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Jüdisches Volksblatt · 1921-02-18 · 14 (18.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
14 (18.2.1921)
Date
1921-02-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sokte 4 fifrclfoa ..JLdksche» FcTTslToÄ iS. &tiak ms.u mäai'apn ^e.^örden stellen ihnen Zeugn:,,^ aus. Die als Hasse gel.cn. £-as amerikanische Konsoiak in Bukarest ve.wegert nun die Bi» dierung solcher Pässe penienigen Juden, die von ihren Verwand ei in Amer ka Aff.davics de i -en uns sich zu ihnen bezeben w.ken, und verlangt Die Vorlegung von Kebnrtszeugnis. >ert. Da Dies r-vMändig ausgeschto.srn ist. können De Te rcfen en das ame.krnsche Di mir nicht erlangen und sind gezwungen, weiiec in größter Not zu leben. Di-' Exekutive Der jg. dischen Wckchiifslon'erenz hat sofort nach erlmst die er Nachrichten sich auf telezraphisO^m Wege an Tr. St. Wi e und Louis Ma.shakl mit Dem Ersuchen um sofortige Intervention gewendet. Tiomkin's Reise. l2. C. B) Ing. Wladimr Tiomkm, ft. im Auftrag der Erelutvr drr jüdischen Welttyiua; uus Bestara -ien au schal ezu organisieren. — Ans' Dem Wege nach Beßarabim. wird sich Ing. Tiomiin einige Zeit in Bukarest aufhalten, um mit oem rumänischen Miniberpri s denten und drin Innenminis er über einige Angeleaenhcilen zu kenserieren. die mit seiner Hik,s- «heit in Bestarabe, inr Zu'amnrenVange stechen. Vo.es.' Ern antisemitischer Beschlutz im Lodzer Stadtrad Ans Lodz wird berichtet: Der Lodzer Stadlrat T at.c Geschworne zu ernennen. Der jüdiscl)e Sladtral Helmann stellte den Antrag, die Ernennung von Geschwornen nach dem Bevöl.crungsschlüs el rorzunehmen, also zwei Fünftel Juten zu wählen, da die Ju-§ d-cn in Lodz 40 Prozent der Bevölkerung; audmadjen. Der Stad trat lehnte diesen An«, trag nicht nur ab, sondern hatte überdies die Unverfrorenheit, zu be'ch'neßen, dass Jude» als Geschworne nicht fungieren dürfen. Dieser Beschluß rief unter der hiesigen jüdischen Bevölkerung große Erregung hervor und in der lebten Sitzung des Stadtrates gab sich diese Erregung dadurch kund, daß t-,e jüdisches Stadträte als Zeichen des Protestes, den Stadtrat Jahrblum in ausgezeichneter Rede begründete, erklärten, bis auf weiteres an den Arbeiten des Stadtrates keinen Anteil mehr zu nehmen. Die antisemitische Majorität deS Lodzer Stadtrates sah nun ein. daß dieser Protest Her jüdischen Stadträtc schwere Folgen haben könne, und der Vorsitzende Remuszewski leitete Verhandlungen ei», um eine Reassümicrnng des Beschlusses des Stadtrates zu ermöglichen. Dabei stellten die Vertreter der natirna en Arbci spartcien, welche den antisemitischen Beschluß des Stadtrates.provoziert hatten, die Forderung, die jüdische Fraktion möge erklären, sie stimme dem Antrag Hclmann, daß zwei Fünftel der Geschwornen Inden s-in sollen, nicht zu. Tie jüdischen Stadträte haben dieses neuerliche Ansinnen, das ihnen das Abstehen von einer gerechten For-, beiuttg zumutet, na ürlich abgelehnt. Tie Beratungen blieben daher bisher ergebnislos. Doch bemühen sich Stadtpräsident Remuszewski und die sozialdemokratischen Mandatare, zu einem Modus vivendi zil gelangen. Um die Auslieferung des Deputierten Dr. Schipper. (2. C. Bst Der Jufstzminister wandte sich an ven Sejmprästdentrn mit . der Forderung. um Aussteserung des jüdischen Dcpu- Kerlen Dr. Schipper, für seine in einer Dersammknng gegen den Senat gehaltene R.dr und >ür seine an-eo.iü>e De-ösfentii-himg eines Aufrufes, gegen Den Senat. D e Angelegenheit wurde re: R-gleMentskommisfion ü env'exr.t'tn und wird im Lause der nächsten Woche vom Dienum behantekt werden. Der Vertrag von Riga und der Schutz der rrliaiTsen Minderheiten i n P o I e n. (3. C. $3.1 Die sowietische Friedensdelega'ion har sich mit der polnischen Reda'ton derjmi er Art ko! des Frierensvcrt.ager. w:küre den Sckmtz der nationaen und re'.igrö.en Minderheiten in Doien betreffen, einverstonden erklärenmüssen Auf Grund dieser .Akzise! verpflichtet sich Rußland, sich in die inne- Wm Anoelegeuhe'ien Polens nicht emmengcn. Franretch. iidie medizinische Expedition des ' Joint in Paris. (I. Z. B.) Die medizinische Expedition deS Amen an Joint Distribution Eommittee ist soeben'in Paris eingctrofsen. Die Expedition bestellt «us ca. 20 jüdischen Aerzten unter Führung Dr. Plo^ Sie wurde von den südlichnationalen Kreisen in Paris aufs wärmste begrüßt und das Komitee der lüdrscheit Telegationen veranstaltet« ihr zu Ehren e,ne» ^mpfapg. Unter den Anwesenden waren Sokolow, Aleinikow, Dr. Bögen und die Vertreter der Exekutive der jüdischen Welthilfszentrale, SlicSberg, Tiomkin, Efroilin und Bramfon wie auch eine Reil)e jüdischer Persönlichkeiten und Journalisten- Die Expedi.ion begibt sich in einigen Tagen nach Polen, wo sie ihre Tätigkeit unter der dortigen jüdischen Bevölkerung auf großer Skala ausnehmcn wird. Die erste Gruppe verläßt Paris am 12. Februar d. I. Jahreskonferenz der f r a n z ö lisch en Zionisten. „I. P. 8." bestchlet: An der Jahreskon« screm der'franzö isck-en Zionisten, die 5 Sit zungen beanipruchte, nahmen 46 Dehg'erte teil, wie auch eine Anzahl von Gästen, von denen Motzkin, Zkatopo skr». Temlin, und de.' Vorst ende d-s Franksür e: Mzrahi S vl.ir. hernorgrhoben feien. Das Bestreben. d.r zronl. sti'che Arbeit in Frank eich zu aktivieren, mar ol.gemein bcmestbar. Die S imm» g de: Verfammlune war eine s-ch-arf-oppositionc.lr gegrnüber der jeien Leitung. Der Vorsitzende. Tr. Marmorek, kriti iest in seine: Eröffnungsrede die Ereiu roe. deren sofortige Absetzung er verlang e: e: forderte Anfschnch aller neuen Unternehmungen, Schaf, n i cjrer Kommisnon zur Führung der schnr« enden Ängeicgmhe ten bi; zur Tagung de; Kengrese;. und sprach sich für eine energische Arbeit für den Keren Hajessod aus. roik «doch da; Pecfügungsrecht über bi: Fonds dem Koig c se votleha ten. M:tz«i ancr cn.it voll der p li tischen E.fckg der g.genwärtigen Leitung, 'ri.i siert aber hef ig den Zu cand de: Organi.äi o>: und stekit fest, daß di-: Erekutive eiget'.tlichi nicht eristiere. Zkatopo'.skn be:rüstt d e Konferenz im Namen de; D'rektoriumz des Ke en Haiefiod und be il-tet über die erzi:hien Trsokge. In einer Nese-lntion wrd de sofortige Ein''eniff>n-e de; Königes c fl - de' ^"rrr e te : C« re UN die i e a tun de Ist Fe« brnar «.s Termin der Si.iu ig h:-» A ■ c fordert. Die allgemeine Resolut rm st l t die aklgenreme llnzuf.iebenheit in der Zio i isch«n Organisation fest und betont di- Notwend'gte-t die Organisation neu umzngestak.ten. Buch! wird die Ausarbeitung ein«: aionl tiflx t Konstitution verlangt. Tie Z onisten Frankreichs verpflichten sich, an den Ke.en Hajessod mitzuarbeiten. v-rkangen aber, daß der letztere sich von großen llr.t rnehmen fernhS't, fo ange das Mandat unbekannt und dir "JiiitKir.fou» troll« nicht festgesetzt ist. Velgle». Jahreskonferenz der vekgifchen- Zionisten. (Jüd. Kvrr.-Bnr.) Tie JahreSkonferenz der Zionistischen Föderation Belgiens' nalM nach einem Referat über die allgemeine Läge des Zionismus folgende Resolution einstimmig an: Tie JahreSkonferenz der belgischen zionistischen Föderation drückt der Leimng ihren Dank für ihre Tätigkeit aus. Sie betont,^ daß die politische Tätigkeit fortoesctzt werden muß, um unsere Rechte auf Palästina im Mmidat deutlich zum Ausdruck zu bringen und unseren Einfluß auf die Berwaltuug Palästinas zu sichern und für die Grcnzerweitcrung zu wirken. Da der Leitung der Rückhalt der großen zionistischen Massen nottut, fordert tue belgische zionistische Föderaration die - Einberufung deS Kongresses im Sommer 192 l, der die Stellung der Leitung stär-en- und unsere gemeinsame ^Arbeitsfront schaffen soll. Ter Kongreß soll durch seine Autorität dar Prestige unserer Keren Haiessod-Aktion erhöhen, die. Vorber.itunaen zum a Fe:n:inrn issu'e ken reß w r en, de sru rasches Zusammentreten für dos Gelingen unserer Sache unbedingt erforderlich ist. Fer, ner wurde nach dem Referat über Keren Hajessod eine Resolution angenommen, die Aktion für den Keren Hajessod sofort cinzu« leiten. Es wurde eine Kommission auS den Herren E. Karlin. MoscS Kolkowfii und M. Lewin gewählt, um die Arbeit de? Keren Hajessod zu leiten. Arkel. Pakästtnakomitee in Konstantinopek. - Auf einer DersanrnÄrng d'e kürDL kn Konstanlinoxel stattsand u. w«^" Perttet^r des Jmnlizra1iensbk.ro;. der Ztor.i.-if^ll r r« gania.ivn und ve.schere t. jüdsche. Or-ganif»-' tisnen einschdeßlich de: Bnei Brith-Lozen. des Gemeinderater u. des Oier.abbiner; heia ohutcn. wurde rin Paküstinakomt es gegründer. Dieses Kvm. setzt sich zusrmnen ans e n:m sffizicsten Verirr«: de: Zion ltischm We tvrganisation. Milgledern das fe^kser Immigraiiv.nsd'üro«. 4 Derirelern d«: Zio.i,tish« l für den O.imt. Vertterern de: Zeirr Zion, der Hapoel Hazair. der PoÄ^ Zion und ce; .<s1if> tomiteer, ferner cu; B«: rer ri vol Lr^rngationen aus den der JLa-i chjbarl«., Sftiv« dem und je einem Vertreter der aki^eMsi en Dnei D-ith-Lrgan s Ho t, de. K nstant nopicr Bnci-Brith Loge und d.: Ge.r.« ndcrates, (Z. K.) ArgeNtmleu. Ter Neubau des Judenstaates. An der Eröffnungssitzung des sechsten Delegiertentages der an: entinischeu Zionisten nal>. mcn u. a. der engii'clw und der griechische Gesandte teil. Ter englische Gesandte Sir Reinold Mackauly. be eichnete Herbert Sa mu es seinen früheren Studienfreund aus Oxford, als eines btt edelsten Mitglieder der jüdischen Rasse. Es gelstire viel Geduld und Vertrauen dazu, den Judenstaat zu errichten, und die Juden der ganzen Welt müßten mithelfen. Tie Ernennung Samuels sei eine Bürgschaft für den guten Willen des englischen Volkes: Ter griechische Gesandte verglich das Nrucrwachen de; jüdischen NationalgesüßlS mit der Entwicklung des Griechentums im 19. Jahrhundert. In Palästina al'ein würde der jüdische Geist wieder auferstel)en. (Z. K.) 6ng!akd. Major Ormsby Gore. I- P- Z- In englischen politischen Kreisen verlautet, daß der bekannte ,Zionistcnfrcund Major OrmSby Gore, demnächst zum Vertreter des Außenministers ernannt werden soll. 'Die jüdischen Arbeitslosen tu London. (Jüd. Korr.-Bur.) Der jüdische „Arbeiterfonds" rief eine Konferenz zusammen, au Der sich Delegierte einer großen?lnzalch von Arbeitervcrbänden lettiligte. Gegenstand der Beraiungen bildete die Lage der vieten jüdischen Arbeitslosen in London, die als sehr kritisch be-7eichnet wurde. Die Arbeirervcriände ste'en infolgedessen vor der Gefahr deS Unterganges. Die Konferenz hat beschlossen, diejenigen Personen, welche Beschäftigung haben, aufzufordern, einen Teil ihres Einkomniens zur Unterstützung der Arbeitslosen zu bestimmen. ES wurde ferner beschlossen, Vorarbeiten zur baldigen Schaffung verschiedener genossenscha'tlicher Unternehmungen wie auch einer genossenschaftlichen Küche für die Arbeitslosen einzukeiten. Amertta. Empfang deS OberrabbinerS Dr. EhajeS in New AorL- Dem gelehrten Wiener Oberrabhiner Dr. tz. P. El-ajrs, der sich aych in Amerika außerordentlicher Beliebtheit und Verehrung erfreut, wurde bei seiner Llnkunst auf dem Dampfer „Rotterdam" am 20. Jänner ein entlMsiastiscl)er Empfang bereitet. Mit „Schalom"- und „Hedad"-Grüßen wurde der Gast empfangen und alles drängte sich um ihn. Am Tage nach seiner Ankunst enthieitzm sämtli-h-e jüdischen und auch ein Teil der englischen Blätter Berichte über das l isl)erige Wirken Dr. Chajes' auf wissenschch'tlichem und politischen Gebiete und sämtliche Berichte hoben die große Bedeutung Dr. Cl^ajes' hervor. In den Unterredungen, welche Dr. ClMjeS den Vertretern der »Presse gewährte, schilderte der Wiener Oberrabhmer die große Rot Oesterreichs, der Stadt Wien, der Wiener jüdischen Gemeinde und ganz besonders der. von dein Kriege am härtesten betroffenen Flüchtlinge und die schwere Arbeit, welche die Institutionen, vor allem jedoch die zionistische Partei und ihre Verlro ter, in den verschiedenen öffentlichen Körperschaften zu bewältigen haben, um wirtschaftlich sowohl als vuch kulturell den' Bedürfnissen des Judentums in Wien entsprechen, zu können. An einem Interview präludiert: Oberrabbiucr Dr. Chajes bereits auch seiner Werbetätigkeit zugunsten deS Keren Hajessod in Amerika. Sämtliche Blätter schließen ihre Berichte mit der Benrerrung, daß Oberrabbiner, Dr. Chajes die verkörperte Selbstlosigkeit sei, daß er voll und ganz in der Liebe für das jüdische Volk aufgel-e, und daß er außer Zweifel sei, daß die amerikanischen Juden, hingerissen von seiner Persönlichkeit und von seiner gewinnenden Art, seinen Besuch in Amerika für die von ilM angestrebten Ziele, e^s.l^reich gestalten werden. Campagne tu Boston. (I. C. B > Dir Konferenz per Bostoner Zionisten hat vnre: anderrm den Beschluß gefaßt eite Campagne für be Sammlung einer hal.ten Mi lion Dollar kn Ne« Ewchmd ffl: dir Palästina Aufgaben der Zion Vom man- «eakth-Ge'el s hast. di' s'ch die Uebersührung große F ^chr i palä i ensshcn Badens in jäbische Häaoe zum Z^.e setzte. Baron: James Rothschild. I. P. Z. Varon James Rothschild und Frau sind am 18. Jänner in Ncw-Vork eingetroffen, wo ihnen auf einem Bankett im Hotel .Astor vo» über 1006 Personen ein grandioser Empfang.bereitet wurde. Nach de» Begrüstuugsre.en von Mack, Reo. Ma-jan;li. Schmarjah, Lewin und Rabbi Wise daniti Rotschild für den ihm bereiteren warrye» Empfang und setzte u. a. fort: Die englische Regierung hat den Juden die goldene Gele, genhcit gegeben, ewi Volk allen Völkern glcch zu werden. Sie hat uns auch in Palästina einen jüd. Oberkommissär, gegeben,. Valfhur sagte mir, die - Engländer werden ihre Pstichj erfüllen, aber die Juden müßten. helfen. Ich äppellicre deshalb an atze Juden, England bei der Durchführung der Pläne für das xüb. Volk behilflich zu sein. Es ist jetzt keine. Zeit fü; Spielereien irrst Worten und Theorien, wii müssen die prastische Arbeit beginiren. Enthnsiasmus ist wohl nötig, aber müssen praktische Arbeit anfangen und Pa!ästina aus ötonomischem und industriellem Ge» biete entwickeln. Ich bin gekommen als Mitglied des Economic Council, an dem die Fi« > a zi:rs Englands und F ankr ichs int:rc s.e t sind, und hoffe, auch das Interest zahlreicher amerikanischer Juden für da? E:on» mic Council crrveckcn zu könnerr. Ich bin g» kommen, urn Beratungen mit den führende, Zionisten-Amerikas, die ich achte und schätze, zu pflegen und hoffe, daß sie bei der große» Aufgabe des Wiederaufbaues Erez Israels ist« Hilfe nicht versagen werden. Der Zweck der Rothschildfche» R e i s e. , I. P. Z. — Der Hauptzweck der Aius rikareise Rothschilds ist, nach dem Muster bei Londoner -E.onomi: Ceun^il in ^Amerika ein« ähnliche Körperschaft zu organisieren. „An-ski" KoM-tee * Eine G .u-'pe ro«i Bcreh e n und Fre mden des unlünost re st.r e e i i dis .er LH'ft« siel er S. Nappaport iS. A.i-s.»'. hat ein 'pe zickscs Komitee zum Z">e:e der Dereni üug leines Andenkens in Dme ika gcg nndet. Ewurde besch'.otzen seine Wert: und die v n .lnst gesammelten fo'klcrl'tischeu und, ethno r ', hi schen Ma e ialien heraus u e en und eil? h.- stovi'ch-ethnographisch« Eesel.schrst in Amerika zu gründen. Ing. Rutenberg.in Amerika. (I. C. B.) Ing. Rutenberg. der feit einigen Monaten in Palästina weilt; wird im Iw« teresse seiner Jrrigationsarbeiten in Palästina, im Laufe des nächsten MonateS nach Ameri.a zurücklehren. $'i% (Smpfand Slaftii .1» Dmertzka. (2. E. D.) Üeber ven Empfang. da> die New Parker Juden dem Lr2niiLisck>rn Zaddif Nabbi Eharm Schapiro aus Dcohebncl frw leiteten, wird berichtet. c*i?» 5000 Leute inf Hafen die Ankunft des S-chickfes ecwar.e t\ Rach der Landung wurde er sokort in die große Synagoge in oer Nevingiton St.eÄ geführt, wo eine lO.OOOlöpItge Menge ihr bejubelt«. aas Erez Sstcel. s . PoMisches. Alfred Mond. Am Montag, den 16. Jänner, würbe«» Waad haic (Jüdischer Stadtra). zu Ehrevon Herrn Tr, Weizmann und Alst«; Btont eine feierliche Sitzung abgehalien. Die C&Sfo wurden von?)cl.it, den Rabbinern Kuk. ^.a< koh! Mejr und Fischmann (Misrachi). \mJ von UssiiHiin begrüßt. U sijchiin sprach ü >er den historischen utf zukünf.izcn Wert Jerusalem; für da; j-idischj Volk. Ussischlin meinte, daß e; an der 3ei wäre, die uns nach re: Zahl der Juden in 2« ruialem zustelienoen Rechte in Jerusalem sckdf zu 1<anspruchen. Wjwüste i Jecusak.m. d« eine große jüdisch: Majorität hat, auch tat lächKch zu einer jüdischen Stadt niachm. WI> müssen das ganze Leaen Jerusa'.ems, besondrs das kommuna'-e. sozusagen jubafieren und hebrai.ieren. wa; für das nationast Ansehen im Lande selbst und im Ausland von großem Wer e sein w rd. Aus lir De,rü^ungs eben aniwertrie Sir Aisrco Mond, der den ersten San hrbräich sprach und dann enstfsch fpr fuhr. Seim 3fci* wurde von SicOu Satz für Satz ins HeKstD Übersetzt und oft du.ch Doisa..säuherungrn Mtestrochen. Er sprachüber da; irrt zudk gt* worden« Glück, zum ersten Male in seine öep »tat., da; Land sei..er Bäte:, zurstüfenren i>t dürfen. Hier fühle er sich vereint mit semrÄ L^vllei Er wieder ho st:, dag rie englische^ rung, der er angehört, nach wie vor vo4 den besten Gefühlen dem j.wischen Doste W genüder erfüllt i- und fest entschlrhen tsh bas gegebene De" nrechen cinzuhal.en.. Mit p'arten schon seil 000 Jahren auf ditzeK» ltzgenhest. jetzt a-be trennen un; nur Jabre von der Er, ....ung. E; wäre eist Alabi» sinn und «ine Pr.,anie:uniz de; ra'^tiafit Gedankens, di« LcöBchstlt zuzugröen. -»ü uus -ä'fb&l ■ C ■■■ ’ -y:.’*

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