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Jüdisches Volksblatt · 1921-07-08 · 49 (8.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
49 (8.7.1921)
Date
1921-07-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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rs'*-T r 3‘ CL dt Öcflunc. Aälle 3 Deuten und de Meiler einzeln, lephonv Telex h event. Ilnterr enslsu! und üb ensmai aus. 2 Huickei auf eii nßcht n machte »Mt a uns w wegte Geist waren überm beitun Lei ih leiten Wersw Märr Tie Leute, ten, v 3* 6 treuen — et< nun $ i<fl&4 17 4 - jbon I b ett? Marr t sage: l get n y sn-it^^ En '*** große «lex jeder. ■ davon , von 1 r? i» wcger f wiffer >. gie i. 7. mich- . g r; | . ach t ' lf. i uns 1 y fef 85Ö.(- ■ < t bcutf,.. t S 60.0Cl 6 rich. alle , ( f zwei Rcdn r r «toi ich l ■! weil/A f die A t ausu . t!Zirt. « tung dazu scheu für zum die n s UM ’ für ' V uns y sod-.' y Fug. leltr i über r beiti * woll l sein . vvrk. , mYiifl cetipv;. nid;: t killt! weil t tüch S gern sen, st iitni * An! % 2ch- * übe £ Kei { tnaVJ fD , sie Ich v tele cher? 7 Seite 4 Freiti großer Stefevfter gütnna tunt nicht die S durch dos Biire.nl uir öffentliche Arbeiten gestät. ten, obgleich cö wünsclienswerl ist, daß begrenzte Reserve, siir den "all ge»neinsamer Verbindlich» ft'tcn und für wstale Versichernngszwecke angennmelr werden. solve:, es die Bedingungen zulast “ N,n h’n önentlicheir Charakter de-ch NnreanS >,Jüdisches Volksblatt" S. 3ukk! von Vorzugsaktien Trust haben, wenn die Arbe durch ^i! Jewish Colonial Nr. 4S;<m darauf bestmiden. HI. Ter Arbeiteraiisrüskiingsfonds. Die Arbeitcrbank wird nicht den Arbeitern alle Gelder liefern können, die sie für Kleidung zu erhalten und die Jmercgen der ganzen arbm'- '■ rl">d AuSrnpung brauchen, und ihre Arbeit muß te,deu Gemeinschaft als solcher zu wahren, wäre j ^aSnzt wer» m iir ■.!• foraen, daß die bearenmen Reserven i» -i - Unterschied zwychen beiden kann wch» keinem Talle 'in Tarn, von Dividenden an die Mil-! Mögen werden. Beide sollen als Darlehen glieder >-er>eill werden Als Beispiel »---"-je der!-^'«" werden, aber rm?valle der Arbeiter- Gnintsatz der R.-sineist-nkasien Rene" vank werden die Borjchüsse in der Regel für einen . oergletchsewiie klirzen Tennin und durch der die nifaii fchenäwerr, die Beranuvmutick'kesi Rrekwr Kor. .jiwS, des AnsrüstungSirolle dar Berwe.lnina des Bureaus 4ür öffentliche unter der Leitung emes Arbeiten -u überneRnen. Tie Tnrereisen der'L r-- ,^wuunichen Exelntwe ernannten Gouver* ganisation und durch ihre Kontrolle über die von ' "Ev gegen wir^» den Gruppen aelordenen Kredite genügend ge- . Eeun diese ryvnds richtig verwaltet werden wahrt. Birler aber bat die Organisation diese i!,c.l.rb f.“3 *’tr Arbeiter möglich . , Aufsicht über die Finanzen der Gruppe!', nicht auS-! osteurlichen Arbeite!: auf einer Basis zu erh geübt, die sie schon mit' Rücksicht am unsere pekn»! *16. Mt,achüch der -elbstandigkelt ent,pr:cht. mamt ^lucresscn f-atte ausuben. nui|]en. wurde ferner nickt hmun geseheir, das; in all Küch«'. kw»..n-e Berpslegm,g erhältlich tvar . ~ ^»"^7 n7n"alles"tn^"'»m^!ziemlich sicheren Ertrag -bringen. Eine HP Bicher hat uch d.e ,Zlon.,nsche Organ„atum! LUL.^r;^--E mux alles n.n deu^^^enbauk si't so innia mit' der jüdischen Kola Ohne Kohle oder Kraft ist keine industrielle Enuviällung in Palästina möglich. Und heute HM.beides in Palästina. ES ift unstreitig die Aufgabe der Zionistischen Organisanon in Zuscmnneno.rbeit.mit der Regierirng, wie wir bereits erklärt haben, Schrtte zu unternehmen, die zu einer raschen Entwicklung der Wasserkräfte führen. Die 'unglückliche Regelung der Nordgrenze macht dieses Problem r ia schwieriger als es sein sollte, aber wir müssen nichsdestowemHer daran gehen^ Kreditinöatichkeiten sind unentbehrlich für den Erfolg von Handel imd Jnidnstric. Ohne Kredit wäre der kommerzielle, und industrielle Airfbau des nationalen HeimeS unmöglich. In der Anglo Pcckestine Eompann haben wir einen Anfang gemacht. Mit der neuen Erhöhung ihres oiügczahlten Kapitals von Pfund 100.000 und Pfund S00.000 sollte die Bank fähig sein, den Fc-.derungeii nach gewöhnlichen kurzfristigen Handelekrediten zu genügen, wenn die nötigen Voikehrnngen getroffen werden, um ihre langfristigen stchcrgrstelltcn Darckehan auf eine Hypochekcnbank. zn überckragen. Die Frage farnerer sein sich ^bei ^^eiternng der Anglo Palestine Comapnt, wird ' erb alten nid[)t bchaudelt. Eine Hypcihekeubank sollte errichtet werden, '. ...» "»-und ent* Eine Führung Es 'st wichtia. -daß die Zionistisch: £w sation selbst nicht direkt an Unteniehmnngen Z leitigt ist, nie nicht von öffentlichem ChmÄu, sind. Es ist ferner wichtig, daß ihre nicht als Direktoren oder sonst aktiv an der tung privater Nnternehmunqeii' in Palästina >7 teiliflt sind. Mir dürfen nicht das sehr tvichtigc Probte der jüdischen Arbeit in Verbindirnq mit ,hoM und Industrie v"rgessen. Es ist wünscheuzn,rn daß soweit als möglich Verträge mit Arbeiten gruppen abgeschlossen werden, ebenso wie die U mr'l-'flt', r? Itf* ioitf «1»*- ben Vea.V» y b£.n_ öffentlichbewimderuiigswürdiaen Geist der Nnabhänaigkeii 'i-wthekenbank pt so. innig mit de . ' -- ' - halten und zu' pfle*' usiat'on, m Palasttim verknupst, daß sie einer geui wenig um den Eharalier der Borichüsie an die rewineermiaswiiri iaen evetu icr t Arbeiter ecfihuiuort und ccinirbe zwischen An- ö» er^haltei. g.. Kontrolle unp-rwo-wn sein sollte entweder er;n und Spende!, kein tiarer Unterschied ee-T?» hm bie 'Wo,to nach Palast,n^ nnwebr^.. - M« ^onnorn nm.rw°...n ,ein joure, ennve.er ...n.. ->... - naben. Palästina mi.g.braehi ^jjr^ c^en öon Erokutive ernannten Gen . „ , . . , . . .. perneur oder, durch den Jewish Colonla-l-Trnst, ßL b,-e Ä*! falls ihr -Status und .die Zusaimnensetzung ihres mache. Zn Zukunfr iß bcabsichkigidaß alle von der Oramiisaiion celeisteie Hilfe an, dem Konto eines . , von drei Fonds b.'lasie, werden soll, je nach dem: i*» nichts unbegrenzt die^Arbeit, die sie jetzt lei-! Direktoriums' mit d-n Vorschlägen des Finnnz- Eharakter der Angaben. ' ffn, Mtjctzen können, ^--e müssen au, dauermdc! lcratungskomitecs übereinstlmmt, das im HeMt I. Einwandrrungoi,„d Arbeitsdndge». -R^e^-mi-r'wlrden^ eüien^eswi^Un^ dem Vorsitze von Sir (damals Mr.) ^-^6^ einen be|)e\cu lintCTl)cut entr,*! ^vprhrrt <^kim.nk>s wate dB eine fD^ck^ Smi diese,n Budget ivlleu alle nicht rückzahlme Anw«,dune, entsprechender Werkzemw mitmo-! -^hti-sche Krediiänstalt mit eimr' lanSwirlsch-st- E-n,Auslagen gelemer werden, r.e Auslagen dernen Mrnchiuen zu erwerben. ^,e mwte,^besser!^ Landbank v-vknucken werden kann, erforsolten in zwei Klassen aciclt lverden. , 'chlcrxteoracht und versorgt, werde,, ^,e schw.e* ^benio gründlich« Erwägung wie viele mch Elnwmnderuugsbudget.!ei-‘lpvfn cru4i,nuj5 dere mit der Ausgabe von Aktien und Schuld- Unter diesem Titel falten alle Auslagen stir! nnd ihre Lebenshaltung erho-.t werden.j sxh-i,,x^ virbnndene Fragen. Es sollte ferner ein .ne Einwanderer von ihrer Ankunft bis zn dem, all ihrer- Arbeiß imd yingebnng haben setzi Tarlchensfvnds gssehaffm werden, um die Augenblick, wo sie Bejchäsiiguna fiirden. Ta Re > kerue .Noailchkeil normalersozialer ^Gründung einer Genossonsch-aftsbank oder von meisten Einwanderer keine eigenen Mittel besitzen,!!^ü>rnck.iing Ehe und ^amillenleben^ sind ansae- %ahim p;r Handwerker und Kleinindustrielle zu mag die Organisation alle inii ihrer Ausschissnng j ichchsten. Obgleich diejenigen, d,e bei öffentlichen deren Bedürfnisse dvebeträgt lagen für die Ausschissung«der Einwaür-erer und, errragnepe uno iravue soziale «evlngnnaen Die Errichmng einer genossenfchwftLichM den Transport ihres Gepäcks l-elaufen sich an, > uwen. Großdtnkauss-esellschalsl würde die Kosten der etwa 15 oder 16 Piaster pro Perlon. Die Kosten: , Man darf aber nicht übersehen, daß öffentliche Re-hmatcrinlien reduzieren nnd so die Industrie der Unterbringnng -und Verpflegung der Ankömm- Arbeiten selbst unter den bestmöglichen Dedingnn-! fördern. finge im Ankimfts^akcn, las sie Beschäftigung sin* \ ge» .nur in^ aeringem Maße zur^ Schaffung einer j Die zentrale Landerwerbsstelle sollt« versu» .. ’ ’ ■; chen, passende Grundstücke zu mäßigen Preisen zu rerben srrdern, deren Bedürfnisse durch dl« Anglo Pawery vik vijjutM,|vuu'n uuv um t^vi , -fl » , 1 * -f , ~ r\ < I *» U'Cl U, Ul IC ll MJ C JUl J iU| j t ptprun» <-lHtyVKr birudenen Kosten iraaeu. Die Landungsaebühr! Arbeiien blerben, wohl Niemals em leichtes ^.eben swUne-Eomvann nicht entsprechend besviedigi! ragt 20 Piaster pro .Kops und die übrigen Au?-! haben werden, mutz man ihnen doch die, Aussicht eu für die AusschinungHder EinwaNr-erer und > st"lerträgliche und stabile soziale Bedinannaen Grrickinna einer aenossenschwWi mutt: uh -aJUu-iuisr/:.HVU, vis? |ie ^trajuiiu^uu^ IUI* j •H«'* Ul Mt-tuiycm „vuißv w-iyu[{umj umri j - den, schtvanken von 18 bis 24 Piaster pro Tag und' dmkernden Ansiedlung beilragen können. Die zeit- -xhon Person. Die Kosten des Transportes der Arbeiter; iv-cife Unterbringung einer großen Zahl von Eü'-' erw U ist von großer Wichrigkcil, "aß die Ber- ^.-d!chm,cyasr und chndmiri. g-irouen werden. ,chen Re mg jüdi'chcr Arbeiter so weit nnd so ovld' Benhiijtlgung be, öffentlichen r rbetten kann ,nr gmiisatio täglich auf eine solche Basis gestellt wird, den Angenblick das Emwanderungsproblem m,!*j Ein« ie Arbeiter sich selbst erhalten. Tie Arbeiter - d-rn, ne lojt eS aber nicht. Es ist klar daß Mir eui ^,,,-ch, m den Arbeitsplatz betragen sc n^chdeni 80 bis 100 Piaster. Tie 'Svitol8aiiSlaa.cn für Kränke nuichen 20 bis 30 Piaster pro Tag nnd Arbeiter aus und auch d'c höhere Zisler genügt häutig nicht. b> Arbcitsbudget. Es ist von großer M-ichtigkril, ^aß die Verweiidung als möglich daß di sollen lernen, iinanziclie Hitie nur ans dem We'ge von Anleihen zu suchen, die aus ihren eigenen. Löhnen rückgezahlt zverden lönnen. Doch löniirei man den Arbeitern fiir eine gewisse Zeit noch eine j begrenzte Hilfe für ärztlichen Dienst, Hygiene nur > hebrä-ischen Unterricht geben. > Die Einwanderunas- und ArbeitssondZ sollten Giliwondermig tüch reau Wanderern beim Straßcnban kann, die -ffrue*:-'.* _ann kommt bie wichtige Frage der Vorsorph-e nur binanSschiebcn . uiid crscktoeren, wenn. nuue unfercr Leute M entsprechenden Jnformanicht gleichzeitig mit der Tnrchsührnng öffentlich-r, fwmen über die Hilfsquellen des Landes und die tthrbciten Vorbereitungen für den schriitiocifen Möglichkeiten von Handel und Industrie. Dies lleberg'ang der Arbeiter von den Straßen zur-. ist in hohem Maße die Aufgabe der palästinensi- Lmidwirrschaft und Fndusiri, getroffen, werden. \ föen Regierung, mit welcher eie Zionistische Organisation in engem. -Kontakt stchen muß. Eine weitere Anfgabe ist die wissenschaWch: . ^....rschnng und technische Erprobung der natür- Teil der 2lrbener dauernd bei den Lirasien Rei- Hilstgirellen und Bedingungen des Landes ben kann. Tie Lebensuoem rn-.d die seelischen An* g„.'Hinplicke'ans die Ausarbeitung von Projekten Forderungen sind viel zu ichver, um es lange aus* wn wirtschaftlichem Wert und besonderer Wich* zubalien, ivam nicht wen:«wns dw Anssicht mm , ^ket für' die Entwicklung eines jMschm Pamcistcn! löstina. Diese Arbeit sollte von einer Studieng«. gekom- - stllschast unteriionimen werden, in deren Leitung eine Aenderung besteht. Arbeiter sind nicht ins men, um an Straßen - u Die Land arbeiwn. Achiimg aller Arbeiter ^beanspruchen kann. II. Die Arbeiterbonk. DaS Kapital dieser zu schassenden Einrichtimg wird sehr klein sein, aber der Jewish Colonjal Trust wird ibr einen Tarlehensivnr.- von 40.000 Pfund zur Verfügung stellen. Die JmerO effen der Zionistischen Organisarion und des Je-! wist) Colonial Trilft werden durch Vertretung im Direktorium und durch die Enlemumg eines Gou*, vernenrö durch die Zionistische Epekutivc mit dem: ' Vetorecht gegen Vorschüsse aus dem Darlehens- - fonds entsprechend geschützt sein. Ter Darlehensfonds wird in Vorzngsakti sobald die Arbeiter gleiche Beträge an gewöhn (die Landwirtschaft rat brinoen termögen, so wird die Widerstandskraft der Znrückbleibenden anüer* - ordentlichgestärkt werden. Es ist «nst'rklare ' Pflicht, setzl landwirtschaftliche Ansiedl, ng und ' dal'ernde produktive Nnternebmnnaen voiznbe- ^bi-.s wünschenswert wäre, einen von der Zionisti- Gouvernenr zu haben. ans Unterbeschränken und nicht der von ihr ausgearbeitcten Projekte zn organisieren. reiten. Kapitel 4. Handel »nd Industrie. Ein m.annigsaltlg.S und vielseitige- Hun- -t-eU- und Jndustii.leben in Palästina kann nicht in der Zionistischen Organisation konzentriert in Boriuasaktien konvertiert werden, - ft'n- TÄ lebendigen wirtsch-astlichen Kräfte des vm sich in Erez Israel a.lzusie-deln und jeder ßowohl Direktorium gleich verireten lein, um aber Interessen der arbeitenden Geuieinsch-ast' als solarer ->> schützen, wird die Hälfte der Tlinrmen der , — "\ J q,, - riiri!r'mfi ii-'T oeliiüvii - ciN hi^ke!i nnd Energie als auch an K rp!tavew »veri fische Arbriterewaaniialionen sein werden. D-ie Biink wird hoffentlich nicht von an?- N-ürt-T oesührt. werden müssen, Arb-.-itern^ selbst ans Grund von Kooperatio, 'anderen Ländern tun, um Vermögen und Wirt, sondern von d-n - »chaWche Wohlfahrt fiir das Gemeinwesen zn n von ^N jsEen. Individueller und genossenschaMcher geaenstitiaer Ve^üvÄichkZh iS di- ^rmu j Bestrebung muß der freiest- Spielvanm gegebe Ke der oraaiftsierten Arbeiter Palästinas dinier - werden. Een Anlei'mi ste'en wird. 'Vorschüsse wllen nur Obgleich die Entwicklung -des lndnstmellen ecacl'en werden, wo die Sicherheit' von Kapital und kommerstelle,i Lebens in Palajtnm von dm. und ^n^'reffen enrsbrecl'end aewahrt ist. Es ivird sin Bestrebungen abhängen nu.ß, so folgt daraus beablichtiat Vorschü'''e aeaen' Verpfändung von' noch utchl, daß die Zioniststche Orgammtion w. Regienmaskonirakten eu neben. Die meisten Dar*-dieser Entwicklung keine Rolle zu fptelcu hat. wTSm tuxvnfii't sein »nd den, Zwecke die. Es ist die Aufgabe der Organriakivn gun,t.ge >r. Arbeiter nvt Uinlan.sskapital nir Werk* N--rrtsä-ach'lche BkLmg-lmgen nnd Moglrchkc-.tm zu und'Aiisstattnna tu versehen. schaffen oder bei ihrer Schafrung zu helfen, welch.- Ritim aerne die Arbe'sterhank als solche I durch individuelle- und genossen sch astliche ynier- ■n1„ --?ne' ausschließ licke Arbeiterin stitistion gesehen nehnmn gen ansgcnützt werb-en können Tees ivire ^nd bloß den Darleh-ns'oiHs für ilnen Gebrauch umso notwendiger l«n. als das Fehlen von ^gestellt. Mer mit Rücksicht cmf die bereits von Eisen Kohle unld Puderen Voraus,chmig-n r.e d^Ereknt-ve den Arhei ien, gegebenen Bestrage s Lehaffimg großzügiger Industrie m Pala,ti,m konnten wir wohl nichts gegen 'die S-nhskripti-m verzögert gicrstng sie jetzt mit ven an Straßen beschäftigten Gruppen abschließt. verschiedenen in Verbindung mit der Arbeit öffentlichen llnternehmnnaen dargelegter- KrM fonds sollten auch für Arbeiter in mderri Industrien verfügbar sein. Unter diesen Umstanden dürfte isiiic Entwicklung von Handel und Jnddstrie eine de, krsten Bedingungen für eine breite jüdische .AWi, gratton dgrstellen. Oeffentliche Arbeiten Nnrdn, nur zum Teil Arbeit^ ans dauernder Grünst^ Die landwirtschaftliche Siedlimg, liefern. wir jetzt behandeln werden, wird bis zu e gewissen Grad« ein langsamer und kvsispieliq!, Prozeß sein Kapitel 5. Landwirtschaft. Die Landwirtschaft ist der Kernpunki unh res Problem» Es ist wahrscheinlich, daß di, Mehrzahl der narb Palästina rrickkehrenden den keine dauenide Ansiedlnngsmöglichkeit «j dem Lande finden und in andere 'Gebiete d« wirtschaftlichen Lebens übergehen wird HG ist es nichts Ungetvöhnliches, in vielen AgrarÄd dein nicht mehr als ein Drittel der Bevölkernh ans dem Lande zu finden. Aber so lange nich eine ganz bedeutende Zahl unserer Leute ans bat Lande angesetzt ift und ihre Wurzeln tief in be, Boden senkh wird Palästina nicht jüdisch und ei, lebenskräftiges nationales Heim wird nicht gö schaffen sein. Betrachten wir zunächst, inwiefern bi sh« landwirtschaftliche Arbeit dazu gedient hat, d tnub sich selbst erhaltende Medlrnrg zu fördern, Es var nicht leicht, das Problem in Palastin« von tiefer Seite aus anzugehen. Die Ziomlt Commission war der Meinung, daß alle Arb« eine nationale Aktivpost sei. Kein Feld, das ei» jüdischer Arbeiter betreten hatte, dürfe trufg-e«* ben werden. Die Frage, ob die Arbeit di« Möglichkeit unabhängiger . Lebensfiihrnng für die Siedler biete, war nach ihrer Meinung unerhck« lich. Da die Siedlimgen des Jüdischen Natiomlf»nds*den nichtigsten Teil der von der ZionjA schon Organisation geleisteten landwirtschafffichL Arbeit bilden, wandten wir diesen besondere SW merksamkeit zu. Die Farmen des Jüdischen NaiioncklfoM sind die sogenannten stratsgischen Punkte unsem kolonisatorischen Vorkriegsarbeit. ES könnte stch lich nachträglich in Frage gezogen werden, ob di« Zerstreuung unserer Siedlungen einm r«l«! strategischen Wert besaß und ob nicht ein Syft» geschlossener und konzentrierter Siedlungen #» größerem Werte gewesen wäre. Unsere Unterstichimgen über die derzeW Tätigkeit dieser Kolonien stießen auf Schwieri» keilen, weil die Nechnmigsführung mangelhaft ist Doch kann die . in der folgenden Tabelle nach da t uns von der Zionist Eömmiisson gegebenen Zitz - fern aufgestellte Statistik eine Vorstellung v« den Kosten'der Anstedlnng in den wichtig! Fermen des Jütischen Nrtionalßmdr geben. Name Umfang in Dunam O S fc - ° -o Z srl o s ’s. s i s § 11«§ *43 -o S a sjg. 8 18a > u & .9 i „ O g .1 -s i .§ i'l Ben! Sdiemen i Pfund Pfund Pfund Pfand Huldah Merchaviah Gan; Sdiemuel Dag-aniah 1907-9; ' 2194 40000! 22000 62000 35»/° | 2100; 1908 j 1973 30000 i .! 24000 54000 44o/o , 21« | 1910 ' 3524 40000 j 44250 84250 52°/°! 1700; 1909; 235 10000 i! 14500; I 24500 ob 1633 1905 i ,3100 20000 i 1 - 100000 i 120000 83% i 333 Der IInie> schied in den Kosten per Familie kann verschiedenen Bedingungen .z-ugeschrieb-eil werden: Differenzen im Landwert zur Zeit des Elnerbes, Bodenqualität, Wasser, Saniernngc-n, Versuche nsw. Wir glauben, daß die Ziffern für Daganiah hcrabgesctzl werden nnissen, weil das als. erforderlich geschätzte neue Kapital nicht im VeihLlir.is zu dem für'die anderen Farmen erferderlichen steht. tz Man sagt uns, daß die Zicnistische Kam- Mission damit rechnet, daß auf das dm K.Nonien gegebene Ardeltskapital während der erste'! fünf Jahre ihres Bestandes ein Defizit von etwa zwanzig Prozent e-mftebt. Aach dm eisten fün' Jgchren sollen di« Äolonisten ztvanzig Prozent von Jahr zu Fahr kann Pacht für den Boden und sechs Prozent Zins» für das investierte- Kapital zahlen. Das :DestT während der ersten fünf Jahre ift -aber lick höher als zwanzig Prozent. Es ist nnmöM hier genau anzn-geben, wie groß das Destzn tff da die jährlichen Ermeeinnahnisn nicht "itl Rechnung gestellt sind. Man erklärt, daß das die Farmen gesteckte Geld, das am IohrkSeiw in Bargeld oder in Ware sFechsnngj ift, nickt in» Defizit gerechnet werden soll, a die Tatsache wird nicht in Rechnung A'zostß daß das 'steld von Jahr zu Jnhtz neu w erden muß und niemals wirklich znruckg z . werden wird. Rur die Sieigomng der vr».' wirklich aiD Ertrag $ 0 «atzer Zukn' fonds wiss^ zeugt einer der diese führ -feilt die der «er 0 ß rüii den ZÜr aus -weg n>af Mi’ is,i(l rd ß ljod liefe jene ßnd Mit m«

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