Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 18 (4.3.1921)
- Date
- 1921-03-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Befte 4 ..JKd'schdS BslkMatt* ä ME Nr. P. Es ist also nicht richtig, daß diese Aktion gegen die Forderungen der Mensch- Lchkeit sei. Sie ist auch nicht gegen den Vertrag von St. Gern,ain. der keine Bestimmungen enthält, auf deren Grund die österreichische Regierung auf das R.ckl. das,'eder souveräne Staat besitzt, in cin- Lelnen Füllen ausländische Bürger aus ihrem Territorium hinauszusch'Sen, ver-> Ächten könnte.! Hochachtungsvoll Der Devockmachtigte der österreichischen Republik in Parts. (Ilntersch.ift.) Wer auch nach der Absendung dieser Note MeL die Lage der jüdischen Flüchtlinge in Wj^n Unverändert und das Komitee der jüdischen Deleataionen war gezwungen, sein- Aktion zum füllen, befindet sich auch die der Ausweisung oer Schutz« der Reckte und Interessen der Wiener Huden fortzusetzen. Während der letzte» Ta- «ngg des Völkerbundes in Genf haben die Vertreter des Komitees die HtzNbn Sokolow und Nstzkin. diese Frage wieder einmal aufgeworfen und dem Völkerbunde ein diesbezügliches Memorandum unterbreitet. Etwas später erhielt der Völkerbund auch von der polnischen Regierung eine Note in dersr.^en Angeiegenheit. In di^er vom 1t. Dezember 1920 datierten und vom Vertreter Polens beim Völkerbünde gezeichne er Note ersucht Polen den Völkerbund er möge auf Grund des Act- 11 feines Statutes bei der östebrxichichen Regnerung dahin intervenieren, dasletztes die geplanten Massenaurwri ungen nicht durbfübrru und die bereits begonen-n einstellen soll. Diese Angelegenheit erweckt sowohl in jü bi schon als auch in nichtjüdischen Kreisen einlebh-<;tes Interesse, nicht nur weil es sich um das Schicksal einer zahlreichen jüdi'chen Bevölkerung und um die offenbare Verletzung des Frietensvsrtrages handelt, sondern weil in diesem Falle der Völkerbund zum ersten Mal eine Anklage gegen einen Staat wegen Verletzung der Rechte ein gewissen nationalen Gruppe in Verhandlung ziehen wird. Zu dieser Sitzung des Völkerbundrates wurden sowohl die Vertreter Pol-ns als auch die Ossterre-chs eingeladen. Ais Vert.eter Pakens wird Herr Prof. Aschkenasy erwartet. Oesterreich hat als seinen Vert eier den Gesandten in Paris, Herr Eichhof nominiert. Das Komitee der jüdischen Delegationen fetzt gleichzeitig seine Aktion zur Verteidigung der Rechte der galizischen Juden in Wien fort, eine Aktion, die bereits fest einem Jahre geführt wird und die mit der jetzt vorlommrndsn Sitzung des Dölkerbndrautes im Zusammenhänge Mir. SSS Politische Moni s= Albert Ein ft ein. Vor einigen Wochen weilte er in Prag und wurde von v»n deutschen Juden mit Beschlag belegt. Dr. Eckstein feierte in ihm den deutschen Gelehrten. Er vermied es geflissentlich in Einstein einnen Juden zu sehen, denn bas -aßt dem Herrn Dr. Eckstein nicht in den Kram. In Wien wurde Einstein als Vortragender und als Forscher gefeiert, die „Deutsche Zeitung" pries ihn in einem Pamphlet, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten haben. Tie „Deutsche Zeitung", heute ein Stines-Blatt sieht in Einstein den Juden, der nicht zu preisen, sondern zu verachten ist, denn er gehört einer minderwärtigen „Rasse" an. Von diesen Gefühlen ließ sich auch die Berliner Studentenschaft leiten, die ihm im Vorjahre während der Vorlesung Skandale mochte und ihn am Vortrage binde te, während ihm slaudinavische, englische und hol- Ländische Hochschuljugend Lorbeerei rv-rck. Bei seinem Aufenthalte in Wien, sagte ihm Popper »Lynkrus: „Halten Sie nur an ihrem Standpunkte in der Judenfrage fest". Und von diesem seinen Standpunkte, als stolzer, selbstbewußter Jude, macht der große Gelehrte fein Hehl, wiewohl ec dem politischen Getriebe fern steht. Es ist uns noch erinnerlich, daß ec dSse Ueberz.ugung gegen den „Verband der deutschen Juden mosaischer Konfession" fest hielt und und nun überrascht uns — nein es überrascht uns nicht, denn es ist me Konsequenz seiner Ueberzeugung — eine Nach- Ächt, daß Professor Albert Einstein mit Dr. Eh. Weizmann Mitte März nach Amerika reisen wird, um für den chdischen Universitätsjornds in Jerusalem Propaganda zu machen. Wir sind nicht für Personenkultus. Wir konstatieren diesen Entschluß Einsteins mit Genugtuung, denn er zeigt der großen deutschen Judenschaft deutlich, daß man wohl ein großer Kulturträger sein kann, ohne sein Judentum verleugnen zu müssen, und daß der Ausbau Palästinas, zu dessen integrierenden Bestandteile auch das große hebräiiche Schuland Kulturwerk gehört, einträchtig von acken Juden wird durchgesührt werden müssen, ganz gleich, welcher Partei sie politisch und auch! religiös angehören. , ' I Wir wollen hoffen, daß dieses beispielgebende Vorgehen Einsteins Nachfolge: sin-! den wird.! Chladek. f Es ist schon dagewese», daß die Polizei Hochstapler als Spitzel verwendete: es ist auch nichts neues, daß Verwaltungsbehörden höchster Instanz, ja daß sogar Ministerien, bestechliche^ Beamten hätten. Und daß heute Korruption im öffentlichen und privaten Leben Trumpf ist, das pfeifen die Spatzen vom Dach. Es ist noch nicht einmal ein Jahr ber, daß ein Sektionsches dem auswärtigen Minister Bestechungsanträge machte, und erst vor einer Woche wurde ein Zupan des DiebüahHs von 21/2 Millionen geziehen. Gewiß. Hochstapler, Betrüger, ungetreue Beamte, Korruption und Proiektionswirlfchast hat existiert und wird bestehen, solange die Menschen Bestien bleiben. Das ist kein Spezifikum der tschechoslowakischen Republik Aber System liegt bei uns in der Sacke rmd das ist das Gefährlichste. Gesinn"Nu 'chnüsselei, Gesinnungslumperei, S itzeltum u.. Kv' si^e tea dür'en ösenrickes und P-u g e- Leben nicht vergiften ES darf unter f-iw'-. Umständen Vorkommen, daß Minister-en einem Schwindler l.« einfallen, der wrg^r Hochstapelei und Betrug vorbestraft ist, und "u nur deshalb anständige Beamten weide.r müssen, tveil er ein tschechisches Wohlverbaltungszengnis als sein Eigen nennt. Daß von einem Konfidenten falsche Stempel verkauft tverden, damit die Käufer so fort eingcsperrt werden können. Es darf aber auch nicht Vorkommen, wie es sich jüngst in Brünn ereignet hat, daß eiu Dienstmädchen unter den Verdacht des Hochverrates gesteckt wurde, weil sie dem HauSfohne Bücher nach Hause trug, in denen sich die Rede gegen Earilina in deutscher Uebersetzung stenographiert befand, und disowohl ihre zufälligen ritterlichen Begleiter, wie auch Polizerorgane, als gegen die Republik gehalten beanstandeten und sofort eine Hausdurchsuchung bei dem Vater dieses Schülers, der eine Mnsterübersetzung seines Lehrer? im „Büchel" batte, dürchführten. Solche Vorkommnisse sollen doch endlich aufhören. Vor einem, vor zwei Jahren behandelte man solche Dinge als Kinderkrankbeften eines jungen Staates. Nun sollten aber ' > Kinderkrankheiten schon geh ilt se'n, i- Hochverratswitterungen 2 iraks, Brzeszowskis und Ehladeks könnten^ als vergangen ange'ehen werden. Tenn solche Kleinigkeiten schädigen das Ansehen der Gesamtheit und mindern das Prestige des Staates — und das soll nicht sein. Karl Menger gestorben. Karl Menger. einer der Begründer der modernen Nationalökonomie, ist am 26. Februar früh. 81 Jahre alt. gestorben. Einer der tüchtigen Männer, die die österreichische Provinz dem geistigen Leben der Monarchie Ichenfte, scheidet aus der Entwicklung zu einer Zeit, wo das Land das Wort und die Erfahrung dieses Großen, der sich schwer zur Anerkennung durchdringen konnte, Hütte verwerten können. Menger, ^dessen Famiiie aus Eger stammte, war im Reusandec in Galizien geboren und studierte in Wien. Prag und Krakau. 1872. begann' er seine Lehrtätigkeit als Dozent für Nationalökonomie an der Wiener Universität, trat für kurze Zeit in den Staatsdienst, den er jedoch bald verließ .um sich ganz der wissenschaftlichen Arbeit hinzugeben. 1873 erschienen seine „Grundsätze der Nationalökonomie", ein dünnes Büchlein, das zur vollständigen Abkehr von der llafsische» Nationalökonomie den Anlaß gab. Während diese das Preisproblem durch die zur Produktion und Reproduktion nötigen Kosten zu erklären sucht, richtete Menger c>ie Wertlehre auf dem subjektiven Erb auchswert der Güter auf. Dieier vollständige. Bruch mit den Lehren der französischen Phpiükrcken und der englischen Hume-Schule ries natürlich heftigste Gegenwehr hervor und es dauerte lange, bis Menger sich durchsetzen konnte. P.wseckor Mieser in Prag und Böhin-Bawerk, du beide einstmals österreichische Mi. j ter roa,.en traten entschieden auf die Seite Mengcrs, dem sich vor allem die amerikanische Gelehrtrnwelt anschloß. Bon Menger ist die ganze Forschung der letzten Jahre fruchtbar bceinftnßt worden. Er hat in der Folgezeit die Wissenschaft noch durch eine lange Reihe wertvoller Arbeiten, besonders über die Theorie des Kapitals und oes Geldes, beschenkt und ihr den „Untersuchungen über die Methode der Sozialwissenschaften und der polit.scheu Oekonomie" neue Bahnen zur Erkenntnis der GeseNschaftsstrutlur gewiesen. Politisches. Einwan der ungsdepar Ismen t.! Laut einer Verordnung Samuels ist dar ' Emigrationsdepartement in Palästina ein ig und allein autorisiert. Passt auszuiteNen oder zu visieren. Ist Palästin a ein selb stän big es Lä nb oder eine Kolonie Englands? Diese Frage wurde aufgeworfen. als man daran ging, die PostvsrhSftniffe in Palästina nach der Einsetzung der Ziviloenoaltung zu regeln. Ist Palästina eine englische Kolonft, dann müssen die nach England gehenden Briefe nach dem Jnlanddlarif frankiert werden. Jstj es aber ein selbständiges Land, dann muffen die für England und seine Kolonien bestimmten Sendungen als Auslandsssndnngen b«=j trachtet werden. Der Oberlommiffär enichrzd in letzterem Sinne üno erließ eine Verordnung, nach der die für England und seine Kolonien bestimmten Sendungen nach dem Ausland:tarif behandelt werden müssen, da PaNstma i^ir ein englisches Mandatkand ist und keine englisch« Kolonie. duihschekelzahler vorhanden sind, schließen flH mit den Hitachduthschekelzahlern des Nächstliegenden Ortes zusammen. Tagesordnung dfr Vorkorrfereuz der Hitachduth schek Hapoel Hazair -- Zeire Zion in der Tschechoslow. Rep. Am 26. und 27. März in Brünn. 1. Eröffnung. 2. Wahl des Präsidirrms und der Kon» Missionen. 3. Bericht des prov Waad der Landes« organrsation. 4. Referate: a) Die An sah und der Chaluziuthgedanke. b) Keren Kajemeth und Keren Hajessoo. t) Rationale Kultur und nationale Politik. b) Unsere Taktik und unsere Beziehungen zu den übrigen Strömungen, in unserem und sm allgemeinen Leben, e). Organisation und Propaganoa. ö. Festsetzung und Bewilligung ees Budgets ftir das kommende Jahr, Abstimmung der Resolutionen, Wahl des zentrale?'. Waad der Landesorganisatiou 6. Schluß Sie BesiMrrug. „M argarine Königs zaiiesmevs* 1 «risaejwi* ) LWeller 2e» »S» —- I. P. Z. In Palästina ist der „Margari-! nciv!ug"^von Holland, Wandeb-rk,;:r lnr-enr Besuch mngetroffe«;. Der Oberk0mmissär zur Anleihe-- frage. . Da Palästina viel Geld zur Entwicklung benötigt, denkt die Negierung eine Anleihe^ auszunehmen, was jedoch nicht vor Bsstälis gung des Mandates durch den Völkerbund geschehen kann. Hauptzweck cer Anleihe ist:! Entwicklung des Bahnwestns. Äerleierung im Post-, Telegraphen- und Telephomre'xn. Wegebauten, Hafenverbeslerungen (die g oßen Hafenptäne, dis große Mittel beanspruchen, müssen besondere Behandlung erfahre^. Vermessung des Bodenbesitzes, Bauten zu Regierungs- Zwecken und kommunale Ausgaben, w'e Wasserversorgung. Wegebauten und dsrgs. Ein Großteil der Investitionen wird. solche Erträgnisse abwerfen, daß die Anleihen Sann verzinst und amortisiert werden können. Die übrigen Investitionen, die nicht rireft zu solchen Einnahmen führen können, werpe-- jx^och die allgemeinen Einnahmen vergrößern und zur Entwicklung des Landes beitragen. Die "lnleihe wird sicherlich ohne Auflegung neuer' Steuern verzinst und amortisiert werden können. Höhr und Bedingungen der Anleihe sind noch..Gegenstand., der Verhandlungen. Allen Einwohnern des Landes wird Gelegenheit gegeben werden, sich an der Anleihe zu beteiligen. Sodann beschäftigte sich der Rat mit den auf den einheimischen Tabak aufzulegenden Steuern, worübrr eine besondere Verlautbarung erfolgen soll. Die nächste Sitzmig des Advisorp Eo»!ncil wrirde auf den 8. März festgesetzt Lonnes verband der israelltischLN Kultusgemeinde in Mähren. Generalversammlung. Am 13. März findet um 8 Uhr abends im Sitzungssaals der Israel. Kulluegrmeinoe in Brünn die diesjährige Generalversammlung des Landesverbandes der Israel. Kultusg«.- meinden in Mähren statt, bei we cher d<>r Vorsitzende folgenden Tätig'eltslbLricht für da« abnelanfsne Jahr erstatten wird. ' Tätigkeitsbericht. Geehrte Derbandsversammlung i Die Lerbandsleitung erlaubt sich h euurt brr geehrten Be bandsversamm ung über ihr,» Tätigkeit im abgelanfmcrt Jab re nachstehcndrn Bericht zu erstatten. In Angelegenheit der vom Raübincrver» lande angeregten Unterstützung der durch dir jetzigen Teuerungsverhältniise in Not geratenen Gemeindebediensteten in iolchen Gemeinden, deren Verhältnisse eine höh -r Dotierung der Gemciudsbedienstete?l n'chi gestatten. wurde ein Kouritce bestellt, in je 2 Mitglieder des Landesverbandes des Lanoesmassasonds und des Rabbinerverbanl.es vertrcren waren. Bei der am 13. Juni 1*20 stattgeftmdenen diesbezüg ick)«/. Beratun g wurde das vom Referenten Sr. Ehrwücken Dr, Leopold Goldschmied vorg.leg e Veftestungs- Verzeichnis genehmigt und wurde.: diese. Beträge rm darauffolgenden Monate u.ü. das Kuratorium des Landesmasäfoi'.os an die einzelnen Gemeinden ausbezahlt.. Einen großen Erfo'g errieft^ Ui Lano,s- «jib eingMbrte'n' verband ferner mit dem cingefühAx. Grh,r.trn worübr-^-,'ne i^cma für dir von den Gemeinden ihren BeteS'Ot&hi'.ä KSS, -i3om®musmus Gründung eines Chaluzverbandes! Ehaluzim uno Chaluzzoth! Sämtliche Ehaluzgruppen und Kvouzzoth werden ausgefordert, zwecks Gründung eines allgemeinen Chaluzverbandes in der tschechoslowakischen Republik ihre Adresse sofort an d e Tepliher Challuzgruppe per Adresse Mifli Weiß bei Herrn Straffer Teplitz, Schilleistratze 2 bekanntzugeben. Anfragen in Eha'uzoerbandsaugelegenheiten folgen nach dgr Aoreßangab«. kchrl die Mitteilungen des Zentralen Waad der Hitachduth Hapoek Hctzair Zerre und Zion für Tschechostowakifche Republik. .(Sekretariat Prag II, Ruzooa 24.) l. Vorkonferenz der Landesorganisation der Hitachduth: Diese findet gleich-zeftig mit dem astemeinen zionistische Parteitag in Brünn, m 26. und 27 Mär; statt. Die 'Chawerim mb alle dem Hapoel Hazair Rchestehenden werden aufgefor^ert. die Schekelagitation auch weiterhin mit alte- Energ'e für den volkssoftalistischsn Hita-^^^dschekel fortzuführen, te: von der Zahl Schekel hing' bis Zahl oiensteten einzuräumenden Minima.beugen. Zu diesem Behufs wurde das ausg.arnp.iirte Schema an sämtliche Gemeinden mit dem Ersuchen eingchchickt, dasselbe zu berücksicht g^n und dieses anzunehmen. Dasselbe amtbf bis auf wenige vereinzelte Gemeinden gewhm'gt und hat sich dadurch die Lage der meGen Gemeindeangesteckten a»beffert. Eben'o wuris den Bestimmungen der Pensionsversick tTtwe im Sinne der gesetzlichen Bestimmung-n entsprochen. Ferner wurden dre notigen, Schritte Wt* gen einheitlicher Versorgung sämtl'cher Kultusgemeinden mir Esrogim und Ma.es e'ngslxitel und wurde erzielt, daß die Mazesbäcker von jedem abzuliefernoen Kilo Ma.es fine«'vereinbarten Betrag an den Landesoe.'band geben haben, so daß zu erwarien ist, das; dem Landesverbände zu.n Zwecke der noileidend:!» Genieindeangch-elften auch für das Jahr 1921 ein namhafter Betrag zur Verfügung wird. Wegen Gründung einer Reichsorgank;L« tion wurden seitens des Pcäsi.-eitm dse. tigen Schritts eingele tst und durkhn dreft r< absehbarer Zeit zu einem Resu-ü"» führen» In Angelegenheit der Aunei'uug d,r Nabbinergehaltr in solchen EemMdL«, d:e g« uieinsam einen Rabbiner kzaben, koim.? k« dH kein Resultat erzielt werden, da di» in Bell acht kommenden Gemeinden auf dig diesbezüg.ichen Urgenzen gar nicht antvortsn. Es ist überhaupt bednuerftch, daß. die E-:ed'> r.m gungen der Gemeinden über an ire ergehend :lfl Zuschriften der Berband.sleitung äuue-.ü schlspunserer Delegier'«-' am allgemeinen zionissipeno. häufig gar nicht erfolgen, so scheu Parteitag sowie die Zahl der Deleg'c: vollkommen ordnungsmäßige Abwicklung w» ten, die an unserer Landeskonferenz teilneh-iitzN Verbaudsangelegenheiten nicht rechtzeü g zu» werden, ab. Der zentrale Waad hat in sielen war. seiner letzten Sitzung beschlossen, daß je zehn Hitachdifthscheckelzahser einen Delegizrten ".ir Landeskonferenz der Hitachduth entlendpn werden. Orte, m keine zehn Hitach- Jm abgelaufenen Jahre wurde!' ... D» bandSleitungr-Sitzungen abgehaltm 3u:&‘* ten langten 672 in. von denen alle ihrer »4* digung rugeführt wurven. .M’.x