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Jüdisches Volksblatt · 1921-01-28 · 8 (28.1.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
8 (28.1.1921)
Date
1921-01-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ffrcfaa 23. Jänner Nr. f ^i:t,FCr ^ä£It eien n^]t Wcit öom srol.cn kn di s-r Lrns'cht unmöglich machen werden. Sokolvw habe endlich e'ngestanden. tA ' Woher weih dieses Blatt, daß Anatole? ranee Chaim Rappoport heißt. Vis nun be° L<i':uete die „R.ichspost" und der „Hammer" Eabriele T'Ännunzio mit diesem Nanien. Weiß t.e „Teni"' Zeitung" von Anatole Franee riü t mel ^tl durch diese Zeilen die höhere •*"' tmtsche h.-i.-:r gehoben oder bewiesen werd :n? Wenn ein Ausländer die Blüten deutscher f ultur aus dtzutschnationalen oder christlichsrzialen Blät'ern kennen lernen wo'lte, müßte glauben, daß er es mit lauter Wahnsinnir rn zu tun halle, denn normale Menschen Pflegen ganz anders zu schreiben, als diese teutonischen Schriftleiter. ES ist sehr bedaucr-!>ch, daß das deutsche Bol? dieser Schädsinge nicht los werden kann. Lbie Wiener Flüchtlingsfragc vor dem Jewish Board of Tcputics. (Jüd. Korr.-Bur.) Ter „Jewish Board r7 Deputics" beschäftigte sich in seiner letzten C itzung unter dem Vorsitz L. Rothschilds mit l n Fra^e der jüdisch-gasi-ischen F n bt in ic in Wien. Zufolge einem Bericht des Sekretärs des Joint Foreign Committee wandte sich ein loyaler Wiener Hilfsvercin an daS Komitee mir der Anfrage, ob es in Anbetracht der drohenden Ausweisungsgcfahr nicht möglich wäre, die in Wien lebenden jüdischen Heimatlosen auS Bolen nach dem Westen zu transferieren und einen Teil in England unterzubringen. In Beantwortung die'er Frage wicS der Sekretär des Foreign Committee auf die Bestimmungen des Friedensvertrages von Saint-Germain hin und verlangte genauere Mitteilungen über d.ie Anwendung dieser Te'immungen in Oesterreich zugunsten der Fluchtsinge. Das Komitee stimmte der Adion lens der worden mmpte. Außerdem petzen wir offenbar vor daß der Aguva ge^e.m.e. Fehler s.iren dem Ausbruch einer sehr. stlmeeeen und vcr- Zionistisclzen Organisation begangen w_ breiteten industrie.len Sk sis, und dr sind d e seien. Di« Orthodo..ie sei von den Zionilen Ausiichlensü. eine vorwiegend in usl i k.'uno schon m h mais getäuscht worden. T og viel lvmmcrzielle Bevöl.crung sehr trübe."! facher Zusicherungen an die O.tbodor r unter Aus dir Frage, welche Stel.ung Prost'stützten die Zionisten noch immer ein dem Oppenheimer jetzt -"-r tziv i s en Organisast Thorag ist Hind i h g s »nie; Schulrrerk. Nur tton und de en Wi.de ausbavp änc in Pain äußerst machtvoller Enchal ung und Ko-'.- läsiina einnehme, lautete dir Antwort: zentration der gesetestrenrn Kräfic der gan- „2ch habe nuine Ste lung zu d-m Zjw zen Welt liege die Bü gs.haf! für bi: Wahrung nksmus niemals gränd rt. Ich e> mi Ber der orthodoxen Interessen Die Aguda möge gnügen, daß dir Ber:e ung nach einer Prristdr i di-' Inisiative ergrechen zur Einberufung einer, in der ich mich gezwungen sah. hei Seite! auch den Misrachi umfassenden orthodo en z» sjeh-n.^ sich meinem Standpunkt wi der! Weltkonscrenz. Man müsse den Zionisten, di« nähert. Einer der ersten Führer Hai mi wäheinen Weltkongreß e n;uhctufen im Begriffe Tode Eewelhten grüßen euch." Die ukrainisch» Juden, von Epiocmftn, vc» Hunger, von l.hrech.chem KinMr er^e > .e. m e t. «hrn sich von aller Welt verlassen. Die ukrainischen Juden glaub n mau wolle sie einfach aussterben lassen l n so ist tatsächlich die Situation: D ei Mill.on n Luden. dazu noch der beste und h f n . gsvollste Teil unseres Volkes, von dem« jetzt schon r.200.000 hungernde herumi.rnde. im S ' mutz verfau'ende. mrnscblibe Uebexreste sind, werden ausivs hen, w n nicht sofort dtr lüdische Welthilse cinareist Palästina steht offen — und km uAainst säen Osten stirbt der letzte sü'ische Lebensf? nke. In Nordameri.a. A gentini n Süoafr ka kmn Kolonisationsproblem als ein zunächst rein! reiche organisa'orische K äste in Ameri'a und den Händen n den >.osnnschen. und ü.e sicht wirlschafil.ch.'s Problem ausfx[,t u b h Han t Erez Israel besitzt, di« der Aguda fehlen. Es ob ihrer lä r erlich geringfüg gm Tagesnö k» deit. Wir müssen uns, wenn nich. unü.erfchmüßte ein orthodorer Block geschaffen werdie Kleininkeit. daß neben « km 0,.en oas bares Ung.ück geschehen soll, nach unserer Decke. den. um auf dem Gebiete des Erzrehungsgrößte jüdische Ungl'ick der Di svrra dm Iain^ r‘ " ' ’ - ■ - . . . mer gefolterter Miloncn in en:m Dktltmesr erstickt hat. RumS»?en. Organisierung der Kultusgcmeinden. Ter Minister für Kultus und Uurerrkhk strecken, und ich bedaure sagen zu müssm. paß! wesens und in allen Dingen, wo die Relidie Decke viel größer seit wü de. wenn meine gion in Frage kommt, einheitlich mit dem Auffassung nicht zur Ser.e g.drängt worden Misrachi vorgegangen werden. Zum Schluß vär«. richtete der Referent einen dringenden Was nnr^ aber vor allem am Herzen! überall Komitees cmxusetzen. die Mi.tel für liegt, i,t die Frage der Araber. Wenn dre i die Erhaltung der Thora-Lehranstalten le- 2uden es nicht ü.er s.ch gewinnen, die Araber ^schaffen sollten. Rach getäiigler Diskussion'Toga hat folgenden Erlaß be reffs der Kondurchaus nicht nur a s gle.chber.ch rgl. sm.ern , wurde beschlossen: Gründung eines Komitees! ststu-erung und Organisaticn der jü püen Deals Brüder zu behaneel i. d h. in dX Borfür Thora-Lehranstalten sRa.b. Dr. Cohn.j meinden heraurgegeben. der zur K änm der leile und Ernosiensü-af en ehne weite es auf- Kornsein und Brom und H. Lang sZürich) nnp bisher nur ail-u unsicheren rechtlich.« ZhP zunehmen. recht,ertigcn sie nacht.Lg.ich alle Botschko). Errichtung eines ständigen Selm- ~ ' AusFz.eimngen des Ant sen.i Sinus und zer!tariats für dis Schweiz, Erhöhung der Beistören ihr eigenes Werk, wirtschaftlich mro träge um 50—100°/°. Als Vertreter oer lung der jüdischen Kultusgemei ih:« in Rumänien berufen ist: Zur endgültigen Konftiiri r n: der Zsrapolitisch. WiAsch/aftlich, weil die Aufgabe schwer e.ischen Aguda im Ze t airat in Wien Eschen Kultusgememden f lae bi dann bejteht. kne.e Klastc „ft.ier Arbe ter" wurde einstimmig Dotichko gcwählt. Das Verfüauna-n emubol c« 1 Bi; rur 2 ii ni-!m Lande zu dulden, vielmehr al.r mit Pro-! kretariat übernimmt Kruprrnlk. Zum Prüft-* v . -- , ■ - . . duktionsmitteln auszustatten, und po'.i ls h.'deuten des Lantes'onritres wurde A. W. Ro- Sekretärs unb bat Erhebungen über cs sonst niemals F ichcn und Ruhe inr ftnzweig, zu Mitg'i.'de.n. Sch erenbuch. Mandie Wnnsche der Flüchtlinge in bezug aus. Lande geben wi.d. Wenn der Pariag unter nes, Botschko und jKrupermk gewählt, ihre ftm ans dem Frredcnsverlrag von Samt- Nationen, der Jude, nicht die moralische! mn?im bo5 vo.l.ommene Muster d-s Polen. Zusammente -ens n eh.erer Ra ion n arf.us cl Russische Mechodcn an den polnischen len, so verdient er nichts Beste res, als den! Unrverptaten. Schifjbruch alter seiner Hoffnungen. Mög:' (J.C. B.) Die jüdischen Studenten werden ^meinde errichtet wecken 3 M tgl-d-r wr die große Stunde ein großes G.schlcchr sinangebüch wegen Platzmangel zum mediznn- L -aemei ,de könne n,,rr,,mön S'eot-' «r- * scheu Studium an der Warschauer Universität ch^tuegemeinde können nur ruman.S'6at.. ür- Eennain ergebenden Rechte, die österrcichi'che Staatsbürgerschaft zu erlangen, angeordnet. Aus demselben Bericht geht hervor, daß der Sekretär des Komitees über die Lage der Juden in Oesterreich und Ungarn Erkundigungen einmezogen habe. Die Lage der Juden in Oe'er eich sei unsicher und erforde e stä ldi e- Rufmer.'amieit. Tie ungarische Regierung sei den Juden feindlich gesinnt, wie dies die tioen Regelung der isracli ischeu Ki-chc»s.-ag«, insbesondere was die Errichtung o » neuen Kultusgemcinden und ih e Org nst 1 o» betrifft. wie auch in bezug auf die M.»fclf eigen sind die bestehend n Verordnungen der ungarischen R.g'erung mi d r größt n Genauigkeit rinzuhalten. 2. L « Emw'l. gung des Kultusministers kann k-in neue Kul usden!" stellt, daß diese Maßnahmen auf den^^ Einfluß!^ Kultu^ememde ftt ausM^-..l'ch d-e ru 1 mamitfe. 5. Zum Rabbiner fa Kartell jüdischer Verbindungen. Dom 25. bis 26. Dezember tagte m der antiftmitischen Professoren zurückzusühren den runnr ein Einführung des Runieus c^au'us beweise. Tie \ Leipzig der Kartell iag des Kariefts jüdischer ist. Der Warschauer „Hajnt" bemerkt dazu, am»[-ßCr Cnrv!s 1 La-e der galizischen Flucht inge in Oesterreich Verbindungen. Die Tagung zsig :. daß iu oen daß dieses Vorgehen an die russische Taktik Bersuguna ^w,:v von den und Ungarn sei gefährdet und die Internier-, Verbindungen wieder lebhaf.es jü.is he; und erinnert. Die russischen^ Blldungsmlmster hiesb^slichen Derordnunq"drsn'atfJlett Ministers vom 12. November 188 g.fo.d-rt. daß die Ra'bi a s ard-d ten mmn -ft Absolten in Ungarn Komitee belc über den Weißen Terror in Ungarn dem englischen Auswärtigen Amt mitzuteilen. Deutschlaud. Die deutsi^e'Preffe zur Ernennung Earl Readings. LT 1 sss k : SÄisr r, 52*^ we r°.'ach. toÄWi'ffig tcni in Herbert Samuel, bat" ^as^Bbrtt^bebt ^iervor'^aß Hs! die Kartelliorporationcn auf dir Notwendighcn über 309 jüdische Kinder ohne Unterricht einestregs ein Zufall seu sondern planmäßige keit hinzuwcisen. der Berufswahl und Aus- Politik, die in erster Linie von Lord Curzon i^zdung der Bund-esbruder von ludrspen Gcausgelze. England bediene sich in außeror- \ ftaftspunklen aus d e grözte Sorg,alt -nzw l donüich geschick.ec Weise seiner staatsmänuifch wenden, und ven hiesüc notwendig:n ^n orbegabten Juden, um ihnen jene Mittelrolle ma.ronsdl.mst xnu der ^ctunj be. a n st>> .«n zwischen ihm und den Orientalen zu geben, zu der sie durch ihre Abstammung prädistiert seien. Orgamiaiion, Palästina und Ostenr.p i zu un- und Erziehung. UWtt?. Aus de SSlle. In den Wätde.n der ll. an' irren verwilderte Inden h rum, di: das Reden v rl rnt terhalten Numerisch hat das K. I. V. auf^ haben, lieber den Grenzftuß komwe» Juden dem Karteft ag durch Aufnahme ei er neuen^ nach Numänicn. 'die d n E indruck Gruppe an der technischen Hochschuh in Darm!völliger Gei..esabwes7nheit und Verbläruig Franz Oppenheimer zur jetzige« Lage im stadt und einer (olrfjcn am P-olp echnikum mache«. Wundett .hr euch da.ü >er? HT . was durch di« erleichterte T/d sart des Eri^tg ens lehrte Pr! stahnb.e neu auf ihn zu einer haben, hatte die g Herausgeber de „ ü i . «n ij r ß e t a e Zürich" im Verfolg einer Unterredun 1 dir w-lter angeführten Fragen zu beantworten: „Wie stellen Sie sich bei den jetzrgen Verhältnissen die En wi lung de; Genoss:n-?ch<lftswesens und spez r l de." lrn^ir. Scheu Genossenschaften (Kwu oth) in Palä^ rna vor?" „Meine Meinung ist nach w e vor. daß die Leitung ihr Haup i äugen merk auf die Entwicklung des EenossenschafiSLefens, vor allem des landwirrschaf t'chen. zu legen hat. Er kann nicht genug Land in öf ri n en Besitz gebracht w rten. f r lrn wir scharr e Gart-:ntadt-Genoss/ns haften. Dann.^ b<> ge fügender „terra liiera", ist der K rpi a lsmus «jcht g fäh l'ch. wir Marr wußte, und man kann die private 2nit:ative frei wa len Inft ken. Ohne sie kommt weder gmug G.ln no •} «iUschaslliche Energie ins Land. Was run Schwerz. Bon der Aguda. Auf der am 2. Jänner in Zürich stattgsfündenen und von A. W. Nofenzweig «.öffneten außerordentlichen Tagung des Landrskomitees sowie der Bertrrtrr des Zentralst ürrs der schweizerischen Agudas Ii.rrel, erstat.ete^ . . Dr. Lewenstcin Bericht über die PrrßLurg r von den «ahnwchstg n. perver, n Schlach ern daß dir Aaluta jede HitiSaUtNL .« in jene Welt befö.d-rt. Tiefes Deiistiel hm Schrile gemacht. In der Ukraine ha.en Juden g o, e -2 j [oren gewählt. Man hofft, daß die Orthodoxen, m-n gezayst, damr. ihr ge r:.t.^ K ns m yt sje e,ne fjcfonbcrtc Kultusgemeinde planten massaffi rt. sondern — b.eß er azo s.n^werde. mb tk Gleichgültigen, die Tatsache anerkenn In Ezerms forderte ver lez.e P .grom >wn iverden, die durch die Schalung der ersten drcr.cn,pnd Todes: pf r D.e Körper wuroen jüdischen Repräsentanz in Bukarest geleistet von den «ahnwchstg n. prrver,.», Schlach ern wurde und sich bei den folgenden Wahlen nicht Konferenz, deren haupsächlichst'. Dcsi/.lse ec,derart zerschniten. da.! min s.e nl z. e.'ka.r.l.e. ai,.zschließen werden, hervorhob. — Di: neue Zentrall.i ung ii Lon-! und viele von den Op,:.n mu.st.-u gewu ha- > ^... Von werde hoffentlich das hoh: Astral der f hen. amlches Martrprum t#n davosit/ ns. ft ine ^i.d.schistffche Kulturk-ttseren, «guda den jüdischen Massen näher br ngm.denn bei einem de- Maftakre t n zc n K/.ls- " . st und das veennrenr Werk weiter ausoauen.!robbiner. fand man im Schutz en'.r Zrttcl. In Anwnenh r. rcn 5.« De ege ten au» öh. I. Eip h'eri'htele'über sst zahlreichen in welchem er seinen Nam.n und vre Namcn alten Teilen Alt-und Neu um-ni ns fand laker von "der Aguda in Pole,,. Lj-!seiner Angchör'gen n ab, dann, mw, dir Hereine Äu turkonftrm Lid is - sftj-.)e: Lr awsu" tauen und Oesterreich grgrüm,tunst der zcrfteischt.n Leiche aus li.s m Jctt.l tionen G.oßrumän n an der^auh vi/.e jiddetcn Waisenhäuser, we auch üler den festiteften könne .... Plan, ein g-oßes Wasenhaus in Ere; Jsarll Aber die Toten sind erlöst, te: n au ff ju errichten. Botschko hielt ein g ol#gfc«s He-: nacT, Qualen dir ni-ht cm nrl die Jn.zuist.izn ferah über den gegenwär i en Stand d:r Agu^ Mann. ' ' verschiedene Mängel an der" Ein ukrainischer Redner be' der Kr'" te. Politische Afttnn-n r l ten der We thil s.onfcr.n'. be a n mi. Ic 1 ..... .... Ueincawea» der Celfcntli^ltö voreiltt-al.en ren: „MoiftM # 'jeiiitanV* •« „Tie oellij fchen Kp^ache. Die Konftrenä trug einrn ans- Snriern. B.rufsumschichtung und Er.irl.uni ge stellte die jüdische Gemeinde Warschaus das , 1071 . . . . „ ... halten. Im Verfolg dicesr Neserate. Gebäude t4r Handwerkerschule d^r Militär-j November 13?1 durch e,n vo.^ dre:. Rabo;- wurde die Durchführung einer z-ir>nisti,chcn macht zur Verfügung. Auf das Ansuchen der i mst"^ La, V« ' Dienstpfticksi. die je nach Maßgabe der lo a!:n Gemeinde, nunmehr das Gebäude seinem ur-'^." * v " ,'L lisch n Kultusgemeinde der Besilftadmini lrader Büroermnster oer Stadt, in zwe't-r Instanz der P.sifekl n i> letzter Instanz der Knitusnsi i e: zn u l il «. 7. Das Recht der Matrilciföh ung verblebt bis auf weiteres jenen Kultu-grmeind-cn. welche bist es Recht im W:ge de: Dero pnung durch die ungarische Regierung erhalten haben. Wahl tn die Kultnsgemeindc Dukaresi. (I. C. B.) Die 40.009 Juden von Bufarcst batten bei den allgemeinen Wahlen 8000 10 Personen in die verschiedenen Sektionen für?ldministration, Kultus und Schule, soziale Fürsorge und Cbewra Kodischa, sowie 5 Zen« ä bische Dichter und Künstler teilnah.ncn. Das Ergebnis der drei-ä.igm Vorhand' langen ist dis Festsetzung e'urs Ei 'h itstypus

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