Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 39 (27.5.1921)
- Date
- 1921-05-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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<yffTr^ ,,Iikdisch/s SJtttfsBlßti 27. Mal € *' .‘ s tta ,;; ■ . te! fl ' jic U- , * fc , t ' -ko f«f’ v Sc»»"; . H 3c bc I 1- Vorsitzende der STomb o' D pnties in "vemlanten, sei er nun PLlästinn'er ober onst ocher, energisch ihre Mi w ttung d du ch v:rc.c.i, dassie >elb;t ober auch der 'Rational, nds u fo ungewöhnl ch hoben Preisen, wie sie fe^t ir. Paläiina gefordert u rd auch de; ö.t ren leecklligt werben, weder Beden erwirbt noch ve:- a»st. <I. R.) Tir Stuart Samuel reist nach Erez« Zsrael. De -ngland und Derttcter des Vorsitzende, de-' Kisrachi-Welt-Organisatirn. Sir S »an Sa- Ei/ geht dieser Tage nach Ew-.-Isr et In einem Ge präch mit dem R d,:t u; de: „Zei " lohte er den Zweck seiner R.i.e in folgenden Morten kirr: ,>Jch will meinen Bruder den Hi-H-K m m>siär besuchen und möchte mr b während m iner Anwe'enheit gcnu informieren, was zur Entwicklung DalLs.iuas nöt'g ist. W s d-'e Schulen anöett'f.t. fs irtc e'irrer mck nu: die. Schulen, di: un'e: der Au sich des M er chi stehen. Das soll n chi etw - h inen, das ich m e bie Agudda Sietoel der Meinung b n das die Juden in P: last na n:r orthodo re Schule:» haben müssen. Im Geh ent l ich bin durchausfü: jüdftche Zeitung „Vorwärts" mel--,aks Professor niederlegte mit der Begrün: Die det. daß imLaufe des Mona" Mär; 13.000 jüdische Emigranten in New-Jork gelandet sind. Im „Der jüdische Arbeiter" vuM 14. Ma. bespricht Eh. 2. Som,m er stein die Stellungnahme der Wiener jüd. Arbeiterpartei Poate-ej-on zum Zionistrnkongreh. Lr führt 3 Nichlungen, vis sich bis jetzt herausgobstvet haben an 1. Ter Zidniitenkengrest bildet bei der unnormalen Tatze des jüd. Vo kes einen Eriatz für ein Parlament und daher ich die Antelmchme gerechtfertigt. 2. Wir dürfen nicht Zulassen, dast Palästina ohne unsere Miiwirlung ausgebaut wird. Wir müssen nur un ere Vertretung aus dem Zionistenko:greg ve g ö- . ' ' ' uf Mr. SS dast das Vorgehen des Senats aus chauv' jchen und ant s^mitbchrn Mot ven er'ol t und er es daher mit der akademischen g.cki m Freiheit für unvereinbar halte, weite: an der Warschauer Un.veriit.ii zu wirken. Da., war vor einem Jahre. Der akademische Senat versprach, Len Bor chbg, Aszkenasy zu ernennen, überprüfen zu wollen, worauf Petraszmtt die Borlefungen wieder aufnahm, da aber der Senat neuerlich die Professur Aszkmazys vermehr an der Un verfität verbleiben zu wollen. di» Studentenschaft wil, es jedoch nichc dulj und es ist interessant, zu erfahren, was j f"^ E^natztc l n Übernehmen und zu fa. Lagerhäuser. Verkaufsstellen M Hern und dadurch einen gröberen Einstu! j seine Beschlü je ausüben. 3. Der Kongrez : uns G.l:gi.'nheit, zu den arbeitenden f! des jüdischen Volkes von einer Weutribüne zu sprechen und ihnen zuzeigbn. dag nicht die tu' Xic Vläne der „American Pale'»in^ Evmpann, Ueber dis Pläne der American Pileftinr- Cvmpany in New York. wttche ein \ißZ] von 5 Millionen Dollar? besidt und m*lu bie mbuftriflic ffintroidjung Palästinas etftr 'ht wird Näheres bekannt. Nach den Plänen hrA Direktors Dr. Benderly wird die Gesetz' ua. eine Bant gründen, welche das jüdh:» Handelsleben Palästinas fördern soll. Sie vst» semer in jeder Werfe die Ein- und Au-fM Die den. der Senat nun tun m:rd. 2n Warschau ist ein Streik der Angeber jüdischen Kultusgemnude ausgebrechen, die Gchaltsaufbefierung onkangur. Di« wrihruf i chr Pr:sfeagent:r berichtet. Me'nungsfr.r'-eil in Paiästi m: rfl Ri ttl g n müssen unum chrän t: F e h:it h bm, di.' . Ä: len nach ihrem Da.ü.h k en Zu organpieren. Mich perionück intere.s.errn :n: die vrkh.drren Schulen. 2ch werde m ch nickt in andere Ang l:Geilheiten mischen, es f.i denn, das; matz ei von mir De lvrt .f Ich bin sehr betrübt, dag «irer den orü'-doren Duden ke ne Eirbeit he rf t. 's .st ein Unglück. Ich wünich?. datz F ied.n n.itw :llen Juden fet, besonder? unter den art ,öderen. 2<fr stehe in Verband:» ® m t dem Wirt schastsrai, an dessen Spitze Sir Alfred Mo.:d -st. Sob ld eine Basis für kvmmerz elle und wiptschaft icke Ur.te nshmunge r g cha fe i w rd, «inen Profit ab'.uwerfen, bin ich b rric in den Wirtühaftsrat ein u reten und mitzuarbcir n. Zwar bin ich für konstruktive Arb: t, aber ein.' olche kann unter gtötzeren K:v t len geleist 1 werden. — Letztere wären nur durch Heranüs-?ung' von Finamleuten aufz br'ngen.^JH bin Mrzcuzt, dah uns Gelder unt r gewf en Bemniungen <di: ersülA. wr d:n mus en zrr Ve - Ägung g.st.l t w.rdrn. Dar cll n D nzen muz rin Teil der Admiinistralirn des Wa.d Hazirrm in den Wirtschaftsra. übergehen- Was den Streit zwischen der zion stick n> ge-lichen Zionisten, sondern nur die sozial»- datz es weitzruthenlschen Terroristen, gelang, stischen Parteien ihre Jnteresien zu vertre en 15. Mai für einige Stunden Minsk zu gewillt find." Somit sind eigentlich alle 3 besetzen, und 16 Nommumsten xu bangen, Richtungen für ein Zusammenarbeiten m't per, darunter auch die jüdische 5l.omn,uni l n Esther Zionistischen Weltorgani.ation >Anm. der isteo s l F r »> m k i n. ' Dr. Dez.ö Fried mann. Bizcpräide.t Ter Präsident des Joint Distribut-vn^ der ,,rml. Kuitisgememdr in Wen. Hit 'eine sCrmmittee F lir War ö u rg w Nie ,n Wien, sem Zweck Reparaturwerkstätten einrickwn. Ferner a-rz die Geseltckaft Auslün'te Wer d's'Ge'chzstz. leben Palästinas erteilen. jJiko.) Recktsanwalt-.Prüfungen in Jerw f a I e m. Am 13. Juni werden, nach Mttcilniy des „Haarez" jJsrujalem) die Prüfungen ftz Rechtsanwälte staltfindcn, die zu den pa'cifh nen'jischen Gerichten zugcla"s:n werden sollen. Als Kandidaten kommen nur Herforen in Betracht, djs das Abgangszeugnis einer staatlich anerkannten juristischen Institutes!Nleder^rlegt, weil die Major.L4t des!,E die Iointzwei'stelle zu lquidieren. sitzen, "bezw. die Recktsschule in Konstantinapel WaZrcf2rm,u-lch.ij es abge-em. hat. ü,er dw. in j,a+ b:e |r8r. mindestens zwei Jahre lang besucht haben. Ti« Wahlresrrm auch nur tu anehbarer ZettD ' Äem RWbinat'? e'm von der Prüfungsgebühr beträgt 2 Lü- Pfund/ ba* verhandeln: er emptinde es al; ems Brüs-?f*u> oa» ryrem jtoowncac nc vo., oer » , spätestenam 1 %,«? kierung der zionistischen Parte: und er find: t^uttusgomn.rde uno vom «taale a.er.annw °Zorüfckem "orliSaeu ^« fick au* i« Seiner Annahme b-stt-tt hast d'« «"^1 t ve -oonorrste.l mg emgermnnt meroe. mocpazjemmi von ^erm-iem voatCßen. z.«!vv? . -7 , *1 e , nnQi,ine D''r r*‘ ONZ v e s Kandldtteil Wersen iil folgenden Fächern ar- Ma:or,tat des Kultnsvo.standes nr.hr di: Ao-> Drr in Ka, el stnltgcfundene Führer-ag! ng ^ckariathrecht ffür Anwä tw auf de» sicht habe., das von ihr seckit einbekanntr Wahldesneutralen I geudoundes bel lo? dir giften eins» moftMl'chr.-! Richter ). Zchst,-. unrecht, welches allen Emndfätzen der Demoteiligung an der Sammlung fnr den Auf-I^^dimng Zivilrecht JmMoAt en'e-'t. kratic und des Judentums LWn spricht. Zu bau Palästinas. i Gtrafrechl. 'Slr.»fvwzehordrmng. AvU eh'««» b^remg-en. (-tßt Prä.ident bzr W c.iti is-.cre). | Israel Zangwi! l hat bin v5in'adung!reckt, NoLcrriatsrechr, Handelsrecht. »Zi o.) der imganjchrn Zrirdmsge'ellchaf-, an W em' Namenände7ung enner Kvivnis. 25ä ri.ien JnliS-m telu.ehmn abgelehnr.- . I. P. Z AnMIick des Besuche? Saw wegen des Krieges gegen die Juden. Der i« cl2, -tn bct Kolonie Melhamie sMilchvMa-.- lingarn herrscht. Krieg) wurde beschlossen, den Namen Kirsch Am 19. Juni findet im Amerika der K j Kolonie in Menhami: sMenackeM», nach dem alliahrlicke Blumrntag zu Gunsten des jüt. j Vater des OberkomMijsärs zu ändern. Samuel Kultnsgememde kann in dieser Hinficht je, neu würdigen Kollegen Dr. Koscherak in Prag und Dr. Bru nner in Brünn drs Hrnd reichen.) Dr. Egon Michael Zweig ist st, Ve:- tretung des Hauptbure u; des JchF. m Haag in Wien eingetrosfen, uni an der Reists o.,- ferenz des INF. rn Wien teilzunehmsn. Tie „Times" ist der Ansicht, dah bei d:n letzten palästinensischen Unruhen fremder Einflutz mitgewirlt habe. Von de? Arabern sei es nicht klug, nicht einfehen y , wo - Len, welche smanziellen Vortele ihnen rusche,: Zusammenarbeit den Zionist.n e.wü st.en.! Der Szeged:ner Oberrabbiner Dr. I:n -! 'ckat!m,"lf":,d? statt. ysr.zps&zim j erklärte, dag sein Bruder Stuart bei sernemj demnäckstigen Besuckze in Palästina aus P.etät klen ande- 1 für seinen Vater diese Kolonie vor *»««««! Ten besuchen werde. aiRM.-SSSB» 1 rz? WilifiRes. 1 , I. P. Z. Die Iah, der ium,chenWm.enn, A er iPt eines Augenzeugen. :Palästina unk- Syrien» die vermsttekst der ame- Gegen die Ausschreibungen in Jaffa ver.'rikamschen Hilfe ausgehallen werden, beträgt noch auf M LewlssermuHm bercch igi abe' ch Hute mch den Men Wilien Tr. W.'izmunn^ ü: shr wichtig. In der Zion stischen O: g in al o, ist noch! viel gut zu in'chi n. es muz »öer nnit b iderfeitigem Einverständn s grsche'cn. da wir^ trur mit vereinten KrL.ten u,ch:r Ziel e- - cksn können". 2m „Nozvsj" dein Orran der tichechlÄrn Juden beschäftigt sich Dr. Kami! Kleiner Manuel '£ön> wurde vom Segediner'Ge stallet: die Prager »ion.,lisch- Ottsgrupo:! Ktzk 3460 Der sejdst'.taosolttmÄ-m- ' - . . . .. - stände, frch am Erhalt dreser Wa, en zu Wer* Tas Wenige, was von den palast nr>v Juden bekgeste"ert wr d überst: gt beten dort, wie er sagte, die Mün.t gr Heimat dsri^Sst«. weshalb die ganze Arbett für die Ev Juden in Augenschein zu nehmen. Er erzählte! hal.ung dieser Wai.ey in Palast na vom Jo «t.» der ungeheueren Arbeitsfreudig e-t, mit geleitet werden muz. Beim chg'schränkte., B:d die Dagegen gehens der Beleidigung des Neichsverwe.e unter Anklage gestellt. In W en kam es im Gase „Landtmann"> von am Franzensring zu Br geleen Zwi'fhrn dem. dem Publikum!» nd eingedru,gei,en d:u..ch.:a!ionalen arischen betrunkenen Studenten. Vom 24. bis 26. Mar tagt, wie wir bereits in der letzten Nummer g-em kdet haben. der Zentralrat der jüd.schen ^W.tt.,i.fslonferenz. Es erschienen der Vor'rtze.rd: der Erckutive Leo Motzlin fParis), Munster fü: jüdische Angelegenlniten in Litauen Dr. SoiloweitsÄk jKowno), Dr. K.um.l, Abzeo.d. i Farbstein und Burg n <W rlckaub. Dr. Ros- Md-mfiÄmÄM«-. ÜS-" den der «m-jM?» bct a*n «.-»dr»« 31. und 22. Mai v-rdmd lr fokt- Dr. K,e.- -wr schlügt den Zfon'ftm vor. si: mögen jick mehr mit palLst.nensifcher denn mit innerer Politik der Tsckecho kowakci bech: ist tt; ^pil aber n icht haaen, da? der „Keren Haies rd" boykottiert werde, weil Zion sten für ihn werden. Der „Antlsemitistenbund" in Wien legt einen Judenkatastec an. Jeder aristo Wiener soll auf einen vocgedruckten Bogen die mitwohnenden Inden seines Hauses verzeichnen und »war nach Namen, Berufen geordnet, ab wegen Wucher oder Val'.rtasHwind-I vorbe- »ttasr.ob Krieg m tg.m.cks an drr Front, vec- Zundet oder ausgezeichnet. Der ehemalige Krtnmmdanl der italleaifchen Mission in Wien General Legre wurde m Italien verhast-t. Der jüdischr Politiker in Litauen Herr Rvsenbaum w.rdr .um litauichen G: a .dfür Washington ernannt. In Kroatien 'macht sich eine antifemsu ch: kropaganda bemerkbar: d'e von Agram aust«ht aber von dm Behörden bekämpft w rd. Die bulgarisch: Regierung hat e ne einjäh »lge Arbeitspflicht für Männer und, Frauen »ingeführt, befreit davon sind Rabbiner die «storsitzenden der Gemeinden und Erstehn,,zs- »nstotten. Den übrigen Juden ftt es gestattest Sabbath- und Friertagsr -h: zu halten. Der Drotzrabbiner von Ea,on!k, hat dort eingewanderte jüd.sche Jugend das Land bedune ftuno fruÄdar mache. Er schilderte die ausgeZe chntte Organ,.aticn, dir musterhafte Ordnung und das vorrrefflck: Schulwesen, das sich mit dem unsr.gen messen könne. Nur ein kleines Häuflein jüo, scher Kommunisten sei dort. y>ver es gebe dort nichts zu komm.mis eren. Sodann kam er auf die Ereignisse in Jafsa selbst zu sprechen. Unter 45.009 Einwohnern in der Stadt leben. .C get des Joint fäll es nicht lstcht, aste: Net zu steuern. In feinem letzten Bericht an die Zentralberichtet Dr. de Sola Pool: Wü kennen die Lag« der Mstfen der garzen We» ru.>ia verlangen für die pakäslinensiscken Wa« sen nickt mehr als das bwhe Minimum fitz Wetterführung der Arbeit. Wir w sien. W jeder übrige Dollar für uns einen vetloreK Dollar für die osteuropäisihen Wn e, b de -ttt. ' Der Bericht Dr. Pools enthält sta istisrhe Doerg jPetersüurg). Ing. Wladimir Temkin fKiew), Esireratsekretär E^roftin fPa.is) P.urf. Srmonson (Skandinav. Hilss vm te.'st D. to: Bernharnd Kahn (Silfsoerct.i d u's her Jrcke.,), Dr. Markus Krämer iLzernowitz) Anr.ta MMer (Wien). Dr. Ehr.nyre s (Strnktotm). Sal:mann fKanada), Abg. Dr. Hellmann lRiga). Jochelmann <London) Dr. Rachmj« lewirr jKowno.) T«r Schriftführer der zionistischen Organisation in Madr d und Reda t:ur de; zion. Llaites „Ben Jalob" Mortega ist Katholik und NachkvmMe einer jüdischen Marannensamilie. Dein, Besuch Ottawas hat die Kanadische Regierung Wei;mann einen oifizi lken Empfang berichtet, bei welcher Gelegenheit der Kanadische Ministerpräs dent W i.mauvl als den „Premierminister des jüd. Volkes" begrützte. Der jüdische Vublkist Jakob Kraust gdt im Verein mit Al'red Müller unter dem Tstel „Martyrium" ein Jahrbuch he'aus. das sich als eine Dokumentensammlung ü.e: das Martyrium der Juden in-den Pogromländern Ungarn, Polen und Ukraine während der letzton Jahre repräsentiert. Prof. Aszkenasyi der polniscke Vertreter beim Völierbund, wurde vom akaoemischen Senat der Warschauer U riverstiLt für nicht würdig befunden, eine Profe>sur zu veile: best. wie wohl er ein Gelehrter allerersten dle jüdischen Direktoren der Grostbanken ersucht Ranges ist. Tie Ablehnung des sttzaftchauer chrsn jüdischen Ängestesiteu am Laboalu.ck Akadenftschen Len stes hat e di: Folgen, oa« Feiertagen arbeitsruhe zu gewkitten. was sie,Prof. Petraszycki, Mer d.r he vor.09 ndtu, tzrn verspräche' l!tcn Gelehrten dieser Anioersität. iem Ami etwa 15.000 Juden. Bis zum I. Mn febten die Juven dort mit den Arabern im besten Einvernehmen. An diesem Tage fanden der, zwei Umchge statt, der eines steinen b:kickew>istijck)«n Häufleins und der der Sozialoeuwtraten, die g-leickft'Ls nicht sehr zaslreich waren. T«n Umzug der ersteren bSZe'.chnete man <-U die llrsmche davon, dast ein Haufen Araber unvermittelt die jüdischen Siedlungen überfiel und plünderte, Tic Ueoerfalienen fe st:,, ,,ck zur Wehr. Von allen Seiten kamen ihnen Glm'.brnsgenosjen 3 v »H,e, aber sie kann len nichts ausrichten. da die Araber bewaffnet waren und auch die arabischen Pol zistr-n aus die Juden schossen. Treigig! junge Leute mutz en auf Seite der Juden in diesem Kampfe ihr Leben lassen. Erst nach geraumer Zeit ta>n indisches M Fitär, das den Unruhen ein Enoe bereitete. Diese wiederholten sick jedoch am folgendm Tage. Seit dieser Zeit herrscht wieder Ruhe. Der Redner erklärt es afs answar sichtlich '»m bereitet und durch die Ursache des Aeoersalie; bildeten, .denn dieser ch.iich vorbereitet und durch die gewlsjenloser Elenrent« dervorgewar sichtlich Aufhctzuns rufen. Wirtschaftliches. Das erste Seebad Dorderafiens. Tie Stadtoerwätung der jüdischen Stadt Tel Arviar bei Jaffa hat von der pobüstin.nsischea Regierung eine Konzession Zur Errichtung von Seebäden, an der Küste erworben. Es wird das erst« moderne Seebad Vorderasiens werden. Ein grostes Kapital soll in dem Unternehmen investiert.iperoen, das sib zu einem Miitclpuntt des Badelebens ausbrlben düriit. L3Äo> bellen mit Ziffern über die Lage der Wo in in den verschiedenen Teilen Palästinas. A',' tzsr den Ganz- und Halbwaisen gibt es auch 315 Kinder, die. wenngleich sie Eltern haben, dock als Warfen zu bettachten sind, da d''r Eltern entweder Invaliden sind, oder sich in Irrenhäusern befinden, resp. verichollen sind Bon diesen Waisen befückeu sich 2147 Zöz« linge in Jerusalem, 567 unter ihnen sind D-.Ii' waisen. In Saffed gibt es 323, in Tiberia; 231, in Jaffa 205, in Haifa 101 Und in Hebrön 14 Waisenkinder. Die Kolonien in Judäa sorgen für 81 und die Kolonien frt Galiläa für 26 Waisen. Insgesamt gibt -» in Palästina 3251 und Syrien 200 Waisenkinder. KuttnreAed. Konferenz hebt. Schriftsteller. I. P. 3. Während der Ost-klage fanb t« Jaffa eine Konferenz von 76 hebrächM Schriftstellern statt. Zum Ehrenprästden-en wurde Cokolow gewäh.t. Es wurde u. a »' scklvsstn, in Palästina eine Verlagsbuchhandlung zu gründen. 3n einer Refolutton mute dem Bedauern über die Di.ferenzen zwi cken de^ euivpä,scheu und amenkan, chen zionissts^.» Führern Aufdruck ve l ehen. Eink wei ere M solution fordert die. Zionistische Organis.ttl»" auf, di« hebräische Literatur als wichliftn -et der zionistischen Arbeit zu fördern und u « cker stützen. Telegraph sche Be^r itzungen w rdeu t* saudt an Ackad Haam, Stydel. Dubnvo. l'k und Tschernichowsli. :i Die Besiedlung. Hermann Strua I. P. Z - Hermann Stl-lä cedenkr -mestk als eintrwnattickem Aukentbalt tn M M