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Central-Verein-Zeitung · 1936-05-07 · 19 (7.5.1936) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
19 (7.5.1936)
Date
1936-05-07
Page
[Seite] (sequence 17)
Language
German
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Palästina-Üm§ehaii der C.-V.-Zeitung Der Brand schwelt weiter Entgegen den Erwartungen, mit denen man anfänglich die Entwicklung in Palästina begleiten zu können hoffte, ist eine Beruhigung dort noch immer nicht eingekehrt. Die letzte Woche war charakterisiert durch eine grosse Reihe arabischer Terrorakte und durch den mit Heftigkeit durchgeführten arabischen Generalstreik. Als politisches Ziel dieser Kampfmassnahmen wurde von dem revolutionären Arabischen Nationalkomitee gegenüber dem High Commissioner Sir Arthur Wauchope erneut die völlige Unterbindung der jüdischen Einwanderung bezeichnet. Nachdem schon am Dienstag der vorigen Woche ein starkes Aufflackern der Zusammenstöße feststellbar war, brachte auch der Mittwoch wieder zunehmende Verschärfung. Es kam zu weiteren Brandstiftungen und Gewalttaten im Zusammenhänge mit einer gewaltsamen Durchsetzung der Generalstreikparole. Die Unruhen griffen auch auf Jerusalem und Haifa über. Auch in den Kolonien kam es vielfach zu Brandstiftungen und Bombenanschlägen. Während es am Donnerstag in Jerusalem zu keinen ernstlichen Zwischenfällen gekomhien ist, weil die polizeiliche Bewachung der Altstadt ausserordentlich scharf gewesen ist und z. B. in der Davidstrasse alle 10 Meter ein britischer Polizist stationiert war, gab es in anderen Teilen des Landes wiederum erheblich beunruhigende Ereignisse. In Chedera steckten Araber das grosse Lagerhaus der jüdischen Zitrusexportgesellschaft, der Palestine Fruit Company, in Brand. Es war das Das Symbol des Roten Magen. David Fot. Herbert Sonnenfeld (4) grösste Feuer, das seit dem Weltkriege überhaupt in Palästina vorgekommen ist. Der Schaden wird auf etwa 10 000 Pfund beziffert. Trotzdem das Lagerhaus in der Nähe der Eisenbahnstation von Chedera liegt, brannte es nieder, bevor die Feuerwehr ankam. Verhaftungen sind im Zusammenhang mit diesem Brand noch nicht vorgenommen worden. Während der Verhandlung gegen die Juden, die der Teilnahme an den Unruhen des 17. April angeklagt sind, wurde in das Stadtgericht in Jaffa eine Bombe geworfen. Grösserer Schaden wurde dadurch nicht angerichtet, aber durch die Explosion gingen viele Fensterscheiben der umliegenden Häuser in Scherben. Eine weitere Bombe wurde im jüdischen Viertel von Jaffa zur Explosion gebracht. In Haifa wurden vier Bomben geworfen. Drei Araber wurden deswegen in Haft genommen. Leider war auch an diesem Tage wieder ein jüdisches Leben zu beklagen. Ein arabisches Auto rammte anscheinend absichtlich einen Lastwagen, dessen Fahrer der 26jährige ungarische Jude Elieser Wikenstein war. Der Wagen fing Feuer, und Wikenstein kam 'in den Flammen um. Die Araber ergriffen die Flucht. Den Ereignissen des Freitag, des moslemischen Ruhetages der Woche, wurde wiederum mit Spannung entgegengesehen. Zum zweiten Mal im Verlaufe der unruhigen Wochen in Palästina tauchte die Frage auf, ob die Araber diesen Ruhetag zu grösseren Aktionen und Demonstrationen benutzen würden. Der Freitag verlief jedoch, ohne dass sich das Bild, das Palästina während der letzten Tage geboten hat, irgendwie erheblich veränderte. Es gab wiederum einige Ueberfälle, Brandstiftungen und Bombenwürfe auf Juden und jüdisches Eigentum. Es zeigte sich, dass der Generalstreik nach wie vor weitergeht und dass die arabischen Führer, wie bisher, Verhandlungen mit der Regierung ablehnen, ehe nicht ihre bekannten Forderungen erfüllt worden sind. Zu einem Zusammenstoß zwischen Arabern und Polizei kajn es anlässlich einer Demonstration in Akko. Viele Araber wurden hierbei verwundet. Bei einer arabischen Demonstration in Haifa wurde ein aus Deutschland stammender Arzt, Dr. K. Feldberg, ernstlich verwundet. Er ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. Der Sonnabend ist in ganz Palästina ruhig verlaufen. Es »kam nicht zu Zwischenfällen und zum erstenmal seit geraumer Zeit erschienen wieder einige Juden zum Gebet an der Klagemauer in Jerusalem. Als sie die arabischen Viertel der Stadt passierten, wurden sie nicht belästigt. Diese vorübergehende Beruhigung fand am Sonntag leider keine Fortsetzung. Es gab wiederum Brandstiftungen, Ueberfälle lind Angriffe auf Juden und jüdische Automobileä ... MW MW _- Erörterungen und Vorfälle im Zusammenhang mit dem arabischen Generalstreik. Immer häufiger machten sich auch Anzeichen dafür bemerkbar, dass die Araber den Verkehr im Lande zur Durchsetzung des von ihnen verkündeten Generalstreiks, auch unter Anwendung von Gewalt, lahmlegen wollen. So hat es sich als erforderlich erwiesen, dass die palästinensischen Eisenbahnen unter besondere Bewachung gestellt werden. Es wurde nämlich entdeckt, dass von Arabern verschiedentlich versucht worden ist, die Eisenbahnschienen und -schwellen zu lockern. Glücklicherweise wurden die entsprechenden Vorfälle entdeckt, bevor ein Zug die gelockerten Schienen passiert hatte, so dass Unfälle nicht vorgekommen sind. Nach wie vor wird' von Arabern auf den Strassen und Chausseen zerbrochenes Glas und Nägel gestreut, um auf diese Weise insbesondere den Automobilverkehr zu unterbinden. Man schätzt, dass allein am Sonntag über einhundert Kraftwagen Reifenschäden dadurch erlitten haben. Unter ihnen befindet sich auch das Automobil des High Commissioner von Palästina, Sir Arthur Wauchope. Auch der amerikanische Konsul Tyres musste im Measckearim-Viertel von Jerusalem sein Auto verlassen, weil die Reifen unbrauchbar geworden waren. Polizei geleitete den Konsul zu einem anderen Kraftwagen. Araber haben die Telephonleitungen zwischen Jerusalem und dem nördlichen Palästina durchschnitten. Die Verbindungen konnten jedoch bald wiederhergestellt werden. Die Brandstiftungen im Lande, und insbesondere in den jüdischen - Kolonien gehen weiter. In der jüdischen Siedlung Rischbon, in der Nähe von Herzlia, steckten Araber einen Schuppen in Brand, in dem sich Vorräte von Viehfutter befanden. Verhaftungen wurden wegen dieser Brandstiftung noch nicht vorgenommen. An der Grenze zwischen Tel-Aviv und Jaffa ist eine jüdische Fabrik für elektrische Lampen gänzlich niedergebrannt. Die Fabrik liegt 30 Meter von einer Polizeiwache entfernt. Zwei Araber wurden als der Tat verdächtig in Haft genommen. In Schechunat Aaron, einer Vorstadt von Tel- Aviv, brach ein grösseres Feuer aus. Die jüdische Polizei aus Tel-Aviv konnte bei dem Brande nicht eingreifen, weil es ihr, wie bereits gemeldet worden ist, verboten worden ist, ausserhalb der Stadtgrenzen von Tel-Aviv tätig zu werden. Obgleich im arabischen Lager Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der 'Fortsetzung des Streiks unverkennbar sind, wurde der Streik allenthalben fortgesetzt. Das arabische Streikkomitee (oder wie es sich offiziel nennt: der arabische nationale Kriegsrat) hat einen Aufruf erlassen, in dem erklärt wird, dass der Generalstreik nur der erste Schritt sei, der zur Durchsetzung der bekannten Forderungen unternommen worden sei. Es werde erwogen, auch einen Steuerstreik zu erklären und andere Massnahmen zu ergreifen, die demnächst bekanntgegeben werden sollen. Obgleich, wie aus diesen Berichten hervorgeht, noch keine Entspannung der Lage festzustellen war, ordnete die Regierung die völlige Aufhebung des Ausnahmezustandes für Jaffa und Tel-Aviv an. Auch am Montag war keinerlei Veränderung der Lage festzustellen. Die Vorfälle der letzten Tage setzten sich fort. So ist von Arabern versucht worden, das Landwirtschaftliche Institut der Hebräischen Universität anzuzünden. Das Feuer wurde jedoch bemerkt und konnte gelöscht werden. Ein Schaden ist nicht entstanden. Die Telephonverbindungen zwischen Jerusalem und Tel-Aviv sind von einem Araber durchschnitten worden. Der Schaden konnte jedoch bald, nachdem er bemerkt wurde, behoben werden. In einem Gehölz in einer Siedlung in der Nähe von Tel Mond wurden 500 Bäume ausgerodet. Zu einem Schusswechsel zwischen einem Wächter und einer arabischen Bande kam es auf einer Orangenplantage in der Nähe von Magdiel. Die Araber hatten 50 Bäume ausgerodet und umgebrochen. Sie konnten unerkannt entkommen. Während die Zwischenfälle leider noch nicht zum Abschluss gekommen sind, bemüht man sich in jüdischen Kreisen schon, durch neuen Aufbau ihre wirtschaftlichen Auswirkungen zu liquidieren. An erster Stelle steht hierbei die vom ganzen Jischuw einmütig vertretene Forderung nach dem Bau eines Hafens in Tel-Aviv. Auf einer Konferenz in Tel-Aviv wurde ferner beschlossen, mit dem Bau von 1000 Häusern im Süddistrikt von Tel-Aviv zu beginnen und zu diesem Zwecke eine Aktion zur Aufbringung eines Fonds von einer Million Dollars einzuleiten. Die Häuser sollen für die Juden bestimmt sein, die in den von Juden und Arabern bewohnten Vierteln von Jaffa leben, und die am meisten unter den Unruhen in der vergangenen Woche gelitten haben. Der mit diesem Plan eingeleitete Umzug jüdischer Menschen aus Jaffa nach Tel-Aviv wird durch Meldungen über eine zunehmende Konzentration jüdischer Geschäftshäuser in Tel-Aviv (ergänzt, Von unsere Die Levantemesse eröffnet m *-Paläs tina-Korrespondenteif Die Vorarbeiten zur Levantemesse in Tel- Aviv haben sich naturgemäß durch die Unruhen erheblich verzögert. Abgesehen davon, dass einige Tage lang das Messegelände selbst als bedroht galt, wirkte die allgemeine Arbeits¬ und Verkehrsunterbrechung hemmend. Auch jetzt leidet die Herbeischaffung der Ausstellungsgegenstände noch unter der Stillegung des Jaffaer Hafens. Vielfach ist es freilich gelungen, die für die Messe bestimmten Sendungen über Haifa umzuleiten und sie mit der Bahn nach Tel-Aviv zu schaffen, wo sie von der auf dringendes Verlangen der jüdischen Wirtschaft neu eingerichteten Zollstation abgefertigt werden können. Jetzt wird auf der Messe Tag und Nacht fieberhaft gearbeitet, um das Versäumte nachzuholen. Auch in der Stadt herrscht reger Betrieb. Insbesondere soll das vielfach recht ungenügende Pflaster der Zufahrtstrassen zur Messe noch instandgesetzt werden, und hier arbeiten ebenfalls grosse Kolonnen. Die Zahl der bisher eingetroffenen Aussteller ist jedenfalls erheblich grösser als auf der vorigen Messe. Auch sonstige Besucher und Interessenten, deren Zahl freilich noch nicht zu erfassen ist, sind in grossen Scharen eingetroffen. Die Regierung hat besondere Sicherheits- Vorkehrungen getroffen, um einen ungestörten Verlauf der Levantemesse zu gewährleisten. Eine starke Polizeiwache und zahlreiche Detektive wurden auf dem Gelände der Messe stationiert, um von den Arabern beabsichtigte Demonstrationen zu verhindern. Die Eröffnung Pünktlich zur vorgesehenen Stunde eröffnete am 30. April, nachmittags um 3 Uhr 45 Min., der High Commissioner, General Sir Arthur Wauchope, die 7. Levantemesse. Obwohl nur geladene Gäste, Journalisten und die relativ wenigen, die noch an der Kasse eine Karte zur Eröffnung bekommen hatten, an der Zeremonie im Freilichttheater des Messe- Wirksame Reklame einer Eisenträgerfabrik UM MMM -m Thomas weiter, „dass diese traurigen Ereignisse die Organisatoren der Levantemesse nicht davon abhalten werden, im Verlaufe der Messe wieder den bemerkenswerten Erfolg zu erreichen, de? ihnen vor zwei Jahren beschieden gewesen ist. Im Aufträge Sr. Majestät Regierung wünsche ich der Levantemesse einen grossen und denkwürdigen Erfolg. Mein sehr herzlicher Will«* kommengruss gilt den Ausstellern, aus welchen! Lande sie auch immer kommen mögen.“ Sodann hielt der High Commissioner seind J mweiierLudwigSteinmetz \ Nürnberger Str. 56 (neben Woolworth) Einweihungsrede, in der. er auch der Trauer übe? die Opfer der letzten Wochen Ausdruck gab und die würdevoll schloss: „The Levant Fai? is open!" Nachdem diese Rede ins Hebräische und Arabische übertragen worden war —* fast alle anderen Reden wurden nur hebräisch gehalten — ging unter dem Heulen der Sirenen und stürmischem Beifall an dem Turm des Pavillons Tozereth Haarez die blaue Messefahne mit dem weissen geflügelten Kamel hoch. Nach nochmaligem Abspielen der Hatikwah und der Königshymne verliess der High Commissioner durch ein Spalier von Messeordnern, und Tel- Aviver Feuerwehr das Ausstellungsgelände, Die Messe Es war in mehrfacher Beziehung eine angenehme Ueberraschung, dass sich trotz allem Vorangegangenen die Eröffnung der Messe so pünktlich und würdig vollziehen konnte. Eine Ueberraschung war es, dass nach dem Chaos, das in den letzten Tagen zu herrschen schien, die äussere Ordnung so ausgezeichnet gewahrt werden konnte. Auch die freundliche und friedliche Stimmung, in der sich alles abspielte, war keineswegs von vornherein selbstverständlich, denn Pavillon einer palästinensischen Zigarettenfabrik ülliiül « ‘F8 -geländes teilnehmen konnten, hatte sich doch eine nach Tausenden zählende Menge eingefunden, und weitere Tausende warteten vor den Toren der Messe, um wenigstens etwas zu sehen. Die höchsten Beamten der englischen Verwaltung waren beinahe restlos erschienen, kenntlich an schwarzen Cutaway und Zylinder, während selbst die jüdische Haute Volee sich etwas temp^raturgemässer bekleidet hatte,' soweit es sich nicht um hochoffizielle Ehrengäste handelte. Der High Commissioner erschien im grauen Gehrock und Zylinder, abgesehen von einer Polizeieskorte, nur von seinem Stabe und der üblichen Ehrengarde von acht Lanzenreitern, die diesmal je zur Hälfte von jüdischer und englischer Polizei gestellt wurden, begleitet. Mit den Klängen der englischen Königshymne und der Hatikwah, die von der schottischen Militärkapelle in ihren roten Galaröcken gespielt wurde und die der High Commissioner stehend anhörte, begann die Feier. Die Reihe der Festredner eröffnete, der Bürgermeister von Tel-Aviv, Meir Dizengoff. Zwischen den folgenden Festreden gab es musikalische Darbietungen der Militärkapelle. Begrüssungsansprache des englischen Kolonienministers Die Begrüssungsansprache des Kolonialministers Thomas, der als Ehrenvorsitzender der Messe von London aus durch Radio Glück und Erfolg wünschte, wurde durch Lautsprecher übertragen. In der kurzen Botschaft, die er an die Versammlung richtete, drückte er „sein wirkliches Vergnügen" aus, auf diese Weise an der Eröffnung der Levantemesse teilnehmen zu können. Er gab einen Ueberblick über die Entwicklung der Messe und betonte, dass er „natürlicherweise über die Ereignisse der letzten zwei Wochen, die tiefe Schatten auf diese Veranstaltung werfen, unglücklich" sei. „Aber ich bin jiberzeugi davon“, sa sagte. Kokmiemninister gerade am heutigen Morgen hatte die Veröffentlichung des Wortlautes der Thomas-Rede im Unterhaus, gegen deren unrichtige Darstellung der Schuldfrage bei den letzten Unruhen der Waad Leumi beim High Commissioner scharfen Protest eingelegt hat, viel böses Blut gemacht. Günstig wirkte es auch, dass, wie man an de? Menge der Erschienenen und dem Sprachengemisch feststellen konnte, doch sehr viele Gäste aus dem Ausland gekommen sind. Und wenn auch in manchem Pavillon noch Waren fehlen, die im Hafen von Jaffa festliegen, so ist doch durch angestrengte Arbeit viel nachgeholt worden. Seit gestern haben einige Unternehmer hundert arbeitswillige Araber und beherzte Juden engagiert und wenigstens einen Teil der in den Zollspeichern von Jaffa eingesperrten Waren abtransportieren lassen. Die ausländischen Aussteller Der polnische und rumänische Pavillon auf der Levantemesse sind am Sonntag Nachmittag zwei Stunden lang geöffnet worden. Die übrigen ausländischen Pavillons konnten bisher noch nicht dem Publikum zugänglich gemacht werden, weil die für die Ausstellung bestimmten Waren im Hafen von Jaffa lagern und infolge des Streiks der arabischen Hafenarbeiter nicht weiterbefördert werden können. Man hofft jedoch, in kürzester Frist die Waren nach Tel- Aviv bringen zu können, so dass sämtliche ausländischen Pavillons Ende der Woche geöffnet werden können. Das griechische Wirtschaftsministerium gab in letzter Stunde vor Eröffnung der Levantemesse bekannt, dass Griechenland offiziell sich an der Messe nicht beteiligen werde. Als Grund hierfür wird die in Palästina herrschende Unsicherheit angegeben. Wie erinnerlich, hatte sich das griechische Aussenministerium mit seinem Generalkonsul in Jerusalem in Verbindung gesetzt, um sich ein Urteil über die Lage. M Lande zu bilden,

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