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Jüdisches Volksblatt · 1921-06-17 · 44 (17.6.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
44 (17.6.1921)
Date
1921-06-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Es tam auch ein Roubantast in rer t Wohnung eines gemi fcn <^> r ü n b e r g vo".'?d'tarxaträu llen st.Ilten ric Ruhr wieder der In Wilna starb der bekannte jüdiche- Verleger Jakob Lias kr;ru 52. - ebensjeh e. > In seinem Verlage ind die erste: Werke Ao-> ßaham Reiiens uns ,Sa>o!om Asch ersbie-i neu. ' l Xtf Wiener isracUtriche Kultusgemeinaa weist ein Def'zit van 40 Millionen St:on n<nv . i In der l.tzten Sitzung wie en die jüdischnar.o -: r-alrn Sprecher au e ie Ungehe rerlia ke:t o V »wralt.ten Wabl est e ht I und bevieen, bis;! i: Aus schalt .,ng vi .re Lt-.us.'Nder jüdisberM 1-., bü ger, ebge eben vo r der $. erat. rfl*. feit u-'-ds unsütischcn T-.nden. einet otche i La g fien;. | den materiellen Rur > d r steme'rd' z >r , o'g'l bat. Tie vom Wehste» t au:ge'ch.o>sen.n t. c j choilowakischen. jugoll. widun um unga i? er! Sio^tsbü: g r. iti«b"on ere ab.r di' st/n i los cpserbrretet Ost uaen verw igem ma s'nh ft dre 'Strueczrhl ng wer'. ,ir ihr n Ausp:iu m vom Wahlrecht als i fuc Ve chimosung er cu-j ten. Die Ma o ität tief die vernichtenden :'!n-j rh-g n de. 7. di n tk nach: Redne shwegend. über Hu; ergehe». Rur tftt ge erre.r r'ch.n' Au fl^ch e, re.iirce: e; arer auf dnGgn stand riazug hen. deiner vor ihnen w'gt: offen gegen rie Forderung des al.gem .'in.n W hm rechtes autz t eleu. Sch et ist wosttr ne Majorität cieer offenen Aus mack' durch ^uweiiurg des Ant ages an die Wahlreformkommich sion.aus dem Wege geh n Die I üdifchnationa^ aber wiegen nach, rast diem Kommission dank der Dcr'chlepuu grtnktik d r M'joritär za einer Farce hcrabgewür igt seisie erklärtedaß sie darauf bestehen mülsen. das; die Ma o rtät in oss.ner Abstimmung Farbe bekennen mt Nun ereignete iid: ci;t für ren Mut der Herren zeugendes Schau'piek- P.östlich erinv.erten ste sich daran, dah nur in öffenlkidec Sitzung über Fragen res Wahlrechteabgestimnrt w rden könne und re weigerten die Vornahme d r Lbstinlmung! Sie, bk: 'eibst stalutenwsd ig d.n Antr.g in öffentlicher Distung wicht behagen w.llt.n! Llarü-lich hwttdie es Ma üver keinen Erfolg Tie Iüdi.chnaston l n fo berie t u 1er L inwc s auf rie <Leschäflso-dn> ng die Einberufung einer öffentlichen Sitzung binnen vierzehn Tagen m t der Tagesordnung: Antrag der Iüdistn't onalen auf Einführung des allgemei'en Wahl- Das Prä i ium nrchte diesem Werft u-'t cntp eaen und die jüdische Oesfentlichk.it viro in kurzrr Zeit G^-genhett Haben, d'e Tätigkeit der Masori ät cueigener An.chr.nuug beurteilen zu können. Am 7. Tuni feierte der b.kannte jüdlühe Publizist Hiilet Zeit!in seinen 50. Geburtstag. Zsitsin nimmt eine hewerragente Stellung in ber südichen und hebräis.e: Literatur ein, er gehört dem RedakTo -.w'a.'.-l» fee der Tages eitung „Der Moment" an. In Bialystok fan> eine Konfe.enz aller K Polen bestehenden Ge ellschaften zu: Entwi - jung der Bodenarbeit und des Handwerkes u - lei dm Juden statt: es waren Trkegirtt.' ans 2ß|:a, Grodno. BiÄystok. Brtst-Lilowsk und Pjnsk erschienen. Es wur e Konstatiert, d st die jgdische Landwirtschaft, in den xol!is - en Randstaaten großen Aufchwung ninlint, und die gew'ähmng von Darlehen an jüdi che Landwirte beschlossen, Mittwoch, den 8. d. M. fand di: konst.- nrierende Generakversammfnng der Mischen Palästinr.-Sammlui g - und Fo.'.chungs t eil* schaft in Wien statt. Nanrens oes vorbereitenden Komitees erststwre Herr T-r. Bernhard Wachstein den Rechen'rhaftsbenchl. Mit großem Danke nahin die Versammlung zur Kmmtnis, dah Josef Popver--L»nkeus fme überaus wertvolle Bücherei der Jüdi che? Nrttonalbibltvthek in Jenisalent gespendet hat. D:r Vorsitzende teilte mit daß int Einverständn.'L nrit Poxtr -^ll k u- >ie nötigen I oentar:rl.eitei^ vereits ,n A '.griff genommen wurden. Vodann gelangte der ansehnliche Einlauf zur f erhalb kltlterreich - 1' Erü düng die'er ku"u > rell io b.oeut..i!g:vo.le.t G.seklschaff großen! W e h. k g fu de' h t Be ovd r'wt Int re s.! regegncte .in Sch.eiben des Kutos der,J;di^ scheu Nationalbkb.iothek m Ierusal:mTr. Hrgo s Bergmann. s Die Wahlen b Uten iolge >d s E g stnst :! Dr. Be.mh rd W chst in Brü ident Ta stör' Wol". e:st r Vi.eprmi e.1, Dr Isaak Rob nj sohn, weiter Vizeprüsi ein: Tr. Ignaz Schwarz' uno Dr. Paul Diamand. Sammlungsverwal-t, tev; Tr. Tavsd Rothblum Spnbikus: Ilona! 3iocn:i LSwn. erste Schriftführeri», Freu Mar- \ git Ornstcin, zweite Sckrristführern: u. Fr. Professor^ Regine P.a, Kassierin. Als A.u:sch.ih-j mstg'i-dcr ohne Mandat werden bestellt: Dr.! Otto W'eles, OberraWiner Dr. Z. P Tha-j jes, Professor Dr. M. ^lhrina.n. Ing. D:. f'Irnold Karplus. Ingmionr Leovold ' on i?. P'ofe'for Dr. Mar Occubnrger, Dr. Mraham Schwadron und Dr. I rock lt aglicht. Es folgt? eine längere Aus'p'aüe ülee :i Ri.chlriit.n der nächsten Arbstt. an de' st!:.' außer : em PrS.ide.wö.i insb.fo dere die H.re n ' Dr. Schmaoron. Dr. Diainand und Dr., Schwarz beteiligten.! Alle Zuschriften sind richten an: Jüdibde \ P käslint-Tamm u gr . . o'ch ng gefll-! schaft, 7. Be;.. Halögasie Nr. 9. Tür 06. Die französische Kammer, beschäftigt sich in einer ihrer Sitzungen mit dem Probten! des Minoritatenschutzes — und namentlich der Juden in den einzelnen Minorirätsnftaaten. Es handelte sich um die Ratifizierungen der Verträge von T r i a n o n mit Ungarn, die Verträge über die Mrnoritätenrechte vom 10. Oktober 3919 mit der Tschechoslowakei, Jngoslawien und vom 9. Dezeniber 3919 mit Rumänien. Die Kmnnrer hat mit 490 gegen 75 Stimmen den Schutz für die nationalen Minderheitsrechte angenommen. Paul Loncaur geißelte die Reaktion in Ungarn. ONoutet spricht insbesondere über die Notwendigkeit des Schutzes der jüdischen Minorität und schildert die Lage, der die Juden in Ungarn ausgesetzt sind: „In Ungarn wurden ganz besondere Gewalttaten gegen die Jtidcn begangen. Es handelt sich um wahrhaft skandalöse Tatsachen. Ich will Sie ntrr auf die Greuel eines Konzentrationslagers verweisen, wo die Juden, abgesondert von den übrigen, ganz besonderen Torturen unterworfen waren, geschlagen, geprügelt. auf der Stirn mit beleidigenden Wort"n tätowiert. Jüdische Frauen haben eine unerhörte Behandlung erfahren. Pogrome wurden unter der Bevölkerung entfesselt und ant nächstert Tage fand man in den Teichen Juden, die in der Nacht ertränkt worden waren . . . Ich glatrbe, daß es unumgänglich notwendig ist, daß sich im französischen Parlament eine Protestation erhebt. Der französische General Tournad hat an den Quai d'Orsay einen Bericht geschickt über eine Anzahl von Fällen, die ihm bekannt geworden sind, speziell die Ermordung eines jüdischen Kaufmannes namens ORüller durch einen trngarischen Leutnant nanrens Pibaud." Moutet schildert ausführlich die Rechtlosigkeit der ungarischen Juden, den Numerus clausus an den Universitäten, die Entlassung von Beamten usw. Er bespricht auch die Lage der jüdischen Minorität in Ruinänien, hebt aber hervor, daß sich die Lage dort wesentlich gebessert hat. Der .Allgemeine Studentenausschuß einer deutschen Universität wollte Rabindranath Ta kur zu einern Vortrag einladen. Da dem Vorsitzende»! der Naine unbekannt war, bittet er um Aufklärung, die ihm von einem Hakenkreuzlcr zuteil wird. „Wird wohl irgend ein jüdischer Rabbiner sein. Farbentragende lehnen den Vortrag aus völkisch-nationalen Rücksichten ab. Das Brsiuner „Montagsblatt", deren Ziel rnrd Hoffnung Groß- und Alldeutschland ist. lehnt Rathenau ab, da er im Zusammenhänge mit den Weisen von Zion stehe. Erez Zsrael. EHE PsIUIIches. Der Schutz der iüdts:l>en L and siedlungert. Der Obcrfoimritssär für Palästina, Sir Herbert Samuel, eurpsing Vertreter rer Ko lonie Cbederah^und arn Tag: danach Vertreter der Kolonien rn Judäa unter Führung de; Kvlvuisten Eisenbcrg ans Rzchoboth. Ter Ober kommfisär versicherte den belden Delegationen, rast die Regierung für die Zukunft Maßnahmen daß Ereignisse wie die der ersten Mt'tage sick dece von Maichrnen. landwirtschaftlichen Benscht wiederdolon würden. Es wurde eine de-! varfsarti.etn, Wch»knuge,i und ähemikalien. sondere Konmriffwn zum Schutze der Kolon enj Fürsorge für alte Bauwerke ernannt und rhr die erchrdxlrchen Bollmach:m> ' . qogeben! r lästan n iche Reme una setzt: ein ' .' ' , .. .. IKomiu'sion zur Pflege alter Bauwerke ein. ,c erste» Ab>okvenken dcr LoIrre.->/tDeIu>e Do sch! g: ftr ihre Erb lunz Absol crrich-- schule. Am 12. Mai wurden die ersten venten der von der Zivilverwaltung taten Polizerschulc, die unter der Leiumg. von Montefiore steht, feierlich geprüft. Die Schule verließen 31 Mohammedaner, 10 Inden und 30 CHMen. Der Feier wohnten auch! der Oberkommistär und andere hohe Beamte, der palästinensischen Regierung sowie Vertreter der BevE:rung bst Arabische Und u l sa m kekt. 2. P. Z. Dre Einladung des englischen Admirals Robcd zum Besuche des Kriegsschiffes „Dry» Duke" wurde von den Jasfaer arabischen Zkotabelst abgel.'hnt. da sie mit den ebenfalls eingeladcncn Vertretern der Iuoen nicht Zusammenkommen wollen. Prinz Osteorg in Palästina. Prinz Georg: von England weilt in Pastrna und refit mit Sir Stuart Samuel uno dem Admiral R obeck. In'Jerusalem untren sie Gäste de; Oberkommillärs. D e m i s i r o n B e n - Z w i. I. P. Z. Am 14. Mo: wurde der einzig: Vertreter der Arbeikerschast im iildvisory Council, Ben-Zwi. von Samuel in längerer Audienz empfangen, ccm er unter gleichzeitiger Ueberrstchur:g eines ausführlichen Memoraneums über £ te Lage im Land ' seine Demission überreichte die jedoch nicht angenommen wurde, Waad Hatzirim. I. P. Z. Nach der Abreise Ruppms am 31. Mai nach Europa hat Dr. Eder die Leitung des Waad Hastrinr Übernommen. Der arabische Kongreß. I.. P. Z. Der arabische Kongreß, der statt nach Haifa diesmal für den 26. nach Jerusalem einbcnifen worden war, wurde am feskgeients» Tag' nicht eröf net, da ei: Del gi rten aus Haifa und Sichern nicht rechtzeitig .üngctroffen waren. Verurteilungen in Jaffa. Bei den Verhandlungen gegen die Teiliwhnrer an den Unrechm in Jaffa wurde ein Araber, der teiligt hatte, teilt. Tibertas Kreisstadt von Galiläa. soll. S t e i n k u n st a r b e i t. Das Kn stgewc'bernftitut „Bezak:! in Leruü'k. nr hat mit 5 ilfe vo r Ste nbearbnt ngrnafchinen, di: eine reue Ersindnng darsteßerr und in Italien bereits vrelfach benutzt werden, die He.stcliung von Steintunstarbeiten ausgcnommcn, die namentli h da:u dren.n sollen, be nt Häuserbau Verwendung zu finden. Das Steuerwesen. Ueber das Steucrwesen in Palästina schreibt der Lerichterstatter der „Pofsischen Zeitung" in einem Artikel über das erste Friedeusbudget u. a.. „Der Etat schließt mit einem Einnahmeposten von 2,214.057 äg. L., dem Ausgaben von 2,286.133 8g. L. gegenüberstehen. .Für die Einnahmen sorgen Eisenbahn, Posr, (zusammen über 900.000 Lg, L.) und die steuerlchen Emküufte aus den Zöllen, den Hafengebühren und den vorzugsweise landwirtschaftlichen Lasten. Da der Abbau der ottomanischen Gesetze aus dam Gcvrete des Steuerweesns überhaupt noch nicht begonnen hat, bleiben die alten rückständigen Einrichtungen bestehen: Handel, Gewerbe, Industrie, obwohl sie manche europäischen Entwicklungsstadien, jäh überspringend von Monat zu Monat oorankommen, werden kaum belastet. Die Landwirtschaft, an die der islamische Gesetzgeber allein denken konnte, muß bluten, und zwar wärt über den Zehnten hinaus. Sie zahlt vorn Brutto- und nicht vom Nettoertrag! Die an sich schon so teuren Produkstonvk.'sicn werden also noch besonders besteuert. Für eine gerechte Enkomwensteucr fehl« r freilich alle psychologischen Bedingungen.' Die geplante Kopfsteuer ist ein armseliger Behelf. Im ganzen werden die Steuern unter der englischen Verwaltung aivicl drücklnder empfunden: dn; ottkmranische Gesetz — während des türkischen R-v'vies durch Dackschisch gemildert — wird "eben jetzt wirklich ausgeführt Sunmunr jus— summa injuria! Die D>jwnz zwischen dem steuerfreien Gewetbsich au den Ausschreitungen be-s ler und den: numnehr gewissenhaft ausge- 3t! 10 Jahren Gefängnis verrkczogrnen Bauern wird jetzt umso größer". Die Entwrälung Tel Awiws. Tel Awiw. cle jüdi'ch: Neustadt Jaffas. Die ^t'täüemaF von G stiläa. stebi her i wurde von einem ameirkanischen Bankhauses in Nazareth mar, wird nach Berichten pakästt--t'-r Vorschlag einer langfristig-n Dollarannenfücher Zeitungen demnächst nach TiberiaS leihe gemacht, um di: städtrchen Anlagen z:r v.rlegt. Die Regierung beab'ichtigt. ein neues erweitern und den Bau von Prrvathäu ern ru R gierungsgebäude zu errichten und hat zu fowerrz. Die erste nach Modernen Pstnupten diesem Zweck dr« jüdische Gartenstadt Geiesteingerichtete^ Zement- und Lieg stab u st mt schaft, die im Norden der Stadt' ein großes?Ter ™ ^." min besitzt, um die üeberkasiung von 20 Duuam gebeten. Strafge,chbuch. Die rvalästiiiensische Regierung hat ein Ko mitee für soll w »en soll. Nach der Sanktion durch den Oder ourmissär sali es in hebräischer, arabischer und englischer Sprache herausgegeben uca.en. Wirtschastttches. TieGeschäftsIage. Tie wirtschaftlich: Lage in Palästma erfuhr. rvte die Valästina-ETportfirina Dr. R. Honig und Komp.. Berlin, mjtterlt, im April eine seichtere Besserung gegenüber den Vormonaten, Die immer noch oortommendeu Prers- , rnräßigungen vcrnrochten nicht mehr, große Erschütterungen hervorzurufen. Die Baunnternehmuirgen waren mst Aufträgen ztrr Erril.tung von Wvhnhäu'ern üocrhüust,' vol: es ihnen ott ailsreicheudein Betriebska: stak, nantentllch infolge seß Mang ls an Bau- und Hypothekenkreeit. An der Einstchtnng eines .hg pothekenbankniefen/ wird eifrig gea-britst, ebenso an der Einführung eines geordneten Grurrdstücks- und Hyvotheten'echts. Die Baumaterialieir wurden g.ößtenterl; au; Eiigl nd und Belgien be'ogcn: Zement lieferte Italien (Spakato, zu sehr günstigen Zahlringdbsdinguitgen. Der BtoUg aus^ Deutschland irrt wiederum unter dm zu starren Zahlu g be' i gungen; als notwenstg dürfte sich, wi: i, früheren Jahren, ein Ziel von 6 bis 8 Mova'en gegen Akzept crwei>cn. Die Sguitronen t.aien in Palästina nicht in Kraft nuo cs wurden au % 'feine idahlngehenden Vorbereitungen ein g: leitet. Auch rn anderen Br.an.nen anßer dern Baumarlt inachte sich eine leichte Be'iernng iühlma.. Man Rohbau fertig und wird im So um:.' zu arbeiten beginnen Das erste F r ieden - bu dge In Palästina , urne das erste F ieden bürget für das Finan fahr 1921/22 ve öfßst- “ ..“■ nen Pfund d t . .. yÄ sten sind größer als die vom letzten Jahre, manch« 8 bis 10 rnal. Die Einnahmen der Pvstai'rcktion stellen da; Zehn achs. die der Eisenbahn das Fünfzehafache der letzten Posten dar. Für Verbess läng der Eisenbahn sind 75.000 äg. Pu ist et gestellt, ferne: bei ächtlit-s Summen für Verbe.swunz te; Po t- und Tele« phvnweiens. des Sanitätsdienstes und re De:- schisfungawewns. Für die aste türkische Sba^ Muß Palästina 195.000 cg P un: besiraM- Die in Aus acht genoimnene A. leide soll A" kevrsvrojel'rn rienen. Eisenbahnverbindung Palästina mit dem O st j o r d a n l a n d. * 'Zwischen Haifa und Amman, der Rcji denzstadt des Emir Avdullah in: Ostjocdcanlande. verkehrt n uestrngs wöchentlich ein direkter Zug. L u f t b i e n st Kairo-Jerusalem Bagdad. Die ägyptische Verwaltung bat beschloß sen, einen LuftKenst nach Bagdad über Jerusalem cinzu ichiyn. der Passagiere wie Post beföroem soll. Ckm fachmännisch: Kommission hat sich bereits nach Palästina begeben, »m in der zwi'chcn Palästina aind NkesopotcMiea belegenai Wüste Etappenorte einzu tht n. Der -uftoienst Kairo'Jerusalem besteht bereits, lodaß es UP um die ffortführung »ach Bagdad handelt. Die Elektrjsr'zierung Oka,!' einem Bericht der ..Neuen ZuMve,-

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