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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1947-11-30 · 16 (30.11.1947) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
16 (30.11.1947)
Date
1947-11-30
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seit« 6 — 30. November 1947 JÜDISCHES GEMEINDEBLATT FÜR DIE BRITISCHE ZONE Nr. 16 2. Jahrgang eherheit, daß der erste datierte hebräische Druck aus dem Jahre 1475 stammt, etwa dreißig Jahre jünger ist als die Gutenbergsche Erfindung. Um diese Zeit wurde das Handwerk der Sofrim (Schreiber) überflüssig. Nur fünf Zweige ihrer Kunst durften sie weiterhin pflegen: Thora, Get, Megillath Esther, Mesusoth, Tefillin. Dem Druck talmudischer und kabbalistischer Werke stand kein Hindernis im Wege. Mit der Erfindung der Buchdruckerkunst gingen gewaltige Veränderungen im allgemeinen Schriftwesen vor sich, die sich auch im jüdischen Schriftwesen geltend machten. Man» pries den Schriftdruck „als eine heilige Arbeit“, an welche sichere Kenntnis des Hebräischen, Liebe und. Sorgfalt verwandt werden mußten. Wir haben in der hebräischen Typographie drei Schriftarten zu unterscheiden: die uns allen geläufige Quadratschrift, die Raschi — oder rabblnische Schrift, eine ins Kursive abgewandelte Quadratschrift, welche seit des berühmten Bibel- und Talmuderklärers Zeiten (11. Jahrhundert) für alle Kommentare üblich ist und nie vokalisiert wird; und endlich die jüdisch-deutsche Druck- und Schreibschrift, eine Abart der soeben charakterisierten, deren man sich hauptsächlich zum Druck deutschsprachiger Gebetbücher bediente. Betrachten wir die äußere Gestalt des frühen hebräischen Buches, so fällt uns auf, daß die Paginierung fehlt, und wo sie anfängt, geschieht sie meistens mit hebräischen, selten mit arabischen Ziffern. Bis in. unsere Tage zählen wir Blätter, nicht Seiten. Frühe Lettern sind ungeübt klobig geschnitten, aber bald sorgten venezianische Drucker für deren Verfeinerung. Vokale und Akzente finden sich in den Anfängen hebräischer Typographie bei Gebetbüchern und Bibeln, aber gleichermaßen unregelmäßig und ungelenk. Kapitel- und Verszählung kennen frühe Bibelausgaben nicht. Man druckte auf starkem, festem Papier, das nun vergilbt ist. Es wurden auch Bücher auf farbigem Papier angefertigt (blau, grau, gelb), doch sind sie selten. Von einer Haggadah auf rotem Papier berichten die Annalen. In Italien wurde zum Drucke hebräischer Werke häufig Pergament benutzt. Das Format der ältesten hebräischen Bücher ist Folio und Quart. Oktav (und kleinere) Formate finden sich bei Gebetbüchern und sonstigen Ritualien, die einen handlichen Gebrauch erfordern. Besondere Titelblätter kannte die hebräische Typographie des 15. Jahrhunderts nicht. Oer Name des Werkes geht bisweilen aus der Einleitung erst hervor, oder wurde von Drucker oder Herausgeber hinzugefügt. Sorgfältigerer Ausstattung des Titelblattes begegnen wir in späteren Ausgaben; seine Verzierungen sind alsdann häufig mit dem eigentlichen Druckerzeichen verbunden. Diese Ornamentik besteht aus Einfassungen von Arabesken mit Figuren, Eicheln, Vignetten, Quadraten, Kronen und Portalen verschiedener Größe mit Darstellungen von Bäümen, woran das Davidschild befestigt ist, mit Personen und Szenen aus der biblischen Geschichte. Auf Grund dieser Bilder hat sich der Renaissance-Buchschmuck um ein Beträchtliches von der schlichteren Ornamentik des Mittelalters, die Figrrendarstellungen an hebräischen Handschriften untersagte, entfernt. Stilistisch schließt sich der jüdische Buchschmuck, auch ^m Einband, an die christliche Renaissancekunst an. Für das jüdische Buch wurde in der -Zeit unserer Betrachtung der (später in Deutschland zu großer Schönheit geführte) Schweinsledereinband mit Blinddruck verwendet: Nach dieser kurzen allgemeinen Betracnt.ang des hebräischen Druckes der Renaissance, Aus der Musikwell in Hamburg Nur wenige jüdische Künstler haben die Hölle der Konzentrationslager überlebt, wir trauern denen, die durch martyrerische Leiden dahingegangen sind, nach, doch ist unsere Freude umso größer, wenn wir gewahr werden, daß uns solch ein Pianist wie Hermann Godess erhalten blieb. Auf seiner Konzertreise durch . verschiedene Städte der amerikanischen und englischen. Zone gab er auch in Hamburg einen Klavierabend. Schon einmal gewannen wir Einblick in die pianistische Kunst Hermann Godess!, als er im vorigen Jahr hier konzertierte. Doch diesmal konnten wir wahmehmen, daß er zu einer Persönlichkeit als Gestalter und Beherrscher des nlstruments gewachsen ist. Wie selten kommt es vor, daß man von einem Künstler sagen kann: „Er ist eine Persönlichkeit“. Abgesehen von seinem glänzenden technischen Können verfügt er über eine Gestaltungsgabe, die eine persönliche Note enthält, die jedoch im Einklang mit dem geistigen Inhalt einer Komposition steht. In allen Programmnummern seines Konzerts kam die Tiefe und Intensität seiner Muskalität zum Vorschein. - Die Cahnconne von G. Fr. Händel erklang herrlich in ihrer rauschenden Fülle. Die Wiedergabe dieses Werkes erschien in einem, unserem stilistischen Empfinden, ganz neuen Licht und doch so überzeugend und in ihrem Ausdruck packend, daß . der gleichgültigste Hörer mitgerissen wurde. Das Rondo a-moll von Mozart, heiter und schlicht gestaltet, danach die wuchtige h-moll Rapsodie von Brahms, deren Wiedergabe, durch männliche Festigkeit im Anschlag und Aufbau die Gefühlswelt des Werkes betonte, zeigten den weiten Radius der Spielkunst GodeSs4. Bei den Preludien von Claude Debüssy vermißte man vielleicht das französische Parfüm, doch kam es der Musik zugute, denn die Schönheit der impressionistischen Welt .wurde durch die rhytmische Profilierung nur unterstrichen. Gekrönt wurde der Abend durch die Chopin'sche Musik. Die Interpretation der Sonate in b-moll, das Noctirao Des-dur und Polonaise As-dur überstieg die Erwartungen. Man empfand die innige Verbundenheit des Künstlers mit den Werkenin bewußter Abkehr vom Sentimentalen zeigte er, daß er Chopin meistert, wie nur wenige. Wir hoffen, diesen großartigen Pianisten bald wieder in Hamburg zu hören ✓ Dr. Irena Willen. uüiiiiiimiihiiiimiimmmiiiiiiiiminiiiiiiiiiiiiiimiifiiiiiiiifiiiiiiiiiiimiimimiimmiifimiiiiiiniiii miiiimiiimiiimin.-wimimiMmiiiiiiiuminiiniimtuimtiiiiimtiiwMimiiiiiiiniiiimiiiNiimi “\ XlmEefyrtee Qlt. 14 erleichtert bte Qßed)jeljaf>ref Er besteht aus Heilpflanzen, regt wichtige Organe an, er* leichtert dem Köiper die na ürliche Umste lung und hilft so manche Beschwerde mildern und die Arbeitskraft erhalten. 9RQ3U55 tnQlßolf)eBen unb$)togerien .J wenden wir uns nun einigen hervorragenden Persönlichkeiten zu, die in sich die Eigenschaften des Buchdruckers und Büchersammlers vereinigten, und aus deren Offizinen zahlreiche wertvolle Werke hervorgingen Bibliotheken jüdischen Inhalts gab es auch bei Christen seit dem Humanismus- Durch die Reuchlinische und Lutherische Bewegung angeregt, kam das lang vernachlässigte Bibelstudium wieder zur Blüte. Bald wurde die Bibel in alle europäischen Sprachen übersetzt. Auch die Juden fühlten das Bedürfnis nach der Heiligen Schrift in der Landessprache. Diesem half Elia Levita (1469—1549) ab, der eine deutsche Uebersetzung anfertigte. Als hebräischer Grammatiker Wirkte er in Rom, Venedig und Padua. Eine spanische Uebersetzung besorgte ein aus Portugal entkommener Marrane, Duarte de Pinel, in Ferrara, der sich als Jude Abraham Usque nannte. Beide Gelehrten besaßen Privatbibliotheken, deren Bestände uns jedoch unbekannt geblieben sind. Die Geschichte der jüdischen Typographie Italiens in den’ ersten zwei Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts lehnt sich hauptsächlich an die Tätigkeit Gerson Soncinos an, der 1488 die erste hebräische Bibel druckte. Nach dem italienischen Frühdruckorte Soncino in der Lombardei benannt, gehören die Druckerzeugnisse dieser Familie zu den besten, auf italienischem Boden entstandenen. Talmudtraktate, Kalender, Gebetbücher, Werke aus allen Gebieten der Literatur wurden auf ihren Pressen erzeugt und zeichneten sich aus durch große Schönheit. Gerson Soncino war ein Mann von ausgezeichneter Bildung, selbst bedeutender Büchersammler und -Kenner, der weite Reisen unternahm, um gute sowohl wies seltene Handschriften als Druck Vorlagen zu erhalten. Er legte Gewicht auf den Inhalt seiner Ausgaben, für die er Gelehrte von Rang als Korrektoren heranzog. Nach langen Jahren der Druckertätigkeit an , mehreren Orten Italiens, verlegten Gerson Soncinos Erben ihre Offizin nach Saloniki, später nach Konstantinopel, wo sie sich bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts entfaltete. In Saloniki haben jüdische Druckereien seit 1515 viele Bücher publiziert. Mose ben Samuel di Medina förderte dort mit reichen Mitteln den hebräischen Buchdruck und ließ dazu Setzer, von denen einige zum Judentum übertraten, aus Venedig kommen. Er besaß eine eigene Bücherei, über deren Titel jedoch keine, Einzelheiten erhalten geblieben sind, wie wir auch jeder Angabe entbehren über den Bestand der Bibliothek Samuel ben Meir Benvenistes, eines 1492 aus Spanien nach Griechenland geflüchteten Juden, die er dem von ihm gegründeten Beth-Hamidrasch angliederte; sie fiel 1545 dem Brand von Saloniki zum Opfer. Es war der Verdienst Daniel Bömbergs aus Antwerpen, in Venedig die erste hebräische Offizin-gegründet zu haben, mit der eine neue Zeit für den hebräischen buchdruck anbrach. Dreißig Jahre, von 1517—1549, waren seine Werkstätten mit der Vervielfältigung hebräischer Bücher beschäftigt. Sein berühmter Landsmann und Kollege Christophe Plantin in Antwerpen, einer der hervorragendsten europäischen Drucker aller Zeiten, bediente sich für seine im Aufträge Phlipps II. angefertigte Polyglott-Bibel Bombergscher Typen. Neben drei hebräischen Bibeln, fünf Ausgaben des Pentateuch, grammatischen und lexikographischen Werken ist in Bömbergs Offizin die erste Ausgabe des jerusalemischen, und die erste vollständige Augabe des babylonischen Talmuds entstanden, sowie philosophische und ethische Schriften. Die venezianischen Druckereien stehen an Alter und Wirksamkeit einzig da — es ist in Venedig seit 1517 big ins 19. Jahrhundert »mit einer Unterbrechung von nur acht Jahren, infolge der 1554 begonnenen Bücherverbrennungen, gedruckt worden. An dieser großartigen Tätigkeit hatte der Handel mit der Levante und der Türkei seinen Anteil, indem die jüdischen Gemeinden dieser Länder ihren Bedarf an hebräischen Büchern zum größten Teil aus, Venedig bezogen. Unter den Mantuaner Druckern sind zwischen 1487 und 1550 Pentateuchausgaben, Tabellen über die Tageslänge, historische Schriften, Machsorim und Siddurim erschienen. Menachem Asarja da Fano, ein Kabbalist und Talmudist, der mit Mantuaner Druckern in nahem verwandtschaftlichen Verhältnis stand, trug eine große Bibliothek zusammen, hauptsächlich kabbalistischer Werke, um deren Verbreitung er sich eifrig bemühte. Als Eigentümlichkeit mag es angesehen werden, daß die im Vorhergehenden erwähnten Bibliotheken im Zeitalter der Renaissance ausschließlich in Süd- und Südost-Europa anzutreffen waren. In Italien erhielt zwar die Schweiz die segensreiche Einrichtung des hebräischen Buchdruckes bereits in den frühesten Zeiten der Typographie, doch in Deutschland kam sie erst Zwei Jahrhunderte später auf die Höhe, welche sie in der Türkei und in Italien im Zeitalter ihrer Entstehung erreichte. Den ersten hebräischen Amsterdamer Buchdruck kennen wir von 1627. In diesen Ländern wurden Büchersammlungen spät ange- Tradition „Mancher wird sich, fragen: wird es nicht zuviel? Unsere Antwort ist zum Teil schon in dem Titel enthalten,. den wir unserer Zeitschrift gegeben haben. Wir wollen anknüpfen an die Tradition der alten .Juristischen Wochenschrift1, die Jahrzehnte hindurch, geprägt von Persönlichkeiten wie Hachenburg Und Magnus, das repräsentative Organ der deutschen Rechtsanwaltschaft gewesen ist“. Sb heißt es im Geleitwort der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ (Biedenstein-Verlag, Mün.chen-Be,riin), deren erstes Heft im Oktober d. J. erschienen ist. Es ist recht und billig, daß eine juristische Zeitschrift, die sich zur Aufgabe setzt, mitzuarbeiten „an dem großen Werk der Wiederherstellung eines geordneten vernünftigen und einheitlichen Rechtszustandes in ganz Deutschland“ und die in ihrem Titel an eine gute und fundierte Tradition anknüpfen will, jener beiden — übrigens jüdischen — Männer gedenkt, die in Vor-Hitler-Tagen in der deutschen Juristenwelt und weit darüber hinaus einen ausgezeichneten Ruf genossen: des Justizrats Dr. Julius Magnus, Berlin, der von 1925 bis 1933 die „Juristische Wochenschrift“ herausgegebsn hat, und seines Mitherausgebers, des Mannheimer Rechtsanwalts Dr. Max Hachenburg, der Hervorragendes insbesondere auf dem Gebiete des Handelsrechts geleistet hat. „ Die neue Zeitschrift wird herausgegebsn unter Mitwirkung m Juristen aus allen Zonen Deutschlands; "u diesem Kreis gehören auch Rechtsanwalt Dr. Nürnberger, Nürnberg, und Landgerich'tsdirektor Dr. ■ O s t e r t a g, Stuttgart, die beide namentlich im jüdischen Leben Süddeutschlands eine Rolle spielen. Lo. legt. Das Studium ihrer Entwicklung würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen. Welches Schicksal hat die jüdischen Büchersammlungen vergangener Epochen ereilt? Bei dieser Ueberlegung müssen wir Giovanni Vernardo de Rossis gedenken, eines berühmten christlichen Hebräisten des 18. Jahrhunderts, dessen Forschungen über hebräischen Buchdruck und hebräische Bibliographie, zusammengefaßt in drei Teilen „Annäles Hebraeö- Typographici“ von 1795 und 1799 von unschätzbarem Werte geworden sind für unser. Verständnis alter Drucke. Diese Annalen, wie auch die darin beschriebenen Handschriften, welche de Rossi größtenteils selbst besaß, befinden sich heute in dfer Staatsbibliothek zu Parma. Die italienischen Klosterbibliotheken in Mailand, Florenz, Rom beherbergen jüdische medizinische Literatur; sie sind reich an kabbalistischen und theologisch-philosophischen Werken. Die Fährnisse von Krieg, und Verfolgung führten häufig zu eiligem Verkauf, zu vorzeitiger Auflösung mit Liebe und Sorg- .. falt angelegter Sammlungen. Im 19. Jahrhundert tauchten vereinzelt alte Drucke auf. Sie haben den Weg in öffentliche Bibliotheken Deutschlands, Frankreichs, Hollands, Englands gefunden. Die Geschichte der Offizinen und BibliotheKen ist auch ein Teil der jüdischen Geschichte. Sie greift einerseits in Kultur und Schicksal einzelner Gemeinden ein, andererseits ist sie ein Widerschein geistiger und religiöser Strömungen der christlichen Umwelt. Wir erfahren von verhängnisvollen Bücherkonfiskationen durch die Inquisition in allen jüdischen Gemeinden Europas, von der um 1553 eingesetzten Zensur hebräischer Drucke, von päpstlichen Bullen zum Zwecke der Expurgierang jüdischer Schriften. Als Parallelen zum heutigen Geschehen mögen sie gelten, doch sind alle diese Maßnahmen zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert gemildert durch das Bestreben religiöser Einigung der Umwelt und Verfolgung und Ausrottung im modernen Sinne wohl kaum beabsichtigt. -niiM!imiiiiii(iiimiiiiinmiiiiiiiiimimiimuiiiiiiiiiiiiiiiiimimiimuniiim::::m!imiimninmm NEUE BÜCHER G. M. Gilbert: „Nuremberg Diary“ (Verlag Farrar, Straus & Co., New York); Aufzeichnungen vom großen Nürnberger Prozeß und zugleich eine psychologische Studie der Angeklagten. Lion Feuchtwanger: „Proud Destiny“ (Verlag Viking Press, New York). (Die Filmrechte an diesem neuen Buch sind von. Hollywood für. 359 030 Dollar erworben worden). Behandelt die Gestalt und das Schicksal des Schriftstellers Beaumarchais, der den Amerikanern die Waffen lieferte, die ihnen den Sieg von Saratoga ermöglichten. ,4Former Jewish Gommunal Proi p e r t y in German y“, herausg-egeban von / der „American Federation of ‘ Je WS "froin ■ Central Europe“ (und gefördert vom „American Jewish Committee“, New York. Leon i. Feuer: „On Being A Jew“ (Verlag Bloch Publishing Co., New York). David Hadler: „The Jew — His tragedy and his Greatness“ (Verlag Victor Gollnncz, London). Ueber jüdisches Schicksal, pvsrnrieben von einem Juden, der die Nazi-Verfolgung in Polen überlebt hat. Walter Zander: „Soviet Jewry, Palestine and the West“ (Verlag Victor Gollancz, London). Für geistige Erneuerung des Judentums. ein neues ATA in der alten Streudose (fasset* aIs je zuvor! HEftGESTEUT IN DEN P E R S I l-W ERKEN 3fm? t millio: können Sk im Köchstfal'e in der Sachs. Landes» lotterte nebst vielen grol'en und prößerenl lefiern gewinnen. Zieh, der 1. Kl.am 13., H. u. 15.Jan 1948 Die Lospreise sind für jede der 5 Klassen: >/a. «/*Ul’/i 3,00 6,00 12,00 24,00 *M. Porto u. Gewinnlisten 1,50 RM. Bei "Zusendung im f eich I. Um seht’',CO RM GOLDFREUND Säctis. Lolteä ie»Linnahme (10b) Leipzig C 1, Brühl 1—5 Geldsendungen aus der Westsonauf Postscheckkonto 44601 Frankfutt/M erbeten und Zeitschriften'! Verzeichnis mit über 900 Anschriften versendet: K. Aliilin, (22;) OüssddoriiBenrrtli 22£6 „Die Ausla n dspresse“in\’oibereiiung Inliaber: Ch. Golenzer HAMBURG 13 Hartuw'suaße 11 Fernruf 445259 nitiiimitiinniiiiiwitiwiiiuiiiimnittiiimiiiniiiiiiiniiMiiiiiiiiiiintimiin Einzigstes iüdischesRestaurant am Platze Inh. Hans Julius Mayer Düsseldorf Klever Straße 29 Fernruf 221 15 GEMÄLDE aller, und net er Meister DÜSSELDORF Königsallee (Ecke BähnsiraPe). Fernspieiher 23487 :FÖTÖ.., .. .. .. üiüüi leer t acitnann iiir 10.0 und i ilm DÜSSELDORF.BLU M ENSTR. 9 MEXTMANN-NEANDERTHAi

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