Mannheim
Compact Memory

Jüdisches Volksblatt · 1921-03-04 · 18 (4.3.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
18 (4.3.1921)
Date
1921-03-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/9610648-9611118-9610758--106-9610760
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Sera fcrteiiift. JSoSUSktt* Mm Nr. Ä si « , 2ö, UNS Aerm Hojrsisd. »rtfenung von S«ite L. [ „Zerstreuungsmitteln" hin. Ist es denu sicher, kL5S°E^-*».«8«»* r.t Balasima zu riichen Nationalen Heim wecken. Für dir Herstellung gesckäftsicher Verbindungen zmJckm Schweden'und Palästina wurde gleichfalls a ostes Interesse geweckt, auch in nicktjüd-m-e-- . ' ^ckü-n, die sich von der Verbindung mit bei.L aufolühenden Palästina versprechen. Dr. S ckkind traf am 16. es Helfingfors gibt es uugefäin: 850 jüdische >'-auillien, in ÄZyborg bedeutend wcn'gcr und in Abo etwa nur dreißig Familien. Alle Juden stanunrn aus Ziußland und haben tvädreicd des Krieges große Srnnmen für die jüdischen Ovser des Krieges und der Pogrome gebracht. Cie stehen alle den zionistischen Bestrebungen nahe, insoserne sie nicht selbst orgir» nisierte Zionisten sind. Leider har sich noch mehr als in Skanoinavien die ökonomische Lage der Juden in Finnland in dcr lebten Zeit ft r Lum schlechten verändert. Die Krisis ist gerade gegenwärtig sehr akut. Es besieht ober die .Hoffnung, datz sie 1Uh nach der Wftderher-- sttllung des Handels mit Rußland b-r'sern wird. Dr. Salkind begann und an der Ostgrenze Halt macht? War denn Kiew nicht -eine europäische „Kulturstad:"? Was aber dort an Juden geschehen, ist so niederschmetternd, daß das ein vaar hundert Kilometer westlich liegeübe Europa daraus eine Lehre ziehen könnte, sowohl das christliche als' insbesondere das jüdische. Zcknner in Selsingsors ein. In Finnland gibt ^f**,*"? Mc »iSUc bcS & txn n - BoarourS tu ÄksSnnew qeseven batte, cw ac^n-lno.,. ^n schrieb er das ergreifende Gedicht: „Himmel! Bittet um Barmherzigkeit für mich! Wenn ihr einen Gott Labet, und den Weg zu ihm kennt, denn ich nicht mehr finde — bittet ibr für mich! Mein Herz ist tot — kein Gebet komrnt über meine Lippen mell. Wer spricht von Rache? Eine solche Rache, eme Rache für das Blut eines Säuglings har Satan selbst nicht erfunden. Und gib: es Gerechtigkeit — so zeige sie sich sofort. Mer» Kaber erscheint, nachdem ich unter dem Hsmmol. vernichtet bin, - - möge ibr Thron ans ewft!n Stücke zerschmettert rv-rden. . . ötzas Bialek gesehen batte, w---r so nur ein Kinderspiel im Vergleich mit /dein, ,vas wir erleb?,:. war ja nur das erste unterirdische gibt sich dem Tanz und anderen auch an eins fokale Miliz. T w Berkehr HNll wrckolt sich und das korrupte alte Lauchi/tern, das alles zu wirtschaftlichem Stll.stand zwang. Herr Dr. Salkind beaanu seine?lrbeir ... „ - - ,,, - tzeljingfors. Es wurde beschloiseu, rein ÄSÄ macht einer neuen Ordnung P ah. Das tlll rische Regime liest alles darnisbe'.iliegen. Das Land war entwaLet infolge einer Baustsn^r und die Lebenshaltung war entsetzlich niedrig. Die Möglichkeiten des Landes find groß und ein Auftrag an das jüdische Volk in der ganzen Well, wieder ein Zentrum t^r Nation unter britichein Schutz zu schachen, wird nicht nur »auf die Zionist en, die ihren liebsten Traum vurch so viele Jahre getragen haben sondern alle Christen beseitigt, die Kirche des Hxstü gen Grabes zerstört, die Omar-Moschee vec-> brannt und aus dem Oelberge an der S.L.le, an der die Hinunelsahrt des Herrn verehrt wird, eine jüdische Universität gebaut werde« soll." Juden haben etwas derartiges niemals behauptet und auch niemals gewünscht. Herr Profechor Musil wird nicht imstande sein, die Namen derjenigen anznacden, welche etwas ähnliches gesagt haben. 2. Die hebräische Universität wird nicht an der Stelle des Oelberges stehen, „wo die Himmelfahrt des Herrn verehrt wird", ftn« auch auf andere stark ernwirken, die früher, dern auf dem Skopus-Perge, einem Lusan Der Bewegung kein praktisches 25ntcrc,Te! ränfcr des Oelberges. Es ist das jener Berg, ßenommvn haben. Man sollte begreifen, datz'anf welchem Titrrs seine Legionen zum es nicht nur für hie Jtlden chw Sache von Angriff auf Jerusalem gcsrmmeft hat. Es ist ... also unser „Weißer Mrg", ans dem sonteres Komitee für den Keren Hajessod zu bitten, sondern die Durch chlwnng der ganzen Äksten dem Komitee der jüdischen Gemeinde zu überlassen, die auch sogleich an die Arbeit schritt Tie Gesamtsumme für den Keren Haftssod wird ungefähr 1MV.VR) bis 11,500,000 j-n:n'che Mark betragen. Dis Frauen erllä» ten iren Wunsch, die Sanunlungen unter den jüdischen Frauen von Helsingsors besonders o.ganrsieren zu wollen. Nach der Ansprache Dr. Salkinds in der Synagoge spielten sich ei::ige besonders eindrucksvolle Szenen ab. Ein alter Jude, der von der Gemeinde unterstützt wird, erklärte, daß er die Hälfte dieser' Unterstützung fünf Jahre lang als seinen Maasier an den Keren Hajessod leisten wolle. Ein zum Christentum ülereetre euer Ju'e er.chb sich und bar um die Erlaubnis, osfentlich zu erklären, oag er bereue, d'atz er ein Renegat ae-wo.üen. sei. Er bat darum, man möge auch seinen Deitrag für den Keren Haiessod annchmen., Er erklärte, daß sein Vermögen aus 10C0 Marl Ersparnissen bestehe, von denen er 50'J Mark! sofort und 500 Marl im ersten Jahr für die ’ Arbeit des Aufbaues von Palästina beitragen inächlr. Am 25. Jänner traf Dr. Salkind Zusammen mit Herrn Engel und Stiller aus ZOsingfors in ZÜnborg ein. In der Brrfamm- "nr.ig war Öte ganze Genisilche anwe'end. Auf -Grund der Zeichnungen kann die aus Wybsrg tzu erwartende Summe auf 600.000 finnisch: Marl berechnet werden. In Abo hielt Dr. salkind am 31. Jänner einen Vortrag in der Synagoge. Die ganze Gemeinde umfaßt 30 bis 56 Familien» zumeist .Kinder gewesener Niholaischer Soldaten. Nach dem Vortrag wurden 300.000 Mark gezeichnet. Einige Personell waren abwesend, fodaß im ganzen aus Abo 500.000 finnische Mark zu erwarten sind. Mit dem Besuche von Abo schloß Dr. Salkind seine Reise durch Finnland und r-istr nach Kopenhagen ab. um nunmehr euer die Aktion unter der jüdischen Bevölkerung Täncniarls einzuleiten. unglücklickpen Prüder in voller Härjx zu erdulden hL'en. (Aus „Jüd. Rnpdschau'J. großer 'stlichtigkeit ist sondern für die gaule Welt rcnst» für nirmanv m'e'hr als für das öviwche Reich. Sir Alsred Mond Leckte mit. daß die Regierung beabsichtige, eine Ackrihg für die Entwicklung des Landes unter weitgehenden Sicherungen auftzu!»gen. Dos Land sei für die Wanderung geöffnet und PaAstina sei im wesentliche» ein Land für lleine Schdlcr. Es hat reiche Schüge an Phosphaten und Möglichkeiten der Lelgewinnung. Er glarme nicht, daß UN- Universität stellen wird. Demi w'ren ii. Tatsachen aus i'r wahres Maß zurückgeführt. Herr Professor Musil meint, daß »nt nach Palästina gehen, um dort die Ehristsn und Myhamnredaner zu unterdrücken. Ob es so sein wird, kann durch Slrgumente nicht entschieden werden. Die Zukunft wird es zeigen und die Zukunft eines' jeden Volkes hängt nicht nur von ihrn selbst ab, sondern auch von der Art, wie andere e&, unter Deut .britischen schütz irgeNwelchH Nationen und Mligionen seine nationalen religiöse» Schwier.g:» en geben Werde.. Aspirationen verstehen. Haß zeigt wieder Haß Mond's ßindr^üs DPronicle vom 7.7. (vccniiu Tastg schreibt- Ein Norkret-rr unseres B'otres eins» jehr ernmtiger'.ven Re icht über da» Aufbau Palästinas von Sir Alfred Pcon«, vor soeben ans Ierusalent zurückgekehrt ist. wo er.Si«.'Herbert Sanrnel! besucht hat. In jüngster Zeit, sagte er. ist ein prachtvoller Schlag junger- Juden aus der llkraine und Galizien nach Polen ge^oininen, gan e ” An anderer Stelle des Mattes sch 'sibt die Redaktion: Sir Alfred Mond ist von einem Besuch in Palästina offenbar mit t efen Eindrücken von dem Fortschütt zurirFgriehit, der unter der treuen Verwaltung gemacht mut% Die wichtigste Tatsache, welche er bezeugt ist daß ein guter Schlag der Inden aus allen Tei- L'stn der Welt bereits nach Palästina strömt »r.O sich rchch den Bedingungen des Landes amtaßr. Aber die Interessen der andern Rassen und Liebe weckt Liebe. Vor mir liegt ein Dokument, daß die palästinensischen Zeitungen heute verösjeutli^ »hen, eiue Botschaft, die der siebzig!ädrige italienische Jude uud Staatsmann Luigi Lnzzatti gewissermaßen als sein Testament an die Juden Palästinas gerichtet hat. Dort beißt es: ,.st)can muß die Kulte anderer Nationen Scharen, die Arbeit rm Lande suchen. Dir zionAischr Bewegung hat 'sie in geuo s-n-chaftliche Gruppen organijikrr, die A.beiten j-n Dienste der Negierung durchfüh.en. T'e'e jungen Männer und Frauen douen St a c:t und und Religionen sollen nicht zu Gunsten der>- ,mtt ^.^"Pövollem ttißc» beeinträchtigt werten, die da'-an muß -ü-ohlwo len leben und keine^trettigruten polrman deicken, für einige Zeit nob in Palästina Mcher Ar: Hervorrufen. Tie Grundlage für in oer Minderheit sein we.den. Für de» eng i- «UeS ltegt darin, daß mau dte andern Relischen Steuerzalfter ist es benihigend zu ersah-! gwnen als verschiedene Ausdrucksformen reien, daß die Zivilverwaltitng aus den e gen^n her Seelen ansicht, die sich in himmlischer Mitteln des Landes erlmlten wird uub Elrg-; -Harmome vereinen. Den Juden in Paläland nur für die.mi'.itär'sche Garnison auf'u-.srina muß empfohlen werden: Keine Herren kommen hat. Der gute Anfang, der Le erts u»b h'me llnterdrückteu -— das muß nnEgemacht ist. die Energie der Z o ckslen und Liichaf listet, rock ,s*eS und reliftnes P o- -eroßen Möglichkeiten des Landes macken c-s «ramm ftki:. Möckte doch in Paläckrna dre Grunde gerichtet worden — «nd es besteht keine Aussicht, daß dies in der nächsten Zukunft müh nur im entsendeten wiederh-ergestellt werben kann. Lange, lange noch wird das Judentum der ganzen kA-'t den Schlag spüren, der ihm durch die Vernichtung dieses feines Teiles verseht wurde Die Lage der «Harnischen Jub>-n ist um so tragischer, als sisich vollständig vertvarst und vereinsamt fühckem Sie wissen zu gut, baß man von allen Seiten, besonders aber in Amerika, die größten Anstrengungen macht, -im ihnen Hilfe zu reichen. Aber der Brükan, i._if dem zu bleiben sie verurteilt sind, ist in steckr Unruhe, alles bebt und brenn: unter ihren Füßen. Es herrscht in der Ukraine eine vollständige Anarchie, wie sie die Geschichte kaunr kennt. Weder können sie von dort heraus, noch kann man hinein. Das Geld hat keinen We t. Sie brauchen Gegenstände, Bedarssarrikel. WaS dem Gewalitode entrann, geht an Hunger, -Krankheiten und sonstigen Ent'oeymngen dem langsamen Tode entgegen. Dabei -aüen sie nicht einmal den schwachen Trost, daß ihre Leiden den übrigen Juden bekannt md. Sie sterben den Tod der Heiligen in dent Hynen sind Aicwem'cker und cjröfci: e:t. Sie alle sind Antihosichennken, viele von ihnen gehören der Intelligenz on, die durch iKf neuert Strömungen au vertrieben ist von Juden geleistet, von denen Ghc viele weit ifergekommen sind. Ein Jude aus Pe tzien g nz zu Fuß von Persien bis Bombay um nack Palästina zu kommen. Ich kam auch mit einigen sehr interessanten kanadischen jüdischen Farmern zusammen, welche vor jenseits oxs Wimiipeg kamen uno die daran denken. weijtz-:s atbeitung des Landes herüberzubnngen. Ich fand eine armem iche Familie, dis drrrch ihr ttzeschick den Massakers in ihren Lande entgarcgen war uno die jetzt durch eine 2 onix, des Schickials eine der mohanrmedamichen Moscheen in J»r"s<»lem rpyariert, die durch einen englischen Architekten wieder hergesteilt wird. Die Kruppen ameriiamscher Ju:er haben hervorragende samttre Leistungen aufuweien und die zionistische Aerztegruppe hat monat ich 12.000 Pfand Sterling ausgegebeil.^Einec der stärksten Eindrücke ist die jung: jüd she Generoiion, deren Elten: fast: alle in russischen E-h-.-rtos geboren waren. Sir sind Pftantzer und Bauer und zeigen, daß das Bol? zu seiner ursprüngsichen Beschäftigung der Bodenbearbeitring zurückkehren will. Sir Herbert Samuel hat es vecstmrden, sich das Vertrauen der arabischen Füh.er zu gewinnen und hat sie überzeugt, imh or nicht nur die Absicht hat, ihnen zu helfen sondecn ihnen auch ihr volles Maß an Möglichkeiten zu gdben. Dis Regierung eröffnet 120 arabische Schulen und die verantwortlichen jüdischen und ÄomAschm Führer verstehen, daß England auf einer anyeineftenen Behandlung der A.aber und ihres Eisentumes besteht. Es gibt außerordentliche Möglichkeiten im Lande und es ist sehr wichtig, daß das Mandat sobald als nröglich festgesetzt wird, damit die Regierung die Lage regeln kann. Große Pläne öffentlicher Arbeiten sind im Fo.tschrecten begriffen aber man soll wissen, daß die Zivilverwalturig aus Mitteln des Landes beschrecklichen Bewußtsein, von Gott und aller, _ . , ..... ,. ncr»s* AU sein. . - . Äö uub ZN bringt, Script iwtb uub Oßfe ber- ^leurrZüy.ei. ckn Rotschrei durch dicken, blutigen Nebel zu i nur fiir die militärisch- Besetzung einen Beitrag uns aber Europa schioeiat, Europa ist abgech zu leisten hat. . tz mvck Europa will das letzten Endes von Palästina tst rncht nur nch-.g. sondern 2 n msirerichul^tc Morden nickt sehen. Wie Sie Sicherhe-.t t»t bemerlensw^t uns tnub noch mi- Möch-i" vor dem Geistdes Ermordeten, immer besser. Eme arabische und jüd.,che Po ^.. M Eurovo von dem JvdenmaffalercktMlgrMptzM» chen!or»rene pa>.«)tmeusi,che Inden erklären, daß. bei unferen D'-iseu. Jänner und unterzeichnet Bergm f itn. Diese Zusch: Dr. V-.*, ) Welt uns verstünde, die 'Nation Chelcielys Zittau «Ad Amgebmist, Die Tezenmuinftier der £ gan fasi -u ick 200 Mährisch-Oftrauer selbstänoiger Hand' werksmeister ist ein Protest ge^cn die immer sich wiederlprlenden lügenhafte« ußvürse de; meinwesens in Palästina etioas drückend ist antisemitischen Hetzpresse. Es bck t *«o t: Ti« und daß er sich gegen unsere Bestrebungen auftehnt (trotzdem er in der Rückkehr des jüdischen Volkes in sein eigenes L^ud die Erfüllung alter Prophezeiungen erblicken und mitischen Sozialpsliliker kem.en nur die zmn großen Teile im Handel und bn: geistigen elxren könnte). Wenn aber Gläubige miteinander kärnpfen, so sollie'tr sie doch vor allem und einzig mit den Waffen der Wahrheit aus trüben Quellen rtnd ließ sich bona fid zu Behauptungen.hinreißen, die einer objekbei den Juden im Altertu.!: schon, hoch wett Prüfung nicht standhaMn. Ich wäre 'wickelt. 4lls Betveiü dient uns der Bau Inden leben nur vonr Sckta-. sind jeder produktiven Arbeit abhold «uö jc'cr Zweill von ihnen ist ein Kapital,(5 «>ie antisegeistigen Berusc-u nck betätigenden Westjuden und ü ersehen die Maisi-l jüdisag-r Handwerker in ZrkdLN und 6hrUen in PaiLftmv. > . W J ' den echten Frieden erkennen, dcr mem&.i au Tr. Alois stlkusil, der als Archäologe Kriegen entstehen kann, sondern nt"- ans de; und Vertrauensmann des früheren Kaiser-- göttlichen Liebe". HÄiseS looh! bekannt ist, auj-erdcm aber auch, So blicken ivir, geehrter .Herr Neealleur, - , . . octi ßfyrgct^ ^2^» ettt b^fetturrer (tuv fiilf it'Kt .fetten «G den-^ ^anr-we?o«; auf dem Gebiete der Orientpolitik zu nachdem die"zioni«siche rdreanisativn die po' sein, hat, wie unsere Leser wissen, wieder^ sitii-chen Gru>'dlaaeu aetegt hat, der Keren holt Artikel über Fragen des Nahen Orients f)ajesiod ihr Pa'ä'lln-"--Grü/dungSsand ), der im Rraoer ..Renkov" verrt entlickt. Vor kur» t— oo_ im Prager „Venkov" verrfientlicht. Vor kur» durch alle Juden ohne Unterschied der Parier zem erschren ein neuer Arttkel von chnr, dies-- aufgebracht werden wird, das' jüdische Ralämal in den „Narodni Listy", welcher von un-- ausbau-'n na reu Be aupt ngm fte: tie iIschen ' ,^e ött, rjcyechoswwalftchen Wrmrpeg kamen vno die daran denken, wellte W^e in Palästina stron'c uno ein amichriswrX , ' «tuwctt mit Mahnen und zur Bejiches Schreckensregintenr der Inden in Pa-- ^kk. dre letzt m HÄastrna lebe», de. lästina vorhersagteii Nun bringen die ..Ra- ÄXtSa"T«$eS vnt*»» o:rh« «nm 9« ««+«• btx' 'JWWWTi.u.iix tL.tgan. awn rer r,a.e. )o- L «-.iich» S,° dch. rodni Lifttch' ^Ersckrift „Tie Juden in Palästina" eme. -■ „ Brücken zur alten Heimat ^uschrrft aus Jerusalem, dattert, vom, 21., wollen, sondern fühlen, daß ihre, HugV . Neftrebunuevdort gewürdigt und verstanden roerden. Tenn, wenn kein Bott auf der' scher Nebersetzung: Geehrter Herr Redaktetuck i mird uns verstehew Gcstatten Sie mir als einem gebürtigen - , Indem tch ^Jhnen .)ezzlich für die Vev« Prager, der schon seit Jahrzehnten in der; ofsentlichung he*er Zeilen danke, bin ich Ihr zionistischen Bewegung steht und jetzt bereits i ergebcuee acht Monaten, mit den vorbereitenden Arheiten: Tr. Hugo Berg mann, für die Bibliothek der tünftigen hebräischen! - - — - Universitär in Jerusalem bescksiiftigt ist —j nebenbei gesagt nach dem Muster dw Prager ZUM ZLhnWkjgkÜl 8 'S Universitäts-Bibliothek — einige Bemerkun- FM. ÄltndNekkekVeeeiivez für Mützkck gen zum Artikel von Professor Avis Musil ~~ ‘ „Die Christen in Palästina", der am 12. Jänner in den „Narodni List!)" veröffentlich: war. Ich, begreife, daß für einet: glättbigen Katholiken ber Gedanke eines jüdischen Ge kämpfen. Herr Professor Musil schöpfte seine Rilßland und Po en, die ftiUscheii .Hanciowicc« schweren Beschuldigungen gegen den Zionismus stände in. Cng'and, Holland' und Amerika. Die Betätigung in den Hanoiocrkcn war eick>» der

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.