Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936) - farbig
- Issue
- 13 (26.3.1936)
- Date
- 1936-03-26
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Die RjF- Reichsmeisterschaften haben begonnen Fussball-Titelverteidiger bereits ausgeschieden — Handball-Favoriten setzten sich durch Mit Ausnahme der Begegnung RjF Beuthen— Schild Leipzig im Fußball und Schild Hamburg- Schild Leipzig hu Handball begannen die Burrunden nur die diesjährigen Reichsmeisterschasten des RjF-Sportbundes. Während sich in den Handballspielen die Favoriten, I S G 3 3, B e r l i n als Reichsmeistcr 1935 und RjF D a r m st a d t als Nachfolger der Wiesbadener in der südwestdeutschen Meisterschaft, glatt durchzusetzen vermochten und darüber hinaus eine erfreulich starke, verbesserte Form an den Tag legten, löste im Fußball eine Ueberraschung die andere ab. Daß die JSG 33 Berlin gegen den RjF Breslau den kürzeren ziehen würde, war für „Eingeweihte" zwar keine lleberraschung, daß sich aber in Hamburg der westdeutsche Meister, RjF Bonn, vom dortigen Schild ausschalten ließ und in Stuttgart sogar Schild Frankfurt, der Titelverteidiger, dem württembergischen Vertreter, RjF Stuttgart, mit 1:0 den knappsten aller Siege überlassen mußte, stand kaum zu erwarten. Eine völlig neue Situation ist geschaffen: keineswegs uninteressant, vielmehr erfreulich; denn sie läßt erkennen, daß es im RjF- Sportbund nicht nur eine oder zwei Fußball- Spitzenmannschaften gibt, sondern daß sich gleich mehrere der Besten in fast nichts nachgeben. Ostern werden die Kämpfe um die Meisterschaften fortgesetzt. Man wird mit weiteren Sensationen zu rechnen haben und kann nur hoffen, daß es Sensationen sind, die, wie diesmal, auf sportlichen Geschehnissen basieren und nicht irgendwelche äußeren Zwischenfälle zum Anlaß haben. In diesem Sinne mögen sich wu weiteren Verlauf der Bl ei st er schäften die Besten durchsetzen und als würdige Repräsentanten ihrer Sportart die Meistertitel des RjF-Sportbundes erwerben und tragen. ln Breslau Fussball: RjF Breslau—ISG 33 Berlin 3:0 Handball: ISG 33 Berlin—RjF Breslau 9:6 Bei schönstem Wetter standen sich am 22. März auf dem sehr gut besuchten RjF-Platz in Breslau die 1. Hand- und Fußballmannschaften des RjF Breslau und der ISG 33 Berlin in den Vorrundenspielen um die RjF - Reichsmeisterschaft gegenüber. Beide Treffen nahmen einen interessanten Verlauf. Im Handball wollte es bei den Breslauern in der ersten Hälfte absolut nicht klappen, während sich ISG bald gut züsammenfand und durch seinen sehr schußkrästigen Sturm ein Tor nach dem andern erzielte. Erst nach sieben Erfolgen der Berliner konnte RjF nach mehreren Lattenschüssen das erste Gegentor durch den Linksaußen erzielen und so das. Halbzeitresultat Herstellen. Nach dem Wechsel wurden - die Breslauer immer besser. Ihr Tormann zeigte jetzt einige sehr schöne Leistungen, während sein Gegenüber zeitweise unsicher war und an zwei Toren nicht schuldlos ist. Nach einem weiteren Breslauer Tor und zwei Erfolgen der ISG kam Breslau stark auf U4ld konnte von 2:9 in wenigen Minuten aus 0 :9 aufholen, jedoch kam der Endspurt zu spät, so daß es bei diesem Resultat blieb und ISG damit verdienter Sieger wurde. Die Spieltabelie: hördlich angesetzte Pflichtspiele, beherrschen den Spielbetrieb des weitaus größten Teils der jüdischen Fußball- und Handballmannschaften. In Berlin, in Mitteldeutschland, in Schlesien und Norddeutschland, in West und Südwest, überall steht der Kampf um die Punkte im Vordergrund, um Meisterschaft und Abstieg. Und überall dort ist die Tabelle Mittelpunkt so mancher ernsthafter Besprechung. Aus der Tabelle, die für den betreffenden örtlich begrenzten Bezirk oder Wettbewerb die einzelnen Spiele registriert und sich Sonntag für Sonntag oft grundlegend ändert, kann man mit einem Blick den Stand der eigenen Mannschaft, den Ab stand und die Aussichten zu den anderen ersehen. Man kann auf Grund der angeführten Reihenfolgen auch gegenüber lcistungsmäßig unbekannten Mannschaften Vergleiche ziehen, die später einmal bei Begegnungen um' R e i ch s m e i st er s cha f t e n oder bei über den Rahmen der engeren Bezirke hinausreichenden Pokalspielen aufschlußreich sein können. Im Fußball treffen lieferten die Breslauer einen großen Kamps und konnten daher nach dem kürzlichen Sieg in Berlin auch in diesem Meisterschaftstreffen mit 3:0 (1:0) einen schönen Erfolg erringen. RjF hatte eine hervorragende Verteidigung zur Stelle; der linke Läufer überragte, auch der Mittelstürmer gefiel recht gut, lediglich Linksaußeu und Halbrechts waren schwach. Bei den Berlinern war Hilkowitz als Halblinks wieder überall und spielte aufopfernd, ohne jedoch die nötige Unterstützung zu ISG 33 Berlin—RjF Breslau Fot. Martin Dzubas, Berlin ■ finden. Auch der linke Verteidiger war gut, benahm sich aber leider laut und unsportlich Der Tormann hielt einige Bälle sehr schön, ohne die Leistungen des Breslauer Hüters erreichen zu können. Im ganzen zeigte die Mannschaft jedoch zu wenig Zusammenhalt. Nachdem Breslau bis zur Pause durch den^Mittllstürmer eine 1 : v-Führung erzielte, mußte J^-G nach dem Wechsel wegen Verletzung eines Spielers mit 10 Mann kämpfen und konnte so nicht verhindern, daß RjF durch einen wundervollen Schrägschuß des Linksaußen und einen Kopsball des Halblinken im Anschluß an eine Ecke zwei weitere Erfolge erzielte. Da das Spiel an Härte zunahm, griff der Schiedsrichter scharf durch und verwies zuerst den Breslauer linken Läufer vom Platz. Berlin kam nun etwas auf, jedoch wurden nacheinander zwei ihrer Spieler wegen Unfairneß bzw. Schiedsrichterbeleidigung herausgestellt, und so blieb es bei 3:0 für Breslau. Schade nur, daß hier der starke Werbewert einer so gut besuchten Veranstaltung sür den jüdischen Fußballsport durch die Unsportlichkeit einzelner Spieler beeinträchtigt wurde. Dul. In Stuttgart Fussball: RjF Stuttgart—Schild Frankfurt a. Main 1:0 Handball: RjF Darmstadt-!—RjF Stuttgart 11:3 Der vorjährige FußbaN reichsmeister, Schild Frankfurt a. M. I, zeigte in S> t u t t g a r t ein abwechslnngsloses Spiel, das größere Kombinationen vermissen ließ, und auf beiden Seiten allmählich fast einem „Gebolze" glich. Die Tabellen der ersten Männer- und Frauenklasse des Berliner Handballspielansschusses (nach dem Stand vom 22/März), die anschließend veröffentlicht sind, können als Beispiel dienen. Zur Erklärung: Die erste Zahlenreihe der Tabelle gibt die Anzahl der bisher ausgetragenen Spiele an, die zweite die gewonnenen, die dritte die unentschiedenen, die vierte die verlorenen Kämpfe, zum Schluss folgt das augenblickliche P u n k t Verhältnis. Männer: Bar Kochba I.10 10 — — 20 : 0 ISG 33 I.10 9 — 1 18: 2 JTK I . ,.10 5 1 4 11: 9 Bar Kochba Stettin I... 8 4— 4 8:8 ISG 33 II ...... 10 3 2.5 8:12 Bar Kochba II. 10 1 2 7 4:16 Triton I.12 — 1 11 1 :23 Frauen: ISG 33 I.9 9 — — 18: 0 Bar Kochba I.8 7 — . 1 14 : 2 Bar Kochba II.9 5 1 3 11 : 7 JSG 33 II. 7 3 1 3 7 :7 ISK I. 8 2 — 6 4:12 Bar Kochba III.9 1 — 8 2:16 Hagibor I ....... 10 2 — 8 4 :16 Beide Halbzeiten verliefen ohne interessante Spiel- . Handlung und ohne Entscheidung. In den zweiten 15 Minuten der Verlängerung konnte Stuttgart durch einen glücklichen Zufall das entscheidende Tor schießen und somit die Vorrunde um die RjF-Fußballmeisterschaft mit 1:0 gewinnen. Der Stuttgarter Torwart Vollweiler zeigte gute Leistungen, ebenso der Verteidiger Scheer. Bei Schild waren der Tormann Rothschild und der Jugendliche Rosenthal als Mittelläufer gut. I-. B. Im Entscheidungsspiel RjF Darmstadt—RjF Stuttgart um die RjF -Handball Meisterschaft zeigte Darmstadt absolute Gauligaklasse und hatte es nicht nötig, sich auf dem Platze des Gegners voll auszugeben. Kurz nach Anpfiff fiel das 1. Tor für Darmstadt, das bis zur Halbzeit schon 7 :1 führte und in der 2. Halbzeit sogar das Ergebnis aus 11 :3 bringen konnte. Gegen den überragenden Darmstädter Sturm konnte die Stuttgarter Verteidigung nicht aufkommen; es ist dem Torwart zu verdanken, daß die Niederlage nicht noch höher aussiel. Bei den Darmstädtern war es dem Rechtsaußen Liebmann möglich, durch seinen kräftigen flachen schuß allein fünf Bälle in das gegnerische Goal zu senden. L. B. In Hamburg Fussball: Schild Hamburg—RjF Bonn 3 :2 Mit einer Damen-Handball- und einer Herren- Fußballmanuschast iveilte am 22. Mürz der RjF Bonn in H a m b u r g. Während die Bonner Mädels mit 5 :0 einen überlegenen Sieg über die 1. Damen von Schild mit nach Hause nehmen konnten, mußte sich die temperamentvolle Fußballelf der Rheinländer, die noch am Borsonntag gegen Bochum die westdeutsche Meisterschaft errungen hatten, eine etwas überraschende 2:3- (1:2-) Niederlage gegen Schild I gefallen lassen. Durch diesen zwar knappen und glücklichen, aber letzten Endes doch verdienten Sieg hat sich der nordwestdeutsche RjF-Meister in die Zwischenrunde der Reichsmeisterschasten durchgespielt; die Mannschaft verfügt über ein solides ausgeglichenes Können, man darf aus ihr weiteres Äbschneiden wirklich gespannt sein. Das Spiel selbst, das sich vor einer recht stattlichen Zuschauermenge abwickelte, sah zunächst die Norddeutschen im Angriff. Nach schöner Flachkvmbination des gesäurten Sturms fiel auch bald der Führungstreffer, dem die Westdeutschen jedoch sofort ein Gegentor entgegensetzten. Der Hamburger Mittelläufer brachte seine Mannschaft durch Verwandeln eines Strafschusses bis zur Halbzeit mit 2 :1 in Führung. Nach Halbzeit drängten die Bonner zeitweise beängstigend, doch der Ausgleich will trotz aller Energie nicht fallen. Hamburg dagegerr kann seinen Vorsprung durch ein schönes Tor, au dem der ganze Süirm beteiligt war, auf 3 :1 ausbauen, erst bann gelingt den Bonnern der zweite Treffer. Der nun einsetzcnde Generalangriff der Rheinländer wird von Hamburg mit zurückgezogener Läuferreihe unter dein Beifall der Zuschauer erfolgreich und mit einigem Glück abgewehrt, noch eine Chance für die Westdeutschen: knapp daneben. Gleich darauf ertönt der Schlußpfiff des Unparteiischen. Ein schönes, faires und flottes Kampfspiel ist zu Ende. Weitere Ergebnisse: Fußball: RjF Bremen II—Schild Hamburg II/III 9:4 (3 : 2). P.H. Berlin ISK siegt erst im Endspurt In den Handball- Verbandsspielen des 22. März hatte der ISK Mühe, sich gegen die 2. Mannschaft des Bar Kochba durchzusetzen. Erst nach der Pause gelang es dem JsK-sturm, die 1: 0-Halbzeitführung des Bar Kochba wettzumachen und dann allerdings in überlegenem Stil dem klaren 7:2-Sieg zuzusteuern. Interessante Spiele gab es auch in der dritten Spielklasse, in der sich Helvetia I durch eiuen 6 :3- Sieg über Bar Kochba V. und JSG 33 V durch einen 5 :3-Ersolg über Bar Kochba 2, Jugend wichtige Punkte holten. Das angesetzte Rundenspiel der Berlin-Mitteldeutschen Makkabi-Bezirksliga zwischen Bar Kochba-Halle und JBC Maccabi-Berlin konnte nur als Gesellschaftsspiel durchgesührt werden und sah die Hallenser, die sich durch drei Berliner Bar Kochbaner nicht unwesentlich verstärkt hatten, mit 9:4 (3:2) siegreich. Weitere Ergebnisse: Bar Kochba IV— JSG 33 IV 12 : 2 (4:1); JSG 33 1. Mädchen—Bar Kochba 1. Mädchen 5:3 (1:1); Bar Kochba VI— ISK III 10:0; Taubstummen Jugend—JSG 33 3. Schüler 12 :1 (6 : 0); Bar Kochba 3. Frauen—Hagibor 1. Frauen (kampslos für Bar Kochba). H. F. Bar Kochba wieder Hockeymeister Großen Widerstand fanden diesmal die Hockeher des Bar Kochba in ihrem entscheidenden Verbandsspiel gegen JSG 33 I. Nachdem die JSGer bei Halbzeit überraschend mit 2:1 geführt hatten, wurde Bar Kochba nach der Pause bedeutend stärker und stellte mit drei schönen Toren den verdienten Sieg sicher. Damit dürfte Bar Kochba auch in diesem Jahre wieder den Titel eines Berliner Hockeymeisters errungen haben. Das Spiel der 2. Mannschaften beider Vereine endete nach gleichwertigen Leistungen nicht unverdient mit 1 : 0 sür die JSG, deren Stürmer ehrgeiziger und Zielbewußter bei der Sache waren. Et. F. ISK beschert Fussball-Ueberraschung Einen überraschenden Sieg holten sich am 22. März die JSK-Fußballer gegen Hagibor. Endlich sah man beim ISK wieder einmal zügigere Kvmbiuationsleistungen des Sturmes, und sofort stellte sich auch der Erfolg ein. Bei Halbzeit stand das Treffen noch 1:1. Dann nahm der ISK das Heft des Spiels in die Hand und erzielte durch Karze Sportnotizen Weltmeisterschaften im Tischtennis An den Tischtennis-Weltmeisterschaften, die im Verlaufe der vorigen Woche in Prag zum Austrag kamen, beteiligte sich eine große Anzahl von jüdischen Spielern und Spielerinnen mit hervorragendem Erfolg. Weltmeister in der Mannschaftsmeisterschaft sür Herren wurde Oesterreich, sür das neben Göbel die jüdischen Spieler Bergmann und Liebster spielten. Liebster war es Vorbehalten, seiner Mannschaft durch einen sensationellen Kampf von mehrstündiger Dauer den Siegpunkt in der Schlußrunde und damit die Weltmeisterschaft sicherzustellen. Eine ähnliche Aufgabe hatte in der Mannschafts-Weltmeisterschaft der Damen die Tschechin K e t t n e r, die ihrem Team in der Schlußrunde gegen Deutschland durch einen Sieg über Fräulein Bußmaun zum Erfolg verhalf. In den Einzelwettbewerben wurden bei den Herren hinter dem Tschechen Kolar die jüdischen Spieler Ehrl i ch (Polen) Zweiter und Bergmann (Oesterreich) Dritter. Bei den Damen siegte die Amerikanerin Ruth A a r o n s über Fräulein K e t t n e r (Tschechoslowakei) und im Damendoppel kam Fräulein K e t t n e r, die Titelverteidigerin mit ihrer Partnerin Schmid zum Endsieg. Mimi Beck endgültig Meisterin Im zweiten Teil der Meisterschaften des Allgemeinen Oesterreichischen Skiverbandes am 22. März gelang es der Wiener Hakoahnerin Mimi Beck in der allgemeinen Damenklasse, wiederum einen überlegenen Sieg davonzutragen. Jüdischer Boxer in Norwegen erfolgreich Der junge jüdische Boxer David P a l t i e l verteidigte beichem Box-Landeskampf mit Erfolg den Meistertitel seiner Klasse und errang dazu den vom König von Norwegen gestifteten Pokal. Erfolg eines jüdischen Radrennfahrers Im Chikagoer Sechs-Tage-Nenneu gelang es dem jüdischen Rennfahrer Rodman, mit Thomas als Partner das schwere Rennen hinter den Deutschen Kilian—Vopcl und Peden—Audy als Dritter zu beenden und damit eine große Anzahl Weltbester Spezialisten hinter sich zu lassem Jackie Brown siegreich ' Von seiner Abreise nach Amerika boxte Jackrs Brown, der Weltmeister im Fliegengewicht noch einmal in London gegen Fred Morris. Nach erbittertem Kampf schlug er, selbst groggy, seinen Gegner in der achten Runde k. o. Prenn beim Queens Club-Turnier Daniel Prenn beteiligte sich au seinem Tennisturnier in der Halle des Londoner Oueens Club. Er gelangte trotz ungenügenden Trainings nach schönen Siegen bis in die Endrunde, in der er dann nach vier langen Sätzen 2:6, 6:2, 4:6, 6:0 völlig erschöpft sich zurückziehen und seinem Gegner Sharpe den Sieg überlassen mußte. Entscheidungsspiele in Berlin Am 5. April werden in Berlin die entscheidenden Spiele um die Berliner Meisterschaften im Handball und Fußball durchgeführt. Aus dem Grunewaldsportplatz stehen sich Bar Kochba Hakoah und JSG 33 mit ihren ersten Fußball- sowie Männer- und Frauen Handball- Mannschaften gegenüber. RjF-Schwimm-Meistersckaften verlegt Die Reichsmeisterschasten des RjF-Sportbundes im Schwimmen, die am 29. März in Berlin durchgesührt werden sollten, sind aus einen späteren Termin verlegt worden. Termine des Deutschen Makkabikreises Der Deutsche Makkabikrcis veröffentlichte kürzlich sein diesjähriges Sommerprogramm. Neben einer Vereinsmeisterschaft, wie wir sie im Nahmen unserer Aufsatzreihe „Aufbauende Kritik" vorschlugen, und den üblichen Kreismeisterschaften sind mehrere internationale Veranstaltungen auf leichtathletischem Gebiet in Berlin und Köln, im Tennis und im Fußball in Hamburg vorgesehen. «nimniiiiimiiiiiiiimiiiimiuiinmiiiiiiiiiiniiiiimiiHimniiiHiHniii» Meyerheim und Rubin noch zwei Tore, denen die Hagibvr-Leute keinen Erfolg entgegensetzen konnten. Weitere Ergeb n i s s e: Hakoah II—6akvah III 3 : 2; ' Hagibor—Hagibor III 5 :1; JSG 33 V— Hakoah IV 4:0; Hagibor-V—Hagibor IV 12:0; ISK III—JSG 33 IV 11 : 2; Hakoah V—JSG 33 A. H. 5:0; JsG 33 1. Jugend—Hagibor 2. Jugend 6:1. H. F. Bayern Tischtennis-Meisterschaften in München Zu den Bayerischen Tischtennismeisterschasten am 21. und 22. März waren über 100 Meldungen erfolgt und über 200 Nennungen abgegeben wordcu. Die Spiele nahmen einen erfreulichen Verlauf. Ergebnisse: H e r r e n - E i n z e l um die Meisterschaft des Landesverbandes Bayern der Jüdischen Turn- und Sportvereine: 1. Wolf (Mün- Was bedeutet 1 «IIllllAi: