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Central-Verein-Zeitung · 1936-06-25 · 26 (25.6.1936) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
26 (25.6.1936)
Date
1936-06-25
Page
[Seite] (sequence 22)
Language
German
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\ 1 überraschend' Sachs sein Match gegen Zeidler, der '> nach hartem Dreisatzkamps mit 4 : 6, 6 : 0, 6:3 einen;/ schönen Sieg davontrug. Einzelergebnisse (JSG 33 Zuerst genannt): Jauch—; Jaevbsohn 6:1, 6:3; Fuchs—Lichter 3 :6, 1:6; ■ Löwenthal—Meher 6:1, 6:1; Schäfer—Starke 7:5, 6 : 3; Sachs—Zeidler 6:4, 0:6, 3:6; Blum—Bender 3:6, 6:4, 4:6; JauchSchäfer—Zeidler/Iacobsohn j 6:1, 6:1; Löwenthal/Sachs—Starke/Lichter 6:4, I 4:6, 6:4; Fuchs/Blum—Bender/Stargardter 6 :3, / 3 : 6, 7 : 5. , H. F. Makkabi boxte! I! /.. Am 18. Juni veranstaltete der JBC Makkabi wiederum einen internen Kampfabend, der in der Hauptsache der Jugend und den Anfängern? Startmöglichkeiten bot. Daneben standen in zwei 1 Hauptkämpfen auch Boxer der Kampsmannschaft im 's Ring. Der junge Rüben, der sich von Mal zu Mal verbessert, schlug Brand I nach ständigem An- .■! greifen knapp, aber sicher nach Punkten, und N a f - 5 taniel erhielt gegen Eskenazi II ebenfalls nach Abj lauf der Runden die verdiente Punktentscheidung. Sudwestdeutschland [TCK 03 Badischer RjF-Fussballmeister Später als in den übrigen Landesteilen wurde in Baden der RjF- Fußballmeister ermittelt. Turnclub 03 Karlsruhe trat zum Endspiel gegen Emmendingen aus neutralem Platz am 21. Juni in Pforzheim an. Beide Mannschaften hatten ihre stärkste Vertretung zur Stelle. TCK dreht gleich mächtig auf. Fünf Tore bis zur Halbzeit waren die Früchte guter Stürmerarbeit. Emmendingen ging bis dahin leer aus, machte aber in der 2. Halbzeit Anstrengungen, das Resultat zu verbessern. Wohl gelingt der Ehrentrefser, nachdem Emmendingen zuvor einen Elfmeter ausgelassen hatte, TCK ist aber auch nicht müßig und gibt noch zweimal dem Emmendinger Torsteher das Nachsehen. Mit 7:1 Toren verläßt der TCK als badischer RjF- Fußballmeister 1936 den Platz. K. W, 10 Jahre Hakoah Karlsruhe Der Karlsruher Makkabiverein Hakoah beging am 21. Juni das Fest seines zehnjährigen Bestehens. Aus diesem Anlaß veranstaltete der Perein ein Fußball turnier, an dem der Bar Kochba Frankfurt am Main und Hakoah Stuttgart teilnahmen. Frankfurt bewies einmal mehr, daß seine Mannschaft gegenwärtig groß in Form ist, indem es ihr gelang, gegen Stuttgart 2:1 zu gewinnen und bald darauf gegen Hakoah Karlsruhe ein 0:0 trotz drückender Hitze zu erzielen. Ergebnisse: Hakoah Karlsruhe—Hakoah Stuttgart 1 :1; 2.. Mannschaften 1 : 3; Bar Kochba Frankfurt a. M. Schüler—Hakoah Karlsruhe Schüler 3:1; Frauen: Handball: Bar Kochba Frankfurt a. M.—Hakoah Karlsruhe 11:1. K. W. Tenniskampf um den Kaufmann-Pokal Als erste Gegner dieses bei drückend heißem Wetter ausgetragenen Kampfes standen sich in Frankfurt a. M. Schild (Frankfurt a. M.) und ITUS Fürth gegenüber. Die Frankfurter traten mit geschwächter Mannschaft an. Trotzdem wurde in langen, schweren Dreisatzkämpfen um den Sieg gestritten, so daß es am Abend des ersten Tages erst 4:4 stand. Die Entscheidung lag am nächsten Morgen zwischen E. Oppenheim (Schild) und Hirsch (Fürth). Dem Frankfurter gelang es, als es im entscheidenden Satz schon 4 :1 gegen ihn stand, noch aufzuholen und den Sieg, ohne noch ein Spiel abzugeben, für Satz und Pokal zu erreichen. Die folgende Begegnung zwischen dem Sieger Frankfurt a. M. und dem JTB 02 Köln litt etwas dadurch, daß die Frankfurter von den anstrengenden Kämpfen des vorigen Tages in der sengenden Hitze reichlich zermürbt waren, während die Kölner ausgeruht spielen konnten. Das Niveau aller ihrer Spieler war gut, und so gelang ihnen ein glatter 7 : 2-Sieg. L. B. Handball-Abschluss in Frankfurt a. M, Wiesbadener NjF Handball- Mannschaften waren in Frankfurt et. M. zu Gast. Im Spiel der 1. Mannschaft sah es anfänglich nicht nach einem Sieg der Frankfurter aus. die fast lauter Nachwuchsspieler eingestellt hatten. Die Gäste führen bis kurz vor Halbzeit 4:1, dann holt Frankfurt bis Gleichstand auf. Nach Wiederanpfisf ist Wiesbaden immer mit einem Tor im Vorteil, das gleich darauf von Frankfurt wieder ausgeglichen wird. Nach dem 7. Tor erst ändert sich das Ergebnis, und Schild gewinnt mit 10:7. Von den 16'Toren des Siegers wurden allein neun von I. Strauß geschossen. Weitere Ergebnisse: Schild Frankfurt a. M. II—RjF Wiesbaden II 7:2. L. B. Fussballausklang in Heilbronn Trotz Hochsommertcmperatur ein flotter und interessanter Fußba llkampf, der im Endspurt nach gleichwertigen Leistungen beider Mannschaften (NjF Hellbronn, JJB Hanau) von Hanau! \ füs99?4emtf Msh0klaks \ ßio.6« HHfll Mitai liefern wir die C.-V.-Zeitung, wenn gev ans der Bestellschein sofort ein- ■ geschickt wird. H elf en Sie uns H w er h en. Geben Sie diesen M Ab schnitt Ihren Freunden. I \ Senden Sie mir bis auf Widerruf die C.-V.-Zeitung 99 Pfennig für Juli, August, September zahle ich bei Vorlage derPostquiftung an den Briefträger. Die letzte Juninummer geht mir kostenlos zu. Name:-----— Ort:----— Strasses --- Datum:- Ausschneiden und mit 3Pfg. frankiert bis spätestens 23. Juni senden an: C.-V.-Zeitung, Vertrieb, lerlin W 1.7, Emser Strasse 42. J 2 Oliva 8141. fHeistet Uaikimu... 111. Der Tennisspieler Es hat lange gedauert, bis der weiße Sport von aktiven und passiven Sportsleuten anerkannt wurde. Aus einem netten Kurt Wolf vom Tetmisklub „GrunewaldBerlin Fot. Martin Dzubas, Berlin lllllpM Bewegungsspiel ist härtester Kampf geworden, der beste körperliche Konstitution und intensivstes Training erfordert, wenn Spitzenleistungen erreicht werden sollen. Bei vielen Turnieren entscheidet zum Schluß nicht mehr das bessere Spiel, sondern die bessere körperliche Verfassung. — Leider wird das von vielen jüngeren Spielern immer noch nicht erkannt, die glauben, sich am besten vorzubereiten, wenn sie Tag für Tag möglichst lange aus dem Platz stehen, ein Trainingsspiel nach dem anderen spielen und stolz über ihre Resultate berichten. Eine solche Vorbereitung wird in den seltensten Fällen zum Erfolg führen. Physisch und psychisch werden diese Spieler einem Gegner unterlegen sein, der ausgeruht zum ernsten Wettkampf antritt. Aus Vergnügen wird Plage, der Spieler wundert sich, daß vieles, was er im Training konnte, jetzt nicht geht, er ist übertrainiert, nervös und unlustig. Ich empfehle folgenden Trainingsausb.au, der natürlich nicht das Recht für sich in Anspruch nimmt, für jeden richtig zu sein. Wahrend der toten Saison im Winter Ergünzungssport wie Hockey, Waldlauf und Seilspringen, wenn möglich auch Hallentennis, aber höchstens 1 bis 2 Stunden pro Woche. Bei Beginn der Saison sehr intensives Tennistraining 4 bis 5 Tage in der Woche,. bis der Spieler glaubt, seine vorjährige Form erreicht zu haben. Dann Vorsicht, höchstens zwei- bis dreimal wöchentlich spielen, nie mehr als zwei Sätze Einzel und ein oder zwei Sätze Doppel. Im Training immer wieder das spielen, was man nicht kann! Trainieren heißt beim Tennis lernen. Trainingsresultate sind gleichgültig. Kurt Wolf knapp 5 :4 gewonnen wurde. Das 5. Tor für Hanau war ein Fernschuß aus bald 40 Meter Entfernung. RjF Heilbronn II—JJB Hanau II 4:4 (3:4); Frauen Handball: RjF Heilbronn—JJB Hanau 5:1 (3:1). Bckh. Die Dameneinzel, die Gemischten Doppel und das Damendoppel wurden von Dresden gewonnen. Leipzig, das hauptsächlich die Herreneinzel und Herrendoppel für sich buchen konnte,, blieb mit 9 : 8 knapper Sieger. Gegenüber seinen spielstarken Mannschaften behaupteten sich die - Dresdner, insbesondere deren Damen, sehr ehrenvoll. G. J. erwartet hoch 4:1 geschlagen bekennen mußten. Dcks bei zeigte der Dortmunder Angriff besonders gute Leistungen. Am kommenden Sonntag - ist in Duisburg eine Wiederholung dieses Turniers; dabei wirkte an Stelle von Dortmund Id die Mannschaft aus Neuwied mit. Westdeutscher Makkabi-Fussball In Köln trafen sich am 21. Juni im letzten Dorentscheidungskamps um den Dr.-Heymann-Gedächtnispokal Hakoah Köln unch Makkabi Düsseldorf. Tie Leistungen beider Mannschaften hatten unter der mehr als ungewöhnlich starken Hitze begreiflicherweise zu leiden, es war reiner Sominerfußball, den die Spieler vorführten. Köln, das wegen des unsportlichen Spielabbruchs disqualifiziert werden müßte, hatte in Löwenbcrg und Rosenthal seine besten Leute, während die technisch besseren Düsseldorfer, die stets leicht überlegen waren und verdient mit 3 :2 (2 :2) gewannen, in Klein, mann, Reinsberg und Back ihre besten Kräfte hatten. Der Gast legte 'jeweils ein Tor vor Das. schönste Tor des Tages schoß Kleimann zum 2:1, ein hoher Weitschuß ckus 30 Meter Entfernung.... Köln holte durch Foulelfmeter wieder auf, aber Düsseldorf ging durch einen klaren und einwandfreien Handelfer abermals mit 3:2 in Führung. Köln verweigerte nun in unsportlichster Manier die berechtigte Anerkennung dieses regulären Treffers und brach das Spiel kurz vor Schluß ab. M. R. Leichtathletik-Rundenkämpfe des Makkabi Vor wenigen Zuschauern, aber bei gutem Wetter veranstaltete Hakoah Köln in K ö l n den ersten Gang zu den Rundenkämpsen der Makkabileichtathleten. Sieger in der Ü.-Klasse wurde der Platzverein mit 9360 Punkten vor Makkabi Düsseldorf mit 8467,8 Punkten. Den Weitsprung für Herren gewann Münz (Hakoah Köln) mit 6,19 Nieter. Bei den Damen siegte Pels (Hakoah Essen) über 100 Meter in 13,7 Sekunden und im Weitsprung mit 5,04 Meter. Außer Konkurrenz stellte sie dann mit einem Sprung von 5,11 Meter eine neue Makkabibestleistung auf. Besondere Beachtung verdient der Sieg der 14jährigen Kölnerin Inge Rubens im Hochsprung mit 1,32 Meter. Die übrigen Leistungen lagen nicht über dem Durchschnitt. 0. LI. Bochums Fussballsieg in M.-Gladbach Obschon das hochsommerliche Wetter auf das Tempo drückte, waren die Leistungen in M. -Gladb a ch , wo man gegen Bochum spielte, recht gut. Auch an der nötigen Härte fehlte es nicht. Tore gab es genug; denn die Bochumer siegten 6:4, nachdem sie auch schon bei der Pause mit 4:2 die Oberhand behalten hatten. Im Spiel der 2. Mannschaften siegten die M.- Gladbacher gegen 10 Bochumer nach einseitigem Spielverlauf mit 7:0 Treffern. J. G. Bayern ITUS-Würzburg I—ITUS-Nümberg I 1:1 Zu dem arft Nürnbergs Platz ausgetragenen Fußball spiel stellten am 21. Juni die Nürnberger nur sechs Mann ihrer 1. und fünf Leute ihrer 2. Mannschaft, während Würzburg wohl seine derzeit beste Elf stellen konnte. Trotzdem lieferten die Nürnberger das bessere Spiel und hätten einen knappen Sieg verdient. Nachdem Nürnberg in Führung gegangen war, konnte Würzburg durch einen Fehlschlag des Nürnberger Ersatzverteidigers ausgleichen. Die Nürnberger erzielten ein zweites Tor, das der Nürnberger Schiedsrichter, in seiner Großzügigkeit den Gästen gegenüber nicht gab, da er nicht sehen konnte, daß der Ball die Linie überschritten hatte. Das Spiel stand trotz der drückenden Hitze auf hoher Stufe; es wurde bis zur letzten Minute heiß, jedoch jederzeit fair gekämpft. Würzburg scheint seit dem Weggang von Walter Hersch an Spielstarke eingebüßt zu haben. Das Vorspiel der beiden I u g e n d Mannschaften von Würzburg und Nürnberg endete bei ausgeglichenem Spiel mit 4:3 zugunsten Wür^burgs. Rheinlarid-W estfalen Fussballturnier in Düsseldorf Die NjF-Sportgruppe Düsseldorf veranstaltete am 21. Juni ein sog. Blitzturnier, an dem sich die Fußballmannschaften aus Düsseldorf, Dortmund und Duisburg beteiligten. Erfreulicherweise nahmen alle Spiele einen ausgezeichneten Verlaus und wurden gut geleitet. Zuerst standen sich Düsseldorf und Dortmund gegenüber; die Düsseldorfer erreichten trotz der Hitze eine feine Form und gewannen glatt 4:0 gegen die Ib-Mannschaft der Dortmunder. Im Vorrundenspiel kam die Dortmunder „Elite" gegen Duisburg zu einem glücklichen 1 :0-Sieg, konnte aber im Endspiel ihre Form so steigern, daß die Düsseldorfer sich un- Letzte Sportnachrichten Levy (USA) schon bei 32,09 m Von Woche zu Woche verbessert sich in Amerika der jüdische Student Levy im Diskuswerfen. Eine letzte Meldung besagt, daß er kürzlich den Diskus bereits 52,09 Meter weit geschleudert hat und dabei den bisher amerikanischen Besten Car- Penter hinter sich lassen konnte. Endlich scheint auch Sam K l o P st o ck . der Hürdenläufer, seine Bestfvrm wiedergesunden zu haben, nachdem man lange Zeit nichts von ihm gehört hatte. Auf einem Sportfest in Calisornien gewann er den 110-Meter-Hürdenlanf gegen bestamerikanische Klasse in 14,4 Sekunden. m 4h*4 oesUn Mitteldeutschland RjF-Fussball in Dresden Die 1. Mannschaften der Schild-Vereine Dresden und Chemnitz trafen sich zu eineiu Fußballspiel in Dresden. Der Gastgeber, der Chemnitz seit Jahresbeginn mehrfach empfindlich geschlagen hatte (zuletzt 8 :1 und 6 :2) sah sich diesmal wider Erwarten einem durchaus gleichwertigen Gegner gegenüber. Chemnitz ging bald nach Beginn 'in Führung. In fast gleichen Abständen folgten zwei Tore von Dresden. Chemnitz erzielte vor der Pause durch einen geschickt verwandelten Elfmeter den zweiten Treffer, fo daß das Spiel beim Seitenwechsel 2 :2 stand. In der 2, Halbzeit gelang es dem Halbrechten Leo (Dresden) seine Farben für kurze Zeit in Führung zu bringen. Im letzten Viertel kam Chenuritz durch zwei Elfmeter mit 4:3 nochmals in Front. Kurz vor Schluß ging es vor dem Chemnitzer Tor indes recht unerfreulich zu. Der Dresden zugesprochene und erneut den Ausgleich bringende Elfmeter wurde von den Chemnitzern nicht anerkannt. Das veranlaßte sie, knapp zwei Minuten vor dem Abpfiff das Spiel abzubrechen. Weitere Ergebnisse: Fußball: Bar Kochba Dresden Knaben—Makkabi Chemnitz Knaben 2:0 (1:0); Bar Kochba Dresden I—Makkabi Chemnitz I 4:1 (2:1). — Handball: Bar Kochba Dresden Frauen—Makkabi Chemnitz Frauen 3:2 (3:0); Bar Kochba Dresden I—Makkabi Chemnitz I 9:5 (4:1). G. J. Fussball in Leipzig Ju einem Freundschaftsspiels standen sich am 21. Juni eine kombinierte Schild-Elf und eine solche des Leipziger Misrachi gegenüber. Obwohl die Schild-Mannschaft ihrem Gegner in bezug auf Fußballkönnen klar überlegen war, so zeigte Misrachi doch, daß er bei weiterer Steigerung seiner Leistungen bald in der Lage sein wird, einen achtbaren Gegner abgeben zu können. In der Schild- Elf gab es keinen direkten Versager, obwohl aber auch hier einige Spieler ihre Leistungen noch bedeutend erhöhen könnten. Trotz der großen Hitze entwickelt sich ein flottes Spiel, in dem Schild stets die tonangebende Partei ist und in regelmäßigen Abständen bis zur Pause drei verdiente Treffer erzielt. In der zweiten Spielhälste so ziemlich das gleiche Bild, nur mit dem Unterschied, daß es den Gästen durch aufopferndes Spiel gelingt, zwei verdiente Tore zu schießen. Ergebnis: 6 :2. Die spielerisch stark verbesserte Schild-Knabenmannschaft schlug eine gleiche Elf der Jüdischen Schule verdient 3 : 0. II. V. p. Tennisturnier in Leipzig Rot-Weiß Leipzig sah auf seinem Leipziger Platz die Tennisabteilung vvn Schild Dresden als East. . Nach dem Stand vom 21. Juni 1936 Männer 100 Meter: 11.2 Schattmann (BK Berlin) 11.3 Lorch (JTB 02 Köln) 11.3 Aufrichtig (BK Berlin) 11.4 Salmang (RjF Aachen) 11.4 Dr. Lew in (BK Berlin). 200 Meter: 23.4 Lehser (RjF Duisburg) 23.6 Salmang (RjF Aachen) 23.9 Bergmann II (JSG 33 Berlin) 24,0 Heinz Cohn (JSG 33 Berlin). 400 Meter: 51.9 Orgler (Hakoah Wuppertal) 55,1 Fröhlich (JSG 33 Berlin) 55,1 Sorkin (BK Berlin) 55,3 Falkenberg (BK Berlin) 55.6 Bergmann II (JSG 33 Berlin). 800 Meter: 2.04,7 Orgler (Hakoah Wuppertal) 2.09,6 Neubcck (RjF Dortmund) 2.10.6 Fröhlich (JSG 33 Berlin) 2.10.6 Fuchs (JSG 33 Berlin) 2.10.9 Herz (JTB 02 Köln). 1500 Meter: 4.22.4 Wienskowitz (JSG 33 Berlin) 4.31.6 Werthen (BK Berlin) 4.31.9 Petzall (BK Berlin) 4.32,8 Vogelfang (RjF Dortmund) 4.35.6 Silbcrstein (JSG 33 Berlin). 3000 Meter: 9.35,2 Wienskowitz (JSG 33 Berlin) 10.11.4 Laskau (JSG 33 Berlin) 10.20.4 Fuchs (JSG 33 Berlin). 8000 Meter: 17.07,0 Werthen (BK Berlin) 17.10,4 Wienskowitz (JSG 33 Berlin) 18.08,8 Dombrower (JSG 33 Berlin) 18.20,0 Laskau (JSG 33 Berlin). 4 X 100-Meter-Staffcl: 45,1 Westdeutsche RjF-Verbandsstaffel 45.8 JSG 33 Berlln 46.8 RjF Aachen 48,3 JTV 02 Köln. 4 X 400-Meter-Staffcl: 3.47,6 JSG 33 Berlin 3.48.3 Westdeutsche RjF-Vcrbandsstas 3.49.3 RjF Aachen. Hochsprung. 1,70 Blanck II (BK Hannover) 1,67 Bendorf (RjF Darmstadt) 1,63 Henoch (JSG 33 Berlin) 1,63 Krüger (JSG 33 Berlin) 1,63 Marx (RjF Bonn) 1,63 Schwenk (RjF Breslau). Weitsprung: 6.51,5 Salmang (RjF Aachens 6,33 Gvldenberaer (BK Dresden) 6,33 Marx (RjF Bonn) 6,19 Münz (Hakoah Köln) 6,14 Sieradzki (BK Leipzig). Kugelstoßen: 11,78 Lcwin (RjF 'Tilsit) 11,53 Burg (RjF Duisburg) 11,40 Klabcr (RjF Stuttgart) 11,40 Levy (Schild Leipzig) 11.11 Sieradzki (BK Leipzig). Diskuswerfen: 34,935 Rvsenbaum (RjF Münster) 33,085 Burg (RjF Duisburg) 32,80 Lewin (RjF Tilsit) 32,45 Herrmann (BK Hamburg) 32.44 Jacob (BK Berlin). Speerwerfen: 46.45 Preiß (RjF Breslau) 45,96 Klaber (RjF Stuttgart) 44.90 Pförtner (JSG 33 Berlin) 43,85 Herrmann (BK Berlin) 43,095 Marx (RjF Bonn). Frauen 100 Meter: 13.5 Levy (RjF Aachen) 13.6 Keudziorra (BK Hamburg) 13.7 Pels (Hakoah Essen) 13.7 Spiewak (BK Berlin) 13.8 Cohn (BK Berlin) 13,8 Meyer (RjF Darmstadt) 13,8 Kann (JSG 33 Berlin) 13.8 Dahl (RjF Bonn) 200 Meter: 28.9 E. Kann (JSG 33 Berlin) 29,1 Vogel (JSG 33 Berlin) 29.1 Herz (JTV 02 Köln) 30.1 L. Kann (JSG 33 Berlin) 4 x 100-Meter-Stasfel: 55.4 JSG 33 Berlin 54.5 JSG 33 Berlin 55,4 Westdeutsche RjF-Verbandsstasfel 58,7 RjF Aachen Hochsprung: 1,55 Bergmann (RjF Stuttgart) 1,38 Hirsch (RjF Bonn) 1,33 Mellv (JSG 33 Berlin) 1,33 L. Kann (JSG 33 Berlin) 1,32 Rubens (Hakoah Köln) Weitsprung: 5.11 Pels (Hakoah Essen) 5,10 Meher (BK Berlin) 4,76 Finkenstein (JSG 33 Berlin) 4,75 Weiß (BK Berlin) 4,70 Cohn (BK Berlin) Kugelstoßen: 10,48 Mellv (JSG 33 Berlin) 9.90 Schulmann (BK Berlin) 9,79 Lindenbaum (JSG 33 Berlin) Speerwerfen: 35,98 Caro (JSG 33 Berlin) 28,44 Schtreider (JSG 33 Berlin) 26,74 Schulmann (BK Berlin). Zufanunengestellt von Ll. & j .1 ' U -, r K 4 Bass

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