Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 14 (18.2.1921)
- Date
- 1921-02-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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9145; Ersitz xp-W ^berkonimissSr l,e SttOlön^er -Sfr :r ^ÄJHr ^b öS a"c St5nÄ ] 'rung der PlS^^?!«n. Es ist!'i‘ti;^ «.f;. ’° Theonci,. x! >v°hl nöü?^^i 'l^e Arbeit H lnflm idient .,»?.?'? °»d itj. ’"• ftlkS fe»-»L L'?»d “««V» fi" Sf5f SteL*4ör I^eraiifbaueZ Er« WtJat mtaabau^1* - %r HauptMS der M nach dem Auster d-i mu C-un.ii ist Amerika ei! zu organisieren. Kom-tee oe ros stiere' e-n und fcrn. rf Wrj eij dis.el^H-ft. ipo;i je. h.t! ein 'xe M 3'>e!e der Bcreri nrg r m Am m xrg ünde!. & t ^:'nr Werl: und Ue v n chut ilimNjrn und chnr r.hi. en heran-u e ei und dt? hirphK« E-sehschrst in TM. tenberg.in AmerNa. ßng. RutenLerz, drrM ete a Palästina weilt; wird im Z» ^mMmrardeiten in W i\i dä nachstw ManM m! älechren. a»s XßW ■:Snwr/m w :.. 3.) ließet cctt Emfang. H r Zudcn dem rioniitiicheii Lsii' SifytJiro aus vrohabnkj i Milet, ca« 5000 Scats; ifunft Ws Skiffes ecivar.ei tburtff wurde er fofott irt! oge »n oer Nevrngton L. Dtne lO.OODIöPi'ige Mengi M. 1* Mental „Jüd'fches VvlkMatt" 18. Februar SM 5 irgend e.mas von der ErfMung unseres Ideales abhallen könne. Metes habe sich beerils geändert zu unseren Gunsten. Das scheint beinahe wie ein Wunder, noch größer als das Wunder unserer zweitausendiährigen Eristenz. Nun aber ist die Zeit der Wunder vorbei. Jetzt brauche man Taten. Taten von Menschen. die im Bereiche der Wirklichket liegen. Er werde nicht nachla'sen. und werde es nicht Klassen, daß andere Juden den Mut fallen ließen. Er möchte hiermit nochmals betonen. Lagerhäuser in den Die Geschäfte der Fa Hafenstädten Pewsner u. Kahn, die. wie berichtet, an der Gründung der Lagerhausgesekischaft für die Hafenstäd ie Palästinas beteiligt ist, sind in di' Firma „The Palest'ne Cv Hiram Ltd" üi-ergegangen. sodatz diese als Teilhal-er fungiert. Ausfuhrfreiheit für Gerste. Auf Wunsch des Landesrates für Palästi- , . „.„um ...wmii w.v,.—, na (Advisory Council) gestattete der Ob:rdah eres auf sich genommen habe, in England kommissar bis auf wetteres die tellweise Auseine Körperschaft aus Männern von Kapital fuhr von Gerste ^^P^al^ma.^ Dte^Ausfuhr und Erfahrung;u a nmenzubringen. .. “ um das Land anfzubauen. Un'er Gebäude mutz von ewiger llTauer fein, daher mutz das Fundament, besonders gut gelegt fein. Ferner sprach Mond noch über die Be iehungen zu den Arabern und schloß seine Rede mit folgendem Versprechen: „Ich versichere Ihnen, daß ich alles tun werde, was in meiner Kraft, in meinen Mitteln und in meinem Ei .f! :tz liegt, mit Energie und Ertsturlasmus. m t -em tiefen Gefühl oer Ehrfurch oas je:e; Jude seiner Heimat gegenüber empfindet. um diese große Pflicht gegen unser rol! zu erfüllen." ' Die mit grc\>\ Erregung gesprochene Rede machte einen treten Ejndru.l auf dir Anwesenden. Auch Tr. Wri-.mann danfte für die Ausnahme in knappe,! Wor en. worauf die von Weizen und Durrah bleibt weiterhin verboten. (Z. K.) Die Leistungsfähigkeit der jüdischenArbeiter. Ein arabischer Unternehmer, dem die Regierung größere Arbeiten übertragen hat > (Wegebau in Tul-Karn und Turo) beschäftigt , bei dieser Arbeit 100 jüdische Arbeiter, die sich bei den letzten Chausscebauten als sehr leistungsfähig erwiesen haben, sodaß sie sowohl von der Regierung wie auch von Privatunter- >nehm.rn anderen Arbeitern Vorgehen werden. Ihr Lohn beträgt 5 sh. (25 Piaster) pro Tag. Nach einer Statistik der palästinensischen Regierung befinden sich unter den Einwanderern bisher 82 Prozent, welche zur Uebernahme schwerer Arbeiten bereit sind. (Z. K.) Sitzung mit oer „Halilwah" ge chlvssen wurde. Am Ausgang wartete eins große Menge.jJüdisches Arvei^tsbüro für offentdie die Gäste begeistert beaeützte. Monds Versprechen stllfred Mond ist am 1. Februa: «ach rfnem vierzehntäsraen Besuch in Palä- Wne nach Argpten aigeretst. Df: .ronistgchen Behöro-en teilen 'mit. daß er oas mogülllg: Let'picchkn gegeben hat, nach -einer Rückkehr nach London die jWjchen Fina ttkreise in Grobbritannien, am Kontinent und in Amerika für den Aufoau Palästinas in Bewegung zu setzen. Einer der ersten Pläne, die ourchgeführt werde« sollen, nachdem oas Mandat erledigt ist. wird ein hydro elektrisches Unternehmen am Jordan sein, welches zwei Mil- Äonen Pfund, kosten wirs. Dr. Weizniann be- Mt sich nach» Amerika, um eine Kampagne für dieselbe Sache einzulerten. Di« englischen Parteien unoder Zionismus. - Zn einem Interview erklärte Sir Alfred Mond btm Mitarbeiter von „Haare;" m Jerusalem, der ihn ü ier das Verhältnis der eng- Nchen Regierung zum Zionismus bei einem eomtuelivn Regierungswechsel liche Arbeiten. Eine Zentralstelle zur Uebernahme'öffentlicher Arbeiten und ihre Verteilung auf jüdische Arbeitskräfte ist durch die kürzlich ins Leben getretene Gesamtgenosscnschaft in Palästina geschaffen worden, in welcher alle jüdischen Arbeiterparteien Palästinas vertreten sind. Das Komitee wird Gebote auf öffentliche Arbeiten abgeben, sobald solche verlangt werden, es wird die Zahl der Arbeiter für jeden Abschluß bestimmen und die Aufsicht über 'die Arbeiterlager übernommen. Das Büro des Komitees befindet sich in Haifa und bestes aus den Herren Harubi, .tziz, Schochat und Twersky. Die Zionistische Kommission ist durch ihren Generalsekretär Tr. M. Eliash vertreten. (Z. K.) Bau von Petroleum-Tankanla- Vorbeugung gegen Malaria. Einer jeden Person in Palästina ist geraten worden, täglich eine Dosis Minin zu nehmen, um einer Mabariaepidemi: vo.zure igen. (Z. K.) Hebräische Prüfung für pokästinen. fische Beamte. Im April o der Mai 1921 wird in Jeru salrm eine Prüfung der Regie.ungsbeam en in Hebräisch stattfinden. Die B-amten werden auf die Uebersetzung von Worte n und Sätzen aus dem Englischen ins Hebräische und umg> kehrt, und auf eine hebräisch« Unterh tt >ng mit einem der (Examitt?to e t geprüft werten Es sollen einfache prammankalische Fragen gestellt werden, und jeder Kandi al mutz F agen über seinen spez'ek.en DienstMeig beantworten rönnen. Die sephaördische Aussprache ist zur offiziellen erhoben. <3. K.) Sie Besiedlung. Bevorstehen de amerikanische Bodenkäufe. In New York fand eine Konferenz der angesehensten Führer der Newyorker Zionisten statt, auf der die Herren B. Rosenblatt, Jacob de Haas und Abraham Goldberg ihre Pläne entwickelten. Es wurde beschlossen, daß die Newyorker Judeil fiir den Bodenkauf in Palästina 2,5 Millionen Dollar aufbringen sollen. Rosenblatt verglich die Bodenbeschaffenheit und das Klima Palästinas mit dem Südkäliforniens, wo insgesamt 400 Mill. Dollar investiert sind. Mit einer ähnlichen Summe könne man Palästina zum Kalifornien des Ostens machen. Ter Bericht über die Lage von „Balfouria", der ersten Kolonie der Gesellschaft „Zion Commonwealth" lautet äußerst günstig. Es 'wurde beschlossen, in Newyork 10.000 Aktien zu je 250 Dollar der „Zion Commonwealth" unterzubringen. Tie Stadt wurde in Distrikte eingeteilt; jeder Distrikt hat eine besondere Kommission, welche die ihr zugewiesene Anzahl Aktien unterbringen soll. stDas Kapital der „Zion Commonwealth" beträgt bis jetzt 2.121 Mill. Dollar. Die Zionistische Ortsgruppe in Pittsburg hat 'bereit erklärt, ein Werkel Bodenkänfe in Palästina aufzuhringen. (Z. »I ' Fünfmillionen-Anleihe. Bei seiner Ankunft in Palästi a äußerte der englische Minister für öffentliche nahmhaftcn Darlehens übernahmen. Dieses Ferienheim ist ein Stolz unserer Gemeinde und jeder der nach Ostrawitz kommt, wird über diese l^rrliche Schöpfung mit uns seine innigste Freude empfinden. Aber nicht nur das Ferienheim wurde init Ihrer Hilfe ins Leben gerufen. Auch der Friedhofneubau dankt Ihrem Beschlüsse sein Entstehen. Sie werden, meine Herren, _ sich neuerlich vor Augen führen müssen, daß es keine kleine Aufgabe war, diesen Bau aufzuführen. Unter großen Schwierigkeiten, ganz besonders solcher materieller Natur, wurde dieses Werk geschaffen. Sie haben aber alles bewilligt, um es würdig auszugestalteit und jeder, der den Bau heute sieht, wird sagen müssen, daß er der Gemeinde zur Zierde gereicht. Aber nicht nur die Friedhofhalle war es, die ihr Entstehen Ihnen verdankt. Sie haben auch etwas geleistet, was nicht genug hervorgehoben zu werden verdient.,Durch Ihre Mithilfe wurde ein Heimkebrerfonds gescha'fen, um .Heimkehrern die Möglichkeit zu geben, sich eine neue Existenz zu gründen. Es waren vorerst opferwillige Männer in Ihrer Mitte, die durch namhaftck'Spenden den Grund hiezu legten und Sie haben ihn ergänzt. Dieser Fonds hat sich auch als ein ausgezeichnetes Mitte! bewährt, um armen Heimkehrern die Möglichkeit zu gewähren, sich wieder aufzurichten. Was taährend des Krieges für die ans dem Osten geflüchteten Glaubens-' brüder sowohl in materieller Hinsicht als auch durch werktätige Anteilnahme an ihrem traurigen Geschicke geleistet wurde, glaube ich nicht erst im Einzelnen darstellen zu müssen. Es ist dies allaenrein viel zu gut bekannt. Als der Krieg ausbrach, wurde der Hilfsbund geschaffen. Durch Zuhilfenahme vieler Spenden von weit über 100.000 Kr., die dem Hilfsbunde im Laufe der Jahre zukamen, , wurde vielen einheimischen Mitgiiedern während des Krieges auf das kräfligste unter die Anne gegriffen und der äilßersten Not gesteuert. Durch Ihre Hilfe wurde auch der Landes- Milf Donar verband der israel. Knltusgemeinden in Mähbefragte. folgen^ Bes: Di« Arbeiterpartei und ihre Führer ver-. um auf die stehen den Zionismus und verhalten sich ihm zu können. (Z. K.) gegenüber wohlwollend. Nur die Konseroa- Güterverkehr in Palästina, iwm m>n bei S„I*n Äirdje, beten Sota*. Dmnp!°r der D-Utschm r-°a„I°- gentnPalästina. Um einen Ausgleich in der PetrokeulNj Versorgung Palästinas herbeizuführen, hat die' Jerusalem Petroleumreservoire Arbeiten Sir Alfred Mond. Vorsitzender gebaut. Wertere Tankanlagen rn zzafsa und.Wirtschaftsraies des „Pa'ästina-Grundsondö". Harfa sind m Angrrf, genommen Dre Redaß er die Frage der Palästina-Anleihe mit grerung will auf drese Werse Vorräte schasM,Ackert Samuel und seinem Sekretär auf dre Prersbrldung regulrerend wrrken Wyndham Deeds besprechen werde, und daß eine Palästina-Anleihe von ö Millionen Pfund äufgenomrnen werden soll. (Z. K.) rohr die „Morning Post" ist. verknüpfen ihren .... p-,,- „ w AnWonismus mit ihrem AntizionisMus. Aber dieser Kreis ist längst erledigt. Mt Stau-' - -?e6ruat tn §am6urS ladet, 20. mnd nen und Genugtuung habe er feststKlew können. daß Engländer aller Kreise ihre Hilfe unserer Sache angebvten hätten. Ferner sagte er: „Die englische vffcnt- Nche Meinung verhält sich votlkommen wohlzvoltend gegen den Zionismus. Die Englänber rertrauen der schöpferischen Kraft des jüdischen Volkes. Die englische Regierung hat den ..Spica", (zwischen 2. und 5. März in Hamburg), „Fiducia" (zwischen 10. und 14. Februar in Antwerpen) und „Wilhelm Oeltner" (zwischen 24. und 28. Februar in Antwerpen) legen auf ihrer Fahrt in Jaffa und Haifa an. (Z. K.) Die Oelvorkommen in Palästina. In kurzem sollen die durch den Krieg unterbrochenen Erdölbohrungen in Palästina ^Zionismus mft dem Mandat ü ernommen und wieder ausgenommen werden, namentlich sei V diesem Sinne wird sie ihr Versprechen haltens der Standard Oil Company. Oelvor- I kommen werden bisher in Palästina an sol- T«r neue Direktor für össenkliche »enden Orten vermutet: Im Darmuktal bei Arbeiten. 1 Makeri, ferner bei Nabi Musa bei Bethlehem, (I. C. B.) Einer Reutermekdung zufolge südlich von Hebron weiter südlich des Ist der Generalmajor Grant zum Direktor sür « fcn ^Eeres, rm Ostjordanlande bet Kerak, -öffentliche Arbeiten in Palästina — TorcnM 5öttana mb Dschtga und bei Dum.-. >e Mr mWtätische worden. als auch zivile sowohl ernannt Tic Sicherheitswehr. Palästinenser können sich nunmehr in die Liste der Sicherheitswehr eintragen lassen, welche von den englischen Militärbehörden für Damaskus. K Murelles. §eöräischcr Vvrtrag eines christlichen Gelehrten. (I. C. B.) Ter Seiler des amenkan'schen archäologischen Jnstiluts in Jerusalem hielt sei- Palästina eingesührt wird, utn die ägyptischen nen letzten Bortrag über die antike hebrä'schr Einheiten zu ersetzen. Die Besoldung beträgt i Geschichte in hebräischer Sprach«. Dies ist 4.60 bis 5.60 äg. Pfd. pro Monat, einschließder erste Fall in Palästina, daß ein christlicher sich Bekleidung, Verpflegung und Unterkunft Die Dienstzeit beträgt ein Jahr. In allen Distrikts-, Polizei- und Regierungsbüros befinden sich Werbungsstationen. (Z. K.) Sie palästinensische Amtszeitung. Tie „Official Gazette of the Palestine Governments erscheint seit d^m Jänner in .den drei offiziellen Landessprachen Hebräisch, ^Arabisch und Englisch. Sie wird auch ferner '*fle 14 Tage erscheinen. (Z. K.) Wirtschaftliches. Bedarf an gekernten Zjmmerteuten Nach einer Mtieikung aps Palästina herrscht dort groß«. Nachfrage nach gekerw ten - die Zimmerleu en, besonders sowohl im Dienste der Gelehrter einen Vortrag in hebräischer Sprache halten konnte. Eine neue Handelsschule. Eine Handels-Sekunds schule wurde v:tt dem Verein der jüdischen Kauflwtr tn Jerusalem eröffnet. Unter den Lehrfächern befinden s ich Hebräisch. Arah sch. Englisch. Franröiii^. Wirffchaftskehre. Gesetzeskund«. Buchss Aus den Gemeinden Kuktusausschutz. ' Am 10. d. M. hielt der abtretende Kultusausschuß unter dem Vorsitze des Kul tusvorstehers Dr. Mois Hilf seine letzte Sitzung ab. Nachdem der Vorsitzende dem verstorbenen Kultusrate Herrn Salomon Reschovsky einen ergreifenden Nachruf gewidmet hatte, der von der Versammlung stehend angehört worden war, setzte er seine Rede wie folgt fort: Ich habe (bie heutige Sitzung zu dem Zwecke einbcrufen, damit wir, die wir durch nrehr als 8 Jahre genkeinsam für das Wohl der Gemeinde gearbeitet haben, von einander Abschied nehmen. Wir können dies mit umso ruhigerem Gewissen tun, als ich Ihnen nicht die Anerkennung versagen kann, daß Sie während der ganzen Zeit redlich für die Gemeindeinteressen eingestanden sind und Anstalten ins Leben gerufen haben, welche vorbildlich sind und welcher in den Annalen der Gemeindegeschichle nur lobend wird gedacht werden müssen. Es wird Ihnen vielleicht gar nicht mehr erinnerlich sein, was Sie im Laufe der Jahre geleistet haben, da durch den Krieg eine ungeahnte Verlängerung der Wahlperiode eingetreten ist und demnach vieles schon Jalxre zurücksiegt. Ich will nun die.kurze Zeit, die uns noch zur Verfügung steht benützen, um Ihnen wenigstens einen Teil der von Ihnen geschaffenen Jnstitusionen ins Gedächtnis zurückzurufen. Sie haben vor allem gleich bei Beginn Ihrer Tätigkeit durch Ihre toerktätige Unterstb-m,-. «d-mE und «»rt, ft. B.-.,...! KkugTK S). L iN° KI Ein Adreßbuch für Jerusafem. Kürzlich gelängte ein Adre(/b«ch für Jerusalem zur Ausg.ib«. Das Buch {115 Druckbogen stark und enthält sämtiichs Ad.es en ron Cinwohnetn, Unternehmungen, Geaerde- und unverheirat: en. Handelsbetrieben. Regierurgs.ieHen «nd vr- ..... .... -- Behörden wie! stigen Ärintern, ferner u. a. eine Karte von «lch bei x ivaien Unter-.eßmecn Ve.m.ndvng> Ierusa.em «nd cjn Berez'ch.iis d«r Fernfp.ech- Wtden jokuen. . I tMehmr LLSVn«.. LS>. &£■ ‘ \ schule" bei Erbauung des Ferienheints ange deihen ließen, ein Werk mitgeschaffen, das einzig nicht nur im ganzen Staate, sondern allüberall dasteht, nämlich ein eigenes jüdisches Ferienheim. Dieses Ferienheim ist ein wahres Schmuckkästchen And haben Sie die Möglichkeit, dieses Werk aufzurichten, nicht nur dadurch geboten, daß Sie materiell zu reu geschaffen, an dessen Spitze die Gemeinde M.-Ostrau berufen wurde, weil sie die Initiative zu dessen Bildung ergriffen hatte. Es ist auch ihr Vorsteher zum Präsidenten des Landesverbandes gewählt worden. Daß der Landesverband sich segensreich erweist, toürdigen alle, die mit dem Landesverbände zu tun haben. Den kleinen Gemeinden wurde, um nur ein Beispiel anzuführen, im vergangenen Jahre seitens des Landesverbandes aus dem Lan^e^messeufondI eine Spend: von 40.0öff Kr. vermittelt, welche den einzelnen ttolev denden Angestellten in den mährischen Gemeinden wesentlich aufhalf. Aber nicht nur in dieser Richtung haben Sie sich betätigt. Atrch in Bezug auf die Palästinaarbeit haben Sie ganz Bedeutendes geleistet. Als einzige Gemeinde in der Welt, haben Sie eine Nachlah-Spende gewidmet, die die namhafte Summe von 50.000 Kr. beträgt. Keine einzige Gemeinde hat als Gemeinde sich an diesem Paläsiinawerke so beteiligt, wie die unsrige. Aber nicht Aur das. Sie haben auch die Jüdische Gewerbeschule geschaffen. Auch dieses Werk ist einzig in seiner Art. Sie haben keine Opfer gescheut, um diese Institution ins Leben zu rufen und Sie scheuen mich heute nicht vor großen Opfern zurück, um dieses Werk auszubauen. Sie haben auch die Gehaltsregnlierung der Beamten in einer müniffzenten Weise vollzogen. Sie haben ein Gehaltsschema geschaffen, welches ein Beispiel sein sollte, dem aber bisher keine einzige Gemeinde nachgekommcn ist. Sie haben auch eine Aenderung der Pensionsordnung bewilligt, welche vorbildlich war, und haben auch die meisten mährischen Gemeinden unsere Pensionsordnung ausgenommen. Sie haben bei Umbildung der Gcmeindeordnung ein neues Statut geschaffen, welches wiederum einzig dasteht. Wenn auch bei der Verfassung dieses Statutes mangels jeder Erfahrung Fehler unterlaufen sind, so bildet es doch zweifellos eine der wertgehendsten demokratischen Gemeindeverfassungen, welche überhaupt existieren. Meine Herren! Wenn Sie für alle diese Leistungen nicht immer die gebührende Anerkennung uno den gebührenden Dank erhalten haben, so darf Sie das gar nicht wundern, denn im öffentlichen Leben gibt es keine« Dank. Das entnehmen wir auch dem Mischoberach, der an den Sabbathen nach SchlnH der Thoravorlesung von der Gemeinde ffefota* *ett wird. Dort wird auch derjenigen qedachl ul üfloutA geboten, baß öte materiell zu seinem die sich den Gemeindeangelegenlteiten mit Ä kttrugen, luiu-etrt auch dadurch, daß gebung widmen, Kol mi scheanskim be^orckie ktudie Äujnahme eines, zibur beemunoh, saber^^da w?rd nicht s