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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1948-03-24 · 23/24 (24.3.1948) · p. Seite 8

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
23/24 (24.3.1948)
Date
1948-03-24
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 — 24. März 1348 JÜDISCHES ßEMEINDEBLAtt EÜ8 DIE*BllITTSiCHJS «ONE Nr. 23/24 — 2. Jahrgang 0 Düsseldorf Am 14. März fand in Düsseldorf eine Tagung dfer Kulturdezerna'te der Jüdischen Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen statt Öas Kulturdezernät Düsseldorf hatte die Lfezernejiten und die Mitglieder der Gemeinde Düsseldorf zu . dieser Zusammenkunft eirigeladen, um einige grundsätzliche Fragen zur Kulturarbeit zu klären. Mit außerordentlichem Bedauern müssen wir feststellen, daß von über 20 Kulturdezernaten Aur sieben, und von über 300 Gemeindemitgliedem aus Düsseldorf, nur d. ei dieser Einladung gefolgt waren. So aufrichtig , und schaffensfreudig' die . anwesenden Dezernenten auch , versuchten, ihren Bemühungen im Sinne des Aüfbaus jüdischen Kulturlebens Ausdruck zu verleihen, so stark, wurde diese Stimmung, wiederum gehemmt, durch die Erkenntnis, daß ein allzu großer Teil der Mitglieder jüdischer Gemeinden die, Notwendigkeit einer Anteilnahme an. allen Veranstaltungen jüdischen Charakters noch night erkannt haben. Es. sind nicht nur die Veranstaltungen ■ festlichen oder unterhaltenden Charakters, die uns zu Bezeugungen der#Zusammengehörigkeit veranlassen sollten, und die jüdische Jugend von Nordrheda-Westfalen ist nicht zahlreich genug, alleine ein. Kulturleben. aufrechtzuerhalten, auch Wenn sie genügend ideelle Voraussetzungen dafür besäße. Aus 'diesen Gründep wollen wir davon absehen, näher auf die Reden einzugehen, die während der ..Zusammenkunft der Kulturdezernate' am 14. März von jenem Mangel an Anteilnahme überschattet wurden. Umsorhehr sprechen wir die Hoffnung aus, tiaß es den~Märinern, denen der Aufbau des jüdischen Lebens am Herzen liegt; bald gelingen wird, unsere Brüder und Schwestern von. der Notwendigkeit . ihrer Mitarbeit und Anteilnahme an allen Zusammenkünften zu überzeugen. ■ KSln . Die Synagogengemeinde gibt bekannt: Am Sonnabend, dem 27. März, nachmittags 33 Uhr,- ■ hält Oberlandesgerichtsrat. Dr. , Asch,. Düsseldorf, auf Einladung , des Kultui’dezernats im Altersheim, Köln-ßülz, Blankenheimerstraße 55, einen Vortrag über dste interessante Thema „Von Mose zu Mose, |>in Streifzug durch die jüdische Geistesgeschichte“.- Mitglieder, *auch solche der auswärtigen Gemeinden, sind herzliehst' eingeladen und es wird eih zahlreicher Besuch erwartet. Mülheim-Ruhr Am 7. März fand bei einer lOOprozentigen Beteiligung der . GemMndemitglieder die Jahresversammlung statt. Der 1. Vorsitzende, Salomoa Lifsches, eröffnete die Versammlung und bat die Anwesenden, sieh zu Ehren der ermordeten Schwestern und Brüder und der im Heiligen Lande Erez Israel Gefallenen von den Plätzen zu erheben. Lifsches erstattete, einen ausführlichen Jahres¬ und Kassenbericht. Das Repi äsen tan tenmitglied ^Julius, H i r s ch dankte Lifsches für die mühevolle und erfolgreiche Arbeit im verflossenen Jahr. Audi Arbeit Lucas schloß sich diesen Ausführungen an. Nach einer lebhaften , und sehr angenehmen Diskussion wurde zur Wahl des neuen Vorstandes ' geschritten. Es wurden wie- . der. gewählt: als 1. Vor itze'nder Salomon Lifsches, als 2. Vorsitzender Albert’ Lucas, als Repräsentant Julius Hirsch, als .Repräsentantin Jeanet Baldeschwieler, als Schriftführerin Edith Löwengrung.. - , Französische Zone Karlsruhe Die Jahresversammlung der jüdischen Gemeinde Karlsruhe ist einberufen, 80 Prozent der Mitglieder sind anwesend. Etwas über 1,00 Männter und Frauen gehören zur Gemeinschaft, davon eine-starke Minorität östlicher Brüder und Schwestern. Vor 1933 wurden 3Ö0Q gezählt. ' .; Der Vorstegid verliest deh Jahresbericht mit kurzen Erklärungen über die im Laufe des vergangenen Jahres, vorgekommenen Veränderungen. .Die Debatte beginnt, die Wortmeldungen erfolgen nur schleppend. Die Frage der , Lebensmittel-Verteilung läßt aufhorchen, ein allseitiges Interesse ist vorhanden. Das Thema wird, nach allen Seiten kritisch beleuchtet, das Persönliche schiebt sich in den Vordergrund, öfters geht das Temperament mit dfeni Verstand durch. Vom Vörstandstisch fallen besänftigende Worte, die Gemüter beruhigen sich. ’ , Nach diesem Vorspiel geht man zum Hauptpunkt der Tagesordnung über: die Neuwahl des Vorstands. Die. WahlKommission macht auf die Beschlüsse der Rabbinerkonferenz aufmerksam, die in vielen Gemeinden eine nicht" “unberechtigte Erregung ausgelöst ha- * berv- Die Frage der Wählbarkeit eines yor- . Stands, der seine aus einer Mischehe stammenden Kinder im christlichen Glauben hat erziehen lassen, Jaucht auf. Ist die evtl. Wahl eines solchen unter heutigen Verhält- ,nissen für die Gemeinde tragbar? Man weiß sehr wohl, daß es. der^ Rabbinern an Autorität und*. Macht fehlt, ihre Prinzipien gegen den Willen der Gemeinde durchzusetzsin. Die freie Aussprache bringt npeh manche abwegigen Urteile, aber hier handelt es sieh um die von den Rabbinern festgelegten Grundsätze, die zur Erneuerung des deutschen Judentums führen sollen. Merkwürdigerweise nehmen gerade unsere östlichen Brüder ur.d Schwestern in dieser Frage einen viel liberaleren Standpunkt ein, als " die Einheimischen. jEs zeigte sieh bei derr Stimmenzählu.ig, daß sie, trotz ihrer orthodoxen jüdischen Weltanschauung ihrer persönlichen Antipathie gege# die Rabbiner Ausdruck gegeben haben und dem Manne ihre Stimme gaben, der fü» die Repräsentanz der Gemeinde sicherlich eine Belastung bedeutet. Man braucht die Verdienste der in der Mischehe lebenden Juden während .des Dritteh Reiches nicht zu verkleinern, heute geht es darum, das deutsche Judentum wieder lebensfähig zu gestalten,-aber das kann nur geschehen, wenn jüdisches Denken die Richtschnur unseres Verhaltens zur Umwelt wird. Wir müssen an die Zukunft des jüdischen Volkes denken; jeder unter uns muß sich darüber klar sein, daß er auf Vorposten^ steht Unsere Aufgabe ist es, einer, feindlichen Welt zu zeigen, daß, wir uns freiwillig dem Gesetz beugen; um unsere Einigkeit zu beweisen. Wer daher eine führende Stellung, in der Gemeinde ^nnimmt, der muß sich überlegen, ob er durch Annahme der Grundsätze der Rabbinerkonferenz dem Ganzen einen Dienst leisten oder sich darüber hinwegsetzen will: Den Rabbinern wäre zu raten, sich mehr um die jüdischen Menschen' in der .Südwestecke zu kümmern, in den letzter) zwei Jahren hat sich noch kein Gottesgelehrter hier blicken lassen und Aufklärung tuVNot. A. Steilbprger Die Gemeindeabteilung beim Central Jewish Committee gibt bekatint: L* Der öffentliche Ankläger 'bei dem Spruthgericht in , Hamburg-Bergedorf führt ein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen SS-Üntersturmführer und SD-Aiigehörigen Peter Klaus Theodor? nu t z e n, geb. 12. 8. 1911 in Rendsburg. Der Genannte war von Jüni 1944 bis 6. Mai 1945 als Leiter der SD- Aüßenstelle Swinemünde,,für den SD tätig. Vorher hatte er in gleicher Eigenschaft beim SD in Stettin gearbeitet . 2 Der öffentliche Ankläger bei dem Spruchgericht in Hamburg-Bergedorf führt ein Ermittlungsverfahren gegen den, ehemaligen Verwaltungsführer und SS-Haüptsturmführer E r i ch Paul Willi K o e s t e r, geb, 1. 4. 1901 jn Groß-Katz b. Danzig. Der Genannte war vom 1. 11. 1933 bis 1, 7. 1939 beim SS-Abschnitt Danzig resp bei der 28. SS- Standarte und, ab 5. 12. 1939 als Verwaltungsführer beim SS-Oberabschnitt Warthe tätig. . - ' ■ ■ ■ Dä der Beschuldigte ' bestreitet, von den Verbrechen der SS, die dieser zur Last gelegt werden, Kenntnis gehabt zu. haben, wird Um Bericht über die Aktivität der SS im Bezirk Posen im Zusammenhang mit jüdischen Depprtierungstransporten etc: ge- . beten. Personen, xlie zweckdienliche Angaben zu 1. und 2. mächen können, ,werc^en ersucht^ umgehend ihre Mitteilungen der Gemeindeabtei» lung beim Central Jewish Committee, Lübeck, Wakenitzstraße 34 B (Tel 21711) zuzuleiten,' damit ein ordnungsgemäßer Abschluß der Verfahren gewährleistet werden kann. Das jOberrabbinat aller jüdischen Gemeinden in der/britischen Zone Deutschlands gibt bekannt:. ■ '! / Die Angebote *für W£in für rituelle Feierlichkeiten von einer gewissen Firma Näftali Frankel in Celle sind ohne Kenntnis urid Prüfung des Rabbinats und sind 1:e Weine für rituelle Feierlichkeiten' .licht brauchbar. VVN Die Ortsvereinigung Porz der ,.WN veranstaltet am 29. März eine Gedenkfeier für die Opfer des Naziregimes innerhalb der Großgemeinde Porz unter Beteiligüng aller* politischen Parteien. Moritz Goldschmidt, erster Vorsitzender der, Synagoge’ngemeinde Köln,- wird das Wort zu Ehren der toten und vermißten Juden der Gemeinde Porz ergreifen. Die Veranstaltung findet um 11 Uhr im yPonser Hof“ statt. Lizetizträgcr und Haupischriftlelier: Kari MafX, Düs'elitorf, CJolzhpimer Jfraße 110, Telefon .23003 / Verantwortlich für Jen A_' - J& - J1 ■ Cä«k mm aII/ I I 1 fSÄ. <uoizne<imer in; j tjeiou f vcramwunnKnm ut« Anreigeifteil:BennoWallaCh,L)iissel(lort,I.inclemannstr.lO*, Telefon 61132 / Veröfcentlici-.t. mit Cienohmirnns iferNaenrichten* kontrolie der Militär»llrgieruns. / (Lizenz Nr.. 50)1 -? Druck: Buchdruckerei Tischler G. Schaffer,, Düsse idort.Benrath.A H. 32, Abonnement (per Krei zaand): DeutschUnd: VcJabt 3.30 fahr .6.50 RM.,) Jahr 12.80 RM,} England .und U. S. A.!/4jabr 4.40 RM.’,'1/:janr , 8.6URM., 1 Iährl7iOÖ RM. — Gebünren sind auf k unser Postscheckkonto. Essen 68£§0 zu überweisen« NACHRUF! Nach kurzer Krankheit trügen, wir unsere liebte Glaubensschwester, Frau •/.■■■ REGINE GOLD SCHMIDT geb. Grünebaum die Gattin unseres hochverehrten Gemeindemitgliedes Herrn Salji Goldschmidt, unter großer Beteiligung und Anteilnahme der Dürener Bevölkerung zur letzten Ruhestätte. Herr Moritz Manasse, Köln, verrichtete in vorbildlicher Weise die Trauergebete und sprach tröstende Wortes, Von den verschiedenen Ansprachen seien die Gedächtnisworte von Pfarrer Wester, der im. Namen’der WN sprach, besonders hervorgehoben. Er schilderte den Leidensweg dieser tapferen und treuen Lebensgefährtin und Mutter, die durch so viele Schmerzen des Körpers und der Seele gehen' mußte? Theresienstadt, schmachvolle Erniedrigungen* und härteste Entbehrungen Ovaren Meilensteine ihres Leidensweges. Ihr einziges Kind, ihr Schwiegersohn wie Enkel ehern wurden von hrer Seite gerissen und erlitten den Gastod, während über das Verbleiben eines Enkelchens immer noch Dunkel herrscht. Wir alle neigen uns vor dieser edlen Frau und vor ihrem nun einsam 1 gewordenen Gatten, die beide durch eine' seltene Harmonie verbunden waren, die ihnen die Kraft gab, all das Schwere zu tragen. Die innere Größe unserer lieben Verstorbenen legt uns die heilige Verpflichtung auf, für die Menschlichkeit und gegen den Ungeist weiter zu kämpfen.; - * Jüdische Gemeinde Aachen : Am Freitag) dem 27. Februar 1948 starb das älteste Mitglied unserer Gemeinde, y Fräulein MINNA WÄLLHEIMER (früh. Auriek), Insassin unseres jüdischen Altersheimes im 85. Lebensjahc » Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Israelitische Gemeinde Bremen Jüdisches Altersheim Bremen Am 12. März verließ uns der zweite Vorstahd unserer Gemeinde, Herr ELIAS MARX, um zusammen mit seiner Gattin üle Ausreise nach den Vereinigten Staaten anzutreten. Das Ehepaar Märx hat das seltene- Glück, als einzigstes Ehepaar mit seinen Kindern aus Theresienstadt hach Hagen zurückzukehren. Während seiner Tätigkeit setzte kich Herr Marx stets hilfsbereitfür die Belange der Gemeinde ein und danken wir ihm hierfür an dieser Stelle nochmals herzlichst. Wir wühschen Herrn und Frau Mafx eine gvte Ueberfahrt und einen glücklichen Anfang in der neuen Heimat, wo sie von ihren Kindern ungeduldig erwartet werden. Jüdische Kultusgemeinde Hagen. Unser Gemeindemitglied ' PAUL KAUFMANN - . feierte in seltener Rüstigkeit und Frische seinen 7,0. Geburtstag Er ist ein ständiger Besucher unseres Sabbatgottesdienstes.1 Wie groß seine Willenskraft noch heute ist, beweist er dadurch, daß er in diesem Alter sich sein eigenes Haus wieder aufbaut, das. demnächst seiner Vollenduwg entgegengehen wird. ' Wir hoffen, daß ihm noch viele Jahre in gleicher Frische, Rüstigkeit und Elastizität an der Seite Seiner Gattin besdjieden sind. Jüdische; Gemeinde Aachen, Wir gratulieren Frau ELLA ROHDE \ 1 Hamburg-Bahrenfeld Friedhof Straße ,.J19 zu ihrem am 16. März stattgefundenen Geburtstag. jüdisches Gemeindeblatt“ J für die brltisoie Zone“' Kurz nac^i Vollendung seines-65. Lebensjahres verstarb unser Gemeindemitglied; ^' ' Herr JULIUS GUTMANN aus Osterath , . Als einzigem Upberlebenden seiner Fämilie war ihm vergönnt, gemeinsam mit | v seiner Frau nach dreijährigem Leiden aus dem ‘Konzentrationslager - Theresienstadt zurückzukehren. Leider konnte er sich von seiner durch die Haft! zugezogenen Krankheit nicht mehr erholen und ist an deren Folgen gestoiben. ■ ' Wir verlieren in Herrn Gutmahn ein treues Gemeindemitglied. v Die Beisetzung hat am. 18. März 1948 in Krefeld stattgefunden. Der Vorstand der Synagogen^emeinde Krefeld. Am 21. Februar begingen die Eheleute MAX RINGER Halver i. W„ Lütgenheide 42 das Fest der Silbernen Hochzeit; am 2. März feierten die Eheleute AUGUST SEITE, Iserlohn, Elisabeth straße 37, /;' ebenfalls das FesWder Silbernen Hdchzeit; das gleiche Fest begingen am 21. März diec Eheleute LUDWIG BÜHRMANN, Iserlohn, Wermingsersträße 25. Wir gratulieren den Jubelpaaren auf $as herzlichste und wünschen ihnen noch viele glückliche Jahre. Jüdische Gemeinde Hagen. SUCH-ANZEIGEN Wer kann mir Auskunft erteilen über meine Schwester , (Maria) Rosa Frey geb. Rosa Claeßen aus Gelsenkirchen, Vohwinkel Straße; letzter - Wohnort: Hamburg 24. Ulmenstraße 11» > deportiert März 1943 nach Theresienstadt, letzte Nachricht von dort Dez. 1943. Nähere-Angaben erbeten an: Frau Berta Höngen, verw. Oberem, Evingsen, bei Altena (Westfalen) Wer kann Auskunft geben über: Halina Maj, geb. 1923 in Warschau. ^Sie war vorübergehend in der Gegend von, Lodz, verließ polen mit unbekanntem Ziel. Gesucht von ihrem Bruder Lgon Maj» Praha II, Hotel „Imperial“. * Frau Dr..Szasz sucht ihren Gatten: ifferrn Dr. Lajos Szasz, geh 18. 9. 1885 in Teglas (Ungarn), zuletzt wohnhaft in Budapest, VI Vormarty ucta. Von dort wurae er im Oktober 1944 mit weiteren Aerzten. nach Deutschland deportiert Soll im Nov. 1944 in Buchenwald gesehen worden sein und dann in Leipzig in einer Munitionsfabrik als Schneider gearbeitet haben. Er erkrankte dürt und von da ab fehlt jecte Spur. " . . - Auskunft und Nachricht an die „Hias% Hannover, Am Lindener Berge 6 c, erbeten. e Frau Friede! Wihl, geb Barmä Frau Bella Barme, geb. Mayer aus Elberfeld evakuiert. Wer kann mir Irr gendwelche Auskunft geben? Wihl, Berlin- Charlottenburg 9, Gotha- Allee *9. r. v Julius Seligmann geb, 22. 5. 1881 in Konnenb-xg bei Hannover, 1935 von Goldberg-Mecklenbprg ''verzogen, wird dringend gesucht von seinem Kriegskameraden 1914-1918. r Auskünfte erbittet „ , " Wieiicfee, Birtea 173 bei Xanten (Niederris.1 A/ieh- und Pferde Handlung Bad Kreuznach Töpferstraße 24 -Te'öfpn2324 (französische Zone) Kaufe Jede Menge Nuiz- und Züchtyiöh sowie Fohleri und Pferd© Di^Abonnementsgebühreii Abonnement: (incl. Porto- und Zusendung unter Kreuzband): Deutschland: ' V f 3 Monate RM. 3,30, 6 Monate RM. 6,50, 12 Monate RM. 12,80. Aus'land: (vorläufig nur England und USA) 3 Monate RM. 4,40, 6 Monate RM. ,8,60, 12 Monate RM. 17,—. Ueberweisung nur auf Postscheckkonto? Essen 68080, J ÜD Ü SCHES GEMEINDEBLATT für die britische Zone ’ Düsseldorf-Benrath Friedhof straße 23—25. Junges Mädchen, . 21 Jahre alt, sucht Stellung zur Gesellschaft einer älteren, alleinstehenden Jüdin. Küche und Haushalt £n zweijähriger ,y Haushaftslehre erlernt. Angebote unter Nr. 1108 an das „Jüdische Gemeindeblatt“, Düsceldorf - Benrath, :Friedhdfst^raße 23-^25. HEIRAtS-ANZElGEN Suche für meine Bekannte, Witwe, 48, Jahre alt, angenehme' schlanke Ers.choi ming (2Töchter), mit gutgehendem größenr, Geschäft und Wohnung, passenden Lebensgefährten Bildofferten erwünscht (Bild wird zurückgesandt). Zuschriften unter H. 145 an das „Jüdische Gemeindeblatt“, Düselsdorf- Benrath, Friedhofstraße 23-25, erbeten. WS55D5555555555555555555555555D5555V5 0070^077777027^71814141791313288^353 9997

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