Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 48 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/9610648-9611118-9610899--250-9610904- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ölliSi 7. :Ä*te!,, 17»Ä*l<n,W Mülles, ein,;!en: l. die tan a*. ««Gr« I. V*1'*! lÄfa"» ** LZML SLi>M 7? D?» LL°L'" wltcn autien, Wen I* m% Bo^ptt Hfp t*A*„ l flung gchiivert. Sta^ Bt5 J“j£ «wen « ©enolfwi; Ui 1 wtMO'g. mitxum V ■ » Mtpanben. auch der M x E. Es mangch ynr an iiti new. Dieser neue Zomt-Jnstir Wbe haben, foruett' wie möst inensK Wirt'chast durck- ®.®s n AiLihm ju fötöem. ^utscherstrekk in Seruf An 3nMm brach ein K tsä dem sich 100 arabische imMOj-J r beteiligten. Sie vermstakle:e« njitatm, indem sie mit den fett h die Stabt fahren. Die Utfä.'h tten die ihnen von der $olwt -L iten Ltrafen. Sie Sbemichttn dtz 1 eine Denkschrift, vorauf eine t mnjsfM, buchend ras Major 5 ß Strtteletn der 'Stabt und her $ M wurde, um den Streit tö kt$rex Lage mfctnbc Streß tm t 6kg bet fhitffat, Rat fiir LandveNer 2 $, A. - y& Wckr'M dMÄerMdÄt Vi\ Mo bat i! t Mw°! m MLMMSsAettnBdlr^ ndaoerie xefaMell und brsti bMeit. den tzandweckm «®t {tanttiiftefwii mit M unb L Rr. 48 'iyrcuaj ,,Jüdiiches BoIksbl alt" 1. Juli stellt- Tie Regierung leg' G wicht barem Zur Kenntnis genoinmen werbe, b.tf? i!>. Eilt, fchluß, bas Pcuästina-Mandat mr. dem 3 -i*: der Erri-vtung eines |-b Mit t o;a,e i .hei.ns j in diesem Linde 5» ürern hinen, t«' : bc.t 2N>.j bru!, vo.: G.wattl-.iliLkrits.i au -rret: gew-.i^er- Elemente in der palästmensi'chea revleung! weder erschüttert worden ist not' ei'chättett wer-l den wird. Tic britisch: Reu ltt' u ib die Re - xierung von Palä'Ona sind cnt l c.i, die Trd J mnn im Lande ru rccht:uerhlten und die Ent! wicklunz der natiiiK en H l s url'en zum WLue des Landes 'Md aller seiner Bewohner ll Werdern Spiel Iah. Es wurde beschlossen, in De usisimam 4Drte wo,jul> der Fiuevl'tz befindetzum An denke,, an Moses Montefiore einen Spielvlah zu errichten. Vom Sioräratss asm LLSS« Rückreise SB; i s in a u n s nä ch Europa. I. P. 3- Weizmaun, oer jetzt SBe/ttanasn besucht, so»l dvr- bis zum 20. Du-ii verbleiben und sodann an, 2Z. 2>in' in Bcgle.tunq von Untermever,- ces -ei crs der Keren Hajessoo- Arbeit in Amcr k -, sich nach Europa e nschisfcn, Wie LBeitnisnn in Äm.rika ertlärt hat, gwenki er bald, nicht später als zu Rosch tHasu anah. nach Amerika zur 'ch ke ren, um ^or: so lange zu verbleiben — möge es a,.ch »i i Aahr toter Mehr dauern erreicht hat. bis er das VU-?:e':eckt: Ziel Hssischkin in Berlin 2. P. Z. Ui fischt in, der am £6. Juni einer Plenarsitzung de? 3entrEoniitees c-er 'deutschen Zionisten in Berlin be w hn «. sprach vm 27.?um erstenmal: in einer yrotzen Versammlung in Berlin- Tr- R u p p i n ist ebenfalls in Berttn eingetroffen. SWeller Teil. An alle Ortsgruppen und Ver tranensinänner des zionistischen Distriktskonritees für Mähren und Schlesien. .Mit Rücksicht daraus, daß der Kongreß der zionistischen Weltorganisation in Karlsbad stattfindet, hat die Exekutive in London die Frist der Schekelaktion für die Tschechoslowakei bis 31. Juli verlängert. Alle Eg. werdeir ersucht, ihre - ganze Zeit für den Dienst der Schekelsammlung Zur Verfügung zu stellen, damit wir beiin Kongreß unserer Stärke gemäß vertreten stnd. Es ist gestattet an Studenten und Angestellte den Schekel mit Kc 15.— zu verkaufen. Benützet den letzten Monat Zur vollen Arbeit! Zionistisches Distriktskomitee - für Mähren und Schlesien. Schüle rau fnah me in die jüd. Fachschule für m e ch. - t e ck> n. ®e werbe in M.-Ostrau. Tie Einschreibungen in den 1. Jahrgang finden am 1. und 2. September l. I. in der Zeit von 9—12 Uhr vorm, statt. Bis dahin nimmt die Schulleitung unverbindliche Vormerkungen entgegen. Neueintretende Schüler haben den Geburtsatisweis, 5)eimatsschein, das letzte Schul- und ein event. Slrbeitszeugnis vorzulegen . Zur Einschreibung ist das persönliche Erscheinen des Aufnabinsbewerbers notwendig utid, wenn er nicht in Begleitung der Eltern erscheint, deren schriftliche Einwilligung. Bedingung zur Aufnahine in den 1. Jahrgang ist: 1. Die Vollendung des 14. Lebensjahres im Kalenderjahre der Aufnahme. 2. Der Nachweis über erfolgreiche Absolvierung der 3. Klasse einer Mittel- oder Bürgerschule, wobei die Noten aus den fremden Sprachen nicht berücksichtigt werden. Es wird noch besonders aufmerksam gemacht, daß die Schüleraufnahme in den i. Jahrgang nach dem 2. September ausgeschlossen erscheint. Die Einschreibungen in den 2. Jahrgang werden am 2. September von 9—12 Uhr vorm, vorgenommen. Vorzulegen ist das Zeugnis über den 1. Jahrgang (Sommerhalbjahr) t!nd das Zeugnis über die Ferialpraxis. Jeder Schüler hat bei der Aufnahme die Einschreibgebühr und den Lehrmittelbeitrag-von zusammen 80 K zu erlegen Eine Befreiung von diesen Gebühren findet nicht statt. Die S ch u l l e i t rl n g. H e r z I s e i e r. Tie jü't'dj: Rede und Lesehalle (Mäbr.-Ostrau veranstaltet am Samstag. den 2. 2uJ:;ü'm'49l5r!M4im. eirtc HerUscier- Ort: Sitzungssaal der israel. Kultnsa'me'übe. Brünn. A n die jüdischen Landwirte Mährens, Schlc-i' ns und der Slowakei! Iüttsche Studenten, die während der Feam Lande arbeiten nröchteiz. wenden sich! Lemberg. Jüdischer Musikverein. Im Herbste des Jahres 1919 wurde in Lemberg ein „Jü-eischer Mu,ikocrein" gegiündet, der es sich zur Hauptaufgabe Hcjiell hat die jüdische Musik zu pflegen. Zu diewur Zwe-.e schuf der Verein einen aus über 159 Personen bestehenden gemischten Chor und ein großes symphonisches Lrchester. oas übe: 80 Inst u mentallsten zähtt. Die Konzer e ces Indischen Musikvereines, leren Programme neie > sü ischen Volkslleeern und Werken jüöifd?" Komponisten auch dir Werke der Wel.literatur aufweisen erfreuen sich der größten Llnerkenmmg seitens des Publikums und wurden zu einem der wich igsten Kullurfaitoren der jüdisch n Bevölkerung Leurbergs. Die Dermal ung res Ve.-- eines trachtet n'ch nur aus al,en iKräiren Den Verein auf der bisherigen Höhe zu erhallen, sondern setzt auch alle» daran eine eigene 'Musikschule errichten zu können. Ilm gleichzeüig die jüdisch: Mus.kl terat r zu bereichern uns die jüsischm Komponisten Zur Bearbeitung des jüdischen Volksliedes an- .-ucifern veröfientticht Der Jüdisch: Musilomein in Lemberg ein Preisausschreiben für di? 'Bearbeitung jüdischer Volkslieder für Chor (la t beiliegender Verlautbarung) Die Geldmittel jedoch die die hiesige jüdische Bevölkerung dem Vereine zur Verfügung stellen kaim, reichen nicht einmal zur Deckung her allernötigsten Ausgaben undeshalb wendet sich ei» Vermal u -g des Jüdischen Musikvercines in Lemberg liemic an sämtlich: Jueen der ganzen Well insbesondere an di jmigen. wel he Mu ik lieben und denen an oer Entwicklung idcr jü-> dischen Musik gelegen ist mit der innigen Bitte den Verein materiell zu unlerstützen und wollen event. Sendungen an den Präsidenten Herrn Alfred Plohn, Lxmberg (Polen ul. Legionow 5 adressiert werden. Gleichzeitig wendet sich der Jüdisch? Musikverein an alle jüdischen Komponi'ten mit der Bitte ihm ihre Merke zwecks Ausführung Derselben in den Vereinskonzerten zu übersenden. der liberalen Fr iktion wurde eine Anfrage süber ven Stand der Derhandlt'.ngen wegen der Einführung eines reuen Jnvengesel es, beliehungsweise wegen Llnfhebüng der §§ 39—41 des Gesetzes von 1947 gestellt. Glei-H" Gleichzeitig hatte die Jüdisch' Dolkspartei beantragt, zur Beratung alle: mit der Aufhebung des Judcngesehes in Zusammenhang stchenben Fragen eine gemisch e Kommis>ron einzusetzen. Tr. Freuns gab, soweit es^rrach seiner Meinung für die Oefsentllichkeit mögt ch erschien, eine kurze Aufklärung über die Beratungen wegen Slcn?er>!ng des Judengell'tz?^ Er versicherte, daß die Arbeiten, soweit»:': "-?' sich ist, mit größter BesÄeuniguitg zr>. e geführt würden. Er sprach sich dag:g:' - atz die genannten drei Paragraphen, w-lche Au» de« Gemeinden Mlihr.-Sstrau. Tie regelmäßigen Vorträge im vath-Thora werden wieder tag von 3 bis 4!lhr nachm, und zwar trägt lperr Rabbiner Verein jeden Ah°- Samsabgehalten, Tr. Spin Schulchan-Aruch vor. Gäste willkommen. Die Bibliothekstundeir in der jüdischeil Zentralbibliothek finden nicht mehr Dierrstag, sondern jeden M o n t a g, von (46 bis >,47 11^ abends int Beth-Hamidrasch-Zimmer der Jüd. Volksschule statt. r>en an Euch niit der Bitte, ihnen ^ine Ärbeits möglichlcit zu bieten. ' Ter Unter stützungsverein für n, i t t e l l o s e j ü d i s ch e H o ch schi ü l e r 'n Brünn. Legianärstraße Nr. 31. als zentrale Fürsorgestelle der jüdischen Studentenschaft in Brünn bittet um gefl. Angabe der Bedingungen und der Zahl derbuftnnehmenden Kellcgen. Okmütz. 9c a ch a h m c n s w e r t e » Beispiel für K u! t u » v o r st ä n v e t In Oimütz isl eine Restaura'ion des Herrn Deutsch,'auf welch: die Pasänten durchbirsEafek „Koscher Restaurant" a:>fm,rksam gemach wur den. Dor einigen W che.r bemerkte ein'Fremder, der durch dies: stlittündig mgs-afel angZockt da sein Mi t gmahl nehmen wollt:, große Unzukömm fcht j e! in ritu.ller Beziehung, weshalo er sich mir eineo Beschwerde an idrn Äu.tusvorstanb in Ounütz gewendet hat. Numitehr erhielt der betressende Gast dis Erledigung des Kultusvorstandes, daß Herr D.'Utsch-, Restaurateur in Olmütz über Intervention des Knltusvorstaiides sich veranlaßt sehen mußte, die an seiner Eingangstür ang.brachte Taftk mit d:m Worte „koscher" zu entjernen. 'Z n a i m. Frau Luise Brüli, Präsroen.in de» israel. Frauen-Wohllätigkeits-Vereines in Znaim, feierte anr 23. Juni k. I. sin 'voller Rüstigkeit sind bewunderungswürdiger gei iiger Frisch? den 80. Geburtstag. Frau Brüll, welch: sich allseitiger Achtung- und Wertschöynng erfreut, steht seit 40 Jahren -ohne Unterbrechung an der Spitze des ron ihr vor 41 Jahren gegründeten iDereknes. welcher dank ihrer rastlosen Tätigkeit, zu tfce 3 ü bischer F a ch chu! vereiu tu M ähr-- O s> rau. Ter jD. Fach ch iloereiu, der sich die Aust gäbe gestellt hat für Mi tettose, wür ig: Schul-r ver jud. Fach.ch üe oas Sch lgeld g anz koder ckeil- Acht. s Lämlliche Damen exs Vereinsaussch isses, llur dies auch im kommenden Ich-Ijahre in i meIi^c ih« unermüdliche Präsidentin mit Aust »ivch weiterem Ausmaße tun zu können, wendet' urerksamleiten üoerhäuften. -rsichchiemitanbiejad.OejfemlichkeithenW'r-! Weiters waren erschienen^ De- Rabbiner Erwerbung der Mr'gklecha't zu, Herr Prof. Tr. I. Kahan, Aoordnungen 'des Kultusausschussrs urft dem Vorsteher Herrn Tr. In ttnbe.rach: ^c? urchttgen und edlen Hermann Wollen,dein au der Spitze, der Chew- Zweckes, wird mph! tr.-mano verfehlendi: ihm vtgcstkllte Mllgiielslar:c -u ül-erneü een. Ter SahreSbrilrgg ist mit 20 Kronen festgejetz. rah-Kadischa sowie des jüd. Turnerklttbs u. v. a. welche Hst Gefeierte durch stersch- Ansprachen ehrten. Preisausschreiben für iüdis'chc Musiker. Der Jüdische Mustkverein in Lemberg eröffnet ein Preisausschreiben für die besten Bearbeitungen jütlich:r DollSsieder und zwar: für Männer öder gemischten Chor a enpellaDderjn j: i Klavierbegleitung. Diese Bearbeitungen müssen -Originakarbeiten, dürfen weder im Druck veröffentlicht. Noch bereits aufgeführr sein. A.s Preise wurden festgesetzt: 4 erste Preise a choka. Mark3600; 4 zweite Preise a poln. Mark 15CK0; 4 ibrittc Preise a poln. Mark 1000- sowie weitere Anerkennungsschreiben. Die Prcrsgekrönien io wie mit Anerkennungsschr.jben ausgezcichreten Werke werden alleinige» Eigentuni ves Jüdischen Musikvereines in Lemberg, dürfen von demselben verlegt und nur von ihm mufgeführi werden. Die leserlich geschriebenen mit Motto «ersehenen Manuskrioie l'llanituren sowie ein geschlossenes mit demzelben Motto versehenes Kuvert, welches Namen und genaue Adresse des Autors enthalten, sind bis spätestens 1. Oktober 1921 als retommanbier e Sendung an den Vorsitzeichen des Jüdischen Musikvereines Z. Alfred P l o h n in Lemberg (Polen) ul. Legfortcro 5 zu senden. Der Jüdische 'Musikverein übernimint für tie eingesandten Manuskripte keinerlei Verantwortung und empfiehlt es sich deshalb eine Kopie zurückzubehalten. Die Namen der Preisrichter werden Mifte September 1921 das Ergebnis des Preisausschreibens am 1. Dezember 1921 bekannt gegeben. Berlin. Sitzung der Repräfentmten-Versammlang der jüd. Gemeinde vom 22. Mai 1921. Im Vordergrund der Beratungen stand aus Anlaß einer Interpellation der konservativen Fraktion die Frage der Synagogcnnor vr Berlin. Es besteht insbesondere an den hohen Feiertagen ein weit größeres Bedürfnis für Synagogen — namentlich nach allem Ritus — als die Gemeinde zu befriedigen in der ^age ist. Dies ist eine Folge (der falten l berasin PoMik, welche lange Zeit h ndurch l:d gl-chden reformierten Gottesdienst zu fördern s ch.e. Die sehr ausgedehnte Debatte brachte keine wesentlich neuen Momente. Sch i-ßlich w irse die Einsetzung einer be,orchercn Kommission kgr dis Prüfung der Frage beschlos'en, ebenso wurde eine besondere Kommission für die als liberale Synagoge gedachte Synagoge in der Prinz regentenstraße emgesetzt. Aus den weiteren Beratungen war poch -ine.Frage von besonderem Interesse. .Seitens besonders das Wahlrecht und die Zufamniensctzung des Vorstandes und der Repräjentanten-DersammIung betreffen, aus der Gesetzgebung herausgehoben würden Mir Rücksicht aus die zu erwailende Beichte nngung ersckisme dies nicht nötig. Auch eie Einsetzung einer KomMist sion sei int Augenblick nach seiner Meinung nicht erforderlich, da nichts Endgülsiges in der Jugendgesetzgebung geschehen würde, oh e vorher mit den beteiligten Instanzen, insbesondere aber mit der Jüdischen Gemeinde Berlin. Fühlung genomnlen zu haben. Sobald der'Zeitpunkt dazu gekommen sei, werde dem iBorstand, bezw. der Repräsentanten-Versommiung Gelegenheit gegeben werden, sich zu dem ganzen Fragenkomplcr zu äußern. In seinen Ausführungen streifte Herr Dp. Frennd auch den 'bekanntm Erlaß des Mimsters des JnnemHn h:» Oberpräsidentcn der Rh iuprov'in wegen de« Auslän-dcrw hlrechis und m?'nle daß durch ei.:e inzwischen eingetretene Komperenzverschieoung in der Behandlung der Materie die Hoffnung begründet sei, daß das Auslkünderwahlrecht nicht verkürzt werden würde. In der Annahmedaß die Versammlung recht ei ig auf dem laufenden gehalten werden würde, gab sie sich amt diesen Erklärungen zufrieden. ----- Mischer Sport Mähr.-Ostrau: Hakoah-Okmüb—S. K. Makkabi M.-Ostrau 3:2 (2:2). Olmütz: Makabt-Woßnitz S. K. Olomouc 2:1. Teschen: Makabi Teichen Hokoab- Mtkowitz 9:0, (7:0 . Die Teschener, lech tisch wert iü verlegen. r*rdanken den hohen Sieg ihrer ausgezeichneten Stürmerreihe. Bei den Witkowitzer die beiden Verteidiger und der Tormann Rosenthal gut, Makabi-Benjamin - Hakoah-Bielitz Reserven 4:3, i Orla m: S. K. Hakoah-Otlau . S- K. Hakoah-Troppau 3:1 (2:0). Hakoah-Orkau Jungmannschaft Hakoah-Wl!kowi-z Jung-. Mannschaft 2:1. Brünn. Verbandsstag des Jüdischen Fußverbandes in der tjchechoslorvaki schen Republik. Der Dekbandsausschuß des I, F. B. h.: der Tschechoslowakischen Republik hat in seiner am 17. Juni d. I. stattgefundenen Sitzung'ke schlossen, für den 3. Juli 1921 -rachiBrüNn einen a, b. BerbaNdstag mit folgender Tagesordnung einzuberufen: 1. Tätigkeitsbericht. 2. Konstituierung. 3. Statutetrgmerung. 4. Genehmigung der Statuten der Tsch:- chvslowakich.'n Fußballasfociation (CS, A. F. ki. Eintritt in den Staatsverband (C. AFF, 8. Veranstaltungen anläßlich des Zionistewkongreffep in Karlsbad (September 1921a 7, Frei« Anträge. Die Delegierten der Vereine sind bis zum 29. Juni der Gauleitung Brünn (Tr. 'Winter. Siltzicni 57) bekanntzugeben, freie Anträge müssen bis zum 29. Juni beim IVerbanvsausschuß in Prag (Celetna 22 ein gebrach werden. Teschen. S. D. Makabi ia. gegen S. K. Hakoah Witkowitz I. ^?9:0 (7:0). A:v vergangenen Sonntag hatte Makabi Tesche« die Witkowitzer Hakoah auf ihrem Platze in Teschen zu Gast. Entgegen aller Papierst^rn konnten die Teschner ihren Gegner mit 9:0 Toren nach Hause schicken, welcher Sieg die aufsteigende Form Makabis in das hellste Licht rückt. Angeführt feien einige Resultate der Witkowitzer- Gegen Makabi, Ostrau 1:3; gegen Hakoab Olmütz 0:5 und gegen M. O. S. C. 3:1. Da» -Lpiel, das durchwegs einen fairen Charakter trug, leitete Herr Martin in einwand, freier Weife und sah die Teschner Blau. Weißen durchwegs überlegen. Makabi ist «,