Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936) - farbig
- Issue
- 9 (27.2.1936)
- Date
- 1936-02-27
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Blatt der jüdischen Brau Nummer 9 3. Beiblatt der C.-V.-Zeitung Lob des Alltags Der Alltag steht in dem Ruf, grau, trist, niederdrückend zu sein. Viele bisher verwöhnte Frauen hatten kaum je Gelegenheit, seine nähere Bekanntschaft zu machen, oder sie'lernten doch nur eine sehr freundliche Abart von ihm kennen; denn der Tag, der einen weiten Spielraum für freie Zeiteinteilung läßt, der noch Platz in sich birgt für allerlei Lieblingsbeschäftigung, für Vereinsarbeit und Kurse, für Lektüre und Besuche, für Besorgungen und Bridge, ist nicht der Alltag in seiner gefürchteten Bedeutung. Erst, wenn ein festgefügter, sich aus dem eisernen Muß ergebender, täglich sich wiederholender Pflichtenkreis die Zeit fest in seinen engen Rahmen einspannt, ist der wirkliche, der gefürchtete „graue" Alltag da. Ist er so schlimm wie sein Ruf? Viele Frauen haben ihn in neuester Zeit erst kennengelernt, haben sich widerstrebend in seinen Bann begeben und müssen zugestehen, daß er nicht nur weit besser ist als sein Ruf, sondern daß er darüber hinaus vielen, vielen jüdischen Frauen in schwerster Zeit zum besten, zuverlässigsten Freund und Helfer geworden ist. Man könnte ihn fast mit Menschen, die uns umgeben, vergleichen. Es gibt so viele Menschen, die unscheinbar, farblos und nüchtern neben unserem Leben einhergehen. Nichts lockt, sie kennenzulernen. Aber in der Not entfalten sie ihre Werte. Wir empfinden, daß es gut ist, wenn sie da sind. Sie tun wohl in ihrer stillen, unauffälligen Beständigkeit. So ist der Alltag! Und so haben ihn viele lieben gelernt. Den jüdischen Frauen unserer Tage ist das Herz randvoll von Kummer und Bitterkeit, sei es von eigenem oder allgemeinem Leid. Sorgenbelastete Menschen fürchten freie Zeit, flüchten vor ihrem eigenen Grübeln, bangen vor Stunden, in denen die Gedanken ungehemmt ihren trüben Rundgang machen. Freie Stunden wachen Träumens sind schön für glückliche, unbeschwerte Menschen. Sie können ihre Gedanken wandern lassen in Vergangenheit und Zukunft. Sie können heitere Erinnerungsbilder erstehen lassen, von glückverheißender Zukunft träumen. Ihre Phantasie läßt alle Wunschbilder im voraus Wirklichkeit werden. Aber Menschen, deren Herz belastet ist, suchen Vergessen. Da kommt der Alltag in seiner schlichten Selbstverständlichkeit und führt sie mit fester, sicherer Hand über die vielen sonst endlosen Stunden eines Tages hinweg. Er setzt alles daran, keine Zeit zu lassen für trübe Erinnerungen, sondern er zwingt die Gedanken in die von ihm so fest vorgezeichnete Bahn, jagt oft von Pflicht zu Pflicht, macht müde an Körper und Geist und schenkt den ersehnten Schlaf. Vergessen und Schlaf sind eng zueinandergehörende Freundschastsgaben des Alltags. Der Alltag übt so viel Macht auf die Menschen aus, weil er sich aus die Notwendigkeit stützt. Es liegt ihm alles Spielerische fern, und darum füllt er die Zeit nicht mit selbstgewähltem Zeitvertreib, der ausgenommen und wieder hiugelegt werden kann, sondern bei ihm ist alles bitterer Ernst; alles, was er fordert, ist lebenswichtig, unerläßlich. Alles, was er verlangt, m u ß geschehen, ist sinnvoll. Und damit schenkt er den verzagten jüdischen Frauen unserer Tage einen neuen Wert. Er gibt ihrem Leben Sinn, Inhalt, Zweck. Und, wer noch so schwer am Leben trägt, söhnt sich schließlich mit ihm aus, wenn er seines eigenen Daseins Sinn erkennt, wenn er einen nur von ihm selbst zu erfüllenden Pflichtenkreis vor sich sieht. Die Arbeit der jüdischen Frau von heute geht vielfach nicht in die Weite, ist eingespannt in den engen Nahmen des eigenen Hauses. Gewiß macht es so viel beschwingter, in die Weite wirken zu können, im Dienste einer großen Idee zu stehen, bei der Masse Resonanz zu finden, als Tag für Tag die gleiche, wiederkehrende, häusliche Arbeit zu verrichten. Aber die Jetztzeit, die den jüdischen Menschen eine so harte Lehrmeisterin ist, hat gezeigt, daß das Wirken im Hause für die Frau ein Wirken am Kostbarsten ist, was ihr das Leben geschenkt hat. Unter dem Aspekt dieser Zeit gesehen, wird hier auch das Kleinste groß und beglückend. Aus bitterem Trennungsschmerz haben jüdische Frauen gelernt, daß Sorgen müssen für all die kleinen Bedürfnisse des Alltags nicht Last genannt werden kann, daß aber Sorgendürsen ein mit allen Fasern ersehntes Glück bedeutet. Die Jetztzeit macht den Existenzkampf des jüdischen Mannes so schwer, so daß für die Frau ein Drohnendasein belastend wirkt. Die Notwendigkeit, ihr Haus zu versorgen, reiht sie mit ein in den Arbeitsbetrieb für ihre Familie, gibt ihr somit innere Befriedigung. Es hebt ihr Selbstgefühl, den Anforderungen des Tages gewachsen zu sein. Ueberall da, wo die Einzelheiten des häuslichen Betriebes durch die Hände der Frau gehen, wird er verlebendigt, das Interesse der Familienmitglieder geweckt, eine verstärkte Gemeinsamkeit zwischen Mann und Frau, zwischen Eltern und Kindern geschaffen. Es wird in heutiger Zeit so viel von der Kunst der Festgestaltung gesprochen, innerlich um sie gerungen. In vielen neuerschienenen Büchern wird der Sinn des jüdischen Brauchtums, die historische und religiöse Bedeutung eines jeden. Festes erläutert. Aber eines kann niemand lehren. Wo nimmt ein bedrücktes Gemüt die seelische Schwungkraft her, die zur Feier von Sabbat und Fest die unerläßliche Grundlage nmuiiiiiiuniiiiiHiimiiiiiiiiiimHiiiiniiiimmiiiiiniiiiiiihiiiiiiiiiiiiinniiniüiuiiiiHirmiiimmmmmiiiuiinnmmmmmüiHuniiuuimimnim •"ww xve# 'sa>'ai'~s ' ~\ 'fl?'1 K'4 ' ' . v.- *vy **■ s ~ .t" ' ' -'S" , ' __ ^. Vs (t y-i. Hw»« trm Ü<r'~K 27. Februar 1936 An Simcha Und bin ich erst gegangen — Ich glaube, es ist bald — Fühlst du vielleicht ein Bangen: „Warum ist mir so kalt? War da nicht noch eben Ein warmer Hauch, Ein zärtliches Leben Und ein Seufzen wohl auch?“ Doch von Sternen herab, allen Leids genesen, Grüss’ ich, die mir letzte Freude gewesen, Grüss’ ich dich, Simcha! Lotte Baerwald. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiniiiüiiiiiniiiiinnniii bedeutet? Unsere jüdischen Feste sind Familienfeste. Und gerade am Sabbat und Feiertag zeigt sich die Lücke im einst so sestgeschlossenen Kreis so schmerzlich, wächst die Sehnsucht ins Unermeßliche. Auch hier bewährt sich der Alltag als hilfreicher, verstehender Freund. Nicht umsonst ist in der Bibel den Worten: „aber am siebenten Tage sollst du ruhen", die Forderung: „sechs Tage sollst du arbeiten", vorangestellt. Sechs Tage Arbeit! Sechs Tage voll erfüllter, die Gedanken beschäftigender, ermüdender Tagesarbeit bereiten den Sabbat innerlich und äußerlich vor. Aus diesen Arbeitstagen wächst von selbst der Wunsch nach Ruhe, Entspannung, Erhebung. So steht Alltag und Festtag im organischen Zusammenhang, eines das andere durch Bibelwort und menschliche Empfindung bedingend, eines die Kraftquelle des anderen. Ist der Alltag grau und niederdrückend? Vielleicht erscheint er frohen, genußfreudigen Menschen so. Aber alle, deren Lebenshimmel von dunklen Wolken verhängt ist, lieben ihn gerade in seiner besonderen Art, sehen in ihm den treuen, beständigen Freund und Tröster. E. C. Tafeln mit Psalm 121 und kabbalistischen Engelsnamen zum Schutz von Wöchnerinnen vor bösen Geistern Archiv Sonnenfeld Der Mann, der uns lehrt, was die Väter uns lehrten... Ein Vorschlag* von Käte Wienskowitz Viele Frauen haben den Wunsch, in ihrem Haus wieder die jüdischen Bräuche einzuführen. Aber sie kennen sie nicht und da sehe ich ein neues Arbeitsfeld für manche der in Not geratenen älteren Frauen und Männer. Sie sollten in die Häuser gehen und dort, wo es der Wunsch der Familie ist, dem Hausherrn und der Hausfrau die jüdischen Bräuche zeigen. Die Gemeinden oder andere öffentliche Stellen müßten in der Lage sein, auf Anfrage solche Persönlichkeiten namhaft zu machen, die uns lehren, den Haushalt koscher zu führen oder den Freitagabend, den Sederabend An Fromet! Moses Mendelssohn: Brautbriefe. Schocken-Verlag, Berlin. Seltsam sind Liebesbriefe von Weltweisen! Sie find nämlich so einfach und stockend, wie sie keine Weltweisen auch schreiben, sie sind seltsam, weil sie gar nicht seltsam sind. Welcher Verliebte hat wohl nicht wenigstens einmal so begonnen: „Ich habe niemand in der Welt mehr zu sagen, als Ihnen, und gleichwohl bin ich jederzeit, wenn ich Ihnen schreiben soll, etwas verlegen." Welcher Liebende sagt nicht im Scherz — und er meint es im tiefsten Herzen doch ernst — „Wissen Sie, daß ich anfange, über Ihre Freundin eifersüchtig zu werden? Niemals haben Sie sich so zärtlich ausgedrückt, niemals waren Ihre Empfindungen so wahr, so natürlich, als da Sie mir zu der Verbindung meines Freundes mit Ihrer Freundin Glück wünschten. Mir ist eine Verbindung bekannt, an welcher Sie und ich nit wenig anteil nehmen, und diese scheint Sie so sehr nit mit der Welt zufrieden machen, als das Glück Ihrer Freundin. Nun vergnügt Sie alles, was Sie sehen und hören, nun ist Ihnen die Welt schön, und ihre Bewohner freundlich und liebreich . l . Ich habe mich in Ihrem Schreiben umgesehen, ob ich nicht einige Spuren von Unruhe entdecken könnte, die Ihnen die Verzögerung unseres Glückes verursachen könnte, und die Wahrheit zu gestehen, so sehr ich Sie liebe, so hätte ich dieses dennoch sehr gewünscht, allein vergebens!" und dann beschwichtigt sich der Eifersüchtige wieder, und obwohl er seststellt, daß diesmal nur „Die Freundschaft Meister von Ihrem Herzen ist", stellt er auch gleichzeitig fest, daß er sie dieser Gesinnung halber nur desto mehr liebt. Ja, er liebt seine Fromet Gugenheim, das ist alles. Dieser Gesinnung halber, oder einer anderen wegen, es ist hier wie bei allen Liebenden, die sich wieder geliebt wissen. „Die Kristallbildung" nennt Stendhal diesen sympathischen Prozeß, in dem der Mann gefallen daran hat, eine Frau, deren Liebe er sicher ist, mit tausend Vorzügen auszuschmücken und sich sein Glück selbstgefällig bis ins einzelne auszumalen. Diese Einzelheiten des Glücks! „Ich werde in Ihnen die angenehmste Gesellschafterin finden, und mich bemühen von Ihnen für den besten Gesellschafter gehalten zu werden. Was brauchen wir andere Leute um glücklich zu sein", — was können Posttage bedeuten? — „es ist mir säst unmöglich einen Posttag nit zu schreiben, oder einen Posttag ohne Ihren Brief vergnügt zu sein. Und was ist der Mensch, wenn er nit vergnügt ist?", zu welchen wichtigen und der ausführlichen Besprechung werten Dingen können für einen Weltweisen ein graues Kleid oder Draht-Karkassen (eine Fußnote verrät, daß es sich dabei um Drahtgerippe für Hauben handelt) werden, wenn sie die Braut angehen, welche Rolle spielen die bestellten Kunstblumen für einen Mann, der noch niemals gemerkt, daß in seinem Zimmer kein Spiegel ist, bis seine Fromet ihm eines Tages befahl, sich sogleich in den Spiegel zu sehen, wie herrlich und schön, wie erfüllt ist die Welt von allem Guten für den Liebenden, der jubelnd ausruft; „Ich bin so glücklich, daß mich alle, die ich liebe, auch wieder lieben." Mendelssohns „Philosophische Schriften" erscheinen in der zweiten Auflage. , „Da aber jetzt eine zweite Auslage von den Kleinigkeiten, die ich geschrieben, unter der Presse ist, so werde ich das Vergnügen haben. Ihnen ein Exemplar davon zuzuschicken. Wenn Sie meine Gesinnung billigen, liebste Fromet, so bin ich stolz daraus . . ." Die „Philosophischen Schriften" sind „Kleinigkeiten" — in Stendhal - Sprache übersetzt, heißt das: „Vom Augenblick ab, wo man liebt, sieht selbst der Klügste kein Ding mehr so, wie es wirklich ist. Er achtet seine eigenen Vorzüge zu wenig und überschätzt die geringfügigste Huld des geliebten Gegenstandes." Nun, der geliebte Gegenstand, Fromet Gugenheim, scheint aber doch nicht von ihrem Bräutigam nur überschätzt zu werden. Leider sind ihre Brautbriefe nicht mehr vorhanden, aber aus vielen Antworten aus die Briese erkennt man, daß sie ein Mädchen war, das für die damalige Zeit überdurchschnittliche Interessen hatte, besondere Qualitäten des Gemüts und des Verstandes und daß es auch nicht von geringem Ehrgeiz erfüllt war, zu lernen, zu lesen, kurz dem geliebten Mann möglichst ebenbürtig zu werden. Fromet Gugenheim lernt französisch, sie liest Rousseau, ja sie zieht sogar Vergleiche zwischen den Briefen der Julie d’Etange und denen ihres Weltweisen. Dem Weltweisen macht der Vergleich sichtlich Spaß, die „Neue Heloise", der Moderoman dieser Zeit ist zwar ein gefährliches Buch, aber es ist ja gleichzeitig das Denkmal einer romantischen Liebe, und wenn wir noch einmal Stendhal, den Weisen in der Liebe, um Rat fragen, erwidert er uns: „Die meisten jungen Franzosen sind Schüler von Jean Jacques Rousseau. Das ist für das Glück von Bedeutung." Welche Bedeutung aber haben die Mendelsohnsschen Bräutbriefe für' uns? Veröffentlichte Brautbriese, — die größte, aber verständlichste Indiskretion der Nachwelt — verraten von der Zeit, in der sie geschrieben werden, alle die unendlich vielen Imponderabilien des gesellschaftlichen Lebens, die man zum Verständnis einer Zeit braucht und die kein Bauwerk dieser Zeit, kein Gedicht oder Gemälde, auch keine „Philosophischen Schriften" enthalten. Da eröffnet sich das Privatleben eines Menschen, mit tausend Fäden an allgemeine Sitten und Anschauungen gebunden oder ihnen entgegentretend, und wenn auch so ein Privatleben alles andere als ein durchschnittliches vorstellt, wenn der Bräutigam seine Zeitgenossen in jedweder Art um gewaltiges überragt und eine seltene Ausnahmestelle einnimmt, man lernt gerade an dieser Gegenüberstellung die Ströme einer Zeit kennen und in ihnen zu schwimmen. Was ist das für ein ■ merkwürdiger Strom, die Zeit um die Mitte des 18. Jahrhunderts, wieviel Nebenflüsse nimmt er auf, wenn er das jüdische Leben erfaßt! Mendelssohn, der Philosoph, der Freund Lesstngs und der „Mansche aus Dessau", kämpft gegen den traditionellen Ehekontrakt, den ihm sein Schwiegervater abfordert, aber seine Briefe sind durchsetzt von altjüdischen Floskeln, Segenswünschen und Formeln, die sich neben französischen Worten seltsam genug ausnehmen. Rokoko und Aufklärung, jüdisches Ritual und Romantik in Gaisblattlaüben, und darüber ein freieres Atmen im Ghetto, das große Aufatmen. So, wie uns die Briese in dieser Ausgabe präsentiert werden, verstärken sie, allerdings unabsichtlich und nicht ganz vorteilhaft, diese unruhige Atmosphäre. Das Original ist in hebräischen Lettern geschrieben, in der Urschrift-Uebersetzung werden viele Sätze, manche mit Grund, viele aber ohne Grund, hebräisch gelassen, es mischen sich jiddische Worte, und, wie schon erwähnt, viele Fremdworte. Das Satzbild allein, die Seite mit den vielen kursiv gesetzten und hebräischen Stellen, mit Sternchen und Fußnoten ist reichlich unausgeglichen. Das sind Schönheitsfehler, die> wenn man will, vielleicht schon als optischer Eindruck dieser jüdischen Aufbruchszeit, wo es aus hundert Stellen zu quellen begann, gewertet werden können. Erwähnt sei noch das reiche und schöne.Bildmaterial, das Portrait von Fromet als junge Frau, zwei Chodowieckische Zeichungen von Mendelssohn, eine Skizze seines Geburtshauses, das Faksimilie eines Briefes und Silhouetten seiner Kinder. Jsmar Elb o gen schrieb eine kurze, vortreffliche Einleitung des Briesbandes. Zu den Briefen selbst aber passen am besten die Worte, die Mendelsfohn an seine zukünftige Schwägerin Brendel schrieb. „Ein Brief, der das Herz zu erkennen gibt, ist alle Mahl schön geschrieben." G. H. Die illustrierte Purim-Megilla von Otto Geismar, die in der vorigen Nummer der C.-V.-Zeitung besprochen wurde, erschien im Kunstverlag Dr. Herbert Loewenstein, Berlin 80 16, Rungestraße 15. und ° kostet in silberfoliierter Hülse 65 Pfennig.