Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 8 (1877)
- Issue
- N° 3. (18.1.1877)
- Date
- 1877-01-18
- Page
- Seite 26 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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26 Anserate. « ■«- «^ *jj» -S ** IS J? SS -£♦ 'S a £ L >=> ä « rL>^ 'S" *§' £J »» a N ss « Ich offerire bei vorheriger Einsendung des Belages oder Nachnahme meine -cro Wurst-, Fleisch- und geräucherte Gänse-Waarr» (Winterfabrikat), die weitesten Touren aushaltend, von vorzüglicher Qualität und anerkannt mäßigen Preisen: Auf Verlangen sende die Bescheinigung Sr. Ehrwürden des Rabbiner Herrn Di-. Rosenthal hier, sowie specificirte Preis-Verzeichnisse gratis und franco! Beuthcn in Oberschlesien. Marcus Kretschmer, _ Wurst- und Flcischpasteten-Aabrik. 1 Hotel de Saxe in Berlin, Burgstraße 20 neben der Börse. ReKtülimilt & la Carte von Früh bis Abends. — Tftfel© d’liote um 2 Uhr. Preis 2 Mk, im Abonnement 1 Mk. 50 Pf. Stntnter zu soliden Preisen von 1 Mark 50 Pf. an. — llolvlwsgon zu allen Hauptzügen auf den Bahnhöfen. — Es empfiehlt Z. KofiN, (B. 57/1877.) Hütelier und Traiteur. Soeben erschien in meinem Verlage: I Die Epilepsie. K Fallsucht, Brustu. Magen-Krämpfe und deren Heilung durch das Auxilium Orientis von Silvius Boas, Berlin SW« F'riedriciistra.sse 33. Alle, welche sich um die Heilung der Epilepsie interessiren, mögen nicht versäumen, sich schleunigst meine Brochure anzuschaffen. Franco direct durch mich zu beziehen. Die israel. Gemeinde im Hamburger Amt, Cuxhaven, sucht zum 1. April 1877 einen Religtonslehrer, Schächter und Vorbeter. Gehalt bei freier Wohnung und Mittagstisch incl. Schechita 450 Mark. Die Unterrichtsstunden werden nur am Sonntag beansprucht, mithin Gelegenheit zrr Nebenverdiensten geboten. Reflectanten wollen sich beim Vorsteher der Gemeinde, B. I Brady melden. Verlag von Oskar Leiner in Leipzig. In diesen Tagen erschien: Geschichte der Jeden Ein tüchtige? Schochet, Borbeter und Baal Kore, der auch hebr. Unterricht ertheilt, sucht sofort Stelle. Näheres durch die Exp, d. Bl._ Ein Sch ochet, gleichzeitig Hülfsvorbeter, bei Gehalt von Mark 900 und Accidenzien wird gesucht von der Synagogengemeinde _Mühlhausen in Thüringen. Ein seminaristisch gebildeter Lehrer findet zum April d. I. Engagement an der isr. Gemeindeschule in Altona. Gehalt 1000 Mark. Offerten einzusenden an den Oberrabbiner vr. Lob. Die hiesige jüdische Lehrerstelle ist vacant und wird ein fix. Gehalt von 900 Mark zugesichert, durch Privatunterricht sind außerdem 300 Mark sicher zu erzielen und sollen Bewerber, welche Qualification an der Simultanschule angestellt zu werden haben, bevorzugt werden. Mewe (Westpreußen). 28. Dec. 1876. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Herrmann Löwenstein. In der hiesigen Gemeinde ist baldmöglichst die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schachet zu besetzen. Dieselbe trägt bei freier Station ca. 400 Reichsmark ein und ist eine so angenehme als leichte. Offerten erbittet Bruel i./M, Ende December 1876. _Der Vorsteher: Julius Joel. Zum ersten April 1872 ist die hiesige israelitische Religionslehrer¬ und Cantorstelle mit einem Jahresgehalt von 1500 Mark anderweitig zu besetzen. Unverheirathete, gut qualifiicirte, möglichst musikalisch gebildete Bewerber, welche sich über ihre seitherige Thätigkeit und Führung genügend ausweisen können, belieben sich baldigst an den Unterzeichneten Vorstand der Cultusgemeinde zu wenden. Weilburga.d.Lahn, d. 31. Dec. 1876. _D. Dreyfuß. Einen Candidaten mosaischer Religion suche ich von sofort als Hauslehrer für meine 4 Knaben von 6 bis 13 Jahren, die das hiesige Gymnasium besuchen. Hauptbedingung pädagogische Erziehung, Lateinisch, moderne Sprachen, Musik erwünscht. Bewerber, im Besitze guter Zeugniffe über bisherige Thätigkeit, bitte unter Angabe ihrer Bedingungen bei freier Station sich zu melden bei H I. Behrenz, Fabrikbesitzer in Fürstenwalde bei Berlin. Wi88en»ehaftlieher Ausspruch über das Auxilium orientis, erfunden von Herrn Sylvins Boas in Berlin. Auf Wunsch des Herrn Erfinders S y 1 v i u s Boas in Berlin, Friedrichstr 2 2 I., und nachdem der gerichtlich vereidigte Chemiker Herr Dr. Hess durch chemische Analyse die Unschädlichkeit der Ingredienzien, welche das Auxiliumorientis combiniren, nachgewiesen, kann ich ebenfalls mein Urtheil dahin abgeben, dass das Auxilium orientis in Folge seiner Substanzen, woraus dasselbe zusammengestellt ist, durchaus geeignet ist, bei Epilepsie, bei epileptiformen Zuständen, bei krampfhaften Erscheinungen u. s. w. mit Erfolg angewendet zu werden. Bei den vielen täglich in den Zeitungen angepriesenan, oft nutzlosen Mitteln gegen die Fallsucht, lohnt es sieh, auch das Auxilium orientis des Herrn Sylvins Boas in Berlin einer genauen Anwendung zu unterziehen. Berlin, im März 1875. (L S.) Dr. med. & chir. Alexander Groyen, Mitglied gelehrter Gesellschaften, von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Aus den Auellen neu bearbeitet von r»rof*. Dr. HE. Graetz. IX Band. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. Preis 8 mark. Der III. Band erscheint in dritter gänzlich umgearbeiteter Auflage in zehn Lieferungen, zu je 80 Pf., von denen die erste jetzt ausgegeben wurde. Briefkosten der Red. Nach Schluß der Redaktion Haben wir ein Schreiben von Hrn. Dr. Ehrinann in Cassel erhalten, welches im nächsten Blatte initgetheilt werden soll. Die Correspondenzen: Ans L e in b e r g, P rag, Leipzig, Rheinhessen. Aus dem Kreise Alzey, Rotterdam, New-Aork, mußten wegen Raummangel für nächste Nr. zurückgelegt werden. Verlag der Expedition der „Israelitischen Wochenschrift" in Magdeburg. Druck von C. Scharnke in Barby. 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