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Jüdisches Volksblatt · 1921-01-28 · 8 (28.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
8 (28.1.1921)
Date
1921-01-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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HS-ü JWkutit l'i vr 90 Ich V-!, t nichts m £?, "«kn? urz veL^?^ L-LpS &P« SKÄjfc d - ^7. ii! »* >SS!.'M s«.? Nr. 8 Freitag »Jüdisches BoNM«E 28. Sännen JSSefte 3?."'?»*<■»" snftifg R^jt *uw beat* fejn |'fe,,S.on feqlten= ,r^tia nach Auf. S. mb e «k* ta MW'. Le ^3^ ist total erlvM >as Schuljahr 1920/21. 2i„ben Direktorien her Rite Herr S. erfahre alle jüdischen 'n Nation bekannten, ne alte Statistik besser in daraus nämlich die aß die Kinder der jüdinen und daß sür die jüdische Mitteliverdcn sollen. Bravo, iuch. Für die Ostrauer >e Schulen! Ganz richtig _ Sie dann aitrfj dafür fe Schulen vom Staate :. Tenn unsere Kinder deutschen Schulen zu chulen eingehen mögen, rn S. und der Regier c jüdische Schulen ernchch, für so.inimtit bati jt Men. l des Herrn S. ist ja n Anstalt zur Bolks-- ichelt er uns mährischen ie einheimischen, mährin doch an Bildung und;olfe näher, als die polr schön Herr 3. Dir tb Fhnen wirklich dafür ie uns das zuerkcnnenj s geschmeichelt, daß sie sere südischc Kultur beieoÄkerung O'trauer wobei Sie natürlich ihre Wltnr die höhere rnd wirklich sehr ömikdoch nicht die Sehaud- , Mur des polnischen ' Pcjes, die den Her»', cinhoch Sic K-'-tur de-o nnil" überragt, chelei wird die pudm , nicht davon abhaltcn, 'g jüdisch zu bekennen, w Partei in ßr°inb Paulen < „ jo. >* Ie MnMr w ssüLWe Arbeit in PalWina. tton cnalifci msbesondete tie Be''eh njtn zwifchen den gegen die Amerikaner so führen, dag wir ischen Behörden, e n Jme.. und den Araihnen die Größe der ziomstiich n Weltbewe- . . _ - r Ji die auf einzeln enter diesem Titel einen Aussatz, in dem erft,uug nnd se ^.... .. v., .. . ....-....- . .. ti)isiFi;'U‘b erwähnt.' I nijtihc Po it k sür d e Snt i lung de.' Tue Kolonisation un.er e n 'it.icher Leitung und Ob ivir wollen oder nicht, die eins Frage. verantwort! h zu machen st und ro lhe Fehl r nationalem Jniewsse g ^cnÄ.'er.ustehen. Reben deschäf.i't unS una lch'tg: Was wird mit der nach seiner Ansicht begangen worden sind, der Frage des Geldes gibt es d e nicht mmder Limvam. . >!g sein? Es ist nicht schwer, tl>eo- Ncich inner M.rnung müsse ans d-.n Ersah-! wichtige Frage der jüdiskien Arbeit, dn' heut.' ränsch zu leschließen, daß solange der „Keren rungen die L.hre g z gen Bt.n da i »i Hl-r-' ebenso ungelöst ist und der der ofji. rette Zo hajeftod" über keine großen Mittel verfügt, kunft an die eng ische Regie rn immer w'edcr nisnms keine Auf-no. kfamker schenkt De le mt der Einwanderung nicht begonnen werden in aller Schärft die F-rderung ge elll tc«r> | Qion ist. abgesehen von allen ro it.schcn Bekönne, aber de facto ist es schwer und un* den müsse, ihrer dem Z'onismus gegenüber! denken, eine idee'le Gefahr, rock! ww' tn> den möglich, '''> mit die'em Zustand abzusinden. übernommenen Derpkiich »: in vollem Ilmvon den Legionä r« anderer Böker vekann- Be; '.'k wie ni l)t, daß wir setz: nicht. k-ng nachgukommen. ll n dielem Sinne mülscn ten Geist des naliona'c» Chauvinismus und mit uns. Und jedes Stel>enbleiben unsererseits bedeutet fllr dieses Fortschritt. Aber wie ist in der jetzigen schweren Lage .eine Ein- 'jvandcrung denkbar? Tie Leute, die.mit eigenen Mitteln und -uf eigene Gefah-r ins Land kommen, haben immer den ZioniSiitus zum Wohle gereicht, umsomehr jetzt. Aber nach der furchtbaren Katastrophe im Olsten Europas werden das nur einzelne sein, und einzelne werden jetzt nicht dakl Land aufbauen. Tie Hilfe kann nur vom Gros des Volkes kommen. Und wo soll man die Dköglichkeit der Einwanderung für diese hernehmcn? Die Geldmittel der Zio- «Men sind plötzlich erschöpft.... Glücklicherweise beschäftigt sich mit dem Aufbau des Landes nicht nur die Zionistische Organisation, sondern auch die Mandatarnracht, und sie vertritt der Mann, der mit vollem Herzen und tiesem Willen darangeht, am Aufbau des „nationalen 5zeims" mitzuhelfen. Diese Aufbautäligkeit der Negierung müssen wir zu unserem Nutzen ausnützen. Der erste Versuch ist bereits gemacht worden. Dieser Versuch ist von großer Wichtigkeit. Durch die Chausseearbeiten zwischen Tiberias und Soniach und zwischen Haisa und Nazareth, welche die Arbeiterparteien übernommen haben, ist der Einivanderung ein Tor geöffnet worden. Dieser Versuch hat eine kolonisatorische Bedeutung ersten Ranges. Es ist das erstemal, daß eine große kolonisatorische Arbeit, die bereits Tausende von Arbeitern beschäftigt, ohne Hilfe der nationalen Kasse genracht wird. Das ist eine lebendige Tat in der großen, vollen Bedeutung dieses Wortes. Und es ist auch der erste Versuch, eine der schwierigsten und grunllebendsten Arbeiten durch Juden zu machen. Haben wir doch immer diese schweren Arbeiten gefürchtet. Wohl kann man nicht das Ende absehen. Aber wenn man nach dem Anfang, nach dem Augenschein und nach der bisher geleisteten Arbeit urteilen soll, kann man feststellen: dieser n.ue und schwere Versuch wird gelingen. Nicht wenig werden die Opfer sein. Nicht wenig Blut- und Schw'eißtropfen, die diese Chausseen tränken werden. Nicht wenig junge Leben werden an diesen harten Felsen zerschmettert werden. Aber der Versuch wird gelingen, und dies werden vielleicht die ersten Chausseebaiiten sein, die durch Juden gemacht worden sind. Diese Slrüeiten zeigen eine Einwanderungsmöglichkeil. Die Regierung wird vollenden, was sie begonnen. Die notwendigen Gelder werden gefunden werden. Der Schuldner ist sicher, der Gläubiger wird kommen. Der Aufbau wird durch die Regierung bewerkstelligt werden^ Und Aufbau heißt doch: Chausseen, .Häfen, Austrocknung, Irrigation und so weiter. Die Arbeit, die heute Tausende beschäftigt, wird myrgen ZelMtausende und übermorgen Hunderttauscnde beschäftigen. Damit aber diesew Versuch ganz gelingt, darf er nicht dem blinden Zufall überlassen werden. Die Negierung hat die Basis geschaffen, die Jionisti>che Organisation muß die ersten Steine legen. Die Organisation muß die weiteren Bedingungen schaffen: Medizinische Hilfe, Erziehung, Wohnungsbeschaflung, Lesesäle, Küchen und das wichtigste, die Beschaffung des notwendigen Inventars, um die Uebernrhme der folgenden Arbeiten zu erleichtern und den jüdischen Arbeiter gegenüber Ken anderen konkurrenzfähig zu machen. Vor uns steht die Möglichkeit, ein großes Arbeiterheer zu schassen. Versäumen wir sie nicht, wie wir sie einmal vor drei Jahren versäuntt haben. gegeben sind. Der Vert an mag po i r h und des Lebens stehen, moraliich zufriedenst:llend scin. ec g'bt tot-j Nach Herrn Dokter Nosenberg sächlich unbeg-enzte Möglichkeiien für un^lr tionsantrag eingebracht ind bcgiüudet hat. Arbeit und bedeutet nach der Anschanrn i der1 spricht noch Barth, der die Ncwe li rung oes gesamten englischen Oes n l chkcit und auch Religionsgesetzes beiden öffentlich n Jnstimtider offiftcllen Stctt.'n, so., oh', der freunolionen fordert, Mar Strauß, der dola:u .sin chen Di die schlechten G enien, re' n die wi' rro e. ie-- erfüllt rverüen dürfen, da sie sonst po.l.r>.h ren, geben trotzdem noch die Mögftchkeii. 4—5; schädlich sind. Dr. Kollenscher erörtert oas Millionen Juden c» usiedeln. wenn wir di« Problem, in welcher Weise das Wsltsuden- Mittel haben. Beror wir dies nicht erfüll tum zur Mitarbeit he-angezogen werden un^ haben, könn n wir nicht proteslie.eu. Eine ganz! die Zionistische Organisation als Neprä^eiuanandere Frage aber ist dir juriftischc Frmullelindes Eefamüsudentums fungie cn aun. Gosrung des Mandats, uns da mc n Ja' o-, lar berichtet über das Palästina Interesse in linski — müssen wir außerordentlich dedaue" «, wichtZlonistischen K.eis n daß nicht wenigstens der ein: Punkt! In später A.endstunde hält Jabot'« T. nähme gefunden hat, wru rch dir Zionistische ein mehr als einstündigrs Schlußwort, n wcl- Örgamsatron ein Präs n c.t'onsrecht für dewi chem er auf dir Ernwürfe der Reoner eingchl. Posten des Oberkommissärs hat. Obwohl wir Er betont, daß die oirr Punkte keinezwegv >1» heute dank der Person Her ert Samuels divollständiges ^ft.ogramm darstel.en so.lten. günstigste Konstellation hrb n. kann l.r eiiisgel? dem ledigiich die Plat form füc für seine Mit' Jahren vielleicht durch eine Neubesetzung o'n: arbeit. Er pcr,önli.h^hobr dis' Tor e.ungen! 'ungünstige Situaion gcschaf cn wecden. und und er wiederhole seine Entschloss« ei. ehnc dagegen müssen wnc uns sthü .« Denn prah-. volles Einverständnis, n cfoubcie de.üglich tisch hängt alle Arbeit im Lande von der L n der Schaffung der Leg'on. nicht mitzuarbeirc«. desverwaltung ab. Er werde, falls di: Legion, nicht gemacht wi.o, Pal p n r nt d nt Ter Ein« andere Konfequ «' der E fah.ungen kn Palästina ist die E keu» nis, daß wir einen jüdischen rmlitänl-dven brauchen. Tie englrfc! tlgt sich neuerdings Frage der Kosten zungsarmes, und Anfragen gestellt, nxrrum der bri: fchr Cteucr zahlrr 7 Millionen um der jüdischen Sache willen bezahlen iokl. Wir müss;n danm rechnen, daß die eng ische Regie rn' sich genötigt sehen wst.d. die paiäiftncns.sche B fast n! a> Zubauen, und für diesen Fast muß ei«, jü^ische Besatzung bereitstcl/en. deren Ansätze in der heutigen jüdischen Legion oo.h « en sind. Jabotinski kommt dann auf die Lage l« der Organisation zu sprechen ind auf die durch die Demission von Simon : n > dr Lieme beiseite stchrn oder Ncvolution machen I «j gegen die Legion geäustelen Ded nkrn .ri t i rr nochmals in ausführlicher Erwiderung cntstina batten, auch r.^er.« tot; fei rer-....!che.r müjst.ni. Fn'Md. Die Eurichlung des „Persona! Service Departement" (Auffindungs. und Vcrnrittlungsdienst zwischen Verwandten in Europa und Amerika) durch das American Joint Distributisr: Comittee. Das American Joint Distribution Con: sowie durch die Beschlüsse der amr.iiämschrn mittce erweitcn mit Hilfe seiner Abteilungen Konvention geschaffene Situation. > und Sektionen rn Amerika, tu säst allen Lau- Jabotinskis Referat wurde mf Aufmerksamkeit angehört. In der Lagssitzung wurde di« ebatte eröffnet. In den Ausführungen sä in t c röl;tir 21; chmitobdern und größeren Städten in Europa und in Asien scin Arbeitsgebiet, in der Liichtnng der Herstellung der Verbindung mit den im Auslände wohnenden Angehörigem Durch das jetzt vom American Joint Distribution Comiitee enigcrichlete „Personal Service Departement", toll die Möglichkeit go ZitzunZ der Zionistischen Vereinigung jür Deutschland. Die Sitzung des Lantzervo standes drr 8. V. i. D. nahm folgenden Vr lauf: Sn :-er Syimtagssihung erstatte e Z nächst Her. Jaboünsli das Rcserat über die politische ^age im Zro..i.mus. Der Redner icksi d-tte an der Hand pes k'-m genau v?r ra > « Tatsachenmats ia's die E t. i l'.wg U: Le.hält- Sit ,-Sl boten weLen, Angehörige i-n Aus'ande, deren Aufenthaltsort oder genaue Adresse unbekannt sind, oder von lvelchen Antworten ausstehen, bottnsli anfgeste.lten Pun.tm Sie l^ng. LM- ' „--b .. »>r» stellt, dem Ansftndiggemachten Mitteilungen für S > übermittelt, ihn für die Lage des Betroffenen sich im attgentctnen für dte P.og ummpunkte - . , W-üdi? Bi-i-di,,- Jabotinslis aus. Eoldmann hc cn\. dar &K h” 1 KJ 0 au' m ] ® ub u inner,3ftr^p flPnVfo't ir .Mi .iwr^ .) ^lnevictm Soitit Dislriliutton Conimitte: in LiN " 8eiDi’fen mim Imdcrn die Stonteflun d:i tu« ea (E’it,K»i ™- . lung der letzten Jahre, in d N'N Ur zio,:i ischc! Die Vermittlung des Personal Service Leitung den Weg des enischiedmen Radi afts-! Departement erfolgt vollkom men unentgelt ich, imts verlassen hat. Rur der konsequente Radi' Das Amen an Joint Di,tribution Commitlee kalismus kann den Kampf mit dem princhorell m Tschechoslowakei hat diese Tätigkeit anders fundierlen Zl nicmus de: Amr.nai'.er le erls ausgenommen. Dieslezüg i'he Zus gri,- anfnehirren. Ma gu ics betont di: Wi hü^kei; tm >'»0 an unten arigeführte Adressen zu rich Schwierigkeiten und der amerik. Beschluß habe. . . .. ..... ... seiner Meinung nach nur den Sinn, diese techn.' *J:an Joint Distribution Committee, Prag, I., Schwierigkei en zu übenv'ndcn. Er w'« da^er okralodvorska 1ü—17. vor übereilter Kampfansage aa Ameri n. Dlu-I , Für die Slowakei (mit Ausnahme der menfeld äußertdZrveisel in be ug auf Jabolins- , bei der Sektion Kosice angeführten Zupanatc), kis Mandat^pttoltt. Man muß den Englänte.« Ame.i an J.int Ti.ribu ion Commi tee, A.- geacnüLer fordern.^ abrr den Juden cgtuübtr teilung Slowakei, Bratislava, Turnergache. aut den Ecfolg lnutversen. Zur Le irn frage Für Slowakei-Zupanale, Abuaj Turna, Gemeindcwahlen kn Slowensko. „Pravo Lidu" zufolge hat dir Regieruns die Ausschreibung der Eemcinvewahlen in der Slowakei für Ende Februar angeordnet. Bor den Wahlen t» Podkarpatska Rus. Am 17. d. M. fand in Uzhorod eine Sitzung von Vertretern von 15 Hauvtgeimstnvcn der vereinigten jüdischen Pmteirn statt, in der detaillierle Mahlarbeit und Errichtung von Rechtsschutzstell.m in Uzho od Munkaccvo und Nagnszöllös hesckl ssen wurde. Am 18. d. M. fand eine diesbezügliche Rabbiners'tzung in Kiralyhaza statt. Sesterreich. Prof. Einitein in Wien. Ter Schöpfer der Relativitätstheorie, kn allen Lätidern hoch geschätzt, von der zünftigen Gelehrtenwelt geliebt oder bekämpft, hielt nach seiner Prager Reise, wo ihn Tr. Eckstein im Namen der Sndetendeutschen herzlichst begrüßte, Vorträge auch in Wien. Einstein ist Jude, will ettvas anderes nicht sein, was jedoch nicht hindert, daß er als erster Gelehrte Deutschlands auch-in Ententeländern der größten Ovationen teilb-aftig tvurde. Nun lesen wir in der „Deutschen Tageszeitung" vom 22. Hartung 1921. Wien (das Blatt ist deutsch bis inS Großdeutsche und trägt als Motto: Allde.utschlaiid die Hoffnung — Großdeutschland die Zukunft) ein Gedicht, daß wir unmöglich unserett Lesern vorenthatten können, weil es Gesinnung, Kultur und Willen des arischen deutschen Volkes dokumentiert. Nclativitätstheorie. (Einsteiniger Nachrns) Heil echtem, deutschen Forschergeist Der uns den Weg zum Höchstett weift Doch habet acht, die Lebensbahn Durchkreuzt so mmtcher Charlatan. Wenn die Reklame ihm Kränze flicht Tann ift's gewiß kein „großes Licht^H Was relativ und absolut Das predigt Dr. Eiüstein gut Der atis dem Reiche zu uns kam Er schöpste ab des Wissens Rahm! Gekehrte stehen nun im Streit Ob relativ die Seligkeit Ob absolut des Geistes Größe Ob relativ des Körpers Blöße .Ob der Genctß getvnrzter Wurst Erzeugt den absoltiten Durst lind ob der Liebsten zarter Brief Erweckt Gefühle relativ.... Ob absolut der Türme Höhe Ob relativ der Sprung der Flöhe Ob die Bewegting ein Begriff, Der schwankend ist, gleicktzt einem Schiss. Ob absolut des Sängers Baß Ob relativ der Völker Haß Ob relativ die Theorie, Die grübelnd schrieb ein „Kraftgenie". Doch zweifellos bleibt absolut, Daß Dr. Einstein ist ein Jnd. — Johannes. Ter Johannes hat nun den höchsten Gipfel des deutschen Parnaß erstiegen und ivird solange deutsche Zunge sprechen, wird sicherlich in allen Schulen Groß-Deutschlands für immerwühpende Zciten als absoluter deutscher Barde gefeiert werden. Deutsche Kultrrr. Die „Detitsche Zeitung", ein führendes, geistiges Organ der Deutschen s.h?: nt zur Nachricht, daß der berühmte frairzöfische Nomancie^Anatole France Bolschewik geworden ist : Der. bekannte jüdisch-russische Bolschewik Chaiin Rappoport, der ein Verwandter des jüdischen Boischcwikcnsührers Apselbaum--Sinowjcw ist, und der jahrelang unter dem.Pfeu« doriym „Anatole France" geile Romane faui'elj, in denen er den heiligen Glanben. verhöhnte, den Luzifer pries, ist'jetzt offen zum Volsche, wismus übergetreten. Wir begrüßett diese De» maskterung des jüdischen Seelen';erderberS und moralischen Giftm'schers, der bisher setite Ab« kunst so gut zu verbergen wußte, daß er sogar Mitglied der französischen Madentic wurde, Wenit „Anatole Fratrce", daS ist .Herr C^ainr Rappop?rt, bisher dis Franzosen irrezusübrc« wußte, so deshalb, weil er es mit der bekamt« ten jüdischen Kunstfertigkeit verstand, meisten hast die französische Sprache zu beherrschen Dir deutschen LudenblsitDr, wie di: ..Frank furt-r Zeitung" und das „Berliirer Tageblatt", die ihn zu einer literarischen Grötz. emporloüten, bestach er dadutlch, daß er ihm? wesensgleich ist, denn auch sie untcrgrabcc tagtäglich die Grundlagen eines jeden ch.i; t Staates. Jetzt, wird diese Komödie df a Ende nehmen. Sollte aber Attatole Franc» Miliz gesckzaffen we.den Tie neue Erekulivel Für Podkarpa'S*a RuS: Ame i an Joint ... .. . ' inuß sich ü'-er eine einhn li > A '.ffr'.sung drs Distribution Committee, Abtei u.tg Sublarpamue rn Palä«ftna fest der cu lfchen Ok.upa- Zionismus klar fein. .Wir müssen den Kampf tictt, Murtkacevo, Tisztvielo telep. leugnen, daß er mit Chaim Rappoport idew tikch ist. so wü de er nur den Spu'wn sei'ie« Verwandten Apselbaum-Smowjew folgen, da j ebenso hartitäckig leugnet, daß er Apfelbau»

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