Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 25 (1.4.1921)
- Date
- 1921-04-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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)ic »#■ bi« «>■* la^u'U L*$y 5 L!*< h b« £>i «JarvS v»:% fo»afe; ®Wfö:i oon fy-j,. , doch f:Ü> g foorfiercitcn. i JnVtne d-i der v'\cti o ti) fa;e daWs g^j, fi;e -r durtzzusctzm ft °r einen Erund, rr » ^"9 r> fes; Z ^;b'! nehme, 5ctiu){ tit der Mützen ^il deiish sei Mzchesen nicht v-> re daher notwendig, lZ auch die deut chs -len, damit se lei- ' auch diesen Anforsre Mgele^en Zah^ gen. Er möchte dm* Zionisten, die tfüt aus der Parte: g*, nscht, daß die neue!n Mestorganchaian chr das Benranen Mir Mege», alte n oerpIchter sind, ijiddisch! überbringk us der Podiarpatstt rse gegen di« Si# tzMnngm m«- die Mestmr In« . Äi M SÄ erbe, batfn ßjakl Slnfbaue Padöitinas i die iraditiMchrn nt Lndenschaft vesr chm. dah jeder 3i> ein Lehen!s ÜM en FordeninM des in Einklang M- »Mchch-s VsLsTlstt" f. UpM Uefte 8 Mh vielmehr für jeden einzelnen Zionisten «rd für dis oberste Leitung ein Ansporn «erden, an das jüdische Bott zu applle.en. die SCTJiel.fü? den Aufbau und dir Allah anstzub ringen. Der zwe'te tsftecho ttwakisa e stionistsniag fordert von der Obersten Leiung. das; ,üs dis Miah seitens des .Keren Hajefod die erforderlichen Mitte! zur Verfügung aestellr werden, denn ohne Allah ist de: sy.ema n - e Ausbau des Landes, der durch ddrn Keren Hajefsod gewährttistet werden '»N unmirgssch. Der zn'e'tr chchechol w.iks'e liomitentag g-ibt seiner Mcinckng Ausdruck, dach der Keren Lajesfod die auf ihn gesetzten .Hoffnungen, da- Finanzinstrument des Aufbaues z-r w:rden. erfüllen werde. Denn die Werbearae t einen ausgesprochenen demoftattschen Charas ter tragen und von aln Schichten des iüöv;chcn Bottes als nationales Opfer gesvrdrrt «erde . Zu diesem Zwecke tit es dringend erforder^ch, doch die zionistische Orgamaion in die breiten Mas'en des jüdischen Volkes die Kenntnis von den wirkihen Verhält»: er in Ere; Israel' trägt und diese! en dazu t> zucht, im Ausbau die zentrale Lebensaufgabe des jüdischen Dolles zu sehen. ' Ing. Mar Singer wünscht, daß die gezeichneten Gelder so schncli wie möllch einaezahlt werden iönren. Langer b-ftet die Anträge Guttmanns abzulrhnen. Neumann führt aus: Während man in Böhmen, Mäbren und Schlesien nur gegen d e Interesselo'igkeit der Juden, zu kämp.en hob:, hätten die Zionisten in der Slowakei mit den heftigsten Gegnern zu ringen. Die Rabbiner machen von der Kanzel Propaganda gegen a lrs, was m't dem Ziomsinus zusammenbänat Er möchte daher bitten, , dach die zionisüsche Organi ation nichts »nte.-- Nehme, was gegen dis Religion oerstosen könnte. Lichtig bittet, daß im friedlichen Geiste vtrhandeit werde .Es freu; ihn. lsnjtai'eren zu können, daß der Vorsitzende der Tagung die Gefühle der religiösen Judenschaft ehre, indem er nrit bedecktem Haupte yrästdere. Dr. Chaim Tartakower als Gast spricht über die Lage in Palästina. Er weist auf den großen Widerspruch hin. .der zwischen der Theorie und der Praris b-stebt. Die hebräische Sprache sei wohl Offiziell anerkannt. In Prozessen herrsch» aber noch immer das Arabische oder das Englische. Mährend die Araber von. der Negierung .Schulen bekommen, M issen wir' stirere 'SM:; n schließen, well wir nicht die Mii.el besitzen, sie zu erhalten. Das könne man sich so erttären. datz die Engländer e'nzusehen beginnen. daß wir von Palästina wohl viel sprechen, aber nichts tun.. um das Land &u erwerben. Es bestehe leider zw scheu den Lionisten und Pakäliiza gar kein Zusammenhang. Die Zionisten seien meist nicht einmal im Stande, die vaiästrecrfi ch' Pre se zu lesen. Schließlich handle es sich nicht nur um Geld, es handle sich vielmehr um unser« ganze Einstellung zu Palästina. Die Erelg nisse in Palästina müsen unsere Kerzen 5f> uen. Die Frage der Religion werde im Lande selbst geregelt werden. Es gebe schon heute sehr vie e Leute im Lande auch unter den Arbeitern, die für die Nekigion Verhä/.d-- nis haben. Man sei fest davon überezugt, daß mit dem Aufbau Palästinas auch sie Religion auferstehen ws'de. Der Misrachi soff: aus der Relig on kcinPolitikum mären Dadurch könne er i"w nur schaden. Müller (Sekretär de^- führt aus, daß in 'Sast-en des Keren Kajessod be chkossen wurde, gemeinsame Sache mit der zionist; chen Organisation zu machen. In der Tschechoslowakei sei das Problem dahin gstöst. daß bk Blankette den Vermerk „Mi.rachi" 1 a en, fa daß ^non daraus ersehen könne, in welcher Hohe sich MisraM an den Zesthnungsn reteistg-t habe. Zum Schlüsse wendet er sich gegen die Ausführungen Gut manns. Schluß der Dormittagsfitznng drelvieriel llhr mittags. i 2n d-r Bachmittagssitzung wird dies Debatte über die Galut Harb eit sortgesetzt. Ts spricht Ungar saiS East' m Namen b"« und oertedigt desen Politik, ebenso Arürr Kauders. Professor Dr. Epstein wendet sich ge en die Tätigkeit des Jüdischen Nanonalra.es, dessen Politik er Aissimilaiionspolitik nennt rr.^ Sav hd?> Kr* ttlb Ziontstentag steht auf dem Standpunkt der unoed.ng en Bejahung der Galutharbeit und spricht dw Hoffnung aus, dah der Zionistentag dem Nationalrat den Dank aussprcchen wird. Nachdem noch Lichtig und Dr. Goldschmied zu dem Punk.e der Ealutharleit sprechen, ergreift Dr. Ludwig Singer zu einer längeren Rede das Wort, Er b.z iM nel es als eme Anomalie, daß das Referat über die innere Politik einem Manne übertragen wurde, der innere Politik nicht betrieben hätte, sondern nur K.st it ee .b' habe. Der Nationa'.rat habe die Ei. ladung bekommen, 'beim Zionistentag a s Gast zu erscheinen. In den Zeitungen sei Kritik dem Iüdr chen Nationalrat gegenüber ^eübi worden, nicht aber dem Zion'^il^en Erekutiokomi e; geg:nüber. Die zionistischen Mtg.ieder des Nationaftates feien gerne bereit, hier zu effch inen und Rechenschaft zu geben. Dann müs e man ihnen aber auch Sitz und St mM? am Zionistentf ■ R d e: mu.ste s ch. um nicht als Gast erscheinen zu müssen. e$ in Prag um ein Mandat bewerben. Gr en das Zentraffomitee fe'en keine Anwürfe erhoben worden, er habe sich ge>reut, denn er mußte sich sagen, daß da- Zentral.omstee offenbar vvrzügache Arbeit geleistet habe. Nur der Natwna'rat hätte nichts g; an. Er hätte Professor Epstein, der M tg'.'ed des Nationalrates sei. in einer Cr >üng aufzeiordert, ihm etwas pos tives oder ksnlrs es gegen den Nationalrat zu sagen. Dies Kr nicht geschehen. Hingegen wäre man am Zionistentag iji beleidigender Weise g:gen den Natkona'rat v-orgegangm. Von den 21 M t gliedern des Nationalrates in Prag se'en 17 Zionisten. Hieraus wendet sich Dr. Ludw-g S'nger der Tätigkeit des Nationalrates zu. wobei er erklärt, daß er nach der Kr.W, dir am Zionistentage geübt wurde, beinahe gezwungen wäre, sein Mandat nisderzukegen. aber er fände nicht den Mut dazu: er sehe nur ein Chaos, .vor- -sich, 'rmd fürchte.^me Katastrophe. Dr. Singer weist auf die ungeheuren SchMierigksitrn hin, di« sich einer politischen TätigKit der Juden in der Republik entgegenstellten, und schl eift s.ine Rede unter großem Nach der Rede Dr. Singers flaute das Interesse außerorde"t!iich ab, da mit den NackMiLragszva<»n ein großer Teil der De Ae englische MandatidoMII Im Hmle ok Lords. Ds« unserem Korrespoudeutews London, 15. März 192l. Gestern, den 14. März, fand House of Lords eine große Aussprache über die Manvatspolilik der englischen Recpe.ung statt und der Staatssekrelär des Aeußepen selbst antwortete aus die an die Regierung gestellten Anfragen. Lord Jslington hafte sein« Anfrage schon lange angekündigt. Er wollte von der Regierung wissen, ob das Parlament eine Gelegenheit bekommen werde, die Manoate für Mesopotamien und Palästina vor ihrer llnterbreitung an den Rat des Völkerbundes zu bewilligen oder abzulehnen. Der Lord leitete seine Rede mit der Erklärung ein, daß die Besprechung seiner Anfrage schon seit Wochen verschoben worden sei. Inzwischen habe Bonar Law für die Regierung rrliätt, daß das Parlament eine Ge'egenhe t e.lbaiten werde, die Mandate z« diskutiere». Trotzdem sek eine Besprechung der Frazs nicht überflüssig geworden. Der Charakter der Mandate, die Art und Weise ihrer Anwendung' und die Fragen die dainft sowohl außerhalb der Mandatsgebiete als innerhalb derselben verbunden sind, und sHtie^Ifth die Kosten, die England daraus eMichsen. verlangen» daß die Autorität des Parlüinsnts nicht gekürzt wird, damit es die Ge.egenhri: hat. bevor die Mandate vor ein anderes Tribunal kommen, zu erklären, ob es sie billigt oder auszubessern. oder abzulsbnrn MLnscht. Dies sei noch wichttger gewoioen, fest der neue Präsident der Bereinigten Staaten seine Inauguralrede geha.ten habe- I er Präsident habe erklärt, daß er dem Hauptziel des Völkerbundes — Vermeidung, von Krieg und Eryattung ses Friedens — seinaktive Sympathie und Mitarbeit zusichere. Daß aber die besonderen Methoden dxs Völkerbundes nicht seine BilNaung und Unterstützung finden können. Daraus ergebe sich die Wahrscheinlichkeit. Saß die Konstitution des Völkerbundes eine Aenderung. erfahren werde. Wenn dies in bezug auf die Konstitution des Völkerbundes in ferner gegemvärtigen Form gesagt werde, so könns in bezug auf die Annahme der Mandats galten. Dis Mandats für Palästina und Mesopotamien liegen jetzt vor. Sie sind auf die Annahme ausgebaut, daß alle verbündeten Großmächte die oerLragschlicheNoey Pas*- teien feien. Dos seiaber., ftsttlachli^ nicht der Fall, da die Bereinigten Staaten nicht zu dielen vertragschließenden Parteien gehören. Daraus ergebe sich' eine gewisse bevorzugte Stcttung für jene Staaten, die dem Bölin Palästina auf 4500 brriische- und st2lV indische Soldaten. Die Kosten hie.fü: 'ei?.n nicht klar, da sie nicht von den 'Kosten für Mesopotamien getrennt sind: ' und das Parlament sollte informiert werden, wie gwß die Kosten für Palästina und -Mesopota >ib>n ,1tt gesondert seien. Hierauf be'aßte sich der R-bner besonders eingehend m t den Vs.chäit issen in Me'opotamien, Di« Aufgaben, die England in bezug auf Mesopotamien nbernspMe, seien ungeheuer. Es müff« eine Po itik gefunden werden, die diese Lasten vecriagert. Für die Regierung antwortete d^r Staatssekretär des Aeußern Earl Curzon of Kelle st on. Die Pvlti. der Regierung bszüglich der Mandate fet aufgebaut auf die Bestimmungen der Konsttrurion des Völkerbundes. Die Frag: der Uebertragung der Mandate an einzelne Mächte sei dauernd behandelt worden und »s sei bekannt gewesen, wem insbe'ondere die Mandate im Nahen Osten übertragen werven würden. Nür Engiand und Frankreich hätten sich zur Uebernahme dieser Mandate bereit erklärt, und niemand sei dagnoe en der irren Platz hätte einnehmen können. In San RgMo ist di« Uebertragung der Manda e geregelt worven. Hierauf sind die Bestimmungen dxs Mandates in Beratungen zwischen den tnt-rrssierten Mächten festge etzt worden. Lng and habe nicht gewünscht, Frankreich oder Italien zu übervorteilen, und umgekehrt, und es sei gewünscht worden, daß die Be,.i.nMun.aeN der Mandate soweit als möglich übereinstimmen. Natürlich sei das Mandat für Palästina auf einer anderen Grundiag; als die Mandate über Mesovolamien und Syrien ausgebaut. Die Mandatsbestimmungen sinv hierauf dem Rat des Völkerbundes zuggzaagen, welcher die eingehende Behandlung dis zur nächsten Sitzung aufgefLoben hat. Inzwischen sind die Bestimmungen.durch eins Indiskretion in die Presse ge.omMxn. 1 ie Regierung habe sie nicht verösixntlichen können. ohne die Zustimmung aller an der B-rtragsschlleßung beteiligten Mächie. Ju wiich«n ist die Zustimmung zur Deröfsenttichung der Mandate für Meftprtamien und Pak rstina erreicht worden und dis französische Regierung beabsichtige ebenfalls das Mandat über Syrien bekannt zu machen. Es ist zweüiss gewesen, die Mandate zu oe'-Sf-entlichen. bevor sie der Rat des Völkerbundes diskutieft har. Es sei zwecklos, Mandate dem Parlament zur ev-ent. Revision zu unterbreiten und daM die revidierte Fassung an den Rat d§s Bött kerbundes zu übermitteln. Diefgr hätte dann dis ursprüngliche Fassung und die ypm Houie of -Commbns oder vom Hsuse of , HrrtzL revidierte Fassung vor sich und wüßte nitt, welche Fassung er behandeln soll. Da; würde M': Stellung des Rates des Bök.erbuudes lerbund angehören — eine Tatsache, die zu berabsetzrn. Deswegen tönnen die Maubtte ernsten Konflitten in der Zukunft fükren nicht vorher dem Parlament unterbreit werkann. Dazu komm« die Tatsache, daß dre Len. Hierauf wandte sich der S.a ts,euj>.är Lasten, die sich aus der Mandatsübernahme gegen die Bemerkung, daß d-e Mandatsbei.imkegierten verreiste. Chaim 'Kugel hielt in durch bestimmte S.aaten .e.grben» so.,r ungtWt urungen speziell bezüglich Mej0potaMss.ns - de» hebräischer Sprache das Ku'turre e aft das sich rep-reilt seren. Eure besonders Ileberzegungiden Arabern gegV^r.prechunge.r w.dexveriangen. sagte der Redner, bestimm t lauten. Zum Schluß unterstrich der Staats- Aspekte des Mandates für Palästina, die du.ck iekretär die Hoffnung, daß die ilebentaftme Die Dekrgierlen Emst Preiz. Marek Kolder. Mor Eutimann, Dr. Ferbstein. Dottor Rufeisen überreichen folgende Reoluiron: «Der Zionisteftag der ts.)echaft w ki) e r Re-- pudlik erachtet es für nötig, dag von vssizieller zionistischer Seite nsshts unternommen werden soll, was die religiösen beführe des jüdischen Bottes verletzt, und daß in sänftlichen Instituten und Arbeiten der zionistischen Organisatioil auf die Gesetze der Religion Rücksicht genommen werde. Der Zio- »istenlag erhofst von einer durch die Einhatt tung dieser Richlliaien erleichterten Ke.anziehung aller nicht-ftJNl,.is^en, insbeio.lle e der gesetzeslreuen Juden, denen der Aufstau Lrez Ärae.s -meiftflos am Herzen legt, stm. gedeihliche Zu ammenarbeit. die auch nach den Intentionen der zioni -ifchen Le«ung rii'.d uiu halb der Mandatsmacht von allen Juden erwartest d,bd.» ' * aber durchaus in allgemeinen Ausführ.mge x bewegte. Nach etwa zehn Minuten erk.ärte der Regierungsvertrrter den Gebrauch der hebräischen Sprache für unzukäfssg, woraus Kugel unter Protest und lebhafter Kund Hebungen des Zionistentages sein Referat aäbrach. Inzwischen hatte der Permane^ausschuß getagt und das Präsidium brastft; die za,.tt reichen Resolutionen zur Abstimmuirp. All; vom Permanenzausschutz gut ge essrerrerr Resolutionen fanden nahezu einstimmige Annahme (Der Wortlaut der R-solut onea folgt demnächst). Sodann wurden die Wahlen vorgenommen. weiche gleichfalls e n'ftmmiz er or> 'Euoar: ten. Der Permanenzausschuß haste vor^esch amüssen. Der Redner gen, daß das Ere.utkvkomiLee seinen Sitz u Mähr^Ostrau haben und die in Troypau und Mäi.-r.-Ostrau wrhne d:n M'tg irder des Zentralkomi.ees das Exekutivkomi ee tilbey solr-- ten. Diese Mitglieder sind: G. Finzr, Dr. W. Wagner, Dr. Hugo Herrmann. Leo K.iezer, Dr. Josef Rufeisen. Außerdem wurden M: aus Mähren Dr. Leopold Goloschiuied. r. Ludwig Meißner und Tr. Ar.ur F fdn'.ann. aus Prag Norbert Adlrr. 2ng. S!> nitz. Dr. Ludwig Singer. Dr. Ang.ftr Goldstein Emil Wald stein, ferner aus Böiman Dr. Emik Margul es und Tr. Ar u: F:eund; vom Haposl Ha air Dr. Oskar Ep!e n die englische Regierung und da; engli,stl-e der Verwaltung der Mandaisgebietdurch Parlament > genau geprüft werden müssen, das Kolonialamt zu einer wesentlichen VA- England habe den Arabern gegenüber Der-j rmgerung der Kosten und zur' Durchführung rp^ unae t übernommen, denen ote Mandale der Prinzipien führen wird, die in den Man-, m rorchtrgen Lmrrn widersprechen. Die ge'^nbaten verkörpert sind gebende Instanz in Palästina sei eine ernannte. Ernennung sei immer ein gefährliches In- Discount Bryce lenkte hierauf die Aufurerksamkeit auf die Methode, nach wsl- Ä L di- M-ttd-tertmotfm »ai> ae5U!& r es mit der g.öAten >sorg,aft und Geworden lind. Man wisse leider nicht wim ft ctftt'oxc:* anzewrndet werde, sonst führe sie der Rat des Völkerbunds kich n!ss^ 3u Konftikten mit den des iKrt 221^^, welche die Mandale von d^n inter-- JeJnmllL if e *1 % i>a bas ««mältms in dm M-nba.-g.hi°tm E mtf,« LL' stelle und wünscht darüber Aufkkärr'.ns in der Debatte. Dis rirrle Verwaltung in PaläAna er« batte sich angeblich selbst. Das jährliche Einkommen sei hierfür ausreichend, sodaß keine Au-gaben auf den britischen Steuerzahiter fallen. Das könne nicht in bezug auf die militärische Garnison gesagt werden, von der das Mandat abzuhängen schrin.. E.:tpreche.ft> eme: offiziellen Erklärung feien 23.C0J b.itiiche und indische Soldaten in Palästina, die dem britischen Steuerzahler 610.002 Pfund pro Monat, oder ungefähr 7 Millionen jm Feig. Dr. Grünfekd und M. Spitzer: en't ch ^ahr kosten, d. h. daß jeder englische Struer-- eine Anzahl von Mitglichrrn aus de: So Zahler 3 Pennies auffdas P.rmo sei.er Ei,,- wakei und Kapatho-Rußland. Die vollstän-) kommensteuer zu zahlen habe. Das Pa.lament dige Liste des neuen Zentrattomitees werden" "Ee wissen, warum diese Garmion not.oenwir nachttagen. Nach Ansprachen von Dr. Angl) G rldsiein und Dr. Emil Margrki.'s s,Zr»ß der dig ,st. warum keine lokale Polizei statt dessen eingerichtet ist und wanrm die englischen Steuerzahler noch weiter die Auslagen zu tragen haben. Das Parlament muß darüber E vorher durch die Mi.g.ieder des Döttkerbundes vereinbart sind. Danach wrr die englische Regierung keineswegs vett-indert, dsn Entwurf des Mandates mit Seranzir-- hung des Parlaments fertig zu stel.p.,. Wenn das Parlament Aenderunqen vorne m»n wollte, nachdem der Rat des Dötterön'.rdes das Mandat bestätigt hat. wäre die Arbeit des Völkerbundes ganz verloren. Dah-r'-o fts das Parlament die Mandate diskutieren, b^vou b'e vom Skölkerbundsrat behandelt we.d.n. Das Parlament sollte unter anderem in welcher Weise die Landftagr in den Manratsaebieten gereg«it werden' wird. Wird dis Mandatsmacht das E.ge.ftuMs.echt er-a.ten? Und unter welchen Bedingungen wird Land ruv Verfügung stellen? Wie we t wi-d Priror»cht-am Boden gewahrt werden? W»iste Vorkehrungen werden für die lokai- Selbstregienrng gettoffen? ... Der Redner erklärte, daß tn^e Fragen loezrell auf. d,e afrikamschon Mandat: Zionistentag unter Absingung der Harikwab informiert werden ob oi'se Ga^niln» nur 0UT afrrkam.ch-n Mandat; Ä,«Äa1ÄwÄ*M' M L.'L-K mWW, Nr 1.921/22 Ziffer, bie Truppen von der australischen Regiemng oorge^gt«