Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 45 (21.6.1921)
- Date
- 1921-06-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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gprn&.-f'- •A-s.<,^-. rmiÄO de _ ^WM's /., _ CDfenstag bes High Lommissioners bl3& der B:sä;rftteines gung der Araber diente iber fürcktcn wir. das; die dunkelte i ^ju-cifol ,3 a D (| ö) c s 530ii5oia rt- &i,;owtv DLr. >w MZ jüdischen Einwanderers geftmden worden! kknge in Polen und dästn inst der Mgemeinen sen sich steigernd, auf ein Land hrrabl'ißt :j'f* m «moS!«»»». s. - - 2 v i r x . „ ns — 2 . an.*:,'t «,»!«» ■ v . Priva mp tais eedari u- ..m anoern Fal etter wahrend der Unruhen verwundet und in eines j Frage der jüdischen Emi' Mobilisierung de fo de nr K 3c!ö %< tt Zm Se i B- -Cl le „ IUfit Kt , v de ' e tci o 5U!' 8 to tz dr - t fii & k k x ' l V >V« r uj gen der Aujrichtigleit der Regierung B: rc.chttgung bekommen würden. <£j wird ei grausame Lage für das jüdffche Voii ünd die mosten wir sagen: wenn es sich derausstellen rollte, daß b-fTS jüdische Volk genarrt und Üjc trogen wuree. wenn sich die Baljour-Deklaralron als ein leerer Schall, der Beschlag Äon . San Remo als ein bloßer Hoh r uniSir'Kerverc Samuels Ernennung zum High Comnriflron« als Teil ein s abg ttrste e, Spieles Herausstellen sollte. _ zum Zwecke, die ' Juden sin den Glauben zu schme'cheln, daß England tatschlich ihre politische Emanzipation als Volk, tatsächlich die nationale Wiedervereinigung der zerstreuten Ueberreste von Israel beabsichtige, wenn nichts von alt dem wirklich beabsichtigt tmnfce; wenn dieser Betrug nur verübt wurde, um für den Augenblick der Notwendigkeiten britischer Politik zu dienen, dann wirs dies, wenn es ein: Gerechtigkeit auf Erben ämd «men Gott im Himmel gibt, nicht ungestraft bleiben. Wir find entfernt davon, etwas dergleichen von einer britischen Regierung zu glauben öder zu glauben, daß das briti'che Doll sich mit einer solchen Politik der Heuchle! verknüpfen lassen wird. Wenn es aber bock 'o wäre, dann haben wir dock noch einen Trost, wenn auch dfis jüdische Doll dann noch einen Tag der Zerstörung mehr in seinen Kalender einsügen und wenn auch leiser das jüdische Prob'em ungelöst bleibt. Glüfficherw.'ise bleibt auch jüdftches Streben und jüdische H'ffnung und jüdischer Glaube an bie jüdische Zukunft unseres alten Landes. Für die Reg'»- rung und die Großmächte aber blffbt — He Judenfrage. Diese Antwort müssen sie envarten, wenn es sich Herausstellen sollte, daß die Erklärung Sir Herbert Samuels tatsächlich Hs Andeutung eines Ereignisses ist. das eines der scknvärzcflen Beispiele politischer llnredlichleit die je die Geschichte gesehen, bilden würden. Ae Lage in Palästinft „Palestine" vom 11. Juni bringt nochmals fine Darstellung der Ereignisse in Jaffa von einem dort wohnenden Juden. 'Wir halten es für richtig, diese Darstellung zur Kenntnis unterer Leser zu bringen. Sie lauttt: Die Tatsachen sind Ihnen bekannt. Sonntag den 1. Nai griffen Haufen von Arabern die Juden in. verschiedenen Teilen von ^hasfa an, verwundeten und töteten sie, plünderten ihre Häuser und Labenz der britische Kommandant der Polizei weilt« für einige Tage außerhalb der Stadt und die arabische Polizei verband sich mit den Plünderern, hetzte sie zu Raub und Mord auf imd nahm selbst teil an der Tötung von Juden. Das zionistische Einwandererheim, das in dem arabischen Stadtteil liegt, wurde von einer Abteilung arabischer Polizei angegriffen, die das Tor aufbrach und durch das Ter und von dem oberen Stockwerk eines benachbarten Hauses auf die im Hause befindlich«: züdischen Männer, Frauen und Kinder schoß' in der Stadt gab es keine Truppen; der Gouverneur telephonierte gleich bei ^Beginn der Unruhen um Truppen, die ersten Soldaten kamen aber erst drei Stunden später an, Montag und Dienstag gab es weitere Llngriffe auf Juden in Jaffa und während des übrigen Teiles der Woche wurden einige jüdische Kolonien angegriffen. Wieder nahmen in einem Fall arabische Polizisten an den Angriffen teil. Tie erste offizielle Mitteibmg der palästinensischen Regierung erweckte den Eindruck, als ob die Ursache der Unruhen ein Umzug bolschewissischer Juden gewesen sei und bezeichnete die Erzesse als „Kämpfe zwischen Arabern und Juden". Diese Ausdrucksweise gibt ein völlig falsches Bild des Er- «ignifles Es ist Tatsache, daß es einen kleinen Umzug jüdischer kommunistischer Arbeiter gab, der bas rein jüdische Stadtviertel Tel Awiw durchzog?md sich dann in Bealeitung von Polizei dem aenrischien Stadteil zwischen ' Tel Awiw und Jaffa näherte; aber dieser Umzug war nicht die Ursache der Unruhen; er lieferte bloß den Arabern einen Vorwand die Erzesse zu beginnen. Anderer- Kits „war der Kampf zwischen Arabern und Juden" in Wirklichkeit ein Angriff von Arabern Jmf Juden, die natürlich a!3 die Angegriffenen sich wehrten, so gut sie konnten. k.'mmnnistischc» Juden seien für diesen Aufrns y - -> verantwortlich; die Qualität des Papiers, die! -F'glerungen ru llnter-analftirgeii gebeten, um ak.gemnueu b krnnt i t. und for dauernd lasen Tructt>ipen und vor allein die Sprache (ägyptisches ^stbN sofortEen Abzug der Flüchtlinge zu erneue Anseg ng>n Wurz l Dü h .i Errich u.ag . ,rT k iiaib nicht syrisches Arabisch) deuten klar auf wögliche:' Der Verlauf dieser Verhandlungen von Fübri.bautcn und sonnigen industriellen Folgen werden ur.b-rechenbar ,em. Wer das c,neit cmswärngen Ursprung. . «w t;„ —-o.:* ....-y,. ... 1 Ich bin sehr entäuscht von der Ree' r u n a die Lage behandelt. _ i .. iil ir ln-eit Maßnahmen zmir Schutze des Le^ns es auf uns genommen, sie" notwendigen Mit.ez eine erhebliche Rolle, so d'e Skr öqermr der i Organisationen ausfindig zu machen, um Genehmigung des Mandatt-e-, di-den rotHS& «e'VNLLK f* *$*-.'? ® r ä? er *-* i5vnitl^npttSPtf T\rvr an-« Silrtf»« ^*n -L. Ctfi'StItGit ltlt^ gjjj CvC Verkehrsprojekte bereitstellen. Daß nden daren machtlos waren uns we 5<erieldlmmg -oez.. c>cr at.gemernen EMlgcatlonsftage geschastskrise einem vnrtschaf. ichm Neuaujchau der Kolonien gänzlich den Kolonisten selbst üverhen wir in Verbindung mit der Jca ivor und konträr entgsgenw rkt, braucht kaum bckont zu lassen wurde, s-ignne mif Personen und Plundewir haben uns ang.boten, zusammen mit dem werden. Viel: Pro-ette, viele Lebenspläne, die »** ” r****»f. *«#»»«« d-s E-u. i,„ aT!, w, i>J '“"8 »llSrnSsifom.®«nl. « mit ta geworden, tl.bcralt war die Entivick Fällen in unmittelbarer Nachbarschaft des Gou' verneurgebändes, Ivo die Truppen stationiert .grationsFage m Bet.achtze-, Kern mo waren, ^edem, der während der Unruhen in Zusammen zu arbeiten. Dre tuj. ^rgani- Schlage gern; die Häupträdelsführer^ nnternähmen.' ging die Jca eine Konferenz in Brüssel abhalten. Tie ebenso in dser Heiinat der modernen We!' in Regierung, mit der Einstellung der jüdi- Beratung wird sich haup.M.ich damit zu deden HauptwirtschaftsländernEupcchas.Sierab r scken Einwanderung m ängstlicher Befassen haben, em umfassendes Programm für trat eine Potenz in Tätigkeit, der im'A'-f ng und V-ru..- mm** d-, rn°d.r«„ 4ti*.TOie« WvUtw ,«!ls dsi K a p i t n l a t, 0 n d e r R e gier « n g ^nugralton aufzustelcen. da» für dre Beauemüberragende Bede,itung auch auf dem engsten por den Mächten der Unordnung. Die lMert der Em grauten sorgt. Wir werden auch MrtschaWchcn Geb et zukam. der Saat Zwar Folge dieser Haltung wird sein, daß die Araber in EI der lm August m Grnmftattsindenden Em.- der übertriebene Merkantilismus, der schließt, Fnknnft wissen werden, cs genüge für sie Gewalt granten-Konfeaenz ^vertreten ^sein. __ j sich die Gesamtheit des Wlrsichas s"ebens nach anznwenden, um,^ie Regierung zu zwinaen, alle ihre Wünsche zu erfüllen Die Sache ist iimso ernster, als die Regierinig durch ihre Schwäche und ihre Weigerung, drastische Mittel anzuwenden, geradezu den Agitatoren ui die Hände? gearbeitet hat, die der Bevölkerung erzählt^ batten, die Regieriing würde nickch einschreiien, wenn man die Juden angriffe. Wie iveit die Schuldigen gemäß ihren Verbrechen gestraft werden, isi schwer vorauszusagen. Es ist völlig klar, daß die Tatsache, daß die meisten der niederen Beamten Araber sind, stark aegen uns wirken muß. Rehmen wir zum Beispiel den Fall der des Mordes beschuldigten Polizisten. Als ich Jaffa verließ, waren zwei Wdische Polizisten imd etwa acht oder ne:m arabische Polizisten wegen Morda verdachtes arretiert. Den arabischen Polizisten hatte inan die Nummern vom Kragen getrennt und batte sie in einem verschlc ssenen Raume im Sodann kam der Fall Löw zur Sprache, kunstvollen Ideen leiten und lenken 'S berei s worauf Wolf erklärte, daß sich daslJoint For-- einer Act Planwirtschaft unterwerfe' wollte, eign Committee lebhaft^ mit dem FM beschäfmußte zusammenbrechen. Aber in vr rünglrhe tigfo und daß der britische Lberkommifsär in Staatstätigkesi. welche in noch primitven Län- Budapeft das Verhör Rabbi Löws verfolgen dern wirtschaftliche Gedanken durchir'ckee. In- und der britischen Regierung berichten w.rd. dustrien einricktete und übevE mit Geldrn' teui Bez. des jüdischen Friedhofes in Smyrna fördernd einschrang, ist von unabsehdaremWer e erklärte Lurien Wolf, daß dieser während des gewesen.. Sie erst hat die Privatinitiative, die Krieges von der türkischen Regierung Mit Bej Me diese Dinge dann später besser Machte, schlag belegt wurde. Gerade vor dent Waffe,iangeregt und ihr die nötigen Impulse verlie sMstand erwirkten die Juden einen diesbezüghen. lichen Beschluß der Hohen Pforte tzu ilhren Gunj Sollen wir die Nutzanwendung auf Pa'esten. Als die Griechen Smyrna besetzten, nahstina ziehen^ Wir brauchen «ach dort zunächst men sie von den türkischen Behörden Besitz, eine reichlich mit Geldmitteln versehene 2nignorierten den Besch'mß der Hohen Pforle«u,.d stanz, welche auf wirischaftlichem Gebiete grundbehaupteten, daß er nicht eristiere. Die Jüdilcgenk, anregend und fördernd vorang ht, un sche Gemeinde von Smyrna wandte sich daher abhängig davon, ob Kapitalschwiengksitea an das Joint Foreign EomMiitee und an die und widrige Zeiten sinkender Preise, w'e b's- Nummern, zu merken. Man kann sich vorstellen welchen Wert nach solcher Vorbereitung die Zeugenaussagen haben werden, Tie jüdische kicffcntlichkeii in Palästina kenn^ natürlich alle diese Tatsachen; und ich bin überzeugt, daß, wenn s>e einmal zur Kenntnis des und daß" sie nicht durch irgcnwdelche Erivägrmgen politischer Beqemlichkeit beeinflußt werden darf tiergebrack-tdie jüdischen Polizisten aber hielt man Alliance Israelit:. Wir haben eie Frage init her, dem wirtschaftlichen Aufschwung en'gegenmit den Nnnimern am Kragen vor der Wachstube der gri chi che r .R gi rung tisfut crt mb h ben stehen, unabhängig von juristischen Schwierigim Eingang deS Gouverneurgebäudes, wo täglich., mtsprochenve Schri.te unternommen: es bes.e.t ketten und Hemmungen aller Art. di: ben Prihunderte von Arabern Gelegenheit hatten, sie zu die Hoffnung, daß di: A ngelegenheit demnächst vatmann zunächst abschreckm. Die Londoner' sehen, sich ihre Gesichter ernznprägen imd ihre in Jufriedcnste.lender Wei.e erledigt w rd. Me Iahreskonseren; von 1920 hatte mahl diese Sie sehen, gibt es auch eine Reimanderer Enrpfindung, als sie den Keren Haj:f"od ms Fragen, mit denen wir uns zu beschäitigen ha- Leben rws. Wie einst die zerklüfteten, von benaber ich kann oarüber nicht viel sagen,! Schwierigkeiten öfter Ar! he-mgesuchten Terwcil sie höchst vertraulicher Natur sind. i ritörialstaatcn Europas tnmi.'ten kriegerischer Einen weiteren Punkt der gegenwärtigen Zeitläuste, inmitten rechtlicher Zerssüft ng. in- High Eowmlssicne.'? koin-nen, er sehen wird, daß Arbeit des i^knt Foreign Coinnuttee b ldet. mitten einer übcrfteferien Wirt'chaft versaffung Gerechtigkeit für Juden imd Araber gleich gilt, Artikel 129 des Vertrags von Scvrc^, der uich bei entwickeitem Privrikapitäl dur' ihr aste Juden, die zur Zeit des Inkrafttretens unmittelbares Ei^g'e'fen den Mltd'men Wirtdes Vertrages in Palästina wohnhaft sind, I schastsstaat vorberciiet'n. so brauchen wir eine zuüngt, p-Mstinensisch: Bürger zu wcrden und analoge Instanz in Pvlästina. Der Keren Haihre gegenustirt'ge Nationalität aufzugeben W r jessob muß dir große Kraft seinwelch: «nit en haben gegen diesen Artikel protestiert, weil sich, in einer widerstrebenden Welt, trotz aller Unbritisch: Juden in Palässina befinden, die dort gunst der Konjunktur, Grund'agest legt. Dareu bleiben wünschen, jedob ihre britisch: Ratioum ist mit Recht das jüdisch: iSk-F «>'t -Zahlung „alität nicht aufgeben wollen. Die Alliance einer Steuer ausgerufen worden, damit wieder JsraeMe Universelle hat ebenfalls zugunsten analog, jenen Zeiten der Grundlegung in Euroder französischen Lehrer in ihren paläitinensipa, durch Steuerlristungen erseht und ergänzt fd>m Schulen protestiert. Der Artikel stcst. di .« wird, was schwierige Zeiten einsteilen noch'nicht Verletzung des englischen Conrmon Law und recht gelingen lassen, und was nicht unerhcbdes französischen Eode-chivilr dar, umfoinehr, liche Zeit hu seiner Bobrereitung bedarf. Daals er britisch: und französische EtLatsangebö-. mit ist natürlich nich: gesagt, daß nunmehr ldas rjge ihrer Nationrl'tät beraub, unt r Umstäns Privatkapital rurückzrhalien braucht. Im Geben, die von jenen Gesetzen nicht vorgesehen ^genteil, dsie 'staatsähnlichr Tätigkeit des Keren sind. Es ist ebenfalls eine Verletzung 'der Dal- Hajessod kann eben nur eine Grundlage, eine äour-Detlvratron, dir die Rechte und den po- Anregung, eine Förderung fest, damit auf der litischen Status der britischen und fran össf len von ihr geschaffenen Basis nunm-hr die pm Jrlden und aller anderen Juden, dir'picht Bür-, vate Initiative sich um so stärker entsirftin ger von Palästina sind, garantiert. Bon der aktuellen Tätigkeit des Foint Foreign Committee. Interview der ,.J. P. Z." mit 'Lucien Wolf. Der Herausgeber der „Jüdischen Preßzentrale Zürich" hat währeich seines Au'ent mthaltes tzn London Gelegenheit gehabt' mit führenden Persönlichkeiten in jüd. AI.-gelegen- Heiken Rücksprache zu nehmen. Außer den Audiemen ber den Ministern Churchill und Mond und Besprechungen mit den verschiedenen sich derzeit in London befind! ch t z'0,1, Führern wurde unser Herausgeber Ku a. auch von Claude Montefiore. Lord Swaylh iag und Lionel de Rothschild empfangm. Der Generalsekretär des Joint Foreign Com>nit«ee, Lucien Wolf, gewährte dem Herausgeber eine llnlerredung, m der auch zahlreich: vertrauliche 'F.agen zur Sprache kamen. Auf dir Frage, ob das Joint Foreign Committee auch die? Juden bes Ostens vertrete und rnwirfem esi sich dieser Nach meinen Informationen ist es klar, daß j^^hme, erklärte Lucien Wolf: öke ganze Sache im vorhinein artan-i 30int Foreign Connniltee prätengiert t»ar; sie war von auswärts °^-mGerr>^ Esi, die Juden Osteuropas zu vertreten, , . . "ad finanziert und der Tag des Koinmumsten-, . diesen 'bnritm «cfiucht gettb aiisge Der Keren Hajessod als Wirttchaftsiustrumenl. kann. Erich Man. Anland. Lehrernachwuch s. A m schwarzen Brette der tschechischen mit -er! liche Chance, H: ihm geboten ist, zu>v:rwerten ' Was aber hatte geschehen müssen, und.mufwelche Weise konnte ujno^ann die Entwicklung am schnellsten gefördert werden? Man sagt mit den Crzes en den Charakter einer spontmren Er> Z bWm>SIS pjSi' un/jetzt beschäftigen, ist' die Frage der Was aber hätte gesehen müssen, undmuf welche geben Tatsächlich wurde seit Monaten eine Agi--der Emigration aus Osteuropa. Diese hat rh.e.a lation betrieben um die jüdischen Eimvanderer irilischm Punkt durch die Anhäufung der ,ftüch> ols Bolßchewikei! hinzustellen. Am 8. Mai brachte ffnge in Polen gesunden. Der Jüdische ist ein neu' gegründetes arabisches Blatt in Beirut, ^^nalrat in Polen hat sich an ün; gew-ttlbt, Ernerr cm^ebllchen Brief TroMjs an gerben Regierung die Flüchllinge mit Samuel, worin der elftere erklärte, er sende leme Ausweisung bedroh: htt. wenn si: 'nnerha.b drebesten bolschetmsirici^ett jubelt nach Pnluinna, lut; cm. ^.4.,.. tnr» Im Anschluß an di: Vorgänge in Jaffa ist in der jüdischen Ocffentl chkeit. init Rech! betont worden, daß die Zeit seit den: Be-Ferbiloungsanstalt in Prag findet sich folgender schluß von San Remo bei weitem nicht igenü Anschlag vor: ausgenutzt worden ist. Noch hat das jü i Mit Beginn des nächsten Schuljahres wird wenig getan, um die stinvergleichan der Lchrerbiidungsanstast ein einjähriger Abituricnlenkurs für Absolventen der Mitteft m errichtet. Aufnahme in denselben finden Abiturienten, welche rn diesem Jahre abfolo'ert haben. festen oo!,cyew.,mu..r» ^7'"'^^,-,-' Monaten nicht auswan'oern. Wir habe«: un^ den High Commsisioiwr m die Lage zu ve j S , infolgedefien mit zwei Fragen zu beschäst!-en, -, .... -... —.- ---- —. ... «in 4tritt bolschewii^ches Land ^l^ubm^ Mmaj mit der dringenden Frage 1»t Mcht-i m.it Mn.M Mengr.« hMMeiö». 2U srMn Mr:-- teil der ReaMiL). .aus welchen erbÄtkcb »>t. Recht, daß'djem Privattäpsiak eine außeroc- Beizubringen sind: 1. Ter Gebur.schein. 2. em ventliche Rolle zu falle, und man hat sich barffstsundheitszeugnis ooin Bezirksarzte, daß der über gewundett, daß dieses nicht schneller zn- Bewerber für das Lehramt die Eignung besitzt, fasse. Indessen, wer die wittschaftlich: Lage 3. das Maturität«zei!gnis, 4. di: Zeugniff: der cinigerinaßen kennt, der weiß, daß es geraume oberen Kläffe der Mittelschule, (5. bis 8. ber Zeit dauert, he sich die Lawine des Kapitals. Gymnasialmaturanten, 5. bis 7. bei Abiturient