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Central-Verein-Zeitung · 1936-02-27 · 9 (27.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
9 (27.2.1936)
Date
1936-02-27
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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und andere Feiertage nach altem Brauch zu getage mit in einer Familie zu verleben Und damit stalteil. Selbstverständlich'müßte als Entgelt minkeiner die Sorge habe, was für ein Gewand er bestens die Verpflegung gewährt werden, und, wer- , für - diesen Zweck anlegt, sollten sich recht viele pridazu m der Lage ist, sollte auch ein kleines Honovate Kleiderschränke öffnen, in denen noch mancher rar für diesen Unterricht zahlen. Manchen der Gehrock oder Smoking schlummert, der der jüdiberussws gewordenen älteren Menschen wird da-... schien' Kleiderkammer bisher vorenthalten wurde durch nicht nur ein bescheidener Erwerb gegeben, in der Annahme, daß sie nichts damit anzufangen sondern sie haben auch die Möglichkeit, die Feierwüßte. ALLES LERNT KOCHEN Wir kochen diät Im Nahmen der Umschichtungskurse der Gemeinde findet unter Leitung von Frau Hör Witz-Schiller ein Anlernkurs für moderne Ernährung und Diätküche statt. Zwanzig Frauen. Junge und ältere, Köchinnen par 6xceIIence und solche, die es erst werden wollen. Alle sehr aufmerksam, sehr bei der Sache. Aber anstatt mit Kelle und Löffel nur mit Stenogrammblock und Bleistift ausgestattet. Denn heute ist theoretischer Unterricht. Man hält bei der Leber-Gallen-Diät: Sie ist nicht ganz einfach auf eine Norm zu bringen, da die verschiedenen Patienten auf verschiedene Lebensmittel verschieden reagieren. Vor allem wichtig, wird gesagt, ist die Diagnose. Und erst wenn der Arzt gesprochen hat, kann man daran gehen, die Diät zu bestimmen. „Was läßt sich generell bei akuten Gallenerkrankungen sagen?" Zwanzig Finger fahren, genau wie in der Schule, eifrig in die Lust. „Die Kost muß knapp sein." ‘ Richtig! Und nun folgt die Angabe dessen, was 1 verboten und was erlaubt ist. Das Alpha und Omega für die Diätköchin. Sie muß wissen, was gegeben und was vermieden werden muß, und zwar — und das ist das Entscheidende — sie muß wissen, weshalb. Sie muß eine gründliche Kenntnis der Nahrungsmittelchemie und der Ernährungsphhsiologie haben und eine klare Vorstellung von den Stosfwechselzusammenhängen. Wieder und wieder wird gerade daraus im Unterricht zurückgekommen. Zwischen Kalorien und Vitaminen, zwischen der Haferflockensuppe und den Käsespätzli der Gallenkranken rasch eine kleine Prüsungssrage: „Wo beginnt und wo endet der äußere Stoffwechsel?" Jede einzige der Anwesenden kann das beantworten, und jede einzige einen kleinen Vortrag hakten über die Aufspaltung der kompliziert zusammengesetzten Nahrungsmittel und über die Nahrungsauswahl des Zellkörpers, an den das Blut alle ernährenden Substanzen heranträgt. Fast glaubt man, wenn man hier ein wenig 'zuhört, in ein medizinisches Kolleg geraten zu sein. Aber dann wird man aufgesordert, sich doch auch noch die Arbeit in der Küche anzusehen, und im Anblick lustiger, bunter Kopftücher, die sich erwartungsvoll über Töpfe und Kasserollen beugen, Und verlockender Kostproben, die dem Besüc^r liebenswürdigerweise angeboten werden, läßt man diesen Gedanken bald fahren. Hier sind einfach Frauen, Hausfrauen, in ihrem Ureigensten Element. Hier wird gekocht und gebacken, gerührt und probiert. Im Augenblick ist Man bei der Diabetes-Diät. Fleischbrühe gibt's und Haferflockenauflauf, und drüben am Fenster schlägt jemand mit hingebungsvollem Eifer einen Wein-Chaudeau. Er schmeckt — wie durch Häufiges Kosten festgestellt wird — ausgezeichnet. Obwohl er streng diätetisch her> gestellt und nur mit Sukrinetten gesüßt ist. „Es ist ja vor allem unser Bestreben, die Diät nicht nur peinlich genau, sondern auch so schmackhaft und anregend wie möglich zu machen." Die Leiterin des Kurses beantwortet geduldig alle meine Fragen. „Bei dem Diabetiker," sagt sie, „soll vor allem eine Verbesserung der Stofswechsellage durch Diät versucht werden, wobei das mengenmäßige Verhältnis aller Nährstoffe zueinander wichtig ist. Es muß also alles mengenmäßig aufs genaueste berechnet und abgewogen werden. Das," sie zeigt auf einen Auflauf, der soeben goldgelb und duftend den Ofen verläßt, „was wir hier zubereiten, geschieht nach dem Zwei-Nährstoff-System nach v. Noorden, der gefunden hat, daß die beste Ernährung für den Diabetiker die sei, die immer zwei Nährstoffgruppen in sich vereinigt. Unsere heutige Mahlzeit gehört zu Kost A, d. h., es ist eine proteinreiche Magerkost mit Kohlehydraten." Ich fühle mich leise benommen. Kolloide, Vitamine, Nohkostdiat und Proteine sangen an, mir sacht durcheinanderzugeraten. „Lassen Sie nur," tröstet mich eine kleine Frau, die neben mir steht und meine Verwirrung bemerkt, „das ist uns im Anfang auch nicht anders gegangen. Aber wenn man sich erst einmal richtig damit beschäftigt, dann lernt man's bald." Die Ausbildungskurse dauern vier Monate. Vier Monate fleißiger Arbeit gehören dazu, aus einer guten Köchin eine nicht minder gute Disitköchin zu machen. Eine, die den Krankheiten nicht nur mit Tee und Schleimsuppen zu Leibe rückt, und die dank ihrer Kenntnisse aus dem Ernährungsgebiet das wertvolle Glied bildet zwischen Arzt und Schwester. Die Berufsaussichten sind nicht schlecht. Mehr und mehr gelangen Heime, Anstalten, Sanatorien und Krankenhäuser dahin, besondere Diätköchinnen oder auch Diätschwestern, wie man sie nennen mag — einzustellen. Aber — und das möchte ich zum Schluß noch sagen — nicht nur für die, die hier umschichten und sich auf einen neuen Berus vorbereiten, ist diese Ausbildung von Wichtigkeit, sondern auch für die Hausfrau, in deren Händen das Wohl und Wehe der Familie liegt, und die nicht aufhören sollte, zu lernen, zu lernen, zu lernen. y. c. ' Auch Peter kocht... Heute besuchte mich mein kleiner Neffe Peter. Wenn Peter kommt, verstecke ich alle Uhren —, Peter hat nämlich eine ausgesprochene technische Begabung und interessiert sich ungeheuer für die Eingeweide aller Uhren. — Wenn er geht, — geht keine Uhr mehr!! Als er heute kam, verkündete er, daß er nun alt genug sei, um endlich selbst eine Uhr zu besitzen — oder wenigstens eine Sanduhr! Eine Sanduhr?! — Ja, — danach könne man doch Eier kochen! Um es kurz zu sagen: Peter kocht, — d. h. Kochen steht als neues Pflichtfach in seinem Stundenplan. Vergessen sind alle Wunderwerke der Technik, alle Stromlinienautos mit Rohölmotor, alle Flugzeuge und alle noch so komplizierten Uhrwerke. Es gibt nur noch eine Leidenschaft: Kochrezepte! Die Menus — nach feiner Phantasie zusammengestellt — erscheinen zumindest neuartig. Oder was sagen Sie zu „Sauren Heringen mit Himbeersaft"? Beides liebt er sehr, — zusammen müßte es — nach seiner Meinung — ein kulinarischer Hochgenuß sein! Peter fragt, warum ich das alles aufschreibe, „laß mich mal selbst an den C.-V.!" Was hiermit geschieht. Als ich zum erstenmal hörte, daß wir Jungens Unterricht im Kochen bekommen sollen,- dachte ich Kochunterricht in der Knabenschule Kaiserdamm, Berlin-Charlottenburg Phot. Herbert Sonnenfeld, Berlin ■MmiM mir: Nee —' bloß nich! Mit 'n Kopftuch und ne Schürze umbinden lassen, daß ich wie ne Küchenfee ausseh', Kartoffeln schälen und wie dof im Topf rumrühren, — das ist nichts für mich! Aber gleich nach der ersten Stunde bekam ich große Lust zum Kochen, — besonders das Zusammenstellen der Menus macht Spaß. Früher — als ich aus der Küche immerrausgeworfen wurde,' habe ich gedacht: Kochen — Kleinigkeit!! Immer feste rühren und ne Prise Salz'ran — fertig ist das Mittag- - brot! Jetzt, wo i ch immer die anderen aus der Küche werfe, sehe ich, daß das alles nicht so einfach ist und daß man Nachdenken und aufpassen muß wie 'n Luchst Nicht einmal die einfachsten Sachen wußte ich! Als ich Tee machen sollte, habe ich eben das Wasser, als es mir warm genug schien, in die Kanne gegossen. Brrr — war das eine scheußliche Brühe! —, Jetzt bin ich aber schon so weit, daß mich Mutti manchmal heimlich um Rat fragt. Weil wir doch in der Schule ganz modern kochen — mit Rohkost und so, und Mutti ißt doch die Kalorien so gerne. (Der Onkel lacht jetzt so, — ich glaube, ich Hab' da was verwechselt, Kalorien sind gar nichts zum Essen, sondern das sind die Pillen zum Dünnerwerden.) In der Schule müssen wir beim Kochen mächtig aufpassen, am meisten wegen Anbrennen, denn was wir kochen, bekommen die anderen Schüler zu essen, und es sind ganz große starke Jungens darunter! Zum Beispiel wie der Junge auf dem Bild. Das bin nicht ich, sondern mein Freund Joachim, ich bin leider viel kleiner, aber trotzdem weiß ich schon sehr gute Kochrezepte: Wenn man zum Beispiel den Finger ins Wasser steckt und er fängt an zu wackeln, — dann kocht das Wasser!!" Beter und sein Onkel Herbert Erziehung zur Leistung in Beruf und Leben Hat ein guter Erzieher die Leitung der Ausbildung eines Kindes gehabt, so ist er daran gewöhnt, einen Rückschlag nicht als ein letztes Unglück anzusehen. Das ist ein höchst wichtiger Punkt. Wir erleben es immer wieder, daß die scheinbar gleiche wirtschaftliche Lage für den einen das Ende bedeutet, während der andere immer noch nach einem neuen Weg sucht und ihn auch findet. Gewiß, die Menschen sind nicht gleich. Sie sind verschieden an Vorbildung, körperlicher Veranlagung, Alter, Fähigkeiten. Doch nicht immer hat der günstiger Gestellte die größere Ausdauer. Für die Erziehung zur Leistung ist das Errerchen dieses NichtäLerzweifelns, Nicht-Nachgebens entscheidend. Daraus ergibt sich, daß eine Erziehung, die an wichtiger Stelle die Strafe anwendet, nicht brauchbar fein kann. Denn eine Strafe vermittelt ein endgültiges Mißerfolgserlebnis und außerdem die Lehre: Wenn etwas nicht gelingt, so ist es eine Schande. Wenn etwas nicht so geht, wie es sollte, dann muß man den zu Erziehenden dahinsühren, daß er dieses Ereignis als willkommene Gelegenheit zur Vervollkommnung ansieht. Rückschläge, verschuldete und unverschuldete, bleiben wohl niemand erspart. Man soll also auch Kinder nicht davor schützen. Die alte Methode von' Rousseau, daß man den Zögling der Auswirkung seiner Handlungen aussetzen soll, darf natürlich auch hier nicht übertriebene Anwendung finden. Sie ermöglicht aber immer wieder die Reparierung eines Schadens. Damit hängt zusammen, daß gelehrt werden muß, nicht alles zentral zu fassen. Wer ab und zu einmal eine Dummheit macht, kann trotzdem ein intelligenter Mensch sein. Wer viele Strafen bekommen hat, wird leicht jede Verfehlung als eine ihn kompromittierende Tat ansehen und daher viel zu tragisch nehmen. Es muß eine gewisse positive Stellung zu sich selbst gefunden werden. Damit ist keine Eigenliebe gemeint. Im Gegenteil. Aber ein gewisses Ruhen in der eigenen Leistung. Man sieht seine Fehler und kann sie ertragen, weil man an ihrer Verbesserung arbeitet. Das Kind, der auszubildende Erwachsene muß sich als Werdender sehen. Kurz ein Beispiel, in dem es gelungen ist, ein Kind, das auf einem Gebiet völlig versagte, zu guter Leistung zu führen. Es handelte sich um ein begabtes Zwölfjähriges Mädchen, Käthe P. Sie war eine sehr gute Schülerin, in allen Fächern, bis auf Mathematik und Physik. Es war, als ob man eine fremde Sprache mit ihr redete. Sie sah ängstlich und erregt aus, wenn diese Unterrichtsgegenstände im Privatunterricht behandelt wurden. Diese Einstellung hatte Käthe durch ihren Lehrer bekommen. In der Ghmnasialklasse ihrer Schule waren fünf Mädchen und dreißig Jungen. Der Lehrer behauptete, daß die Mädchen niemals Mathematik lernen würden. Käthe glaubte das auch und benahm sich in diesem Fach und in Physik, das derselbe Pädagoge unterrichtete, als ob man eine völlig unmögliche Leistung von ihr verlangte. Darauf bekam siebei einer Lehrerin Privatstunde, die sie als Gefährtin behandelte. Wege an Bildern vorbei Lass uns vereint, die Reihe bunter Bilder betrachtend, all die Weg’ noch einmal gehn, die wir im Blut der Ahnen längst schon gingen. O grosse Galerie! Verblasst die Schilder, doch sprechend licht und dunkelstes Geschehn und alles über weht von Zauber schwingen: gelbglühend Wüsten, weite, weite Meere und dumpfe Gassen, schreckerfüllt und schmal, und Hände, weisse Hände, Lichter segnend, und Rücken, rund gebeugt in alter Schwere, und .hart geschlossner Münder lange Qual und Feierglanz, den Müden mild begegnend. So reiht sich Bild an Bild auf langen Wegen, von Dämmerung beschattet, von des Lichts Frühschein bezaubert. Heil’ge Wege sind es, die uns gegeben, dass mit Kraft und Segen sich immer neu erfülle kaltes Nichts um uns wie mit dem Lächeln eines Kindes. Hüde Marx.!!!l!ll!l!l!lll!!lll!lllll!llllllllllllllll!lllll!!!l[|l!!lll!l!!l!l!!!ll!!llllll!!lll!l!llll!l!ll!lll!llll!l!!llll!!l!t' Küthes angebliche Unfähigkeit wurde als eine gemeinsam in Angriff zu nehmende Aufgabe ausgefaßt. Wenn Fehler unterliefen (und zuerst gab es kaum eine vernünftige Antwort), so wurden sie einfach besprochen, aber das änderte an der Beziehung von Schülerin und Lehrerin überhaupt nichts. Zunächst gelang es, das Kind für Physik zu interessieren. Man machte kleine, einfache Experimente. Da gab es nichts Beängstigendes, und es kam bald zu richtigen Antworten und sinnvollen Handlungen. Dieser Erfolg übertrug sich auch allmählich auf die mathematische Arbeit. Man sieht, wie das Versagen des Mädchens zustande kam. Durch die ungeschickte Bemerkung des Lehrers fühlte sie sich herabgesetzt. Sie hatte es nicht gelernt, sich gegen solche schiefen Urteile zu schützen. So verhielt sie sich so, wie ihr vorausgesagt worden war. Jeder Mißerfolg bestärkte sie in ihrer Verzweiflung. Durch den Einfluß der Privatlehrerin lernte sie bei Erfolgen nicht zu sehr zu jubeln und bei Mißerfolgen nicht zu verzweifeln, sich also unabhängig von ihren Taten als geachtet zu empfinden. Das sind die Grundbedingungen zur Leistung in Berus und Leben. I)r. Susanne Liebmann. Mutti, hast du Zeit für mich? Das fragt Dorchen, wenn sie aus dem Kindergarten kommt. Aber Mutti steht in der Küche und brät Kartoffeln als Beilage zum Gemüse für das Mittagbrot. Und nachher, wenn sie zusammen mit Röschen, der jungen, jüdischen Hausangestellten abgewaschen hat, nachher muß Mutti erst mal an den Stopf- und Flickkorb. Denn pe» Vati und die Mutti und der zehnjährige Bruder Hans und Dorchen . . . alle zerreißen sie Strümpfe und Hemden und was weiß ich noch alles. Und wenn das Nötigste ansgebessert ist... ja, dann hat Mutti wieder keine Zeit, Denn dann kommt Tante Lotte zu Besuch, nur für eine Stunde, aber „Tante Lotte muß mit Muttisprechen, weißt du, Dorle, sie hat doch immer so viele Sorgen!" sagt Mutzti . . . und sieht von den Bratkartoffeln aus und ihrer kleinen Tochter in das enttäuschte Gesichtchen. —- „Röse geht mit dir ein Stückchen spazieren, gleich nach dem Essen!" sagt Mutti beschwichtigend. Aber Dorle zieht doch ein Mäulchen . . . „Du sollst mit mir ausgehen, Mutti!" sagt sie. — „Morgen, mein Kind, morgen bestimmt!" antwortet Mutti. Liebe Mutti, es wäre gut, wenn du dein Versprechen auch wirklich hieltest! — Ich weiß: Der Haushalt und Hansens Schularbeiten und dein Mann und deine Freundinnen und deine geistigen Interessen ... es ist schwer — und der Tag müßte eigentlich 48 Stunden haben! Aber gerade dein kleines Kind, das noch nicht in irgend einem Bund ist, dessen zärtliches Herz so sehr danach verlangt, mit dir Zusammen zu sein . . . gerade das sollst du nicht nur der netten, gescheiten jungen Hilfe überlassen. — Denn die Röse i st noch lange nicht die Mutti!" denkt Dorle. — Und da hat sie recht! — Liebe, jüdische Mutter, verliere nicht die enge, seelische Verbundenheit mit deinem Allerkleinsten! Halte dein Versprechen, nimm dir Zeit für dein Kind,- gehe morgen mit Dorchen spazieren . . . und vergiß nie daran, daß du es bist, die sein ganzes Leben gerade in diesen ersten Jahren geistigen Erwachens entscheidend beeinflußt! Lise Lewinneck (Königsberg i. Pr.) zwecKmddig und ideal ist das ärztlich empfohlene Blnden-Korselt „Et i v a “ 0. R. 8. M. Getragen bei Senkung, Hängeleib, nach Operationen und nach Entbindungen, bei Magen-* Leber-* Brnehleiden. Die eingearbeitete Binde beseitigt starken Leib. Seit Jahren erfolgreich getragen. Viele Anerkennungen. 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