Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 43 (14.6.1921)
- Date
- 1921-06-14
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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fSSrnte £%NSfrg »Jüdische« Dolksblakisi 14. 3*v Nr. 47 ü rä st , VgT' » l e «£ fas »- o . sr 3c * Jö ^Ci n- &]! tSi *' , t*' ' , .' £K ler ,' 11 «'c. «vT f .L / 'fl < \ .5i •■ '* U 1$$ ' *■.# J S^!? r sonstwabsr Di- Araber w rdsn fl-! ü'E.zeug.>n Volkes. Du hast mir vertraut, lieber Israel am Aufbau arbeitet oder orb-silen ^rr.ch-sor^r,dab e-besser ist, sich m.t dem semitischen Gte* Karl. Aber heute, wo ich bald ein Drei. will. ' *» *iRjtT«eoen^u etnjc.ner Siuioa.j>e..i, bt^®.-;berTfrrmm u vertragen, und werden den V o « Vierteljahr Ln Lande lebe, sage ich Dir. Dieses abwehrende Gefühl lebt so 'fort i teilen ruhiger wirtschastsicher Emw ckbmn den Du darfst, Du sollst unserem Volk verin mir, daß ich auch noch nicht zu Flöras trauen, seiner Kraft, die es hier wie nir- Brief, den ich vorgestern bekommen habe. fahr der Malaria in den Gegenden der Sito' fccubcuten — diese Dinge beschreibt Präses or Musil mit äußerster GrüEchllit. Sein Vorgehen schien uns ooreingenonMen. Schon saß Prof. Musik von der offiziellen Bezeichnung der Bewegung adwich. was schließlich wehl nur «me Kleinigkeit iss. hat den Beigeschmack 'einer gewissen Parteilichkeit die überrascht. Prof. Musil betrachtet diese seine Arbeit «ls Forschung. Palästina liegt nicht am Vorzug geben g-genüber einer erstich n Po.rtikasterei. Dir zionistich: P esse bestritt n cht, daß es in Palästina An rren gab. wenn es einem sonst bed.ulungslosen arabischen Knm, ..^ . tee. das sich auf den Pöbel stürtzte. Daß »« Nordpol und binnen sich ig Stunden kann man mt urtl Pöbel ging ist daraus ersichtlich. daß ' cs den arabischen Demonstranten bei den Uagendwo erweist, erweisen kann. Erinnerst ein richtiges Verhältnis finden konnte, jo! ,T. , T, , - . Tu Dich, wie Du ln Deinem ersten Brief wert er die Kinder — und Mutteraktion T ^9i?pöert d hierher die Kwischarbeiter, jene Jungens, betrifft. Sag ihr bitte foloendcs: ich weiß, ■f "" ' ™] die letzten Erergnule m Jaffa > Steine klopfer. und Straßen bauen, daß es bei ihr nicht Mitleid ist, sondern rw*/ ^at b‘ mr^ D0Tt kubischen Bolbemitleidet hast? Ich habe Dir damals s Bewußtsein dessen, worum es sich hier ÄLÄpLS? E?“- E s-°ut °°r dm s-dan. von Jerusalem Antwort auf ein TelegraM n haben. Mit den Berichten über die Lage in den verschiedenen Ländern, die für die b.ei.e Oeffentlichkeit bestimm, sind, pflegen sich nicht Forscher, sondern Joucnakisten zu befas en. Diese aber haben die Gewohnheit, in das be> ruhen in Jaffa um P ünderung zu Lun war. Was für Bolschewiken jene „u ^besonnenen" ' nichts mit eigenen Augen gesehen, war, ken, daß dort an das jüdische Mutterherz noch nicht in ihrer Mitte gewesen. Auch appelliert werden könnte, daß eine Tat, die mir schien ihr Los schwer. Auch ich glaubte so gar nichts mit Mitleid zu tun hat. nur an eine Enttäuschung in ihrem Hoffen und aus diesem Gefühl heraus geschehen könnte. Juden in Paläst no gegen die Amber verhalten, ist schon darcu ersichtlich. daß die Ja faer Juden fast ganz w_f'nlos waren — sonst roä.en Ich, der ich in leichterer Ar beit mU der Mgterie, mit dem Leib ringen mußte und Stunden der Verzweiflung hin Einstweilen danke ich ihr vielmals für wofür man gar nicht danken kann, nur froh sein. O höchstens das noch für einstier mir hatte, daGte an ihre Not, bis sie wellen, bis ich mehr sagen kann: sie soll treffende Land zu gehen, um al.es mir eigenen j Der.uste der Araber furchtbare gewe>en. Al_... — _. f v ri .. •. > < f ’TTirtÄ 4el"i V «!th «• ^am - «J ef.-£. . Augen zu sehen. Sonst wäre es nösig. daß! B^as für eiin Geist u ffer ö. B. die führenden Prager Blätter lvstip e.ffe Wanderern Herr chi, kä.,1 si h Berichterstatter in Frankreich uw England mrr s1r>ArfkT’*' ten, es würde einer solchen Redaktion genügen, dem Publikum einen Auszug de: maßgebenden englischen oder französi c;en Zei u gen ror^u legen, so wie dem aMettmni.chen Pua.ikum einmal in der Zeit ein Ueberbl.S der tchcsoslow..kischen BlätterstrMMen genügen würde. den iüdischen Ern» dar u, beurteilen, Herr geworden über die in ihnen schlummernden Kräfte Jetzt war ich wieder bei ihnen, in daß aus die Nachricht von Unruhen in I ffa zwei Ladern, Karl. Mit den einen war ich cms nahen unr» fernen j üdischen Kol nien g nze Scharen jüdi.cher Dorfbewohner u: .vil e herbeicilien. Man brauchte sie aber nicht mehr. mährend der Arbeit zusammen, mit den «andern >rm Ruhetag, lind nun kann ich Dir sagen: kein Mitleid mehr! Denn sie *w inzwischen hie englischen Trup en die Rübe sind Herr geworden i.n Körper wie in der wieder hergesteK hat.en ~ diese Aktion als eine betrachten, die in den Rahmen des Keren Hajesiod gehört, als ein Te'ilstvck von ihm, so wie Schule, Land- Wirtschaft usw. Es ist keinesfalls eine Konkurrenz für den Keren Hajesiod, wenn man beides recht versteht. Denn unier Werk hat nur Sinn, wenn noch andere kommen/ aus der Galuth und vor allem Gewiß, die Juden in Palästina machen Schl'etzlich kann man ja auch so zu eins" Fehler oder best« gesagt, auch in Palost,na gewissen Ovjekti^tät gcla. gen - nö ig ist da « rar: kriuscher Geist Und guter Wil,e. Niemand deitreitet Prof. .Muil dm Geist. Aber ü.er 'Palästina nach vier Jahren ,lu schreiben und sich nur auf die voreingenommene Presse zu I^schränken — darin sehen wir keinen gu en Willen. So als ob jemand, der ,um letz en Ätale vor vier Jahren v Prag gewesen ist. h,ule in Buenos Aiees Titua.ionsar.ffe ü er die tschechojkwaki cb: R vub.it nu: au. G und der Nachrichten und Artikel der „Bohenria" und anderer Zeitungen die er Richtung schr.iben würde. Sicherlich wurden die in A g:ntinien lebenden Tschechen mit einer so einseitigen Benchterstatmug nicht zufrieden sein. Aus denselben Gründen wehren si h die Tschechen in den Vereinigten Staaten gegen gewisse 8. B. über die Slowakei verbreitete brachricht.n, Seele. Sie seufzen nicht über ihr Los. sie^? ^em Leibe unserer Frauen, wenn die blicken mit Genugtuung, mit Freude und Möglichkeiten für beide geschaffen werden. Stolz auf ihr Werk. Ihre Arbeit ist ihnen s . Karl, wunderst Du Dich nicht zum großen Teile keine Notaktionen mebr daß rch uuch zu Deimm Gebur.stag mit .-— » .sondern hat tiefen Sinn bekommen. Sie i dlesem Schwab^ iwerflute? Ich^weiß nicht es Genchte und Organe, die die Ordnun-ch erkennen darin ein Glied des Aufbaues > recht, aber vielleicht ist daran eine Bemer- -aufrE erhaisten, und eine jüdische Lcfsiut-! MM nur Wege für ,Fuhrwerke usw. wer-. knng von Moriz^chuld. daß Du bereit^wä. gibt es Einzelne, welche G uud zur blumsrie« denheit bieten. Aber au h in Pa ästiaa gibt lichleit, die die Ordmmg wünscht. Es scheint aber, daß es noch immer Leute gibt, Pie igkauben, dqß man auch in Palästina die Stiften stmflos morden und schünden kann. W-r pal» glaubt, der ist im Irrtum. Die Juden ‘in Palästina verteidigen ihre Ehre und ihr E gen da sie den Pessimismus fürch.en. der dem Zenten verbünden, die zwar selbst nicht glau- Staale gegenüber entiteht, an dem sie -c°e-r- ”er Gchubigkett anderer gen, obgleich sie loyale Bü aer eines anderen Landes sind. Die offizielle tschechische Pu.Eiden hier gebaut, sondern mehr als das. l^- Bmjan Haarez anzufÄrefürs Volk, für die Gesellschaft, für die! ßen Wenn ich auch die Voraussetzung die- Gemeinschast. Hunderte von Menschen an er Gruppe nicht anerkennen kann, wenn einem Platz, relativ enq beisammen, die ich in ihrer Grundlage auch eine öerr-np eine neue Ordnung schaffen. Freilich hat! hett furchte so hat mch die Nachr« ,o. . dg« Naturgesetz walten müsien und eine kveii sie Dich betrifft, immerhin gesrcu« als tum Dieiemgen oie ote A aber heu e zu. oirtreffen.^Es haben manche bald diese Zeichen, daß Du mir oder unserem Gedan. sänedeneii Unbosonnenhttt.n oushch n. wc.den Arbeitsstätten, nein, diese Werkstätten verum ein Stuck naher gekommen bist. lassen müssen, manche haben bereits wie- Meine Worte sind also ein Wrllkommgrutz der das Land verlassen. Sie konnten sich und vielleicht feierst Du eimual noch einen nicht einfügen. Die Starken bleiben, die ™a^rc,2 Geburtstag, den Tag einer seelikörverlich und die seelisch Starken und nun schen Neugeburt aus. dem Schoße, nein, tn ,„«Mt ein «and. bas alle Immer Rätter den ®f|uu*"s(i®;f|or, mb 5bt alle meine Lieben! Euer Oswald. es bM bedauern, wott ,ich jürueßlich der Zvci: des arabischen Dolles g:gen sie w.ndm wird, wenn es erst erkennt, daß es ganz nutz os Opfer für ein paar hundert arabischer G.oßgrundbesiher bringen mußte, die dir Arbeit armer Fellachen ausbeuten und sich mit El»- Die Araber werden erkennen, daß «her die Welt umgestücht werden kann .als der Wille zisttk ist geneigt, die Verbreiter solster Nab, .... . . . , ... richten nicht als Fr.unde, sondern als Gezier Palästinas. Sie wewen erkennen, daß' >di-> der stscheckFsiowakiscben Jd:e a.: us.hen, indem ff™. *««« L^seligen AoMen haoen. o sie von der Eigen Bor.u .sctz.ng ausgehi/baw ste die Fruchte rud.scher Arbe.t rn Padaß derjenige, der nützc'n wil., da u ttnen andern! lastma .erkenmn^ und genletzen. Weg findet, als durch die Verbreitung eiche-' üaer oorei^enom'nene: B ri te, die m h: der Bewegung für, die tschechoskow^ che O^eni Ncugier einer örtlich und geistig fernen Oeff'nt- SilMft* lichtett dienen, als dem Bestreben, die wirtliche E sie PrÄfesior Must. st.HL Die wittschaft m ’ eru„„L i sichö Situation bei uns ward« .welle cht Er- Wahrhstt .u erkennen. .! wägungen der Art ertragen, wie sie attuell Die jüdischen Einwanderer in Palästina werden durch die Schaffung des Keren Jabrauchen die materielle und morali che Ülnterjessod, des Fonds für den Aufbau Palästinas, stütnng der ganzen W.lt. G.aubt^etwa Prof, dessen Ziel es ist, mit einem Ausw.nd von Nru.il, der lang und^ breit, seine, Sympathien |2;b Mi.üonen Pfund das Gelobte Land wir umschließt. Aber eine Voraussetzung hat doch dies Ganze: daß sie das ffirs Volk tun. daß noch __ __ . andere kommen daß dies Werk nicht mit des jüdischen Volkes zur Besiedlung ihnen erstirbt. Die zionistische Leitung hat nichts falscheres tun können, als die Einwanderung zu hemmen, dis Verantwortung zu scheuen für die Erhaltung der Einwandernd. Sie sollen nur kommen, Und wieder wird es Starke wie Schwache geben und wieder werden die Schwachen gehen und die Starken bleiben. Und hat das Volk keine Möglichkeit für Arbeit geschaffen, so werden die Starken danach schreien, bis es geschieht. O wenn Ibr wüßtet, was Erez was Keren Israel ist, wenn Ihr wüßtet, Hajesiod ist! O über die engherzigen, um Zionismus schreibt, daß er so der Sacke.aufzübaüe'n7'Ar M es Fragen'für'die kleinse^igen. schwuchäugigen Amerikaner, die er für ein», hohe u'd schone Mlt, miütkltschechoftowikische 2m«stne und den Erporl. MyK könA daß es sich hie" um ein viel größeres handelt, um das Größte wohl, das die Mettgsschichte bishe nützen wird? Wo.» immer von „unbe onnenen v-isk wichtiger all: es dem tschechoslowakischen mAHtt »c Krtift. rvi^i rrr^fvr Ivh* er._csrM Juden" schreiben, wenn es doch oie: mehr besonnene gibt? Gibt es denn sonst cus der gan3en Welt nui lauter besonnene Leute? Weiß Professor Mu.il. wieso dir „paar unbesonnenen Juden" um ihre Besonnenheit kamen? Ist ihm bekannt, daß in der Ukraine ein ge lu.ch.rltausend Juden, MS n.r, Frauen, Kmoer und Greise ermordet wurden, daß Irenen ohne Zahl ln bestialischer Weise vergewalckrgt wurden. Mutier vor den Augen ihrer Kinder? Daß ihre Behcusungen verbrannt. ihre Existenzen vernichtet, ihre Menschenwürde ' in den Staub getreten wurde? Gllmbt er, daß all diese Hinterbliebenen Zeugen menschlicher Bestialität mj: einem Mal jü&er all diese wohl erwogenen Verbrechen ohne kZahl, ohne Erbarmen, ohne Strafe, Hinwege gehen könnten? Nun denn, wessien beschu.digi Professor Musil diese unbesonnenen Juden, hie aus der Ukraine kamen und sib jetzt in «Jaffa für einen Taglohn von höchstens 30 VSastern notdürftig ernähren? Etwa daß sie stehlen, rauben, arabi ch: F.auen o:rgewalttgen, morden . . .? Das geraoe nicht, aber . v Entsetzen — sie dede»! Sticht alle, das anerkennt auch Prof. Musik, aber doch einige. And das genügt nach Prof. Musil, um Unruhen Hcroor:un fen. bei denen dr.ihunde.t Me ischm getütet oder verwundet werden. Ich verrate «kn kleines Geheimnis: diese Juden glauben, daß sie „heim" kämm und die arabischen G o grundbesitzer nur sie sind mit der Ent- Elung der Dinge unzufrieden -- mü 'en begreifen, daß die Zeiten vorbei sind, wo der -Jade rasch aus dem Wege springen mußte, »venn er einem arabischen Großg « dbffitzer b:- yegnete» Qtn<x\t so wie es die mncjyarifck-en Großgrundbesitzer bcgrei'en mussm. die fm Slowaken bisher keinen Menschen gesehen hattut. Amtsblatt und einigen diplomatischen Ag nten scheint. Ls sind das durchw.g; Fragen, deren Lösung Männer des vraktiet Lebens auf oer einen mkd auf dsr ande.n Sette überlassen i>t. Hoffen wir, daß sie in der Wahl ihrer Mtttsil glücklicher sein w rden als zum Beispiel Prcfeffor Musil, auch bei der Auswahl ihrer Vertreter. Wer trägt die Schuld? Von Wladnmr Jabotinsky, London. (Nach einem JntervllU» in „Jeimsh t: hronicle".) (Ziko). In dielen Tagen wird oft die Frage au'gcwoffen, wer die 'Verantwortung für die Ereignisse in Jaffa trägt. Die Berantwortlichkeit liegt nicht nur auf einer Seit». Gewiß kann viel gegen die Schwäch: gr agt werden, welche die palästinensische Verwalluftg zeigte, indem sie es unterließ, unfreund.ich gesinnte Beamte zu entläsien orec gegen die künstsiche antijüdijche Agitat.on e.n ushre ten, Auch die Zionistische Komm schon vird'en getadelt zu werden, weil sie nicht deutlilhec tund beharrlicher in ihren zabll eichen Tost« llu ge i bei der Regierung gewesen ist. Auch die Zioni i che Erekutioe in London trifft ein Vorwurf, weil sie verabsäumt hat, der hiesigen Re fferun V d e Notwendigkeit eines befer:n Mand l- und de Beschlcunigung seiner Bestä ignng durch dm SMesillh Sin Brief aus Srez Fsrael. Chefzi-Bah, am 29. April 1921. Lieber Karl? Ueber Deinem Geburtstag bin ich noch immer nicht im klaren, weiß ich nicht den Tag, an den er fällt. Doch glaube ich: dies ist die Zeit. Was tut es, wenn ichs nicht genau treffe. Er ist ja nur ein Anlaß, der einen leichter aus dem Schweigen herausrerßt, der einen leichter aussprechen laßt, was man sich nicht so sehr scheut, dem andern tiefer und länger ins Auge gu sehen, seine Hand fester zu drücken. Es ist schon fünf Monate her, wo Ella mir mit den andern auch Deinen Brief brachte mit Worten, die Deine Liebe und, was mich noch eigener berührte. Dein Vertrauen in mich und meinen Weg in sich schloffen. Ich habe, glaube ich, bisher noch nie oarauf reagiert. Es hat nur meinen Willen bestärkt, dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Die Zeit ist noch zu kurz gewesen, um auf etwas Hinweisen zu können, das Schicksal hat mir noch nichts in den Weg geworden, woran ich meine Kraft hätte erweisen können. Aber auf mich oder mich allein kommt es ja hier gar nicht an, wo es sich um ein größeres handelt. Ata Iti&m idsat Llaenten aus ÄtftiilteiÄ fites!.lilft M Itt GiSP&& WL ZuZuM UNjW.s.' fifeöS &£ jjM in , Völkerbund vor Augen zu führen aufzuweifen hat: Erez Israel eine ist euch die englische Regicmng selber der Kurz» Heimstätte für das jüdische Volk! Man hat sickstigkett, des Mangels eines bihersien Proja noch nicht einmal den Sinn dieser Forgramme. des Zögerns zu be chulblgen und d«L mel erfaßt. Wie sollten sie es verstehen, j Versut-es, jedem zu g'fal.en, ohne i:g:nd j« wenn ich sage: Erez Israel kann die; ma^> im besonderen au riedenzustfflen. Der Heimstätte für die Menschheit, für den ^schwerste Tadel aber ich fff hie tll sine Grupo«. Menschengeist werden? Die Elemente dazu i der jüdischen Kommunisten in Palästina 2M>fM sind da. ' An Euch ist es, daß es geschehe. | meine Person glaube nicht, daß di.- Jasfaer E-» Als Christus bei den Juden Glauben fand/eigmsse durch sie heroo.gerufen wo. den sind, da ginn er unter die Fremden und fand i aber ihr Benehmen hierbei und bei vielen andort le ne Anhänger. Weißt Du Karl,! deren Gelegenheiten ist sicher ich ein u daß i,’ den Mut hätte, ebenfalls unter dis Mer Verrat der elem'enta.sten jüdi chen Ä«. Gojtm zu geben für den Keren Hajesiod, teressen. .. .. --- ' •••••*■ -ve"— Diese ganze Kr.ittk ist ^gerecht" aber ßt ist auch leicht und wohlfeil. Ich selbst Lin imMck' ein strenger Kritiker gewesen, und ich gffub«, daß die KrM ein wesentl ches Au bauelemenl ist. Aber ick habe wenig Vertrauen zur Kritch wenn sie nicht von Leuten ausgeht, die bereits selbst ihre Schul, ig'eit getatc haben. Und wem» ich sehe, wie man Regelungen v er Erekutioea in der jüdischen Presse oder in den öffentsichen jüdisäien VersamMung.n der Dias, o.a tad'r t oder ihnen Vorwürfe macht, so kann ick ''-irt immer wieder die gleiche Frage stellen: die ihr protestiert, habt Ihr sell-st Cu e PfiWj getan? Mit geradezu brutaler O fenheit möckte erwidern, daß in meinen Aug m der Hau p schuldige, der für die Jafsaer Ereignisse vd antwortlich ist, das jüdisch.' Bol selber if Es jubelte der Balso rDetlaroti n und Sa Remo zu, es hißte blvuweiße Fahnen zu E r der Cha.'usim, aber es h -t ve ab.äunil, di er r üerlichen Gelder auffubsing n, um den brst. Grundstein für das national: Heim zu kegejj usw.. und um die Einwanderung eine g-ößeren Ar Krsz lM« Mer ChaluZnr rvttTÄuLUch -u e wäre nicht Schmach und Schande fürs Diafporajudentum! Ich fürchte mich nicht und um nichts. Unsere Sache ist kein Traum, keine Utopie, sondern ein Wirk- Nches, das man einmal sehen und erkennen! mutz. Und wenn Ihr es nicht seht, so wird es unter den andern Menschen geben mit offenen Augen, Seelen und Herzen. Und es wird der Tag konrmen, wo wir sie finden werden. Noch immer erscheint es den Juden der Galuth wie eine Tai der Wohltätigkeit, wenn sie für den Keren Hnfesiod spenden. Ich kann mich ja nicht mehr in das Guluthdenken einftihlen, es fehlt mir die Zeit dazu. Vielleicht fehlt vialen von Euch nichts anderes als die Zeit, sich in unser Denken und Tun einzufühken. Aber tätet Ibr es oder könntet Ihr es, Ihr müßtet erschaudern über die Kleinheit des Gedankens einer Spende, Ihr müßtet einen Ekel empfinden vor dem Hochmut des Mitleids Euer Mitleid «psie den Waisen der Ukraine r- >.,,i,Ais'&*.eäässe5^; - ■m