Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 45 (21.6.1921)
- Date
- 1921-06-21
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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VI. 1921. >o- «Da» .jüdische Bolksblott" iir kein I Lokalblatt, sondern al« Berkaxd «geitvng dann berufen. de» natto ' naien. kulturellen und wirtschaticichen Interessen der dewuhtcn tiidenschait im ganzen tfchecho- -w,'f>''chen taste und in iÄaii- \ Wu . dienen. — Inserate kokte» Äl d iür die Lsach gespaltene Mil- 'meterneUe- Antrag'- tiir In- ,erate übernehmen außer der Administration alle grötzereu Annoncenexpeditionen. Erscheint se» den Dienstag und Ireitag. 15. Siwan 5681. Englands PMstluapoMrk. Zu der Rede, die Herbert ©nnuef, High Commissioner Seiner Britischen Majestät in .Palästina, arir Geburtstage des Königs. denr 3, Juni, gehalten hat lind deren wesentlichste Teile wir bereits Zum Abdrucke gebracht haben, nimmt die größte jüdische Zerrung in Eng' lasid, der „Iewish Chrvnicle", am 10, Juni in einem Leitartikel Stellung. der betitelt ist: „Ist es das End et"omb folgendermassen lautet: Es ist möglich, daß die Fassung derbemerkenswerten Ansprache, die Sir Herbert Sa muel attr letzten Freitag hielt, drtrch Di? Tatsache diktiert war, daß die arabische Agitation, Zweifellos von verschiedenen der britischen Politik in Palästina fcittdlichen Interessen L»nä->° hert, viel rveiter verbreitet und ernster war, WJs die 'Berichte über die Ereignisse in Jaffa, die man hieher gelangen ließ, andeuteten. Es Mag daher wohl die Absicht des High Coinmissioner gewesen sein, diese Opposition durchweine Rede zu besänftigen, welche anzu deuten schien, daß die Regierung ihre zionistische Pol.tkkcw.'gegeben habe und daß sie, statt bas -Mandat ßn!,er Absicht anzunehmen, um nach dein Ausdruck der Balfour Deklarasion ein „rationales Heim für das jüdische Voll zu schaffen", beschlossen habe, diese Ansicht aufzugeben und Palästina alsein arabisches Lano zu erhalte«. 3tr Herbert mag.gedacht haben, wenn er so die arabische Unruhe gestillt hätte, später schon den richtigen Weg finden zu können, um'seinen Mdistlen Brüdern den Grund für seine araberfreundliche Rede tlar zu mack-en. Es scheint Hins. baß das «ine arnlsctige Ausrede für die verwunderliche Erklärung oes High Conrmissioners ist. Sie w-4rde bedeuten, daß er krd arabischen Gewalt wrrche und sich machtlos gegenüber denk Terror »Kon Mord und Plünderung geze gt habe. Eine gefährlichere Politik ist unv-enkbar., Ein riskan tercs Mittel besonders gegenüber einem Bock wie die Araber konnte nicht ausfindig! 'gemacht werden. Das sichere Ergebnis wären unserweidlich weitere Forderungen und weiterer Druck unter Drohungen rechterer Anruhe. Auf diesem Wege ist die „Par Britannicg" nicht unter den gewaltigen Massen Orientalischer Völker auireÄt erbabchir worden. Fürs erste ist bis blcicke Farbe djer Ergebung nicht in der britischen Flagge. Ferner wertet, versteht und respektiert das Volt iin Osten, wie es Uns erst neulich Lord Readttlg ins Gedächtnis rief, vor stlilem a.rdern Gerechtigkeit und Korrektheit, Klarbeit una Enljchiedenhciü Diese Araber, denen Sir Herbert anscheinend' bis zum Lutzersten möglichen Punkt nachgeben will, sind gerade die Heute, einer Regierung am sichersten zu mitztr.men. welche, nach ihrer Meinung, aus Sorge um ihr Wohlwollen ihr Versprechen an -ras jüdische Volk vergessen und, um ihre Gunst hu gewinnen, die feierliche Deklaration, die Mr. Feuilleton. Aniges zur jüdischen Lämormlogre. Der vor kurzem verstorbene Schriftsteller An—5{t hat eine dramatische Legende „Zwischen zwei Weiten" gsichri.beu. die gro^-e-Aufsehen erregt hat, vornehnrttch durch seinen sip.flichen Gehalt, da der Dichter darin sein St ick jüdischen Dolksaberglaubeus Mystisch zu erklären sucht. ES handelt sich darin,,ebenso wie in einem anderen poetischen Werke An—fas, As- Modai", um den Dünuonenglanben un> dch» Glauben an das Besesienkein von eknem Dämon. .An—slis dramatische Legende stellt dar, wie ein Mädchen von dem Geiste seines Mannes besessen ist, der nach denr Versprechen, das ibr Vater denr seine« gegeben hat, ihr Verlobter sein nrutz. aber stirbt, als iic einem andere« Manne versprochen wird. Dos Drarua bringt dann die Zerenionie der Llustreibnng des Dämons zur Darstellung. Dabei werden s>;>n-bolis.ch ti>' Zttsammenhängr zwischen Tod U„ "ibeir vrs Menich-ett zu erfassen gesuchl n. Ausichicke auf das jüdische Vollsslcksat des Schwea ns zwischen Tod und Leben eröffnet. In innt nrit reichem solktorislischtu Beiwerk ansgsichwüäten Leanhbensptet Än—skis, der em küfti'chrr FvUlod.von Rang und PerstSndä's st r, n>teressiert dtsiö Darstelinna der eün tchrn Dämonolsaie am stärkste'- Balfour im November 1917 gegeben hat, in Fetzen zerrissen hat. Man kamt nibtOrientalischst teensbv wenig wie europäische) Völker beruhigen, indem man sich ihre Verachtung erwirbt. ' Denn wir wollen Mißverständnisse vermeiden. Menil d ie Erklärimg Sir Herbert Samnels, wie Mr. Churchill im Unterhaus an deutete, als eine endgültige Darlegung der Po litik der Regierung anznsehe« ist, dann beoeu-- tet sie eine tatsächliche Zursükziehung der Bak iourschen Dellaration. Dieser Tatsache mutz man ins Gesicht-, sehen und sie in sihrem ganzen Ap.smasse würdigen. Wir unlereeieits haben, seitdem die Deklaration erlassen war, daraus gedrängt datz der van Mr. Balfour verwendete Ausdruck „jüdisches nationales Heiin" genau interpretiert werde. Ke-Il Mitglied der ökcgierung imd auch sonst Niemand in ihrem Namen bat eine richtige Auslegung gegeben und die Phrase wuroe durch die interessierten Parteien verschieden übersetzt. Wir wolln die ^verschiedenen Wertungen des Satzes nicht wieder,)olm. die in Umlauf kamen, von derkDr. -W.izmanns, nach welcher sie bedeutete, PalästinaSrez Israel solle so jüdisch werden wie England englisch sei, bis zu der etwa von Mr. tllaude Montefiore, der sie auffatzte, als beabsichtige sie eine Art von Erholungsheim für verfolgte Jude« aus Osteuropa zu gründen. De-m voü welchem Gesichtspunkt aus auch Mr. Basiours Worte betrachtet werden, so war es doch War, datz, wenn in Palästina ein. „jüdisches Heim" von irgend einer Art errichtet werden jollw. eine notwendige Vorbedingung darin bestehen mütztc, datz es eine Einwanderung von Inden ins Land gebe. Diese Einwanderung aber wurde ahne Rücksicht auf Lire Absichten «nd Msle'durch von Sir Herbert Samuel angedcutete Politik eingesteNt. Der' Grund, den er für Liesen Schritt an gibt, ist, datz die Einwanderung' bisher eine Anzahl von Leuten inslLand gebrach« habe, welche die gefährlichen Lehren des Bolschewismus bekennen. Freilich hätte das" den High C-ommifsioner nicht überraschen dürfen. Er hätte voraussehen müssen, datz wenigstens einige der einwandemden Juden, die man eingeladen hatte. Palästina zu bevölkern, aus den eigentlichen Zentren, in denen die verhetzte Dok - triir blüht, kommen würden. Tatsächlich erinnern wir uns, datz der Kolonialsekretär (Churchill) selbst die zionistische Politik der Regierung setums zweiseutig als Gegengewickt gegen den Bolschewismus forderte: dir Aüsfastung.war anscheineno, datz ein nationales Palästina Juden aus Osteuropa an sich ziehe« Würde, die sonst möglicherweise aktive Bolschewisten wären. Uno es stt eint.uns, datz echte Staarsweisheit die Möglichkeit Legvützt hätte, welche Palästiira diesen jungen Juden bietet, wertvolle jüdische Arbeiter statt unnütze jüdischr Bolschewistm -zu werden. Jedenfalls jst es lächerlich vorzuÄstagen, datz dis Linie der ganzen Politik geändert werden soll, weil cs', höchstens, 250 Mitglieder der „Mop,i"-Part.si (davon ist die Rede) in Palästina gibt. Avec es Mare« nickst die Kommunisten, welche bewirkt haben, , datz die britische Verwaltung den Text sdcr Bal-! sour-Tsttaration zum alten Eisen geworfen hat:- i sie sind blos Marionetten: andere ziehen die Drähte. Sie wurden zweifellos von den Arabern uno von den komp.eren Interessen, welche der britischen Herrschaft im Lande entgegenste- ' hm. mitz,braucht. Sie würden niemals verursacht habm. datz sich' ein briiischeriPrvkoniuzderart ins Bockshorn jagm lätzt, datz er die britische Politik umstürzl, Uno die Handvoll Bol- } schewisten als Ausrede für diesen Ilmfall gu : gebrauchen ist unangebracht. Nebenbei ist es! rtmg —. während der Bolfchewisntus doch eine polilksche Ueberzeugnng ist und wir. möge« wir! chm so scharf wir wollen verurteile^ doch lfestdalten müssen, datz seine wichtigsten Vertreter soeben eine« Vertrag mit Seiner Majestät Regstrung gesckstossen habe«. Zum Zwecke des Hansels mit den Bolschewisten i« London zu verdairdeln und gleichzeitig ein feierlich gegebenes Wort wegen einer Landoosi Bolschewisten in Palästina zurücktzunchme«, scheint, um es bescheiden auszudrücken, nicht konsequent. ’ Der genaue wörtliche Tert der Rede Sir Herbert Samuels ist noch nicht zugänglich und unsere Kritik steht nolwenrigerwetse unser Vorbehalt. Aber abgesehen von der strengen Emschräukrmg der Einwanderung, die sie ankündigte, erklärte sie deutlich, mit Beziehung auf den Satz der Balfour-Dekjgration (die Erricht-mg eines nationalen Heimes für casjüoifche Äorr in Palüftina), der zu Unglücklichen'.Mitzverständnifsin geführt habe: datz Grotzbritannien »ictnals zulassen würde, datz eine jüdische Re-- gstrung eingesetzt werde, dir über eine mohan:- Mcdanisckie und chriick'ch- Majorität herrschen soRc. Ferner datz di: gan c Meinung -er Balfour-Dekkaration sei, oatz die Juden — rin Dolch das über die ganze Welt Zerstreut, desien Herzen abeft imnrer nach Palästina gewendet^ seien — in die Lage versetzte«erden (offenkundig als Einzelne), hier ihr Heiin Zu finden, datz eine Anzahl von ihnen — innerhalb der durch die Ztrhl und die Interesien der gegenwärtigen Bevölkerung gefetzten Grenzen, wchlgemerkt die Erlaubnis haben solle, sich in Palästinaauzusicdeln. wir durch ihre Arbeit uns durch ihre Hilfsquellen an'der Entwicklung des Landes runr Vorteil aller seiner Bewohner mitzuarbciten. Sir Herbert Sainuel errNne ferner, die britische Regierung werde dem VMe von Pa- Lästina, den g:genwär igen Bewohnern, n'emaks eine Politik aufnötigen. die dieses Voll Mit Recht als gegen seine religiösen, politischen ocer wirtschaftlichen Interessen gerichtet ansehen würde. Wie hiernach die zionistisch Idee Von Crez Israel — eineur jüolschen Gemeinwesen, das so Wisch ist wie England, englisch - 'verwirk, cht werden könnte, ist unmöglich zu sehen: so wv möglich wie Sir Herbert Samuels eigene allzu hitzige Vision des „Nächstes Jahr in Jerusa^ lcm." S.eine jetzigen Worte, wenn man ,ie niinmt, wie sie ge-agt sind, bedeuten loifenkund.g das Ende der zionistischen Politik der brck!- schen Regierung und der Gcohmächle, m: fit durch die Balfour Dekiaration uno den Be- , scklutz von San Remo proklamiert war. Polästkna wird dem jüdischen Volk gegenüber in dieselbe Beziehung gestellt wie (nicht mehr und nicht weniger) jeses andere Land, über das England verfügt, wo es keinen Unlerschied zu „ Ungunsten der Juden (oder irgend iemdsies 'L andern)) wegen seines Glaubens oder seiner Volkszugchörigwit gibt bei feinem Bestreben, sich anzusieöekn und seinen Platz als einer seiner stäildigen Bewohner zu nehmen. Ob Sn Herbert Samuel (oder in diesem Falle tzft Regierung das Recht hat, die feierlichen ifttu jagen der Großmächte von San Remo zurucke zuziehen oder ob Mr. Churchill, wenn er. feine Erklärung über Palästina abgibt, die Worte Herbert Sanruels modisizieren ober rreginterpretieren wird, können wir im Augen blick nicht untersuchen. Aber wir finden, datz jetzt trübe Aussichten für das künftige jüdische nationale Heim in Palästina, was immer man darunter verstehe, unter derjenigen Skm-atung in Palästina sind, da die jüdische Einwanderung oöl'ig eingestellt oder scharf beschränkt und Leben und Freiheit der^ I 'den, die jetzt iup Lande leben, arabischen Huiigans stleich denen, sie die Ereignisse in Jaffa angejtiftei u;'.d Ki«s geführt haben, auf.Gnade und Ungnade ausge li.'fcvt ist. Aber - wir müssen festhalten, datz Leben und Freiheit der Juden in Palästina weil mehr dadurch gefährdet sind, datz'Sir- Herbert eine Politik des Zurückweichens vor arabischer Gewalt in diesem. Umfange übt. Und dies geht so weit, datz er bedauerlicherweise in dieser seiner ersten öffentlichen Rede nach dem Jaffaer Illdenmord nichts zur Verurteilung des ungezügelten Uebersalles zu sagen hatte, tatsächlich nichts autzer einem tonventionellen AuÄSrnck der Sympathie für oie Opfer, Welche Politik der Zionistischen Organs-, iatron oder welche Haltung alle an der jütztzscheu Zukunft Palästinas interessierten Juden mit.Rücksicht «uf Sir Herbert Samuels Ziese annehmeil werden, können wir noch nicht fqgen. Aber cs ist undenkbar, datz das jüdisch Volk bereit sein wird, durch die Zibnistischr Organisation oder sonstwie die Lasten des W ederaufbailes Palästinas auf ski! zu nehnien, bei solchen Aussichten für eie jüdische Zukrtnft oes Landes, wie sie Sir^ Herbert Samuel 'in feiner Rede an Honigs Geburtstag zeichnete. Ls ist möglich, wie gesagt, datz die Erklärung Es ist bekannt, datz zu verschiedenen Zeiten und fast bei allen Völkern geistige Erkrankungen epidemischen Charaktere varkam.n, die auf denr Glauben an böse Geister (beruhten. Bekannikich har die Kirche derlei Eri'chei nungen nicht als nervöse Hrg-nAeiien angesehen, sondern als Verbindung mit deni Teufel und seinen Gesellen und hat sie f.nil Todesstrafe, zun:eist Verbrennung geahndet. Ue. edm jüdischen, Dämonenglaub.m uno die Brscssenhert in ihrer psychologischen und psifchopathologischen Bedeutrmg spricht i i einem gest tzeren Aussatz im Wilnaec „Tag" der Arzt Dr. Wirschnsskn. Dkesern A 'fsatz sei nechstchene einiges über die jüdische Dämonologie entnommm, Am stärksten entwickelt war die Dämono logie unter oen alten Völkern bei den Per-eny.. Bei den Juden begegnen wir nrchr zum ersten Male Lcm Worte „Satan" im Buche Sacharsa das aus der Z-sit des babylonischen Erils stammt. Aus dieser Zeit scheint also Da- Ei::- dringen der Anschauung über böse Geister zu stammen. In der alten su^tchen Auffassung herrscht jedoch nicht die gleiche Vorstellung Wer den Satan wie später bei den christlichen Völkern. Er ist nach jüäscher Auffassung feiner von Gottes. Boten (siehe Hiob, 2). Später nber. int 'Talvstch-', wird der Snlan mit den Eigenschaften eines böse« Geistes cki-arakt-'rksiert (Bara T:!,’ D-xuer. des Satans werden sin! Talmud niit verschiedenen Namen bezeichnet: Schcirim. Schedim, Nischpim (böse Geister in den Gärten). Masilim (Erreger der Kranlheiten> ufw. Der König der bösen -Geister ist Aschmodaj, Der Talmud kennt überdies eine ksteihe von Kobolden und Dämonen. Heren uno Zauberer sind geheime Agen-i km der bösen Dämonen: durch ihre Vermittlung werden die Dämonen herbeigerufen uW> so entsteht zum Beispiel nach dem Aberglaubm der Russen die Krankheit „Kliluschesiwo", welche ähnlich ist der in A-ic—skis Drama geschil i ketten Besessenheit. 'Zauberei war bei den Juden schon in uralter Zeit verbreitet, so datz gegen sie Strafen verhängt wurden (Wajikro, Kcduschin, 29). Ter Talmud gibt an, datz die Zauberei arts Aegupton stammt, und zählt ver schicdene Arten derselben auf. In späterer Zeit ist unter dent Ein stutz oer Kabbala in die jüdische Dämonologie ein neues Element hürzugekommen. vne es den europäischen Völkern sonst freme ist, die Lchce vom Gpgul. Die Seele schwebt nachoem Tode abgesonoent vom Körper umher: sie kann sin ein lebendes Geschöpf ejndringen. auch in ein Tier, ja sogar (ln Bäume mto -Steine. Auf solche Wriie tan» die Seele ei'tes Zaddik oder eines Bösewichts auf die Erde Lomutru. zn einen Mensch, n erndrmgm. uv> mit seiner Seep verwachsen. Durch diese mottisLe Theorie wollte 7k!M«u ku .iaunwta * die Kabbala wahrscheinlich die Zerstreu:iira der Juden unter allen Völkern symbolisch er Hären. Die Phantast. Lehre vom Gilgul erreicht.' ».i« stärkste Verbreitung im 17. Jahrhundert in den Werken der berühmten Kabbalisten Jak Lurie und Chain,. Vital. Damals haben auch stie Vor stellungen von den DämonÄl, wdlche in einen Menschen eindringen, geradezu pisychopathoküch- Epidemien unter der Judenheit hervorgerufen. Zu dieser Besossenheitskehre kommt auch die Beschwörung, das heitzt die Befreiung des Besessenen von dem Dämon. Das jüdische Zere monicll lvlcher Dämonenbeschwörung wird in 2ln sii-. Legende wcsiläufig dargesti'llt. st! Neuentdeckte Briese des BaMryem. Der bekannte hebräische Surr t tclier Hi;« ick. Zetlin macht in „Haiwri". 'New Hgrü Mittci.ung über wähern> d.-r russische! R »o lution entdeckte Briefe des Baal-che.n g > se n- Freunde und Schüur. Aus d.n Br.eL",, von grobem liitorichmt Wer) sindi g'hip » hervor, datz er nicht, wie hie Sag- I'.rzsthft, Sobn-cknes einfachen Dorfusteu war.!'0Ü teil Var, r Rad i-er w'-r! ’A i »fi ... / 0293011^393772^255 D03D