Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 44 (17.6.1921)
- Date
- 1921-06-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Ach ist die Ulsack mit gM „och wir wissen, dch Utaberlwroe», rndj: ganz v.ncotkteit.i das Dick nerheim übcttali-n. jübiKes 1vt\y i jüdisches Eigentum vernichten dckeu. w, die jüdische 9ieustabt 2a-tzas, ijivm oraängen Mi berührt worbe». Ti: je« rolomm g gen de irdener -«Mt© ichfalfs Angriffoepucht wuücn. -kaemddrt. 3cl.cn iwt aus mchn So aradOr Be- ■ 'vi Wi, zu, Wir lvOU ne Kreise °M rang Mdersü!- jetn!3we5: #■* idiischen SS» Intetorgaoc ce fit: \d g» Dal die Är4 n EinwandrSll sind die «*> :n Eüdens, » iah grupliM e'andtiib {ber K JiijC'bHj/ bau t'll ■t: 0' W jü> Deck t ein!k H-fierfl! tfti|1 t;iv rt'ÄÖ? $*■ efc:nfjen in 2.rffa hat vre end-tWr Reg-ioning den. Die englische Regierung glaubt, daß es von neuem die feste Zusickerüig gegeben. daß in kurzer Zeit, wenn d:e Gemüter sich em - m j-: wenig beruhigt haben, wieder mdguch sem wird, dem Ernwanderungsstrom nach Palästina freien Lauf zu lasten, jedoch nach einen: anderen System. Denn sie ist der Antze an ihrer lisheeigeu ‘Itnittif fcffsmltu Sfnijj die „Time,", immer noch v.taggC5 heirde Ll'.t der xo'.rti'chcn -timMirng Engiands. har da- Festhalten an der bisherigen PEstincuw.i.ii als unverrückbar hrng steM, Der Locuom'niifar von Palästina, Sir Herbert Sami'.'U. bat für lurse Zeil die Linlvanderrmg nach Paiästina gehemmt, um Mahnahmen m treffen, die eine Wiederkehr der Jasfaer Dorgänge ttnmogtich Machen. Sir Herbert Samuel dürste eingesehen haben, daß seine bisherige Politik durch Vertrauen und Entrng-mkvmMen auch gegenüber den radical'N Elementeu der Araber eine yöWge Versöhnung sämtlicher Strönmngeii des Tandes herbeizuführen, einer gewissen tlorrektur bedarf, und daß eine straffere Bedoichlung gewisser radikaler Gruppen sich als notwendig erwiesen bat. Wir alle würden lieber eine Fortsetzung der echt jüdischen PoMk der Milde und Ver'öhnuitg gesehen haben: iie darf jedoch nicht soweit gehen, daß dadurch jüdisches Tebcn und jüdisches Eigentum ge- Mrdet ist. Auf der andere,: Seite find wir fern davon, chic Gnmd-Knien von Recht und Gerechtigieit verlassen zu mosten, die w.ir den Arabern und allen anderen Bevölkerung st eilen Palästinas ichuls-en. Nicki das wintig-te Ne tt iokl ihnen 'genommen werden, datz itinen Mfteht. Das Mische Palästina wird nicht'aus Unrecht oufgebaut werden, aber es wird auch keine Ge^- watttat dulden. Das jüdische Bost aber wird gerade ausden Ereignissen in Jaffa die Tehre ziehen, das; das jüdische Palästina nur dann wirklich gesicke'.t ist. wenn es gelingt, m kürzester Frist ei.-e-röüe jüdische Einwanderermengo ins Land zu britt' gen und im Lande zu hatten, um in ab ehoarer Zeit die Majorität im Lande zu snocrbcn. Wir haben die Menschen, die diesem^ Ziel-' zustre-- ben: ungezählte Juden warten \hi der ganzen West darauf, im Lande der Väter Arbeit und Brot AU finden- 2Vir haben die Menschen geben wir eie Mittel. Setzei: wir das jüdische -Kapital in Bewegung, auf aast es in Palästina Arbeit schaffe. Wir brauchen das private -Kapital und die Initiative des Kapitalsten: chür brouckicn auch das öffentliche Kapital ht Form eines großen jü ichen Vostssä>atzes, der überall grundlegend und fördernd ei.-.g eift. Der große jüdische Voltssthatz ist der Keren Hajefjvd. Astäu lange haben wir nach dem großen Erfolge voi: San Rems gezögert, die Mittel bereü- Mstestrn, die zur Sw-vfung der. jüdi'chen Äiajo- - rität im Lanoe notwendig sind. Hätten wir es . sogleich ermöglicht, daß eine große Menge von ^Juden ins Land strömten, hätten wir sofortige' -Mgend öffentliches und privates Kapital becheitgestelst, so wäre der Eindruck auch ans die 'Gegner unter den Arabern überwältigend ge wesen. Das all n lange Zögern uns Zaudern, die inneren Strst.igkeitm, die oli-u lange Zurückhal-rung des jüdischen Reichtums in des einen oder anderen Form haben unsere Gegner ermutigt nnr sie glauben gemacht, daß ein fü v nes Amennen uns vollends dm Mut benehmen werde. Wenn jetzt der traurige' 'Maitag zun: Anlast werden sollte, dem Keren Hajesfod neue entschlossene Mitarbeiter, neue große- Mikttl 'uzuiühren. dann wird auch der Weheru: au Jaffa ein Weckruf gewesen fein. E. M. Rahum Cotolow über die tzreignWe in ValSAna. I Nahum So ko low, der zweite Präsident 4»er zionistischen Weltorganisation, welcher Kurz nach den Exzessen in Jaffa aus Palä- Mina nach Europa zurückgekehrt ist, befindet stich zurzeit in Paris, um die französische Megierung über die Ereignisse in Palästina 'und die wahren Ursachen der arabischen D eberfülle aus die Juden aufzuklären. Er empfing den Pariser Korrespondenten der -Londoner „Zeit", dein er über die durch st)ie Ereignisse in Palästina geschaffene Lage Aolgende Mitteilungen machte: „Die letzten Uebersälle der Araber, welche in der gesamten Jndenheit tiefe Trauer hervorgerufen habe::, sind die Frucht einer oerbrecherrischen Agitation, welche in der allerletzten Zeit einen besonders scharfen Charakter angenomnien hat. Wir wollen diese Ereignisse als beendet an- ^ehen und nlttssen dazu schauen, daß sie sich sticht mehr wiederholen. Dafür werden alle Nötigen Maßnahmen getroffen werden. sicht, daß bisher der Zustrom von Chaluzim nicht rationell genug war. Nur allmählich wird die Einwanderung das werden können, was sie nach dem Willen der Jtlden schon sein soll. Bisher sind etwa 10.000 Chaluzim ins Land gekommen. Etwa 2500 werden zeitweilig van der Regierung beschäftigt. Was wird jedoch geschehen, wen:: die Regierung aufhort, diese Chaluzim zu beschäftigen? Wir müssen einfür allemal der Regienmg beweisen, daß wir fähig sind, Arbeit für die Chaluzim zu schaffen, und darauf muß unsere ganze Energie gerichtet sein. Wir müssen unverzüglich an den Häuserbau schreiten. Danach ist große Nachsraae. Mit einem Worte: Man muß der englischen Regierung beweisen, - daß wir fähig sind, praktisch zu arbeiten Das jüdische Volk muß genügende Kavitallen für das große Nniernehmen schaffen. Gnu:d und Boden ist vorläufig genug da, man muß setzt bauen. Die Chaluzim muffen eine Grundlage haben, um ihre Arbeitsfähigkeit zur Geltung zu bringen Vorläufig sind die Mittel nicht da . . . Wir haben aber das Vertrauen, daß uns das jüdische Volk die nötigen Kapitalien schaffen wird.^ Meiner Meinung nach ist im 'gegenwärtigen Moment die Kapitalssrage die Hauptfrage." 'tznf die Frage des Korrespondenten, ab nach der Meinung Sokolows die künftige Sich-rbeitstnippe eine gemischte Miliz au« arast'.tchen und jüdischen Elementen oder bloß --me solche aus jüdischen sein sollte, erwidert? Sokolow: Das ist eine große und' ernste Fraae. Wir muffen eine gewisse organisierte Macht im Lande haben, um das Barsuch in g ötzerew Mäststab so tg setz hätte vt & rt? W» Alt? fftttrtfö -41t frfll Ca 4-vA ( 4 V » A rthAV ' den wir begreifen, was fü einen Nutzen Pa Iäftiiw au I-cv Entwr. lu.:g du A' ohdu'rie ziehen könnte. Im Jahre 19 :U tmreen 520.000 Ki.o Aikohol im Werte von 36 00' äg. Pfund nach PaNstin: ei g f hr . Die E twicklung ec Lm:dai t chaft in P.Iäli a w d sie Arbeit mit curopüifLen un> nmerrkan ick n Traktoren bedingen, die sehr viel flüssig'S He Z - material brauchen. Da lieg' es ron auf de- Hanb, dast wir die Gerste, die sonst 'öeu 3ug lieren ost.- sjutter di.nt in Aikoh l ve wände n sollten. Dieser In ust i.'Zwe g must in >>ä - ster Zukunft bei uns eine g oste Rolle svi.len. Auch die Enttrick.uug des ä^erk hrswe ens :m Lande, das i mvror mehr Automobik' ve wen" bet, wird einen guten Ab atz fü Alkoho al^ Heizmaterial bieten. 2. Aetherische Oekc. Mi tcf.m. 2 - dustriezweig hat sich bereits der CH mit .r Lim berson in der Zeit sch ist „Haor.n" befastk. wo er nachwies, dast ämtliche Pstanz n au de en die großen Industrien für Ziheri che Leie in Frankreich. Deutschland und Jtali'n, gesveist werden, in P-stästina gut ged.ihen. L-or 20 Jahren bestand in der .'.-'o'ch"ie ,,Je u? Ha- Mala" ein" Fabri' fü" ätne; t che Oele G otz? Last strecken wa en mi! bukt nden Pf! n'.en b:- baut, und hunderte von Arbeitern fandet: dar ei ihr Auskommen. Diese Fab ii ettete, tot.' a ie Fabriken des Baon? enden Mußten. Das wi l aber nichts über diese Industrie seNst sagen. Der Versuch war einmal untertzoMinen, und auch die später durch Tr. Schabet und Apotbe ker Schachor angesteMen Be.'uche h b n ergeben, daß ttere Industriin Palä in: sehr gut gedeihen kann Diese versuch' gi g ' vom ena tionalfonds aus, und Dr. Schabat stellt: fest, daß bereits die Versuch? ale Ankost n destten uviB sogar noch einen Aeberschuß einbrachten. Dabei war der Versuch jmr in s hr ge ingem Amfange erfolgt. Nur Pflanzeni i: Paläistnra wild wuchen, wU'.den zu tiefem Zwecke verwendet. Wenn der Mottonalfond: die rn nationale Heim auf loyale Weise zu schützen, unter der Aufsicht der Mandatsreglerung. Ich hoffe, daß wir das erreichen werden: auch dafür muffen wir große Opfer zu bringen bereit sein. so wäre er jetzt imstande, bereits eine g oster Anzahl Chaluzim bei tiefer Indust ie zu be schäst'gen. 3. Leifcninbustrie. Die Seifestab * ken „AriK und „Dadim .h haben hin n Cr olg Zum Schluffe fragte der Interviewer: eitiöt, während oi? Seiten i be;eien ,-t St- Wie denkt die jüdische Bevölkerung m pro'pe ie en. Ä > Rohmate.ialien f hll es lästina über den High Commiffioner und j bskarmtstch für diese Industrie in Palä i.na sein Verhältnis zu den Arabern? s nicht- Eilem bebiml nur bill grr A be- Sokvlow antwortete: Die jüdische Be-^ter: aber die Sei ensiedeteien in Euro a und völkerung von Palästina wünscht den Hiah, AMersia ^arbeiten ja auch mü teu en K ä'ten, Commiffioner fester, energischer zu sehen, mte jrotzdem sind sie in der Lage, mit'S chem aber die Regierung will lieber den Weg der! sogar in Palästina zu ionkurrie en. Vt^sicht und Evolution beschreiten. Ueber-z 4. Seidenigdustrie. Auch mst Sed' haupt ist der gegenwärtige Moment sehr: avir Vertu he gemacht, die gellmg n st:b, ungünstig für eine Politik der Faust. Man In Rosch-Pinah be tand ei e F bri: die «1 muß mit dem neuen Geist der Freiheit rech-s lebdings cingegangen ist. Ganze Wälder von nen, welcher die ganze Welt durchweht, und i Maulbeerbäumen wuchsen um Rosch Pinah. besonders tjiit der arabischen Autonomiej die ebenfalls zugrunde gegangen sind. Aber Bewegung, welche in der letzten Zeit in Paeinige Kilometer nördlicher» in Lebanvn, sind lästina beträchtliche Dimensionen angenom- »Hunderte von Arbeitern mit der Pck.-gder Se men hat. Palastirreustsche Industrien. (Vm: Akiba Kassm er.) Der ch'gcttde Artikel ist der ')U. 172 her „fyaetref' (Jerusalem -»ntnemwen. Diejenigen, die an et: er Mögl chkcit der Entwicklung von Industrien in Paiänina zw.ifellt. stützen süb hierbei haupisäck ia'it den kAang?!' an Ro'istoffen mr? H ei m t rialie > in Pekästimr. Sr? btruse'r s ch h e be eckauf die bisher'gen Vesiuche und m?inc». daß mo.: ohne Koh'.e gruben u >' De gwe fe f in RoK und Hei.mKeriak en beich .sfen lö-ne 2 : wi lhier aus di. oerschiedene.: ndust i.lle.i Mög - lichkeiten in Pa'ästina h nwe s n, die si? rau der Landwirtichazt heraus ent...ickel: käui-en 1. Alkohol. 2n detz lctz>n fahren hat Allolwl als Heizmaterinl eine große Bebentnug gewonnen, Tie Naphtl,aquellen reichen nicht Nlehaus. nur den Bedarf der Well' an Heizmaterial en zu deien, weeh.-.lb ma.r sin Alkohe! ein-en Ersatz sucht. Ei e Br.'-ljm - I - tustriesi ma ch leb an de: r orsitzende : brr Zstg- Iiäzen Han?e,-:kam.ner: „Es" unke liegt ke'i.i-tst tenspinneroi und Seidenindustste b s'ätgt : Auch dieser Versuch wurde zuerst in Galiläa unternommen, wo es llsi-e Weg' gab. wo man ie Ma'chmen nur mi teist Kam le' r crö d tu konnte. Die Kolonisten konnten lie Roth eid ' nur schwer hinschasfen: j:tzi aber» wo der Ve k:hr sich gebessert hat. wo viele Chausseen und Eisenbahnen 'as Land durch iehen. wo a al viele Ftachteut M.b l) a: Vers gung steh N Un-, teiliegt es gar keinem Zwei/el, dar i u a dieser Industriezweig einer guten Zuk nf entgegen sieht. 5. Z u ck e r i n d u st. i e. Sowohl dir Sukkcrrübe wie das Zuckerrohr gedrisien in Palästina vorkreMch. Es f:hlk nur an K p tut und Energie, um di? Zuck'nnd st ie nn La de M Entwickeln. Aus den Abfällen der Zucker-' sillustrie wi d übr a?ns a: ch M ehd! gervv»' yen. 6. Tabakin ustrie. In An toll.'u. >m Lebanon und in Amypchn und urtj.Ujptge Hänr-e mji der Aufe tigun r von Zigar en und iZigarettcn be'ch.'istigt. Palästina hau in -?eM letzten Jahre zi ka 300.000 Ki o Tabak ve» brauchll Da die Versuch? mit den Tabakplantagen ergehen haben, daß die.Tabakpslänze Zweifel, daß die Weltnochfrag" na-" Nw'itha!^ d-lästtna ausgezeichnet gedeiht, lo steht nichtÄ bereits jetzt das Angebot öbe'lteigt Wi- E-ll'" Wege, da?; diese Industrie Beschäftigung Mein Aufenthalt in Palästina aber hat mich m} ■ion!uL^ten«:t:.!t noch einmal überxeuat. dast die xioniltiicke ^^oüv! wrrd m.r ten.^ au- Kartoffeln, Gerste noch einmal überzeugt, daß die zionistische Weltorganisation unverzüglich eine bestimmte Richtlinie iür unsere arabische Politik ausarbeiten, daß sie. ferner die Ar- ^eitsmögllchkeiten in Palästina entwickeln 8nd den Schutz im Lande organisieren muß. Auf die Frage des Interviewers über vis Einwanderung von Chaluzim antwortete Sokolow: Wie .Sie wissen, ist die EinbranderunK fütz einige Wochen..sistiext, xvox<. sen alle Kräfte anspunncn. um in Englan? und fQr viele Einwanderer bieten würde. <uh autzerhaK Eirglands di? Aillh litdrst ie In Ergäitzung zu obigem Arlileerm fökbern Alkohol dient Ber it', sei. 19 si. al'ch wähnt ein anderer Ingenieur noch folgende Krastquel-e, er konnte 'aber infolge der Teee-i Industrim, dje in .Palästina gu'e Auss-chten mt*‘ ’s““w 'haben: 1. Msdjinische Pflanzen, wie die.RHchnuspschnze, Süßholz und viele andere, die in Palästina du gedeihen und wä r nd des Krieges von. c-er .ürkk ch.n und de. ts ren Ar nee benutzt worden find. Weitere Med z npsl-nzen könnten eing.führt werden. 2. Die Stchll ndustrie, 3, Konserven aller Art. 4. Bmmwolbau, 6. Anbau von Pap rus Nn) ähll'chei uns sonstigen Gttrcidra ten gewann n Diese Cetrellea.tcn werden sämtiich au; P last n« cusgefilhrk und dienen in bu opa zur Zubereitung von Alkohol. Zieh n wir in Betucht, was für eme Menge Arbeiter in den eu:cpäifchen Fabr.ken lei der A.kohoffcbl k?t on be sckäftfge sind, roievi l ^ra«:1 dalei rergeu-i<-> rächfen, ru > - encn mm P>rnamc.hüie anckr A 3oll der Biedere n-lligt. ferner die In du st i zweige, d e ml b^m fuhr d« Akkohol!» zahlen, lowe. L.n Dwrdende, i Roten Meer und siine» B odv Kn ne-.-.nm- .Mdientzn, so. link W Metaz.dtz^e, 0 & fn Damaskus ehr vcrb efre: ist wck taufende von Arbeitern b? ch stigi. obwoch ax\ r ede: Hohle noch Me.atle oorfmumn k>d. Auch Italien kurt eine reiche Machinen-- und Antom!». bilindustrie. vbwbhl es dort eb-'Nkalll? weder Kohle iwck Metalle gibt. Inland. Jüdische Fürsorgezentrak« ^.Tie Emigrations'ektion der Jld »■' sotgezentrale teilt mit, das; lau: web n enäsi sener Konsulatsoorschrist n Gesuche u - das ame.il.' m che Viium vo folg n t > Dok» en en begleitet fern müssen' 1 Sittm eugnis. au. g'stellt von de 35' Hörde im jetzigen Wohnorte 2. Eine amtliche B.stätigUNg, to t tftnfi" der Gesuchsteller in sein»'.« jeh'gen Wh': ort? wohnhaft ist. 3. T au ng chein. 4. Heimat chein. 5. Gesundh itszeugnis. 6. Oieburts- oder Tausschelli. Austeweu: sind wie stets die Ernreffepapiere der Depnandten in Amerika nnsiubn g n und ein 0 dn g gemäß u gestellte, Paß Personen, Ke dis Absicht hab nnach Ame-' rika zu reisen, werden aufmersia.u gemackt. daß sie 'ich, wenn sie nicht alle diese Dokumente baben und n.-ch Prag um dar- M'M fahren, unnöllge Kosten verursachen." Einsicht i» die Wähldri-sten. Alle jüdischen Wähler und Wabkcrinnen, K tkchechostowakijche Staatsbürger sind, in diesem Jahre sbis znm 18. Juni) das 21. Lebensjahr erreicht haben und vom 15. März b. I. gerechnet drei Monate in einer Gemeinde wohnen, habe«, soferue sie noch in die Wählerliste ihrer Gemeinde nicht ausgenommen sind, das Wahlrecht in de» Zeit vom 15. bis 22. Juni d. I. zu reklamieren. Anch hat jeder Wähler das Recht, in die ausliegen« den Wählerlisten Einsicht zu nehmen. Ans der khronil der jüdischen Sasse. Laut MeLung der Imk-soZi rsist s en „Naje Wett" findet m Sowjet, ussi nb ein Pr-'- zeß des Herousdräng.ns der jüd Ar eil:, a. s den Werkstätten stalt. ohne dutz man it',di,che Arbeiter in neue FabriteN einst llen würpe. Dia Lage der inbilchen Arbeiter wird dadurch bine Katastrophale. Der „Ukrajnski Wistn'k" berichtet, daß Ur Präsiden: der u!tdni[dficn Volksrrda, Piet^ ruschewitsch, den alliierten Regiernngen ein Projekt über ,ie Ko stitution einer osig'lizsi'chen Republik überreicht hat. in rer die Ukrainer. Polen und Inden, die souveränen Na.ionen siiDen sollen Jede nia i.-n 0.sitzt ih:e schulen. Amts'veach, ist das Ukrai iiche, während der soItige Ve kehr in :er ukrainisch-n. poln 'chen oder südi ch.n Sprache g führt w rd,N kann: An der Spitze der Repu Ii: steh: ein Präsi' dent uns 3 Viz-p ä'identen von w ftz 'etzler n 1 Jude sein sol-. Das pol.si cke Lvultu.'ministeriu.u h t ge stattet, daß in L, m b e r g eine höhere or.hoöeLe Lehrmistatt kür R '.bbiner eröffnet ro t c An der Spitz' des Kuratoriums steht S. Horowi.; (der chem. Prä ident der Lemberge ' Kultur e mcinde.) Tr, Al.-.'ander M a r m 0 r e k v " auf -dineu: Pa ie.' ü ifche: M et inj : t e R foiution gegen eis Aktion Wei.-manns in Lim - rika eiug.i r cht welche v.erw r'en dafü a er ein Appell an die ameril.Nli'chm Z on. e!, FriLen zu schließen, a:.genommen w rd. In Brüssel fueb am 7V 8. und 9. eine Beratung des Immigra1ions-Komite:s statt. Tie Eltern Albert Cknsteins b g' g n iam 1. Juni in Berlin die Feiernder goldenp: Hochseit. Die im Jahre 1796 von Jjaak Köslin in Halber st adt g gründete jüdi che : 0 ks schule feierte das Fest ihres 125jährige-! B.st.- hens. In Biakostoi litt ein Mann auf. der sich fü-: den Prephllen Elijahu ansgib Und die Nähe des Me'sias prophezeit. Unter Fül'rung des n^gatt'cken Pub izi> ^ten Jido: Kalnokr r 1 .ne gn'ze -'ruv e von ^ch ifistellen:. Dichtern UN. . ünstlern aueiz M 01 n a r - korporativ ^er „Chewra Ka-dsichah" bei Eia Redner iagte u. a.: „Mei. e werten Kollegen uns si'reu>.de^ h t auten mch mit per ehrenvollen Aufg be. Ihnen unsere Genugtuung UNS unseren Lank zum Ausdruck tu bringen. Es ist wob! übwisisisin ’«!e onen, daß rich Mcine re fönliche I Vor ' g no ' meine «e.'«er: che d-egn. w'g. rni - bi.fc; A : eichnunz würdig njch i e. Tie en, so de n und a:ssckli.ßlick men, g euer Sche'to'. sind s chsi. als ob irdi a, gesicht) ci.se? gr uen ocke! w Fragen aus ^i: k i^ve.i drängte Habt j - ' i!-:i h'nchet gepottu geh-tten, lvxMig fgM. G. &