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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1948-03-24 · 23/24 (24.3.1948) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
23/24 (24.3.1948)
Date
1948-03-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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£T Jahrgang nt. nm OK1IKIje®SftliA’iT FÜR ÖIE BRITISCHE EON« 24, März 1948 Seite VON DAVID BERNSTEIN EIN REZEPT XÜR STÄRKUNG PES SE^BSTVER’rRAüLNS David Bernstein ist-32 Jahre alt und verbrachte seine Jugend in XX S. A., Albanien, Frankreich und 'der Schweiz. Während seines Dienstes in der amerikanischen Armee War er der Herausgeber der offiziellen ^Zeitschrift „Fighting Facts“. Später wurde er als Berater zum Präsidenten der Philippinen berufen. Sein Buch „Philippine Story“ ist kürzlich in den Vereinigten» Staaten Veröffentlicht worden.^ In seinem Artikel,, dessen Üebersetzjng wir hier auszugsweise bringen, schildert David Bernstein die Lage der: Juden im Amerika von heute. So komplex und vielseitig die Situation, ist, so eingehend ist auch die Schilderung Bernsteins, uhd viele seiner Weite können auf die Lage der Juden in Europa und in der Welt angewandt Werden; V { Uebersetat aas ,;Commen'tary") Als meine Frau und ich kürzlich auf einer Reise quer durch den amerikanischen Kontinent nach Kalifornien und zurück nach dem Osten führen, fühlten' Wir' mehr alles andere die durchdringende Unruhe des Volkes gegenüber den wirbelnden Ereignissen des letzten Jahrzehnts. Die Bekanntmachungstafeln in den Hotels waren überladen mit Ankündigungen vonpatriotischen Versammlungen, von Tagungen der Bereinigungen ehemaliger Soldaten , und dergleichen. Die Zeitungen brachten Berichte von Konferenzen, kirchlicher Gesellschaften, /religiöser Vereine und von Frauenverbänden. Und in den größeren Städten waren die Zusammenkünfte jüdischer Vereinigungen ganz ' besonders zahlreich; Dabei fiel uns auf, daß die Programme dieser Tagungen sich ' meistens mit „Notzuständen“ und „„Problemen“ befaßten, die. örtlich weit entfernt von den Interessen der betreffenden Lokalität lagen. Es gab ein Problem der jüdischen Welt, ein Palästina-Problem, ein DJ?.-Problem, ein Problem des Antisemitismus; Als wir dann mit den einzelnen Juden sprachen, fanden wir ähnliche Stimmung von „geistigem Hotzustgnd“: Und wir waren, gezwungen festzustellen,, daß das sozial und intellektuell „unsicherste“ Volk in den ■„ Vereinigten Staaten, außer, den' .Negern, die Juden sind; ’ ■ Auf den Tagungen; die wir besuchten, schien dies garnicht der Fall zu, sein, denn 'diese Waren von einem wahren „Gruppengeist“ 'be-; seelt, der sichwirkungsvoll von. den) Rest der Welt abschloß, : Aber sowie die Zusammenkünfte beendigt, waren, konnten wir eine Rückkeht der Beklommenheit des - Mißtrauens, der geistigen Unbehaglichkeit. bemerken. .Hitiers Antisemitismus hat es fertiggebracht, sechs Millionen Juden zu töten. Dem Rest, sowohl, europäischer, wie auch .amerikanischer Judenhinterließ - er jiie Annahme, daß; <£ak;; 'Judentum ihre außergewöhnlichste _ und Verletzbarste Eigenschaft sei. Dies hat in Amerika (unc^ in Europa — D. Ueb.) zu einer - neuen Form des Separatismus geführt, der oft ohne positiven Wert ist, und der sich meistens in einer: Form des jüdischen Nationalismus äußert < . Diese (psychologischen) ‘? Schwierigkeiten stammen von den Ereignissen in Europa hu.’. Sie Stammen von den Spuren <ies Antisemitismus' in den Vereinigten. Staaten^ und deren Uebertreibung durch viele berufliche ‘Redner und 'Schriftsteller. .Schließlich entstammen die Schwierigkeiten der Verwirrung der einzelnen Juden, die sich in sozialer und intellektueller Unsicherheit darüber befinden, was es eigentlich für sie; selbst und ihre Umgebung bedeutet, Jude zu sein:, Hitler und leider allzu viele jüdische Beruf spropägendisten haben ihnen (den . jüdischen Normälbürgern ■?'-/ D. Ueb.) Bezeichnungen und Definitionen gegeben, die nicht sehr voneinander abweichen. Es kommt immer darauf hinaus, daß die Ju- W*d die alten Gebräuche, den „separat, abgetrennt, heimatlos, nicht zu- * ' ' gehörig“ sind. In seiner (amerikanischen). Gesellschaft und Umgebung . kann der Jude die Unsicherheit seinen eigenen Identität nicht mit der leichten, Plazierung der Nithtjuden innerhalb derselben Gesellschaft vereinbaren. Er kann noch nicht einmal sicher sein, ob seine Mitjüden seine Definitionen und seine Verwirrung anerkennen werden. Er braucht dringend die Versicherung, daß seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, so Wie bei allen anderen, als; selbstverständlich angesehen wird: Auf der Buche nach seelischer Beruhigung} klammert dieser Jude sich dann an irgendeine' sterile- Formel, die ihm erlaubt, aufzuhören zu denken Und mit sich selbst zu debattieren. , , , v Eine seelische Befriedigung für die Juden' liegt aber nicht' darin, die Gedanken der Nicht juden zu beeinflussen, sondern sie liegt zunächst darin, zu ^.entscheiden, was sie über sich selbst zu denken haben.. Das bedeutet,: klar. werden müssen, — eine Frage, die uns - als: eine persönliche Die Redaktion hinderlich ist, und bei denen die Ethik nur insofern erkennbar ist, als sie mit allgemeinen (amerikanischen) Auffassungen der guten Tat, Ehrlichkeit und Nächstenliebe übereinstimmen? Mar könnte sägen, daß solche Leute „schlechte Juden“ seien, ebenso wie man sagen könnte, daß Methodisten, die den Methodismus nicht einhalten, „schlechte Methodisten“ sind. Ein „schlechter Methodist“ (oder Protestant, Katholik, etc. —- D. Ueb.) kann geboren, erzogen, verheiratet, , angestellt, geschieden, begraben werden, ohne daß er; seifest oder-jemand anders merkt, ob er ein Methodist (etc.) ist, Weder „ gut, noch schlecht. Kann man all* dies von eine«! „schlechten "Juden“ behaupters? Ist eine relir giöse Definition überhaupt;, von ‘Bedeutung? Für* solche, die ih ihrer Religion -leben, wohL Für ändere, inklusive die sogenannten schlechten Juden“, kaum. . -; Kann man daraufhin die (amerikanischen) Juden als Mitglieder einer jüdischen Nation, oder in'dem, mystischen Jargon der Politiker,, als ein „Volk“ betrachten? Eine Nation isf eme Gruppe von Manschen mit gleicher Geschichte, gleicher. Kultur, gleichem Schicksal; gleichen Angewohnheiten, gleichem Heimatland und gleichem Zusammengehörigkeitsgefühl, Kann all* dies von den Juden, inklusive* fünf Millionen amerikanischer Juden, gesagt werden?- \ v' Ein Überzeugtei' Zionist würde ohne Zögern ja sagen. / J; Aber wenn ein Jude außerhalb Palästinas nicht Teilhaber an der jüdischen Ration sein will, dann kann ihn kein Gesetz und keine Anschauung 'der Welt dazu zwingen, Diese' Tatsache steht nicht im Widerspruch zur. persönlichen Billigung oder Mißbilligung eines jüdischen Staates in - Palästina. Diejenigen, die Mitglieder einer Jüdischen' Nation seih Wollfen, können sich dort besiedeln -oder sich' dementsprechend, - erklären, Andere,' die. es nicht tün wollen, können fortblefben, auch wenn sie die jüdische Sache befürworten und ihr helfen Wollen. ' Wenn man irgendeine Form des Nationalismus bevorzugt, muß man zug.eben,; däß gegen Zionismus, ah sich nichts einzuwenden' ist. Zu bemängeln . ist nur die weitverbreitete Propaganda derjenigen zionistischen Redner, die; darauf bestehen, daß die jüdische Nation automatisch alle die Meiisehen 'erfaßt, die Juden;sind, Wie steht es dann um die Aäußerungen eines: bekannten amärikanis,ehen Rabbiners, der seinerzeit versicherte,- daß;’ „Wir alles tun werden,, um in Frieden mit den Arabern -in Palästina zu leben .j . und der später .wiederum sagte, „daß das jüdische Volk 4« Palästina bereit ist, sich zu Vereidigen“. Der Uebergang von dem „wir“ zu „sie“ ist 'zwar geschmeidig, aber nicht beständig. Können nun die . (amerikanischen) Juden vielleicht durch ihre gemeinsame Kultur zusammengefaßt werden? Unter jüdischer Kultur versteht man nicht nur die alte Literatur sondern auch die Schriften und Wörke moderner Jüdischer Denker und Künstljer. Es hat einst eine spezifisch; jüdische Kultur gegeben, und es gibt sie heute'noch, Aber diese Rultur ist einem großen Teil der Juden (in . Amerika) unbekannt. . . ’ Jüdische Literatur und Kunst kam in den letzten Jahrhunderten, in weitem Maß’e aus Osteuropa. Die Werte und Eigenschaften dieser östjüdischen Kultur bedeuten aber heute den amerikanischen, Juden wenig. Es gibt eine weitere Gruppe von Juden, die die . Bezeichnung „amerikanisch“ ablehnen, aber trotzdem auf einer Definition bestehen.. Sie sageji: „Obgleich Wir keine ausgesprochenen Gefühle als Juden haben, wäre es unter unserer Würde, unser Judentum zu verleugnen, solange Antisemitismus und Vorurteile bestehen, und solange ■ andere uns als- Juden bezeichnen“. Es gibt .amerikanische Juden, die kein Verständnis für .‘Verwirrung und Ün- ‘entschlossenheit^ anderer Juden haben, sondern die nach der einfachen Tatsache leben, die Jean-Paul Sartre, der selbst kein Jude ist, in dem; Satz apfgesteilt hat: „der Jude ist ein Mensch, den -andere MenseheA als , Juden ansehen.. Da* ist die Wahrheit,^ von der wir ausgehen müssen“. ' \ Schließlich; gibt es die rassische Definition. Die Abscheu, vor den Rassetheorien der Na- zis und . ihren schrecklichen Folgen, haben vielleicht dazu geführt,. daß man übersehen hat, daß ’aueh die» Juden eine Rässetheorie ein neues ATA in der alten Streudose besser ah %e zhvori H ER G £ STEIL T IN DEN PER Sf l-W E R KEN haben. Diese ist die Lehre vom „äüserwählten Volk“, und in ihrer modernen. Föfin .unterscheidet sie' sich von? der; 'Nazitheorie, indem sie das Gewicht auf religiöse; und ethische und nicht auf. biologische Gründsätze, legt und die Erhabenheit in Geist, und nicht in Macht,’• hervorhebt. Ist denn eine Definition des Judentums' über-, häüpt erforderlich?» Meiner Ansicht nach ja, und zwar, nicht zum Zwecke der Verteidigung gegen den; Antisemitismus’, -sondern um den Juden selbst ihre Unsicherheit“ zu nehmen', Kein Mensch kann «ich seelisch gesichert fühlen, wenn er nicht ein Verständnis für seine Herkunft hat, und wenh er nicht stolz sein kann auf jene Dinge, die ihn .persönlich mit, sfeiner Familie, seiner Heimat, seiner' Kindheitsumgebung» . >ei.nein .mettsclilichen Hinter^iund verbinden. , Wir suchen; daher nach einer Definition, die», auf möglichst viele, wenn -nicht auf alle Juden ip Arnerika (und ih der Welt— D; Ueb.) angewandt werden kann, um damit dem .einzelnen die Grundlage zu, geben, auf sein jüdisches Erbe stolz; zu Sein und somit seine Sicherheit wiederzufinden. Ich glaube,, man .könnte solch . eine' Definition finden, . wenn man die (amerikanischen) Juden als eine ethische. Gfttppe inmitten vieler ''.ethischer . Gruppen, die die GesamtbevÖlkerüng (der Vereinigten Staaten) arsmadhen, betrachtet. Wir sahen vorhin, dgß die jüdische. Kultur zunächst aus Osteuropa toervQrging. Die Juden in Amerika stehen heute im Uebergang von der zweiten zur .dritten Generation seit der großen .Immigrationswelle , um.-1880.' Im Laufe der Zeit ist der Einfluß jener östlichen Kultur etwas verblaßt. Wenn das Wort nicht so unbeliebt bei 'den Juden wäre, würde' ichsägen, daß eine gewisse Assimilation stattgefunden -„hat. Assimilation» in den Gedanken der meisten (amerikanischeri) Juden; bedeutet eine hypokritische Flueht vor dem „Jüdisch.-sein‘\ manchmal ein. Uebertreten zum Christentum, oder ein Aendern des Namens und’ ein Verbergen der Tatsache, daß man Jude ist. Und dann werden die deutschen- Jüden'als ein Bei-, spiel dieser» Assimilation angegeben, ’— mit der ironischen Erinnerung ah das, Was ihnen geschah, als Hitler an die’ Macht kam. — Ich will das Verhalten der deutschen '.Juden' vpr der Hitlerzeit nicht verteidigen. Aber wenn Hitlers Machtergreifung, der einzige Beweis gegen die Rechtfertigung der jüdischen Assimilation sein soll, dann hatten alle Deutschen und die nicht-assimilierteh Juden Unrecht, die an Demokratie, persönliche Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit glaubten, denn alle waren unfähig» Hitler zu verhindern oder ihm zu. entrinnen. Die Katastrophe, die über; die deutschen Juden erging, wär nicht; das' Resultat ihrer Assimilation, sondern, es war das Resultat efes Hitlerismus. Das bedeutet, daß die Erfahrung, die die Juden aus dem „deutschen .Beispiel gezogen haben, nicht so einfach: ist, wie es die .aktuellen national-jüdischen Propagandisten därstellen. Natürlich gibt es überall Antisemitismus, auch jn Amerika, und dies erschwert’ Jen Weg des einzelnen Juden zum inneren Frieden außerordentlich. Aber der. Antisemitismus braucht nicht überall die gleichen Ausmaße anzunehmen, wie in Deutschland. Die Umstände in. Amerika zum Beispiel, sind sö'verschieden von denen Europas, daß das deutsche Muster des Antisemitismus hier rüidurchführbar Wäre. - Wie dem auch .sei, jede!* Amateurpsychologe weiß, daß m*n seinen seelischen Frieden nicht auf , Angst“ auf bauen kann. Weiter weiß er, daß der erste Weg zum Bezwingen dieser Angst ist' ihre Quelle festzustellen. In unserem Falle ist diese Quelle der Antisemitismus, ein Antisemitismus, übertrieben durch das „Judenbewußtsein“ der Welt, das. durch Hitler untfer- . stützt wurde, aber in, seihen allgemeinen Aeußerungen den Vorurteilen ge^en andere ethische Gruppen ähnlich.’ist. , Die Erkenntnis dieser Tatsache verlangt, daß whvzugeben müssen, einen Minderwertigkeitskomplex bezüglich unseres, Jüdisch-Sefns /herangebildet zu haben. Jeder normale Mensch hat in, seinem Leben irgendeinen Minderwertigkeitskomplex, körperlich, geistig», aasSteriell und dergl. Wenn man jenen Punkt berührt, wird man bei dem Betreffenden ein Gefühl der -Verlegenheit 'oder des Schmerzes hervorrufen. Bei den Juden ist dieser wunde Punkt oft die Tatsache, daß sie Juden sind, aber picht wissen,- warum. Dies anzuerkennen ist der erste Schritt zur Heilung. Dies bedeutet; däß wir 'ais ' IhdivMüeA die Assimilation nicht im Grunde als etwaä schlechtes oder, negatives ansehen sollten; sondern als etwas/das keinen Konflikt .zwischen Judentum tmd Amerikanertum ’ (Qder ßiiro* päertum -4- D. Ueb.) > darstellt. Unsere Situation ist eine positive, und sie verleiht uns.däs Recht ’ — Ünd-vielleicht die Pflicht — , aus unserer Geschichte, •; Kultur, '-Tradition, unseres Glaubens-als Juden tu erinnern und diese mit depeh Amerikas (und der Welt D. Ueb.) zu verschmelzen, All* dies benötigt einen großen Teil von Selbsterkenntnis unter den (ainerikanischen) Juden. Aber Wenn wir einsehen,: daß die Erkenntnis dieser Tatsachen ohne weiteres, mit unseren Hoffnungen ur'd Zielen vereinbar ist, dann wird der erste Schritt getan sein; die Ursachen einer Unsicherheit zu beseitigen, die bei den Juden noch viel? stärker . ist, als bei , ihren. ^Mitmenschen in diesem Afomzeitalter. das wir ■ uns darüber Wer und was wir sind; sowohl eine Identität Freiheit geben wird. Kann man nun den (amerikanischen) Juden allein auf Grund seiner Religion identifizieren? Solch eine Identifikation würde so vieler; Erklärungen benötigen, daß sie an dieser Stelle kaum angebracht wäre. Natürlich gibt es viele Juden, ‘die den Ritus und die Ethik des 'Judentums einhalten. . Alle gehören zu irgendeiner jüdischen ReÜgionsgruppe, ob aktiv oder passiv. Wo. aber stehen die Judeh, für die der Ritus nichtssagend öder sogar ** < * > Frau Lina Friedrr.ann sandte am 28. Okt. 1941 vor ihrem Abtransport nach Riga diesen Brief nach. Schanghai, der jetzt als unbestellbar zurüekkam. Die Absenderin wurde damals aus dem. Krankenhaus, in dem sie schwer krank lag» , nach Riga verschleppt und bei der Aktion Dünarpund Erschossen. '• ' Verwaltungen DOsseidopf, Graf-Adoli-Str. 49/53 (Sortoriushdus; Ruf 14277 (nach 18 Uhrs 52075) SCHUHHAUS? Das fadigeschäü für giife Schuhe Oüsselddrf, Sdiadowsfraße 79'-85 /FemsDrediei 22093 Elektro*Vertrieb und RadiosWerkstatt Ersatzteile und Zttbehor . Bau von Telefon« and Schwackstromanlageu FRITZ NOTHVOGEL HANNOVER - Im Moore 42, - Fernruf 24229

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