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Jüdisches Volksblatt · 1921-03-04 · 18 (4.3.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
18 (4.3.1921)
Date
1921-03-04
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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1 Planchen des rferofcinerei^nis. b t1r* lrai!-Mg:fcn vom •len enfraikomitee «ec -’S/OWEkiSCtl! rfessältocim ssJoii Slrau, Langsame 24, ’ ^NMdung von Kc 2.~> ftr Nachnahme. Seaehtung/j unrnJ’t bit allen sich / leiden Gelegenheiten l r nur « \ rkau? filr Mähr.-Ostfiu i i Kohn & ohne. Hsi^ij •afikAäei Gc3. zsiie.! irMItHIIIMIIIIJIIMM« che ieÄ *?. ecu. I. itil, jöä- ij. 2ctl, gccb.. ictta. 4. »t.b. «slrge «■" m.-lUiif-- ‘¥'vT fl. tfi.*®.. -lcfr ui. ui a ■ rHm»r>. I. TchOd. .Mjr . II. Teil. f ui. TK, utfo. ®r D: Haima. ';;& ' /r r ” ’ Kc 4X- ' T >ci B& Kc 20-- c d)0tt:tlU ./-rr ' “ 1,7 ar. Nölmi, V Teil, O. - . . }}: ' *;: Kc »- jb. Kc »' zSr ., ghK ftrüi. i. Kl 40- . I(c 40- J.;■•■■ r , Kc 4)-- 5tvefW Ü# II#» fäll1 an -r.'N;V anS Simckrumwer 1 K. .SebaS'ioa und AvrainErario«: MSL-'schOstrau Ua»«e«affe S4. Siejflrwtt auch mi> j.’tßctpMf werden um oir.t« Gewähr ans!' Kommen vnd uulbervahrl Eine <'eep5ltchC2!ia gier wird «ich« anerkannt SvrecK - iruuLen Lcr AcSakiw» iäaltch von N US ÜJ Uhr orrmittofti-. (Suienwai de» itüMkÖ-.r «erlaftti“ veo Gro tu &. K in dJtähntA-Cuiau ©nenfeiubft "nd verontworiitcher Äedakteur^ <&*• Jpuflo Herrrnann ta SKdht.eCftratt- 3. Jahr» KhMMKMt «entf. 3r '■■■■*;2T;rI. K 20.- -Ds» „viüätttfj' SZottSblaNiS fthi! LskslSkatt föitbet« olS Bertaseeirnrra dag« beritten de» notis t-.alerl kalrurellen nnd wtrttiLalt. ttchen rtnkereiieti der 5-eawS»«'« Audenlchatt im f-ustg«» «ichech». ilrrnnkiiches Staats und ru Galt. . -Nen dieneu - 5<ntera:> kr-üf« *m '£« '8f«t& grfyaüene Slil» /!<'*:«Iersetk ' 2nträae <ür >>n- , r fltieraetune^i’ astzer Set I Mbu..«matiosi{m aröftereu An- I ßpacenerpcbilii^ea? ErkLeir.r tt* | den DienSt/ia ijnS Srreita«. Kreitag, 4. tti. 1921. “ j-jePtfnc«w» 9^Fer.^ga~- 24^M/ 5681. Kerm HojesW. Tie Arbeit für den Keren Hajessod in Skandinavien,ift durch eine Konferenz in Stockholm eingeleitet worden, die am 17. Lkwber 1920 stal.fand. Auf dieser Konferenz wurde ein Svezialiomitee für den Keren Hafessod eingesetzt und eine Resolmion angeirommen, die ausdrückt, &aB der?lufbau Padilinas Aufgabe des gesrmlcn Judentums ist und die zionistische Exekutive aufsorderr, .Ssbrirte zu müernehmen, um das gesamte .Judentum für den gemeinsamen Aufbau des füdlschen Heims in Palästina zu vereinen. Uu> mittelbar nach dieser Konferenz trat der smn Wm ZchwarzhUch. Boir Chajim Aharon Ärupnil. Nachdem alle Farben des Regenbogens und ihre'Schattierungen von allen.alten und neuen Staaten für die Bezeichnung ihrer Aktensammlungen in Anspruch genommen waren, blieb uns, dem a'.ten, aber unbeliebten Volke, das erst jetzt daran geht, anch seine „Akren" zu veröffentlichen, nichts übrig, als bte altbekannte aber ebenfalls unbeliebte Farbe zur Tez ichnung seiner Akte, samm'ng zu wüAen: die schivarze. Aber ivährend die Bezeichnungen anderer Bölter vollkornmeit ualltürlisiF ger<^r wälstt zu mu taufen lassen, batte man es fväter auf unser! Kammern -- die^ Synagoge wuroe^ bemerkt. Vermögen abges-chen -- so konnten wir uns'von Kanonen unsttellt urrd kein emztger Jude daß nie aufgeklärten, rolerankam aus diesem Blutbad. Das Resultat dieser Verwüstungen ist so schrecklich, daß man es in allen Auswirkuirgen noch gar nicht abschätzen kann. Neber 27YO oben geschilderter Pogrome haben in den letzten zwei Jahren stattgesunden. Ungefähr 150.100 Juden wurden ermordet, tnehrere hunderttausende verwundet. 507.000 Waisen irren in der ukrainischen .Hölle schütz- und obdachlos herum und mit Recht wurde auf die Gefahr litt.» gewiesen, die uns in der Zukunft votr dieser Seite drob!. Tausende irrert, von Entsetzen damit trösten., .. teren oder materiell besser situierten Völker ihren .Haß auf uns mildern würden. Die jetzigen Berichte aus der Ukraine sprechen aber von einem blinden, grenzenlosen und sinnlose» .Haß, Kosaken, Soldaten, Bauern, Arbeiter verschmähen Geld,' Schmücksachen, Gegenstände — all das fällt timen nachher sowieso zm — sie verlangen nur eines: das nackte jüdische Leben, das sie in teuflisch rafftinm-t« Weise, unter Cruiedriaunaeu und nierter Werfe, unter Erniedrigungen Dualen, gegen die die spanische JngustMon während die Farven dinavische Zionisienbund in Vw'indn.ng mit anderer Akiensammlungen nichts mit dem Jrrd.'m Direktorinur des Keren Hasessod und ^hat halte zu tun haben, und mau bie. Färben um die Entsendutrg eines besonderen Werdieser Bücher beliebig vertauschen kann, ohne )-e7'rs des Direktoriums, der eine große i daß dadurch dem Charakter derselben AbkAk ion. für den Keren .Hajefsod einleiten fotzte.! hr.nti aetan würde, vaßt unsere Farbe zu sehr Sa§ Direktoriunr des Keren .Hajessod fand eine geeignete Persönlichkeit für die Durchführung dieser ^Ausgabe in Tr. Alexantuir H a l k i u d, dem geweseneir Präsidenten der jüdischen Gemeinde iit Petersburg, der sich während des Krieges in Rußland in hervorragender Weise au e O staut ierung ver'ch edener Pa'ä'inagcKstsckiaften betei.'igt und seither durch einen Besuch in Palästina die B?rhältmsse kennen gelernt haste. .Herr Tr. Salkind trat seine Reise nach Skandinavien Mitte Dezetnber 1920 an und besuchte zunächst Norwegen, dann Schweden. In beiden Lüm feettt wurden Jemralkomnczs für Keren .Haje'sod gebildet, denen auch eine Anzahl votr Mitgliedern angehören, die nicht Zionisten sind. Ter Präsident des schwedischen Komitees z. B. ist Herr Hermann Eliot, ein hervorragender schwedischen Jitde, Vizevrasideni ist Herr Hans Lehmann, ein Führer der bruch getan. lpürbe, paßt unsere Farve zr zu dem Inhalte unserer Akten. Wal erblassen muß, irehmen. Wir schrecken davor | wahnsinnig geworden, in den Wäldern herum, zurück, auch nur einige Einzelfälle hier wie- Aste sind bis aufs letzte beraubt, und die Berderzngeben, so unglaublich, so höllisch-phanh«s tastiich klingen sie. Und doch ist es ^keine Ausgeburt eurer kranken Phantasie, keilt Hirnsch Wahrlich, solche „schwarzen" Ulkten hat die Welt kaum je gestb.eu. Was in diesem Schwarzetc Buches erzählt wird, ist so überivältigend, so niederschmetternd, daß es die ganze Welt mir Entsetzen füllen könnte — wenn die Welt es wollte. Aber die Welt hat eine Aus ‘ - die Kriegsmüdigkeit, die Absmmvftmg während des Krieges mrd durcki die Krieg' greuel. Dabei ist diese Ausrede so verlogen, -wie die ganze Politik dieser „Kuttnrlvelt". gestzmst, sondern dokumentarisch ftstgestellte Tatsachen, die in unseren „Schwarzen Akten" niedergelegt sind. Oder soll man solche Falle für möglich haltetr? Soll man es glauben, daß tm Jahre des .Heils 1920 eine ganze jüdische Gemeinde, Mamm, Frauen, Kinder und Greise gefesselt ivird, auf dem Marktplatz zu Boden geworfen und über ihnen von den Kosaken ein Pferderennen veranstaltet, geblieben. Bieb , wird, bis die ganze Masse in ein Gemengsel gerottet ivorsen. Tenn dieser Welt ist alles Politik — die heiligsten Gefühle von Menschen uub Volker, wie die gemeinsten ilyd niedrigsten Instinkte eines Pöbels, für dessen Taren hie Bezeichnung tierisch nur noch eine Schmeichelei sein kann. Ja, die vorgeschmste Absttmtpfung ist nur ein Vonvand. Jedem. Schieber uiw DefrandautetlZ besonders wenn er einer mtbereu Partei aagej hört, ivird mcit Aujmertjamkcit geschenkt, als Agudas Jisroel. Nicht nur die Preise der schauderhafte" en, grausamsten Btetzelrsin, Hauvtjiadt. sonbetn. auch die Prooiuz-eitvn- Oh-ftr dH Inden der Nkraiim sind- Krachten, eine Fülle von Nachrichren im Zusammenhang mir der ReistuDr. Säikiud.. ,Tr. Sallind harre znsarnmrn mit Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis eine Unterredung mit dem .Präsidenten der jüdischen Gemeinde von Stock- Polln, Herrn Ing. Oskar Hirsch, und dem Vizepräsidenten Herrn Arthur Thiel. Diese Herren erklärten sich bereit, für eine besondere Dklion in Palästina, die mir dem. Namen der jüdischen Gemeinde von Stockholm verburrden bleiben würde, die Summe von 1,090.009 K in fünf Jahresraten umcr den einheimischen schwedischen Juden aufzubringen. Die Sammlungen selbst haben t;tir einer Zeichnung von 50.009 Kronen begonnen. Es besteht die Hostsrmng, unter Einschluß der von den Eingeborechen schwedischen Juden in Aussicht gestellten Aktion 11,4 Millionen Kronen aus Stockholm für die Palastinaarbeir zu erhalten. Am 11. Jänner wurde allläßlich der Abreise Dr. Sälkrirds nach Finnland ein Bankett verMrstaitcl. Es ist die allgemeine Ueberzengnng, daß die Reife Dr. Salkinds sehr viel boigetrageu hat, um. das Interesse der jüdischen und uichtjü- (Fertseßm'.g aus Seite 2.) Was sich jepr in deri Ukraine abspielt, ist so beispiellos, so sittgulär, sogar in unserer Leidensgeschichte, daß man ratlos dasteht und nicht weiß, worüber man sich mehr empören 'soll: über die niederträchtige Teiluahntslosig» feit der „Kulr.nr"wett, die sich t.iö> in. die »im ererr An-e'egenh iten eine- Lav/ es" hineinmischen will — wenn es Ahr tncht paßt, wenn sie sich uänllich davon keinen Vorteil versprechen kann — oder über die ttitglairb-- lich lnedrige Sfuje, auf die ein ganzes Volk sinken kann, über die grausamsten aller Grausamkeiten, über die Vchsoblle Srnillosigke:- dessen, was lvir in der Ukraine erleben, über den ersckireckenden Zynisnuls, mit dem ein. ganzes Volk das andere ausrotreir roill. Alle Bcschönlgungsworis, mit denen rnan bis jetzt versucht harte, uns über unsere Leiden hinweg zu trösten, ihnen einen Sinn zu verleihen, sind fallen gelassen worden. Hat mau im Mittelalter, von uns verlangt, daß nur uns *) Ter ttibtüfti Churbrn nt der Ukraine. Kbaterialten und Dokumente. Herausge-icb-m non L. Chasanowltz, Verlag Inhü>. Birlm, 1990 (in jiddischer SpracNeX! von Blut, Fleisch, Knochen und Kleidersetzen zerstampft ftirbV**) Oder folgende Tatsache: Die ganze Genre inde ivird aufgesordert, vollzählig vom Säugling bis zum Greis, in der ^Synagoge zu erscheinen, um über die ..Verständigrulgsüedingungen" zu beraten. Daraus lvird die Synagoge von Kanonen rrnd Maschinenge-- wehren umstellt und das Feuer eröffnet, das so lauge auvauert, bis alles zu eincur blullgerr Trünmrerhanjen zusammengeschossen, ist. Wer nicht im Qualm erstickt ist, wird unter '-?h Trümmern lebendig begraben, wer durch Fenster gu entkommen versucht, wird von einem Kluwiregen ans ibn Maschinengewehren empfangen. In einer Gemeinde (Teplift verfmnmelte sich der größere Teil in der heiligen Synagoge des BallSchenr, in dem Glauben, daß der Heilige seine Schutzbesohlerten nicht der^ Schande ausliefern imrde. Der andere Teil war in einem benachbarten Gebäude untergebrrrcht, das aber sofort von den Mördern entdeckt wurde. Mit verhaltenem Aienr hörten die in der Sch razoze Ber'ammellen di? schreck ichen Hil'ernse i?w.. gemarrerien Briiöer und Vater, i^rcr rerze.^a'tiglen Schwestern und Mütter. V v v sich sing ein Kind an zu weinen : es hatte Hunger. Tie ganze (Gemeinde war verztoeiselt, sie h-atren Angst von den Mördern bemerkt zu werden. Da nahm der Baker, um.die Gemeinde nicht zu verraten, das Kind mrd stopfte ihm die Nase zu — bis cs erstickte. Aber als die Mutter entdeckte, daß sie ein totes Kind in ihrenr Schoß hält, fing sie an, entsetzlich zu nichtung des Handels und Gewerbes in Rußland namn ihnen jede Möglichkeit, iyre materielle Lage wieder herznstellen. Die mei'ien Ovfer sind Männer, nlrückaeblieüm sind Frauen, von denen noch tausende das wich ihrer Schande unter dem Herzen tragerr und tausende dazu verdammt sind, dnc minder der Schmach zu erziehen und sie mir v-r Zärttift« fett einer jüdischen Mutter yi e-.'«. . . . In zahlreichen jüdischen Gem.-rnc-n --'nd überhaupt nur noch-. Frauen und linden aber sind vollständig au--- „HaschiloM", Jerusawiu. lstül, 379 n. *sf.- ..Aus der ukramrschen .Völle." Vrowksllü des Ral'dinerS von Lngenr, Msschs Rebllski. Feuilleton. ' ^Herzl Worte". Die soziale Frage. Die soziale Frage ist ein Ergebnis von Marsch inen, dieSrüher nicht da waren. Bor der Dampfzeit waren Eigentum und Arbeit vereinigt. Jetzt sind sie geschieden. Auk bct raren Sette Elgemirm ohne Arbeir, auf der anderen Arbeit ohne Eigentum au den AiteitLMltte.n. Die Maschine bekommt S-iaven. Da^.- Weib wird dem häuslichen Hude, hie »Hutter den -Kindern entrisicn. Dann macht man die Kinder zu Konkurrenten der Eltern. Dabei wird das Menschenmaterial ve,.Mn endet mrd verdorben. (P. B.) Der Dampf hat die Aienschrn nur die Maschinen herum in den Fabriken verfsammhlt, rvo sie aneinander gsdrückr sind und durch-i einarrdec unglücklich werden. Die Produkt'onj ist eine uirgehsur.-, wahllose, rsianlose. sühct jeden Augenblick zu schweren Krisen, durch die mit den Unternehmern auch die Ä.beiter zugrunde gehen. Der Dampf hat di: Mensche» aneinanderISpreßt, di« Anwendung bct Das nlratnischc Fudentuor hat euren swckre;r Aderlaß erlitten, daß von '-'♦•■mi illrgi-;rischen Iicdmtmn soft nickt :nw,r d'e Rede s-pn lärm. Der große Verlust,? " d-.-rs tut das (Äesamljüdemnnr wWutet, rrrr, siäerst langsam und allmählich zeige:.. Nach den: surchibace.r Tu.startd von Bogta.iL Chmielnitzl,) (161?), c.bcnfalls wie ein Fegeieucr die ganze Nkrosn-- mnlvderte und viele jüdische Gemeinden vernichtete, sind kaum hundert Jahre verflossen, als sin ukrainischem Jnve--.siw>i. j.'.ue Bawegnn.) eittstündst aller BildungsfeiMichkeir vielleicht uuse: a schönste religiöse Bewegung der letzten Jstp bunderre darstellt. Der Chafsidismv-? wr ca" r,u einer Quelle von tiefem, religiösen Emst' finden, wahrer Frömmigkeir und zugleich fhtii starken Lebensfreude, voll Poesie und Schönheir. Sein Einfluß ist noch bis aus ustsrstz Tage in Leben und Literatnr rmverkenktbA. Als das aufgeklärte, gebildete und politifw reifere Litauen die nationale Bewegung f*ar stark inerben lassen, schloß sich ihr das »krÄ; Nische Judentum mit Begeisterung mr und, gemütsvoller als der rauhe Norden, nahm es besonders^ regbn. Anteil an der Schaffung der neuen Literarur: Bialit, Tschernichowsly, Achad-Haam, Schalom-Aleichem, zum Tpii Mende'e Mocher-Spbacin, Fichmann, I. Stein« berg, Sch. Ben-Zion, Dr. Berdyezewsky und viele andere Vertreter unser modernen Li crc« tnr sind Kinder das u'rkainischen Judentums. Mareriell war oa- ..-krainische Judentum PA deutend reicher, ar.r „^.z arme Litauen. Suna'ozen, 'Schulen,. Bibliorheken. Krankenbänsör» soziale ^Institutionen, toie Genossenschaften. HilsSkasien, Volksbairren. usw., waren fast in idder jüdisch«: Stadl. Das alles ist icch zu Elektrizilät wird sie vermutlich wieder auseinanderstreuen und vielleicht in plücklichM'e Arbeitszustände bringe!'. (Der Judensiaatt. Aus unserer Narur cnlsllchl ja alles Ilebcl. Nachdem wir eine neue Vnrichtnng gefunden haben, verderben wir sie zunächst. Dann cnft decken wir, daß wir damit unsere? Emwick- Vuußf gefährden und schwingen uns zu einer höheren Einrichtung auf. die allmählich auck> verdorben wftd. Und so. so gebt es 'langsam, aufwärts. (P. B.) Es braucht oft taufend Jahre, bis die Menschheit mit all ihren Weisen und Star. ken das begreift, was man eineni kleinen Kinde in zwei Minuten erklären kann. (Feuikl.) --Das. Recht iit wie ein graues Eisin. Und das Erbarmenft'M daraus die Farben Hinjpieirn al» der Sonnsnstrahl. (Die Glos'e.s Elend und soziale Teiknahmo. Man wird von der A.beit müde wl, cc-».' Müßiggang, wenn auch viel später. (Buch d. m sungrigen geistreicher jP. Dp Das Enverben muß auch einmal ein Ende nehmen, damit man sich des Erworbenen , freue. (Buch d. R.» Den Hungrigen gedört die Welt. lAltnemand.) Vielleicht sind die tue. die Haltert. Es. grd. Gegenden auf denr allqemeinen Schlachtfelde, wo nicht nur die Schvache:<, fotldern^ auch die übrigen zugrunde gehen. Alle! Es gibt Grade des Elendes, dis nicht mehr produktiv sind. (Fenill.) Manche wurden aus Rot Iournallsten und Handellen mit öffentlicher Meinung. Noch ander, tummelten sich in Volksver ammlunge» herum, hausierten mit weetw'en Schlagworteu. v lAltneuland.fl '?{»£ dem. was man nicht Hot. erwächst die Ueberzeugung. fe gibt so oide Existenzen, die nur durch Schmerzen bunt werden. (Feuill.) Wer umi Gnade flehen will, muß sich dazu, eine? RebMornev bedimEN, und um da«. Hrn der Menschen zu erweichen, brauest s inan wohl einen großen Aanrmer, tausend Zentner schwer, und d," i\v.r unaufbörllch niedersallen. (Feuill.) Aber es ist doch wnnscrbar, wie ohj.4t:o inan dis Ileberichwemmungsi: betrachtet, wenn man über dem höchsten Masi-rstaumwohnt. Tie Psychologie des GeSornenen wäre ein hübsches Kapital zur Mentzchentünde Most! vorrfl Ziel ist gut vom Schub, sagt rupr vortrefflicher Freund, da- Spcichwvrt. Antz wenn man nun nach Mite"- suchte, um ft, den GeoorgenLir sichftre tsirade Teilnahme hcrvorzurufen, man fände wohl nur diesig: ihnen d:» Füße in-, Wasirr siirNsianchen. S>« nürd.'n alles gft ich viel t-ftpr p erst eben. ' (Feuillll Einen Moittft.en, d>m «s ichchftt geht, erkennen die w-mtzsten. . . auk einmal ich'- alle kurzsichtig. neue Nhttlo.) . Wer in einem manuen Zimmer iitz^ puch ein. Dichter ftm. m\m -r sich Frchtz. oeulen vorsielkeu soll. iResrivWim.)

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