Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 49 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Öcffun Fälle f Heuten, j"' und b < Merle 1 einsclT lephor Telex eoent. Unter ensleu UrrdL ensma ' «ms. 1 LunLc auf ei nichts macht, mdjt > uns v uregte Geist Waren übern beitui bei r! leiten kLersr . Mär' Tie Leute ' ten. r M . Sch />. W: NUN ieffc seit bis S'xnt 1 acflt* Mari, sage:, $ geben? i?. sucht:;> Ein grotzt' j-, alle v jeder- % daov' von Teile 8 ^reffag Misches VoNZblatt" 1% besondere» Ausgaben gewählt werden. Die der Auftrag gegeben wurde, sie zu verkaufen w* ^.'^linien verbleibt kein Käufer .str" finden und cs war bisher' nickt ter Hekutnn. und mcht den Gouvenreuren. Dem. möglich, die Rohnen zu verLn-f-n.-^leich^e K. nl-!'^der' Erwägungen he Erneuleihe inzwischen hätte zurückqezablt werden sotten u-t^.^der Go.wetncnre nicht beeuisluizen dürfen.; und das Geld für andere Zwecke jefit dringend;3ie von rer -Zionistischen Exekutive ,'ür die! benötigt wird, ne; 'ch:edenen Institutionen ernannten Gouverl o- «* . * ... neuic sollen eine Beraiuugshn>eridwftbilden.! ,, '-tn- ^oö?‘J'I>cr war die ReorganijaiwnS- Tst> .in Palästina wohnenden Mitglieder der Zirm ^tr ^°Öe n,eh" äu um. als 8. ZnB Nr. Lsg nistischen Exekutive sollen an deren Verhandln!,. ^rximaldetrog des Budgets zu fixieren und gen er msteio teiluehmcn. Tie Mitglieder -der Bcratimgskors'erschast sollen einander über ihre yemenyamen FrctZen der'ten und der Exekutive m wi'nsäxistllchen fragen -ur Seite stehen. Für die Leitung ihrer Aemkcr bleiben sie der Ereku- »ive direkt verantwortlich. Kein noch so gesunder Plan kann von selbst funkuonieren. ES imrd konstruktive Fähigkeit nötig sein, nm unsere Vorschläge dnrchzusübreu, und allgemeines Vertrauen, »m sic zu beleben. ' Wir waren bestrebt, die Probleme der Zionistischen Organisation in Palästina und die Wege, aus beiten ihre Lösung cnmebcchnt werden könnte, anzudenten. Tas hier dargelegte Programni soll ntir dann befolgt werden, tvettn jene, die es durchzuführen haben, ihm verwalten und zu seiner Unterssützung die dnrchgebildetc' Intelligenz und den guten Willen mitbringen, die nötig find, ihm Leben und Wert zu geben. Beilage. Budgetausstellung für Palästina. Bet ihrer Ankunft erhielt die Reorganisations-Kommission eine Ausslellmtg vorgelegr, die zeigt«, daß während des Monates Oktober ein Betrag von £ ägypt. 9580.— über die Eingänge imd über die Bewilligungen von Londoit hinaus ausgegeben wordeit waren. Tas Defizit war ans cmvertrauten Fonds gedeckt wordeit, insbesondere aus Nanonalföndsgeldern. Tiefe Defizite sollten von London übernommen werden, ebenso uüe die früheren Defizite int August 3920 von London übernommenen oder gedeckt worden ivaren. Ties sei notwendig, um eine wehr oder weniger klare Rechnunoslaoe in Palä- . stina herzuftellen. Für den Monat Noveutber legte uns die Zwnist Eommission ein Budget von £ ägypt. 34.739.— -st Viele Gruppen arbeiteten aus privaten j bloß als Liquidation der früheren Bestreb,» lind in manchen Fällen ans nichtjüdischen Privat-! anzusehen sind. Tas wirkliche Prooramn - bödcn. Es wurde -n jeden! Falle geprüft, ob für 1 Budget für konstruktive Landwirlschafts- und kleinere Acndcrungen in den Voranschlägen der Zionist Commission vorzimchmen. Vom Dezember ab strebte sie aber, hrs Budget inöglichs! im Detail zu bestimmen. -De hielt sich an die Hauptrichrltitie, daß unproduktive Ausgaben so weit als möglich ausgefchaltct und Auslagen für bestehende Unternehmungen auf das nötigste Minimum reduziert trerden sollten, nm c.lle vertichbaren Mittel aus die konstruktive Arbeit dauernder Anssedlung zu konzentrieren. Doch gab cs in allen Fällen feite rechtliche Verpflichtungen imd daher niußte die Reorganisationskommission höhere Auslagen bewilligen als sie sonst getan hätte. Tas von der Reorganisations-Kommijsion festgesetzte Erziehungsbndget ist bloß ein Kastabudgct. Das heißt, es sieht bloß vor, daß ein Betrag von £ ägypt. 7941.— monatlich nach Palästina überwieien werden soll. Diese Ziffer wurde sestgestelll, indem zu dem srühcr von London bewilligten Betrag die Zuschläge kamen, die von der Exekutive unmittelbar nach der Jahreskonserenz .bewilligt wurden; ein Teil der veranschlagten Steigerung der Schulgelder lvirrde bei der Feststellung der Summe in Rechnung gezogen. Dns Erziehungsdeparteiuent hatte Verpflichtungen über diese Ziffer hinaus in der irrigen Meinung ein» oegangen. daß von der Exekutive ein höherer Betrag bewilligt worden war. Daher wurde vereinbart, daß das Erziohungsdeportement, um seine Verpflichtungen zu erfüllen, das Recht haben sollte, alle erlchhten Schulgelder und überl-aupt gesammelte Gelder zu vcrmenden, es wurde aber angekündigt, daß die Beiträge aus Quellen der Zionistischen Organisation aus die Gesamtstmtme Von £ ägypt. 7941.— monatlich begrenzt würden. Außer dem lausenden Budget bestand eine Schuld an die Lehrer von £ ägypt 429.— auf Grund von Gehaltsabzügen für einen Pensionsfonds. Dieser Pensionsfonds wurde ein Jahr vorher ans Grundlage von Gehaltsabzügen errichtet. Tie Zionist Eomntisiion hatte versprochen, eirien gleichen Beznzualtch £ ägypt. 5500.- als TetlÄstatmng für L ifur,K aber nicht nach vereinbarungsgemäß zur Voran;chlag. In der Z,ster von ägypt 34.739. ■ ~e-ie ccje<7f sondern für andere Zirecke verwendet. sich cm Po,,en ur Erz,ch>mg eriorderltck', daß wir außer dem $ ägypt. 9-500.—. Aber das von dem Erztehungs- - - - - -- - - — Departement vorgelegte Gefamibndgct für Noven'- -beLbelief sich gus £ ägypt. 11.079.—. Tas für die sonisationssiedlung soll nach den in unsere richt selbst angedeuteten Richilinien auSgeorb^ werden und insbesondere wird man sich um Organisation des landwiriickaftlichen stnngsfonds bemühen müssen. Doch wird uichj'st absichtigt, bei näcksstbester Gelegenheit eine tische Anhäufung von Ziffern vorznlegen, die >rst über die verfügbaren Mittel hinansgehen. Tas technssckm Departement sollte biz Iämter finanziert werden, um be^oun-ue ten zu beenden und dann aufaelasseii Uwrdeu"' Departement als solches wird mit Ende Iäw- 1921 aushören zu existieren. Dieser wurde gefaßt, da e? der Reeraauifations-L^- sion scheintdie Arbeit könne im wcse>E.-! zweckmäßiger durchaenibrt ,verden, wenn sw- H verschiedenen voracsehenen Zwecke besondere 1 stitutionen gesck-afsen werden. Tie begrenzten, er zrir Verfügung stellenden Mistel waren "auch - Faktor, de>.- stark für diesen Beschluß wrach. Alle Subventioneu werden dugesrelly z, waren bereits ans thrimd der Initiative der B doner Exekutive stark reduderst'vwrden. Wetter der Mvtlatc Dezember ima Icknnor wurden Ist Beträge von st £ ägnrt. 200.— als letzte Beiust. --Ernwandrrung vsrgeichl-astene Budtzei von ' £ ägypt. 3000,— war offenkundig unter den Bedürfnissen auf Grundlage der Annahmen der Kommission selbst. Es enthielt zum Beispiel keilten Anschlag für Proviant, die im Zmmigrationshndget vorgesehene Zahl der Eiiuvanderer tvar niedriger als die der Immigranten, die stls bereits nntettvegs avisiert waren und die Zeit, für die veranschlagt war, daß sie erhalten werden müßten, tvar 'kürzer als die bisherige Ersahrnng gelehrt hatte. Tatsächlich wurde der Betrag voll £ ägypt. 3000.— dann im November weit überschritten. ordentlichen Schukbndget noch £ ägypt 429.— Vorsätzen. Für, die letzten drei Monate des Jahres war ferner den- Lehrern von. der Londoner Ixet:? tive eine GchaltSerhöhung bestimmt versprochen . nvrden und mit Rücksicht aus diese Zulage wur^e vereinbart, diesen Betrag für die Lehrer in sechs ' Monatsraten ab April 1921 zuzuweisen. die Fortsetzung der Llusgaben heute Gründe beständen und wo dies tvünschenswert schien, wnrden Ausgaben in beschränktem Maßstabe und für begrenzte Zeit unter bestimmten Bedinquttgen bewilligt. Im Falle von En Ganint und Akko kwiten -die Gruppen eigenes Geld investiert und daher schien cS richtig, auch weiter einen bestimmten Beitrag in der erklärten Absicht z» leisten, daß! dttrch diese blusgabe die Gruppen nach dem Ende des Jahres selbständig werden tvürden. Wir hielten es für möglich, die in Jassa arbeitenden Gruppen durch einen beschränkten Beitrag und durch Verschmelzung nnt der Gruppe in, En Ganim Ivirtschaftlich selbständig zu machen. Aus diesen Gründen wurde eine weitere Ausgabe für diese Gruppen sanktioniert. Im Falle der drei stlruv- >n Ajeleth Ha-schachar, Machanasim und Birjeh imirde gleichfalls eine tveitere Ausgabe sanktto- .'ttert, itht die Griyipen instand zu setzen, mit der Ica zu einer Vereinbarung für die Zukunft zu tonmen, der das Land gelwrt, aus dem sie arbeiten. In Tireb: endete die Pacht mit Ende des Jahres und daher wurde der Beitrag bis zum Ablauf der Pacht bewilligt. Im Falle von Kalm:- diab sEigentum der Palesttne Land Tevelop-, ... - . - » ment Company), wo derzeit keine Möglichkeit für!,lir rssi “.utajPafl) »aj<fcaTmit vorgesehen, eine daiterude selbständige Existenz für Ansidler! die Unwerstmtsbi^st"chu'l wirs eru ist, weil das Land in viele kleine Parzellen zerfällt, sollte" dst Subventionen ah Ende Februar eingestellt werden. b) In mehreren Fällen hielten wir es für möglich, Dritte zu stnden, von denen man verlangen konnte, die bisher von der Zionistischen Organisation getragenen Auslagen zu übernehmen, s Ilcberblstk der Gesamtkosten unmöglich n Dies gilt für Daoaniah B und E, Nachlath Jewerden in .Hinkunst unter fosgavde Postet hudah und die Terrassierung in Tikb. Diese Auslagen wurden vorbelwltlich der Genehmigung des Tirektoriums vom Jüdischen Nationalfonds übernommen. Im Falle von Tel Adas wurde der Beitrag der Zioitistischen Organisation in Form einer Anleihe an die Palestine Land Tevelopment Eompany fortgesetzt, zu deren Vorteil die Arbeit geleistet wurde. Tie Auslagen für die Aitfsorstting in Eu Chaj wurden fortgesetzt unter der Bedingung, daß sie von der rumä'tischen 2lchusah Tikit'.tth Israel ersetzt ttnirden. e) In vielen Fällen, besonders bezüglich der Altfsorstiing, wurden Auslagen begonnen, die zu Ende zu führen unmöglich oder nicht wünschenswe'-t war und es wurde beschlossen, die Arbeit aus einmal einzustellen, bevor weitere Verluste entstünden. Ans demsellen witr-den gewine Arbeiten eingestellt, die unter Umständen wünschenswert,.wären, die von uns aber im Augenblick nicht gekost stet werden könnet'., wie die Tierarzneischnlen und Kochfchulen. * . . .. . - - . liegt der Fehler nicht in den zu h M das mrt dem 1. ^ichrt o682,begmuende, Grundsatz des „full eqmpment" anaewen.?«- -f! bCt?°mC- K Neorgatnsattons-Kommis. > Mangel cm Ordnung'besteht'in di &T&»! Kitrss* NLLN'rr'AS '*#»**** dieser Betrag an Bedingu.ngeu geknüpst ,e>, die - -rag von L ägypt. 125_monatlich bewillst,. Tie VerwXtltimgsanstagan einfchließtzst Gehälter sdie bisher in einer Post vereinigt *, reu, obgleich einzelne eigentlich dazu aeööria K sten in den Budgets der verschiedenen Tqw) tementS angeführt ivaren, wa^urck« d„ dirret weM ten 0' geteilt: 1. Erziehung, 2. S'mrwirstchalt, 3. Eint» derung, 4. Finanzen. 8. Presse und nur der $ j: ister größtenteils Auslagen in Verbindung m ij dein Exekntivsakretarirt umfaßt) wird als 6. ok gemeine Bertvaltimg bezeichnet. Ter Gdamtoetaj von se £ ägypt. 2600.— in der Ausstellung Ä Dezember und Jänner sder fväter a!^ £' äaysst. 2n00.— und dann nocb Mdt>-r reduzier! wird), sollte eigentlich am diese 'echs Posten verteilt ch-erden, aber die Einzelheiten waren von der Zionist Eommission noch nickst ansgearbcitet imrben. Tie Reorgauiiatiorts.Kommist'ion möchte die Elelegenhdt benützen, ttm zr< betonen, wie ersia!i"t ne über die niedrigen Gehälter der Departements Chefs mit vielleicht zwei oder drei Äusnahm-n' war. Tie Höhe der Getzälter, besonders der v antworckicheren Bsmnten ist äußerst gsrina '.r^ dies spricht kaut für d'-e persäulick:e lkninteressi beit des Beamtenstabes. Wenn die VerwaluH ausgabcn nichtsdestoweniger viel zu hock: siud, ß .. 'ohen Gehäktm, i 1 eine bessere Schulverwaltung sichexn. Und uni jedes Mißverständnis zu vermeiden, sei wiederholt, daß der Betrag von £ ägypt. 4108.— monatlick- ' nicht als die Ge'amtMlsgabe für Erstehungszwecke hl! betrachten rik, sondern nur als unser Beitrag j hiesür. Das Landwirrschaflsbudge! w'r^ eigentlich sch'lagten Varauslagen. Es gab keine richtige Auf-snickt im einzelneit ausc-earbciiet, chöglcich^die der siellung für die K-apilalsunkösten imd Verbindlich. Iabreskonferenz vorgelegtcn Vorschläge, die mne . ««wenmmq^ oe-. ^mren s Berichte selbst referiert wurde. Trotz Her mts. Tie üssteyence -.frfmt Aufsordermtgen der Exekutive sti e wurwe we>.terzus>tgren de- 1920 fmmte die Zionist Comtwsswn da Tie Erörterung ergab bald die Tatsache, daß «in richtiges System für die Ausstellung des Bndj geis nicht üblich war. Die sogenannten Budgetsbestanden bloß ans den für jeden Monat veransiellnng leiten wurden überhailpt nicht angeführt. Tas Monatsbudget für Erzichimg zum Beispiel wurde dem Betrage gleichgesctzt, der von Monat zu Monat für Gehälter imd sonstige Atislagen zu bezahlen war, man berücksichtigte aber keine Verzinsung. des angelegten Kapitals, »nd cms Grwtd dieser Unterlass,mg wirrde es unter anderen! jpätcr begreiflich, wieso das Erziehungsdepartement annahm, daß die Exekutive in London ein viel größeres Budget bewilligt hatte als wirklich der Fall tvar. Llehnlich tvar die Lage im landwirtschaltlickM Departement, wie der Text unseres Berichtes zeigt. Die in London autorisierten Budgets für die verschiedenen Departements wurden in Jerusalem unbeachtet gelassen. Als Jllustration hiettir mag die Tatsache ertvähnt werden, daß, obgleich seit'' einiger Zeit von London l 'ägypt. 1000.— monatlich für Nnioersitätszwecke . .abresknnfercnz ... . .. Ausgabe von £ ägypt. 536.370 plus £ äg. 130.000 für w 1000 neue Einwanderer forderten, als Voranschlag betrachtet wurden. Trotz nnederl-olter Atnsordernngen von London, detaillierte Budgets innerhalb der Grenzen unserer Mittel anfz,!- stellcn, sowohl für das LandnstrtschaftsdeparemeNt als auch für die andern, wutzden der Erest-ttve keine Tlttsftell'.mgeii übermittelt. Doch informierte man die Reoraanisations-Koutmission, daß man infolge der dur^ die ständiaen Defizite vcrtirsachien Unsicherheit genötigt sein würde, von Monat zu Monat ein neues Budget auSzuarbeiten. Es ist flat* baft bielcr Voi'stang iebe lanbivl'rlichai'nche dlrbeit lohmlegen muß, aber die Schuld daran liegt nicht in London, sondern in Ierumleu!, wo dauernd . mehr aus-gelben als cittgenolnmen wurde. Das landwirsschaftliche Tepartetnent erklärte des „full eguipment für die jetzige Griippe schlossen und ein Beitrag sanktt'oniert, der die lllnsiedlung der bestehenden Gruppe auf Oärund von im vorairs festgestellten Kosten ermöglichen sollte. Aus Grund diekcr Kosten sollten die Siedler rebrattchsfertiaeZ Land und eine besckwänkte Ausstattung erhalten, nicht aber Häuser, Ställe und dergleichen bekommen. Man sieht, daß da?. LandwirtschafiHbudgct Exekutive noch keine kompletten Ziisern über Ativa und Passiva oder über Einnahmen und Aist gaben der .Kommission als ganzes vorlegen, weil leine zentrale Buchführung besteht. Tie RÄ nimgslegung ist mm in einem- Departeweut eaeinigt und es besieht die Hoinnnta. daß komplcst und richtige Ziffern bald zu haben sem wertaiaber es werden noch einige Monate neroek bevor dm bisherige Mangel eines 2» wesenttich reduziert wurde. Es soll aber betont, bevor dm bist werden, daß die im beigeschlosseneu Entwurf ausstems völlig beboh-n tst. gestellten Zahlen von zwei Gesichtspunkten ans unvollständig si'td. Zunächst muß eine einmalige Auslage von etwa £ ägypt. 2000.— hinznaesügt Es wurde vereinbart, daß alle Kunchme beim Schatzmeister eingezahlt iverden müssen >ck daß der Sckmtzmeister allein berechtigt ist, überwiesen waren, dieser BeEag für andere so wie jedes'andere, daß das vorgelsate QfD&te verivendet und Ausladen für nx&t mebr werben für die Nebernchrung einer Anzahl von , ^sowie daß von der KommÜm' erngegaitgeate Verpfltchttmgeu vom Lchatzmei>:o gogengezeichnet sein müssen, um Geltuug M 6' halten. Ter Schatzmeister ist beauftragt, eine ta* plette Buchführung aller Trausaktioven und eff# dngegangeueu Verpstichtunaen anzulegen,^ so h es in Zukunft jeden Augenblick möglich ic>n die Finanzlage der Kommission sestzustellen. Schatzmeister ivurde der Exekutive gegcuübcr "I antwortlich gemacht darauf zu sehen, daß gets nicht überschritten werden und man M I bcscklosscnc Verfügungen hält. Ttitteu rf&W* tt'elder und für bestimmte Zwecke zngewiesen! -' Zwecke vertvendet und gleichzeitig Auslagen für die Universität der Zionistischen Oracmis-a-tion in London zur Last geschrieben wurden, als ob für diesen Zweck nichts zttgewiesen worden war. Darlehen wurden iminer ohne Rücksicht aus das Budget gegeben. Dasselbe gilt für die Be.zahkuno voit Schulden und es schien die Vorstellung zu hrrschen, daß Verpflichtungen vou Zeit zu Zeit einaeganaen werden und, trenn der Zahlu-ugs-termin kam,' als Schulden behandelt werden könnten, die airßer dem genchmigteu Budget zu bezahlet! seien. Die Koinmission kaufte Materialien, ohu.e sie zu budgetieren. So hatte man ohne Genehmiguna von London zum Beispiel eine Anlethe bei der ägyptischen Föderation ausgenotmnen, um .Röhren zu kaufen, die twm nicht benötigte; für die e Röhren mußte man Spesen bezahlen und man erzählte der Neorganisanonskommission, daß der Ankauf durcbgeführt wurde, weil es «ne besonders günstige Gelegenheit gctvesen sei, dm man nicht hätte r-orüberaehen lassen dürfen. -5.5*1) fand kick für bi« Röbren. keine Berwendima imd al? Budget'das Minimum darstelle, das nicht mehr herabgesetzt tverden könne. Die Reoraonisations- Kouvnifsion nahnt als Regel für ihr Borgehen an, daß unsere landtvirtschasttiche Siedlungsarbert so weit als möglich aus Boden konzentriert werdm sollte, die dem südischen Volk aehören. Daher h>elt sie ohne weientliche Aenderungen das für die ,echS llkationalfonds-Farnlen vorgefchlagene Budget aufreck-t, ' obgleich es der llieorg-rntsattons-Kom- Mission klar war, daß der ganze Plan und btc Methoden, die sich in diesen! B-udgewerkörperten. einen radikalen Wandel nach deut im Bericht selbst darqeleqten Richtlinien erforderten. Llber es war unmöglich, diese durchnreisenden Aenderungen mit einem Male durchzuiiihren. Unter dielen Umstanden wurde als Bedingung festgesetzt, daß der ganze Arbeitsplan für diese Farmen revidieri und für das nächste Jahr neue Vereinbarungen gemach! werden sollten. Alle rechtlichen Verpslnsttungeu wurden auch in. diesem Falle voll beriicksickttai. Für das übrige ch:rdeu Neduktioum im westntlicken nack tolgeiiden Richtlinien durchgesührt: Arbeiterimmigranten von der Ansforstungsarbeit Miiptsächlich' auf Privatböden)^ in Kwischim und andere 2lrbeiten. Zweitens werden die Ziffern mit Jahresende zweitellos in Zusammenhang mit der Borbereitimg von Arbeiten für das näckste WirtschaftSsalTr wesentlich wacklen, doch hängt dies von der Ausführung der im Berickte selbst angedenteten Pläne ab. Es wird vielleicht möglch sein, zum Teil' gewisse Ernteerttäge gegen diese AuSaabenpost zu balanzieren, aber zweifellos werden doch weilero Ausgaben erforderlich sein. Bezüalich Tilb soll nack binntgesügt werden, daß wir setzt j vom Landwirisckastsdevmstcment informiert wer-, " *;•?' .v:," .ffh;"hhm W den, daß sich gewisse Fehler einaeschlickM haben.! ^aae lch der Lchatzmnsier von all n andern obgleich wir alle Ziffern 'n Palästina mst diesem lt>l'u gesondert zu h-'Ue>>. cknv ckpartement berieten. Die Sacke steht noch in Berbandsung. Mit Rücksicht darauf, daß im Falle »tm dreizehn Gruppen endgültig bestimmt nmrde, die Ausgaben mit Ende dieser Saison eibznstellen, wird ersichtssch, daß die srükier übernoinmenen Perpslichjun'en liquidiert werden, mn den Beginn neuer Bemüknmaen auf landwirtschaftlichem Oiebiele zu ermöglichen. Der Weg zu diesen neuen Besirebungeit soll in hohem Maße durch die Arbeit der Versuchsstation gewiesen werden, für die eine bedeutende Zuwendimg imter Zulage der Möglickkeit weiterer Erhähmugen ersolate, ivenn im Lause doS Jahres die Arbeit iw Süden begonnen werden kann. Wir haben aber nicht die Absicht, unsere w imgeitoe Laorue .u a" -- " 'T'I,ch je> landnstrtschaftlichen Destrebimaen ans den durch Beamten und der Departements die Bndaetzisfern angedeuteten Rahmen zu be-. Reuordunng durch die Reurggniia «> schränken, die (mit den mtgedeuteten Ausnahmen)! Mission' werden dadurch geschützt sein. Alle Einnahmen r Paläsiiua einschließlich DarlehensrtickzcchlE und anderen Posten müssen, wenn sie nicht . der Londoner Exekutive für einen tefhmn' - Zweck ziigeivieien sind, zu ibrcr Verfügung gem und von dein Betrag in Abzug gehrachtstve^ der von London für das Bu.Iaet überwieien den soll. >vnrde anaeimesen, einzut"cktss imd zu leiten, für ein? Kontrolle der und nach Liquidierung sowie der Kontrakte ■ für die Anlegung der nötigen Swiiitt-eu rnngen zu treisen. Prrsona^-Anoe.egenhelton den dem Sckatztneister unterstellt. Tie folgende Tabelle zeigt k ie-PerteilE &; Ter Schatzmeister zeittrales Buchbaltungsdepartement ' -in, Kontrolle der Aecknung« i ty,