt unlerstehen, di« an der Jahresbeiträge kann eine finanzielle Basis geschas- Leitung tmd Regelung unserer palästinensischer rat werden, die es möglich ntackM würde, Fond?-, Arbeit aktiv teilnehmen tnuß. Die Fortdauer für die Errichtung von Schulgebäuden zu, schassen,' einer gesonderten Körperschaft gleich der Kommiß die als Ersatz für die gesundbeitswidriaen Ge-, siyn in irgend einer Form würde zu tntmivünsch häi'dc, die heute zu sehr hpl»n Preisen gemietet j t«r Bsrwiscknmg der Beranttvortttchkei! führen stM». so dringend nötig sind. Die Errichtung dieser, Der Schchmmster in Palätitua muß für all- Au? lagett der Exekutive tmd nientand sott''l verantwortlich sein. Die Arbeit der Exekutivsoll 'n einent kleinen Exekutivsekretariat konzentriert und von ibm geregelt werden. Diesem Sekretariat sollte so viel als möglich von der jetzt in London geleistetetl Arbeit einschließlich der Arbeit der reuen Gebäude toüide die Verschmelztmg einer Anzahl der kleineren Schulen zulasten und eine beträchtliche Ermäßigung der administrativen Kosten niöglich machen. 3. Im Zusammenhang mit der Vereinbarung mürbe die Zionistische Organisation für das lau- - - - - sende Jahr eine monatliche Sulwention für Er- Presse, Propaganda nnd Ormmfaston übertragen ziehnngsarbeit in der Höhe von 7941 Pfund ge-! tverden. währen; abgesehen von ihrer Verpflrchtung in der Die Arbeit des Exekistivfekretariat? ,rür> Höhe von 8431 £ für Gehaltserhöhimgett pro umfassen- Oktober November und Tezenck'er 1920. Diese?) Einwanderungstmd Arbeitsbureau, Snbventton wurde dttrch eme-Erhvbtmg der Schul- . ,w. ,-x . ,,,. . einnahmen nicht beeinflußt. Int September 192.1 laudUrrstchittl che Berflichstattakeit etnschlien.z soll die Subvention um mindestens 50 Prozent s ltch^tecktnitchm Rates und retstaudes sttr ckutragett. Das wird ossenl'ar wenn man beachtet, daß wenn die Einwanderung steigt, das für Erziehunasztvccke erforderliche Btidoxr notwendigermaßett gleichfalls steigett wird. Wenn die Organisation weiterhin der Erziehung denselben Anteil an ihrem Btidget einrätrmen soll wie bisher, so 'wären für andere als für Tchulzwecke keine Gelder verfügbar tmd die Biöglichkeit technischer Fortbildung und Univerfitätserziebung wäre gänzlich auSgeschlosien. rantie für die Erhaltung des nationalen Clfaryk. ters unserer hebräischen Schttlen bedeuten. Unsere Meintmg, daß der Waad haleumi die richtige Körperschaft sei, die Beranstvortuug für die Erziee hunasarbeii'zu übernehmen, wurde dmrch die erste Atlssprache, sie tvir mit seiner Excktttivc hatten, bestärkt.' Wir toaren gefaßt daratlf, Widerstände gegen die Reorganisations-Kommistion in Palästina zu finden. Das Lcntd tvar gegen die Exekutive der Zwnisti.schett Organisation" aufgereizt worden. Ebenso scheint es unssehr bedauerlich, datz l^'« wahrend der Zeit, in der die Organisation rm richte über die Jahreskonferenz in London noch verschärft toovden. Man sagte, die Reorgcmisationsfäästch das ganze Erziehnm-sbudg-t trug, so we- '«rdm. Man sagte, da« Reorgcmtsatwns. nig gc-an wurde, um dw Schulest dm praktisckten Kamnnsston tmirde mcht ans eigenem handeln Bestirfniflew dos Palästinensischen Lebens anzu- ^'.'dem tm^oratts dttrch Jnstruktzonen ans Amepassen. Außer Nähert tind Spitzenarbeitm für Mädchl ädcheit g,tb cs kaum irgendwelchen Unterricht roktischer Nntiw. der die Kinder an den Boden rika gebmtden sein; die Kommission komme nur um zu zerstören und mit den nationalm Errun-. aensckaften - attfzurätmten. Gerüchte gingm imr, Mln'und 'sie'instand fetzeiskvmtte"'ibien Ünteri \ e?. würden Beamte .entlassen, Kwnzoth aufgelöst^ Palt im Lande rn erwerbm. Die Kinder tvurden Einwattderung gattzstch etngestellt rmd finan» erößtenietls g-sisttgen Interessen zngeweltdei, die j ö^lle Kontrolle etngesiihrt werden. ■ mit den wirtschaftlichen Ersordermtssen des palä-, Wir müssen aber gestehen, daß die Gegnerstmcitstsch.en LebctiS Nichts zts tun haben. Es gab; schaß, gegen die Neorganisations-Kommission, die raue technische Erziehung, keinen Handarbeits-! sich hei unserer ersten Zusammenkunft mit der unterrickt uns e'-amtlich ^anch keinm Unterricht Exekutive des Waad balmnri zeigte, alle unsere sur eie Arbeiten in den Faruten. Das ganze Er- Erwartungen über traf. Man wetteiferte uns z» .ztehnnasttutem scheint oberflächlich nach curopäibeleidiaen, soviel man nur konnte. Man lcbien zu . fckwn Muttern gemodelt zu sein tmd die besten glauben, daß die Zionistische Organisation nichts Schüler leruen. lieber eme Universitätslmifbahn ohne die Zustimmuna des Waad haleumi tun tut Ai-oh'nde zu suchen als einen nützlichen Anteil könne. Trotz unserer Bemühungen, die Diskussion Lb-? '.üdstchen. ttMwnalen Heimes zu usieder ans die Frage zu brmaest, mit der wir uns cuen Mruaut"--, wird erstreben. Cs st tentet em »üit-em, bet dem di« auS'chlichlich zu befassen hatten - di« Matziuch. lung verzöseri werdm. herabgesetzt und in den folgenden Jahren sollen. weitere Herabsetzungen durchgeführt werden. Tie Organisation soll das Recht behalten, an ihre Sirbvention Bedingungen zu kmipfen, die die Bediirfnisse technischer und ltandwerklicher Erziebtmg betreffen. Die Höhe . der Sttbveniion für die nächstfolgenden Jahre soll vor dem April i.921 bestimmt werden. Wir erklären dem Waad htileumi, daß' die Zionistische Organisation keine Verpflichtung und Veranttvorttmg über diese zwgesagten Subventionen hinaus übernehmen könne. Wir betonen besonders, daß wir den Lehrern aestnüber ttach Abkaitf ihrer jetzigert Verträge frei von Verpflichttingen sein wollten und daß unser Erziebungsdepartemeut mit dam 30. September 1921 aushören würde zu bestehen, gleichgültig ob der von ims vorgeschlagene hebräische Schickverein in Palästina gegründet wäre oder nicht. Diese Vorschläge wurdet! der Exekutive des Waad haleumi vorgelegt, der zu keiner Entscheidtmg kotnmen konnte, ohne die Frag« einer Plenarsitzung des Waad haleumi vorzickegen. Plötzlich schien die Exekutive des Waad haleumi ihre Haltung zu ändern: die Schiväche des Waad haleumi^ und sein unbestimmter Charakter wurden als Gründe gegen tmsere Vorschläge ins Tresse« aefübrt. Man war bestrebt, die Entscheidima binanszuschieben. Demnach batten wir zu erklären, daß die Vorschläae das Maximnnt an Subventionen darstellen, die gewährt werden würden. , Wir sind fest überzeugt, daß Misere Arbeit nur dadurch auf eine gestmde und sichere Dans' gestellt werdett kamt, daß die Schicken dem Jischuw anvertraut und ein besonderer hebräischer Schnlverein in Palästina gegründet wird. Wenn dieser Wex nicht eingeschlagen wird, so wird ein imtner wachsender Teil zionistischer Gelder verwendet e) Information und Presse, dl Organisation und Propaganda id. t. innere Beziehungen der Zionistischen Exekutive :u den Landestmd Sonderverbänden). HI. Wirtschaftliche Institutionen. Es ist mtzulässig, produktive und unprödut. live Auslagen zu vermengen wie' dies bisher üblich war. Tie Zionistisckte Oraanisation ist nicht in der Lage, sich direkt ans großzügige wirtschastsicku' Tätigkeiten einznlassetr: ihre Ausgabe ist die Leitung. Regelung, und Kontrolle dieser Tätigkeitsn Jnstitiktionen in angemessener Form tmd unter geeigneter Kontrolle müssen mit der wirklichen- Durchführung unserer wirckchastlichen Aufgaben betraut werden. Die Institutionen' die uns von höchster Bedeutung für bett wirtschaftlichen Aufbau ,m 'ein scheinen, sind die folgenden: a) Allgemeine Kreditbank: Analo Pakeftine Company, lsi Städtische Hypothekenbank, cf Ländliche Hypothekenbank? d) Landwirtschaftliche Genossenschaftsbanken, e) Landwirtschaftlicher AuSrüstungsfonds, f) Darlehensfonds fitr Handwerker und kleine Industrielle, §) Arbeiterbank, hl Arbeiteransriistungssondf.?) Großeinkaussgenossenschast, j) Zentrale Lcmdertverbsstelle, k) Jüdischer Nationalsonds sdaS .Hauptbure u soll vom Haag nach Palästina verlegt werden), l) Studiengesellschaft. Jede dieser Institutionen soll eine klar« Und gesonderte Einheit bilden. Es soll He Ernebungsbedürfnisse des mtqcnreffen\Vtottiftifrf^'\q Lm^trorfc. der^Äfchästs! c^cn ^m Zu besnedi en, rmd tm ale,- führung und zionistische Bertreteiing im Direkt^ L """ , L »s&Jälu** VA-- -WLL ipKett ausichltegllch nach ihren itahigketten für X. w,

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