Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 39 (27.5.1921)
- Date
- 1921-05-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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T'^tru k.s7*"1 <L. JtetD 91nrt “tm*. -WZK sa&'S Nr. 3L Arestatz ^padllVerBolkstzlatch 87. Mn SWK 5 in iibttS?*5^etn'jffl « ■ tzäLLZ ÄifÄ; '^"st-nas &* 5<tnffirtItfrflfunm u. farem. * 13. orinti ©erben «»* mi. mar«" Rtä *«»% Ä,^r;» "LS I“ Pmoml öncrfannien lunjiischen Sntt^ st!?rt; ^brc lang besucht j«J «r betrag: 2 dfl. rorfiii Deirao: 2 z« spAcstenam j. -i»«- von Jernsim . - >!>'eck, SrntnoWinr; Z'vjh ch M Äriatsrch, S-ildttzttch.. ,Ao.j rftfrt^efuns e’inet 5Ui«nt‘e, 3 Änläßhch brs ^rivthes V. Motüt MägoM fMirH JutVv den Tiamen% m MMmi: sM»M>, m;fs es ObeikMiUrzu ändern, 3« datz sein Bruder Cft°rt bei!» fiigett Lesulre in Majüiu a;s |.ü: n Later diese Kolonie vor clfo m chm Mrde. Banden 2Bai] en'Einbern. %. 3- T>e 3ain der tiiÄÄfe ia unu Syrien, die mrmMder ik en Hijse lmsgehaklen werden, Ittc^ <0. Der AM Mit aMtiMi sch am ErHa/t dreier Mi en zu ’i as Wenige, uw» von den paläff* nbenki^itrcrt rsirb. Q’jctit? gt stv rmbalb dir e««e Arbeit f-r k-c dieser WÜMinAflst na mZ«' werden M.?rim ei -gschräMBt Joint füli es M lnK, OT. In seinem letzten Bericht m. > berichtet Tr. de Tod 'roal.. « »«. »„ Nk». mm für die pakäMeckiuen 8 S äb fr» M' Wn m^ im Wert. M «M « Dotar für uns einen v.ns.. w i't «ftools enthärt «»-- AM ’■ GE und ö«MMN. der, die. lü i feen ft rntreder 3nMjl J W ufcrn bchmdru. 2141 3}; eien ®ftl,en5S7 l3e“i,?hriW*3»'hSi? In biftd S'v 1Q1 it Jaffa 205, w ÄoW* t 14 2f Jnb bi« ° tut 0S51 ttnb LyrEN rnitifli’ 32oi Ullü ününtete- „i hebr. s'‘)tU ' . a Mhrend W j. 3^n,r\s in flutt. 3 g5 Mlichr < ■oto» LeriaS-^ . ES. ***£. SS*’**!#»***' SUä attii»«8 |r<, vSet111(1 Hl fH«n na* ITf>litt*Tanh Äur^'uTefircn Für den Nack diesem System kann der Wähler ent. StreichnnL oorgenomtnm, rcineswegs aÄer fit strna nach L,euticklanh zur^^ rtr n( ^^chlagene Liste, so wie sie tft.bemi Zwecke, um einen Kaudw.-ten einer an- H«,bst will er dauernd nach Palästina übe siedeln utto sich in Haifa mederla sen. Eukalyptus bau nre. L.P.Z, — Die Bewohner von Nachlath Ilmrmen, oder von einer Liste einzelne Namen die ibm nicht zusaaen, streichen. Der Umstand nun, daß bei diesem Listensysteme die Möqlichkeit vor- Händen ist, datz cs einzelnen Wählern^ freisteht, auch solche Namen zu streichen, die als die hervorratenden Führer der Partei anqesehen werden, lxrt in der Praxis die Folge gezeitigt,^ daß einzelne Personen einer Parte: hiezu delegiert wurden, >rohl die aeaneri^che Liste zu wählen, aber hiebei die Namen ^der hervorragendsten Führer zu streichen, so daß die^e dann beim Skrutinium weeatitäa yaoen cruen meinen ^outu gevuimsi, wei a-qcr Stimmen erhielten, als die anderen Kandi» lich von Dagnia Alpeh bis Dag n a-GimMe! daten dieser Partei und einstig durchfielen, nachkrstreckt. Der Wako enthält 500 Oeloäume uuo dem durch die fiir die Partei minder wtchtiaen trägt den Namen „Tet-ehai-WaL". Kandidaten die mf die Liste entfallende Zahl der , «f f :■» V Gewählten absorbiert worden war. Dieses Ma- Ltnwanderung lüdilcher Arbei eri,,^ mriit bei einer Wahl im Kanton aus Saloniki. Nenclvrtel in der Schtveiz d'.rrchaeführt imd hat Der Oberrabbincr von Salon ki. Benz on dadurch dort, wo dies bekannt wurde, dieses an — " und für sich acmz ausgezeichnete System in Schudah haben B-rsnche m t Pflanzungen von Lukalyptusbäumen -u den Eanddünen genacht, die günstige Resultate gezeigt l>aben. In den Kwuzoth. Dt< drei Da§a,iia-Erupoen in Unter- «ifil&i haben einen kleinen Wald g-pflanzt, der Kstel. feilte dem Waad Hazir m mit, dah sin Saloniki eine grohe Bewegung unter den jüdischen Arbeitern für die Auswanderung nach siatäftina besteht, und bat den Waad Hazi' klm, diese Bewegung zu fördern. Die jüdiscke Bevölkerung von K a z a h. In Ea->>h l.'bten vor dem Zdriege 180 3uden, die während des Krieges die Stadt »erstehen. 50 Juden sind nunmehr m'ückgekehrt, pid ihre Zahl steigt stäudig. Ein jüdisches S-chulhaus wu.de errichtet.Dre Regierung oc- ViWgte 5009 äg. Pfund, um die Straße von ^qza nach dem Meere zu verbessern. ss Aus den Gemeinden Ssraelitische Imtusgemeinüe M.-Sstrau Antrag tzeS Präsidenten auf AenLermrg beziehungsweise Ergänzung des neuen Statuts. Mißkredit gebracht. Es handelt sich nun nur dnmm. diesen Nachteil des 'Systems der freien ^i'ten zu beheben, um es als das Ctjnii Rcktigs in Lis allgemeine Praxis einzu^ihren. Ein solches Mi't'ch bietet nun eine ron Dr. Josef Reisz angeregte, originelle und höchst zweckmäßige Methode, Bia darin besteht, daß den Wählern einer wie bisher aebunb neu /tfste das uneingeschränkte Recht z' gestanteni wird» jedem ihm nicht zu ayenden K nd daten zu streichen, wobei jedoch die Stre ch mg nur daim eine Wirkung haben soll, wenn sie von einem entsprechend hohen Perzent atz: der Wähler vorgenoniMen w rd. Cr handelt sich in diesem Faste nur darum fest u'icl.en wls -ft ein Kandidat gestrichen sein muß, ' m fl'7i u ' der eingercthten Reihenfolg: der Kana da en auszuscheiden. Hiebei ist nun v-'t^lehen. daß diese Zähl esine so hohe sein must, daß es einer Partei nicht opsrtun erscheinen darf, ihre Parteigänger von der Wahl der eigenen abzuhalten, um solch: Streichungen in Die letzthin in der Gemeinde nach der neuen Wahlordnung dmchgeführte Wchl zeigte, daß die UgeMW'vornehmen ^"können "örne SPWfMfeÄ Sü j?ä« deren Liste zum Siege z t veeh l en. Die nachfolgenden Bestimm mgen des 116 letzter Absatz,^zeigen deutlich die Merode und bedürfen keiner wetteren Erklärung iAorzu schlagende.) Bel dieser Gelegenheit sostm auch einzelne Redaktionsfehler der neuen Wahlordnung b.- hoben und der Auftrag der Statthalters: anf Ergänzung des neuen Statutes in bezug auf die Peichionsbehaudlung der Angestellten verücksichtigt werven. ' Diesbctzüglich sei bemerkt: daß im § 92 die Worte: „ln Äveifacher Ausfertigüng" zu entsasten Halen, oa dies m unserer Wahlordnung keinen Sin?', hat und diese Formusierung nur aus der po!itlscheir Tem-kndeordirung hinübergeuoMmcn wurde, in welcher diese Vorschrift dach.» begründet ist, daß die zweite Auskert'gnng der politischen Behörde, welche die ObeX, tun,: der Wahwerfahren besorgt, vorzubgen ist. 2. daß es rm § 9? nach dM Wortlaute der politischen Eemeindeordnung Heist: ,Fn ßen soll: „in jenen Fällen." 3. daß nach ß 11 des neuen Statutes die aus der astgemeinen Wahl^ herborg gangenen Ersatzmänner pur dann ein; trete t hoben. wenn ein Kustusrat strafwekse sein Mandat verliert, während in sonstigen Fällen der Erledigung des Kulturratsmandates, ni dt die s Ersatzmänner einMtrcten haben, oieMehr nab § 137 neue von den Parteien zu loühlen find was aber sann Schwierigkeiten bere tet, wenn die Liste im Ganzen höchstens nur '3 Namen enthielt uns ein Mandat erledigt wird, so daß auch für diesen Fall Vorsorge zu rrefscn ist. 4. daß insofern em Wideripruh vorhanden ist, als nach § 11 nur eine iGeldftrate von 50 Kronen wegen Verweigerung der Ausübung des Mandtes gegen e nen Kulturrat gegeben ryerden köitnen» we l dir Wähler d'esit Sninmzettcl im Wahstomle erhalten. Äu .ec^ dem wurde vorgesehen, daß den Wählern die Verhaltungsmaßregeln her der Wa'm g nau bekamitgegeben werden, da es sch e.ga'o. daß, viele Wähler sich über den Wahlvorwina nickt flar waref M8hr.-2strau. Die Leitung der Jüdischen Fachschule fZe mech.-techn. Gewerbe in Alähr.-Oslrau versendet narystehenden Aufruf AM Ende des laufenden Schuljahres entlaßt die jüdische Fachschule für mech.-kechn. Gewerbe in stlähr.-Ostran ihre ersten Absolventen und es tritt nun an uns die Ausgabe heran, diesen jungen Leuten die Möglichkeit zu schaffen, in dem von ihnen gewählten Berufe ein Unterkommen zu finden. Esmutzverhütetwerden, datz ein Absolvent — in Ermanglung eines entsprechenden Postens — sich einem anderen Erwerbszweige zuwendet, anstatt durch intensive, praktische Arbeit in sei- »ec "Einern Beruf« jene mrnmelle Fertigkeit an;u. ienm Eememoen lvahrend es b.r uns. da ^hen. welche die Schule, mit Rücksicht auf die es sich nur um unsere Gemeinde Hand.fl, bet- Mg^nigsattigkeit der Ausbildung und die Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit zu vermitteln nicht in der Lage fein kann. Je später ein Absolvent in die Praxis eintriff, desto schwerer wird es ihm fallen, sich einzuarbeilen, und hat er inzwischen — notgedrungen — einen anderen Erwerb ergriffen, so wird er meistens für das Handwerk verloren fein. Die Anzahl der Schüler, die für die Stellen- Versorgung in Betracht kommt, ist nicht so groß, datz es nicht möglich fein sollte, alle unterzubringen, um so mehr als bei einigen Absolventen vie Höhe der Ansangsenklohnung von untergeordnet x Bedeutung ist. Von rund 40 Schülern, welche Heuer die Anstalt verlassen, find 9 bereits mit Posten versorgt. während 8 weitere noch die Absicht haben, ein Technikum zu besuchen. Es verbleiben somit 25 Schüler, für welche Arbeitsgelegenheit geschaffen werden mutz, und zwar kommen hiesür nachstehende Betriebe in Betracht: Maschinen- IW«» d-r OatMtag« für dlp-IMchm K-.l --e"- „ £ '' ri," b““R ' ■>"; w,Mt,!!t Md «R «» dr-«n»Ng-r Ar - mchll-d-n« S-ln-di» S-Ir-chll I«»» Ki„ «mtLfm »*» LLL." d-- ft» «a,«:» ÄJÄÄÄS sich birgt, die zu beheben geradezu als Pflicht an-!^ beeinträckflgen. Wenn dies erz el wwd, ge>ehen werden muß. jdmm ist mit voste^ Reckt anz:n:hmen, oaz. Tiefe baldigst zu vevanlasien, halte ich mit,wenn Streichungen vorgsnouMen werden, dws Nückfichi auf die Frische der gewonnenen Einder Wiflensauifl'ruck der eigenen Part igenoz en drücke fiir geboten und lege ich deshalb den Ent. ist, dem eine ÄerllFsichtigung nicht ve^. g wer- Wurf, der meiner Ansicht nach notwendigen Aenden darf. Die Höhe dieser Zahl ist nun lene deruugen zur Berattmg und Beschlußfassung des- A^om ibre FMehung! vleflnehc Eefübts ackie _ halb jofort vor, weil ich der Neoerzeugung bm, - b - f. m t einem D ib-r des Knltusrates" tm § 77 zu strerckett »ck ÄWSWÄ Wi« ’<J£* — ÜM di°s° (m neuen SeSmg äT etleun«, (SS »tch S> M ein K-mdidai. d-r m«t M°i d-n.w-°p«, d-men «nwend nj ju;lndie geeigneten Bestimmungen zu treffen, um ihnen ^er ListenstryMm aus si-ck vere ns kt, aus der «bzuhelfen. i eingereihten Rangrorbnung auSscheid-e » d nn Zur Begründung meiner Wänderungs-Mdem zuletzt angeführt'N K nd'daten a. ge eiht träge sollen nachstehende Ausführungen dienen: w-rde, wobei mehreren, au?H.s-beibMer Kaue Die neue Wahlordnmig beruht was den: Syhidaten die Höhe her auf sie entfallenen StM' stem der togencamten gebimdenen Listen. Tte;es „ nv bic Rangsordnung entscheidet. Dystem, nach welchem der Wähler nur nach einer 7 . „ t , Von einer bestimmten Personengruppe, die sich Tiches System ha. j ornfarr der grogen als Partei bezeichnet, vorgeschlagenen Liste wählen Vorzug, daß affe Kandidaten ohne MrsnabE Stuß, von der er nicht abweichen darf, selbst wenn der Zensur der Wählerchaft der e genen Parchm von den vorgeschlagenen AiAiditraten einzelne ie> llntemegt, ohne baß eine Gegenpartei Mit Nickt entsprechen, hat eine der größten Härten, Aussicht aus Erfolg deren Wkkiensan.d vtl ml -vmijwua choqzb ,cjnvhasgn acq! durch WahlMuröver zu fälchen im Stanoe nämlich den Wähler vgr dm Gewiffeiiszwang, ja das erstrebenswerte Ziel «es« chm bekannte imd acnehme Kandidaten entweder r V nicht wählen zu können, wenn er die ihm nicht DöahlMelho de sein soll, genehmen fallen lassen will, oder er muß, um die! Andere neue Namen >n die TEe auflnlhm paffenden Karididaten zu wählen, einen oder nebmen ist dein Wähler Ullervrngs nk lt gemehrere ihm nicht zusagende mit in den Kauf stattet. Dies ist auch voU'omMm untunlich, nehmen. Bei der Natur der größten Anzahl von da dies mit dew Grundsätze der ^stenwahs' Menschen, bei n>elchen leider das Gefühl des recktes insoferne rm Wider, pNichr st'inde, als Haffes das der Liebe überwlegt, \\t ed Ici^t.etintens nur rechtzeitig Üngemeldcte Kmti a- S ^rmnrfpn i^rif nJ} " turen Mgelassm werden dürfen, zweitens nur ^auf der ihm sonst^'aenehmen^^ KandidatMlist^E Kandidaten be^cklch igt werd.n soflen. borkommi, ihn nicht entspricht, wobei häufig gar von einer bcftinflu.cn Anzahl von Wao" nicht sachliche, sondern nur rein persönliche Mol«n. bei,uns 50 rechtzeitig vorge,chllagen und tive sel . wahre der Reihengeblmden ist, schlvierige Momente für bie- Börantwortung für die Dertmgesehen werden Ueberdies bringt die Au folge der Kandidaten, die ja ei sehr häufig äußerst ienigcn, welche die faffung der Liste z» tragen Habens' mit sich Hier spielen insbesonders bei größeren Listen, mitunter versönliche Empiindlichkeiten der Kandidnren eine nicht unbedeutende Rolle, die zu UnsiiMUkigkeiten Anlaß geben, deren Tragweite für den AuZacmg der Wahl gar nicht cingeschätzt werden kann. Diese Nachteile der gebundenen Listen werden auch erfalnrmgsgemätz nicht nur von den Wählerschaften ' ' ' daS teistste Namen einzuschm?gy:kn, deren TrSg v 8>ar nicht oer Partei crngehören, für welche diese Liste ausgestellt wurde, abgeselM davon, dag eine Zustimm ns>-Elärung Annahme der Kandidatur auf dieser Liste nicht verelnkA. Es l egt auch nicht einiml eine Beschränkung der Wahtfreihcit in diesem Berbo e, da es jedckn Wähler frsisteht, für eine ihm genehm erscheinende Person 50 Namen zusammenJufinden und sie auf Grund einer eigenen Liste rechtzeitig zu kandidieren. Ist er dies zu tun außer Stande, dann hat die Einsteb daß __ , „ , o_, ihre übergroße Mehrheit dem System der gebunkompfiZreren. denen Listen ihre Zustimmung ganz und gar der- Die hie» und da Noch gegen die steten sagen^würde. Listen erhvbme Einwendung, daß ein K nd> g-mnuber gewährt das System der dat einer stegreicken Liste unter Umständen währle'-stet Ist. KS nm°»emeinLn°"Zl"hl »oÄ 2 f'S« ' «*» Wählern eine verhältnismäßig große Selbstkann, ap ewmcht gewäller ständigkcit in der Auswahl der Karididaten und! emer anderen -iste erhalten dar, «ich cnn meisten eine gereckw Verteilung der T vMoonMen belang-los, benn dre Wähler Sitze unter die einzelnen Parteien, weshalb auch emer Liste haben hauptsächlichst em Interesse dieses System von den Anhängern des Propordaran, daß ihre Liste mit einer mp lihst gro- Kionalwahlrechtes als das beste her bestehenden ßen Manvatszahl bedacht wird und nur be den kann. Währen- «4 § 77 eine! NSÄLLLML ÄKÄ non 300 Kranen «rhänM werden kann, wenn zlUislM. ÄS1S5Ä 010 Zustmaaung?ur ü>erzichriei, un.g ,e:teus i Sonstitukwn für das Handwerk nicht ganz des Kultusrares nickt erfolgt und das Icandat l eignen, wäre eine Unterbringung In techn. Getrotzdem vom Kult: srale n cht ausgeübt wr d, schgsten erwünscht, wo sie Immerhin Gelegenheit Es sind eben die Worte: ,nmd die Mitglieder j haben würden, das Gelernte verwerten zu ' rönnen. Jeder, der es mit der D e r u f s Umschichtung bei der jüdischen Jugend ernst Sinne dieses Siufrtrses durch p-rtonlicke tl”- dufkrie und zum Gewerbe benützen und hilf»- bereit mittun müssen, um den Absolventen de» jüdischen Fachschule bei der momentan ungünstigen Dkrkschafks'aste den Acberkritt ins praktische Leben zu ermöglichen. Zuschriften sind zu richten an die Leitung der jüdischen Fachschule für mech.-kechn. Erwerb» ln M.-Ostrou, welche zur (t nr näherer Auskünfte jederzeit gerne b-reik tsf. Dir fordern alle Ortsgruppen auf, flch i« Sinne difes Ausrufes durch persönliche Jw § 11 zu behandeln sind. 5. daß die Statthasterri die Aufnahme des Beschlusses des Kuhnsauöschuffes vom 1.7. Iuni 1920, Zahl 1038 be.re.fend d.e Kenflonsbehandkung der Angestellten der Gerne inde kn die Statuten v'rlangt. Sck-l eß.iäz |ofü n"ch ein Jnt-rpretat ons-, irrtum, der sich anläßlich d»r letzten Wahl eingeschlichen hat, durch eine klare Tcrt ernng der betreffenden Bestintm.mgbehoben werie Anlaß ich der letzten Wah. h t nämli-, die Wahlstimmlsston re chloflen, daß auch solche Wühler zur Wob' zugÄ-sten werden sollen, die nicht im Besitze aller ^Ztimimzeckel sind. Ties hatte zur Folge .daß bei der -Wahlagitation vieles Wählern jene Stimm!wtti.l abgeckomtnen wurden, d e die gsftre t cken Kandidatenlisten mihirf en und Lee WLh er d her §ar nicht die Möglichkeit hatte, seiner freien Ileberzeugnng nach zu wählen, we l er nicht mn Besitze aller ainstichen Stimmzettel war. Eche solche Wahl-ist dann auch keine gehe mr mehr, we l die UAtatoren dann genau wissen, welche Kiste der von ihnen seiner Stimm« Settel entblößte Wähler wählen muß. Die Vorschrift, daß der Wähler fi-ch in einem abgeschiedenen Raum zu bcg ben hat, hat bei der so praltizierten Mechvde czar keinen Sinn, da es ja dann viel einfackrer §«- wesen wäre zu bestimmen, daß dem 2B<TI:r di« «»'etlichen Wahlkuverts cleichi e ti z mk dem Stimmzettel.Kaufenden find una diese : eck.fach nur dieses KcM-rt mit dem hine nzeactenen Stimm eitel tem Vdrsttzende i beh fs Einw irz tervention bei Industriellen und Gewerbetreibenden zu verwenden und uns über den <Stfolg zu berichten. Zionist! sckzes Zentralkomitee für di« tschechoslowakische Republik. Mähr.-Ostrau, Lukasgaffe 6. Mäh r.-O st r a u. Die regelmäßigen Vorträge im Derei» Ä h avath- Thora werden wiebÄc jeden Samstag von 3 bis 4 Uhr nachm, abgehalten, und zwar trägt Herr Rabbiner Dr. Spira Schulchan-Aruch vor. Gäste wifllommen Die Bibliothekstunden in der jüdiscyen Zentralbibliothek finden nicht mehr Dienstag, sondern jeden Montag, von Hz6 bis y2? ilhr abends im Beth-Hamidrasib-Zimmer der Jüd. Volksschule statt. » Der Jüdische Turnverein „Mak a b i" in Mäh r.-O st r a u veranstaltet Sonntag, den 29. Mai d. I. kn der alten Schietzfes in das Wahlgrsäg zu übergeben har. Da!^^ Frühling,sfest mi: Schautur- - - nen. An dem Timten werden sänrtl che Abteflnngen des Ostrauer Vereines und Bertre-- nun aber die derzeitigen Borschrcsien, dir um- .. “ “ 4i stündliche Borgangsweise gewählt Hitzen und da auch btzi den Nationalratswatz,en der Vorgang eingehalten wird, daß der Wähler bei tungen mehrerer Makabi-Vereine des mährischen Tmngaues te lnehmen. Möge es jeder der Wahl Irrt Besitze aller Stimnrzettel sein Äck. ^ßrenpilicht betrachten, >dur h Besuch des » m __ — *'* . 1 (---rfTrintrirrMA««- LVtl_♦». ...s_ t * nmß, fo Muh zwingend angenommen werden datz auch bei upferen Wahlen dieser DorgÄng ernzuhalten ffh da ja in der Tat türr auf diese Weise eine geheime und freie Wahl gs- § 105 Absatz 3 dementsprechend ffen, bei welcher Grlegenhei auch buk« LLusuiM ih«r WsLdMrMer' breitet, den genauer M fa . _ eine Vereinfachung des Wahlvorberätungsoerfahrens rm § 96 vorgesehen wurde, da cstdann nicht zzotwendig erscheint, alle Krndida ensisien auf besondere Blätter ju drucken, diese Schauturnens den Makabi gedenken, die körperliche Kräftigung des jüdisch)» Bokkes zp. fördern. Beginn halb 3 Uhr nachm. Eintritt 5 Krvnen und Abgabe. Olm.Ätz Seit zwei Jahren Selteht hier ein stützt» iches Waisenheim, wo 12 jüdische Krstgswaifen aus Eaztzien und der Bukowina cm,Aster van 3 bis 13 Jahren Aufnahme fanden und von Frau ZilmMer in aitfopfernster Weije gepflegt und betreut werven. nur belauf besondere Blätter ju drucken, diese VPtenj Die Entstehung, und Erbastuna dieser M 8ÄW^k! .Wl j hunrKMn jüdi^chM 2nüstuIM perdgnken $!f ■:(, .tWtf.Tii