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Ha- Meʾasef · 1787-01-01 · Des Sammlers vierten Jahrganges erste Zugabe (1787) · p. Seite 5

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Journal
Ha- Meʾasef
Volume
(1787-1788) תקמח (1787)
Issue
Des Sammlers vierten Jahrganges erste Zugabe (1787)
Date
1787-01-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
Hebrew, German
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( s ) eröorztrgeivisse Natur, l)eit dem rrMftchst srltber Ge- Religio« Sendung re Güln, und welche m tieft gesm-!in Ge- Sitten heilt er! solche r Ver? ^r ihrer darauf m dae M, , unter i Ver^! Kraft Welt? >er allen ernsahe> indeln 'Stten, genug gerückt und ihre Sprache ihnen verständkichlzetAs gemacht wurde: Aber mein Eintritt in die handelnde Welt hat mich bald meines Irrthums überführt; hat.mich zu meinem Erstaunen belehrt, daß Meynungen einer gewissen Klasse ganz die Natur der Neigungen annehmen, die wider die Einsicht uSd Billigung des Bessern, dennoch das Schlimmere Wahlen; hat mich belehrt, daß dem größten Theil Der Menschen das beständige Halten der Vernünftwage ein beschwerliches Geschäft ist, daß sie, besonders in gewissen Dingen, es bequemer finden, an Gewohnheit und alten Brauch sich zu halten, so nachtheilig auch mittelbar oder unmittelbar' die Folgen davon seyn mögen, und daß Haß und Verfolgung das Wenigste ist, was demjenigen zum Theil wird, der sie dieser ruhigen Bequemlichkeit zu entziehen wagt —. * Dieß ist es meine Herren, was mich bisher immer zurückgehalten, über eben diese Dinge Mein Urtheil öffentlich zu äußern: Indessen kann ich, wie gesagt, mich nicht überwinden, der Aufforderung einer Gesellschaft wie der Ihrigen zu widerstehen; vielleicht gelingt es uns dennoch gemeinschaftlich unsere Brüder von einem Wahn abzubringen , wider den der gesunde Verstand und die Menschheit sich so laut empören! —s Die ganze Untersuchung dünkt mir beruht auf die Beantwortung folgender Hauptfragen:!. Giebt es allgemeine untrüglicheAennHeichen, durch welche man in jedem Falle binnen vier Stunden (der gewöhnlichen Wartezeit bey uns) auf das gewisseste den wirklichen Todten von dem ScheintodteN unterscheiden kann? : Az II. Giebt

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