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Jüdisches Volksblatt · 1921-07-01 · 48 (1.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
48 (1.7.1921)
Date
1921-07-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Mit diesen Ausführungen glaube ich das Niveau, ruf weichem sich 5)err Dr. Spirer und seine Freunde bewegen, gekennzeichnet zu haben. Die maßgebenden Faktoren unseres Staates jedoch können vollkommen dabin beruhigt sein, daß die Juden der Slowakei, welche sich leider heute noch über vielseitige Ungerechtigkeiten zu beklagen haben, sich unentwegt auf den Standpunkt der Republlk gestellt haben und nur innerhalb unserer Gesetze den Schutz ihrer bürgerlichen und spezifischen Interessen durchzusetzen suchen werden." dsckafs befürwortet wird und verbleiben die Sicherheit de? Staate? nicht bedroht. der weitere AufentlM bewilligt werden und sie inerden von nun an wie alle anderen Ausländer behandelt. Diejenigen Flüchtlingsfamilien also, welche geltend machen können, daß sie ein po. 'itisch und wirtschaftlich einwandfreies Leben süh iah' ren und daß ihre Ausweisung für sie di« Gefahr einer Bedrohung ilwer Existenz bedeuten v'ürde, sännen ihre entsprechend bgicheinigten Gesuche im Wege der politischen Bezirköverwaltimg cm das Ministerium überreichen und es wird ihnen, sofern die polnische Gesandschaft in jedem einzelnen Falle sich für daS weitere Verbleiben dieser Fainilien einietzi, der weitere Aufenthalt bewilligt werden. Im Wiener Gemeinderate hielt der Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes eine gro, angelegte Rede, sW. V.1' vom 25. Juni), in der sich gegen die antisemo eichen Ausschreitungen der Ehristlichsozialen und Großdeutschen wandte und die anderen Gemeinderäte aufforderte, gegen den politischen und wirtschaftlichen Antisemitismus auf» zntreten und gegen alle offenen tmd verschleierten Versuche, die Gleichberechtigung der jüdischen Bür- .u-r durch Gesetze anzutasten zu bekämpfen. . Gesuche kännen auch bei entsprechender Bescheilügung^ der Wahrheit der bezüglichen Angaben -2,,^, »Mp die ffe<sfnUrmen3fQ Jüdischen Nationalrat m Prag, Eeletna r|S-sff ÄÄj m j »s ÄLLVSÄL ber sich eventuell >m ischen 2nger entt tung weiterleitet Es ist zu hoffen, daß biemit die wickelnde Zwiespalt ausschließlich suche der , Flücktlingsfraae, welche eine der traurigsten anS Juden selbst sei und daß sie lediglich erwardem ecm-en Komvlrre der KriegSsolgen war. ihre tet, daß beide Seiten tatsächlich dein Staate gegenüber auf einem loyalen Standpunkte stehen und auch mit dem slowakischen Volke gute Beziehungen unterhalten, und zwar nicht nur politische, sondern vor SHfo:- mich wirtschaftliche. Gründung eines Keren Hajchüd- Komitees in Stettin. In Stettin wurde im Anschluß an eine Versammlung, in der die Herren Rechts-! anwall Felix Rosenblüh. Berlin und Rab-' brtter Dr. Wiener, Stettin, über das The-' Veriügmigsn tmilichst gemildert werden nm: „Das deutsche Judentum und der Aufj - bau Palästinas" sprachen, ein Keren Hajes-! sod-Komitee gegründet, dem folgende Her- ’ . w beitraten: Georg Cohn, Dr. Dresel, cndgiittige Regelung gesunden hat. Bezüglich der anS Anlaß der Abstempclungs- -aktion zurückgehaltenen Banknoten verlautet, daß die Finanzbehörden bereit seien, den ausgewiesenen Flüchtlingen, welcke bereits die Republik verlassen haben oder denjenigen. ivelche einen weite. Aufenthalt in der rsckiechoslowakischen Republik nicht entsprechen, gegen Bestätigung dieser Ausweisung einen Betrag von je K£ 2000 auszubezahlen. In dieser Richtung dürfte es gleichfalls zweckmäßig fein, sich an den Jüdischen Nationalrat in Prag, Eeletna 22 zu wenden, welcher in dieier Frage bereits wiederholt interveniert hat imb iich bemüht, für die betroffenen Familien dahin '« intervenieren, daß die Hcncken der behördlichen ren Max Cisenstein, Hermann Jacob, Louis Levy, Justizrat Mann. Nathan Marx, Karl Scherk, Rechtsanwalt Schön. Rabbiner Dr. Wiener, Leo Will. Von den Mitgliedern des Komitees sind die Herren Dr. Dresel, Jacob und Scherk Zionisten. Die übrigen sind Nicht- In Lembev zionisten, unter denen sich auch Mitglieder »i Delegierten des Gemeindevorstandes und der Repräa-kziens statt m $M«eiu sprach semantenversamnilung beflltden. In der Weil konstituierenden Sitzung wurde ein Ar- %e Versammlung der Oberrabbiner Hol beÜsausschuh gewählt dem die Herren rHnnrtt mit Freuden zur Kenntnis, daß Ooervabb. Rabbiner Dr. Wiener. Rechtsanwalt Schön, Nathan Marx angehören. Es wurde be- Lie Äbg. G r ü n b a u m und Genossen reich» icn im polnischen Parlamente eine Interpellation wegen Unterdrückung drS kulturellen Levens der jüdischen Bevölkerung ein, fanden unter Beteiligung von . ... sp Nach einem Telg. der „Wiener Morgenzeitnng" soll das polnische Kriegsministerium eine Vcrordnuna erlassen haben, nach der Ukrainer Juden und Teursche in Ostgalizien nicht militärpflichtig sein sollen. Baron Edmund Rothschild hat der französischen Akademie der Wissenschaften 10 Milliouen Franks für wissenschaftliche Gründungen zur Verfügimg gestellt. Die Repräsentanz des englischen Judentums bat unter Vorsitz des Lord Rothschild beschlossen, alle? daran zu sehen, um den Verfolgungen der Juden in Polen ein Ende zu bereiten. In Groß-Rumänien wurde di« Gründung einer Kultursöderation für alle Teile Rumänien? beschlossen, welche das einheitliche Organ der gesamten jüdischen Kulturarbeit sein soll. Sie propagiert die jüdische Volksschule mit jüdischer Unterrichtssprache, dach ist um die Unterrichtssprache ein erbitterter Kampf ausgebrvchen, da die Zionisten die hebräische Sprache als Unterrichtssprache fordern, so daß zu befürchten ist, wenn eine Einigung nicht zustande kommt, daß die Regierung das Rumänische als Unterrichtssprache in den jüdischen Schulen einführen wird. In Beßarabren gibt es seit dem Umstürze 00—70 Schulen mit jüdischer, in der Bukowina 30—40 Schulen mir deutscher Unterrichtssprache. lW. M. Z.) Prof. Einstein ist nach Berlin rückgekehrt. Die itakienk'ch: Akademie der SB'.ifeit'tfia'- ten verlieh dieses Jahr der Heden jübifren Gelehtren Fulini (Mahsmaiker in Turin) und Orjas jNa ionalö'onom in "Genua). Preise Sn je 10.000 5ire. 2m Vorjahr erbiell Prof. Cafsuio (F oren)) für seine ,,$*> sthMI der Juden in Fkarem den Preis. Tis An-ski GolZl'ckmft in New-I> n rl »{01 ein jüdisches tzistorW-eihnsgraybilchlec. Museum errichten. Luftdienst Ramleh —Bagdad Der Flugdienst in Palästina zwischen £ und Ramleh wurde durch eine neue Lime Rx --Bagdad erweitert. Die Gründung einer Kleinkred bank. Die aklgemeine Tätigkeit des „Ju Palästina wiro Ende 2un: eingestellt, zige von ihm in Zukunft auszuü.ende T.. wird in oer Waifenhikfe bestehen, sowie bauender Hilfe durch Schaffung eines inflitutes. Dieses Jnstimt w ro auf Mge v Vankprinzipien aufgebaut fein urch wip, fassen: 1. die Gewährung kleinerer Deü an Angehörige de^ Mit elstandes chr Kaufleute, Handwerker, Acbei er); 2. rung größerer Dark chen an Arb. i ergrq Genossenschaften usw. -Der Mangel an Kleinkredit hat füi, letzten Zeit in Palästina sehr unangenchins. bar gemacht Außer der „t?eih- und Sp«L besteht in Paltstina kein Institut für M dit. Die Lech- «nd Sparkasse beschränkt ihre Tätigkeit auf ihre Mitgk e.er Dn-m Publikum kann nirg.n s auch nu eine! Summe leihweise erhallen. Die Darlehei« sen, die bis jetzt vom Joint iin Pakästim terhasten wurden, haben sehr viel Nutz«, bracht. Jedoch haben ihre begrenzten 1 und der Unlerstützungscharaster fie an dep Wicklung gehiiröert. Auch größere Dasiehn Gruppen und Genossen'chdften sind im h sehr notwendig. ArbZ.erkräfte sind in \ stina vorhanden, auch der Wille zur Ä - fehlt nicht. Es mangelt nur an wirrschchi Mitteln. Dieles neue Jomt-Jnstitm- M Aufgabe haben, soweit' wie möglich die i läs.inensische Wirtschaft durch G.währWg r tzerer Anleihen zu föröem. rg ft- - -- Beratungen der Poale Zion Ost, lch sich wohl . beschloß je igen., ollcmds Erez Israel. Politisches. schloffen, mit einer größeren Anzabl weiterer Gemetndemitglieder in Ddrbindt n zw Onderwyzer Schritte unternommen hat, um eine Einigung der Zionisüsc^n Organisation mit der AgudaS Israel herbeizuiühren; die Konferenz ' ü . würde es begrüßen, wenn es endlich zwischen bei- Zemeindemitglieder in Verbindung zu . . , treten, um sie für den Eintritt in das Ko-!^ O-rg°nlsat,onen zum Frieden kam«. mitee zu gewinnen. Die Sammlung für den > Keren Hajessod soll im Herbst oufqenowmen werden, Beschluß der Hapoel-Hazair. I. P. Z. Die auherodentliche Tagrmg des ZmtralkomiieeS Hapoel Hazair-Znre Zion faßte auch den Beschluß, auf dem Zionistenkongreß init den Poale Zion eng zusammenzugehen. Kutscherstrekk in J-rus-lem. In Jerusalem brach ein R tschriM « an dem sich 100 arabisch; und 140 lüdUtii scher beteiligten. Sie ver.mstalteien elm monstration, indem sie mit den leeren" durch bis Stadt fuhren. Di« llcsach: bes bildeten die ihnen von der Polyei häufß erlegten Strafen. Sie Werreichten der ril»V eine Denkschrift, worauf eine g«i Kommission, bestehend aus Major Sa sowie Vertretern der 'Stadt und dex 'K:> eingesetzt wurde, um den Streik beiz» Der Mehrere Tage währende Streik einem Sieg der Kutscher. Der letzte Meeting d«S Joint Distribunon ho " Rechtsanwälte. üirmd. Eommitioe hat beschlossen, mit einer Sommelkam paqne für einen 14 Millionen Dollarsondö, für Wlederausbauzwecke in Europa, zu beginnen, da Prof. Marburg auf die Notwendigkeit der Fortsetztmg der Geldsammlungen hingewrescn hat. Die Statuten der Jüdischen ^.nmi Fürsorgezentrale für Me Tschechoslowakei wurden dieser Tage vom Ministerium genehmigt und wird in kürzester Zeit die konstituierende Generalversammlung stattfinden. Der vorbereitende Ausschuß fordert daher alle israelitiichen Kullusgemeinden, Die jüdische Pfadfinderoraanisation in Antrerpen veröfsentlicht einen Ausruf an alle jüdischen Piadsindcrorganisationen, ScontS, Wander bünde!>sw„ mit der Aufforderung, mit ihr wegen Einliernstina eines allweltlichen jüdischen Pfadfinderkonpresses in Berbinduna zu treten. Der Zweck deS Kongi-effeS -iräre tue Schaffung einer Einheitlichen jüdischen Scomorgcaiiscrtion, Festietzung eines einheitlichen Erziehungs, und Ar> beilSprogrammes, Schaffung eines Zentralor^, Organisationen Mid Vereine, welche einen ncS, Vereinheitlichnn^ na'Elen Sprache Anteil an den Verhandlungen nehmen und Erörterung der Stellung gegenüber den polrwollen, auf, so bald wie möglich ihre Mit gsiedschaft anzumelden und den ordentlichen Mitgliedsbeitrag laut den Statuten 8 5 Ablätz 1 zu leisten. Anmeldungen nimnit entgegen das Sekretariat der Jüdischen Fürsorgezentrake, Prag l., Kralodvorska 18^17, Geldbeträge übernimmt der Kassier Herr Jullus Lampl. Direktor der „Olexis", Prag I., Revoluäni 4. Zur Flüchtlingsfrage. der Flüchttingsfrage würben in der letz, len Zeit umfassende Verhandlungen gepflogen, welche durch die neuerliche Entschließung der Remerung veranlaßt waren, sämtliche Flüchtlinge, jta sich noch im Gebiete der tschechistlowakischen Republik auflialten, ausnahmslos «iszuweisen. Diese in Aussicht genommene ~ . chicn ahre umso härter, als im Laufe der letzten zwei Jahr« ohnehin die meisten Flüchtünge bereit» das Gemet der tschechoslowakischen Republik Verlagen tschechoslowakische:. . . hatten und in den wenigen Fällen in welchen Ausnahme» gemacht worden sind, «S sich durchwegs um solche %mt handelte, die besondere Gründe für den weiteren Aufenthalt in der tsck)echoslo>v<rki. schen Republik geltend nrack-en konnten und bei welchcn der Zwang die Republik zu verlassen, megclnde Bedrohung ihr« Existenz tischen Parteien In New?)erk traf am 1. Juni eine von Dr. Nathan Birnbaum geführte Delegation der Agndas Israel ein. Dr. Birnbaum erklärte den Veickretern der Presst»- daß die Aguda keinen stampf aegen die Zionisten oder die Misrachi silhre. Di« AgudaS Israel habe ein eigmeS Palüstiaaprogramm. Di« Delegation wolle in Amerika da» religiöse Judentum oraanisieren. (Vielleicht die Erfolge der zionistischen Delegation abzuschwä- 'cl»en suchm. Anm. der Red.) sDas Revolutionstribunal in SmolenSi t^rnrleilte die Rabbiner G inS b erg und FriedIand. sowie den Vorstand der jüdischen Gemeinde, wegen angeblicher kontrarevolutionärer Umtriebe zu zweijähriger Gefängnisstrafe. Der Tempel wurde von den pidischen Kommunisten be» schlagnohmt. Die jüdischen Gemeinden i» Lettland beriefen für den 27. Juni eine Konferenz ein, ivelche eine autoritative Körperschaft als Vertretung sämtlicher jüdischer Gemeinden schassen >oll. Auch sollen Maßnahmen gegen da» Uebergreifen kr antisemitischen Propaganda getroffen werden. General Segre soll auf freien F-uß gesetzt worden sein. ein« schwerwiegctnd« gewesen wäre. „ .... ... , . An den Lerlvmdlungen beteiligten sich insbesondere auch die polnische Gesandschaft und d« Jiidische Nationalrat. wie auch die jüdische Del«- «irUrm in Paris nahm Gelegenheit bei der tscheatton in Paris nahm Gelegenheit Ioslomakischen Gesandschaft in Pari» m dieser tzklegen beit vorzusprechen. 5! I. B. Z- DaS Amtsblatt veröffentlicht ein Verzeichnis sämtlicher ÄtechtScmwälte in Palästina, di« m drei Kategorien eingeteilt sind. 1. Rechtsanwälte, die sowohl bei den bürgerlichen als auch den religiösen Gerichten ihre Fimktionen auSüben dürfen, 4Y an der Zahl, darunter 4 Juden,- 2. Rechtsanivalte, di« nttr bei den bürgerlichen Ge, richten intervenieren dürfen, 40 an der Zahl, darunter 14 Juden und 8. Rechtsanwälte, die nur bei den religio'en Gerichten ihr Amt auSüben dürfen, 27 cm der Zabl,. alle muielmanische oder christliche Araber. Auszeichnungen. Rat fKr Handwerker I. P. i3. - Das ArbeitsSüw M Handwerkerzentrale in Jaffa hat in I Zeit umfangreiches Material Ger die ichafttgungsmögiichie ten für die serfchi de: Handwerte gesammelt und besitzt demnach Möglichkeit, den Handwerkern aus Jen j miLrantenlreisen mit Rat und Tat z»: 2 zu sieben Kulturelles. Technikum. I. P. Z. Der Stadtpräsident von Tel-?limw, Diefengoff und der Präsident der Kolonienvereinigung in Judäa, Äi e i r v w i tz haben anläßlich der Feier des 3. Juni Auszeichnungen erhalten. Organi sation. I. P. fl. Die 700 jirb. Arbeiter JafiaS haben sich nach Gewerkichaiten organisiert. Ein 15' gliehrigcS Komitee soll zwischen der Arbeiterschaft in Jaffa und der allgemeinen Arbeiterorganisation Palästinas die Verbindung aufrechterhasten Wlrtschaftttches. Agrarbank. I P. Z. Weizmann erklärte auf der JahreSkonvention zu Eleoland, kr sei bereits im Stande an Samuel zu telegraphieren, daß er in der Lage ist» 100.000 Pfund zu hintcrlegen für die Gründung einer Agrarbank m Palästina. ES sei bieS die Fnrcht seiner bisherigen Arbeit, allerdings nur der Anfang. Klischeeanstalt in Jerusalem. I. P. Z. Nathan C h a w k i n aus München l»at in Jerusalem eine Klischeeanstalt eröffnet. Auf dem Bahnhose zu Dkalmierzvel überstedurchreisend« len polnische Insurgenten durchreisende Juden In Posen fand mn IS. Juni eine groß« Demonstration gegen Deutsche Md Juden statt, bei der zu Pogromen ausgefordert wurde. In Yokohama soll eine antisemitische ZeitMg mit dem Titel „Die Juden und. die Neveckution ' erscheinen» Telephoninden Kolonien. Die erste Kolonie, die Telephonanschlutz bekam, ist Mescha, die mit Liberias, Nazareth und A'suteh verbunden ist. Demnächst sollen auch Da, eaniah und Kinereth Telephoncmschluß bekommen. Auch die jüdischen Kolonien haben jetzt beantragt,' daß sie mit Jaffa telephonisch verbunden werden um in Zukunft bei eventuell vorkommenden Unruhen die Bezirksverwaltung sofort veistäudigen zp können. st. P. Z. Die Arbeiten am tzaisaec TeP ivurden m Angriff genommen. Mit Hils«!« BoriS G o l d b e r g zur Verfügung geftelltai leihe von 1000 Pf. werden jetzt die Tüm Fenster eingesetzt. Auch Schiveitzer hat M für das Technikum gespendet. Von UssiW. Raidilsch ist aus Amerika ein Telegramm« laufen, nüt der Versickerung, ab Juli * hindurch je 2000 Pf, monatlich für die & des Technikums zur VerfügMg stellen zu f Bekämpfung der Malaria. gebildete Komitee zu entsenden. Die gierte Dr. Kligler in dieses Komitee. Vom Schulwesen. Ore Schulen müssen jevoch der Aufsichlsorganen des staatlichen Direkter^ Bildung und Unterricht frei sieben. Die Besiedlung. Hrrichtuns einer Synagot I. P. Z. — Die Siedekunck $ Jebudah in der Nähe Ri ckon le hauptsächlich von Jemeniten bewohnt i beschlossen, sich wegen Erri.btung erne nag!oge. deren Mangel sich bisher fehr> bar cremrickt hat. an den Waad HrB wenden und im Falts einer Absage der rachj oder den Rabbinenat dafür z» eisieren. Tie Einwanderung. Das Londoner Zentraibureau destffchen Org chi atian wurde amt>i ' vM» . s.;~ v<>r »kiocvanduei (ut'u die Antertuo un. der, MMna bloß eine zeitweilige MaßMW rt bi © w d< Zc» font Ühr Süd 3fib bers, Me «cht. «iich d •Mstj togef

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