Ha- Meʾasef
- Journal
- Ha- Meʾasef
- Volume
- (1788-1789) תקמט (1788)
- Issue
- Deutsche Zugabe zum fünften Jahrgang der hebräischen Monatsschrift (המאסף) der Sammler. (September 1789)
- Date
- 1789-09-01
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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( r> ) des Volkes zu seinem Heldenkönige wird beschrieben: so wie das Wohlgefallen seines Gottes an den Gerechtigkeit liebenden König — abermals Anspielung auf Me Eroberung Ierusalems — den er eben darum eine ewige Herrsckaft zusichert, nachdem er ihn mrt so vielen eigen erfochtenen Sregen gekrönt. Hier erst Nimmt der Dichter Gelegenheit auf die itzige abermalige Eroberung einer wichtigen Stadt zu kommen, die er jedoch als redlicher Wabrherrs. Freund nicht dem Könige, sondern ernem an« dern Helden zuschrerbt, wiewohl er ihn aus Achtung für seine geäußerte Bescheidenheit unbenannt läßt. Ich getraue mirs zu wiederholen, könnte e!n Horatz mit mehrerer Delikatesse, zu Werke gehen? Nach dieser Uebersicht des Ganzen bleibt mir noch die nähere Beleuchtung einiger einzelnen Stellen übrig; daher ich mir denn noch einige Zeit zu.folgen bitte. 6־11־. Diese Ueberschrift, die sprachrichtig sowohl den Namen des Verfassers, als auch dessen, an welchen das Gedicht gerichtet ist, anzeigen kann, wird immer durch den Inhalt desselben leicht naher bestimmt werden können. Bek nders aber scheint folgende Reael untrüglich zu feyn. Spricht der Dichter bauptiachlich in der ersten Person, wie wohl bey den meisten Psalmen, die dieses Wort an ihrer Spitze führen, der Fall seyn mag: so ist erstres mit mehrerem Rechte zu vermuthen, und דוד*? wird vor? David heißen. Spricht aber der Dichter vornehmlick in der zweyten Person, wie im vorliegendem und zwanzigsten Psalm, oder vom Könige in der dritten Person, wie Psalm 21, so wird auch letzteres wahrscheinlicher, und דוד*? für an A 5 David