Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 44 (17.6.1921)
- Date
- 1921-06-17
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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.'tVl-EL (Tfftf 2 Fre-ieg '„Jüdisches Dorrsviarf 17. Jmr. Jtc. 34 ßi P; . u■., c f L <;fo r?'/. dc «r .' . R 3c « k§ - w x. h p .l V*v v &p-, ' ». KJ : tu f . CV". i bc s ■ l'-, Was erwartet die WeU LLM Aiovtsmus? Degrn'anmsredr für Tr. SSctyuwiin. ©*t XiTrffritr M t kgha jt, SraitirvminiFt-'i xtaitnhrt. Ire« . Tic folgvmöc .Red: hicli bcr kanadische?Aimst:rp>eääe.ent bei bin v - iuielUit ismpiangebanitst für dir oi> utjHfcfx De.egat Sn. ..Es ist mir ein.' freu ige Aufgabe. einen in drei Welfteilen o berühmten Mann w e cs Herr Tr. West mann ist in der Hruvtstadt Kanadas begrüßen zu lönnen. Semen wiistnschoftMjen Nu'' wist ich nur insoweit steeifen, nm;u sagen, vast wir nur wenigen Lensr.cn lir solchem Maße r« Dank verpstichtcL sine, mie Herrn Dr. Weidmann, oa er cs verstunden hat. rie Wi> ensch.uk reut .Kriege di sto :r zu machen. SUcht »linder berühmt aber ist cr da. N7o es sich um Werte des Friedens hon Veit. und wir beg üßen i»n heute als Hrup d r Zionistischen Weltorganisation. Ich besitze keine genaue Ken elnis d r Cache, in welcher Tr. Wei mann;u u iS kommt; doch indem ich ihn aufs herzlichste willkommen, darf ich vielleicht einige Bemerkungen zur Frage der Politik, für die e" Stzinpe.thie und Ilnterstützung zu gewinnen sucht, machen. Ich bin nicht in de: Oagc, mich m t praktchchni Anregungen au der Ti-ku sion übe' die > rnk ijcheu Methoden de; Zionismus u beteilige,.! Ich kann nur ellgemcieigen. ecr de. Zio , mws sich gluckstet,- fd>äücn c-arf, nun ,dr e. fi h fi;nt Zivitifation au'upassen, ist der Jude eit von größter Wichtigkeit, wenn in Je"»'al«m, .Kim» des Ostens. Die Welt wächst unaufhat § Warschau oder Wien ein Zentralbüro bestände, sam und beständig us.mmen. u: d ü er Pal >j welches Auskunft über Lehrbücher, stehrp.o stina Hindus liegen jene äner, di - ro:i Mstllqranim» u w. jüe das hebräische Schulwer! ge arden von Aken,che» 'alter Kulturen und my steriöstr Bräuche bewohnt sind. Wie soll der Okzident sie verstehen kernen? In .Indien hat man gerade einen Terstich gemacht, ei e R gst teil könnte. Dies käme et.ee en! bhajt aurgsdrückten Wun'ch Bulgariens e. lg gen. Was die Z onist chf- - rg n sation o.ibetrijft, so gibt es in jeder Stadt gionist s5:s rung nach westlichen Priuzivien einzuAiren. .kFrouenverbände, Org ni atio! en der studie en Wäre es nmit möglich» bah die Judenhei., j i eir .-ionistichen Jugend und musterhafte Olgadie Cngkmd eine-, ii> e: grö'ten 2t atsm n*; nisationen des Macrabi.. Der Macca'"-, der »er gegeben Hst, u»o , rc Rrifeuve.rrandscha '. int ganzen Lande verbreitet ist, heit ei.i Zenzum Orient, aber g'ist ge Beziehungen z m stralkomitee in Rust.chuk, wo auch sein Organ Okzident besttzt. wäre es nicht rnöglich. oah! veröffentlicht wird. Als Mitglieder der Ziofi: di? Denriittkerrolke zwischen beiden spistcn!«.istischen Organis lion we Len nur jene Schek könnte? . iketzahler aner.nnnt, die einen Betrag ai die Doch ist dies nicht dir Grenze der Dienste 'staiwesorgnnisalion rahicn. welch-' die Ludenhei? der Welt z» leisten ver«' Um den G ist und di" Disziplin der Zioinag. Der Jude gehört seither und gehört auch! uisti chen Organis tio.i B kga ie >s n, k n zeHnoch zu den Bürgern jeglicher Nation der inen, ist dir oganannte Dr. Cakeb-A,fä e ron Erde. Er sollte — ich glaube sogar, er mutz Jntcrestc. Dr. Cofeb» dos langjährig: Haup der bulgarischen Zionisten. Prä> dent des Grnleindcionslstormms und Mitglied des Act. — wenn er fern nationales Heien b'gründen will» von eineni Brüder chaft grf hl be ee't ein nicht nur 'il keiner eigenen Raff.', on'ern euch! oits-Eomites. neust: jetzt denn sionicr.nw-id \ 2u den Ang-hörigm jeder anderen Nation.!ist dadrrrch fak-.ich aus denr zionistischen Leien! Wäre es ein zu hohe; Zke'-,"bk:Brüderschaftern- Egeschahtet wo'den, u. zw., weil er glaubt:,! ter der gesamten Menschheit wirielich zu fö.-.batz der Moment gekommen, wä e den >i tdern°? Kanu man von einem autzer.oreneel jzionistischen Notab-ln und reic>'e"en Ekemen- -Volke Ge regeres erwarten?" jten Konzessionen u machen, um sie durch ein —-— i Kompromiß auf dem Gebiete der Gemeindein Mlaarien >"rbeit. in Prlästiua zu gewin cn. Das zio nst -! a<UM»HUl» IW -He Zentralkomitee war .agegen. und Dr. Ea- Alexander Noldste,u. jLb mutzte resignie'.en. Di: Zioni ten m* t:n _ „ . . . , Dari! ine bwg rk'ch: Jw'ent mi, da - nkeinerlei Kon e sioneu, t otz em abe ge! ng s S« iein-rm letzten grotzen U ternehmen .mschiÄ..18000 Fanri ien ung.fähr 4'j00j Seelen zählti^ke offi ieste Be eiligung der B'ne B itho.e ^>er Verwi Uichnng all keiner Hosfnu g.n. d tz und aue'ch'ietz'.i > gn -> S-'phardi-',: lestrhst -stestl.an der Keren Haje sodarbci' zu gewinnen er der Träger eines arah -n Ideals ist. De.«vrm ei nist cheer St n pu k. au-eei i U e kn « - —-- Reiz eines nationalen 'Heims, eines Hennatiä. »jvor. Die überwi-.genoe Mch.het dr Benost! Jjj Ätl!8kNÜLkkkL des neust unbedingt Begeisterung u d Au or- - wrung zahlt den Schekel. Anti Zio-,:s.nu; i >.! „... .. . ® * ferung Hervorrufen, »ti: die 1» g» Trennung cu.opri chen Sinn: d.s Wo tes e stiert über-' .^mewuugen der ^me:. von Zion verstärkt eher den Apvek. an bas.Haupt mcht. Es gebt nur nichtzionistsche Gruü- .3» einem 'Artikel ter „Time-." übed e K-.isHr Volk, als dast er ihn schwäche. W-:l j pen. die sich in den Loge-, der B'ne .Brith bon-j bcut :en Derhäl nils: i, Palästina wi d kok e> ä-rr Appell aber könnte von größerer Mi -'zentrieren upr zu denen die reichere» Esenrente- - es über das Ruthe: Le g che Ekelt ist, ierungskwng sein, als der bloße Wille zur Rüäkehr? igehören. Mnstechaft ist t'i: Tisäps'n ired b!ej Ptcjeft berichtet: Das jüdische Volt hat Palästina von jeher Istramme O g nf ati'et de; Zent alkomit e u i>i lieber rie Pläne zue Ausnutzung der Wasrls sein: geistige Hoffnung betrachtet: »uni-rer Ortsgruppen. Eine stark; 2ugee-.döe.v.g ng i fcrkräfie Palästinas für Bewäferu.ig soll der Schaffensort und di: Sche.hka.:n: e" de.' die ihr eig nes Organ „Haiwri Hwza'r' de-! -Kraft rurch Vorrat-r-re-ewvrre. w.kbr von! jü-ri'chen Jdealisnius werden. Welch e bteenei 'itzt, ist besonders in der Hebräis.erung der s Hcrtn Pinchas Ruthcnbe g, M frühere - ü os( Skokle hat der jüdische Geist in der Wettg:-. Jugeno sehr tätig. Die Arbeit -des Zentral-- j^^ef..der Kerens y Reg .ru.rg. nn.m schrcht« gespielt! Versanken wir Griechenland kornitees ist so ri'ngestel.t, daß alle laufen'! irsch-jüdlsck'en Jng'n eur von g oster Ene.z i: »nsere Auffassung vom Schönen, Rom un e e j den Geschäfte durch das Büro des Zen'rali'o - "n> Kluahc t. ausgea beit 1 wu.deei ist fok en- Nechtsgrunedcien. so verdanken wir Palästina mttees in Sofia crle-eig werden ate: ^i.;a z ' es zu jagen: Her, Ruth nberg har di: G ne> bie Religion, die den tzlrundstein un s er west-- anaelegenhnten im Fin nz ommi far a in Phisnigung der p l ftincn ifchen Neg'.eri n z und lkchen Zivilisation bilaet. Sinai ist ein jüdii lkpucpel konzentriert sind, wählend sich das: z i- Bewä.je:« >.g der O.a gong rte., d r jüdr- Bicher Be'g: Oelberg u es Kalv^riei berg abe Pakästina-Komiie: in Rust chev mit een di: Pa {-Kolonie Pewch Tikwah, ^ür sic etek! sind cs olrichialls. l'.Zstinaimm'gretion berütren^en Frag:.: -ci ch' Beleuchtung I-fs und f iner Neustadt oäne hn'.+fo Da eiusberechtiaunn füuet’^äftigt. EharakterMfch für de» die Areen b:-:Tek Awiw und für Kraf zwecke erha.ten. Lsj! . Andere BewSsferungr- und Kraf plänt sind in Vorbereitung, -o die Nutzbarmachl'na des Litam (-cont-s.bfü die Bewä se un vm Galiläa, si: Bewä ftiung des östli en Terls des Jvrdantakes du ch Re.ervoire, die am 9W* mukflust ltitb im Wadi Zerka (Jabbo.) crri Zrt werden jotien. aber ihre Ausführung ist von der küpjtigen politichm Entwickung ä.räng g. betreffs scrcr niemand etwas nch r : taq (i kann. % Herr Ruthenberg sch ügt vor. i f: Chalu-?im. ttc in koopcrrtwci^ Arlicitergm pen zu organisieren, von cu-opäissten uir' amerik'anischen Instrukteuren zu Uten uno but.-'; eine Arbelte-ü n, » unterstü n wireu bei :i: en neuen Arbeit n u bechä.tigen E säst gt br gleichzeitig vor, muh den Ä adern jede Eh ntt eu geben, aus seinen Plä.-en Vorlek u -i h:» und glaubt, wie viele andere, drtz der Esto'g sehr zur Herstellung wirkst I; fe: nrshsttst er Be i-ehung n zwi ch „ 7u c> uni Ara'c n ü^itragen wäode. Ls ist ih:n bere ts ein eire;. Betrag des für stieren Plan ceforbe-Ii .en K - pi als zugesngt worden Jnz i chen b.mich sich die Zionistische Organisation, ein groß s M®rü»^«»85*33a lehen" tu oko i tione- .nd Entwialungs^wecken aufzubr. gen. dfcstm kostbarem ^Welwe''mää tnis Es ist dies * ie es PMtin Budgets durch di BewM g "ng essierton Gemeinden °n den Plan teilhaben .n.ein ,vftvare«t . , »»-.. -... -n-«.-». -1..7 jechibchen solien, Won weit größerer Wlcht gkeit aber ist!-»in Plan für di: NuhvarMeichnng de: Wasser» vur eine Ani-eutung de s:N, was di: Judenhelt zum Wobst um zum Fortsch-ri t der Welt noch beitragen eürkte. Nach einer »ein'e rt vom 4 Prozent des Budgets ast Gemeinem gedeckt wird. . . . -tärke de: j'om-' be5 Jordan, w.für d.e techmckien El.- Die Hauplurjach: der Zionisten^mit der M ianc:'Jstaestte und Rad- ^ren techni-chm Sachverständigen, Sir y. 1 . _ . ' . 1mm L^noil 'rrk roa? reuragen cu.ue. wm cmv'v nuw ieu j „nN u-voi*™ « rtn t n^r Z-chrhunrerte dauernden Zerstreuu g Ve ersti'chen Orgamsat o.n Bulgg i.-ns erkk'ir. sch v "er .,a!Sstine,Mch >n Regie tui'.g i'nd »lehr oder minder Unterdrück ng. tpm großen und lane ich tzme K mv. dm die «, wob k ür>.en tttr nicht alles von d:nr kefrertsn Genius einer begabten N-!fe e.'wa.te.i? E - fesseii. wie der Jude gewesen ist., hat er noch reiche Gaben in den Dienst der Men'chhert gestellt, und wenn erst Sa« Erwachen fernes biner Ehrenpreis gesnhrt haben- Es gelang den Zionisten, vor acht Jahren die Ak.iance Jsraelitc aus Lern Tande zu verjagen und stmtstche Schulen der G.lneinde zu üb:"g b:n. Die! John Snest, genehmigt rouroen. Der Plan zerfällt in zwei Teile. Im ersten wird ro'gejch-lagen. ein Stauwerb genannt Krnereist-Dainin, arn sü stchea End: PaWstina, sondern auch in jedem ande en "ande, Händen der Zionisten. Dies brachte selb v:rvesichert haben we.Len, wird er di; Welt durch stän'Iich Reibung'» .rwi'cken den reicher n jüdie Ereuanisr seine' Energie und keines G i di chen Elementen u :d den Zionisten h rv'p , da eugpi fr seine' Energi stes bereichern. Es ist ,fv scheint es mir, eine glückliche Dorbedeutung, daß die'e: g'oste V rü' f' der Wiedergeltendmachung de: jüdi ch n N tioev'kbrwnsttjcins ans eigener Scholle linste der M;gi:e Englands geschehen soll Drs v op eze t geraoe uns Kanadiern ei e ston equ.'N e Entwicklung. inv) aus unserem eigenen Web-, en. zur Nation dürfen auch.Si:, glaub: ich. Hoffnung uno M- Ovar nicht di -fkbaiden ste Jah-hun erts -in der einen Halste die'es Ko -tinents unter d m fSchach des Mutterlandes ständig heran: durch Merarnigu -g h eb n ie die s .Stä k vo' e mm haköen Jahrhunoert bekräftigt, und deure fi d sie in ein Stadium gelangt, rvo f e fab re fe Einheit einer grandio e-r G:srMti)cit ihren Platz unter den Nationen der Welt behaup en können. Es gibt noch einen Vergleich, be i Si: naht als phantastisch bezeichnen tü-fen. Der Judr ist zurzeit nicht die einzige Stammesart in Palästina, wird es wahr ckeinlich auch niemals sein. Wir sins ebenfalls nicht alle gleicher Aäiamniung. Durch lkebung von Nach ich jedoeh uno iu dsui ehrlichen Bestreben crner gegenseitigen VelstäN'igurg haben wi' en' - st - chtigkcik erzielt, di: u-> er Heimatlano ein-ä und groß gemacht hft. Zu i;er Entwicklung ha e.n liniere jü stschen Mitbürger nickst we ir b: gedie crsteren verdrängt wurden. Das B deutendstc. m? das das bulgarisch; Judentum hinvi-- weist« hat. ist das Schulnctz von d"i Bulg:- r stn du ch zog :« ist .und für de s:n A if eb e ft .hal ung -ne größt.n m.teri.lstn Opfer gebracht werden. Im 'An chsüß hieran ist bezeichne t, daß ich überall, glci h nach meiner Anbi".ftch., schon ruf dem Bahnhof ausgefordcrt W'nW:, als erste; die Schul:« zu best! den. Der hebeöi i-es Sees von Gal läa (Kincreth.e ) i t der hebräische Name als ein Hauptrestr.ooir für ein Zeutralkraftweci des Jordan Zu baten, daß in der Nähe von Jisr-el-Mejami errichtet toeckoen soll. Es wird angenvmm n. daß dies 100 Milstonen Kilowaltjtun en jährst.t, e geben wird. Tiest K'aft fol benu t we den zum Pumpen der Bewässerung, für elekt isch: Ächturfc Heilzwecke, sow'-h o feutl e wie Prtv st:, fü in ust i Ile Lntwi lu:g u d mögstcherwst.e -euch für die Esttttif g errmg d:r Eisenbahnen. Ferner sol. zu eBewüssc.uetg;-- zweaen ein Kanal crb'u. verden, der si.> am- Fuß der Hügel westlich des Jordantals entlarkg iehte. Wcnn die Derhältvise e; eu! sstu, oll s tragen. noch Mir schieeb'e stir aen Juden in ü^stästina Mission vor. Trotz seiner ’ andere . ... . außer»«mülmlichen Beaabuna. ib rer westlrlen sehr riel,.Zint gewbmet Der Kiltde^rten ie^ s Lig d I wlüo euTichneßstb hcb-.aljch geführt- .so dab!-^ ^^n 50.000 Mo g n owie didas Gefä e (fast 100 -b ieasebulgarische Judent m weder t eh e f.- . , c (r. min«, noch Leh bücher 5e itjt. Deshfto mi.r.ei^ ^t!en für ftraftcw im vorigen tstahi in Phil-ppöpel ein -Eehrer-j. d.an verwirklicht^^ so-lev rd daseminar georün'-et. Dieses Sem'nar inirnn': lU^ r?°, r11ll?t4-n Scute auf. "b> schon das Gymnasium a:so>! u>» «»f di-.e Weife em Te-l em-s Beites fretviert haben, um i-ß nun ausfthli ßstch der He-I^. wodurchwie man glauot. verschieden: bräisch-LN Sp.aest und ter h.bräischen Geschs htr'ChennkaKen m lohnenden Mengen g won^l zu widmen. Der beiter ist em PaLästzn-user. I w^n h)nn.en Auf den Emvand. daß dw Lerr Golc-mann, der wirklich ein seh. großes^rch m. g.oß. Abnam'-e der Jop Werk tut. Die ersten 25 Lsthrer uno Zsth.-ermnen.j H-ugemaßer enft.uscht s.m wurden erwidert dieles Jahr ihre S.udim beenwgen. siDo H«'' Ruthenberg- - aß man es emnchten kontz:, Herr üs.stostem b r.-ijl Bülaari.n im Aus. weist er nach, daß en trage ft:!s Keren.Lnueiiod. b „L 3?-'// 4II l-1 - IV VMl f . . . Amuk. Mib. j.b« Be,,an IUI. g.ost.'M M-ätze von Jude: bearbeitet Mrd. Nach Sofia, Tie Wicorrbesiedlimg Palästina; dar.!! das jüdische Volk beginnt in einer Weit per-ooe, die nach einer vorangeg ngeaen Ep ch: ro wieg-eno friedlicher Arbeit unter starten kri.gern.chen tr.ndrücken steht. Eben erst liegt ein Weitkrie-, hinter uns, und ausch jetzt noch wist 'o:e Weit nicht wieder zur Ruhe kommen. Staaten und Völker sind leichter als je geneigt, ans Schwert zu greifen, und ihren Wünschen mit blutiger Gewalt Olachteiuck zu vcrl.ihen. Dir gawe Welt ist erfüllt von gewalttätiger Gesinnung, aus Teilen der bewohnten Erde, auch ans oem Dereichder stärksten Großmächte, hören wir von blutigen Auseinanoersehungc-i der Böikec und Klassen. Da mußten wir erwarten, daße die Ncubesiedlung Palästinas durch das jüdische Volk nicht ohne Schwierigkeiten und Ne'bui» gen vor sich gehen konnte. Tie Ereignisse in Jaffa haben gezeigt, daß wir nrit so! e i.neerans traurigen ZwischensöRen rechnen müssen, uns daß die Politik der valästinensischsn Regierung wie des jüdischen Volkes mit ihnen rechnen muß. In Jaffa lind am ersten Maitag: s zwcre Unruhen oorgetomm.n, cie jüdische; B.ur gekostet paben. iilod) ist die Ursache nicht gantz geklärt: doch wir wissen, daß Araberhorden, und zwar mich! ganz unoorbereit.t. das jüdi che Einwandererheim überfalln, jüdisches Oeoen getötet und jüdisches Eigen.'unk vernichtet haben. Tel Awiw, die jüdisch: Neustadt Jasfas, ist von diesen Vorgängen nicht berührt worden. Dir judis.chcn Kolonien g.gcn d e in den er,en Ma tagen gleichfalls Ängriffe versucht wurden, haben sie abgewährt. Sollen wir aus diesen Vorgängen nun schließe», daß die arabische Bevölkerung Palästinas judenfeindlich ist? Wir haben trotz allem kein Recht dazu. Wir tonnen daraus nur schließen, daß einzelne Kreise Palästinas der jüdischen Einwanderung widerstreben, und daß sie sich zu diesem Zwecke. Mit rauflustigen Elementen des städtischen Pöbels verbündet und auch einige klnterorgane oes staatlichen Sicherheitsdienstes für s ch gewonnen haben. Es ist unwahr, daß dle ÄraLec in ibrer Gesamtheit der jüdischen Einwanderung widerstreben. Judenfteundlich sind die Bedüinenstäninle de; palästinen ischeu Südens, dick sich, um den Cchei! von Berlaba grupvttten: der jüdischen Einwanderung widerstrebt nicht r>ie gedrückte Masse der kl.inen lckandxächter, der Fellachen, die unter dem D"u k der G o'«- glundbesitzcr, der in den Städteir lebenden isst fendies, seufzen. And bstblt aus Len Kreise» > er ländhereen, der B itz nden, er E) w betreidenlen erwarten rieb von de: jüdM Einwanderung Steigerung al.er Werte mb wachsenden Wohlstand. Es bleibt ein kleiner Ölest itationalisti ch gefärbter G-u,pherren und Intellektueller di: von der begonnener En^ wiälung politisch, sozial und w'r1schasti''rh e ne Schwächung ihrer bisherigen Po'ilion befürcl'-' ten. Es sind dies die Kreist, denen im Kriege viel Gold zugejkosscn ist, teils von der einen, teils von der anderen Seite, teils durch skrupelloses Ausnutzen der Koni >nktur. Immer uoÄ sind es diese Kreist, die mit Hilfe aller M tick der Entstehung d:S jüdi chen Palästina Sbwic' rigkeiten in den Weg zu legen sücheu. Ihre Bemühungen sind von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie rennen sib <ot an dem beharrlichen Palästinawillen des jü: dischen Volkes und an der Zähigkeitm tivelchck das englische Volk an der-einmal gegebene: ZP sage festhält. Nicht; hat bisher den Willen Englands, der nun schon h'stori'ch gewordenen Balfour-'Te'iarätion Ai:» bigj >. verhelM erschüftern können, Anmittelvar nach den