Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 40 (31.5.1921)
- Date
- 1921-05-31
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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i \! 'Se«e S ■Ctotsfctsi »,Jüdisches «onsvlart- 31. Mat Nr. 46 — .j> C*j l { Söj ' . Ie' 1 ' fic k'' •' t I 'hev J ftr oei. S fc - \ 5 ko ¥ i «° 81' . s? 3e -!ö £ tt. m £ ' h & ß .' -öv ¥' ' tt PMg auf allen Gebieten zionistischer Tätigkeit avsgbt. Der Sitz der Ereiullvs soll entsprechend den genwärtgen voll, schön, og nsia,vrr- Hchen und finanziellen Erfordernissen in Loe on. fern. Die Aufbauarbeit in Pcltstma soll von einem in Palästina wohnenden Teil der Gesamtexekutive geleitet werden, unter Heranziehung von Vertretern des Mchuw. . 3. Politik. Der .Dclegiertentag der Z V. f. Ds. bekundet fein festes Vertrauen in die von England ßn der Balfour-Dellaration niedergclegch und von der palästinensischen Lclndesverwallu i unter Sir Herbert Smnuel bereits eing-eleitete Politik, welche zur Errichtung der nationalen Heimstätte in Palästina führen soll. Der Delegiertentag vertrau, dar ul daß keinerlei Zwischenfälle die Durchführung^ dieser Politik beeinträchtigen werden. Er ist der ernste Wille des jüdischen Volles, 'den Wiederaufbau Palästinas in friedlichem Ernderständnis m t der arabischen Bevölkerung durchzuführen Der Delegiertentag erhebt jedoch entschiedenen Protest siegen die blutigen Exzesse in Jaffa und erwartet, das; der jüdrs'en Bevölkerung die nötige Genugtuung gewährt und daß für Aufrechterhaltung der Sicherheit Sorge getragen wird. Der Delegiertentag schriÄt die Erwartung aus, daß die zurzeit verfügte Sperrung der Immigration unverzügl ck wieder au geh ob m wird. Di« Stetigkeit der Einwanderung und Kolomfatton ist die unerläßliche Dorbed-nu g für das Gelingender jüdischen Aufoau.irbeit in DaWtina. 4. Keren Hajessvd. Der Delegiertentag erblickt in der Schaffung des Keren Hajeffod als der zentralen Institution für den Aufbau Palästinas eine Aufgabe aller Juden. Die intensivste Arbeit für deir Keren Hajeffod muß km Vordergrund aller zionistischen Tätigkeit stehen. 5. Amerika. Der Delegiertentag gibt der Erwariung Ausdruck, daß die Bemühungen der Exekutive unter Führung Tr. Weizmanns zur Durchführung der Keren Hajeffod Aktton in Amerika, sowie zur Ausrechterhaltung der Einheit und Autorität der sGesamlorganifat on von Erfolg begleitet sein werden. Ter Delegiertentag erwartet, daß die zionistischen Führer alles tun werden, um die Einigkeit innerhalb der Weltprgam'sation wieder her u iellen und über alle Mdelsragen zur Verständigung zu gelangen. An dl^ Amerikanische konrcnlion. Antrag des Hayoel-Hazair «vom Hauptausfchuß ausgenommen. rch I f\ll Amerika. Die Kampagne für den Keren Hajeffod ist bereits üöeral! im vollen Schwünge. Die Freunde der noch bestehenden ainerikamfchen Leitung treten mit anonymen Annoncen g.gen den Keren Hafesfodhervor, wogegen Schamaya hi« Lev in auftritt. Dr. Weizmann und Ussischkin befinden sich in Ehikagv. Zlatopolskk. Der.Direktor des Keren Hajesfod begibt sich über Wunsch Dr. Weizmanns nach Amerika, Naiditsch ist bereits in New Aork eingetroffen. Neuerliche Verhandlungen in Amerika. Die Leitung des Direktor ums des Keren Hajeffod übernahm eindr der hervorragendsten Rechtsanwälte Mr. Samuel Üntermeyer, Dr. Weizmann wird, oem Drängen bedeutender jüdischer Persönlichkeiten folgend in den nächsten Tagen mit Richter M a a in neuerliche Verhandlungen treten, es fei Hoffru ig vorhanden, daß diesmal eine Eini. u ga erzielt wird. Am der Shrontt der jüdischen Die ägyyll'chen Behörden in 'Kairo haben allen jüdischen Billen zum Trotz einen aus 158 Chaluzim bestehenden Transport, der sich vorübergehend in Merandrien aufhielt, zu: Rückkehr nach Konstantinopel gezwungen. Die amerikanische Einrranderungsbitl fleht vor, daß die Einwanderung von Rabbinern kein Hindernis in den Weg g legt wird. Die jüdischen Depurierten des polni'cken Sejms Hartglas, Grünbaum und Genossen haben in der letzten Sitzung eine Interpellation eingebracht, in der sie sich gegen das Vorgehen der Finanzbehörden richten, we! viele ihrer Organ« den wirtschaftlichen Boykott gegen Juden durchführen. Auch werden den Juden alle Schankionzellionen entzogen. In Makon, einem Orte mit 70 Prozent Juden, wurden von 6 jüdischen Konzessionen 5 entzogen. Frau Anifta Müller Hai ihre Pvopagandareise für die ukrainischen Pog^omwai'en. in Jugoslawien gleich benützt, um auch arme jüdische Kinder in Jugoslawien unterzubringen. In V eliki-Beckere? werden 120 Kinder placiert. ferner in Kikinda, Senta, Drsak, Pancevo, Beograt> «nd No- Angesichts der Ereignisse in Jaffa. 1»i f a b. Zagreb spendete zu diesem Zwecke zeigen, welche Gefahren dem Jischuw von e uer wetteren Verzögerung des Audaus drohen, appekiert der Delegiertentag in brüdellÄ r Gesinnung dringend ap dir Konvention de: amerikanischen Zionisten, die Ei.sigckeit im amerilapischen Zionismus her.ustei.eu und sofort eine energische Kampagne für Keren Haje'sod cl: ußetten. Keren Alijah. Der Delegiertentag beauftragt den G. A , 100.000 Kronen. mtvr.mnm HKmssm Srez Israel. Polttifches. Jüdifch-arabiiche Verständigung:' bemühungen. Die vor den Jaffas Unruhen begonnenen Der Delegeerrenlag veau,rragc oen w. u , Se wgnbku g Bemühungen in ^rzügftch Mi.tel für d e Berufsvorb^rettung tz, ...«in» 'ttnd ,„mn»-br wieder aufaenvMmen! i- Md Üebersiedlung von Chaluzim zu be'chast.n. Tie Verwaltung dieser Gelder sol. einem unter der Aufsicht des G. A. stehenden Komitee übertragen werden, in welchem den Mi der ^ihalu zarbeit hireft beschäft gten Organisairoq «en entsprechender Einsiui zuzusichern ist. Resolution zur Arbeit in Deutschland. (Antrag BluMenfekd und Eeno/sew) An der Ueberzcu uug. daß der Keren Hajellod alle jDi'che!, Gruppen für die Arbet 5»m Aufbau Palästrnas einheitlich zufammenfafsen mutz Md kann, bil.igt der Delegiertentag die bisherige Politik des Eefchästsführenden «Nsschuffes gegenüber den nicht ionisti chen Or- Kmrsationen. Die Voraussetzung und s?olge hteser Polll-k ist die zielbewutzte Siär u -g einer entschiedenen zionistischen Eeinstunz, d e mögest viele Zionisten in Deutschland zu echtem Piomerlum erzieht. Diese Gesinnung gebretot wt allem, datz der Eeschästsführende Aus^ust — bot den« die zentrale Leitung aller zion> strichen Arbeiten liegen mutz — T. alle Einrichtungen trifft um unsere Jugend menschlich, geistig und fachlich auf ein nationales jüdrsches Leben jn Palästina -vorzubereiten, l die Einwanderung nach Palästina Mt allen Kräften fördert. die.Erkenntnis der nationalen Notwendigkeiten auf dem Gebiet der Palästinaarbeit und der STutharbeit. insbesondere auch der sozialen Artzeit duraf einheitliche Führung der Presse uno der Propaganda jtffc klar zum Ausdruck bringt. Palästina sind nunmrhr wi.d-r aufgrnvMmen worden. Delegierte der jüdischen' und arabischen Gemeinden Jaffas traten auf Ei.l'.dung der Regierungsbehörden zu einer Konferenz zusammen, um eine ruhigere Stimmung hrrbeitzuführen. Der Setzung wohnte der Vorsitzende der Zionistischen Organisation, Nahum Sokolow, "bei. Anlätzll'ch eines arabischen Festes in Ramlsb, wo zirka 10.000 Araber hufamwenftafen, wandten sich führende Araber mit beruhigenden Reden an die BerjaMmelten. In Jerusalem fand im Hause des Gouverneurs, General Gturrs. eine Beratung führender jü-' bischer und arabischer Notabeln statt, um Mittel und Wege zur Beseitigung der Reibungen zu finden. General Sturrs erklärte, datz die Negierung mit 'den schärfsten Matzrcg l i gezen die Schuldigen vorgchen werde. Die Versammlung Nahm ein einstimmiges Vertrauensvotum für di« Regiening an. Während der Unruhen in Jaffa leisteten zahlreiche Arab-r den Verwundeten Hilfe. (Ziko.) sst Aus den Gemeinden — Israel. Kultusgememde Mähr.-Sstrau. Antrag des Präsidenten auf Aendemng beziehungsweise Ergänzung des neuen Skatuks. (Schluß.) Ich stelle demgemäß nachstehenden Antrag: Der Kuk!u:rat wolle beschließen: Das Statut der Kul'nAgemerNde vom lg. Dezember 1919 wird wie folgt ergänzt dszm. iabaeändert' Jetziger 'Wortlaut: tz 11. 1 Satz. Mitglieder des Kultusrates, welche, obwohl ordnungsmätzig geladen, zu einer Sitzung des Kül usrates nicht erscheinen, ohne sich vorher ausreichend entfcbuchigt zu haben, kömen seitens des Kultusrats-, mit einer Best-- strafe bis zu 50 Kr. zu Gunsten der Armenkaffa der Kuftussemeinde belegt werden. Künftiger Wortlaut: 8 11.1. Satz. Mitglieder des Kllltusrates, welche, obwohl orditungsmätzig geladen, zu Lintr Sitzungl des Kultusrates oder einer Kommission nicht erscheinen, ohne s:ch vorher ausreichend entschuldigt zu hghcn, oder erjchienene Mitglieder, die sich aus einer Sitzung entfernen, ohne die Etftftrnung motiviert zu haben, können seitens des Kultusrates mit einer Geldstrafe bis!zu 100 Kr. zu Gunsten der Armenkalla der Knltusgemsknde belegt werden. Jetziger Wortlaut: § 32. Die Ver'forgüngsansptü he, sämtliche: Eemerndeangestellten werden durch die Pensionsordnung festgesteM. Künftiger Wortlaut: 8 32. .^Dis Bersichenmgsansprüche "ämtl chrr Gemeindecmgestslkten wird durch d e Pen',rvnsor'owing festgesteM. Jnsoferne jedoch die Pensionsordnung nicht günst gere BestimMuugen für die Gemeindeangestell en en.hält» als dir. welche durch das P. B. G. vom 8. Februar 1920 Sgi. d. G. u. B. Nr. 89 festgesteL wurden, hat nachstehendes zu gellen: Sämiliche im Sinne des P. B. G. versicherungspflichtige Angestellte der Ku'tusgemeinde haben ihr gegenüber vom Zeitpunkte ihrer, wenn «'.ich provisorischen Anstellung;, angefangen, unbeschadet bereits erworbener odrr etwa in Hinkunft zugestehender weitergehender Rechte nach Maßgabe und im Umfange der Bestimmungen des Gesetzes vom 16. Dezember 1906, R -G.-Bl. Nr. 1 er 1907 in der Fassung der Novelle vom 25. Juli 1919 R.-E.-Bl. Nr. 138 und des Gesetzes vom 5. Februar 1920. Sg. d. G. u. V. Nr. 89 sowie allfälliger anderer an Stelle dieser Getzltz: bestehender ges.üli:er Le imm ng n An p uH auf alle jene Dersicherungen. weiche nach diesen Gesetzen Gegenstand der Versicherung der AngesteMen und ihrer Hinterbliebenen sind, wobei die Beiträge der Angestellten das gesetzliche Mast nicht übersteigen dürfen. Jetziger Wortlaut: 8 77 letzter Abs. Wer gegen die Vorschrift handelt, unterliegt den Strafbestimmungen des 8 139. Künftiger Wortlaut: 8 77 letzter Abs. Wenn der Präsident, oder die Vizepräsidenten gegen diese Vorschrift handeln, so unterlleaen sie den Strafbostimmungen des § 139. K'llsirsräte find nach § 11 z» behandeln. . Jetziger Wortlaut: 8 92.1. Satz. Spätestens 31 Tage vor dem Tage der WM bis 12 Uhr Mittag, haben die Wahkyarteien im Sekretariate die Kandidaten! ste in zweifacher Ausfertigung zu überreich n. Künftiger Wortlaut: $ 92.1. Satz.' Spätestens 21 Tage vor dem Tage °c: Wahl bis 12 Uhr Mittag haben die Wahlparteien im Sekretäriats der Kultusgemeinde ihre Kandü»atenl.sten zu überreichen. Jetziger Wortlaut: L 96. Längstens 8 Tage vor der Wahl legt der Präsident in feen Lokal.täten, in welchen die Wählerlisten zur Einsichtnahme aufgelegt sind, all« gültigen Kandidatenl.sten ebenzall» auf «:d zwar nach der Bezeichnung der Wahkpartei und nach der Ordnungszahl unter voller «nd genauer Anführung aller Kandidaten. Außerdem läßt er alle gültigen Kandidatenlisten mibtels Druck verviekfälsigen und das m ndestens in einer Zahl, die ein Fünftel größer Ü'ft, als die Zahl der Wähler selbst. Jede Kandidatenliste ist besonders zu vervielfältigen und zwar .kn der Form des StiMinzettels. Die Kandidatenllsten aller Parteien müssen m.t Schrjftlettern gleicher Größe Md gleicher Art und auf Papier von gleicher Farbe, Qualität Md Größe f'drlck' uuo nsit dem Stempel der Gemeinde veliehen hin. welcher auf dem' loen Platz aufgedruckt werden muß und dürfen »diicne Merkmale haben, du ich welche sich dieselben voneinander unterscheiden können. Zwei oder meh er» Wahlparteieil können im Sekretariate eine gemeinschaftliche Erkkärung pottegen, daß sie ihre Listen gegensejtiA koppeln. Dieie Erftärun' n ub längstens am L. Tage v^r o er W hi a g geb'n w.rden, wa» der Prä,ident in den ' o tä.m. in w.Ichen die Wählerlisten aufgsl g nd. durch Aushang kundmacht. THe Kopp.Iu.!, de: Listen h-r die Bedeutung, daß sie bei Vcrie iu cg der Mandat« als eine Liste angesehen werden. Künftiger Wortlaut: 8 96. Längstens 8 Tage vor der Wahl legi ver Präsident in joen Lokalitäten, in welchen dir Wählerlisten zur Eins chlnahme aufgelegt sind, alle gültigen Kandioatenlisten ebenfalls au «ch zwar nach der Bezeichn mg der Wählpartsi und nach der Ordnungszahl unter voller und g«. nau«r Anführung Tier Kandidaten. Außerdem läßt er zum Zwecke der Zustrllun' an dis Wähler (§ 99 alle gültigen Kandbaten-- listen in Schristlettern gleicher Größe und Art, dem vollen Wortlaute Md der Reihe der NumMern nach auf einem Blatt oder Bogen mittels Druck.verviek,affigen und das mindestens in einer Zahl, die ein Fünftel groß« ist, als die Zahl der Wähler selbst. sTer Wortlaut der 88 105, 3. Absatz und 114 des Statutes ist am Schluffe der Kairdidatenliftm anzuführen. - Zwei oder mehrere Wahlparteien können rM Sekretariate eine gemeinschaftliche Erklärung vorlegen ,daß sie ihre Listen gegenseitig wpveln. Diese Erklärung^ muß längstens am & Tage vor der Wahl 'abgegeben werden, mr der Präsident in den Loialitäten, in welchen die Wählerlisten aufgel gt 'sind durch Aush-mkundmacht. Die Koppttütg der Listen hat die Bedeutung, daß sie bei Berte lung der Mandate als eine Liste angefsljen werden. Jetziger Wortlaut: 8 97. 1- Absatz: In jenen Gemeinden, in w Mn nm «ine Kandidatenliste angemeldet wurde oder in solchen, in welchen dce Summ: der von den einzelnen Wahlparte-gp angemeldetep Kandidaten. die Zahl der zu Wählende weder uyjernoch überschreftet, hat die Kustuswahlkommission zu verlautbaren, daß alle angemeldeten, namentlich anzuführenden Kandidaten ohne Wstrmmung als gewählt erllärt werden. Jn diesen Fällen hat die Vervielfältigung der Kandidaftniisten zu entfallen. Künftiger Wortlaut: § 97. 1. Absatz: In jenen Fällen, in, welchen nur ein: Kandidatenllste angemeldet uurde «bei in solchen, in welchen die Sumüne der von der einzelnen Wahlparteien angemeldeten Kcmdß^, daten, die Zahl der zu Wählenden weder unternoch überschirektet, hat die KultuswahlkomMis, fion zu »erlaulbaren, daß alle an gemeldeten; namentlich anzuführenden Kandidaten ohne Abstimmung als gewählt erllärt werden. Jn diesen Fällen hat die Vervielfäffisung der Kan didgntenllsten zu entfallen. Irriger Wortlau't: 8 105. Ws. 3. , Der Vorsitzende der OrtswahllomMissivi übernimmt von dem Wähler das Legitimati vnsblatt und händigt ihm das aMtsiche Ktz vert ein. Ter Wähler begibt sich sodann in «in« Raum, der so abgetekff ist. daß er n'chtbcybacht«! werden kann gibt dann den Wahlzettel ik das Kuvert und überreicht dasselbe dem Dov sitzenden, der es dann in das Wahlgefäß legt Künftiger Wortlaut: 8 105. Abs. 3. Ter Vorsitzende der OrtswahffoMMlssior übemimmt von dem Wähler das Legitimationsblatt Md händigt ihm das aMiffch« Kuvert und sämtliche nach ihrer Zahl geordnet« Kandidatenlisten u. zw. für jede einzelne Partei eine besondere ein. die als amtliche Stimmzettel zu gelten haben. Tie amÄichen St minzettel müssen mit Schristlestern gleicher Größe und gleicher Art auf Papier von gleicher Farbe, Qualität und Größe gedruckt, mit Gemeindesiegel auf dem gleichen Platze # hen sein imb dürfen keine Merkmale beMn, durch welche sie sich von anderen unter'cheiöea können. Ebenso müssen die Wahl uo:.tt alle von der glichen Größe, Qnaiimt und Facbe und mit dem Gemeindesiegel auf dem glrttm Matze versehen sein und dürfen keinerlei unkt* scheidbare Zeichen besitzen. Ter Wähler begibt sich sodann in einen Raum, der so abgeteilt ist, daß er «nicht beobachtet werden kann gibt seinen Wahlzette! in das Kuvert und überreicht dasselbe dem Vvr< 'sitzenden, der es dann in das Wahlsefäß legL Aetziger Wortlaut: 8 109. , . Ter Wähler darf r «r «Ke gültige Kand» datenliste abgeben, darf in demselben nichtdurch» strciozen. nichts ändern u.id auch keine Raine» lsiirnsietzen. Künftiger Wortlaut: § 109. Der Wähler darf nur eine, gültig> Kaue:- datentijte abgeven. In dieser darf er wohl «m«