Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936) - farbig
- Issue
- 19 (7.5.1936)
- Date
- 1936-05-07
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Sportfeste verlangen Disziplin Die Disziplin der Sportler unterstützt den Gesamteindruck einer repräsentativen und umfassenden sportlichen Veranstaltung beim Publikum. Dieses Empfinden wird dann immer wieder wach, wenn sportliche Vorführungen in ununterbrochener Reihenfolge an Hunderten von Zuschauern vorbeiziepen und dabei teils mehr, teils weniger Interesse finden, aber — das Gesamtbild vom Treiben auf Spielfeld und Aschenbahn durch mangelnden Ordnungssinn der Sportler und niimiiimuiEiiiiiiiiiumumiiiimiiiimimiiniiimtifiiiHimiiEitiiiiiiin Hallenschwimm fest in Frankfurt a. M. Der Turn- und Sportverein „S ch i l d" (Frankfurt a. M.), der besonderen Wert ans die Schulung des Nachwuchses legt, veranstaltet am 10. Mai sein drittes reichsoffenes W e t t s ch w i m in e n. Diesmal sind viele Rennen für Jugendliche über und unter 14 Jahren ausgeschrieben. Die Kämpfe sind für sämtliche jüdische Schüler Frankfurts offen. Fast alle RjF-Sportgruppen, die auch Schwimmsport betreiben, haben gemeldet, so Berlin, Leipzig, Köln, Stuttgart, Gießen, Offenbach a. M. und Wiesbaden. «IElEIIIIIIEIIEIIIEIIIlIIIEIIIIIIIIIIIIIIIE>III!IEI»IIIEIIlI!IEIIIIIIEIIIII>!IIIll!!II!E Turner gestört wird. Mögen es Fehler organisatorischer oder pädagogischer Art sein, mag es sich um mangelnde Anweisungen an die Mitwirkenden handeln, daß sie sich nicht beim Training befinden, sondern sich für einige Stunden nur als Schau-Sportler zu betrachten haben, daß sie nach Beendigung ihrer Vorführungen den Platz unverzüglich und streng geordnet räumen und keine umherirrenden „Reste" zurücklafsen, daß sie sich auch nicht im Sportdreß unter die ihnen noch so .nahestehenden oder vertrauten Zuschauer mischen, oder mag es sich um andere äußere Unschönheiten handeln: das im einzelnen zu beobachten und mit dem Blick auf die Abstellung ernsthaft zu untersuchen, sollte Sache allein einer Sportfestleitung fein. Man schaut in Gedanken ein paar Jahre zurück. Damals war es darum weit schlechter bestellt. Die Disziplin der nach Sparten und Altersklassen bunt zusammengewürfelten und darum zweifellos um so schwerer unter ein Kommando zu bringenden jüdischen Sportlermasse hat sich schon ein wenig gebessert. Dringend notwendig bleibt, an die Stelle des Wirrwarrs peinlichste Ordnung zu setzen, das Spielfeld ständig unter der Kontrolle eine r Autorität beanspruchenden Persönlichkeit zu halten und damit das Publikum zu einer Aufmerksamkeit zu erziehen, die über die Freude an der Leistung eines verwandten oder besreundetewSportlers hinausreicht zum Interesse an der Gesamtdarbietung und damit hinlenkt zur sportlichen Arbeit, ihrer Bedeutung und Bewertung überhaupt. Die Uot Stent Mud Sief Sonntag, 10. Mai Berlin Leichtathletik: Eröffnungssportfcst des Bar Kochba Hakoah. Grunewaldsportplatz, 1» Nhr. Berlin—Mitteldeutsche Makkabi-Bezirksliga: Fußball: JSK I—Bar Kochba Dresden I. 13.50 Uhr; Hagibor I—Makkabi Chemnitz I, IöVj Uhr. Handball: JSK I—Bar Kochba Dresden I, 12.20 Uhr. Sämtliche Spiele: Sportplatz am Schäfcrsee, Reinickendorf. Handball: Verbandsspiele Helvetia I—JSG 33 2. Jugend, 9 Uhr; JSK II—JSG 33 VI, 10'A Uhr. Beide Spiele: Sportplatz Erunewald. Rheinland-Westfalen Boxen: Klubkampf RjF Elberfeld—RjF Dortmund, Jugend-Klubkamps RjF Elberfeld—RjF Köln, Wuppertal-Elberfeld, RjF-Turnhalle, Ibpl Uhr. Zwischenrunde um den Dr.-Klopser-Pokal: RjF Düsseldorf 1—RjF Bonn I; vorher Spiel der Schülcrmaunschaftcn sowie RjF Euskirchen I—RjF Krefeld II (Meisterschaftsspiel), Düsseldorf, Neuer RjF-Platz; RjF M.-Gladbach I—RjF Düren, M. - Gladbach. RjF-Platz am Alten Wasjerturm. Breslau Fußball: Freundschaftsspiele Bar Kochba Breslau II—RjF Neiße I. RjF-Platz, Breslau-Krictern, nachmittags. Handball: Uebungsspiele des RjF Breslau—Bar .Kochba Breslau RjF-Platz. Breslau-Knetern, vormittags. Südwcstdentschland Fußball: JSV Langenselbold I —RjF Darmstadt I, L a n g e n s e b o l d . 15.30 Uhr; ITB Frankfurt a. M. I—Schild Frankfurt a. M. I, F r a n k - s u r t a. M., 17.15 Uhr; vorher Schüler A; Freundjüdischen Sportvereine tüten gut daran, sich bei der Vorbereitung und Durchführung größerer Veranstaltungen, zu denen Sportfreunde und solche, die es werden wollen und werden sollen, kommen, solcher und ähnlicher nicht gerade angenehmer Eindrücke und derartiger Wünsche und Anregungen zu erinnern. —tli— Und wer wird im dritten Entscheidungsspiel siegreich bleiben? Der letzthin erzielte überraschende Erfolg der JSG ließ eine Hochform der R. j. F.-Elf erkennen, die sich in der Zwischenzeit eher "noch verstärkt haben dürste. Trotzdem wäre es falsch, nun die JSG als voraussichtlichen Sieger zu erwarten, zumal Bar Kochba Berlin nach wie vor eine erstklassige Mannschaft zur Stelle hat, vielleicht sogar noch routinierter als die der JSG, die gleiche Berechtigung hätte, den Trtel zu erringen. Der Ansgang ist völlig offen. Beide Mannschaften werden ihr Bestes geben und sich trotz ganzen Einsatzes stets beivnßt sein, >vas sie als Repräsentanten sich und dem jüdischen Sport schuldig sind. leichtathletisches Sportfest, sondern eine allg e m e i n e T u r n - und S p o r t s ch a u, ein Appell des Klubs, in dessen Verlauf sämtliche Abteilungen Zeugnis ablegten von der Erziehungs- WWW Ueberschlag am Pferd — Links: Wienskowitz siegt im 3000-Meter-Lauf Fot. Dzubas (1), Abraham (1), beide Berlin arbeit, die den jungen und älteren jüdischen Menschen in der JSG 33 erwartet. Da kam jeder ans seine Kosten. Der Leichtathlet sah spannende Stasselkämpse, die sich die einzelnen Abteilungen untereinander lieferten, und in den Einzelkämpfen neben guten Zeiten in den 100-Meter-Läufen sogar bereits eine Rekordperbesserung von Klaus Wienskowitz, der über 3000 Meter seine alte Rekordmarke um 2/io Sekunden auf 9.35,2 Minuten verbesserte. Der Turner hatte seine Freude an glänzenden Leistungen, die Nuswahlriegen der Männer und Frauen am Reck, Barren und Pferd vollbrachten. Auch die H a n d b a l I e r, die Fußball- und Hockeyspieler kamen zu Wort. In Blitzspielen von je 15 Minuten Dauer wußten sie für ihre Sportarten kurz, aber eindringlich zu werben. Oder denken wir an die zahlreich und begeistert beteiligte Jugend, die neben gut eingeübten B o d e n t u r n Vorführungen vor allem in der Leichtathletik ihren Alaun zu stehen wußte. Das lange, vielleicht allzu große Progrannn wurde abwechslungsreich und pausenlos durchgcsührt. Kein Mißton störte die Veranstaltung, die dem Verein viele neue Anhänger gelvorben haben dürfte. Die Ergebnisse der leichtathletischen Wettbewerbe: Männer: 100 Meter: 1. Harry Bergmann 11,5, 2. Heinz Cohn 11,7, 3. Marx 12,0; — 800 Meter: 1. Georg Bergmann 2.13,8, 2" Fuchs 2.11,8, 3. Lehmann 2.18,7; — Hochsprung: 1. Hcnoch 1,55 Meter, 2. Krüger 1,50 Meter. 3. Bvttstcin, Salvmon und Grün je 1,45 Meter; — 3000 Meter: 1. Wienskowitz 9.35,2 (neuer Rekord des R j F - S p o r t - bundes», 2. Las kau 10.11,4, 3, Rendsburg 10.23,4; — 10X200-Mcter-LtasseI: 1. Lcichtahtletik-Äbteilung 4.24,4, 2. Handballabtcilung 4.41,4, 3. Hvckeyabteiluug 4.47,3; — 100 Meter Alte Herren: 1. Askanas 11,8, 2. Sochaszeww 12,0, 3. Peilte. — Frauen: 100 Meter: .1 Gerda Bogel 13,9, 2. Gerda Meyer 14,6; — Kugelstoßen: 1. Lotte Lindenbau in 9,79 Meter. 2. Inge Mcllo 9,78 Meter, 3. Gisela Schneider 8,93 Meter; — Kurze Sportnotizen Hedwig Weiss in Bestform Die polnische Leichtathletin Hedwig Weiß, vor allem als Diskus werferin bekamst ist bereits in bester Form. Nachdem sie kürzlich bet den polnischen Hallenmeisterschaften mit 1,515 einen neuen polnischen Rekord im Hoch - s p r u n g aufstellen konnte, vermochte sie ber einem Vorbereitnngsknrsus in der Hochschule für Leibesübungen in Biclanh den Diskus mehrfach über 40 Blctcr lvcit zu schleudern. Dr. Steiner zieht sich vom Wettschwimmen zurück Der bekannte Preßburger Bar - Kochba- Schwimmer Dr. Steiner hat sich entschlossen, an Schwimmwettkämpfen nicht mehr teilznnehmen, sondern nur noch als W a s s e r b a l l spieler tätig zu sein. Zu den größten Erfolgen des Preßburger Arztes gehört sein dritter Platz bei den Europameisterschaften 1932 im 100-Meter-Kraul und sein Sieg im gleichen Jahr im Großen Preis von Paris. Hakoah-Wien verliert in Belgrad Nach einer überaus erfolgreichen F u ß b a l l - tonrnce in die Türkei, wo u. a. der diesjährige türkische Meister mit 5:0 besiegt wurde, traten die überanstrengten Hakoahner auf der Rückreise in Belgrad gegen eine jugoslawische Ländermannschaft an. Die Jugoslawen waren stets überlegen und schlugen vor '-3000 Zuschauern die erklärlich unter Form spielenden Wiener mit 5:0 (1:0). Jüdischer Ringer in Ungarns Auswahlteam Der ungarische Verband hat Karpaty, den ausgezeichneten Freistilringcr der Loichtgewichts klaffe, wiederum in das Ländcrteam ausgenommen, das gegen Italien zum Revanchekampf antreten wird. Jüdische Tischtennismeister in Ungarn Die ungarischen Tischtennismeisterschasten gingen diesmal ohne internationale Beteiligung in Budapest voustatten. Im Herreueinzel siegte einmal mehr Szabadvs, im Herrendoppel S z a b a d o s — B e l l a k, im Gemischten Doppel B e l l a k—Fräulein Tercnezh und im Damendoppel M e d n y a n s k i — Gal. Baderle schwimmt Landesrekord ' Dem Nachwnchsschwiminer des Bar' Kochba Preßburg, Baderle, gelang es am 24. April in P rag, den tschechoslowakischen Rekord im 200- Meter-Rnckenschwimmcn ans 2.45 Minuten erheblich zu verbessern. IIllIIII!IIIIIIIIIIIIIIIlIlIIIIIEIIIIIIEIIIIIIIIII»lIlIIIIlII»IIIIIIIIIlIIIII»»I»I»I Hochsprnng: 1. Inge Mcllo und Lina Kann je 1 25 Meter; — 4X100-Meter-^taffcl: l. Leichtathletikabteilnng I 59,9, 2. Handballabtcilung 61,2; — Jugend: 100 Nieter männliche Jugend: 1. Bernstein 12,4, 2. Lewinsohn 12,6, 3 Stern 12,7; — 4X100- Mctcr-Staffcl: 1. Handballabtcilung und Jugendalstcilung Mitte je 52,8, 3. Lcichtathletikabteilung III 53,6; — 8X50-Meter-Staffel Mädchen: 1. Jugendabteilnng Westen 63,2, 2. Schwinunabteilung 70,4, 3. Jngendabteilnng Mitte 70,6, — 10X50-Mcter- Staffel Schüler: 1. Jngendabteilnng Mitte 1 78,1, 2. Jngendabteilnng Westen 82,3, 3. Fußballalsteilung. M. F. Bar Kochba Hakoah siegt in der Makkabi-Runde Im Rahmen der Berlin—Mitteldeutschen Makkabi-Bezirksliga standen sich am 3. Mai auf dom Sportplatz am Schäfcrsee Bar Kochba Hakoah Berlin und Bar Kochba Leipzig mit ihren Handball- und Fußballmannschaften gegenüber. Im Handballspiel waren sich beide Mannschaften ziemlich gleichwertig, und wenn der Berliner Makkabi-Berein zum Schluß mit 5 :4 knapp die Oberhand behalten konnte, dann hat er das seiner klarer deckenden Hintermannschaft zu verdanken und den Stürmern der Leipziger, die das Innenspiel übertrieben und vor dem gegnerischen Tor zu unentschlossen und langsam operierten. Trotzdem war der Tieg sehr in Frage gestellt, als 10 Minuten vor Schluß die Leipziger durch zwei Tore auf 4: 4 ansgeholt hatten - Erst eine Straistoszverwandlung von Werner (Spandau) sicherte 10 Minuten vor Schluß den Berlinern den knappen, wenn auch verdienten Sieg. Das Fußballspiel wußte gar nicht zu gefallen. In der ersten Hälfte war das Spielgeschehen geradezu langweilig und temperamentlos. Durch einen Fehler des Berliner Tormanns konnte Leipzig mit 1 : 0 sogar in Führung gehen. Nach der Pause drückten die Berliner dauernd und lagen zeitweise mit der ganzen NIannschaft vor Leipzigs Heiligtum. Da sic aber die Ilcberlcgenhcit zahlenmäßig nicht auszudrücken verstanden, gelang cs ihnen erst drei Nlinuten vor Schluß, durch Verwandlung eines Elf- Metcr-Ballcs den 2 :1-Licg sicherzustellen. Mitteldeutschland „Schild“-Leipzig Mitteldeutscher Handballmeister Im entscheidenden Spiel um die Mitteldeutsche RjF-Meisterschast im Handball und somit um die Berechtigung zur Teilnahme an den Spielen um die Reichsmeistcrschaft standen sich am 3. Mai in Leipzig die Schild-Mannschaften von L e t p - z i g und Dresden gegenüber. Es lvar ein selten prächtiges, von Anfang bis zum Ende überaus spannendes Spiel, das vor allem aber auch durch seine faire und kameradschaftliche Aus- ISG 33 oder Bar Kochba Hakoah? Um die Berliner Handballmeisterschaft 1935/36 Am 10. Mai, 17 Uhr. werden sich auf dem Grunewaldspvrtplatz in Berlin die Handballmannschaften der JSG 33 und des Bar Kochba Hakoah gegenüberstchen, um in einem letzten Entscheidungsspiel die Berliner Handballmeistcrschast 1935/36 auszntragcn. Die 22 Spieler der Leiden Klubs gelten nicht nur als Beste ihres Gaues, sondern haben sich in vielen Spielen mit auswärtigen Mannschaften als erfolgreichste Repräsentanten ihrer Verbände erwiesen. Das Interesse an diesem Spiel ist daher besonders groß. Die erste Begegnung der Verbandsspielserie brachte dem Bar Kochba einen 7:3-Sieg, das Rückspiel am 5. April gewann JSG mit 10 :4. Turn- und Sportschau der JSG 33 Berlin Eine erstaunlich große Anzahl von Zuschauern — es mögen über 2 000 geivesen sein — leisteten am 10. Mai der JSG 33 Berlin treue Gefolgschaft und gaben dem unter dem Motto „Tag der lÄiif1 JSG 33" aufgezogenen Erössnungs spvrtfest einen würdigen Rahmen. Man hatte einmal mit Althergebrachtem gebrochen: Am Anfang der Saison stand kein rein schastsspiele: Bar Kochba Jdar/Obcrstein I—JJB Hanau I, Jdar/Oberstein, 14.30 Uhr. Schwimmen: 3. Rcichsoffenes Hallenschwimmfcst des Schild Frankfurt a. M., Frankfurt a. M., Städtisches Schwimmbad, 14.30 Uhr. Waldlauf: Badische RiF-Waldmeisterschaftcu 1936, Neusatz-Eck bei Bühl, 14 Ilhr. Veranstalter: Turuelub Karlsruhe 1903. Hannover Fußball: VTH 04 Hannover—RjF Dortmund: 10.30 Uhr: 2. Mannschaften, 14.15 Uhr: Alte Herren, 16.30 Ilhr: 1. Biannschaftcn, 15.45 Uhr: Tnrnvorsührnngcn der Mustcrriegen, Hannover, RjJ-Platz. Hamburg Fußball: Schild Bremen—Schild Hamburg, 2. und 3. Mannschaften, vormittags; RjF Stuttgart—Schild Hamburg (Vorschlußrunde der RjF-Meisterschastcu), 15.30 Uhr; Schild Hamburg 1. Jugend—Blau-Weiß Hamburg 1. Jugend, 17 Uhr. Sämtliche Spiele: Schild-Sportplatz Lockstedt. Hockey: Tenniselub Grunewald I Berlin—Hamburg Schild 1, 14.30 Uhr, Schild-Sportplatz Lockstedt. Dienstag, 12. Mai Berlin Boxen: Internationaler Kamysabend des JBC Makkabi. Klubkainpf Makkabi Berlin—Ltar Prag. Spichernring, Spicherustraße 13, 20 Uhr. Der Verein jüdischer Bergsteiger und Skiläufer im Deutschen Maklabikrcis teilt mit, daß er am 3l. Mai und 1. 'Juni einen K l e t t e r k u r s u s in der Sächsischen Schweiz veranstaltet. Auskünfte durch das Büro Berlin-Charlvttcnburg 4. Mvmmscnstraße 51 (6 2 0587). Die Private Tennisgesellschaft Slugsburg veranstaltet am 31. Mai und 1. Juni (Pfiiusttcist ein allgemeines Tennisturnier. Tie Ausschreibung erfolgt in Kürze.